EuGH-Urteil stellt klar: Hyperlinks nur noch zu klar legalen Inhalten

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute ein lang erwartetes Urteil mit netzpolitischen Auswirkungen veröffentlicht (PDF). Es geht dabei im Grunde um die Frage, ob man auf Inhalte verlinken darf, die illegal im Netz auftauchen. mehr... Web, HTTP, WWW Bildquelle: Rock1997 (GFDL) Web, HTTP, WWW Web, HTTP, WWW Rock1997 (GFDL)

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Wieder so ein völlig realitätsfremdes Urteil. Wie genau soll ein Webseitenbetreiber denn Prüfen ob diese Inhalte legal oder eben nicht sind?
 
@picasso22: Wenn man etwas nicht weiß, kann man doch nachfragen. Das lernt man doch in jedem Beruf.
 
@Stefan1200: Der kleine Stefan stellt sich die Welt so einfach vor.
 
@bloodhound: Ja, vernünftige Kommunikation fällt halt nicht jedem leicht, da gebe ich dir recht.
 
@bloodhound: Die Welt ist so einfach. Du hast ein bild. Weißt nicht wem es gehört oder unter welcher Lizenz es steht = Du darfst es nicht nutzen! Du weißt unter welcher Lizenz das Bild ggf. steht... dann ist die Sache klar. Du weißt wem das Bild gehört... Fragen! Nutzung nur erlaubt, wenn es ein klares JA gibt. Keine Antwort bedeutet auch NEIN!
 
@Scaver: Und wenn die Website welche das Bild online stellt sagt, dass es ihr gehört aber eigentlich doch keine Lizenz dafür hat?
 
@bloodhound: Deswegen wird ja gesagt "wasserdicht"! Beim kleinsten Zweifel, bei Fehlenden Nachweisen des Rechteinhabers, dass er auch der Rechteinhaber ist, einfach die Finger davon lassen!

Sobald die Nachweise aus dieser Sicht wasserdicht sind, ist alles ok. Sind die Nachweise nachher gefälscht und das war nicht offensichtlich, wurdest Du arglistig getäuscht.
Selbst wenn du ähnlich wie bei der Hehlerei dann mit haftbar wärst, hättest Du einen Anspruch auf Schadensersatz von dem, der dich getäuscht hat.

Wie gesagt, im Zweifel die Finger davon lassen und gut ist.
 
@Scaver: Und was ist wasserdicht? Glaubst du etwa man bekommt ein Zertifikat welches man vorzeigen kann wenn man die Lizenz eines Bildes besitzt?
Was ist wenn auf ein Bild verlinkt wird wofür der webseitenbetreiber eine lizenz besitzt, im Nachhinein aber das Bild unter der selben Adresse durch eines ohne lizenz austauscht?
 
@Stefan1200: Wen genau fragst Du wenn Du irgendwo ein Bild verlinkst?
Und wie war das neulich mit Getty Images die frei verfügbare Bilder lizensiert hatte und sogar den Urheber abgemahnt hatten? Wie soll man da als normaler User bitte rausfinden was nun legal und was nicht ist?
 
@picasso22: Warte, wir reden immer noch von kommerziellen Webseiten Betreibern, nicht von privaten? Von einem kommerziellen Webseiten Betreibern kann man doch erwarten, dass die bei einem unklaren Copyright das Impressum lesen und ggf. eine E-Mail schreiben können. Und wenn es kein Impressum gibt, sollte man über seine Quellen nachdenken. Meine Meinung.
 
@Stefan1200: Stimme Dir vollkommen zu. Das Internet wird Erwachsen. Und wie in vielen Dingen werden auch im Internet die Fragestellungen zunehmend komplexer. Als Kind war alles schön einfach, und manch einer hängt im Erwachsenenalter immer noch den einfachen Gedankengängen der Jugend nach und wünscht sich ebenfalls einfache Antworten. Aber die gibt es nun einmal nicht immer. Ich wünsche mir zwar auch einerseits ein freies Netz, aber andererseits erkenne ich auch, dass das mit anderen Rechten und Interessen kollidiert. Man kann nicht immer alles für lau bekommen. Aber um den ganzen Komplex nicht ins Gegenteil zu kehren hat das EuGH ja explizit den Privatmann von dieser Prüfpflicht ausgenommen. Finde ich gut so.
 
@picasso22: Der normale User muss das gar nicht laut dem Urteil! Hier geht es um kommerzielle Nutzung! Nur dann muss man das vorab wasserdicht prüfen.
Und geht das nicht, lässt man einfach die Finger davon, ganz einfach! Oder man riskiert eine Strafe!
 
@picasso22: Was man nicht überprüft kriegt, sollte man entfernen (wollen) ? Geschicktes Urteil in meinen Augen, um die Beweislast umzukehren bzw. massive Selbstkastrierung rechtlich abgesichert fordern zu können. Sehe schon die Abmahnanwälte mit den Händen reiben, das sie nurnoch fragen müssen, wo die wasserdichten Nachweise des Überprüft habens denn wohl bleiben..
 
@DerTigga: Wenn sie kommerzielle Anbieter an die Regelung halten, was nicht schwer ist, haben die Abmahnanwälte nichts zu tun. Privatleute sind eh ausgenommen.
Und ja, dass kann bedeuten, dass man den Inhalt den man gerne präsentieren möchte, nicht präsentieren kann bzw. bereits präsentiertes wieder entfernen muss.
Ist halt so!
 
@Scaver: Kein Thema, bin da durchaus bei dir. Der Punkt für mich dabei ist einfach auch der, das Winfuture das unter der Rubrik Filesharing führt.
Und man stelle sich einfach mal vor, wieviele Filesharing Webseiten davon nun betroffen sind. Vollautomatisch betroffen sind, da jegliche Verlinkung von "warez" von ganz alleine "strafbar" ist. Der bisherige Schutz&Abwehrmechanismus diverser Webseiten, das das hinter einer platzierten "warez" Verlinkung stehende Datenpaket NICHT auf derselben Webseite gehostet wird, durch dieses Urteil entgültig / zu vollen 100% zur sinn und wirkungslosen Platzverschwendung wird. (Ob das nicht sowieso schon der Fall ist, mal außen vor gelassen ;-) )
Im Zweifelsfall also sehr einiges an Webseiten den Nachweis geführt kriegen müssen, nicht kommerziell zu sein. Da ich als Mitbetreiber eines kleinen Webradios die Problematik kenne, ab wann schon alleine unsere Gema und ähnliche Kontroll und Überwachungsvereine 'versuchen', etwas als "..das ist SCHON kommerziell !" einzustufen, wirst du meine Denke dahinter evt. etwas besser verstehen.
So wie ich das Urteil verstehe also ergo, das da ein Abmahnanwalt nicht mehr jemanden beim illegalen runterladen erwischen muss, den Nachweis führen muss, das diese und jene IP zu dieser und jenen Zeit und daher von dem und dem Menschen benutzt worden sein muss ... du verstehst ?
Stattdessen schreibt er eben einfach was in der Art..: .. da wir, die Anwälte XYZ bis zum Beweis des Gegenteils davon ausgehen (dürfen?), das Sie, lieber abgemahnter Welcher, ein kommerzieller Webseiten Betreiber sind, dürfen wir Sie hiermit bitten, die Zusendung von Unterlassungserklärung + die Löschbestätigung und die Zahlung von Betrag X auf unser Gemeinschaftskonto zu tätigen..
 
habt ihr geprüft, ob ihr zu der PDF verlinken dürft?
 
@steffen2: schön wirds erst, wenn die PDF später gegen eine mit anderem Inhalt und gleichem Name ausgetauscht wird. dann darf man später Zeitstempel und Checksumme mit angeben im Link :D
 
Das is mir jetzt aber doch ein bisschen unklar... wenn dieses Prüfen so einfach wäre, dann gäbe es doch schon lange keine illegalen Inhalte mehr im Netz. Seiten wie Winfuture müssen ja nun nicht nur ihren Kram (Newsinhalte) prüfen, sondern auch den Kommentar eines jeden Nutzers UND im Prinzip auch jede Werbeeinblendung. Weiterhin müssen ja auch alle Suchmaschinen direkt zumachen...

Wird sich durch dieses Urteil überhaupt was ändern oder geht einfach alles so weiter wie bisher, da sowieso niemand diese Überprüfungen vornehmen kann? Wenn das Urteil in Zukunft "Ernst genommen werden würde", müssten alle die im Internet Geld verdienen dicht machen?
 
@monte: klar, sicher doch.
Die Betreiber haben sich es halt einfach gemacht und gar nicht geprüft, dafür aber im Impressum immer stehen dass sie dafür nicht verantwortlich sind.

Wenn man sich die Arbeit nicht machen wil soll man keine Seite betreiben.

(Hier geht es nicht um links in Foren etc.).

Wenn man wohin linkt steht man auch in der verantwortung zu prüfen wohin...

Gutes urteil
 
@M. Rhein: Google z.B. hat aber reichlich links die zu illegalen Inhalten führen?
 
@M. Rhein: keder kann selbst sehen wohin er kommt wenn er ein link anklickt.
 
@Tea-Shirt: Aha und wie? Woher weiß ich, dass das verlinkte bild bei WF legal zur Verfügung gestellt wurde oder "geklaut" und damit illegal gezeigt wird?
 
@Scaver: Wofür musst du das wissen? Der Seitenbetreiber ist verantwortlich für den Link. Du selber musst dir erst Gedanken machen, wenn du selber auf den Inhalt gewerblich verlinken oder den Inhalt nutzen möchtest.

Edit: Ich habe gerade dein [re:2] gelesen. Bei der Erklärung verstehe ich deine Frage nicht.
 
@M. Rhein: So sehe ich das auch. Was bedeudet das abernun fürGoogle? Dort kriegt man ja bei der Suche auch jede menge Links zu "illegalen" Inhalten.
Der EUGH folgt hier übrigens der bereits angewandten Rechtsprechung in den jeweiligen Mitgliedstaaten.
Links zu illegalen Inhalten können und werden schon seit Jahren verfolgt. Das ist auch der Grund, warum viele Filehoster dicht machen mussten.
 
@monte: Öhm nein. Es geht dabei darum, was die Anbieter (hier Winfuture) selber verlinken, nicht was ggf. jemand in den Kommentaren postet. Da ist die Rechtslage die selbe wie bisher!

Das urteil betrifft nur den Fall, wenn Du selber aktiv einen Hyperlink setzt, also etwas aus anderen Quellen im Internet verlinkst oder auf deiner Seite einbindest.

Und wieso müssen alle dicht machen? Bevor Winfuture z.b. eine Seite, ein Bild, eine Datei zum Download usw. verlinkt, müssen sie vorher schauen, ob diese legal sind.
Nicht mehr und nicht weniger.

Und geprüft wird das sicher. Kannst sicher sein, dass genug Abmahnanwälte bereit stehen!
 
Mir ist da etwas unklar bzw. sehe ich diese "Verlinkungshaftung" nicht so grundsätzlich.
In dem Fall ging es um die direkte verlinkung zum Bild, also zum Urheberrechtlichen verstoß, den man damit de facto wiederholt.

Zitat aus dem Urteil:
"Zum Zweck der individuellen Beurteilung, ob eine "öffentliche Wiedergabe"
vorliegt, muss daher, wenn das Setzen eines Hyperlinks zu einem auf einer an
deren Website frei zugänglichen Werk von jemandem vorgenommen wird, der dabei keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgt, berücksichtigt werden, dass der Betreffende nicht weiß und vernünftigerweise nicht wissen kann, dass dieses Werk im Internet ohne Erlaubnis des Urheberrechtsinhabers veröffentlicht wurde.
Der Betreffende handelt nämlich im Allgemeinen nicht in voller Kenntnis der Folgen seines Tuns, um Kunden Zugang zu einem rechtswidrig im Internet veröffentlichten Werk zu verschaffen."

Für mich stellt sich jetzt die Frage ob eine Prüfungspflicht auch dann so streng erfolgen muss, wenn nur die Seite verlinkt ist auf der sich ein Urheberrechtsverstoß befindet, bzw. ein solcher nachträglich vom Seitenbetreiber aus Unkenntnis oder mit Absicht eingefügt wird?
Wenn doch kann ja jeder der Geschäftsmäßig im Netz aktiv ist, für jeden Inhalt eines Links zu anderen Seiten, auch wenn er später erfolgt, in Regress genommen werden.
 
Ich stelle mir grad die frage, ab wann ein Inhalt als legal, respektive illegal zu klassifizieren ist. Wenn zb. auf eine pdf verlinkt wird, kann diese ja allein dadurch illegal sein, dass zwar der Inhalt legal, die Lizenz für die ERstellungssoftware für die pdf (ja gibt auch free scheiß) unrechtmäßig genutzt wird... was ist jetzt also legal bzw. illegal? und wieso mache ich mich strafbar, wenn ich auf Inhalte dritter verweise mit denen ich aber nichts zu tun habe? und was heißt das für suchmaschinen? die dürften sich ja dann in masse strafbar machen - ergo dürften suchmaschinen als geschäftsmodell der vergangenheit angehören weil man es einfach in der masse der seiten und informationen einfach nicht zweifelsfrei hinbekommt solche inhalte effektiv zu filtern??? fragen über fragen..
 
@Rikibu: Du vergißt das Wichtigste: Derjenige, der den bewußten Inhalt bereitstellt (auf den man verlinkt hatte) kann diesen Inhalt auch ändern und dann gab es halt unter > datei.pdf nicht mehr das gemeinfreie Kochrezept sondern das mit dem Patent drauf.

Das Ganze klingt eher nach Abmahnlobbyarbeit, egal ob es das war oder nicht; denn am Ende sind das die Einzigen, die von sowas profitieren.
 
@RalphS: Der Punkt der nachträglichen Veränderung der verlinkten Seit ist genau das Hauptproblem dieser Richtlinien. Man geht von einem statischen Web aus, wie einem Buch, einmal veröffenticht bleibt es unverändert. Das ist in der Realität aber eher die Ausnahme als die Norm. Der Betrachter fragt sich, ist das wieder die übliche unfassbare Inkompetenz bgzl. neuen Medien, oder doch wie von Dir schon vermutet, die Vorbereitung für eine neue Abmahn- und Klagewelle über Linkbait-Seiten? Früher waren es Anzeigen in Spielemagazinen, dann gefakte Torrents, jetzt Webseiten mit veränderten Linkinhalten? Nein, so dumm kann man eigentlich nicht sein...
 
@Rikibu: Ich bezweifle stark, dass eine Datei (z.B. ein PDF) "illegal" wird, wenn die Software zur Erstellung nicht lizenziert war. Das wäre ja so als werde ein Tisch zum Diebesgut, wenn der Schreiner bei dessen Herstellung einen geklauten Hobel verwendet hat.

In der Tat eine interessante Frage, was das für Suchmaschinen bedeutet.

Allerdings ebenfalls eine Frage, wie genau der Artikel hier den tatsächlichen Inhalt des Gesetzes und seine Implikationen wiedergibt. Mag sein, dass das Gesetz weltfremd und voller unsinniger Nebenwirkungen ist, mag aber auch sein, dass hier viel Aufregung auf Basis von Unkenntnis entsteht.
 
was ist das denn für ein blödsinn. das winzige was mir dazu einfällt sind diese ganzen dubiosen werbungen auf fak 18 seiten. allerdings .... wenn man das auf den täglichen gebrauch bezieht dann kann man ja quasi keine inhalte mehr bei facebook teiln etc. das ist doch totaler schwachsinn. eine url zeigt in 90% der fälle eh schon an wo es hingeht. wird sich doch eh ni hts ändern außer evtl ne abmahnwelle von nem spinner anwalt
 
Gottseidank befinden sich sämtliche Webseiten mit illegal verlinkten Inhalten im europäischen Inland!
Endlich alles legal im Netz!
 
Offshore Server nutzen und über die Sesselpupser lachen.
 
@JacksBauer: Bringt was? Es zählt ja nicht, wo die Server stehen. Wenn Du als gewerblicher Nutzer in der EU sitzt und auf deine Seite illegales Material verlinkst, ist es egal, wo der Server mit deiner Webseite steht.
Einzig kann man dich nicht zwingen, das ganze offline zu nehmen, bzw. die Provider. Anklagen und Verurteilen kann man dich in der EU trotzdem!
 
Gottseidank hat die gesamte Welt (oder auch nur 'ganz Europa') dasselbe Verständnis von "legal" oder "illegal" - und gottseidank können sich Gesetze auch nicht ändern (und Linkverweise ohnehin nicht).

Paar Arbeitsplätze mehr sind natürlich immer gut, aber ob die Welt jetzt 'Linkzielüberwacher (m/w)' gebraucht hat, ich weiß nicht.

'Klar legal' ist da leider, leider nicht das Gegenstück zu 'klar illegal'. Aber, wir haben ja Abmahnanwälte. Die werden es schon richten.
 
@RalphS: Was klar legal oder klar illegal ist, wird in den nationalen Recht der einzelnen EU Mitgliedsstaaten geregelt und danach richtet sich, was legal und was illegal ist.
Zwar weicht dies von Mitgliedsstaat zu Mitgliedsstaat ab, aber es gilt generell das Recht des Landes, in dem der Urpsrung liegt.
Sprich ein Bild mit Rechteinhaber in DE ist nach DE Recht zu beurteilen, auch wenn der Nutzer nachher in Spanien sitzt und da das Recht ggf. etwas anderes sagt.
 
OK, dann kann die Google-Bildersuche (und alle anderen Bildersuchen auch) sofort zumachen! So ein schwachsinniges Urteil mal wieder!
 
@DarkKnight80: Das Urteil bestätigt doch nur die bisherige Rechtsprechung, nur an höchster Stelle.
 
@Scaver: Und die bisherige Rechtssprechung ist nicht besser und genau so schwachsinnig in dem Thema. Hier wäre der richtige Moment gewesen eine neue Richtung einzuschlagen
 
der eugh ist ja bekannt dafür, daß er die deutsche abmahnpraxis am liebsten in ganz europa einführen würde...dieses urteil wird diesen prozess extrem beschleunigen...
im übrigen fällt der eugh seine urteile hauptsächlich auf grundlage der europäischen verträge mit ihren vier grundrechten und nicht irgendwelcher gesetze...seine autorität hat er sich auch selber gegeben...

edith meinte noch: werden im playboy nicht eher bilder von prominentINNEN veröffentlicht?...
 
@Rulf: Der EuGH hat sich seine Autorität nicht selber gegeben. Diese beruht auf den Verträgen, welche alle EU Mitgliedsstaaten unterschrieben und ratifiziert haben.
Die Mitgliedsstaaten haben dem EuGH die entsprechende Autorität gegeben und sich verpflichtet, sich dieser zu unterwerfen.
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