Überraschung: Wer Fitness-Tracker nutzt nimmt weniger ab

Die Tech-Industrie will uns glauben machen, dass wir mit der Unterstützung von Fitness-Trackern ein gesünderes Leben führen, weil wir ständig motiviert werden, uns zu bewegen. Das nahmen auch Forscher an, prüften die These aber. mehr... Microsoft, smartwatch, Wearables, Fitness-Tracker, Fitnesstracker, Wearable, Fitness-Band, Microsoft Band Bildquelle: Microsoft Microsoft, smartwatch, Wearables, Fitness-Tracker, Fitnesstracker, Wearable, Fitness-Band, Microsoft Band Microsoft, smartwatch, Wearables, Fitness-Tracker, Fitnesstracker, Wearable, Fitness-Band, Microsoft Band Microsoft

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Wer seine Motivation von einem technischen Gerät abhängig macht, nimmt die Sache sowieso nicht ernst. Richtige Sportler benutzen Tracker zur Unterstützung und Auswertung. Sie haben aber keinen Einfluss auf die sportliche Aktivitäten.
 
@FuzzyLogic: Richtige Sportler machen die sportlichen Aktivitäten aus Spaß und Menschen, die abnehmen wollen, "müssen" Sport machen, daher finde ich das Ergebnis auch etwas überraschend.
 
@dbdb: Ich finde das Ergebnis alles andere als überraschend, ich habe selbst seid einem halben Jahr einen Fitness Tracker (die Apple Watch kann man durchaus als sowas bezeichnen), zum Sport machen motivieren konnte sie mich anfangs durchaus, das war aber nach spätestens 3 Wochen hinfällig.

Da muss man sich echt hinsetzen und explizit sportliche Aktivitäten einplanen, wie z.B. das Auto stehen lassen und zu Fuß zur Arbeit gehen.
 
@Xardas008: Gehen ist meiner Auffassung nach zwar keine sportliche Aktivität, aber ich finde es trotzdem gut dass du das machst. Man darf nur nicht den Fehler machen zu glauben, nur weil man ab und zu mal ein paar Meter geht, ist man sportlich aktiv. Besser als rumsitzen ist es allemal, aber ich sehe in diesen Trackern auch die Gefahr dass die Schwelle für Aktivitäten die als "Sport" wahrgenommen wird sinkt
 
@Xardas008: genauso ist es. Wie mit der App "Rauchfrei", die App selbst hat mich nie gehindert weiter zu rauchen, hört man aber auf ist die Unterstützung nicht schlecht.
Genauso die AW, was interessieren mich die Kreise, das allein war für mich keine Motivation. Aber seit ich nicht mehr rauche, bewege ich mich mehr und da finde ich die Fitnesstinge doch wieder motivierend.
 
@FuzzyLogic: "Richtige Sportler benutzen Tracker zur Unterstützung und Auswertung. Sie haben aber keinen Einfluss auf die sportliche Aktivitäten."

"500 übergewichtige Menschen"
 
Die primäre, inoffizielle, Hauptfunktion ist doch als Wanze den Benutzer zu überwachen.
Von daher wundert einen das Ergebnis nicht wirklich oder ?
 
@marcol1979: Langsam nerven solche Kommentare...
 
@dbdb: ich frag mich immer für wie wichtig man sich selber hält wenn man der Meinung ist man würde überall und immer verfolgt und irgendjemand hätte überhaupt Interesse an den Daten.
 
@Cosmic7110: Willkommen in der Realität. Wenn man den Einzelnen nicht überwacht dann bekommt man keine Daten der Massen. Man könnte jetzt ins Detail gehen was überwacht wird, tut dann aber nix zur Sache, dass eben die Überwachung zunimmt. Egal ob zur Terrorabwehr oder zur Strafverfolgung oder einfach nur um noch besser und gezieltere Werbung zu platzieren. Überwachung wirkt der Freiheit entgegen. Es kann diese schon per Definition gar nicht schützen und man sieht es dann ja auch an Russland, Türkei, China, Iran, Nordkorea usw. usf. Naja noch haben wir ja ein relativ angenehmes Regime, noch.
 
@daaaani: Tja, gewisse Daten müssen nunmal erhoben werden sonst funktionieren die ein oder anderen Funktionen nicht ;). Daraus direkt eine "Überwachung" zu konstruieren ist allerdings etwas Paranoid. Mir ist schon klar was so alles gesammelt wird und gerne gesammelt werden würde, hat man letztlich ja noch selbst in der Hand. Wenn dann allerdings Halbwahrheiten als Fakten dargelegt werden und die unwissenden die noch ununwissenderen warnen wirds lustig :D
 
@Cosmic7110: Ja zugegeben was marcol1979 schreibt ist paranoid. Dennoch nimmt die Überwachung zu, egal ob von verschiedenen oder einer einzelnen Stelle oder gar die Personen sich selbst. Ändert aber nichts an den gefahren die darin liegen. Jeder der diese abspricht ist naiv. Daten wecken Begehrlichkeiten, Krankenkassen wollen schon an die Daten der Fittnestackern, Behörden schon an Social Profile und Kommunikation. Werbetreibenden an alle möglichen. Verknüpft man diese kann man gezielt schwule, dicke, muslimische, schwarze, linke oder rechte, "perverse" oder einfach welche die anders denken verfolgen. Das ist das klassische spiel mit dem Feuer. Es geht nicht um die Erhebung selber sondern wie damit umgegangen wird. Und wie schnell mauern durch Vorkommnisse und Vorwände eingerissen werden. Das konnte man in der Vergangenheit sehen, man sieht es aktuell und man wird es auch in Zukunft sehen.

Waum? Weil Menschen irrational handeln!
 
@marcol1979: Für mich besteht die darin meine Tagesaktivität nachvollziehen zu können. Wenn ich sehe das ich meine 10km Fußstrecke nicht geschafft habe plane ich am nächsten Morgen etwas mehr Zeit ein uns nehme das Rad zur Arbeit etc. Meine Subjektiv empfundene Aktivität am Tag entspricht in den seltensten Fällen der Realität.
 
Naja die werden denken ich habe jetzt schon irgendwas gemacht, es steht ja hier auf dem Tacker Schwarz auf Weiß, ich habe Beweise - und lassen dann den Rest des Tages gemütlich ausklingen :)
 
Gibt es schon eine Info wie viele Kilo die Welt durch Pokemon Go abgenommen hat?
 
@BartHD: Nein. Auch die Information, wen das überhaupt interessiert fehlt bisher...
 
@BartHD: Niemand. Durch rumgehen und auf sein Smartphone glotzen nimmt man nicht ab. Finde es übrigens traurig dass manche scheinbar einen spielerischen Anreiz benötigen, um Raus zu gehen.
 
oder die Motivation jeden Tag auf einer Webseite aktiv selber zu reporten ist motivierender tatsächlich was zu tun, als nur den tracker nebenbei laufen zu haben.
 
Und wieviele Super-Zauber-Fitnessgeräte haben wir alle schon erlebt ?
Erinnert sich noch jemand an diese "Bauchweg-Rollen?" in den 80er Jahren ?
Sowas wie das hier:
https://www.badcompany.biz/media/image/thumbnail/1379_0_720x600.jpg

Also Geräte (damit sind auch Fitnessbänder gemeint) an sich bewirken
gar nichts. Man muss schon selbst aktiv werden. Und meine Smartwatch ist
für mich nicht mehr als nur ein Kontrollinstrument.
 
@Selawi: Für's Abnehmen ist sowieso die Ernährung der wichtigere Punkt. Zu viele Kilos kommen ja nicht von zu wenig Bewegung, sondern von zu viel Essen. Klar ist Sport auch wichtig, um fit zu sein, aber wenn es rein ums Übergewicht geht, ist Sport sekundär.
 
Ist wie eine Seuche, jeder Übergewichtige bei mir in der Firma rennt mit so einem Ding herum und klimpert im Smartphone irgendwelche Mahlzeiten ein, letzteres ist teilweise so was von zum totlachen. Da sind damit es schön einfach sind, einfach irgendwelche Gerichte aufgelistet, ohne auf die Größe der Portion oder ggf. sogar die Zubereitung einzugehen.
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