Microsoft setzt KIs auf Krebs an: Problem in 5 bis 10 Jahren lösen

Microsoft gehört zu den Technologie-Unternehmen, die die Entwicklung Künstlicher Intelligenzen (KIs) mit am stärksten vorantreiben. Inzwischen ist die Technologie auf einem Stand, dass man sich die Hoffnung zu äußern traut, in wenigen Jahren sogar ... mehr... Medizin, Blut, Blutkörperchen Bildquelle: zhouxuan12345678 (CC BY-SA 2.0) Medizin, Blut, Blutkörperchen Medizin, Blut, Blutkörperchen zhouxuan12345678 (CC BY-SA 2.0)

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Toi Toi Toi. Ich wünsche allen krebskranken Personen dieser Welt (und den zukünftigen) dass in dieser Hinsicht etwas passiert. Jeder hat es verdient zu leben! PS: Coole Aktion von MS.
 
Habe beide Elternteile an diese heimtückische Krankheit verloren. Wenn man dann zu den Schicksalen noch die komplette Hilflosigkeit der Medizin sieht,ist dieser - eigentlich JEDER Schritt in Richtung Früherkennung, womöglich Heilung ein Segen. Respekt MS und viel Glück das euch das gelingen möge.
 
Viel Erfolg für dieses Projekt! Möge diese Seuche elendiglich zugrundegehen!
 
Natürlich wünsche ich mir auch, dass Krebs bald heilbar wird oder gestoppt werden kann. Die Vorhaben klingen verheißungsvoll. Manche Krebsarten sind aber auch "nur" Alterserscheinungen unserer Körperzellen. Ich weiß nicht, für wieviel Jahre unser Körper "gebaut" ist, doch wenn wir jetzt schon durchschnittlich älter als 70 werden (vor wenigen Jahrzehnten noch 50), werden wir wohl auch damit leben bzw. sterben müssen.
Trotzdem viel Glück den Experten, denkt man an die vielen Kinder, jungen Frauen usw., die viel zu früh aus dem Leben scheiden müssen.
 
@PeterleB: Eine sehr pessimistische Sichtweise. Neue Techniken/Verfahren beinhalten immer auch neue Erkenntnisse, dass verstehen von Zusammenhängen (um nichts anderes geht es in der Wissenschaft). Es gibt heute die abenteuerlichsten Mutmaßungen was alles krebserregend ist, vielfach ohne gesicherte Erkenntnisse, dies ist aber nur möglich weil die Zusammenhänge wie Krebs entsteht noch weitestgehend unklar sind. Den Ansatz von MS halte ich für richtig und das kling auch sehr plausibel. Die Schulmedizin hat doch bisher bei allen Bemühungen keine wirkliche Heilung parat. Einzige Mittel ist die Früherkennung und dann unter Umständen auch mal eine Heilung. Nur wie viele Patienten werden denn mit den heute zur Verfügung stehenden Therapien geheilt?
 
Finde es gut. Nur leider werden bald durch die immer weiter zurückgehende Wirksamkeit von Antibiotika ganz andere Krankheiten wesentlich mehr Menschen sinnlos dahinraffen als Krebs. Beides ist schlimm, nur das Antibiotika-Resistenzen Mensch-Industrie-Profit gemacht sind.
 
Naja... hoffentlich denkt MS daran, die ermittelten Daten kostenfrei zu veröffentlichen...
Gestern kam auf ARTE eine Sendung über so genannte Flüssigsalzreaktoren (Kernreaktoren mit Thorium als Brennstoff in flüssiger Form) das System hat durchaus erhebliche Vorteile im Gegensatz zu Kernreaktoren, die auf Uran basieren. Wie auch immer, auf jeden Fall hat es dieser Reaktortyp verdammt schwer überhaupt einen kommerziell nutzbaren Prototypen zu bauen, weil z.B. die Uran-Lagerstätten unter der Kontrolle recht weniger stehen, und damit ein Haufen Geld gemacht wird (Thorium ist relativ frei für jeden verfügbar). Nicht dass bei diesem Projekt von MS ähnliches passiert. Es wird zwar durchaus einiges in die Forschung gegen Krebs gesteckt, aber dennoch, Krebs ist eben doch ein Milliardengeschäft.
 
Finde ich absolut faszinierend und würde mich freuen wenn MS da etwas erreicht! :)

Ach: Kennt jemand zufällig eine Zeitschrift oder auch ein Online-Magazin wo mehr über solche Forschung und Entwicklungen berichtet wird? Finde das ganze wie gesagt sehr spannend und faszinierend. :)
 
Es ist doch schon lange gelöst! In Gegendenen in denen sich die Menschen ausgeglichen ernähren (1:1 entzündungshemmend zu entzündungsfördernd) ist Krebs unbekannt. Die westliche Ernährungesweise ist 25x mehr entzündungsfördernder als entzündungshemmend.
 
@nandorxor: Darüber, dass die Nahrungsgifte in heutiger Industrienahrung ein Teil des Problems sind, brauchen wir nicht zu streiten.

Krebs ist allerdings kein entzündliches Geschehen im Körper, sondern eine in einigen Fällen tödliche Überproduktion von Gewebe deren Sinn und Zweck noch nicht klar ist.
 
>>Diese sollen die Entwicklung von Tumoren im menschlichen Körper ähnlich angehen, wie die Beseitigung von Bugs in einem Computersystem, [...]<<

Microsoft hat es in mehreren Jahrzehnten nicht hinbekommen auch nur den Ressourcenhunger und die Fehler bei umfangreicheren, komplexer formatierten Dokumenten in MS Word gelöst zu bekommen. Da braucht man sich wohl keine Hoffnung machen, dass die mit ihren Fehleranalysemethoden eine Heilungsmöglichkeit für Krebs finden. Aber danach wird auch gar nicht gesucht, wie dieses Zitat aus dem Artikel verdeutlicht:

>>Je nach Krebsart will man damit in fünf bis zehn Jahren auf einen Stand kommen, dass eine Erkrankung zwar noch nicht komplett geheilt werden kann, aber auch nichts schlimmeres mehr ist als viele andere chronische Krankheiten auch - sie lassen sich in Schach halten und sind nicht mehr lebensbedrohlich.<<

Ja, davon haben die Pharmaunternehmen sicher schon feuchte Träume. Überhaupt wird bei keiner der weiterverbreiteten Krankheitn mehr nach den Ursachen und deren Beseitigung, also einer wirklichen Heilung geforscht. An vollständig geheilten (Ex-)Patienten kann man nämlich kein Geld mehr verdienen. Heute zielen alle Behandlungsmethoden nur noch darauf ab, möglichst zuverlässig chronisch Kranke zu produzieren und diese dann mit möglichst teuren Therapien möglichst lange am Leben zu erhalten, weil genau dieses Siechtum der Patienten der Krankheitsindustrie das meiste Geld in die Taschen spült.

Für jene Menschen, die noch nicht krank sind, überlegt man sich dann so etwas wie Schutzimpfungen mit hochgiftigen Adjuvanzien wie etwa Quecksilber und Aluminium oder giftige ``Einstiegsdrogen'' (deshalb auch der Name Drogerien und Drugstore für Apotheken) wie Kopfschmerztabletten, Nasentropfen oder Schleimlöser, damit deren Immunsystem/Organismus möglichst bald eine ernsthaftere, möglichst chronische Erkrankung entwickelt, die man dann ein Leben lang finanziell höchst lukrativ behandeln kann.

Hohen Blutdruck hat man schlichtweg zu einer chronischen Erkrankung erklärt, obwohl er durch eine einfache Ernährungsumstellung in einem Großteil der Fälle binnen weniger Monate heilbar ist (und das sogar derart gründlich, dass mein Vater und einige andere Leute die das nach ihm in meinem Bekanntenkreis ausprobierten, schon wenige Wochen nach dem Beginn der Rohkost-Ernährung ihre Blutdrucksenker absetzen mussten, weil mit denen ihr Blutdruck morgens derart niedrig wurde, dass sie wegen zu niedrigem Blutdruck kaum noch aus dem Bett kamen).

Noch dazu bemüht sich unsere Krankheitsindustrie eifrig um den Kunden-Nachwuchs. So haben ein großer Teil der von ihren Eltern dem Impf-Horror seit Kleinkindtagen unterzogenen Kinder in der Grundschulklasse meiner Tochter schon irgendwelche Allergien, also massive, oft irreversible/chronische Schäden am Immunsystem.

Wenn die zum Kindergeburtstag meiner Tochter auf dem ehemaligen Bauernhof eingeladen sind, den ich mit meiner Familie bewohne wenn wir in Deutschland sind, kann die Hälfte der Kinder nicht einmal das Haus verlassen, weil die gegen Pollen, Gras, Tierhaare etc. allergisch sind. Von den Eltern bekommt man oft schon im Vorfeld einer solchen Feier Listen, was die alles nicht essen dürfen, weil sie gegen Nüsse, Milchprodukte, Getreide (Gluten) etc. allergisch sind und wenn die von ihren Eltern vorbeigebracht werden, bringen diese oft ein Medikamentensammelsurium mit, das einen an das 80-jähriger Schwerstpflegefälle im Altenheim denken lässt. Von Heuschnupfensprays und Desinfektionssprays/Sprühpflaster für beim Spielen zugezogene Schürfwunden über Asthma-Inhalatoren bis hin zu Kopf- und anderen Schmerztabletten ist da alles dabei.

Manche der Kinder zeigten von einem Jahr auf das andere auffällige Wesensänderungen. Wirkten sie beim letzten Mal das ich ihnen begegnete noch aufgeweckt und unternehmungslustig, sind sie dann auf einmal fast apathisch. Fragt man nach, was da passiert ist, bekommt man dann zu hören, dass sie jetzt Ritalin bekommen, weil sie ja immer so zappelig und unkonzentriert und angeblich deshalb schlecht in der Schule gewesen wären und die Eltern deshalb mit ihnen beim Arzt gewesen sind und der ein Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom diagnostiziert und ihren Kindern Ritalin verschrieben hätte, damit sie sich besser konzentrieren könnten. WTF? Das waren ohne Ritalin ganz normale, lebhafte und fröhliche Kinder, die sich bei uns bei Gesellschaftsspielen wie Memory, bei Computerspielen oder auch beim Flitzebogen- und Pfeilbau und dem anschließenden Bogenschießen bei mir auf dem Hof stundenlang auf ihre Aufgabe konzentrieren konnten ohne dabei nachzulassen. Dank der modernen Medizin sind das nun auf einmal Ritalin-Zombies die nur noch stumpf das tun was von ihnen verlangt wird und denen jeder eigene Antrieb, jede eigene Kreativität verlorengegangen ist. Die benehmen sich wie das, was ihre Eltern im Zusammenspiel mit der modernen Medizin aus ihnen gemacht haben: Drogenabhängige. Wie kann man Kindern aus Geltungssucht und Profitgier so etwas antun? Da stehen einem die Haare zu Berge und man wünscht den Verantwortlichen, dass sie mal jemand zwingt ihr eigenes Gift zu nehmen. Meiner Tochter würde ich niemals Drogen verabreichen lassen, nur damit sie besser in der Schule ist.

Ich wandele nun schon 4 Jahrzehnte auf dieser Erde, habe beinahe alle Kinderkrankheiten, ein paar gezogene Zähne, zahllose fiebrige grippale Infekte, zahllose verschmutzte Schürfwunden und Platzwunden, einige Knochenbrüche bei den Fun-/Extremsportarten die ich teilweise seit meiner Jugend ausübe und vor einigen Jahren sogar eine Darmkrebserkrankung ohne Medikamente überlebt und habe in meinem ganzen Leben nie auch nur eine einzige Impfung oder auch nur ein Schmerzmittel eingenommen (Kopfschmerztabletten eingeschlossen -- Ich habe noch nie eine Apirin o. ä. geschluckt. Warum auch?). Wenn ich sehe, was Kindern heute von Kindesbeinen an an pharmazeutisch produzierten Giftstoffen und Giftstoffen in industriell hergestellten Lebensmitteln in die noch nicht voll entwickelten Körper gepumpt wird, dann weiss ich, wieso bei vielen von denen das Immunsystem schon im Kindesalter anfängt verrückt zu spielen und sie demzufolge verschiedenste Allergien entwickeln.

Während ich Allergien für eine durch Giftstoffe in Umwelt, Ernährung und Medikamenten dem Immunsystem aufgezwungene Fehlfunktion halte, halte ich Krebs mittlerweile für eine manchmal außer Kontrolle geratende Schutzreaktion eines mit einem Erreger überforderten Immunsystems, welches versucht um einen Erreger schnell wachsende ``Opfer-Zellhaufen'' anzulegen -- diesen also zu verkapseln -- damit er keinen Schaden in wichtigen Geweben des menschlichen Körpers anrichten kann. Bei Kleinkindern, bei denen das Immunsystem noch schwach ist und daher von vielen Erregern überfordert wird, wurden schon per MRT kleine ``Tumore'' im ganzen Körper beobachtet. Diese verschwanden wieder, sobald das Immunsystem hinreichende Schlagkraft erlangte, die Opfer-Zellhaufen per Phagozytose abbaute und die ehemals verkapselten Erreger auf normalem Wege unschädlich machte.

Da mein Darmkrebs ohne Behandlung, lediglich durch Änderung meiner Lebens- und Ernährungsweise, binnen eines halben Jahres von selbst wieder verschwunden ist, während derselbe Darmkrebs über ein Jahrzehnt vorher unter der Chemo das Leben eines nahen Familienmitglieds von mir gekostet hat, gehe ich derzeit davon aus, dass man ohne die heutige Chemotherapie größere Chancen hat eine Krebserkrankung zu überleben als mit. Wie gesagt, ist das nur eine begründete Annahme von mir, aber wenn ich zwischen einer hochgiftigen Behandlung wie der Chemo, die nach Meinung der Mediziner Krebs nicht heilen, sondern bestenfalls das Tumorwachstum bremsen kann und der Alternative kein Gift einnehmen, sondern nur abwarten zu müssen zu wählen habe, weiß ich, was ich wähle. Ich trinke schon seit meiner Teenagerzeit keinen Alkohol mehr, weil ich es nicht so smart finde seinen eigenen Körper mutwillig zu vergiften, daher fällt es mir leicht mich gegen hochtoxische Therapien fragwürdiger Nützlichkeit zu entscheiden. An meiner Krebserkrankung hat die Krankheitsindustrie auf diese Weise kaum etwas verdient, da sie ihre teure Gifte an mich nicht verkaufen konnten und ich nach überstandener Krebkserkrankung nun auch keine Spätschäden durch die hochtoxische Chemo zu befürchten habe, die teuer behandelt werden müssten.

Die Krebs-Behandlungsmethoden der modernen Medizin sind meiner Meinung nach komplett fehlerhaft. Wer es für eine gute Idee hält mit einer Chemo das eigenen Immunsystem massiv zu schädigen, obwohl kein Mediziner bestreitet, dass das Immunsystem die einzige Chance eines Patienten auf eine vollständige Krebsheilung ist, der handelt irrational. Auch ohne das ich Jahre vorher mitansehen musste, wie mein Familienmitglied unter der Chemo litt und starb hätte ich diese Behandlung abgelehnt, weil es einfach logisch keinen Sinn ergibt das Einzige zu schädigen, was den Krebs wirklich heilen kann.

Baut Microsoft also seine KI auf der Datenbasis des heutigen medizinischen Wissensstandes und den daraus resultierenden heutigen Krebsbehandlungsmethoden auf, wird da gewiss nichts bei herauskommen was Krebs heilt.

Ich persönlich lasse mich von unserer modernen Giftschrank-Medizin nicht zum chronisch Kranken machen. Ich habe nun seit meiner Volljährigkeit, also seit über 20 Jahren keine Medikamente mehr eingenommen und habe seit über 15 Jahren, abgesehen von meiner Krebserkrankung und einigen Schürf-, Platzwunden und Knochen(an)brüchen nicht einmal mehr einen Schnupfen gehabt. Dabei hatte ich, solange ich in meiner Jugend vor meiner Volljährigkeit von meinen Eltern noch zum Arzt geschickt wurde und von dem häufig Antibiotika verschrieben bekam, jedes Jahr bestimmt 1-2 fiebrige, grippale Infekte. Von der letzten Antibiotika-Einnahme nach meiner Antibiotika-verseuchten Kindheit bis zum kompletten Ende meiner Infekte/Erkältungen hat es 7 Jahre gedauert. Da müsste mir heute schon ein Bein durch Bakterienbefall einer Wunde abfaulen, bevor ich noch einmal Antibiotika schlucke und mich danach dann wieder ein paar Winter lang mit Halsweh und Schnupfen rumquäle, bevor mein Immunsystem sich von den Schäden durch die Antibiotikabehandlung erholt hat. Ich finde es sehr angnehm, wenn bei Grippewellen im Winter alle Leute um mich herum krank sind und ich, obwohl ich meine ebenfalls erkrankte Partnerin weiterhin küsse oder mit meiner an irgendeiner Kinderkrankheit erkrankten Tochter schmuse, trotzdem nicht selbst erkranke. Diesen Vorteil werde ich nicht durch vorschnelle Antibiotikaeinnahme riskieren.

Meine Meinung: Abgesehen von der Chirurgie, welche ja eher mit bloßem Auge erkennbare, mechanische Ursachen kuriert und darin so schlecht nicht ist, taugt unsere moderne Medizin nichts, da sie immer noch zu wenig von den Vorgängen im menschlichen Körper versteht und da wird auch keine KI etwas daran ändern, weil man diese ganz schnell abschalten wird, wenn sie wirklich ``intelligent'' wird und demzufolge anfängt etablierte Behandlungsmethoden, mit denen heute viel Geld verdient wird, als Unsinn zu identifizieren. Microsoft sollte besser einmal versuchen den Ressourcenhunger und die Fehler seines Office-Pakets nach all den Jahrzehnten endlich in den Griff zu bekommen. Wenn sie das mit einer KI nach all den Jahren endlich hinbekommen, ist diese möglicherweise zu höheren Aufgaben zu gebrauchen. Vorher nicht.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen