Raspberry Pi: 10 Mio. Bastel-Computer verkauft & offizielles Starter-Kit

Der Bastel-Computer Raspberry Pi kann entgegen der ursprünglichen Erwartungen seiner Erfinder heute einen weiteren Meilenstein feiern: inzwischen wurden die verschiedenen Varianten bereits mehr als 10 Millionen Mal verkauft. mehr... mini-pc, raspberry pi, Raspberry PI 2 Bildquelle: Raspberry Pi Foundation mini-pc, raspberry pi, Raspberry PI 2 mini-pc, raspberry pi, Raspberry PI 2 Raspberry Pi Foundation

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ich liebe den pi und gönn ihnen den erfolg aber der preis ist für dieses kit doch überzogen. auch, wenn die verpackung nett aussieht, braucht die nach dem auspacken niemand mehr.
 
@k1rk: Es ist nicht nur die Verpackung, ist einfach zu viel Zeugs drin, was jeder Bastler mehrfach in der Grabbelkiste liegen hat...
 
Ein recht maues Starterkit, das den "Boah, ich bastle mir ein Medien-Center"-Pi-Nutzer anspricht. Hättense stattdessen ein paar Jumper Wires, LEDs, Motoren und ein Breadboard beigelegt, würde der Pi eher seinem Zweck gerecht.
 
@Niccolo Machiavelli: frauen! du hast die nackten frauen vergessen, oder was willst du dir über dein media-center angucken? ;)
 
@Niccolo Machiavelli: Liest sich als hättest du etwas gegen "Media-Center"-Pi-Nutzer. Kaufst ihn halt nackt und dazu das hier: https://www.amazon.de/KOOKYE-Ultimate-Anf%C3%A4nger-Learning-Raspberry/dp/B01E3PKUGG/ref=sr_1_48?s=computers&ie=UTF8&qid=1473337833&sr=1-48&keywords=raspberry+pi+3

Kommst in Summe auf etwa 56 €.

Ich selbst hab auch den ganzen Kram (LEDs und Kabel usw), brauch es nicht, da ich eben andere Sachen mit ihm geplant hab. (Media Center)
Das Teil brauch sehr wenig Strom und spielt alles problemlos ab. Also ist der Einsatz als Media-Center doch vollkommen legitim.

Die Tablet/Smartphone/Konsolen Generation hat keine Tastatur oder Maus mehr zuhause. Kommen damit teils auch komm noch zurecht. Also komplett unnütz ist das Kit nicht. Teuer ja, aber "am Ziel vorbei" kann man nicht pauschal sagen.
 
Ich habe folgende Erfahrungen gemacht:

1. Als Mediacenter funktioniert er am besten mit Openelec, allerdings braucht man für guten Sound einen DAC (z.Bsp.: Hifiberry DAC+) allerdings behindert die aufsteckbare Platine die Belüftung selbst im meinem mit vielen nachträglich gebohrten zusätzlichen Lüftungsöffnungen versehenen Gehäuse so stark, das die CPU schon bei 40 % CPU-Last mit 85 Grad Celsius vor sich hin brät, das verkürzt die Lebensdauer sehr, besser eine USB-Stick Soundkarte verwenden, oder sich mit dem Onboardsound zufrieden geben (nix für Hifi Fans).

2. Als Desktop Betriebssystem am besten Raspbian (basiert auf Debian und hat dem entsprechend eine große Softwareauswahl) verwenden, ist deutlich flotter als Ubuntu und als
Browser Midori (deutich flotter als Firefox, der schnell den knappen Speicher vollschaufelt).

Beachtet mann diese Punkte hat man einen erstaunlich tauglichen Mini-PC.
 
hab kürzlich gelesen dass es auch ein windows iot gibt, hat dass jemand mal ausprobiert, ist ja vermutlich genau das richtige forum :)
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