400.000 € Schaden: Telekom-Mitarbeiter bei Payback-Betrug erwischt

Bei der Deutschen Telekom ist ein ziemlich umfassender Betrug mit Payback-Punkten aufgeflogen. Eine ganze Reihe von Mitarbeitern sollen sich im Bonus-Programm selbst begünstigt haben, wenn Kunden etwa Verträge neu abschlossen oder verlängerten. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Tja wie immer im Leben, die kleinen machen nur das nach was die großen vorleben!
 
@BartHD: Ja wobei in dem Fall niemandem etwas "weg" genommen wurde, sondern nur die ungenutzten Punkte von den Mitarbeitern genutzt wurden. Im weitesten Sinne haben sich die Mitarbeiter so ihr "Trinkgeld" rausgeholt :D Da ich bei der Payback-Datensammelkrake auch nicht mitmache, würds mich nicht stören, wenn die Mitarbeiter an der Kasse vom dm zB sich selbst die Punkte gutschreiben würden...
 
@bigspid: Naja, faktische haben sie Payback bestohlen. Solche Angebote sind immer Mischkalkulationen. Es wird also davon ausgegangen, dass eben nicht alle diese Angebote nutzen, da nun mal nicht jeder neue Telekom Kunde auch Payback Kunde ist.

Und ein Trinkgeld wäre es, wenn der Neukunde sagt, dass er kein Paypal hat und sich der Mitarbeiter die Punkte gutschreiben lassen kann. Ich lege aber meine Hand dafür ins Feuer, dass es so offiziell nicht in einem einzigen Fall passiert ist!
 
@Scaver: NEIN ... faktisch haben sie gegen die AGB von Payback verstoßen UND gegen den Datenschutz, da hier Kunden Daten zur Unrechtmäßigen Weiterverarbeitung verwendet wurden. Das letztere ist eine Straftat.
 
@BartHD: ... und bei den großen heißt das dann Bonus und wird in Millionenhöhe an einen einzigen ausgezahlt.
 
@OnkelHotte: Neid ?
 
@M. Rhein: ich verstehe die Frage nicht. War lediglich ne Feststellung.
 
@BartHD: "Die Großen" leben das nicht vor, die "Kleinen" brauchen kein "Vorbild" um zu bescheissen, gierig zu sein etc.

Am ehesten würde ich sagen, die Kleinen und die Großen verhalten sich allesamt nicht verschieden.
 
@FenFire: Nur das die kleinen direkt mit Konsequenzen zu rechnen haben währen die großen nichtmal Angst davor haben zu müssen in den Knast zu wandern oder gar entlassen zu werden...
Und es sich bei den Großen direkt um Millionenbeiträge handelt...

Der Gearschte ist im Prinzip wie immer nur der kleine Mann.
 
@Berserkus: Gut, das mag sein, dass - zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung, ich bin mir nicht so ganz sicher wie viel davon auch einem Informations-Bias geschuldet ist, wenn beispielsweise ein Prominenter durch einen Deal Strafmilderung erhält geht das groß durch die Presse und alle regen sich auf, dass das aber ein Standardvorgang ist und auch zigfach bei "kleinen Fischen" vorkommt, ist halt keine Meldung wert - "die Großen" subjektiv weniger Konsequenzen zu fürchten haben.

Das wäre dann auch ein Ansatzpunkt für Kritik - dass die Ahnung von Vergehen die Delinquenten gleicher behandeln sollte.

Aber "die Kleinen" gaunern halt nicht wie in [o1] behauptet weil "die Großen" es tun und ihnen dabei Vorbild sind, die machen das schon ganz aus sich selbst heraus (am Ende sind sie halt doch alle gleich in der Hinsicht, dass es sowohl unter "den Großen" als auch "den Kleinen" Akteure gibt, die sich auch auf unmoralische Weise versuchen Vorteile zu verschaffen, wenn sie glauben damit durch zu kommen).
 
@FenFire: Nicht nur die "Großen", sondern auch gerne die Prominenten (Hoeneß, Rummenigge und wie sie alle heißen). Betrug gibt es überall, doch in solchen Fällen wie bei den genannten, geht es für diese idR sehr glimpflich aus. Die T-Mitarbeiter haben vorerst nur ihren Job verloren, diejenigen mit dem größten Summen werden sicherlich noch Post der Staatsanwaltschaft bekommen.
 
So richtig kann ich das nicht als Betrug empfinden. Es werden für jeden Vertragsabschluss schließlich PB-Punkte vergeben und genau so sollte die Rechnung bei PB&TK auch aussehen und nicht, dass man nur damit wirbt, dann aber nur ein "kleiner Teil" einen Nutzen daraus ziehen kann. Rein hypothetisch könnte auch jeder neue Vertragspartner dem Mitarbeiter die Punkte in vollem Bewusstsein überlassen(geschenkt) haben.
Der Betrug liegt viel mehr darin, dass man von vornherein diese Punkte personenabhängig machen macht und nun Leute ihren Job verlieren, weil sie die "generierten" Punkte nicht verfallen lassen haben.
 
@bLu3t0oth: Payback macht dadurch ganz sicher keinen Verlust wenn "zuviele" Payback Punkte genutzt werden - also aus der Sicht eines nicht geistesgestörten Menschen - denn du kriegst bei PB ja nichts umsonst, sondern immer nur einen gewissen Rabatt auf einen Artikel sodass du immer noch mehr dafür zahlst, als es PB im Einkauf gekostet hat. Aus der Sicht der Ökonomen bei Paypal machen Sie natürlich schon Verlust. Wir normale Menschen würden sagen sie haben dadurch etwas weniger Verdient als wenn diese Punkte nicht genutzt worden wären.
 
@monte: Du kannst die aber in einigen Läden Punkte als warengutschein ausdrucken. Bekommst also reelle 50? Wert in die Hand wovon du einkaufen kannst. Und auf diese einkäufe kann mann auch wieder Punkte sammeln. :-)
 
@1schott2: es ist und bleibt en betrug...
 
@M. Rhein: Natürlich ist es ein Betrug..
 
@bLu3t0oth: Naja, gut zugegeben, ich weiß es nicht hundertprozentig, aber die erwähnten 50€ wer bezahlt die? PayBack selber? Doch wohl die Telekom, bzw. die Telekom überweißt irgendeinen monatlichen Gesamtbetrag an PayBack oder so. Sollten diese 50€ für Payback irgendwie bei der Telekom als Betrag in den Büchern auftauchen, doch, das wäre für mich durchaus Betrug, und das für mich sogar dann, wenn die Telekom irgendeinen Gesamtbetrag an PayBack zahlt, der auf die geschätzten PayBack Punkte im Monat basiert, die 50€ für einen Vertragsabschluss also konkret im Einzelnen gar nicht auftaucht.
 
@Lastwebpage: Diese 50 Euronen sind aber in der Rechnung die der Kunde erhält schon mit draufgeschlagen. Sprich die Telekom verdient 50 Euro mehr an dem Vertragsabschluss wenn der Kunde kein PB nutzt, aber nicht 50 Euro weniger wenn er es nutzt.

Ich sehe es ähnlich dass der Betrug eher darin liegt dass diese 50 Euro schon in der Rechnung auftauchen. PB finden ja alle ganz toll, aber dann würde ich es bevorzugen das alle lieber gleich 50 Euro weniger zahlen. Nur das wird leider nicht passieren.
 
@Tomarr: Bei irgendwas weniger Zahlen, weil man irgendwas nicht nutzt? Soll am Ende dann sogar mein Vertrag mit 1&1 billiger werden, nur weil ich deren Mobilfunk Angebot nicht nutze und meinen eigenen, selbst gekauften Router, verwende? Also bitte... wo kämen wir denn da hin? Wäre ja noch schöner... ;)
 
Andere Ausführungen dazu besagten, das die Mitarbeiter auch immer wieder heute karten anmelden und nur aufflogen, weil eine DM-mitarbeiterin Verdacht schöpfte und Payback und Telekom informiere. Aber jedes den läßt sich austricksen.
 
Hätt ich auch so gemacht, aber zumindest den Kunden gefragt ob er PayBack hat.
 
@Feii: steht doch in der news das es nur passiert ist wenn der Kunde selbst nicht an payback teilnimmt.
 
@MarcelP: Und im Golem.de Beitrag steht "Die Mitarbeiter, darunter Shopleiter des Unternehmens, informierten die Kunden nicht über mögliche Gutschriften der Bonuspunkte, sondern buchten die Prämien auf ihr eigenes Konto" Was stimmt bleibt ungewiss.
 
Wenn es "nur Punkte´´ sind ? ! Genau
 
erstmal muss nachgewiesen werden das diese punkte unrechtmäßig ergaunert wurden. Wenn ein mitarbeiter den kunden fragt ob er die punkte sammeln darf ist da kein betrug dran. dann ist es vollkommen legitim und kann weder von telekom noch payback angefochten werden. so kann man auch PR machen.
 
Wieso Schaden??? Die Telekom hat das bereitgestellt - wenn der Kude das nicht möchte und ein Mitarbeiter es verwendet, dann ist es plötzlich ein "Schaden"??? Man könnte fast sagen die Telekom hat nen...
Aber das kommt davon, wenn man "Sklavengehälter" zahlt - dann werden die Mitarbeiter eben kreativ ;-)
 
Wenn es darum geht passiert sowas auch täglich bei Verkäuferinnen im Supermarkt an der Kasse, die
dann ihre eigene Karte durchziehen.

Wenn man sowas macht, sollte man natürlich auch eine Karte mit einem anderen Namen nehmen ;-)
 
@andi1983: Bei uns fragen sie immer ob sie ihre eigene Karte nehmen dürfen.
 
@picasso22: Das verstörst gegen die AGB von PAYPACK und ist laut den Betriebssatzungen der meisten Geschäften verboten.
 
@C.K.Nock: Nicht mein Problem. Ich hab den AGB von Payback nicht zugestimmt.
 
@picasso22: benutzt du eine Payback Karte dann hast du der AGB zugestimmt. Ansonsten verzichtest du auf alle Dienstleistungen von Payback inklusive Punkte Wertstellungen. Verstöße gegen geltende AGB können auch zum Schadenersatz Forderung führen. , da sie Bestandteil des Vertragsgerecht sind.
 
@C.K.Nock: Nutz ich nicht also verstoße ich gegen garnichts. Und für die Verkäuferin im Real bin ich echt nicht verantwortlich. Ergo ist es mir völlig egal.
 
@picasso22: Warum kommentierst du das Sachen die dich weder betreffen noch Interessieren ???
 
@C.K.Nock: Ist das neuerdings verboten? Ausserdem habe ich nicht den Artikel kommentiert sondern einfach einen Kommentar. Und das war mehr eine Ergänzung. Was genau ist dein Problem? Du hast ne Diskussion angefangen wo nie eine hätte anfangen müssen.
 
Das dürfte die Summe sein, die die Regierung täglich (in Form von Waffen) an Terroristen spendet.
 
@ichbinderchefhier: Bist du Religiös oder an was glaubst du ???
 
Ist doch aber kein Schaden, wenn die eigentlichen Vertragskunden einfach nur auf die Punkte verzichtet haben, oder?
 
@xploit: Naja... letztlich fällt der Wert der Punkte ja nicht vom Himmel, sondern kommt irgendwo her (z.B. über eine Mischkalkulation in die Preise von Endprodukten eingerechnet). Wenn nun Leute, die an sich nicht berechtigt wären, sich Punkte ergaunern, die ihnen nicht zustehen, dann muss mehr Wert aus dieser Quelle kommen. Das kann man dann schon als Schaden bezeichnen (im Beispiel Mischkalkulation mit Einberechnung in Preise von Endprodukten: höhere Summe muss abgedeckt werden -> Preis der Endprodukte steigt -> Verbraucher zahlt).
 
@xploit: faktisch haben sie gegen die AGB von Payback verstoßen UND gegen den Datenschutz, da hier Kunden Daten zur Unrechtmäßigen Weiterverarbeitung verwendet wurden. Das letztere ist eine Straftat.
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