Neuer iOS 10-Ärger: Backups bei weitem nicht so sicher wie bei iOS 9

Dass neue Betriebssysteme mehr Sicherheit als ihre Vorgänger-Versionen bieten sollten, ist klar. Wie jetzt Apple bestätigt, macht es das Anfang des Monats veröffentlichte iOS 10 Angreifern aber wesentlich leichter als iOS 9, auf lokal gespeicherte ... mehr... Betriebssystem, Apple, iOS 10 Bildquelle: Apple Betriebssystem, Apple, iOS 10 Betriebssystem, Apple, iOS 10 Apple

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Anscheinend hat Apple aus der iOS-9-Patchorgie nichts gelernt.
 
@TiKu: und wo ist nun das Problem? Es betrifft lokale Backups. Nun die Preisfrage: a) wie oft erstellst Du die und b) wie hoch ist die Chance das da jemand ran kommt und c) dann auch noch etwas relevantes findet, was man wirklich nutzen kann? Ein fix ist in Arbeit, also ... warum jetzt wieder flamen?
 
@Rumpelzahn: a) Deutlich häufiger als Cloud-Backups. b) Statistisch gesehen fängt sich auch kaum einer Malware auf einem Android-Gerät ein, trotzdem wird es von einigen Zeitgenossen als absolut unsicher bezeichnet. c) Das mag auf deine iOS-Geräte zutreffen, aber nicht auf alle. Bei einer ordentlichen Entwicklungsabteilung, die mit Code-Reviews arbeitet, sollte sowas vorher auffallen. Bei anderen iOS-/iPhone-Problemen spürt man eine mangelhafte QS. Zumal Apple bei iOS 9 von einem Problem ins nächste gerumpelt ist.
Wo genau war eigentlich der Flame? Oder ist jede Kritik an Apple gleich ein Flame?
 
@TiKu: Echt? Du erstellst lokale iTunes Backups öfter als Cloud Backups? Hast du also doch ein iPhone? ;)

Oder nutzt du lieber Produkte von Samsung, die erst kürzlich mit ihrer hervorragenden QS geglänzt haben?

Meine Güte, gibt's eigentlich eine Woche, in der du dich hier auf wf nicht lächerlich machst?
 
@ger_brian: Gratuliere, der erste Kommentar in dieser News und schon wieder persönlich geworden.
 
@TiKu: Sorry, aber dein permanentes Geschwätz und Gehate unter allem, was auch nur im entferntesten mit deinem persönlichen Erzfeind zu tun hat ist schon lange nicht mehr erträglich.
 
@ger_brian: wir haben hier iPhone Hater und iPhone Fanboys. Ipeople bestellt wahrscheinlich gerade Alufelgen für seine Frau und stößt danach zu uns. Dann ists wieder ausgeglichen.
 
@Skidrow: Alufelgen? Hab ich einen winfuture Insider verpasst? Oo
 
@ger_brian: Keine Ahnung, halt irgendwas was teuer ist und was her macht. ;)
 
@Skidrow: Achso, ja das macht Sinn :D Dachte schon iwas ist an mir vorbeigegangen.
 
@TiKu: Komisch, dass das auch andere mit dem "persönlich" machen. Liegt vielleicht doch nicht an mir, sondern vielleicht an dir, TiKu! Schonmal drüber nachgedacht?

Übrigens schön zu beobachten wie du schon fast Fanboyartig 1. Kommentar in einem Apple-Thema bist! Was ist verkehrt mit dir TiKu?! Wirst du doch noch ein iPhone-User?
 
@TiKu: Hi, Tiku. Die allermeisten nutzen allerdings die iCloud-Backups - schon weil es automatisch läuft. Kenne eigentlich nur ein paar Senioren, die es nicht anders kennen und iTunes dafür nutzen.

Wenn man sich die Fehlerhäufigkeit anschaut, könnte man natürlich zu dem Schluss kommen, dass die QS nicht 100%ig funktioniert. Man muss aber auch sagen, dass es in keinem anderen OS so viele Funktionen, vor allem auch geräteübergreifende iCloud-Funktionen gibt. Da können sich trotz aller QS Fehler einschleichen.

Und die immer mal wieder auftauchenden Fehlerchen sind ja bei weitem keine "Showstopper", nicht wahr?

Natürlich liegt das mit den Fehlern auch daran, dass alle 3 großen OS-Schmiedern meinen jedes Jahr ein Major-Update rausgeben zu müssen und jeder will immer noch mehr reintun.
 
@SteffenB: Naja, bei iOS 9 waren durchaus ShowStopper-Bugs dabei. Bei iOS 10 fängt es irgendwie genauso an. Deswegen stelle ich eben die Frage, ob Apple aus dem letzten vermurksten Release nichts gelernt hat.
 
@TiKu: und die Antwort erwartest Du hier zu finden auf Winfuture?
 
@SteffenB: So manch einer, dessen Privatfotos in letzter Zeit aus der iCloud geleakt und an Medien verhökert werden sollten, wäre mittlerweile froh, seine Backups rein lokal zu haben.
 
@rallef: das trifft ja wohl auf alle Speicherdienste zu, oder?

btw: immerhin gibt es eine 2-Faktor-Authentizizierung und Fingerabdruck. wer es nicht nutzt muss sich nicht wundern. Außerdem wird bei allen iCloud-Diensten End-to-End verschlüsselt.
 
@TiKu: wie willst du backups machen, ohne ein iphone?! Das sollte hier die preisfrage sein, hast uns schon oftgenug bewiesen, dass du keins in der hand hatteset. BZW WIE KANNST DU NUR ein so schlecht desigtes und ruckliges ios freiwillig nutzten...

btw wenn ich nen offline backup mache, hat es noch nicht mal nen passwort WOZU ist hier die frage bei einem Privaten rechner....
 
@TiKu: bei deinen ewig sinnfreien ständigen künstlich aufgeregten apple-bashing kommentaren hast DU anscheinend nichts gelernt.
 
@TiKu: Verschlüsselung, kann Android das überhaupt schon, also so automatisch und ohne die Performance zu killen? Welchen Algorithmus benutzt denn Samsung Kies für die Backups? Oder die Cloud Backups, was macht Google denn, um sicherzustellen, dass niemand auf deine Fotos zugreifen kann? Erzähl mal TiKu, scheinbar ist Sicherheit dir ja auf einmal doch wichtig.
 
Wir kann man denn 'ausversehen' eine andere Verschlüsselungsmethode einsetzen? Hört sich eher danach an: Schauen wir mal, ob es jemand bemerkt...
 
@Ex!Li: Klingt eher nach "Wir nehmen eine andere Verschlüsselungsmethode, wissen vielleicht sogar auch warum, verstehen sie aber nicht und implementieren deshalb Blödsinn."
 
@TiKu: Gell, die Apple Entwickler verstehen auch gar nix. Die sollten lieber Koryphäen wie dich einstellen. Meine Fresse....
 
@ger_brian: Die Verwendung von nur einer Iteration legt TiKu's Vermutung allerdings nahe .... Rainbow Tables sind nicht erst seit iOS10 bekannt
 
*blink*

Faktoren sind doch bei der Laufzeitbestimmung völlig irrelevant? Sehr seltsam. "Faktor 2500" klingt definitiv uninteressant und ich seh da spontan keinen Grund, warum ausgerechnet diese Zahl den Sprung nach "mit Desktoprechner knackbar" ermöglichen sollte. Paar Infos desbezüglich dazu wären nett (gewesen). ;o)

Wird wohl aus der Angelegenheit Apple Vs. Vereinigte Staaten entstanden sein, diese Entscheidung. Wer weiß was da im Hintergrund passiert ist und was da für Deals abgeschlossen wurden, als Apple seinerzeit das nicht rausgeben wollte. Wer weiß, vielleicht war man sogar der Meinung, daß man sich so selber schützen würde - *nochmal* wollen die bestimmt keinen Streß haben in Richtung "ihr tragt Mitschuld an den armen Kindern weil ihr uns keinen Zugriff ermöglicht".
 
@RalphS: Lies den Artikel nochmal, dann kannst du deine Frage selbst beantworten.
 
@LordNihil: Bin Deinem Rat gefolgt: Nicht wirklich. Eher steht da, daß SHA2 an dieser Stelle ~4x besser schützt als der bisherige - oder würde, wenn man gleich viele Iterationen verwendet hätte. Werde mir dazu aber bei Gelegenheit den Bericht von elcomsoft mal anschauen; die Jungs sind da ja schon recht lange im Geschäft und wissen, was sie tun.

Mein Punkt bleibt vorerst bestehen. Irgendein Faktor hat auf Laufzeiten nicht den geringsten Einfluß. Wenn da "bisher kubisch, jetzt quadratisch" gestanden hätte, dann hätte das ganz anders ausgesehen.
 
Da ist man FBI und Co. wohl etwas entgegen gekommen :).
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