Office.com beherrscht nun auch Google Drive und Facebook-Fotos

Der Webmail-Dienst von Microsoft ist natürlich nicht nur zum Versenden von Nachrichten gut, längst kann man damit sonstige Multimedia-Funktionalitäten durchführen. Nun kommen einige Neuerungen dazu und diese werden Nutzer sicherlich freuen, denn ... mehr... Microsoft, E-Mail, Outlook, outlook.com, Webmail, email, Webmailer, Anhang, Facebook Fotos Bildquelle: Microsoft Microsoft, E-Mail, Outlook, outlook.com, Webmail, email, Webmailer, Anhang, Facebook Fotos Microsoft, E-Mail, Outlook, outlook.com, Webmail, email, Webmailer, Anhang, Facebook Fotos Microsoft

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So geht plattformunabhängig. Weiter so, MS!
 
Yea, die Geheimdienste freut's. Gleich weniger Aufwand plattformübergreifend....
 
Ist ja toll. Ich frage mich bloß, wer immer noch einen Dienst nutzt bei dem die Verschlüsselung von Microsoft nachweislich umgangen wurde bzw. wird, damit die NSA die Dokumente der Kunden im Klartext mitlesen kann.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/PRISM-Ueberwachungskandal-Microsoft-ermoeglicht-NSA-Zugriff-auf-Skype-Outlook-com-Skydrive-1916340.html

Da würde ich mit Sicherheit weder Dokumente noch Fotos von mir speichern wollen. Wenn man einem Kunden schon eine Verschlüsselung seiner Daten bietet, dann sollte die Verschlüsselung für einen selbst nicht einfach zu umgehen/auszuhebeln sein, denn das ist Betrug.

Auch bei Skype verleitet Microsoft die Kunden durch das Vorgaukeln einer angeblich abhörsicheren, verschlüsselten Verbindung dazu Geheimnisse auszuplaudern die sie niemals über eine unverschlüsselte Verbindug preisgeben würden, dabei ist die Verschlüsselung in Skype offenbar seit bald einem Jahrzehnt problemlos zu umgehen:

http://www.heise.de/security/meldung/Spekulationen-um-Backdoor-in-Skype-189880.html

Damit noch nicht genug der Unverschämtheiten seitens Microsoft: Seit 2013 steht fest, dass man Skype-Kommunikation nicht nur nach Belieben mitlesen kann, sondern das dies bei allen Skype-Kommunikationen weltweit beständig getan wird und zwar nicht nur von Behörden zu Ermittlungszwecken, sondern sogar von Konzernen (nämlich Microsoft selbst) zu wirtschaftlichen Zwecken:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vorsicht-beim-Skypen-Microsoft-liest-mit-1857620.html

Wie aus dem Artikel hervorgeht sammelt Microsoft unter sehr fadenscheinigem Vorwand per Skype-Chat übertragene https-URLS, die oft Session-Credentials enthalten und fährt mit diesen kurze Zeit später Replay-Attacken auf die in den URLs genannten Server. Würde das ein Privatmann tun, würde er bald Bekanntschaft mit einem Richter machen. Microsoft scheint bei sowas hingegen völlig ungeschoren davonzukommen.

Wie kann man einem Konzern, der sich nachgewiesenermaßen so hinterhältig verhält wie Microsoft es hier tut, seine Daten freiwillig in den Rachen werfen?
 
@resilience: Du siehst ja, nichts! Ein bisschen minus geklicke und das wars. Wie ging doch gleich der Spruch: "Wissen ist Macht und nichts Wissen, macht nichts...." Dieses "Hinnehmen" lässt hier bei vielen Kommentatoren doch tief blicken.....
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