"Mysteriöser" Fehler bei HP-Druckern war bewusstes Ablaufdatum

Vor knapp einer Woche haben zahlreiche HP-Drucker auf der ganzen Welt "beschlossen", nicht mehr funktionieren zu wollen. Denn deren Besitzer bekamen eine Fehlermeldung zu sehen, die ihnen mitteilte, dass die eingelegte Patrone anscheinend "fehlt ... mehr... Hp, Drucker, HP Officejet Pro X Bildquelle: HP Hp, Drucker, HP Officejet Pro X Hp, Drucker, HP Officejet Pro X HP

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Na, da weiß ich gleich, welche Drucker in Zukunft auf keinen Fall mehr gekauft werden...
 
@Tintifax: Dem schließe ich mich an.
 
@Tintifax: Mehr kann man dazu auch nicht mehr sagen. Was für eine Sch***-Firma.
 
@Tintifax: und welche kaufst du dann?
 
@der_ingo: Das werd ich dann entscheiden. Ob es alle Firmen machen weiß ich nicht, allerdings werd ich meine Kaufentscheidung zumindest an solchen Fakten orientieren. Weil das ist der einzige Einfluss, den man als Konsument nehmen kann.
 
@Tintifax: Tja, sag mir wenn du fündig geworden bist. Soweit ich weis machen das alle Firmen. HP liefert im Gegensatz zu gewissen anderen Firmen aber wenigstens noch Qualität.

Von Lexmark kann ich persönlich direkt mal abraten. Wenn ein gewisser Verbrauch erreicht wurde verlangen sie ein neues Wartungs- oder Belichtungshit (auch wenn gar nicht notwendig) und der Resttonerbehälter wird bei 50% als Voll angezeigt. (Ist so in den Einstellungen fest vorgegeben). Der Drucker verweigert in jedem der Fälle die Arbeit. (Bezogen auf die Modelle X548 und CX510).
 
@Memfis: Lexmark gibt's doch garnicht mehr..
 
@Memfis: haha lexmark, ich kann mich noch gut an die sprachausgabe des druckertreibers erinnnern: "druckvorgang wird gestartet" :D
 
@Memfis: Ändert das irgendwas daran, was HP zugibt?
 
@Memfis: Hier geht es um Tintenstrahldrucker. Un da sind einige Hersteller bekannt dafür, dass sie die Laufzeit der Drucker künstlich begrenzen und auch die Tintenpatronen von Fremdanbietern aussperren wollen.
Die Tinte von den Drucker-Herstellern ist teurer als Champagner.

Wenn ich Drucker kaufe, schaue ich als erstes bei meinem Patronenlieferanten nach ob der die auch im Programm hat. Wenn nicht ist der Drucker von vornherein erledigt.
Am wenigsten Probleme gibt es mit Canon-Druckern. Die Tinte des Drittanbieters unterscheidet sich in der Qualität in keinster Weise.
Und es ist schon ein Unterschied ob ich für eine Patrone 1.-€ oder 5.-€ zahle.

Das Geschäftsmodell der Druckerhersteller besteht darauf, dass sie biligst die Geräte verschleudern und am Verbrauchsnmaterial regelrecht abzocken.

eräte die vom Hersteller künstlich geblockt werden sollte man daher konsequent meiden. Wenn die Dinger keiner kauft, erledigt sich das ganz von alleine.
So nebenbei habe ich mit Canon die besten Erfahrungen gemacht. Die können auch Tage- und Wochenlang mal nicht drucken und nichts trocknet ein. Die Druckqualität ist top und lässt nichts zu wünschen übrig.
Man muss sich aber auch darüber im klaren sein, dass Tintenspritzer um die 50.-€ nicht gerade die Brüller sind und erhebliche Schwächen aufweisen. Für einen guten Tintenstrahldrucker sollte man schon um die 150.-€ rechnen.
Ich habe derzeit einen Canon MG 5350 - A4, WLAN, echter Duplexdruck, CD/DVD-Druck und betreibe den nur mit Fremdtinte (ich brauche um die 40 Patronen im Jahr). Der funktioniert bestens. Sifft nicht, vertrocknet nichts, keine Verschiebungen - absolut problemlos.
 
@Memfis: Also ich kann die "EPSON WF-5690" oder "EPSON WF-5670" nur jedem an Herz legen. Mit einer Schwarzen XXL-Patrone drucken unsere ca. 5200 Seiten statt der angegebenen 4000. Die Farbpatronen halten auch noch bedeutend länger. Unsere Auslieferungspartronen haben wir bei einigen Geräten erst nach ca. 5000 Seiten ausgetauscht. (Man muss dazusagen, dass es die Patronen als 800, 2000 & 4000 Seiten gibt und die bei Auslieferung wohl < 800 Seiten schafft.
 
@LastFrontier: Das Prob der Canon ist leider, sie jagen 80% der Tinte in ihre Auffangbehälter weil sie ihre Technik alle Naselang neu sortieren, vorzugsweise dann wenn man eben was drucken will ;)

Ich bin nun bei einem HP Laserdrucker angelangt, der ist zwar teuer aber macht das was er soll wenn er was tun soll und kostet mich nichts wenn er nur rumsteht ;)
 
@Cosmic7110: 80% ist masslos übertrieben. Diese Reinigung habe ich bestenfalls 1 mal im Monat.
Kann auch darin liegen, dass der Drucker nie ausgeschaltet wird.
ist aber immer noch günstiger als ein Laser. Bei den Verbrauchsdaten wird man nämlich schon über denTisch gezogen. da wird gerechnet, wievile Seiten man mit einemToner drucken kann. Vom irren Stromverbrauch redet aber keiner. denn Fixier- und Belichtungseinheit müssen auch im StnafBy auf einer mindesttermperatut sein. Und da gehen locker mal 50-80 Watt drauf.
Wird ein Laser ausgeschaltet, muss nach jedem Einschalten erst mal die Einheit aufgeheizt werden. Und da saugtdas Teil schon mal 500 Watt weg.
das hast du bei einem Tintenspritzernicht. Zudem gibt es keinen einzigen Laserdrucker der auch in Fotoqualität drucken kann. Laser drucken bunt, aber nicht Farbe. Von dem ganzen Ozon und Feinstaub den die Laser raushauen mal gar nicht geredet.
Und: Toner sind Sondermüll. Leere Tintenpatronen kannst du im Gelben Sack entsorgen.
Hat also alles seine zwei Seiten.
 
@LastFrontier: tja, dann ist der 7250 hier wohl kein Canon, oder man hat ihm nichtgesagt, dass er das nicht machen soll..

das TEil hat in seinen 2 Jahren vielleicht 100 Seiten gedruckt, aber 3 Sätze patronen durch.

Als Gelegenheitsdrucker juckt mich der Stromverbrauch recht wenig, das Ding soll dann drucken wenn ich möchte und nicht Sortieren, Motzen, und dann den Dienst verweigern.
 
@Cosmic7110: Also ich brauche im Jahr um die 10 Sätze. Drucke aber auch täglich und das Gerät wird nie ausgeschaltet (MG 5350).
Das Vorgängergerät (gleiches Modell) ist nach gut einem Jahr einfach stehen geblieben. Hat mir Canon aber anstandslos ersetzt (ausgetauscht).
mein canaon "telefoniert" aber auch nicht nach Hause. das habe ich ihm via Firewall abgwöhnt. Spätestens ab Router ist für den Canon schluss mit Lustig. Auch das automatische Update ist deaktiviert. Solange der Drucker macht was er soll braucht der auch keine Updates. Der bleibt also schön in seinem lokalen Netzwerk ohne Internetzugriff.
 
@LastFrontier: tjoar, so hat ich mir das auch vorgestellt. Der Canon sieht das halt anders ;). Bis die HP TOner durch sind brauch ich keinen drucker mehr, bis dahin haben wir digitales Papier, von daher ists mir egal :D
 
@Tintifax: Stichwort "Geplante Obsoleszenz". Das machen alle so. Ob sie nun Elkos so einlöten, dass sie schnell kaputt gehen, weil sie zu nah am Netzteil sitzen, oder Elemente so konstruieren, dass sie nur eine bestimmte zeitlang halten oder eben per Firmwareprogrammierung. Stand früher ein Hersteller noch für Qualität, weil sein Produkt ewig hielt, so geht es heute nur noch um die Kohle und darum, die Anleger zufrieden zu stellen, weil das Unternehmen noch mehr eingenommen hat.
 
@der_ingo: Wir hatten auch große Probleme mit HP-Druckern, ein bekannter von mir auch.
Brother hingegen (zumindest die Monochrom Laser, die wir haben) fressen alle Patronen ohne Probleme und halten bisher ewig.
Mehrere 100 000 Seiten pro Drucker, 6 Stück im Einsatz, laufen noch immer super, kein einziger hatte bisher ein ernsthaftes Problem.
 
@der_ingo: Bin mit Brother bisher immer gut gefahren. Nimmt problemlos die günstigen alternativen Toner an....
 
@DjNorad: auch dort gibts aber genau die gleichen Probleme, dass verschiedene Modelle plötzlich nach Firmwareupdates keine alternativen Patronen mehr schlucken wollen. Alles genau der gleiche Senf.
 
@der_ingo: Ist mir bei Brother noch nicht unter gekommen. Auch sind die Original-Toner/Patronen ziemlich preiswert.
Bei Brother ist die Farbechtheit und Druckqualität schlechter als bei HP, es kommt also auf den Verwendungszweck an, ob man auf HP verzichten kann.
 
@Tintifax: ja da stimme ich dir im prinzip zu aber ich glaube das es bei hp nicht der einzige hersteller ist, ich hatte das problen mit zwei canon druckern die ich zeitgleich erworben habe und die beide am selben tag ihren dienst eingestellt haben.bin mir sich das das kein zufall war.ich denke das viele hersteller so etwas in ihre produkte heutzutage intigrieren.
 
@Es gibt sie doch: Das sehe ich ganz genauso.. Andere Herstelle haben mit Sicherheit auch an ihrer Firmware geschraubt, so das auch dieser am Tag X schlicht die Arbeit verweigert!! HP konnte es nur nicht mehr vertuschen und war wohl etwas zu gierig.. dennoch.. wissen tun wir das doch schon lange dass Hersteller so ihre Umsätze ankurbeln ;-)
 
@Es gibt sie doch: Kann sein. HP hat diese Praxis zugegeben, deshalb ists dort keine Vermutung mehr, wie bei anderen.
 
@Tintifax: das stimmt schon.. aber auch nur weil es bei HP aufgeflogen ist. Sonst hätten sie das sicher auch nicht zugegeben.
 
@Tintifax: HP ist einer der letzten die das einführen. Viel Glück bei der Suche.
 
@steffen2: Unsinn.... Gibt noch viele Anbeiter die keine Zwangsbindung haben..... z.B.: Brother, Kyocera .....
 
@DjNorad: Kyocera? Auf jeden Fall nicht.
Die Trommeln z.B. erhalten ihre Lebensdauer nur mit den Original-Tonern.
Alle Garantien, vor allem auf die Trommel & Entwicklereinheit etc. erlöschen sofort, sobald auch nur ein einziger Billigtoner verwendet wird.
Die können das problemlos feststellen.
 
@Tintifax: Warum kaufe ich bei denen schon lange nix mehr? Ich kan mich schwach an ähnliche Spielchen vor Jahren schon erinnern.
 
@Tintifax: Das ist bei Canon Druckern genauso. Meiner hat einfach seinen Dienst eingestellt, obwohl er in drei Jahren vielleicht 100 Seiten gedruckt hat. Er spuckte einen Fehlercode aus, welcher laut Canon bedeutet das der Drucker nicht reparierbar sei. Er ist also vom rum stehen kaputt gegangen. Also einen neuen kaufen und warten bis dieser ebenfalls kaputt geht. Ein Kollege hatte dieses Problem mit einem Epson, ein anderer mit einem Kyocera. Also was soll man noch kaufen? Am besten so billig wie möglich und wegwerfen wenn kaputt. Damit haben die Hersteller das Ziel erreicht und wir sind die doofen.
 
"Man wolle Drucker und die Kommunikation zwischen Drucker und Cartridge schützen" LOL, ich hau mich weg. Mit welchen dämlichen Erklärungen die daher kommen um günstige Patronen von Fremdherstellern plat zu machen. Als würde mich die günstige Patrone ausspionieren und meine Druckerdaten versenden LOL!!!!
 
@DarkKnight80: Damit kein NASA Spion getarnt als Angestellter eine Druckerpatrone mit Pöser CAI saftwore darauf den Drucker im Nätz infessziert. Oder so...
 
@daaaani: Huch, was ist mit deinem Deutsch passiert, oder sollten die vielen Rechtschreibfehler witzig sein ?
 
@Helmut Baumann: meine kommentare zum thema rechtschreibung wurden bisher immer vom mod gelöscht.......sauerei!^^
 
@DarkKnight80: https://www.eff.org/de/pages/list-printers-which-do-or-do-not-display-tracking-dots
Vor allem wenn man bei solchen Listen Spitzenreiter ist kommt die Erklärung sehr gut. Ich geh auch einfach mal davon aus, dass bei diesen Internetfähigen WLAN Druckern sowieso jedes Dokument bei zwischengespeichert und durchleuchtet wird, zumindest stand das in der ePrint Privacy Policy immer drin, Privatsphäre wird bei HP eben groß geschrieben.
 
@DarkKnight80: ist halt das IT-Sprechen. wie in der politik, sie wollen uns vor terrorismus schützen :P
 
"Ich konnte meine Hausaufgaben nicht mitbringen weil HP meinen Drucker sabotiert hat"
 
@tacc: Trifft auch mich. Wollte über 60 Seiten drucken, hielt bei Seite 22 auf. Warum?, weil der Drucker die Patrone nicht mehr erkannte bzw.wäre beschädigt.
 
Bestätigt das was man eh viele Jahre vermutet hat.
 
@Feii: wie bei leider fast allen Verschwörungs"theorien". :(
 
@Shadow27374: nein
 
@Shadow27374: Sie haben den Beweis, und faseln immer noch von verschwörung? Ein wahrer Verschwörungstheoretiker...
 
@crusher²: Das ist kein Verschwörungstheoretiker, das ist ein Dummschwätzer. Ein Verschwörungstheoretiker macht sich wenigstens Gedanken um Hintergründe. Dummschwätzer tun das nicht.
 
@kkp2321: "Ein Verschwörungstheoretiker macht sich wenigstens Gedanken um Hintergründe. "

hehehe. siehe Chemtrails oder 9/11

Gedanken machen die sich auch, allerdings ist von der Güte dieser Gedanken nicht viel zu erwarten.
 
@crusher²: Haben sich schon so viele Verschwörungstheorien als Wahrheit herausgestellt und du bist immer noch so - ich nenns mal - naiv alle anderen direkt mal als Dummschwatz abzustempeln.

Aber wie heißt es doch so schön? Die Dummen sind am glücklichsten...
 
@bLu3t0oth: "und du bist immer noch so - ich nenns mal - naiv alle anderen direkt mal als Dummschwatz abzustempeln."

Mag daran liegen, dass man als Ingenieur gewisse einblicke in die Welt des möglichen hat?

"Aber wie heißt es doch so schön? Die Dummen sind am glücklichsten..."

jup, lass se leben.
 
@crusher²: Gibts ne Menge Ingenieure die deinen Einblicken da widersprechen... http://www.ae911truth.org/
https://deutsch.rt.com/nordamerika/40486-renommiertes-physik-fachmagazin-911-war/
 
@bLu3t0oth: "Gibts ne Menge Ingenieure"

hehehe... in russland war jeder höhere angestellte Ingenieur.

"How often would you like to donate to AE911Truth?"

aus Ihrem ersten Link...

Hehehe... müssen wohl arbeitslose Ingenieure sein.
 
@bLu3t0oth: "Gibts ne Menge Ingenieure die deinen Einblicken da widersprechen..."

Ich als Ingenieur bin mit denen auf Augenhöhe. Die Müssen mir nichts erklären. Auch solche links helfen da nicht. Verrückte gibts in jeder Branche.

Bau dir dein Perpetuum Mobile oder vertraue der neutrino.inc und lass mich in ruhe.
 
@crusher²: Wenns an Argumentation fehlt, macht man sich über andere lächerlich, mehr braucht man zu deinen Kommentaren nicht sagen.
 
@bLu3t0oth: mir fehlt es nicht an Argumenten. Soll ich Ihnen hier eine Vorlesung halten? In meiner Position darf ich mich über diesen bullshit lächerlich machen. Alles was ihnen an wissen fehlt, steht in den allgemeinen anerkannten Fachbüchern. Arbeiten Sie diese durch, dann werden sie auch lachen.
 
@crusher²: "In meiner Position darf ich mich über diesen bullshit lächerlich machen." -- Ja, darf man das von ganz unten?
 
@crusher²: Weder vor noch nach dem 11. September ist je ein Hochhaus wegen eines Feuers eingestürzt.
Vor kurzem brannte erst wieder eins bei den Saudis aus und auch dieses hat sich nur verformt, ist aber nicht eingestürzt und wenn es eingestürzt wäre, dann sicher nicht kerzengerade in sich selbst, sondern irgendwie seitlich. Genauso gab es nie eine Erklärung warum WTC7 fast zeitgleich und auch kerzengerade in sich selbst eingestürzt ist, obwohl dort nichts reingekracht ist. Welches aber derb versichert war.
Du kannst von mir aus an die Story glauben, aber denunziere nicht andere, die da offensichtlich Zweifel an der Geschichte haben und mit "false flag" wissen die Amis nunmal bestens umzugehen - Siehe auch Operation Northwoods.
Der Ami spielt gerne Brandstifter, Hilferufer und Feuerwehrmann als selbe Person selbst.
 
@bLu3t0oth: ...gestern konnte ich "Innschenöhr" noch nicht mal schreiben, heute bin ich selbst einer :))
 
@DieterAlbert: Ach du auch? xD
 
@Shadow27374: Das Problem mit diesem Wort ist, dass die mediale Erziehung dafür gesorgt hat, dass die Menschen wie dressierte Dackel alles direkt als Quatsch abstempeln, wenn man es mit diesem Wort in die Schublade wirft.
 
@Shadow27374: Geplante Obsoleszenz ist keine Verschwörungstheorie, genauso wie dass Firmen Gegner mit unlauteren Mitteln ausschalten wollte. Verschwörungstheorien sind schwachsinnigkeiten wie die "nicht Mondlandung", Flat Earth, Chemtrails, Reichsbürgertum, etc. und die sind nicht fast alle richtig, sondern fast sicher purer Schwachsinn.
 
@Tintifax: Ja, die schon. Aber die zähle ich eher zu Witzen.
 
"Deshalb werden die Geräte nur noch dann funktionieren, wenn die Patronen über einen originalen HP-Sicherheitschip verfügen." - funktionieren sie dann nach dem einsetzen einer original Patrone wieder und nehmen von diesem Tag an keine Nachgemachten Patronen mehr an?
 
@PakebuschR: soweit ich das verstehe, ja. Ablaufdatum macht sich halt gut im Titel wegen Klicks und so... hat aber nichts mit nem Ablaufdatum für den Drucker zu tun, ist halt der Stichtag, ab dem keine wiederbefüllten oder nachgebauten Patronen akzeptiert werden.
 
@Link: Herrje, es ist nicht immer eine Verschwörung der bösen Clickbait-Freimaurer, sondern schlichtweg eine Headline, die sich aus der Tatsache ergibt, dass die Überschrift eben nur begrenzten Platz bietet...
 
@witek: Naja, man könnte die WF Seite ja ein Stückchen breiter machen. Schließlich arbeitet man ja nicht mehr an 800*600 Monitoren. Ja, an Smartphones vielleicht, aber für die gibt es ja eh die Mobile Seite. Auf einem Full-HD Display wird leider sehr viel Platz verschenkt. Und ja, auch mit Werbung an der Seite. Dynamische Breite wäre beim letzten Update der Seite ja auch ganz nett gewesen.
 
@Blubbsert: Eine Headline ist immer zu kurz, weil man sich daran gewöhnt, dass sie eine bestimmte Länge hat und dann immer mehr will. Und leider wäre eine Anpassung nicht ganz so einfach umsetzbar, weil da ein Rattenschwanz an Faktoren dranhängt.
Was ich aber sagen wollte, ist, dass dieses ständige Rumnörgeln am Titel anstrengend ist, weil keiner langweilige Titel will, man aber sofort was an den Kopf geschmissen bekommt, wenn man nicht eine Headline wählt, die ein sofortiges Koma zu Folge hat... ;)
 
@Blubbsert: Am iPad (ekin Jailbreak o.ä.) wird die Breite dynamisch an die Displaybreite angepasst - der Text wird recht klein, aber die seitliche Werbung passt in voller Breite hin. Sehr lästig, man muss fast jede Seite von Wf wieder manuell größer zoomen, damit man sie lesen kann - von der okkupierten Bandbreite bei DSL und WLAN durch die Werbung ganz zu schweigen.
Aktuell experimentiere ich mit der Blacklist im Router, das hilft schon recht gut gegen die übelsten Werbenetze und Tracker und vor allem bei allen Geräte im heimischen WLAN und nicht nur beim PC mit seinem Firefox & AdBlocker.
 
@witek: die Titel sollen nicht langweilig sein, sondern sie sollen nichts falsches sugerieren.

"Mysteriöser" Fehler bei HP-Druckern war Fremdpatronensperre

hätte z.B. auch von Länge her gepasst (vielleicht sogar mit dem Wort "bewusste" oder "absichtliche", ist ja nicht so lang der Titel, wenn ich den mit anderen im Ticker vergleiche) und jeder wurde sofort wissen, worum es geht. Gut, ist jetzt vielleicht nicht so der Hit, ich bin nun mal kein Profi, aber der Inhalt stimmt.
Es ist ja richtig, dass Titel die Leute zum Lesen bewegen sollen, nur muss die Info, die da drin steckt sachlich richtig sein und es kommt nun mal ab und zu vor, dass ihr da Sachen reinschreibt, die von geschätzten 99% der Leser falsch verstanden werden, i.d.R. als etwas viel schlimmeres als es wirklich ist, wie man dann an den Kommentaren erkennen kann. Und da wird doch denk ich der Hinweis erlaubt sein, dass ihr mit dem interessant klingenden Titel übers Ziel hinaus geschossen seid.
 
@Drachen: Beim Surface 3 (non-Pro) kein problem, egal ob mit Edge, IE oder Vivaldi. Genausowenig am Lumia 950.

Also in dem falle vielleicht wirklich ein iOS Fehlverhalten?
 
Da auf der Verpackung garantiert nicht: "Funktioniert nur bis zum 13.09.2016" angegeben war, müsste es doch nach dieser Erklärung Schadenersatzklagen hageln.
 
@zupipo: der Drucker funktioniert nur mit nachgebauten/wiederbefüllten Patronen nicht mehr. So ziemlich jeder Druckerhersteller weist in der Anleitung darauf hin, dass man nur Original-Patronen verwenden soll/darf. Wird mit der Schadensersatzklage also etwas schwierig...
 
@Link: Das stimmt so nicht. Man kann (vielleicht) die Gewährleistung verweigern, wenn keine Orginialpratronen verwendet werden, aber ganz sicher nicht die generelle Funktionsfähigkeit. Die Fremdpatrone hat ja keinen Schaden verursacht, also kann man ihr auch nicht die Schuld in die Schuhe schieben, dass der Drucker nicht läuft. Das liegt ganz allein am Drucker und seiner Firmware.
 
@Karmageddon: nun ja, es wird hier aber nicht die generelle Funktionsfähigkeit verweigert, sondern lediglich die Funktionsfähigkeit mit nicht von HP zertifizierten Patronen. Und dass der Drucker mit diesen u.U. nicht funktioniert stand schon so ziemlich immer in den Anleitungen. Von daher habe ich so meine Bedenken, ob eine Schadensersatzklage Erfolg hätte, den der Benutzer wurde ja darauf hingewiesen, dass solche Patronen u.U. nicht funktionieren können.
Ich will das Vorgehen von HP gewiss nicht verteidigen, aber ich meine Schadensersatz weswegen? Weil der User sich beim Kauf der Patronen nicht an die Anleitung gehalten hat? Schdensersatzklagen gegen die Hersteller der "Billigpatronen" hätten schon eher Aussicht auf Erfolg, immerhin haben die garantiert, dass ihre Patronen mit dem Drucker funktionieren.
 
@Link: "soll/darf"

Sollen schon mal nicht, und dürfen erst recht nicht. oder sind Druckerhersteller neuerdings in der Judikativen?!

Es ist höchstens eine Empfehlung und diese darf nicht durch Softwaremaipulation, wie hier geschen, zum zwang werden.
 
@Link: Entsprechende Passagen in der Anleitung sind aber einfach nicht gültig, weil rechtswidrig. Das wäre in etwa so, als würde ein Kaffeemaschinenhersteller in die Anleitung drucken, man dürfe die Maschine nur mit Volvic-Wasser und Kaffee von Tchibo betreiben. Und wenn der Sensor feststellt, du machst Vittel oder Leitungswasser rein, verweigert die Maschine ihren Dienst.
Es gilt nämlich als wettbewerbswidriges Verhalten, die eigenen Geräte absichtlich zu sabotieren, wenn der Nutzer sie zusammen mit Produkten der Mitbewerber nutzt.
 
@mh0001: nun, das müsste ein Gericht klären. Könnte aber schwierig werden, denn was HP gemacht hat, war im Prinzip das schließen einer Sicherheitslücke, die es ermöglichte nicht zertifizierte Patronen zu verwenden. Die Technik war ja schon vorher in der Hardware da, nur hat sie bisher nicht zuverlässig funktioniert. Das wäre ja im Prinzip die Erklärung von HP, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Richter das schließen von Sicherheitslücken verbieten kann... aber gut, ich bin kein Richter.
 
@Link: Das stimmt nicht, les mal den Artikel... Dort steht es betrifft auch nutzt die kein Software update bekommen haben.
 
@TobiasH: meinst du den Satz "Dazu kam, dass so mancher der Drucker gar nicht ans Internet angeschlossen war."? Daraus geht aber nicht hervor, ob das die einzige Möglichkeit ist, wie man die aktuellste Firmware bekommen konnte. Das könnte auch über die Treiber-Suite möglich sein oder es hätten später produzierte Drucker bereits mit ihr ausgeliefert worden sein.
 
@zupipo: neue EU Verordnung.
Das Maximal Haltbarkeits Datum muss auf allen in der EU Verkauften Drucken Sichtbar angebracht sein
 
@Orka45: die Drucker funktionieren noch, nur muss man ab jetzt zwinend original HP-Patronen verwenden. Dass Patronen von anderen Herstellern funktionieren hat HP nie behauptet, im Gegegnteil.
 
@Link: "Dass Patronen von anderen Herstellern funktionieren hat HP nie behauptet, im Gegegnteil."

Wo kann man denn dieses Gegenteil nachlesen?
 
@crusher²: in der Anleitung.
 
@Link: die haben in die Anleitung geschrieben: wehe du benutzt fremdtinte?
 
@crusher²: Also bei dem Drucker den ich mir vor Jahren mal gekauft haben, stand das sogar auf der Verpackung "Betrieb nur mit Original-HP-Tinte".
 
@crusher²: die formulieren das nicht als Drohung, sondern etwas anders, z.B. so wie es Bautz gepostet hat, gerne wird auch das Wort "ausschließlich" irgendwo eingebaut.
 
@zupipo: Best before 13.09.2016 :-)
 
Nun gut, dann werde ich wohl nach 25 Jahren HP Druckerkauf, zukünftig auf einen anderen Hersteller umsteigen. Das ist dann nicht mein Problem, sondern das von HP.
 
@Theo-5477: Und was ist mit den restlichen HP Produkten=? Naja der Monitor könnte dann nur zeigen, die eingesteckte Quelle (Computer/Grafikkarte) ist defekt oder beschädigt... Und schon macht der Monitor nix mehr...... wer weiß....
 
Aber wenn jeder Original Patronen kauft dann wird doch der Preis auch besser.... pfff jetzt musste ich schon beim schreiben lachen.

Bei Brother z.B. geben die Hersteller von nicht-original-Patronen sogar an bis zu welcher Firmware diese funktionieren. Ist also gängige Praxis.

Ich bin froh das ich Privat den Drucker kaum brauche.
 
@MOSkorpion: Das ist der feine Unterschied sie Geben es an Hp wollte sich ja rausreden.
 
@timeghost2012: Nicht Brother, sondern die nicht-original-Patronenhersteller!
 
Die ersten Kartuschen mit funktionsfähig gefälschten Chips werden nicht lange auf sich warten lassen. Das Spielchen mit dem Originaltintenzwang ist doch schon alt mit Bart.
 
Wie war da nochmal mit der geplanten Obsoleszenz ?
Vermutlich hat HP auch Chips drin die sich merken wann der Drucker zum ersten mal eingeschaltet wurde damit der Drucker auch ja nicht vergisst das er kurz nach Garantie/Gewährleistung-Ende kaputt zu gehen hat.
 
@marcol1979: das hat nichts mit geplanter Obsoleszenz zu tun, denn die Drucker funktionieren ja weiterhin und sind kein Schrott - sie verweigern lediglich ihren Dienst mit Tintenpatronen von Drittherstellern.
 
Ich denke, dass HP mit diesem Vorgehen ein Problem haben wird.

Wenn HP fabrikneue Drucker ausliefert, die dieses Verhalten zeigen,
dann dürfte das wohl rechtlich in Ordnung sein.

Da HP allerdings Produkte "im Nachhinein" bereits ausgelieferte Produkte
ohne Zustimmung des Kunden
in seiner Funktionsweise zum Nachteil des Kunden ändert
könnte doch so einige rechtliche Probleme mit sich bringen.

Der Kunde hätte unter Umständen ein Recht darauf
dass die Änderung rückgängig gemacht wird
oder dass das Gerät gegen Rückerstattung des Kaufpreises zurück genommen wird.

Der Markt für Drucker wird enger -
durch den Aufkauf der Druckersparte von Samsung durch HP.
Das Firmware-Update ist nun eine konkrete Maßnahme den Profit zu erhöhen.

Es kommt jetzt ganz darauf an wie die verbleibenden Marktteilnehmer sich verhalten werden.
Entweder sie ziehen mit - nur noch Original-Tinte/Toner, egal welcher Hersteller -
oder sie halten sich erst mal zurück und beobachten wie es HP ergeht.

Im Prinzip ist HP der Home-Markt wurscht:
Im Business-Bereich geht viel Richtung Dienstleistung,
da wird abgerechnet wieviele Seiten gedruckt werden,
um den Rest kümmert sich der Drucker-Anbieter.

Mal sehen wie lange es dauert bis HP sich komplett aus dem Home-Drucker Markt verabschiedet.
 
@Fred_EM: Hängt wohl auch ein wenig davon ab, was im Kleingedruckten stand (das niemand gelesen hat). Klingt allerdings durchaus danach, als wäre es für den Verbraucherschutz interessant, sich das mal näher anzusehen...
 
@Fred_EM: Nein, geht es nicht. Mit dem Kauf geht der Drucker in meinen Besitz über und ich darf damit machen was ich will. Im schlimmsten Fall darf HP die Garantie bzw. der Händler die Gewährleistung verweigern wenn ich keine Original Patronen verwende. Das Gerät aber gezielt funktionsuntüchtig zu machen ist vorsätzliche Sachbeschädigung und stellt einen Straftatbetand da! Da hilft auch kein Kleingedrucktes, da es dem BGB widerspricht und damit automatisch unwirksam ist.
 
@Fred_EM: HP hat gerade erst das Druckergeschäft von Samsung gekauft, sie werden sich also kaum aus dem SoHo-Markt zurück ziehen. Samsung war m.W. genau dort stark und nicht im Firmenumfeld.
 
Seit Jahren spielen viele Druckerhersteller verrückt mit diesem dämlichen Drucker-Verbrauchsmaterial. Ich habe all meine Drucker immer mit "Refilled-Patronen" betrieben und hatte noch nie Probleme mit diesen Druckern. Nicht mal verstopfte Düsen. Wird Zeit für einen Shitstorm und Kaufverweigerung für HP.
 
@FileMakerDE: habe ebenso noch nie Probleme gehabt, eher im Gegenteil habe bessere und langlebigere Fotos mit meinem Foto Drucker erstellt die Original Farben bleichen bei meinen Fotos bereits aus die günstigen nicht und der Drucker ist seit über 6jahren im Einsatz gut 6jahre ist für ein Foto Ausdruck eigentlich keine zeit nur das die mit Original Tinte bereits nach dieser zeit ausbleichen und die mit Fremdtinte gedruckten noch aussehen wie neu bei gleichem Foto Papier ist nicht gerade ein gutes Zeugnis für die Original Tinte. Bei Foto Druckern sind übrigens alle Farben doppelt vorhanden außer schwarz.
 
@FileMakerDE: Einmal billig patronen -> Druckkopf kaputt. Nie wieder. So wenig wie ich drucke lohnt das ned.
 
Marktwirtschaft ist schon toll.. zumindest so lange man selbst die Profite scheffelt. ;)
 
hatte ich schon seit 2000 bei verschiedenen druckern, zuerst bei epson... wow wie neu.

aber die kundschaft ist selbst schuld, die kaufen billig patronen (die nix taugen (hab da auch verschiedene patronen probiert) und beschweren sch bem hersteller wenn der drucker unsauber druckt...dabei steh bei jedem drucker dass der support nicht mehr gewährleistere werden kann wenn keine orig. patrone verwendet wird (awww s ich richtig finde).
 
@M. Rhein: Ja, da sollten schon bekannte Marken wie Pelikan, KMP... oder so hinterstehen und nicht von irgendeinem unbekannten Hobbybastler im vielleicht staubigen Keller wiederbefüllt worden sein.
 
@PakebuschR: Pelikan & Co. kaufen auch nur ein und labeln um. Die Zeit, wo solche Marken für Qualität standen, ist längst vorbei.
 
@Drachen: Solange ein einigermaßen bekannter Name draufsteht ist die Qualität für gewöhnlich aber OK.
 
@M. Rhein: Die Leute verstehen nicht, das Drucker in 8 Leistungsklassen eingeteilt werden und das Druckkosten pro Seite umgerechnet werden müssen. Wenn ich abundzu drucke, reicht nen "Tintenpisser" (Fachjargon Drucker-Vertrieb ;) ) für wenig Geld. Dafür kosten die Patronen richtig Asche.

Sobald ich aber mehr als 50 Seiten im Monat (am besten noch vollflächige Fotos) ausrucke, sollte man sich genau informieren. Wenn's richtig viel wird ist die Faustregel - je teurer die Hardware, je günstiger die eff. Druckkosten.

Auf' nem Tintendrucker kann ein Fotoausdruck locker 1,50 kosten.
Auf' nem guten Laserdrucker manchmal nur 10 Cent ..........
 
Lt. einem Urteil des Europ. Gerichtshofs von 2002 muss der Einsatz von Dritthersteller-Tinten möglich sein.

https://www.tonermacher.de/infos/garantieverlust-durch-fremd-toner-und-tinten.html

In diesem Urteil wird auch darauf eingegangen, das gerade HP-Kunden ihre Gewährleistungsansprüche NICHT verlieren dürfen.

Da gibt es ja mal wieder was zu klagen!
 
@PsydeliS: Praise the Lord! :D

Betrifft das eigentlich nur Tintenspritzer?
Mein cm1415fnw macht die Mucken nämlich nicht... ok ist eigentlich auch ein Businessgerät..
 
@PsydeliS: ich glaube Infos von jemandem, der damit Geld verdient, sollte man mit Vorsicht betrachten. Das Urteil selbst ist dort gar nicht verlinkt und in der verlinkten EU-Recycling-Richtlinie, in der angeblich stehen soll, dass Patronen und Tonnerkatuschen wiederbefüllbar sein müssen, sucht man nach der betreffenden Stelle auch vergeblich (ist auch nicht angegeben, wo das stehen soll).

Dass der Kunde seine Gewährleistungsansprüche wegen des Einsatzes von nachgebauten Patronen nicht verlieren darf, ist schon lange bekannt (außer die Patrone ist nachweislich für den Schaden verantwortlich). Das hat HP auch so in seinen Garantiebestimmungen drin. Wie dieses "muss" zu verstehen ist, kann man ohne das Urteil zu lesen nicht nachvollziehen. Auf der Seite geht es hauptsächlich um Verlust der Gewährleistung, die verliert der Kunde hier nicht, sein Drucker funktioniert weiterhin, er muss nur ab jetzt Originalpatronen verwenden.
 
Canon ist aus eigener Erfahrung nicht besser! Ich habe schon das zweite Geräte aus der MG-Serie. Nach mehr als 2 Jahren ist schon bei 2 Druckern ganz plötzlich der schwarze Druckkopf ausgefallen. Die Patrone ist voll, aber aus dem dazugehörigen Druckkopf kommt gar keine Tinte heraus. Reinigen brachte auch keine Besserung. Alle anderen Druckdüsen und Patronen funktionieren einwandfrei.

Es entsteht der Eindruck, als wäre das Ableben des Gerätes auch gewollt.
 
@masterjp: Nennt sich geplante Obsolenz. Traurig dabei ist vor allem, dass es mittlerweile so offensichtlich passiert und die Regierungen und Verbraucherschützer trotzdem nichts gegen machen (können / wollen)
 
@Memfis: @masterjp: Mein alter Canon (MP760) den ich sonst nie abgegeben hätte, hatte nach 4,5 Jahren den Tintenschwamm voll.
Da ich keine 90 Euro für den Austausch zahlen wollte, habe ich mir einen neuen gekauft.

Auch wieder Canon, weil keiner (abgesehen von ein paar unbezahlbaren Thermomtransfer Profigeräten) besser direkt auf CDs druckt.
 
@PsydeliS: Den Tintenschwamm kannst du übrigens auch selbst tauschen... schmeißt du einfach wattepads oder sowas unten rein und setzt den Drucker mit Tastenkombo wieder zurück... aber Achtung mach das lieber draußen oder so, ist ne Sauarbeit^^
 
@masterjp: tut aber nicht besonders weh, wenn man, wie ich zB ab neukauf immer fremdtinte für 1€ pro Patrone verwendet.

Mein Aktueller MG 5350 für 90€ gekauft, die beiliegenden Patronen bei ebay für 35€ verkauft, und seit nun 3 Jahren Patronen problemlos für 1€ pro Patrone, momentan sind es 0,60€ bei ebay, druckt.

Bereits um die 3000 Blatt Skripte für die Uni ausgedruckt. läuft. Da kann kein Uni drucker mithalten.

(Davor hatte ich den MX885, der hatte den gleichen Druckkopf, konnte daher meinen Tintenbestand weiterbenutzen)
 
@masterjp: Welche Tinte hast du benutzt? Bei Canon Druckern kühlt (bekanntermaßen) die Tinte auch die Düsen. Und die Textschwarz benutzt pigmentierte Tinte. Schlechte Tinte verstopft die Düsen->keine Kühlung->durchgebrannt.

Das hat auch mit geplanter Obsoleszenz nichts zu tun.
 
@wolftarkin: Danke für den Hinweis. Ja, ich habe Fremdtinte verwendet und meistens bekannte Marken (KMP, etc.). Warum benötigt ausgerechnet die schwarze Patrone eine "Kühlung" und die anderen nicht? Das lese ich zum ersten Mal.
 
@masterjp: Die Kühlung brauchen natürlich alle Düsen. Wenn du ein Canon-Modell mit eigener Textschwarz hast(dicke Patrone), zusätzlich zur Fotoschwarz, dann können Fremdtinten die Düsen schneller zusetzen. Hatte ich auch schon.
Dann setzt sich der Schlauch der Absaugeinheit schon zu, noch bevor der Schmodder im Filz ankommt.
 
Immer wenn Hersteller bei solchen Machenschaften ertappt werden, ist es plötzlich ein "Mysteriöser-Fehler" ;-)

Und wie kann man nur so dumm sein, bei allen das gleiche Datum zu setzen? Gerade heute mit Internet und Foren fällt doch das dann bereits nach ein paar Minuten auf, wenn zig tausend Leute sich auf einmal beschweren.

Dann wäre es ja noch schlauer gewesen, wenn sie an jedem Produktionstag ein anderes Datum vorgegeben hätten :-)

Da lob ich mir den Epson mit Schlauchsystem. Kostet zwar das Gerät ein wenig mehr, dafür hat er keine Anzeige und Überprüfung. Einfach aus der Flasche einfüllen und fertig.
 
@andi1983: Dafür hatte Epson (aber nicht lange, so viel ich weiß) einen Papierzähler eingebaut.
Die Dinger sind halt so billig: mit irgend was müssen sie ja ein wenig Geld verdienen.
 
@andi1983: Glücklicherweise reicht die Denke von Vollblut-Kapitalisten (=Betrügern) soweit nicht. Aber ich denke den Fehler werden sie auch nicht nochmal machen, sondern zukünftig das Datum zufällig innerhalb eines gewissen Zeitraums vergeben, bzw. eine Random-Funktion einbauen.
 
Ich habe einen HP (Officejet 4500) seit vielen Jahren, der hat als Sonderangebot sogar nur 70€ gekostet. Und er funktioniert wie am ersten Tag. Wen es interessiert: unter Mint sogar mit allen Funktionen (also Scanner und Fax) direkt nach dem Anschließen.
Da ich ihn allerdings wirklich sehr selten brauche bin ich froh, dass bei HP einfach der Druckkopf mit ausgetauscht wird, deswegen beschränke ich mich auch auf Patronen von HP. Und die 70€ im Jahr bekomme ich noch zusammen. Wie gesagt: neuer Druckkopf.
 
@Milber: Den hatte ich auch lange im Geschäft, da hatte er aber kaum mehr als Faxbestätigungen zu drucken.

Ich habe ihn nur mit 15-17 Euro Patronen von Fremdherstellern genutzt und er lief immer einwandfrei.

Ich habe ihn nur abgegeben, weil der Einzug nichts taugte.
 
Wird Zeit, dass die EU da mal handelt. Es nervt auch, dass jede neue Druckerserie neue Patronen braucht und man die alten werwerfen kann. Beispiel Lexmark X548 und CX510. Die Geräte und Patronen sehen (nahezu) komplett gleich aus, aber Patronen des X548 passen nicht in den CX510 und umgekehrt. OKI 5700 und OKI 5750 ist auch so ein Fall. Beide Modelle brauchen unterschiedliche Patronen / Belichtungseinheiten, obwohl äußerlich kein Unterschied zu erkennen ist. Frechheit. Es muss ein Standard her. Warum sich die Ökos in dieser Hinsicht nichtmal nützlich machen ist mir schon seit Jahren ein Rätsel.
 
Und jetzt wollen die HP- Flitzpiepen sich laut Heise-online auch noch die Samsung Drucker-Sparte einverleiben. Hoffentlich danken es ihnen die Kunden standesgemäß und machen nur noch einen weiten Bogen um diese Abzocker.
 
Nach der Glühbirne nun der Offiziell zweite Beweis für geplante Obsoleszens!
 
@crusher²: Eher geplante Inkompatibilität.
 
@mcbag: nö, kompatibel waren die patronen ja.

Kompatibel aus Ingenieurs sicht: Farbe drin, passform gegeben, füllstand funktioniert. sollte laufen.

Obsoleszenz deshalb, weil vom Hersteller nicht gewollt und funktionsausfall.
 
@crusher²: Deswegen ja der Zusatz geplant.
Wenn der Chip nicht wie der von HP programmiert ist (und zwar zu 100%. Die müssen da ja Code drin haben, den die Dritthersteller nicht drin haben. Sonst würden die ja immer noch gehen) funktioniert es nicht.
Aber ja, ist Definitionssache.
Der Begriff geplante Inkompatibilität trifft diesen Aspekt finde ich halt besser.
Bei der geplanten Obsoleszenz ist es ja eher so, dass man in die _eigenen_ Produkte Sollbruchstellen oder ähnliches einbaut.

Der Begriff geplante Inkompatibilität stammt übrigens von Prof. Dr. Christian Kreiß.
Der hat auch einen schönen Vortrag darüber gehalten: https://www.youtube.com/watch?v=3XxbOT41gvY
 
@mcbag: OK, allerdings unabhängig von den feinheiten der Unterschiede dieser beiden definitionen ist das Ziel das selbe: Kauf meiden und nicht weiterempfehlen, bzw seine mitmenschen vor dem Kauf warnen.
 
@crusher²: es handelt sich hier NICHT um geplante Obsoleszenz. Der Drucker funktioniert ja weiterhin - wenn man die meist deutlich teureren Tinenpatronen des Herstellers verwendet.
 
@Drachen: doch, denn er funktioniert nicht, wenn man technisch idetische Produkte eines Mitbewerbers einbaut.

Mehr noch, er verweigert den Dienst erst nach einer verstrichenen Zeit, nicht sofort. Und dann noch die Ausrede seitens HP, es habe mit einem Firmwareupdate zu tun.

Es ist eine Täuschung des kunden, denn es ist für die Funktionsweise belanglos, ob man HP Tinte nutzt, oder jene eines Mitbewerbers.
 
@crusher²: Den Fehler in deiner Argumentation findest du aber selbst? Falls nicht, suche mal bei "technisch identisch" .... ;-)

Was HP da treibt, ist eine Sauerei, aber eben keine geplante Obsoleszenz. Du kannst denen viel vorwerfen, aber das eben (diesmal) nicht.
 
@Drachen: "technisch identisch" ist für mich als Maschinenbauer technisch identisch.
 
@crusher²: jetzt mach nicht noch den Stand der Maschinenbauer schlecht mit so einem Unsinn, du blamierst ja alle Maschinenbauer damit.
Technisch identisch umfasst nicht nur die äußeren Abmessungen, sondern alle relevanten Details - und die sind nunmal nicht identisch zwischen HP-Tonte und Nachbautinte. Wie gesagt, du treibst die falsche Sau durchs Dorf :)
 
@Drachen: Technisch identisch umfasst alle bezugsgrößen und werkstoffeigenschaften. wenn diese Stimmen, ist das eine Produkt für den Ingenieur technisch identisch. egal welches Logo drauf klebt.

Deswegen kaufe ich auch ebay KFZ Teile, weil sie meißt nicht nur technisch identisch, sondern höherwertiger und gleichzeitig günstiger sind.

Bremsbacke: Produktionskosten beim Zulieferer 0,90€ pro stück. EKP vom Hersteller beim Zulieferer 0,91€/Stück. Verkaufspreis beim Hersteller mindestens 40€/ Stück.

Ebay 8€/stück.
 
@crusher²: wenn sie identisch wären, könnte der Drucker ja keinen Unterschied feststellen, oder?
 
@Link: Doch, sie sind technisch identisch, nur fehlt der softwarealgorythmus, der den HP Tintenpatronenkauf verifiziert.

wären sie technisch nicht identisch, würde der drucker nicht funktionieren. und eben dies tat er ja, bis die software zugeschlagen hat.
 
@crusher²: Du kannst ja auch nicht eine Druckerpatrone mit einem Stück Metall für dein Auto vergleichen. Zu den Spezifikationen so einer Patrone gehört eben auch der Chip, der in den Teilen verbaut ist. Entspricht der nicht den Vorgaben von HP, dann entspricht die ganze Patrone denen auch nicht. Dann hast du zwar mechanische Kompatibilität, aber der Rest funktioniert nicht. Ähnliches gibts z.B. bei CPUs und Mobos, nur weil eine CPU auf ein Mobo mechanisch passt, heißt noch lange nicht, dass sie auch von diesem erkannt wird und darauf läuft.
 
@Link: "Zu den Spezifikationen so einer Patrone gehört eben auch der Chip, der in den Teilen verbaut ist. Entspricht der nicht den Vorgaben von HP, dann entspricht die ganze Patrone denen auch nicht. "

Und eben das ist bildung eines Monopols. Warum verbietet mir HP gar bessere Tinte zu nutzen, als ich bei HP bekommen kann?

"Ähnliches gibts z.B. bei CPUs und Mobos, nur weil eine CPU auf ein Mobo mechanisch passt, heißt noch lange nicht, dass sie auch von diesem erkannt wird und darauf läuft."

Dies entspricht kompatibilitätsproblemen auf softwarebasis. nicht durch den Hersteller provoziert, sondern evolutionsbedingt. Hätten sie einen Identischen Prozessor eines anderen Herstellers, der identische Spezifikationen des am Mainboard funktionierenden CPU hat, aber nicht funktioniert, dann haben sie eine gängelung durch software.

Im Übrigen ist ein Komplexes Bauteil wie eine CPU eher schlecht mit einer Druckerpatrone zu vergleichen.

Ein Treffendes Beispiel wäre: Ihr Fahrzeughersteller schreibt Ihnen vor, nur noch bei einer Tankstellenmarke den Sprit zapfen zu dürfen.
 
@crusher²: Den Technischen unsinn eines Chips auf einer Druckerpatrone mal ganz außen vor. Das ließe sich auch problemlos im Drucker ermitteln, welchen Füllstand die jeweiligen Patronen haben.
 
@crusher²:
"Hätten sie einen Identischen Prozessor eines anderen Herstellers, der identische Spezifikationen des am Mainboard funktionierenden CPU hat, aber nicht funktioniert, dann haben sie eine gängelung durch software."
Wenn die Software die CPUs unterscheiden kann, dann sind sie nicht identisch. Nur mechanisch kompatibel.

"Im Übrigen ist ein Komplexes Bauteil wie eine CPU eher schlecht mit einer Druckerpatrone zu vergleichen."
Du hast versucht eine Druckerpartone mit einem Stück Blech zu vergleichen...

"Ihr Fahrzeughersteller schreibt Ihnen vor, nur noch bei einer Tankstellenmarke den Sprit zapfen zu dürfen."
Wenn das Fahrzeug den Sprit unterscheiden kann, bedeutet es wohl, dass andere Hersteller anderen Sprit mit anderen Eigenschaften verkaufen, oder? Da Kraftstoffe genormt sind, verkauft aber jede Tankstelle das gleiche Zeug. Außerdem, wenn man davon absieht, dass das Fahrzeug nicht zwischen den Herstellern unterscheiden kann, wäre das in diesem Fall eine Änderung einer vorher zugesicherten Eigenschaft, schließlich kauft man eben einen Benziner oder Diesel und entsprechend müssen diese Fahrzeuge mit eben solchen der Norm entsprechenden Kraftstoff laufen.
Tinte ist nicht genormt, genau so wenig die Patronen und die darin verbauten Chips.
 
@Link: du machst das schon. Als Ingenieur weiß ich auch was ich mache ;)
 
@crusher²: ich hab dir ja auch nicht unterstellt, dass du als Ingenieur nichts taugst. Nur scheinst du von der Kommunikation zwischen Hardwarekomponenten nicht sonderlich viel zu verstehen. Wenn eine Komponente nicht die Daten liefert, die eine andere von ihr erwartet, dann kommt es nun mal vor, dass die andere Komponente den Dienst verweigert.
 
Und wo ist die EU? HP gehören Strafzahlungen sondergleichen aufgedonnert!
 
@Lofi007: das kommt sicher - nach einer Ermittlungszeit von einigen Jahren. Aber nur, falls kein CETA oder TTIP samt hanebüchenem "Investitionsschutz" dazwischen kommt.
 
HP als Firma ist für mich seit 2004 komplett aus meiner Empfehlungsliste in allen Kategorien. Als sie dann 2006 noch 69€ für ein Firmwareupdate eines DVD Brenners wollten, war das Vorurteil für mich komplettiert.

An der geplanten Obsoleszenz sind wir Verbraucher aber selbst Schuld. Geplante Obsoleszenz behinhaltet nicht nur Sollbruchstellen oder ein Ablaufdatum. Auch Mode, Ternd, oder fehlende Updates tragen dazu bei, daß Hersteller keinen Grund zum Umdenken haben.

Kaufen für die Müllhalde.
https://www.youtube.com/watch?v=zVFZ4Ocz4VA

Oder
https://www.youtube.com/watch?v=zVFZ4Ocz4VA
 
@Candlebox: in diesem Fall greift der Vorwurf der geplanten Obsoleszenz aber nicht, denn die Drucker hören ja nicht auf zu funktionieren. Mit der "richtigen" Tinte funktionieren sei weiterhin.

'Ne Sauerei ist das trotzdem, ich wünsche denen sehr teure Klagen an den Hals. Bei Laserdruckern fahren wir übrigens seit Jahren sehr gut mit HP. Nicht die Marke an sich ist Schrott, sondern in eingen Geschäftsbereichen kann man HP vergessen.
 
Damit ist der neuerliche Werbeslogan "Bis zu 70% Drucker-Tinte sparen" der Firma Hewlett Packard entlarvt. Tatsächlich zahlt der Kunde bei Nutzung von HP-Druckern drauf. Da er zur alleinigen Nutzung der HP Produkte gezwungen wird. Diese Strategie ist nicht neu. Lexmark-Drucker gab es besipielsweise schon ab 19 D-Mark. Der Preis der Druckerpatronen war mit 59 D-Mark mit der Teuerste. Gerade überschwemmt HP die Geschäfte mit preisgünstigen Druckern. Wenn man sich beim Kauf neben dem Drucker auch über den Preise der Tintenpatronen / Toner informiert, kann man Unmemngen Geld sparen.
 
Betrifft folgende HP-Drucker-Modelle:

HP Officejet Pro 8610
HP Officejet Pro 8615
HP Officejet Pro 8620
HP Officejet Pro 8625
HP Officejet Pro 8630
HP Officejet Pro 6230 ePrinter
HP Officejet Pro 6830 e-All-in-One Printer
HP Officejet Pro 6835 e-All-in-One Printer
HP Officejet 6812 e-All-in-One Printer
HP Officejet 6815 e-All-in-One Printer
 
@Trashy: hab nen 5610 und seit auch etwa ner woche, vielleicht paar tage mehr das problem... also sicher, dass es nur die reihen betrifft?
 
@scary674: Kann natürlich auch weitere Modelle betreffen. Die Liste sind die bisher offiziell bestätigten Modelle aufgrund der verwendeten Smartchip-Firmware vom 12.03.16 - die betroffene Firmware-Version endet auf "R1547A".
 
man stelle sich mal vor, ein autohersteller würde seinen kunden vorschreiben, daß sie nur noch shell tanken dürfen, und das auch techn so absichern, daß der motor mit jedem benzin eines anderen herstellers nicht läuft...
es wird langsam allerhöchste zeit, daß die kartellämter endlich das tun wozu sie gesetzlich verpflichtet sind...
 
@Rulf: ein Kartell ist es ja nicht. Marktverzerrung und Monopolbildung allerdings schon. Ein fall für den Untersuchungsausschuss.
 
Mein letzter Canon Drucker ist auch vor einiger Zeit mit einer Fehlermeldung ausgestiegen. Bei meiner Fehlerrecherche im Netz habe ich festgestellt, dass es unzählige andere Leute mit dem gleichen Problem gibt, und das bei allen Druckern nach fast der gleichen Zeit der Fehler aufgetreten ist. Seitdem meide ich die Marke Canon, obwohl sie eigentlich brauchbare Drucker hergestellt haben.
Im Moment versuche ich mit einem Epson und bin bisher ganz zufrieden.
 
Gibt es überhaupt noch einen Druckerhersteller der einen fair behandelt?
 
@Jazoray: Definieren Sie... "Fair".
 
@Jazoray: nicht in einer Marktwirtschaft :)
 
@skrApy: hab den sozi gefunden :D
 
Ich benutze seit ewiger Zeit HP-Drucker und deren originale Tinte. Eine solche Fehlermeldung habe ich noch nie gehabt... Ein bedauerlicher Einzelfall?
 
@amigafriend: dem Text hast du aber schon gelesen und auch verstanden? Oder mangelt es mir an ironischer Erkenntnis?
 
@darkerblue: "Ironie" ist etwas, woraus ich meinen Sinn des Lebens beziehe... Daher ignoriere ich Ihre dümmliche Bemerkung...
 
@amigafriend: Ich bin begeistert!
 
@darkerblue: Mein lieber, unbekannter Freund... Muss ich DARAUF antworten?
 
@amigafriend: das hast du ja jetzt schon 3 mal gemacht, schlauer bin ich daraus jedoch nicht geworden. im text geht es um nachbau tinte und du merkst an, das du mit ORIGINALEN Tinten noch nie Probleme hattest. Jetzt finde den Fehler.

Ironie oder doch nur Senfzugeben.
 
@amigafriend: mit originalen HP-Patronen bekommt man auch jetzt keine Fehlermeldungen, es betrifft nur Leute, die wiederbefüllte oder nachgebaute Patronen verwenden.
 
@Link: Nun ja... Ich verstehe durchaus, das die meißten Menschen keine Mehrausgaben scheuen... Nur, will ich Qualität, so muss ich auch dafür bezahlen....
 
@amigafriend: als ob es da einen Unterschied gäbe. Ich habe Patronen von meinem DeskJet selbst nachgefüllt und die haben genau so weiter gedrückt wie mit der Originaltinte. In meinem jetzigen Laserdrucker ist auch nur Nachgefüllter Toner, da gibts auch nichts zu meckern was die Qualität betrift. HP und alle anderen Druckerhersteller wurden nicht so nen Kampf führen, wenn nach dem Wiederbefüllen die Qualität nicht mehr gut wäre.
 
@Link: Jeder hat SEINE Erfahrungen...
 
@amigafriend: Ich staune , das es noch immer Leute gibt die der Religion der Qualität folgen. Es ist doch offensichtlich, das auch mit qualitativ hochwertiger Fremdtinte genausogut gedruckt wird. Wenn erst akzeptiert ist, das man nur noch mit Originalpatronen drucken kann, werden die Preise für diese nochmehr steigen.
Ich finde 6,5 cent pro Seite ist schon ganz schön fett. Aber träumt weiter...
 
@DanielK5: Einen Vorteil hat's, es ist eine fest kalkulierbare Größe beim Drucken von Angeboten, Rechnungen und Lieferscheinen. Muss ich gleich so in die Kalkulation übernehmen.
 
@DanielK5: Irgendwie denke ich... Es ist doch MEIN Geld, warum dann diese Aufregung?
 
@amigafriend: Diese Aussage ist definitv Blödsinn. Die Tinte der Fremdhersteller ist qualitativ genauso gut. Nur verkaufen die das nicht zu Champagnerpreisen.
Für einen Vierfarbdrucker kostet der Patronensatz 4.-€. Beim Hersteller 40.-€. Das sind wieviel Prozent Unterschied?
Damit überbieten die Druckerhersteller sogar Apple um ein vielfaches.
Du zahlst also für 1 Milliliter 1.-€.
Ne gute Flasche Champgner kostet 100.-€ (1000 Milliliter).

Merkst was?
Wer original Patronen kauft hat bestimmt auch täglich Champgner und Kaviar zum Frühstück.
 
@LastFrontier: "...Wer original Patronen kauft hat bestimmt auch täglich Champgner und Kaviar zum Frühstück...."

Und wo ist nun IHR problem dabei?
 
@amigafriend: Gar keins. Kannst ja mit deiner Kohle machen was du willst.
mache ich ja auch so und enke mir, die Armut der Anderen kotzt mich an.
 
Und wo ist das Problem ? Die Ducker sind billig, weil das Geld mit den Patronen verdient wird. Bei Apple wäre das Verhalten cool und hiep.
 
@Lon Star: Wäre es da nicht besser, die Drucker teurer im Neuverkauf zu machen, dafür ohne piefige Spielchen, die den Verbraucher verarschen ?
-> Canon hatte bei seinen älteren Modellen Tintenpatronen, wo der Tintenfüllstand durch ein Prisma ermittelt wurde (einfaches Nachfüllen war garantiert), da waren die aber auch noch teuer, aktuelle Pixma 7250 gehen so um die 50€ heraus.

Also ...

einfach nachfüllbare Tintenpatronen, keine Fisimatenten so wie oben.
einfach austauschbares Resttintenflies
Druckköpfe, die wesentlich billiger sind, als der Drucker selber (7250 - Ersatzdruckkopf 80€)

Da würde mancher gerne mehr Geld für einen Drucker bezahlen.
Laser ist leider keine Alternative.
 
Ich hatte bis vor kurzem auch ein Drucker von HP. Er war nicht gerade billig. Er kostete damals um die 130€. Ich hatte ihn sehr wenig benutzt und hatte auch immer originale HP Patronen verwendet.

Eines Tages wollte ich etwas ausdrucken und stellte fest, dass die Farbe schwarz nicht mehr druckte. Nun ja, dachte ich, kaufste Dir eine neue Patrone, weil ein paar Tage zuvor hatte ja schwarz noch gedruckt.
Also ging ich davon aus, dass die Patrone leer war.

Und jetzt kommt es: Neue Patrone rein und schwarz druckte immer noch nicht, trotz neuer Patrone! Dann habe ich noch eine zweite originale HP Patrone besorgt und das gleiche Dilemma. Habe alles mögliche versucht... Schwarz druckte nicht mehr.

Nach langen recherchieren fand ich heraus, dass mein Fall kein Einzelfall war bei dem Drucker. Es war glaube ich der HP Photosmart 5510. Ich fand nach langer Recherche heraus, dass das so gewollt war von HP.

Seitdem nie wieder ein HP Drucker!

Da gibt man mal etwas mehr Geld aus und trotzdem ist man der Dumme...

Und Epson ist sogar noch dreister: die bauen Chips ein, die mitzählen, wann, wie oft und wie viel gedruckt wurde und sorgt dann dafür, dass der Drucker ebenfalls auf kurz oder lang seinen Dienst quittiert...

Da gab es mal bei arte eine Doku darüber.

Ein Russe entwickelte aber ein Programm für Epson Drucker, der den Chip quasi resetete und der Drucker "auf wundersame Weise" seinen Dienst wieder aufnahm...
 
@oOTrAnCe4LiFeOo: Hmm... interessant, meine Eltern haben einen DeskJet 5550, der seit ner Weile nichts mehr mit schwarzen Patronen anfangen kann.
 
1993: Sauteurer SCSI-Scanner (damals 45.000.- Schilling), Umstellung auf neues Windows, Scanner geht nicht, Support angerufen, Antwort: Für dieses Windows gibts keinen Treiber für das Modell und wird es auch keinen geben - kaufen sie einen neuen Scanner! - LOL??? Ja klar!!!
HP GO HOME - Seither: NIE WIEDER HP! Ende ;-)
 
Diese Geschäftspraktik ist der hemmungslosen Gier nach unbegrenzten Gewinn geschuldet. Als Kunde bleibt einem da nur noch der Wechsel der Marke. Beschwerden und Kommentare in Foren bringen nichts, da diese ignoriert werden. Nur ein Boykott kann diese Geldgeier zum Umdenken bringen.
 
@Norbertwilde: Wenn alle Hersteller nachziehen, kannst du wechseln wie du willst. Genau so wie in der Politik. Kannst wählen wen du willst...
 
tja dumm gelaufen ...wenn man das Ablaufdatum bei tausenden Druckern gleich setzt. Zeigt einmal mehr die Krankheit des Systems Kapitalismus und ewigen Wachstums..... Ich hoffe das ändert sich bald!
 
oh wie gut, dass da manche noch mit solchen "säbelzahntigern" arbeiten wie ich - freundlich nach links guck und meinen guten alten hp laserjet 4050n aus 1997 (schon mit ethernet) schtreichelnd - der hat schon weit mehr als 750000 seiten gedruckt und läuft dank frischen rollen hoffentlich noch jaaaaahhhhrrrrreeeeeelang prima und mit jenseits von 15000 seiten pro kartusche auch echt sausaugünstig ;-) - da lässt mich dieses ablaufdatumsthema echt kalt, der kann nämlich noch nicht mal das jahr 2000 im display schreiben *gg* - gruss yergling
 
@yergling: ja - es gab mal Zeiten da waren Drucker langelbige und qualitativ hochwertige Meisterwerke. Die gab es aber auch nicht zum Schnäppchenpreis.
mein erster Laserdrucker (Apple Laserwriter, 1989) kostete damals fas 5.000.- DM. Also etwa 2400.- €.
 
@LastFrontier: Das trifft doch auf viele Bereiche zu. Mein Installateur meinte beim Einbau des neuen Durchlauferhitzers auch nur das der Schrott heute keine 10 Jahre mehr hält. Im ÖR gab es dazu letztens auch eine Doku. Alles nur noch Wegwerfware.
 
Inzwischen sollte doch jeder wissen das dies eine geplante Obsoleszenz ist.Ohne diese würde das kapitalistische Exportsystem zusammenbrechen.Und das kann und darf ja nicht sein, weil ohne geht ja nicht, laut den Leuten die immer reicher werden dank dem.
 
@Ehrenfried: News noch mal lesen (und nicht nur den Titel), verstehen und dann darüber nachdenken, ob geplante Obsoleszenz etwas damit zu tun hat.
 
betrifft das nur neure drucker mit so nem display wie auf dem screen? ich hab nämlich nen officejet 5610, also etwas älter und in der tat seit etwas über ne woche probleme mit dem ding. bekomme seitdem immer die meldung dass ich die patrone rausnehmen und wieder einsetzen soll. weil sie fehlerhaft ist. ist gerade mal drei monate in betrieb die kartusche und hat bisher immer seinen dienst gemacht ohne aussetzer.
 
Also erst mal, ich verwende einen Drucker einer anderen Marke.
Und ich verwende original Patronen.
Und es lohnt sich.
Dieses "billig Drucker kaufen und dann aufregen, dass die original Patronen so teuer sind und deswegen beschissene Billigpatronen kaufen" habe ich vor 3 Jahren endgültig aufgegeben.
 
Zum Glück gibt noch Epson und Brothers die Billigpatronen akzeptieren.
HP ist zu teuer und Abzocke.
 
Und was tut HP um die betroffenen Drucker wieder zum laufen zu bringen? FW update?
Und wie wird es verteillt?
Leider berichtet WinFuture dazu nichts !! Die armen Mülldeponien.

Egal, Umsatz Umsatz wir wollen doch alle nur Renditen. (fällt mir dazu ein)
 
Hat HP nocht nicht gemerkt, dass deren Druckerqualität - welche einst Maßstäbe gesetzt hat - längst nicht mehr vorhanden sind und zu "wegwerfdruckern" mutiert sind? Halllooo..... die Zeiten wo man Eure Drucker blind kaufen konnte sind vorbeeeeiiiii...
 
Bringen wir es mal auf den Punkt, es ist absolut egal wie der Tank mit dem Drucker kommuniziert. Der Druckkopf saugt sich selbst die Tinte raus. Für den Verbrauch der Tinte ist nicht die Menge im Tank ausschlaggebend sondern die Zählfunktion. HP bietet auch schon an Tinte zu abbonieren, so zahltst du statt 5 Cent nur noch 4 Cent je Blatt. Die reinste Gelddruckmaschine. Die können das auch so genau sagen, weil halt nach 1500 Blatt Schluss ist. Viel einfacher wäre es doch gleich eine Freischaltungsgebühr zu verlangen egal was für eine Patrone im Drucker steckt. Doch das wäre ja zu offensichtlich. Ich denk das ist ein Fall für den Gesetzgeber. Aber dank TTIP und CETA oder TISA werden wir wahrscheinlich zukünftig ständig solchen genialen Geldverdienideen ausgesetzt sein. Vielleicht findet sich ja mal ein Druckerhersteller der von vornherein angibt das sein Druckermodel auch Fremdpatronen akzeptiert. Für mich ist das Betrug, wenn ich ein Drucker kaufe, bei dem nicht angegeben wird, das ab einem bestimmten Datum keine Fremdpatronen mehr verwendet werden können. Jetzt kann ich meine neu erworbenen Patronen wegschmeißen, so auch mein CISS-System.
Ich bin für eine Kennzeichnungspflicht beim Kauf von Druckern, wo angegeben werden muss ob Fremdpatronen gesperrt sind. https://instantink.hpconnected.com/de/de hier erkennt man eindeutig, dass es sich nur um die Anzahl gedruckter Seiten dreht. Die Tintenmenge ist egal. Als Vergleich könnte man sagen, dass Autohersteller anfangen ihre Fahrzeuge auf gefahrene km zu programmieren und dann verlangen können, was sie wollen. z,B.: kauft meinen Sprit, kauft mein ÖL, wechselt den Aschenbecher... Als Kontrolle erhälst du einen Chip beim Kauf eines Originalprodukts deines Autoherstellers so, dass das Fahrzeug wieder freigeschalten wird.
 
@DanielK5: Was macht denn der Hersteller des Druckermodells das Fremdpatronen akzeptiert im Garantiefall wenn die Tinte nachweislich die Düsen verstopft oder den Druckkopf beschädigt?
 
Was spricht eigentlich dagegen sich eine leere Originalpatrone zu besorgen, den Tintenbehälter vorsichtig aufzubohren, mit einer Spritze zu befüllen und das Löchlein wieder mit gutem Klebeband
zuzukleben. Nur als Lösung, natürlich finde ich die ganze Sache mit der geplanten Obsoleszenz pervers,
ebenso wie eine Wirtschaft die auf endlosem Wachstum basiert, da der Absatzmarkt aber begrenzt ist, müssen halt die Geräte immer früher verrecken.
 
@Helmut Baumann: Was dagegen spricht? Die Tatsache, dass der Chip in der Patrone dies verhindert. Auf so eine Idee sind die Entwickler bei HP auch schon gekommen, und haben dies erfolgreich verhindert.
 
@Helmut Baumann: Wenn eine Patrone mit der entsprechenden ID mal als leer gilt, verweigert der Drucker diese, egal wieviel Du da wieder reinfüllst. Außerdem möchte ich Dich mal mit Spritze und Toner sehen. ;-P
Ich habe die Firmware meines MFC277dw upgedatet und sofort funktionierten die Patronen nicht mehr. Kommunikationsfehler mit der Patrone. Mir ist spontan der Kragen geplatzt. Ich konnte gottseidank die alte Firmware wieder einspielen. Die hat auch so viele Fehler (spontaner Reboot) dass es auch nicht wirklich Spaß macht. HP hat sich für mich auch erledigt. Wäre es aber schon vor dem bekanntwerden dieser Tatsache gewesen.
 
Es ist doch schon lange bekannt das man sich die Drucker nur geliehen hat. Bei Canon ist das auch so.
Und jetzt unter Netzwerk können die auch noch Infos nach NSA und Co. schicken.
 
ja, da fällt es einem leicht, die Firma zu wechseln und den drucker auf den müll zu tragen. ich werde auf keinen fall mehr neue Patronen kaufen bei der schwindelfirma. sollen sie ihren schrott behalten.
 
@hjwkus: Wenn Du Patronen bei HP gekauft hast, hast Du das Problem doch überhaupt nicht.
Wieso also 'Schwindelfirma'?
 
Ich habe schon seit Jahren keinen Drucker mehr. Nachdem mein letzter eine Woche nach Garantie-Verlust auch nicht mehr drucken wollte und eine Fehlermeldung ausgab, obwohl nichts geändert wurde. Definitiv Abzocke der Hersteller, die einfach mehr Drucker verkaufen wollen und dadurch die Lebenszeit der Drucker beschränken. Die Umwelt dankt HP und Co!
 
@PranKe01: Canon ist genau der selbe Drecksladen wie Epson, Ich habe damals im Internet eine Anleitung gefunden wie man beim RX620 die "Lebensuhr" einfach wieder resetten konnte mit einer ziemlich wüsten Tastenkombination. Danach war der Fehler weg. Mein Canon MP620 funktioniert seit Jahren mit Autoreset-Patronen aber ich trau mir keinen neuen mehr zu kaufen. Leider gehen jetzt nach und nach die Düsen kaputt. Mag auch ein Nebeneffekt der Billig-Tinte sein, aber ich hab immerhin 6 Jahre durchgehalten- :)
 
Ich hatte vor Jahren bei Ebay den HP Deckjet D1600 für 1€ ersteigert, wohl weil man keine neuere Treibesoftware für Windows 7,8 und 10... Bei Win7 fand ich doch noch die passende Treibe, bei "alternative Tinte" sage ich so Qualität 40%, nach ~ 1/3 Verbrauch zeigt es Tinte leer. Bei Originaltinte sage ich Qual. 60%, erst als ich den Drucker unter Ubuntu kommt die Qualität auf 100. Bei Linux kann (darf?) HP nicht die "Kontrolle" einbauen, also selbst bei "alternative" Tinte funktioniert es bis letztes Tropfen. Meine Vermutung, Microsoft hat sich wohl mit HP und weiteren Aktuaren verbindet, wie Bosh mit VW (?) in Diesel-Affäre.
 
Wenn ich sowas lese bin ich richtig froh noch meinen alten Lasjet 6MP zu besitzen, da ich eh keine Bilder ausdrucke ist das mit dem schwarz und graustufen kein Problem. Vorallem wird er dank PCL6 sogar noch von den neuen Betriebssystemen ohne Probleme unterstützt und dank der Speichererweiterung auf ca. 50MB sind auch große PDF-Dateien sowie großen Druckaufträge kein Problem. Der ist sogar im Netzwerk mit hilfe eines billigen LPT-Printservers. Was neues ist halt nicht immer zwangläufig besser sondern meist nur anders. xD

Eine Schweinerei ist es dennoch, der Vergleich mit den Kaffeeatomaten hat es super dargestellt. Es gab darüber wenn ich mich nicht täusche ein Urteil des LG Düsseldorf (https://www.designschutznews.de/2012/09/nespresso-kaffekapseln-lg-dusseldorf-verweigert-schutz-fur-funktionsdesign/ zum Thema Kaffee) wonach das unzulässig ist und diese vorgeschobenen Sicherheitsbedenken sind vollkommener Humbug. Wovor soll es mich denn schützen, vor dem Anblick falscher Farbtöne oder vor beschmierten Händen? Wohl eher den Gewinn der Druckerhersteller.
Wenn diese ihr verbrauhsmaterial zu vernüftigen Preisen anbieten würden, wäre das Problem garnicht erst entstanden. Das Urteil des Gerichtes ist nur eines unter mehreren, jetzt bleibt nur die Frage ob man dies auch auf Drucker anwenden kann bzw. wird.
 
@varulv: "Wenn diese ihr verbrauhsmaterial zu vernüftigen Preisen anbieten würden", gäbs den Drucker nicht für 40€.
 
Ganz so einfach ist es ja nicht, hier böse Originalhersteller da gute Fremdtinte. Die Hersteller pressen die Geräte unter Wert in den Markt um dann mit der Tinte die Kosten reinzuholen. Die Fremdtintenhersteller müssen keine Geräte entwickeln und können natürlich viel günstiger anbieten. Aber ohne das jemand Drucker für 50€ bauen würde gäbe es auch für die kein Geschäft. Wenn die Hersteller die Geräte anständig bepreisen würden und dafür die Originaltinte billiger würde wären die Fremdtintenhersteller ganz schnell fertig.
 
@Toerti: Da ist natürlich was dran, man kann sich drüber streiten ob das an sich eine legitime Verkaufsstrategie ist. ABER: Der vorliegende Fall ist ein perfides Austricksen (Verar*****) der Kunden, denn die glauben zu wissen auf was sie sich bzgl. Fremdhersteller einlassen. Und eines schönen Tages ändern sich auf einmal die Bedingungen des Geräts zum Vorteil von HP. Das müsste doch sogar rechtswidrig sein.
 
@>>Daniel: Naja, die 'Bedingungen des Geräts' haben sich ja nicht geändert.
Da stand schon von Anfang an drin, daß der Hersteller den Betrieb nur mit Originaltinte garantiert. Davon, daß es auch mit Billigtinte gehen müsste, steht da nichts.
 
Da sollte die USA auch mal gegen die eigenen Leute vorgehen und diese vor den Kadi ziehen.
Das ist schlichtweg Betrug was HP da macht.

Alle Drucker mit diesem "Fehler" sollten von HP kostenlos getauscht werden. Zudem sollte es eine Klage der EU gegen HP geben.

Mal schauen wie die Amis reagieren, wenn eines "ihrer" Unternehmen (siehe VW) durch die Presse gezogen werden und die Verbraucher Sammelklagen einreichen.
 
@Brassel: mit Schadensersatzklagen wirds schwierig, siehe die Diskussion unter o6. Und Wieso getauscht? Neue Firmware, die nachgefüllte Patronen wieder akzeptiert tuts auch, falls HP tatsächlich dazu von einem Gericht verdonnert werden sollte. Nur mit welcher Begründung?
 
@Brassel: Warum sollten sie das tun? Eine solche Klage hätte keine Chance.
Es ist weder Betrug noch Täuschung, was HP da macht, auch wenn sich die Billigtinten-Benutzer jetzt ärgern.

Die Geräte funktionieren doch einwandfrei, halt nur noch mit Originaltinte.
In der Anleitung und den Garantiebedingungen stand schon von Anfang an (wie bei allen anderen Herstellern auch) drin, daß der Hersteller den Betrieb nur mit Originaltinte garantiert.
Davon, daß es auch mit Billigtinte gehen müsste, steht da nichts. Daß es trotzdem funktioniert hat, war nett, aber nicht garantiert.

Das mit VW zu vergleichen ist doch ziemlich daneben, das ist tatsächlich massiver Betrug.
 
Seit 7 Jahren warte ich darauf das mein HP Drucker endlich den Geist aufgibt, weil ich einen neuen will. Aber irgendwas stimmt mit dem nicht, der will nicht sterben, und die geplante Obsoleszenz gibt's ja schon länger als 7 Jahre. Ich betreibe den schon seit Anfang an mit Nachbaupatronen.
 
Frage mich eigentlich, was Ihr alle gegen hp habt. Meiner, ein hp deskjet 1050a, garantiert schon mindestens 4 oder 5 Jahre alt, lag monatelang ungenutzt auf dem Speicher herum, bis meine Enkelin zu mir kam und um ein paar Kopien bat. Da hab ich den Kasten wieder reaktiviert. Und siehe da, Treiber aufgespielt, Drucker aktiviert, Kopien erstellt, keinerlei Probleme mit den Druckerpatronen.
 
Ich hätte es ja wenigstens ein bisschen vertuscht indem ich auf das festgelegte Dateum einen integer addiere, der auf der Gerätenummer basiert... Dann fallen die wenigstens nich alle am gleichen Tag aus.
 
Was für eine verachtenswerte Aktion, was sind das für Arschlöcher bei HP!
 
Oh großer Schlammschlacht gegen HP.

Leute, Leute, das zieht sich durch alle Hersteller. Alle Hersteller haben bei verschiedenen Druckermodellen mit den Chips der Druckerpatronen gespielt und es gab immer einen Weg dieses zu umgehen. Es ist halt Verbrauchsmaterial, wie das Papier und Tinte ist Tinte, ob nun vom Hersteller des Druckers, oder Fremdfirma.
Die Tinte baut kein Murks, keine Billigtinte verstopft Druckköpfe. Das ist ein Ammenmärchen. Es ist Tinte wie die andere. Einzig und alleine ist es das Austrocknen, z.B. auch das Drucken mit fast leeren Tanks, das ruiniert Drucker.

Ich hatte bisher schon zig Drucker, mit Epson Ärger gehabt, waren die ersten Einzelpatronendrucker, wo das Teil nicht mal die Originalpatronen erkannte. Aber per separate Tintentanks das Teil einwandfrei lief.
Oder Brother mit den Großtintenpacks und Schläuche zum Druckkopf, die sich gerne vorprogrammiert zusetzen.
HP hat das Gleiche bei den Business-Reihen. Diese Schlauchsysteme sind anfällig. Aber auch hier, Reinigungen bewirken regelrechte Wunder.
Kommen wir nun zu Canon, die Geräte sind in sich witzig. Einige Baureihen laufen wie sonst was, meistens die teuren. Aber bei anderen gibt es da vorprogrammierte Probleme, entweder Kurzschluss Druckkopf, Netzteil sehr beliebt, oder eben Ausfall Hauptplatine. Letzteres hatte ich mit zwei Druckern, am gleichen Tag gekauft und beide vielen nach Jahren innerhalb einer Woche aus. Die beliebte Hauptplatine mit Verfallsdatum eingebaut.

Es zieht sich durch alle Hersteller durch und ja, jeder Hersteller versucht auch sein überteuertes Verbrauchsmaterial zu verkaufen und Fremdtintenhersteller versuchen das immer wieder zu umgehen, mit Rücksetzen der Chips usw.. Und auch gleich dazu, Fremdtinten führen nicht zu Schäden oder Ausfall der Geräte. Hier kann es nur durch nicht richtiges befüllen zum Auslaufen der Patronen kommen und das kann zum einen zum überlaufen des Resttintenbehälters führen, wodurch sich ein Gerät abschaltet, bzw. die ausgelaufene Tinte einen Kurzschluss irgendwo produziert.
Das kann aber auch bei defekten Originalpatronen passieren.

Alles andere sind vorprogrammierte Ausfälle, Kurzschluss/Druckkopf, eingebautes Verfallsdatum der Hauptplatinen und auch Netzteile und sehr beliebt, Überlaufen des Resttintenbehälters. Letzteres führt immer zur Abschaltung des Gerätes. Dieses Abschalten durch Resttintenbehälter ist von der Anzahl der Reinigungsdurchläufe abhängig, ebenso vom Auslaufen von Patronen, auch beim Einsetzen der Patronen.
Dieser Umstand ist übergreifend bei allen Herstellern, nicht nur HP, sondern bei allen gleich.

Es gibt hierzu auch keine Patentlösung, alle Tintenpisser geben irgendwann auf und das hat nichts mit Fremdtinte, oder welcher Zuführung zu tun, also ob Kombi-Kopf, oder separater Druckkopf, ob Schlauchzuführung oder nicht. Auslaufen von Tinten ist ein Hauptübel, aber, das kann durch falsches Befüllen, wie auch durch defekte Patronen passieren, auch bei Originalpatronen. Auch das Schlauchsystem mit separaten Tintenbehältern ist kein Allheilmittel, wenn die Schläuche im Gerät defekt gehen.

Persönlich bevorzuge ich Geräte mit Schlauchführung zum Druckkopf und den großen Tintenpatronen, da hier nur Nichtdrucken billiger wäre. Aber, selbst diese Geräte haben ihre Probleme.
 
Ich hatte solche Fehlermeldungen bei einem HP Officejet Pro 8600 bereits einige Monate vor dem 13. September 2016 und habe damals dann Patronen eines anderen Fremdherstellers sowie Original HP Patronen ausprobiert. Mit beiden Varianten funktionierte der Drucker dann wieder.

Heute am 20.09.2016 habe ich problemlos farbig drucken können, wobei aktuell 2 Farbpatronen Fremdfabrikate sind und der Drucker das auch erkennt, aber nicht moniert.

mfg
Charlie24
 
@Charlie24: <<<Ich hatte solche Fehlermeldungen bei einem HP Officejet Pro 8600 bereits einige Monate vor dem 13. September 2016 und habe damals dann Patronen eines anderen Fremdherstellers sowie Original HP Patronen ausprobiert. Mit beiden Varianten funktionierte der Drucker dann wieder.>>>

Bei den officejet ist das schon seit Jahren, immer wiederkehrend und so wie du beschreibst, rein mit Original, raus mit Original, rein mit Fremd, raus mit fremd, hin und her wieder behebbar. Bzw. noch mit ein- und ausschalten, ohne, bzw. mit Patronen. Auch resetten kann helfen, ebenso wie alten Treiber neu installieren. Gibt dazu noch einiges mehr, wie auch mit gezielt abwarten.

Aber noch einmal, das findet man so oder so bei allen Herstellern.

Schlimmer, ist aber wirklich dieser Resttintenbehälter, am schlimmsten, wenn voll und dann noch die Hauptplatine des Druckers abgeschaltet wird. Denn dann lohnt sich keine Reparatur mehr.
 
O.K. HP ist für mich gestorben. Auch wenn´s die anderen anscheinend auch so machen, kauf ich trotzdem nichts mehr von HP!! Und nur so nebenbei bemerkt: Mein Epson läuft jetzt fünf Jahre problemlos, trotz Fremdtinten, und er hat seine Kosten längst abgearbeitet. Wenn´s dann einmal soweit sein sollte einen Neuen kaufen zu müssen, ein HP wird´s sicher nicht sein.
 
Mein Problem mit HP löste ich wie folgt, nachdem ich mir einen sehr teuren OfficeJet 8500 geleistet hatte, der nach 2 Jahren komplett ausfiel und ich in arroganter Weise von HP abgebügelt wurde.
Set dem drucke ich schwarz mit Brother und farbig mit Canon. Von HP bin ich ab und offensichtlich war meine Entscheidung richtig. Meine ehemals gute Meinung über HP verkehrte sich so in das Negative, und ich teilte meine Ansichten darüber auch meinen Schülern mit, wenn der Meinungsaustausch einmal darauf kam.
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