Wo kaufen die Deutschen ein? Online-Handel hat klare Gewinner

Im deutschen Online-Handel können sich wenige große Anbieter den größten Teil des Marktes untereinander aufteilen. 2015 waren es Otto und Zalando die sich den zweiten und dritten Platz im Ranking sicherten, Amazon bleibt unangefochten Spitzenreiter ... mehr... Amazon, Auto, Zustellung, DHL, Pakete Bildquelle: Amazon Amazon, Auto, Zustellung, DHL, Pakete Amazon, Auto, Zustellung, DHL, Pakete Amazon

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Mir fehlt auf der Liste noch ebay - kann nicht glauben, dass ebay nicht unter den Top 10 ist.
 
@bamesjasti: ebay deshalb nicht, weil das kein shop/händler ist, sondern ein marktplatz.
 
@lazsniper2: die Frage ist, ob das auch bei Amazon rausgerechnet wurde. Ich bezweifle bei der hohen Zahl dass der Umsatz nur durch von Amazon angebotene und versendete Produkte erreicht wird.
 
@bamesjasti: Eine kurze Google Suche hat ergeben, dass ebay einen Umsatz von ~ 2 Mrd. € erwirtschaftet. Da im Normalfall ~10% Gebühren fällig sind, sollte der Handelswert bei ~ 20 Mrd. € liegen. (ganz grobe Werte)
 
Die dadurch gewonnene Freizeit kann man durchaus sinnvoller nutzen. Allerdings boykottiere ich Amazon wo es nur geht, dieser erzkapitalistische Konzern ist mir suspekt.
 
@New_world_disorder: Sehe ich auch so, allerdings bin ich meinem Geld nicht böse und muss ziemlich hart dafür arbeiten. Deshalb kaufe ich ab und zu auch da, besonders wenn das Produkt nur ein drittel vom Ladenpreis kostet. Der deutsche Handel jammert zwar darüber, aber was hat sie davon abgehalten selbst so eine Plattform zu starten? Ich kann nix dafür das sie sich von den Amis alles zeigen lassen müssen, weil sie glaubten es ginge ewig so weiter wie bisher.
 
@New_world_disorder: Amazon macht eigentlich alles falsch, was man im BWL-Studium lernt.
Sie halten nach wie vor daran fest: Kulanz, Kunde ist König, einfache Reklamationsabwicklung ...

Zumindest nbb macht das auch so, entsprechend stehen sie weit vorne.
 
@Bautz: Ich studiere zufällig BWL und finde Amazon macht alles richtig. Was ist an Kulanz bitte falsch? Wenn man dadurch Kunden hält/gewinnt ist das auch aus BWLer sicht ein richtiges Vorgehen.
 
@Driv3r: Dann frage ich mich wo die schlechten BWLer herkommen, die das in den ganzen anderen Firmen falsch machen.
 
@Bautz: Das frag ich mich dann auch. Evtl sind es keine BWLer? Eine Firma kann heute jeder aufmachen. Ich muss aber sagen, ich hab auch bei vielen anderen Firmen gute Erfahrungen gemacht was Kulanz angeht.
 
@Driv3r: Es wird definitiv besser. Auch dank Amazon. Vor 10 Jahren sah das alles noch ganz anders aus.
 
@Bautz: Amazon kann es sich deshalb erlauben weil sie A: In der Regel immer teurer sind als Mitbewerber und dadurch alle Kunden durch den Aufpreis dieses Service mit bezahlen und B: Amazon schon eine gewaltige Stellung hat und Firmen unter Druck setzen kann, vom Kunde kaputt gemachte Ware wieder zurück zunehmen. Kein Hersteller möchte, dass seine Produkte nicht über Amazon verkauft werden und so beugen sie sich alle. Aber auch hier wird sich irgendwann mal das Blatt wenden. Eines Tages werden die Aktionäre auf den Tisch hauen und wollen ordentlich Rendite sehen und der ein oder andere grosse Hersteller wird sich nicht mehr unter Druck setzen lassen.

Und ganz Nebenbei greift Amazon Subventionen ab wo es nur geht. Sei es finanziell oder eben durch die Arge mit kostenlosen Praktikanten die mehrere Monate den Laden am laufen halten. Auch hier macht es die Masse, die Amazon da einspart. Bei vielen kann eben der stationäre Einzelhandel nicht mithalten weil sie auf solche Subventionen gar keinen Zugriff haben, oder wenn nur arg beschränkt.
 
@Bautz: Amazon macht nichts falsch(aus seiner Sicht).
Das Unternehmen wächst stetig und die Kundenbindung funktioniert einwandfrei.
Es ist das einzige Online-Portal mit einem breiten Spektrum an brauchbaren Bewertungen von Kunden(bitte keine Diskussion dazu, Fakes gibts überall).
Die Versandvorteile durch Primmitgliedschaft sind (für den Kunden) genial.
Rückgabe funktioniert tadellos.
Versand ist idR sehr schnell und zuverlässig.

Weiß nicht wo da irgendwas schief laufen soll, außer dass Amazon versucht eine Minimalgewinnstrategie zu fahren.

Aus Sicht anderer läuft natürlich einiges schief, da Amazon sehr Marktbeherrschend, schlecht Lohnzahlend und epresserisch ggü seinen Subhändlern ist.

Das Ding ist halt, dass sich viele Leute vieles nicht mehr leisten können, würden sie es nicht online/bei Amazon kaufen und so führt eines zum anderen.
 
kann ich nachvollziehen. amazon auf platz 1, zalando auf platz 2 bei mir. hab glaub ich schon über 2000 bestellungen auf amazon, ist mir zu müßig das zusammenzurechnen (amazon bietet statistiken pro jahr an) :D
 
@lazsniper2: Meinst du die Statistik unter "Meine Bestellungen", oder hab ich etwas übersehen?

Ich kann zwar sehen wie viele Bestellungen ich hatte, aber nicht wie viele Produkte.
 
@sk-m: genau. amazon zeigt nur die anzahl der orders, nicht die anzahl der produkte.
 
Wir machen solange weiter bis es auch hier nur noch 2 oder 3 gibt, dann erkennen wir das daran unser Sozialsystem stirbt und machen auf irgendeine Art wieder alles kaputt... anscheinend ein Refrain der menschlichen Geschichte... egal wieviele sapiens man voranhängt...
 
@tommit: eh, aber ist halt so.
 
@tommit: Wieso stirbt unser Sozialsystem wenn Firmen gewinne machen?
 
@ThreeM: Weil diese Firmen kaum Steuern zahlen und die Mitarbeiter wiederum auch schlecht bezahlt werden die dann wiederum auch nur wenig Steuern bezahlen.
 
@Akkon31/41: Und das hat mit einem Gewinnorientierten Unternehmen genau was zu tun? Hier ist der Gesetzgeber gefragt. Nebenbei verdienen Amazon Leute nicht so schlecht wie immer dargestellt, wollen aber nach Einzelhandel Tarif bezahlt werden. Was ich wiederum nicht so ganz einsehe, es sind Lagerarbeiter.
 
@ThreeM: Um die 10 Euro pro Stunde machen den Kohl nicht fett. Bei 160 Stunden im Monat sind das gerade einmal 1600 Euro Brutto. Nach Abzug von allem steht man damit auch gerade so über Hartz 4 Bezug, je nach Wohnlage.

Das mit dem Tarif. Sehe ich zweischneidig. Amazon ist kein reiner Logistiker sondern verkauft seine Waren über die Homepage. Ich sehe Amazon eher als Online Supermarkt. Letztlich müsste dann viele Mitarbeiter in Supermärkten ebenfalls nur Lagerarbeiter sein, weil sie eben die Regale auffüllen. Selbst die Damen an der Kasse sprinten ständig hin und her.
 
@Akkon31/41: Hast du doch, im Supermarkt füllen in der Regel Praktikanten und Studenten die Regale auf. Bei Inventuren ist das ähnlich gelagert.

"Um die 10 Euro pro Stunde machen den Kohl nicht fett. Bei 160 Stunden im Monat sind das gerade einmal 1600 Euro Brutto. Nach Abzug von allem steht man damit auch gerade so über Hartz 4 Bezug, je nach Wohnlage."

Das Arbeit generell zu schlecht bezahlt wird ist klar. Frag mal Friseure oder sowas.
 
@ThreeM: Weil unser Sozialsystem in D zu grossen Teilen immer noch generationenbasiert ist... und weil der Verlust lokaler Infrastruktur auch zum Verlust gewisser Formen von sozialer Bindung führt...

keine Lust mich mit Siri, Cortana, Echo oder sonstigen NPCs oder Bot's in meiner Hausbank zu unterhalten, keine Lust auf Drohnenlandeplatz... oder auf 'Beweg dich da lang'-Pfeile auf dem Boden bei Ikea
 
@tommit: Willkommen im Fortschritt
 
ähm...wieviel Steuern hat Amazon doch gleich 2015 in Deutschland gezahlt?
 
@JimmiBondi: 2,50?. Daher Kauf ich da auch nix mehr, die tricksen nach wie vor noch mit den MwSt. und können daher schon 19% günstiger anbieten, wo jeder Händler der in Deutschland Arbeitsplätze schafft, Steuern zahlt jeden einzelnen Cent zu versteuern hat. Aber hier wäre auch mal die Politik gefragt die das unterbinden könnte, aber wie Syrien etc versagen auf der ganzen Linie.
 
@TuxIsGreat: Warte mal ab, die haben leider bald so viel Macht (über Arbeitsplätze), daß die Politik gar nicht mal anfängt etwas dageben zu unternehmen.
 
@Neuer_RADA: Tut sie doch heute schon nicht und da fragt man sich warum. Die schaffen, auf den gesamten Arbeitsmarkt gesehen, keine relevante Zahl an Arbeitsplätzen, zahlen keine Steuern, sondern Schmarotzen mehr rum als sie nutzen (z.B. Infrastruktur). Verstehen muss man das nicht.
 
Ich mag amazon und ist auch mein Ansurfshop Nummer eins. Bei den zum Teil sehr günstigen Warehousedeals habe ich schon sehr oft zugeschlagen und diese durchsuche ich bei einer Neuanschaffung immer als erstes, weil mich eine beschädigte Verpackung oder geringe Gebrauchsspuren nicht stören.

Habe als Alter Sack vor kurzem den Rewe Lieferservice für mich entdeckt. Das kommt direkt per Rewe und nicht per Post, der trägt mir den ganzen schweren Kram für 3-5€ bis vor die Wohnungstür. Klasse für jemanden wie mich, der in einer größeren Stadt im 3. Stock ohne Aufzug wohnt und 50m zu einem Parkplatz hat. Onlinehandel ist für mich ein Segen :-) Ich könnte mir vorstellen, daß dieses Geschäftsfeld im Zuge der Überalterung der Gesellschaft durchbrechen könnte.
 
@Candlebox: Jap, von Rewe bin ich auch sehr angetan. War seit guten 2 Jahren nicht mehr Wirklich im Supermarkt einkaufen.
 
@Candlebox: Amazon bietet auch Lebensmittel . Und gar nicht mal so wenig.
Man kann sogar nach: Laktosefrei, Glutenfrei, Bio, Gentechnikfrei und anderen
Sachen filtern

Nur Frischware ...das ist noch nicht viel los. Aber bekanntlich arbeitet Amazon da
ja daran.

Und kombiniere diese Amazon-Lebensmittelservice (Pantry?) mit den
Sprachassistenten von Amazon...d.h. du musst noch nicht einmal auf der
Amazon Website suchen, sondern bestellst einfach per Sprache deine
Sachen...egal ob Computer-Ersatzteil, Hose oder Kasten Bier
Und es wird dir innerhalb eines Zeifensters von 2 Stunden bis vor die Haustüre
gebracht.Das ist nicht nur für Ältere sehr attraktiv.

Jeder sieht es, jeder weiss dass es auf so etwas hinauslaufen wird...aber der
lokale Einzelhandel tut nichts Glaubt er könnte so kundenunfreundlich weiter
wurtscheln wie bisher Und wenn dann die Kunden weg bleiben, über Amazon
meckern.
 
@Selawi: Bei Amazon, muß ich aber auch zur Post, Packstation. Der Postler trägt mir keine Getränkekisten + Lebensmittel in den dritten Stock :-) Zumindest ist es in meiner Stadt noch nicht verfügbar.
 
@Candlebox: Kommt noch...ich wohne in einer Stadt, in der Amazon schon
so eine Lieferung in einem Zeitfenster anbietet....das ist IMO aber erst der
Anfang.
 
@Candlebox: Verstehe deine Logik nur bedingt. Denn wenn du da deine Aussage über "die schweren Sachen" kombinierst mit "Überalterung der Gesellschaft", dann stelle ich da mal radikal die Gegenfrage: wer genau trägt es dir die Treppen rauf, wenn die restliche Gesellschaft das, in sagen wir mal 10 Jahren ab heute, auch "zu schwer" findet bzw. die jungen Leute für sowas, eben die, die das heutzutage machen und leistungs / fittnessmäßig machen können, sozusagen langsam aussterben ?
Will sagen: wann sind wir soweit, das das ganze nurnoch durch Roboter umgesetzt werden kann, weil nichtmehr genug menschliches " Material" zur Verfügung steht bzw. sich für diesen Lieferjob meldet ? ;-)
 
@DerTigga: Ein junger, kann 30 Alte Säcke pro Tag beliefern? So meinte ich das.
 
@Candlebox: Hab dich da schon verstanden, keine Sorge. Ich verstehe natürlich, das sich beliefern lassen weit angenehmer ist, als selber zu schwitzen. Und kann man dabei nicht nur geringeren Preis ergattern sondern auch noch Benzingeld sparen, so lohnt sich das gefühlt auch so richtig. Das ganze steht oder fällt aber eben einfach damit, ob überhaupt jemand menschliches den Lieferjob macht, machen kann, machen will. Möglicherweise könnte ein sich enorm stark drauf verlassen, das das klappt und weiterhin klappt, in einigen Jahren ziemlich nach hinten losgehen = es müssen Maschinen dafür her, den Bestelleransturm bewältigt zu kriegen ? Ist ja schließlich heute schon so, das die diversen Auslieferfahrer anfangen zu stöhnen und mit den Augen rollen, wenn mal was 1..2 minuten länger dauert. Keine Zeit und noch sooo viel im Wagen liegen.. ;-)
Nur darum gings mir.
 
@DerTigga: Sehr interessante Denkweise, derer ich zwar zustimme, nur denke ich mal, daß gewisse Arbeiten auch in den nächsten 10-30 Jahren einfach nicht so einfach "robotiert" werden können und ein Mensch noch immer die einfachere Wahl darstellt.
Durch die für mich gewollte und anerzogene Verblödung der Gesellschaft und mit unseren neuen, geflüchteten Fachkräften, könnte der Beruf Logistiker bei amazon oder Fahrer bzw. Kurier bei einem Lieferservice für sehr viele Menschen in naher Zukunft eine der wenigen, möglichen Chancen sein, eigenes Geld zu verdienen.
Oder kennst Du jemand mit Abitur, der freiwillig bei amazon oder als Pizzalieferant seinen Lebensunterhalt verdient?
 
@Candlebox: Ich stimme dir soweit zu. Denn genau das: Auslieferfahrer und Krankenpfleger, das dürften Jobs mit absehbar rosiger Zukunft sein. Was aber dennoch nicht bedeutet, das er gerne und von vielen gemacht werden möchte, das ist der Punkt. Denn auch bei (weiter) steigender Volksverdummung dürfte ("denen") dennoch klar sein, das man, nach solche Jobs 8 Std durchziehen, eher nichtmehr ins Fitnesstudio gehen MÖCHTE ;-)
Aber wer weiß schon genau was da so kommen wird. Möglicherweise eben keine laufenden Roboter sondern Selbstbausätze für ans Balkongeländer schraubbare Drohnen-Landeflächen ? ;-)
 
@DerTigga: Der "menschliche Zusteller", da dürfte Amazon vermutlich
schon sehr weit in die Zukunft blicken. Oder warum glaubst du
experimentiert Amazon mit Drohnen ?
 
@Selawi: Nein. Du kannst nicht überall Drohnen landen lassen, weil Du auch als Versender nicht weißt, ob der Landeplatz vom Gewicht her und der Größe für das Bestellte ausreicht oder überhaupt angeflogen werden kann. Da kannst Du lange experimentieren und testen. Bei einem 30 Stockwerke-Hochaus ist da ganz schnell Schluß. Der durchschnittliche Wochenend-Einkauf einer Famile mit 3-4 Personen hat ein ca. Gewicht von 80-100KG mit Getränken und allem erdenklichen pipapo. Das geht Maximal bis zur Haustür aber nicht bis in die Wohnung, respektive Balkon, sofern überhaupt vorhanden. Und nicht du bestellst, sondern auch Deine 30 Nachbarn. Das funktioniert so nicht, wenn sich nachher um die 30 Einkäufe, die dann im Hof gelandet sind, diskutiert wird. Da wird bestimmt die nächsten 50 Jahre immer ein Mensch kommen, der es Dir gegen Deine Unterschrift, persönlich liefert.
 
Ach, nun weiß ich auch warum notebooksbilliger mich mal wie Dreck behandelt hat weil ich 2 defekte Sachen zurück gehen lassen habe.
Die können es sich erlauben.
 
@Freudian: Hatte ich mal mit CSL vor 8 Jahren. Die haben mir einen reklamierten PC zurückgeschickt, bei welcher dann der Prozessorlüfter auf dem Gehäuseboden lag und die Graka nicht mehr festgeschraubt war und lose im Slot hing. Bilder ließen sie unbeeindruckt. Seitdem ist CSL-Ware für mich, egal wie günstig, nicht mehr in meiner Kauffrequenz. Hochmut kommt immer vor dem Fall. Und da muß man amazon eben aus der Masse herausstechend loben. Ich hatte nicht viele Fälle bei amazon, aber ausschliesslich Alle, wurden zu meiner vollsten Zufriedenheit abgewickelt.
 
@Candlebox: Das CSL das genau so gebracht hat ist echt Krass. Amazon steht zwar mal öfter in der Kritik, jedoch ist der Kundenservice echt alle erste Sahne. Das Ein Online Händler einen Telefonservice Anbietet und sogar keine Wartezeit hat ist lobenswert. Bestelle dort auch eingies, da es bequem ist und ich bei Bedarf einfach in einer Pakstation ablegen kann.
 
@Candlebox: Ähnliche Erfahrung mit CSL. Von denen habe ich mal ein Aufrüst PC bekommen der total mit Schmierfett voll gesaut war. War eine schöne Sauerei. Der Support hat 0 reagiert.
 
Amazon wird für mich immer weniger attraktiv. Nicht nur, weil sie mir zum zweiten mal mit einer Sperre gedroht haben und ich Angst bei jeder Retour haben muss, nein, auch weil mir Amazon zu langsam liefert. Es dauert mittlerweile drei Tage nach Bestellung, bis die feinen Herren entschließen, die Ware mal abzuschicken. Besser kauf ich bei Marketplacehändlern oder noch besser bei Ebayhändlern, die Ware ist meist am nächtlsten Tag da und meistens sind sie billiger, zum Beispiel bei Kleinkram, wie Kabel etc.
 
@Massaka01: Ich kann mich auch irren, aber ist es nicht so, dass die Produkte am gleichen bzw. am nächsten Tag verschickt werden (Zumindest die Produkte von Amazon selbst)? Meine Produkte, wurden bis jetzt immer am gleichen Tag verschickt.
Das mit der Sperre, kann ich nur dann nachvollziehen, wenn man überdimensional viel zurücksendet.
 
@Melodize: Das war einmal. Prime Kunden werden bevorzugt. Mache da die gleichen Erfahrungen wie Massaka01. Bis letzten Jahr kamen meine Bestellungen auch meist innerhalb 24 Stunden. Nun vergehen da auch mindestens 3 Tage oder länger. Und jedesmal wollen die mir ihr Prime aufdrängen. Können die sich aber schenken da ich darin keinen Mehrwert sehe da mitlerweile die meisten Sachen eh von Drittanbietern kommen und da der kostenlose Versand nicht greift. Und bei den meisten Produkten, wo auch Amazon mit anbietet, ist der Preis gegenüber den Marketplace Anbietern so hoch, dass es letztlich die regulären Versandkosten wären.
 
@Akkon31/41: Womit du indirekt bestätigt hast, das Amazon mächtig gewachsen ist und immernoch wächst. Ich sehe das etwas langsamer werden als zwangsläufige Konsequenz. Deine Ansicht über Prime teile ich.
 
Ich bin mit Amazon auch nach mehr als 10 Jahren noch immer hoch zufrieden. Wenn ich das Ganze Geld zusammen ziehe, was ich bei den Bestellungen dort, gegenüber dem lokalen Handel eingespart habe, dann möchte ich nie wieder woanders einkaufen.
Und im Ladengeschäft höre ich ohnehin nur noch: "Haben wir gerade nicht da - können wir aber bestellen" - Das kann ich auch (ohne erst mit dem Auto in die Stadt fahren zu müssen.
Selbst für unseren Hausbau habe ich über Amazon billiger bestellt, als im Baumarkt gekauft: H-Anker für eine Terrassenüberdachung: Im Baumarkt 15,-€ das Stück. Via Amazon 9,90€ das Teil. Bei 15 Ankern summiert sich das - Nur der Kurier tat mir leid, weil das Paket sehr schwer war.
 
@Kobold-HH: Ich kaufe fast kaum noch in einem Geschäft ein, da es bei uns anscheinend in Mode ist, Produkte Online als verfügbar zu melden, aber diese im Laden nicht existieren.
Und wie du schon sagtest, es ist einfach günstiger (und bequemer^^).
 
@Kobold-HH: Also bei uns hat sich der Handel in vielen Bereichen angepasst, bzw. ist sogar billiger als Amazon. Habe letzten Monat etliche Baumaschienen gekauft. Alle bei Obi oder Globus und sie waren immer günstiger. Allerdings musste ich hier auch ein wenig flexibel sein da gleiche Erfahrung gemacht wie du, dass Ware aktuell nicht lagernd war obwohl Online so angezeigt. Letztlich hatte ich aber den Vorteil, dass ich sofort loslegen konnte und nicht erst darauf warten musste, dass meine Sachen nach und nach mal eintreffen.
 
@Akkon31/41: Wenn der Markt annährend gleichteuer ist, kaufe ich auch gerne noch vor Ort.
 
@bLu3t0oth: Nur, dass man erst zum Laden fahren muss. Das Kostet inzwischen sehr viel Zeit, Benzin und Nerven. "Shoppen" am PC schont meinen Geldbeutel. Und erst eine Stunde durch mehrere Geschäfte zu reisen, bis ich ein Produkt mit ähnlichen Eigenschaften finde, wie das von mir gesuchte (z.B. IT-Hardware), ist mir heute zu anstrengend. Meine Lebenszeit ist mir zu kostbar, als dass ich diese im Stau oder an der Kasseschlange verplempere.
Suche ich z.B. eine neue Grafikkarte von Hersteller XY, dann suche ich im Web einen Anbieter, der diese für den kleinsten Preis (inkl. Versandt) verkauft.
Fahre ich für diese Karte in den Geizmarkt am Stadtrand finde ich meist nur änliche oder kleinere Karten für den selben Preis.
 
@Kobold-HH: "Meine Lebenszeit ist mir zu kostbar, als dass ich diese im Stau oder an der Kasseschlange verplempere."

Genau so sieht es auch für mich aus. Mein Stundenlohn ist exorbitant höher als daß es sich lohnte selbst bei einer Ersparnis von 20€ respektive 10%, ggü. eines Lokalen Händlers dahin zu fahren. Einzige Ausnahme bisher: Ich brauche es wirklich sofort und kann nicht bis morgen warten: Eine abgerauchte Festplatte z.B. Und selbst da, erwog ich sehr oft, doch per amazon den 5€ Zuschlag und DHL-Express zu wählen.
 
@Kobold-HH: Kommt halt auch immer drauf an was man kauft.. nen Sack Kartoffeln würd ich mir dafür nicht online holen...
Bei Baustoffen bspw ist das dann aber halt so ein Sache..
Bestell ich mir die Steine für den Stellplatz jetzt online oder gucke ich sie mir im Laden an und bestell mir die Palette dann dort?
Oder ne Werkbank... ne Sackkarre... ne Schubkarre...
 
@bLu3t0oth: Bei Kleidung oder Schuhen gehe ich auch noch vor Ort und probiere an. Aber wenn Produkte immer die selbe Qualität haben, (Bücher oder CDs/DVDs) dann geht es online. Zumal man Datenträger meist im Web SEHR viel billiger kauft als im Geizmarkt. Meine letzte Errungenschaft: BluRay von "Der rote Baron" (2007) für 6,-€ inkl Versandt. Im Geizmakt nicht mal mit Glück auf dem Grabeltisch gefunden und Regulär im Regal für 29,-€. Ja ne, is klar...
 
@Kobold-HH: Ich sag ja es kommt auf die Ware an^^
 
@Kobold-HH: LoL, dito ich auch, gestern xD
7 Eimer 12Liter Wandfarbe xD
2x 10l Grundierung via Amazon... 11 ggü 25+€ sind nunmal ne Ansage

12l Eimer weiße Herbol Wandfarbe mit Deckraft Klasse1 bekommste im Baumarkt auch nicht unter 40Teuronen(Amazon 30 inkl Versand).

Ich bin immer noch gern bereit was im Baumarkt zu kaufen, aber an bestimmten Stellen muss man einfach mangels Liquidität sparen und ich sehe es nicht ein schlechtere Qualität(bzw andere Produkte/Ware) zu kaufen, nur weil ich mir die Gewünschte nur online leisten kann.. letztlich muss man auch gewisse Werte schaffen damit die Bank nicht noch auf die Idee kommt iwas zu beanstanden.
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