Flächendeckend 50 Mbit/s bis 2018? - Das wird wohl doch nichts.

Das Breitband-Ziel der Bundesregierung, nachdem bis 2018 alle Haushalte im Land zumindest die Chance haben sollen, einen Internet-Anschluss mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde im Downstream zu bekommen, werden vielfach als unzureichend angesehen. mehr... Glasfaser, Licht, Fiber Bildquelle: Alex Blackie Glasfaser, Licht, Fiber Glasfaser, Licht, Fiber Alex Blackie

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Haha, "flächendeckend 50MBit". Ich würde behaupten sie bekommen es nichtmal hin "flächendeckend" (dass erstmal definiert werden müsste) 16MBit zu realisieren.
 
@Memfis: Das brauchst du nicht behaupten. Das kann ich dir Garantieren. Meine Eltern wohnen in einer kleinStadt die gar nicht mal so klein ist. Also kein Dorf oder so. Haben 2 Mbit. Ein weiteres Haus in SchleswigHolstein hat nichtmal DSL und muss das Modem nutzen. Aber mal ehrlich; wenn man sowas liest wie "Zum Jahr x sollen alle 100mbit haben ect.." da weiß doch eig. jeder der bischen Erfahrung mit Internetprovidern hat, dass das nichts als eine Phantasie ist.
 
@Driv3r: Das kommt immer auf die Definitionsweise an. Gibt's LTE bei euch? Falls ja hast du bereits die Möglichkeit auf Breitband-Internet zurückzugreifen.

Somit ist dieses Ziel eigentlich gar nicht so wirklich weit entfernt. Der kleine Haken an der Sache ist nur: Datenvolumen, Ping, etc. - Funk ist einfach keine Alternative.
 
@RebelSoldier: Naja der Ping bei LTE ist ziemlich gut...Datenvolumen ist eine ganz andere Frage...
 
@Draco2007: Wenn man einen Hybridanschluss nimmt, wie meine Mutter, die auf dem Land wohnt (naja, ~5km Fahrweg außerhalb der Stadt) gibt es kein Datenvolumen mehr. Der LTE-Empfang ist mit ein bis zwei Strichen aber nicht gerade sehr stabil.
 
@Memfis: Der LTE Empfang bei Hybrid lässt sich noch sehr gut mit einer Außenantenne pimpen. Oder ist das bereits im Einsatz?
 
@Memfis: Leider definieren die ja 4G auch da mit rein - was eigentlich kein Ersatz für einen Festnetzanschluss ist und was oft auch nur in der Theorie auf die Bandbreite kommt, aber in der Praxis nicht - und schon sieht die Statistik besser aus als sie ist.

Die sinnvollste Lösung wäre doch, dass der Staat anfängt überall Glasfaser hinzulegen (zumindest immer bis in den Keller der Häußer. Und das dann an die Provider zu vermieten - ein Versorgungsnetz gehört in die öffentliche Hand. Mit einem entsprechneden Gesetz wäre es dann auch kein Problem wenn irgendwelche sture und kurzssichtige Hausbesitzer das nicht wollen und damit den Ausbau für das halbe Dorf blockieren, weil es sich für die gewinnorientieren Firmen nur lohnt, wenn der größte Teil dabei ist.
 
@pcfan: Die Telekom würde gerne Glasfaser bis in jeden Keller legen, und das sogar ohne es zu berechnen, aber die Leute wollen das nicht " Wozu was neues, meine 25Mbit reichen doch aus". Und solange nicht mindestens 90% der möglichen Kunden ein "Ja, ich will" herausrufen, macht der Ausbau keinen Sinn. Eine Glasfaser kann nicht vor der Tür im Gehweg angezapft werden, sondern kommt vom Verteilerschrank. Wenn jetzt ein haus das vor 5 Jahren kein GF wollte verkauft wird und der neue Besitzer will Glasfaser, muß die Telekom uU mehrere Hundert Meter Kabelgraben bis zum Verteiler aufbaggern, da sie zum Anschluß neuer Kunden in Versorgten Gebieten verpflichtet ist. mal ganicht davon zu reden, das man den leuten erklären muß, das für fiber to the Home auch ein neues Kabel vom Keller zum Modem, neben dem Router, gezogen werden muß. Helfen würde nur ein Gesetz, das bei derartigen Ausbauten einen Anschlußzwang vorschreibt, aber damit viel Spass mit den Bürgerinitativen
 
@Besenrein: Im Grunde ist dass ja das, was ich schreibe.
Aber man könnte doch auch die Straße aufbaggern und an jedes Haus Glasfaser hinlegen,w elches wollte und für alle anderen Häuser gleich eine Faser mitlegen, die auf der Höhe an der Straße endet. Dann muss man im Notfall nur noch wenige Meter aufbuddeln und nicht alles.

Trotzdem wäre es besser, wenn Versorgungsnetze in Staatlicher Hand wären. Ebenso wie es das bei Strßen ist. Eine Privatfirma würde am Ende Straßen nur da hinlegen, wo viele Leute fahren ... genauso ist es halt auch bei solchen Sachen.
 
@pcfan: Die Telekom Infrastruktur lag in Staatlicher Hand, und das als es noch ein Monopol ohne Preisdruck gab. bei 20 Milliarden Schulden hat man die Post dann als Telekom privatisiert. Stromnetze sind auch Privat und es gibt die Pflicht jedes Haus anzuschließen, was auch klappt.
 
@pcfan: Dieses ist doch, zumindest ungefähr, bei diesem Gesetz zum Glasfaserausbau ein wichtiger Punkt. Die Kommune beauftragt eine Kanalbaufirma entsprechende Rohre zu verlegen, eine andere Firma die entsprechenden Glasfaserleitungen. Diese werden dann vermietet (Betreibermodell), oder die Kommune beauftragt ein Telekommunikationsanbieter, in wirtschaftlich unattraktiven Gebieten, dieses zu tun (Wirtschaftlichkeitslückenmodell)
Siehe dazu http://www.breitbandbuero.de/ die laufenden und abgeschlossenen Verfahren für diese Förderung sind hier zu finden: https://www.breitbandausschreibungen.de/publicOverview
Gut, der Staat selber legt die Leitungen zwar nicht, aber ich denke das will auch nicht wirklich irgend jemand, aber die Leitungen sind, zumindest beim Betreibermodell, in öffentlicher Hand.
 
@pcfan: Ich glaube so etwas staatliches hatten wir schon mal, nannte sich "Deutsche Bundespost", so langsam müsste jeder mitbekommen haben, das die Privatisierung ein Reinfall war.
 
@Memfis: Das ganze wird dann technologieneutral definiert, d.h. ist irgendeine Technologie, die 50 Mbit macht, am Standort verfügbar so ist das Ziel von 50 Mbit erfüllt. Das kann auch z.B. LTE in einer komplett überlasteten Funkzelle sein, Hauptsache ist, das die Technik diese 50 Mbit macht, wie viel beim Kunden ankommt ist leider nebensächlich.

Bei der Breitbanddefinition von 1 oder 2 Mbit, muss ich leider sagen, das ganz Deutschland mit diesem versorgt ist, da man dies per Satellit bekommen kann :/
 
@Memfis: Da VDSL leichter flächendeckend auszubauen ist, als ADSL mit 16 MBit, ist das auch nicht weiter verwunderlich. ;)
 
Ich wäre froh wenn die hier die 16 mbit hinbekommen,zur Zeit hab ich 6 mbit,per Festnetz,beim Handy hab ich immer rund 20 mbit
 
@King Julien: ich zahle für 6 mbit, bekomme aber nur ~3,5mbit (und das seit über 10 Jahren), bis mitte/ende 2017 wollen die hier im Dorf auf 16mbit hoch gehen, sind auch schon fleißig am graben, nur wurde schon am anfang gesagt das etwa 50 der 170 Haushalte dies nicht bekommen werden (aber nicht welche das sein sollen) und zudem sich die Bauern weigern die Bauarbeiter auf ihr Grundstück zu lassen von daher glaube ich nicht das hier 50mbit bis 2018 machbar sind (und nein LTE funzt hier nicht, zu viele Bäume blockieren das Signal, darf froh sein wenn mein SGS5 umts reinkriegt)
 
@1O1_ZERO: Mein Wohnort hat rund 88 000 Eiwohner,wie mann sieht sind nicht immer die keinen Städte betroffen.LTE funktioniert hier ohne Probleme ist aber halt teuer.
 
@1O1_ZERO: Was ein Bauernaufstand? Enteignen, sofort!
 
@King Julien: Ich bezahle ebenfalls 16 mbit/s und komme 2 Uhr Nachts ungefähr auf 8 mbit/s (also mein Bestwert).
Inzwischen hat man in einem Schreiben groß angekündigt, dass ich gratis, kostenfrei, ohne weiteres Zutun und ohne Vertragsverlängerung auf 21,6 mbit/s hochgestuft werde. Seit dem erreiche ich die 8 mbit/s noch seltener. Ich kann natürlich zu einem kleineren Tarif wechseln, aber bei 6 mbit/s kommen dann trotzdem nur 3 mbit/s an...

An den Wunschtraum 2018 habe ich nie geglaubt.
 
@King Julien: & 1O1_ZERO
Mimimimi...
Jedes Mal, wenn es um Bandbreite geht das übliche Mimimi & Fünününü.

Was soll ich da sagen? Habe nur 100MBit...
 
"Mit dem größten Teil der ausgegebenen Mittel wurden statt dessen Infrastrukturen dort besser gemacht, wo auf der gleichen oder einer anderen Technologiebasis schon entsprechende Netzanbindungen erhältlich waren." nach dem ausbau ist vor dem ausbau :D
 
Die einzige Möglichkeit um wirklich dafür zu sorgen dass alle Haushalte mindestens 50 MBit/s bekommen wäre eine Verstaatlichung des Netzes. Privatwirtschaftliche Unternehmen werden einen Teufel tun und auf dem Land Glasfaser verlegen. Rechnet sich nicht.
 
@Triabolo: Vollste Zustimmung
 
@Triabolo: Siehe meine Antwort oben, der Staat hätte das gleiche Problem
 
@Triabolo: Ich möchte als Steuerzahler nicht dafür aufkommen müssen, dass Dorfbewohner, die ihren Wohnort freiwillig und fernab der Zivilisation gewählt haben, weil die Grundstückspreise dort so schön billig sind, damit diese sich auf Youtube austoben können. Desweiteren würde ein Ausbau durch den Staat ungefähr so aussehen: Planung=10 Jahre, Ausschreibung=5 Jahre, Ausbau=20 Jahre. In 35 Jahren haben wir dann flächendeckend 50 MBit und da werden wir dann die nächsten 100 Jahre bleiben. Nein Danke. Der Staat hat oft genug bewiesen, dass er es nicht kann.
 
@iPeople: Ich möchte als Steuerzahler auch nicht dafür aufkommen dass Münchner die ihren Wohnort freiwillig und fernab der Zivilisation gewählt haben schnelles Internet bkommen ;).

Dass eine verstaatlichung nur etwas bringt wenn man das gesetzte Ziel dann auch konsequent umsetzt ist klar. Die langfristige finanzierung würde dann über das vermieten der Leitung erfolgen.

@Memfis: Der Staat gibt da Geld aus wo es sich positiv auf die Wahlergebnisse auswirkt ;)
 
@Triabolo: Ja und ? Ändert nichts an den Tatsachen, die wir aus Erfahrung kennen, wenn der Staat was in die Hände nimmt.
 
@Triabolo: und da haben wir das Zauberwort, welches dem ganzen entgegensteht!

Langfristige Finanzierung

So etwas geht nur als privat Kunden. Als Firma oder Staat geht sowas nicht.

Die Firma muß binnen kürzester Zeit ihre Ausgaben wieder drinnhaben, sonst gibt's Ärger mit den Aktionären!

Und der Staat bekommt sowas seinen Wählern nicht verkauft
 
@Triabolo: Der Staat gibt auch nur dort Geld aus, wo es sich lohnt. Schau dir doch mal so manche Straße an. So mancher unasphaltierter Feldweg lässt sich da besser befahren.
 
@Triabolo: Siehe meine Antwort oben (2) Bei der Förderung des Glasfaserausbaus ist das beim Betreibermodell auch so vorgesehen. Das Glasfasernetz ist im Besitz der Kommunen.
 
@Triabolo: sorry, aber halte ich für schwachsinn - verstaatlichung heisst IMMER rückschritt - gerade bei technik einfach ein riesen fehler (--> staatliche unternehme können keine gewinnrücklagen bilden, dürfen kein gewinn einfahren etc. pp. und somit ist keine strategische planung/invest für 5-10jahre möglich) - der fehler ist nicht die privatisierung des netzes, sondern dass ein anbieter isp + netzbetreiber gleichzeitig ist....und wenn man sich mal anschaut, wie komunen und gemeinden derzeit betreibermodelle zum festnetzausbau durchrechnen (abschreibungen von 30-50 jahre!!!!) der weiss, dass eine verstaatlichung mehr als nicht funktionieren würde!
 
Ich hatte einmal 50Mbit aber dann wurden "Modernisierungsarbeiten" per Brief angekündigt. Jetzt kommen nur noch 24Mbit an. Das ist zwar meckern auf hohem Niveau aber unter Modernisierungsarbeiten verstehe ich was anderes...
 
So lange es selbst kleine IT-Unternehmen die im Namen "Connect" stehen haben, es nicht für wichtig/nötig halten eine größere Leitung als 6Mbit zu bestelllen, obwohl dort 100mbit möglich wären, wird es wohl auch sehr schwer werden die mehrheit der Privatanschlüsse zu einer Umstellung zu bewegen.

Es wird immer nur von "Verfügbarkeit" gesprochen aber nicht davon das nur wenige diese Verfügbaren Leitungen auch nutzen. Ich würde gerne mehr als meine 16mbit haben aber wenn hier niemand mitzieht, ist mir schon klar warum hier keiner ausbauen will.
 
LOL !!!
Bei uns gibt es per Telefonkabel nur 56k!!!
Und es soll auch nicht ausgebaut werden...
 
@FrankB2: ich habe hier immerhin 200.... aber da steht was vom MBit drann.
 
@FrankB2: Du wirst aber wohl ne andere Alternative haben, die mit in die Statistik fällt, oder? Also 3g, 4g oder TV-Kabel? Oder bist du hier echt mit 56k unterwegs?
 
@FrankB2: beschwer Dich bei der Gemeinde ^^
 
ich finde es toll, wie alle hier nach moderner Technik schreien, aber wenn die Telekom ihre alte Analogtechnik ausmisten will, dann ist VoIP Telefonie plötzlich böse, schlecht und ein Kündigungsgrund.
 
@Besenrein: Verstehe ich auch nicht. Habe seit 2 Jahren IP-Anschluss. Gegenüber ISDN vorher kann ich lediglich darüber "meckern", dass ich Strom spare, weil die Basisstationen wegfallen. Sprachqualität ist die selbe, Komfortfunktionen ebenfalls.
 
@iPeople: Tja bei mir wäre das gegenteil der fall habe aktuell noch ISDN wenn ich auf VOIP gehen würde ist die Qualli mies bis unmöglich da rückkopplung ohne ende vorhanden sind solange sie das nich hinbekommen bleib ich bei ISDN.
 
@timeghost2012: Liegt wohl aber nicht am Anschluss und deren Technik, sondern eher an deiner Hardware.
 
@chris193: bestätige, bis auf das einmal umklemmen und neue Fritzbox keine Änderung zu vorher. Evtl. etwas Strom sparen da zwei Betriebsmittel weniger an der Steckdose hängen
 
@chris193: Die ist nagelneu und ich bin in meiner Nähe nicht der einzige der dieses Problem hat sondern min 4 Strassen in meiner umgebung haben dasselbe Problem.
 
@Besenrein: Die Telekom beantwortet ja auch keine Fragen zum Thema Lokalisierbarkeit über Providergrenzen hinweg durch die Notrufeleitstelle..... Rufen Sie mal an und fragen Sie mal danach... nach Amtsspeisung usw.... Dann bekommen sie so eine Wischi Waschi Antwort wie 'nehmen sie sich ein Zusatzsystem' von der Caritas oder so...

Dabei ist das schon lange im europäischen Telekommunikationsgesetz festgeschrieben....
Thema Röchelrufe.... Gewährleistung der Notrufqualität ... usw...

Dann kann es eben mal zu spät sein und der Kunde wird mit den Füssen voran aus dem Haus getragen.. die Kaffeefahrt antirheuma Kamelhaardecke über dem Gesicht...

wäre das für sie ein ausreichender Grund Ja? Nein? Opfern sie sich ?
 
@tommit: Nun müssen wir aber nicht so tun als ob es nie Telefonausfälle gegeben hat.
 
@tommit: Schön einen hinkonstruiert, genau solche Leute wie dich meinte ich. Du sprichst über lange gelöste Probleme.
 
@Besenrein: Die können von mir aus auf IP umrüsten wenn sie die Leitungen ausbauen.

Wenn sie Umrüsten will ich immerhin auch einen Vorteil davon haben und nicht nur meinen Schrott neu anschaffen müssen, damit sie in ihrem alten gammeligen Netz noch Geld einspaaren
 
@Besenrein: Wir reden hier auch nicht über VoIP sondern über breitbandige Internetanschlüsse - VoIP benötigt keine Bandbreite und kann auch über ADSL realisiert werden. Bei 400MBit kannst dich mit der ADSL-Krücke aber brausen - DAS IST DER PUNKT!
 
wer häts gedacht
 
"Flächendeckend 50 Mbit/s bis 2018? - Das wird wohl doch nichts."

Also ich sag jetzt gar nichts mehr. So langsam ist es doch wirklich nur noch peinlich, hat ernsthaft irgend ein Rang hoher Sessel Pupser dort geglaubt dass das von den Telekommunikationsanbietern eingehalten wird? Ist ja nicht so als hätte man das schon vor Jahren gewusst und damals schon reagieren sollen/müssen. So lange die Anbieter für das nicht einhalten solcher Deadlines der Regierung nicht Blut lassen müssen wird sich auch nichts ändern. Mir stinkt es langsam.
 
ich bin durch meinen Hybrid Anschluss von 16 Mbit auf 100 Mbit aufgestiegen. 100 Mbit liegen auch dauerhaft an, selbst wenn der Ort wie in den Sommerferien überflutet von Gästen ist. 150 wären auch möglich halte ich aber für unrealistisch das dauerhaft halten zu können. Teilweise sind manche Straßenzüge bereits mit Vectoring ausgestattet in den nächsten 2-3 Jahren ist aber kein weiterer Ausbau geplant musste ich mir vom Telekom Technik Nachbar sagen lassen. Der witzige und Fade Scherz dabei ist das in das in unserem Ort bestehende Kongress-/ und Touristikzentrum ein Glasfaseranschluss gezogen wurde seitens der Telekom (nicht der Stadt) und das Kabel so eigentlich da ist und "nur" in den vorhandenen Leerrohren verlegt werden müsste die vor 3 Jahren beim Straßenbau verlegt wurden. ham se aber keine Lust zu, gibt ja Hybrid. Dazu bietet Unitymedia Kabelanschlüsse mit bis zu 300 Mbit an und die wollen den letzen Fleck, also uns, nicht mehr mit Kabel versorgen. Fahre ich zu nem Kumpel in den nächsten Ort (3km) hat der nen 300 Mbit Anschluss... Da wird mitten im Umbau/Ausbau einfach abgebrochen. Ist doch kein Wunder das bis 2018 keine Flächendeckende 50 Mbit möglich sind bei solchen Aktionen.
 
Ganz einfach: wo es sich wirtschaftlich nicht lohnt, wird es bis 2018 nicht einmal 2 MBit geben. Schluss, aus, fertig.
 
@Der_da: Ja genau, die stecken lieber das Geld in den Flughafen Berlin, weil das Lohnt sich ja :-)
 
Joa pech. Hab ab nächsten Monat die 400Mbit/s von Unity Media und zusäzlich noch die 100Mbit/s der Telekom.
 
Japan ganz vorne. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ein Land, wo jeden Tag die Erde bebt und ständig repariert werden muss, hat weit mehr Anschlüsse als Deutschland.
 
Jaja - streitet nur weiter...
In 5 Jahren, wenn in ganz Europa 400MBit flächendeckend verfügbar sein wird, ist Deutschland der schwarze Fleck auf der Landkarte - mit seinen 16MBit-ADSL-Steinzeit-Verbindungen! Ah moment, das is ja "jetzt schon" Steinzeit

EDIT: 100Mbit gibts bei uns seit 2009 - für 2018 jetzt 50MBit flächendeckend zu fordern ist wohl auch etwas "Steinzeit"
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