Unister hat 194 Millionen Mail-Adressen für Spam-Versand angekauft

Mitte Juli hat die Unister-Gruppe, zu der Portale wie Ab-in-den-urlaub.de oder Fluege.de gehört haben, Insolvenz angemeldet. Dem war der Tod des Startup-Gründers Thomas Wagner vorhergegangen. Nun werden immer mehr Details zu den dubiosen ... mehr... Spam, Lebensmittel, Dosenfleisch Bildquelle: Freezelight / Flickr Spam, Lebensmittel, Dosenfleisch Spam, Lebensmittel, Dosenfleisch Freezelight / Flickr

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Das hat man davon wenn man Newsletter abonniert, Spam ist auf längere Sicht fast immer inklusive! :D
 
Ist nur der Verkauf ohne Zustimmung oder auch der Ankauf verboten?
 
Nun wird schon die BamS als Queller herangezogen?
 
@Rumpelzahn: Wenn sie die Original-Quelle für die Information sind, dann ja. Oder meinst du ich soll keine Quelle nennen, weil es die BamS ist?
 
Das Schlimme ist, dass Unister ein gutes Beispiel für die Ethiktreue und solidem Wirtschaften eines großen Anteils der sogenannten Startups darstellt.
 
Tja was soll man dazu noch sagen als 'ab-in-den-urlaub.de' schlimmste Domain überhaupt mit ihrem nervigen, dämlichem Spot Jingle.
 
@TheWonder: Und sagt genau was darüber aus, ob das Buchen funktioniert ?
 
@TheWonder: Ich würde es nicht am Begriff Startup festmachen wollen... Erstens sind die doch schon länger im Geschäft, und zweitens tritt solides Wirtschaften nahezu überall heutzutage gegenüber der Jagd nach scnellverdientem Geld zurück.
 
naja so neu ist das nicht. gerade wenn man an online gewinnspielen teilgenommen hat hatte man speziel zwischen 2001 und 2005 verstärkt newsletter von denen.
 
Da bin ich einfach "froh" einen Office365 Account zu nutzen. Als meine Adresse noch auf einem "privat" gehosteten Exchange lag hatte ich täglich um die 80 Spam-Mails die es (trotz RBL, Gray-Listing, Reverse-DNS-Lookups und jeglicher Filter) durch geschafft haben. Gesamt waren es weit über 300.

Seit selbige Adresse bei Office365 liegt - 2 pro Monat? Maximal. Ist natürlich klar, ein Dienst der "hunderte Millionen" Nutzer hat kann Spam viel schneller erkennen als der "heimische Server" mit 5 Benutzern. Ob nun explizit Office365 oder Gmail oder web.de dürfte dabei relativ egal sein.
 
Dann sollte man die Gesetze derart ändern, dass betroffene Spam-Opfer einen bedingungslosen Anspruch auf Schadenersatz bekommen, wenn die trotz Aufforderung, es zu unterlassen, damit weitermachen. Wobei 1000€ hier meiner Meinung nach angemessen wären, um diese Spammer wirksamer abuschrecken, als irgendwelche Spam-Filter, die eh nie richtig funktionieren.
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