OpenOffice ist tot, man versucht es aber dennoch mit Wiederbelebung

Die Rivalität zwischen LibreOffice und OpenOffice scheint ernste Folgen zu haben. Seit der Abspaltung hat LibreOffice nicht nur in Sachen Entwickler und Nutzer OpenOffice überrundet, man hat damit auch die Sargnägel in das Apache-Projekt geschlagen. mehr... Office, Openoffice, Apache Office, Openoffice, Apache Office, Openoffice, Apache

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hm schade, ich nutze LibreOffice, hoffe das hällt länger durch.
 
@n0ti: Keine Sorge, im Gegensatz zu OO ist LO ein gesundes OpenSource Projekt.
 
@ThreeM: war OO das nicht auch mal? Das geht schneller als man denkt...
 
@Maggus2k: Ja, war es. Zu Zeiten als OpenOffice noch von Sun Microsystems unterstützt wurde. OpenOffice ist aus deren (gekauftem) StarOffice hervorgegangen. Nach dem Kauf Suns durch Oracle haben sich aber viele Entwickler und Nutzer abgespalten und LibreOffice gegründet, da Oracle bei vielen Softwareentwicklern, insbesondere im OpenSource-Bereich nicht den besten Ruf hat.

Siehe auch [o2], habe ich leider erst nach meinem Post gesehen.
 
@Thanatos81: Der Absturz von OpenOffice kam erst, als Oracle anfing, an den Lizenzen für sein von Sun erworbenes Produkt "OpenOffice.org" herumzuspielen. Da es bis dato unter der GPL stand, wurde es kurzerhand mit neuem Namen geforkt und fertig war LibreOffice. Da sich nun beide Projekte ähneln, LibreOffice auf Grund seiner Lizenz aber eine größere Rechtssicherheit bei Linux-Distributoren bietet, hat LibreOffice nun die Nase vorn.
 
@Maggus2k: Da LO anders Strukturiert ist, halte ich das für recht unwahrscheinlich. LO wird von einer unabhängigen Organisation entwickelt, nicht von einer "Kaufbaren" Firma wie es damals bei OO und Sun war.
 
@Maggus2k: OO ist tot weil die Entwickler OO verlassen und LibreOffice gegründet haben. LibreOffice ist eigentlich OpenOffice, darf nur nicht so heißen weil Oracle die Namensrechte nicht hergibt.
 
@Maggus2k: LO entstand aus OO, als OO von Oracle aufgekauft wurde. Dann gab es intern derben Zoff und die meisten Entwickler, vor allem jene, die OO am meisten getragen haben, sind gegangen.
Diese haben dann LO gegründet und natürlich das komplette Know How rund um OO genutzt und weiter entwickelt.
Oracle hat dann das Projekt schleifen lassen und nicht groß unterstützt oder gar gefördert.
Schließlich hat Apache OO übernommen, aber von dem Oracle Fiasko (aus dem LO entstand), hat sich OO nie wieder erholt.
OO hängt in der Entwicklung JAHRE hinter LO hinterher. Selbst wenn jetzt ein Haufen Entwickler dazu kämen, wäre ein Aufholen zu LO sicher nicht unter 2 Jahren zu erwarten, denn bei LO steht in der Zeit dann ja auch nichts still.

Ich glaube nicht, dass OO noch eine Chance hat. Schon der Name reicht, damit viele davon abstand nehmen.
OO bietet nichts mehr außer Bugs, Sicherheitslücken (und da nicht wenige) und fehlende Funktionen und Features.
Es macht eigentlich nur Sinn, OO einfach einzustellen. Zwar belebt Konkurrenz das Geschäft, aber LO läuft so prima und solange das so bleibt, wird OO nie wieder einen Fuß auf den Boden bekommen.
Und da LO von sehr vielen Entwicklern, von sehr vielen Nutzern und auch Spenden sehr gut lebt, ist da ein Ende noch lange nicht in Sicht.
 
Den wichtigsten Punkt vergisst dieser Artikel: Warum ist die Unterstützung seitens der Entwickler so schlecht? Weil Open Office maßgeblich von Sun Microsystems entwickelt wurde, das dann von Oracle übernommen wurde. Die Entwickler waren mit dem Gebaren Oracles nicht einverstanden und starteten deshalb den Fork Libre Office. Libre Office ist das eigentliche Open Office. Und dann gibts noch ein Projekt, das so heißt, was aber durch Oracle kaputt gemacht und dann an die Apache Foundation übergeben wurde.
 
Die sollten einfach dichtmachen und den Namen OpenOffice für LibreOffice freigeben.
Aber damit würde Oracle eingestehen, dass sie Mist gebautt haben.
 
@Firefly: Der Name OpenOffice ist verbrannt.

Wenn jemand im Jahr 2016 ein gutes Officepaket haben will, denkt er an "Libre"office. Es gibt keinen Grund einem funktionierendem Produkt den Namen eines kaputten Produkts zu geben
 
@Jazoray: Würde aber schon sagen das der Name OpenOffice bekannter ist, wird allerdings wohl inzwischen nicht mehr nur mit positivem verbunden.
 
@Jazoray: ähhh nein. Da fallen mir andere ein, aber nicht Libre frickel Office
 
@Firefly: Ich war nicht dabei, deshalb bin ich sehr vorsichtig mir ein Urteil zu bilden. Bei uns gibt es ein (zwei) Sprichwort: Hören, Sagen ist der Anfang einer Lüge! Das Zweite ist: Wer am lautesten schreit, muss nicht unbedingt auch recht haben!
 
@Rumulus: "Hörensagen", nicht "Hören, Sagen". Das ist ein - zugegebenermaßen eher altmodisches - Substantiv und bedeutet "Gerücht".
 
@Firefly: @kkp2321: Worin besteht denn der Unterschied (objektiv) zwischen Liebre- und OpenOffice? Kompatibilität? Stabilität?
Was genau macht für einen User den Unterschied aus?
Warum würdest Du jmd. raten LibreOffice zu verwenden?
 
@tetam: LibreOffice wird im Gegensatz zu OpenOffice kräftig weiterentwickelt und bekommt regelmäßig neue Features, Bugfixes und Sicherheitsupdates. Auch wenn man die neuen Features nicht brauchen sollte, ist die aktive Weiterentwicklung Grund genug, LibreOffice statt OpenOffice zu verwenden.
 
Das Projekt aufgeben und die Energie in Libreoffice rein stecken.
 
Sie sollten schlicht ihre Domain auf LibreOffice umleiten und soviele Mirror-Betreiber und Downloadportale wie möglich auffordern es ebenfalls zu tun und dann ist diese sinnlose Spaltung in ein paar Stunden abgewickelt.
 
Selten trifft der Spruch mit dem toten Pferd so zu wie bei Open Office.
 
@chronos42: Und der Spruch lautet?^^
 
@bigspid: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab." Vielleicht ist der gemeint.
 
@Mavig: ah danke, den kannt ich nicht. Nur das mit dem geschenkten Gaul^^
 
Tja Orcale hats hoffnungslos vor die Wand gefahren und viel zu spät an die Community übergeben wo es doch schon auf dem Sterbebett lag. Die noch verbliebenen Devs sollten einfach bei Libre Office mitmachen und gut ist, echte ne Schande was Orcale mit etlichen guten open source Projekten von Sun veranstalltet hat.
 
@Keldrim: Totgesagte leben länger. Beispiel: ffmpeg wurde jahrelang massiv von den Debian Hanseln gedisst. Sieger: ffmpeg und nun ist das Konkurenzprojekt scheintot.
 
Ehrlich gesagt nutze ich auf einigen Installationen noch eine 3er Version von OpenOffice und wüsste nicht, wozu ich die auf die 4er oder LibreOffice upgraden sollte. Eigentlich war schon StarOffice 5, von dem der ursprüngliche Quellcode von OpenOffice stammt, funktionell ausreichend ausgestattet, welches ich deshalb ebenfalls noch auf einigen Rechnern installiert habe.

Was sollte es bei einer heutigen OpenOffice Version also noch weiterzuentwickeln geben?

Mir wäre es am liebsten, wenn OpenOffice auf dem aktuellen Release eingefroren würde, wie beispielsweise der E-Mail-Client Thunderbird auch.

Ständig neuere Versionen einer Office-Software zu entwickeln, die eigentlich schon seit 15 Jahren alle nötigen Funktionen besitzt, führt über kurz oder lang nur dazu, dass sie inkompatibel mit ihren alten Dokumentformaten oder instabil wegen neu eingebauter Funktionalitäten wird. Das kann ich nicht gebrauchen und deshalb fände ich es nicht schlecht, wenn OpenOffice auf seinem jetzigen Stand eingefroren und dann einfach weiterhin zum Download abgeboten würde. In dem Falle wäre es mir sogar viel lieber als LibreOffice, an dem ständig herumgebastelt wird und bei dem man daher bei jeder neuen Version Beta-Tester spielen darf.

Die einzigen Funktionen die ich wirklich vermisse -- hauptsächlich eine fehlerfreie, professionelle Automatikformatierung des Inhalts, damit man als Autor auf Formatvorlagen und trotzdem noch nötiges, zusätzliches manuelles Gefrickel am Layout verzichten kann -- wurden und werden wohl auch in Zukunft weder in LibreOffice noch in MS Office oder irgendeinem anderen graphischen Office-Paket nachgerüstet werden können, weil sie durch das WYSIWYG-Konzept bei heutiger Rechenleistung bei schon etwas größeren Dokumenten von einigen hundert DIN-A4-Seiten zu störenden Performanceeinbußen führen. Sonst brauche ich keine neuen Funktionen in OpenOffice mehr, also wäre die Idee es nicht weiterzuentwickeln in meinen Augen eher ein Vorteil gegenüber LibreOffice, MS Office und Co.

Was an einer Software, die ihren Aufgaben gerecht wird ein stabiles Release erreicht hat, tot sein soll, nur weil sie nicht weiterentwickelt wird, verstehe ich nicht. Die läuft doch nach wie vor und das auf Dauer verläßlicher, stabiler und vorhersagbarer als Software an der ständig wieder herumgebastelt wird.
 
@resilience: Wenn du bei LibreOffice einfach immer die Releases ab x.y.3 nimmst und die x.y.0, x.y.1, x.y.2 auslässt, hast du immer ein sehr stabiles LibreOffice.
Komplett auf steinalte Releases zu setzen, ist aus Sicherheitsgründen fahrlässig. Außerdem erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass man Dokumente, die mit z.B. MS Office erstellt wurden, nicht öffnen kann.
 
@TiKu: >>Wenn du bei LibreOffice einfach immer die Releases ab x.y.3 nimmst und die x.y.0, x.y.1, x.y.2 auslässt, hast du immer ein sehr stabiles LibreOffice.<<

Möglicherweise. Aber sich der korrekten Funktion so sicher sein, wie bei einem Release das schon seit Jahren allen Anforderungen gerecht wird, kann man sich bei einer neuen/upgedateten Version trotzdem nicht.

>>Komplett auf steinalte Releases zu setzen, ist aus Sicherheitsgründen fahrlässig.<<

Inwiefern? Ich habe mir in den etwa zwei Jahrzehnten, die ich mich nun schon im Internet herumtreibe, noch nie eine Malware eingefangen die ein Virenscanner oder ich selbst an merkwürdigem Systemverhalten erkannt hätte und ich habe immer schon alte, jahrelang bewährte Software neuerer Software vorgezogen, solange ich nicht eine neue Funktionalität dringend brauchte. Die einzige Funktionalitäten die ich in OpenOffice noch vermisse, gibt es derzeit in keinem graphischen Office-Paket am Markt, sondern nur in LaTeX, weshalb ich letzteres auch spätestens bei Arbeiten von über 10 Seiten Länge dem OpenOffice Writer und OpenOffice Impress vorziehe.

Dokumente mit sensiblen, persönlichen Daten speichere/bearbeite ich zudem ohnehin nicht auf Rechnern mit Zugang zum Internet. Was auf meinen Internetrechnern liegt kann sich daher ruhig jeder Hacker weltweit kopieren oder meinetwegen auch per Ransomware verschlüsseln. Da wird er noch nicht einmal meinen Namen in einem Dokument finden und eine verseuchte Installation hätte ich notfalls in weniger als einer halben Stunde aus dem Backup ersetzt. Das ist also keine Gefahr für mich. Was soll da unsicher sein?

MS Office hat hingegen selbst in der aktuellsten Version wieder das schon seit über 10 Jahren existierende Makrovirenproblem und MS Office wird trotzdem immer noch von einer Menge Nutzer verwendet und oft mit sensiblen persönlichen Daten oder denen des Arbeitgebers am Internet benutzt. Diese Nutzer würden schon mit einer alten 3er OpenOffice-Version sicherer unterwegs sein als mit ihrem aktuellen MS Office, da sich kaum jemand die Mühe macht OpenOffice/LibreOffice mit speziell präparierten Dokumenten zu attackieren, da man, wenn man das in MS Office tut, durch die höhere Verbreitung vom MS Office viel mehr Opfer findet. Wenn es Umlernen auf eine andere Software erfordert, scheint den meisten Nutzern höhere Sicherheit also ohnehin unwichtig zu sein.

Da bin ich mit steinalten OpenOffice-Releases immer noch sicherer unterwegs, als alle MS Office Nutzer mit einer aktuellen Version ihres Office-Pakets.

>>Außerdem erhöht das die Wahrscheinlichkeit, dass man Dokumente, die mit z.B. MS Office erstellt wurden, nicht öffnen kann.<<

Selbst mein altes OpenOffice 3 hat mir das Öffnen aktueller Word-2016- und Exel-2016-Dokumente bisher noch nicht verweigert.

Die Formatierung und die Makros sind dabei häufig beschädigt, aber das sind sie oft auch dann, wenn ich ein aktuelles LibreOffice verwende.

Das Problem habe ich selbst dann, wenn ich mit MS Word 2013 alte *.doc-Dateien von den Vorgängerversionen von Word öffne. Da wird mir das Öffnen lustigerweise wegen der Makrovirengefahr in diesen alten Dokumenten sogar häufig erst einmal ganz verweigert und ich muss die Sicherheitsrichtlinien anpassen um überhaupt ein solches Dokument geöffnet zu bekommen. OpenOffice öffnet diese alten Word-Dateien hingegen sofort.

Generell kommt es bei mir aber kaum noch vor, dass ich MS Office Dokumente öffnen muss und wenn, dann konvertiere ich die meistens direkt mit einer Batch-Datei per DOCX-to-LaTeX-Tool in LaTeX-Markup, weil ich keine Lust darauf habe die, wie sie sind, auf der Festplatte zu speichern und sie dann irgendwann mit einer neueren MS-Office-Version in Zukunft wieder nicht mehr fehlerfrei lesen zu können. Während ich, um das zu vermeiden, alle MS-Office-Dokumente alle paar Jahre auf eine neue MS Office Version umkonvertieren müsste, brauche ich nur einmal nach LateX konvertieren und die Dokumente sind auf ewig fehlerfrei lesbar.

Mit LaTeX kann ich heute bald 3 Jahrzehnte alte Diplomarbeiten aus dem Hochschularchiv öffnen und die haben gegenüber dem Papier-Original aus dem Bibliotheksarchiv nicht einen einzigen Formatierungs- oder Makrofehler. Das klappt so weder mit OpenOffice/Libreoffice Writer noch mit MS Word und ich habe keine Lust darauf mit jeder neuen Office-Paket-Version alle meine Dokumente umkonvertieren und auf Konvertierungsfehler überprüfen zu müssen.

OpenOffice kann seine Dokumente direkt nach LaTeX exportieren (Ich habe den Exportfilter selbst noch etwas umprogrammiert, so dass der erzeugte LaTeX-Code mehr meinen Vorlieben entspricht und ich heute bei 99% der Dokumente nach dem Exportieren nichts mehr nacharbeiten muss. Da ich auf StarOffice/OpenOffice keine langen Dokumente und auch nicht mehr so viele Dokumente erzeuge, ist das so schon in Ordnung.) und so ist dort auch das Archivierungsproblem gelöst.
 
@resilience: Guter Mann! Endlich mal einer, der Seite Software nach pragmatischen Kriterien auswählt, und nicht blind immer nur dem neusten hinterherläuft.
 
@TiKu: Der Typ isn Vielschreiber, bzw. Troll. Reagiere da am besten gar nicht drauf.
 
@TiKu: Die Gebetsmühle von wegen "alt=unsicher" ist Unsinn
 
@resilience: Welche Zwangsneurose treibt Dich eigentlich immer wieder dazu, uns mitteilen zu müssen, dass Du irgendwann zwischen 1995 und 1999 stehen geblieben bist?
 
@New_world_disorder: Alzheimer.
 
@crmsnrzl: Bis darauf, das Alzheimer keine Zwangsneurose ist trifft diese Diagnose den Kern der Sache schon recht gut. + von mir. ;-)

Tatsächlich nutze ich Kommentare im Internet um Argumentationsstränge zu verfeinern und sie mir immer wieder einzuprägen, damit ich sie im RL schnell und ohne logische Fehler zur Verfügung habe, wenn ich sie brauche. Das ist also ein Training dagegen, dass ich wichtige Details in einer Argumentation vergesse, was einem Diskussionsgegner einen Vorteil verschaffen würde.
 
@resilience: "Keine Zwangsneurose, sondern ..." waren bei dem Einwortsatz implizit. Dass Alzheimer keine Zwangsneurose ist, wurde als bekannt angenommen.

Der Einwortsatz als stilistisches Mittel dient hierbei als Symbol für die zunehmende Rückbildung des Wortschatzes und der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit bei fortschreitendem Krankheitsbild und repräsentiert damit das Ende einer Reise (besagte Erkrankung), deren Beginn dein vorangegangener Kommentar versinnbildlicht.
 
@resilience: Ah, Du betreibst Simultan-Trolling.
 
Ich habe StarOffice noch gekauft, v5.x, mit vernünftigem Handbuch. Als standalone Version läuft es gut, die ganzen Versuche von OO, MS Dateien gut zu konvertieren und sogar abzuspeichern, sind nicht besonders erfolgreich gewesen.
 
Ich sehe das genau so, dass man sich auf ein Produkt konzentrieren sollte. Das sollte dann aber auch entsprechend voran gebracht werden. Ich nutze zwar seit längerem die kostenpflichtige Version von Softmaker Office, fände es aber schade, wenn die kostenfreien Alternativen zu MS-Office verschwinden würde.
 
Coole headline, warum traut ihr euch so eine ehrliche Formulierung nicht mal bzgl Windows Phone?
 
@Jas0nK: Weil "Windows Phone" vom ganzen System her so hart an der ganzen Windows 10 Plattform und allem drum herum klebt, das es in 10 Jahren noch nicht tot sein wird... MS wäre wirklich selten dämlich die einzige Mobile Plattform in Zeiten der Ablösung von PCs durch Mobile Geräte aufzugeben.
Sollen sie Linux jetzt auch als tot bezeichnen nur weil es kein Schwein nutzen will bis auf eine Randgruppe?
 
@Cheeses: Man könnte es MS Zombie Phone nennen. :D
 
@Cheeses: MS wäre selten dämlich?
MS IST (derzeit) selten dämlich.
 
@Cheeses: Eine Ablösung des PCs durch mobile Geräte kann ich nicht erkennen.
 
@kkp2321: Es gibt durchaus ein breites Spektrum an Usern, die vermehrt zum Tablet greifen, statt den PC zu starten. Und es wird immer mehr, je leistungsfähiger mobile Geräte sind, zumal diese Definition schon gegeben ist, wenn jemand seinen Desktop gegen ein Notebook ersetzt, was nun wirklich sehr oft vorkommt, vor allem bei Leute, die nicht zocken. Desktops sind ein sterbender Ast.
 
@kkp2321: Den PC nutze ich und viele andere auch nur noch zum zocken, für große Arbeiten mit Office, zum verwalten meiner mobilen Geräte (Daten usw.) oder wenn ich mal ein Video/Filme in 4K und groß schauen möchte. Für alles andere (streaming, E-Mails, Chatten, surfen, Online shopping, manchmal auch ein wenig Office...) benutze ich mein iPad und unterwegs natürlich das Smartphone.
Ablösen ist vielleicht wirklich das falsche Wort, aber der PC wird zu einer Randrolle werden. Der PC das Arbeitstier, die mobilen Geräte für danach ;) MS wird hier langfristig irgendwann Fuß fassen müssen. Hat ja aber jetzt nichts mit dem Artikel zu tun...
 
@Cheeses: Mobile Geräte sind eine Ergänzung und ich sehe da auch langfristig keine Änderung. Der Tablet Markt ist ja fast ausgestorben, außer Apple macht da kaum noch einer mit. Auch Samsung hat diesen Markt zurück gestellt. Und auch diese Hybriden aus Tablet und Notebook setzen sich nur sperrlich durch, da brauchbare Geräte zu teuer sind.
Ich tue nichts dergleichen mobil, was du aufgezählt hast. E-Mails kann man durchaus mal aufrufen, größere Texte gehen mobil aber gar nicht. Das Smartphone ist auch heute noch für mich eine reine Kommunikationsplattform. Sie findet mehr schriftlich als mündlich statt, da whatsapp und soziale Medien das klassische telefonieren etwas abgelöst haben.
 
@kkp2321: Die aktuelle Marktlage und vor allem die Vorstellung neuer Geräte auf der IFA (Tablets, Convertibles, Notebooks) stehen irgendwie Deiner Wahrnehmung diametral entgegen.
Du portierst Deine kleine Welt auf alle, dabei sprechen Marktforschungsergebnisse eine deutlich andere Sprache.
Warum gehen "größere Texte" nicht mobil? Ich arbeite NUR mit einem mobilen Gerät, nämlich einem Notebook. Zu den mobilen Geräten zählen nicht nur Smartphone und Tablets.
 
@New_world_disorder: Notebook war nicht Gegendstand der Debatte. Ursprung war Windows Phone, was nicht für Notebooks eingesetzt wird. Damit war der Schwerpunkt schon auf Tablets und Smartphones reduziert.
 
@kkp2321: Ein Notebokk gehört zu den mobilen Geräten, da kannst Du noch so sehr mit dem Beinchen aufstampfen und brüllen, dass Dich alle missverstehen.
 
@New_world_disorder: Ein Notebook wird aber nicht mit einem mobilen OS betrieben, von daher gehört es software technisch in die stationäre Ecke.
 
@kkp2321: In welche Kategorie Du es mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten hineinkonstruierst, spielt keine Rolle. Du hast mobile Geräte, also Geräte, die man mitnimmt um unterwegs damit zu arbeiten, genannt. Und dazu gehört das Notebook.
 
@New_world_disorder: Der Thread Eröffner redet aber von Windows Phone und da sind Notebooks nicht innenbegriffen.
 
@kkp2321: Und Du von "mobilen Geräten", so what.
 
@Cheeses: >>Sollen sie Linux jetzt auch als tot bezeichnen nur weil es kein Schwein nutzen will bis auf eine Randgruppe?<<

Es gibt in Deutschland weitaus mehr Linux-Geräte als Windows-Geräte. Linux wird es noch geben wenn Windows schon lange tot ist.
 
@Jas0nK: Deine Kommentare werden immer schlechter. lol
 
@Unglaublich: Ich kann bei ihm immer wieder so etwas wie einen persönlichen Hass gegenüber Windows 10 mobile herauslesen. Anders kann ich mir diese Kommentare schon nicht mehr erklären. Wenn einem die Plattform einfach nur egal ist, dann sagt man eher nichts als dauernd sinnlos zu haten.
 
@Unglaublich: Warum, im Grunde hat er völlig recht. MS glaubt doch selbst nicht mehr an Windows Phone.
 
@Ezechiel: Windows Phone nutzt man als überbegriff für Windows Smartphones (kommen von MS nächstes Jahr neue), die aktuellen Geräte laufen inzwischen mit Windows 10 Mobile was parallel zu Windows 10 (Desktop) entwicklet wird.
 
@PakebuschR: Und außerdem hat Nadella ja noch die 12te Armee in Bereitschaft (die berühmte Armee Wenck mobile 10), die schafft das ganz bestimmt, Windows Phone wird die Weltmacht an sich reißen, spätestens im Sommer 2017 nach dem Großangriff von WP spielen alle anderen keine Rolle mehr...
 
@chronos42: Niedlich das manche hier den eventuellen Durchbruch von Windows auf Smartphones damit verbinden bzw. die Angst schüren das damit Android von seinem Platz verdrängt wird.
 
@chronos42: Es erwartet niemand das die Windows Phones viel Marktanteil erobern können, aber was man erwartet ist, das man mit den Geräten die man verkauft Gewinn erzielen kann und das die neuen Geräte nächsten Jahr durch Hardware und Software überzeugen.
 
@PakebuschR: Ach? Als Besitzer eines WP hätte ich gar nichts dagegen gehabt, wenn MS einige Marktanteile von Android hätte erobern können.
Nun wird das nächste Gerät halt zwangsläufig ein Android werden, eine andere Wahl gibt es ja gar nicht mehr. (Apple kommt für mich nicht in Frage)
BTW:
Von welchem eventuellen Durchbruch von WP auf Smartphones fabulierst du da eigentlich? Der ist weit und breit nirgends zu sehen.
 
@L_M_A_O: Doch, selbstverständlich erwartet man dass diese Geräte einen Marktanteil erobern können der hoch genug ist um ihnen eine Existenzberechtigung zu geben. Es wird keine neuen und überzeugenden Geräte geben die nächsten Jahre, weil es betriebswirtschaftlich keinen Sinn macht.
Nadella ist während der Beschleunigungsphase voll auf die Bremse getreten, das Projekt WP ist aus der Kurve geflogen und liegt mit Totalschaden im Straßengraben.
 
@chronos42: Das HP Elite X3 finde ich sehr überzeugend, WhartonBrooks hat ein tolles Gerät angekündigt (glaube noch diesen Monat), die erhältlichen sind auch noch Up to Date und MS kommt nächstes Jahr mit neuen Geräten, bis dahin ist mit mit den x50igern gut bedient. Die Auswahl ist/war nie sehr groß aber wer was was kommt bis bei dir das nächste Smartphone ansteht. Keine Ahung ob der Durchbruch kommt, das wird man wenn dann auch erst nächstes Jahr sehen aber so oder so wird es Win10 noch lange geben, MS hat da ja auch kaum Zusätzlichen Aufwand für die mobile Variante.
 
@Jas0nK: Das OS WP wurde längst durch Windows 10 abgelöst und Windows Phones gibt es bzw. kommen z.B. von HP, Microsoft, WhartonBrooks.
 
@PakebuschR: Windows Phone ist tot. (<- Punkt)
 
@PakebuschR: Aber Kühlschränke gibt es jetzt mit Windows, vllt. haben sie da mehr Glück http://winfuture.de/videos/Hardware/LG-IFA-Highlights-Windows-10-Kuehlschrank-im-Hands-on-16701.html
 
@qmert: Der läuft aber auch nicht mit Windows Phone OS sondern Windows 10 - vielleicht auch die Mobile Variante. (wäre jedenfalls angebrachter)
 
@PakebuschR: Natürlich läuft das nicht mit Windows Phone, weil Windows Phone ist tot ;)
 
@qmert: Eben, daher ja Win10 bzw. Win10M.
 
@PakebuschR: wieso wäre die mobile Variante denn angebrachter? Jeder BigTower ist mobiler als so ein Kühlschrank... die Server-Variante wäre schon eher angebracht. ;-)
 
@Link: Weniger Anforderungen und was viel wichtiger ist, die Sicherheit. Herkömmliche x86 Anwendungen braucht auf einem Kühlschrank eh keiner aber mit der Displaygröße könnte ein Problem sein da nur bis 9Zoll vorgesehen, eventuell per Continuum aber wird wohl doch eher das Desktop OS laufen.
 
@PakebuschR: auf einem Kühlschrank BRAUCHT man genau genommen gar keine Anwendungen.
 
@Jas0nK: MS hat nen langen Atem. Die fahren jetzt ein paar Jahre die Verzahnung aller Plattformen und hoffen, dass am Ende auch ein brauchbarer Anteil für Mobile rauskommt.
 
@Jas0nK: In einem Open Office Artikel ein Windows Phone Kommentar? Jetzt echt dein Ernst? Du musst ja ein echt verbittertes Leben haben.
 
Ich fand LO immer "sympathischer" als OO. Kam halt besser damit klar, auch, wenn sich optisch beide sehr ähnlich sind. Aber wie alles im Leben: Der eigene Geschmack entscheidet...
 
@amigafriend: "Ich fand LO IMMER "sympathischer" als OO"?!?!?!

OO gibt es seit ca. 2000, davor hieß es StarOffice. LO gibt es seit ca. 2011 und ist das nachfolge Projekt von OpenOffice, das nach der Übernahme von Oracle in Oracle OpenOffice umbenannt wurde und kein Jahr später an die Apache Foundation übergeben wurde.

Hier zur Info:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fb/StarOffice_major_derivatives.svg/900px-StarOffice_major_derivatives.svg.png
 
@qmert: Und wo ist nun der Sinn in Ihrem Kommentar?
 
Nutze nur OO, denn LO ist mir aufgrund des Namens zuwider. Libre erinnert mich immer an diese scheiß kubanischen Kommunisten.

Außerdem finde ich OO optisch gelungener.
 
@Ezechiel: Wow, deine Kriterien für die Nutzung einer Software möchte ich auch haben. Libre heißt einfach nur in einigen Sprachen "frei", u.a. Spanisch und Französisch.
 
@Ezechiel: Na wenn du sonst keine Probleme hast. Lustig, was heute alles politisiert wird.
 
@Ezechiel: Warum nutzt du OO und nicht MS Office? Bist du vielleicht heimlich selbst ein Kommunist?
 
Es währe wünschenswert, dass sie LO, bzw OO 1:1 kompatibel zu MSO hin bekommen.
 
@M4dr1cks: Mach den Vorschlag Microsoft, da dort gewaltig gemauert wird. Oder verwendet gleich das Opendokument-Format.
 
@pete2112:
Das Problem ist, dass zwischen MS und OO/LO die Formartierungen zerschossen werden können. So lange das so ist, ist für mich ein Umstieg auf OO/LO nicht möglich.
Meine Befürchtung ist, dass MS irgendwann nur noch Office365 anbietet und eine Vollversion dann nicht mehr erhältlich sein wird. Dann kann man keine ältere Officeversion verwenden.
Deshalb fände ich es gut wenn OO, bzw. LO das MSO in den Griff bekommen.
Dann würde ich auch umsteigen.
 
@M4dr1cks: Microsoft dokumentiert seine Formate nicht nicht richtig und ist somit nicht gewillt MS-Dokumente mit anderen Programmen zu tauschbar zu machen. Ich habe meine Dokument nach odt gewandelt und speichere nur noch in diesen Format.
 
@pete2112: Mal ehrlich, wieso sollten sie auch? LibreOffice ist ein Konkurrent, wieso sollte man sein Quasimonopol freiwillig aufs Spiel setzen?
 
@pete2112: ODF ist standardisiert und das Konkurrenzformat von Microsoft OOXML ist inzwischen ebenfalls ein offizieller Standard. Leider sind beide Formate ziemlicher Schrott. Beide sind nicht vollständig, d.h. es bleiben Interpretationsspielräume durch undefinierte Lücken. Beide sind nicht vollständig konsistent, d.h. es gibt Widersprüche innerhalb der Standards. Sowohl ODF, wie auch OOXML basieren auf ZIP, welches lustigerweise NICHT standardisiert wurde. Und eine Aussage wie "komprimiere wie es PKZIP tun würde" ist für einen Standard einfach völlig ungeeignet. Und was am Schlimmsten ist: KEINE Anwendung hält sich komplett an die Standards. Das kann dazu führen, dass unterschiedliche Anwendungen die Dokumente unterschiedlich interpretieren und darstellen. Dies ist mir schon mehrfach mit Open/Libre-Office passiert, wenn Dokumente zwischen verschiedenen Plattformen ausgetauscht wurden. Unterschiedliche AnwendungenVon Kompatibilität zwischen Open/Libre-Office und Micrsoft-Office braucht man überhaupt nicht reden. Mal klappt, mal klappt es nicht, mal teilweise. Und was zukunftssicherheit betrifft: ODF basiert auf Patenten von Sun/Oracle, die nur für die aktuellen Versionen freigegeben wurden. Eine Weiterentwicklung ist nur mit Oracle erlaubt. OOXML hat immer noch Teile drin, die alten Code von z.B. uralten Excel-Formaten definiert - die nicht offen sind. Fazit: ODF und OOXMl sind Mist und bereiten in Zweifelsfall Probleme. Den sicherstens Datenaustausch zwischen verschiedenen Anwendungen und Plattformen bekommt man meiner Erfahrung nach mit den ALTEN Microsoft-Formaten hin. Das können ganz viele Anwendungen zuverlässig lesen und schreiben.
 
@Nunk-Junge: >>Den sicherstens Datenaustausch zwischen verschiedenen Anwendungen und Plattformen bekommt man meiner Erfahrung nach mit den ALTEN Microsoft-Formaten hin. Das können ganz viele Anwendungen zuverlässig lesen und schreiben.<<

LaTeX-Dokumente sind was Langzeitarchivierbarkeit und Cross-Platform-Compatibility angeht das Maß der Dinge in dem Bereich.

Mit jedem Texteditor kann man LaTeX-Dokumente erstellen und vollumfänglich inklusive Formeln, Tabellen und Vektorgrafiken bearbeiten. Das geht selbst mit dem E-Mail-Texteditor auf einem FeaturePhone, wenn es sein muss. Man kann ein LaTeX-Dokument per E-Mail ohne Dateianhang auf ein FeaturePhone senden, dort mit dem Editor der E-Mail-App beispielsweise eine mathematische Formel im Dokument ergänzen und sich das Dokument per E-Mail ohne Anhang wieder nach Hause senden, um es dort später in ein PDF zu setzen bzw. es auszudrucken.

LaTeX-Dokumente werden noch in hundert Jahren mit jedem dann aktuellen ASCII-Editor fehlerfrei zu lesen und vollumfänglich zu bearbeiten sein.

Bald drei Jahrzehnte alte Diplomarbeiten aus dem Hochschularchiv setzt mir auch ein heutiger LaTeX-Compiler noch ohne irgendwelche Vor-/Nacharbeiten komplett fehlerfrei in ein PDF-Dokument, das sogar optisch noch besser aussieht als der drei Jahrzehnte alte Papier-Originalausdruck der Arbeit aus dem Archiv.

LaTeX-Compiler gibt es für jedes weiter verbreitete PC-Betriebssystem und etliche unixiode Systeme inklusive OSX. Daneben gibt es Webseiten, die ebenfalls LaTeX-Quellcode/*.tex-Dateien in perfekt gesetzte PDF-Dateien mit Text, Tabellen, mathematischen Formeln, Vektorgraphiken etc. kompilieren können. Wenn es also mal für ein System kein LaTeX-Compiler-Paket gibt, dieses System aber Internetzugang hat, kann man auch damit professionell formatierte LaTeX-PDFs erzeugen.

Die erzeugten PDF-Dokumente sehen auf allen Platformen gleich aus und werden lange, wenn auch nicht so lange wie die LaTeX-Dokumentdateien selbst, zu lesen sein.

Wer also seine Dokumente auf ewig ohne Probleme/Formatierungsfehler auf möglichst vielen Plattformen vollumfänglich lesen und bearbeiten können möchte, der sollte einmal über die Verwendung von LaTeX nachdenken.
 
@resilience: Thema verfehlt! Es geht hier nicht um LATEX. Auch Werbung dafür - wie hier - ist nicht erwünscht. Außerdem ist das auch nicht das "Maß der Dinge", sondern Standard ist Microsoft-Office, wie man es in der Schule lernt und das beherrschen können sollte. MS-Office ist auch verpflichtend für Diplomarbeiten. (DOC- und [!] PDF-Format) sind einzureichen. Bei uns gibt es für MS-Word entsprechende Word-Vorlagen, die einzuhalten sind. LATEX dagegen ist nur was für einzelne Anhänger, die immer etwas individuelles haben wollen um andere damit mit den einhergehenden Unkompatibilitäten zu ärgern.Zuhause kann jeder machen was er will (Latex oder Openoffice oder Starwriter oder Windowseditor oder sonstwas), aber man muss nicht andere mit den damit erstellten Dokumenten (u. a. mit exotischen Formaten) nerven, wenn andere die Dokumente ausdrucken oder bearbeiten wollen.
 
@Grendel12: >>Thema verfehlt!<<

In dem Kommentar, auf den ich geantwortet habe, ging es meines Erachtens nach um Kompatibilität von Dokument-Speicherformaten zu verschiedenen Büro-Anwendungen und zu verschiedenen Betriebssystem-Plattformen und zusätzlich um die Zukunftssicherheit bzw. sichere Langzeitarchivierbarkeit solcher Dokument- bzw. Dateiformate und genau dieses Thema habe ich in meiner Antwort behandelt und habe daher wohl kaum das Thema verfehlt.

>>Außerdem ist das auch nicht das "Maß der Dinge", sondern Standard ist Microsoft-Office, wie man es in der Schule lernt und das beherrschen können sollte.<<

Wohnen zur Miete ist auch Standard. Trotzdem ist das Eigenheim das Maß der Dinge, wenn es um Funktionalität und Komfort beim Wohnen geht. Schon wegen des fehlenden Ärgers mit dem Vermieter bei irgendwelchen Reparaturen oder Umbauarbeiten und dem möglichem Gezänk mit anderen Mietern in Mietshäusern.

Was Kompatibilität zu verschiedenen Plattformen und Langzeitarchivierbarkeit der Dokumente angeht ist LaTeX, zumindest meiner Meinung nach, das Maß der Dinge und es ist damit sicherlich kein Standard, sondern steht weit über dem Standard, so wie ein Eigenheim über einer Mietwohnung steht.

MS Office habe ich übrigens lange vor StarOffice/OO und LaTeX beherrscht und damals musste ich da noch Eigeninitiative zeigen und es mir selbst beibringen. Denn zu der Zeit als ich MS Office gelernt habe, hatten die meisten Schulen noch keine Computerräume für Office-Lehrveranstaltungen und ich hatte niemanden im Freundeskreis dessen Vater auch nur einen IBM-kompatiblen PC gehabt hätte, wie meiner einen hatte.

Ich musste mich noch in der Mittelstufe mit Lehrern herumplagen, die meine damals mit dem Computer meines Vaters erstellten und ausgedruckten Hausaufgaben nicht akzeptieren wollten, weil sie selbst keinen Computer und von Computern offenbar auch keinerlei Ahnung hatten und dachten, mein Vater oder gar der Computer selbst hätte für mich die Hausaufgaben erledigt, da ich ihnen ja einen Ausdruck zeigte und sie somit meine Handschrift nicht identifizieren konnten.

>>MS-Office ist auch verpflichtend für Diplomarbeiten (DOC- und [!] PDF-Format) sind einzureichen.<<

An einer Hochschule bzw. in einem Fachbereich der mich zwingt eine in meinem Fall damals weit über hundert Seiten lange Diplomarbeit mit Word zu schreiben, hätte ich zu der Zeit schlichtweg keine Diplomarbeit geschrieben, weil Word da noch viel instabiler und träger bei so langen Arbeiten war als heute. Den Nervenkitzel, mich unter Zeitdruck vor dem Abgabetermin mit einem träge zu bearbeitenden Word-Dokument mit instabiler Formatierung herumzuärgern, brauche ich nicht wirklich.

Word wird auch heute noch proportional zum Umfang einer Arbeit und der Komplexität ihrer Formatierung und ihres Inhalts immer fehleranfälliger und träger, wie ich leider erst letztes Jahr bei einem über hundert Seiten langen wissenschaftlichen Bericht mit Word 2013 auf einem eigentlich gar nicht so leistungsarmen Intel Core i7 Desktop Rechner feststellen musste, auf dem ich schon vor der hundert Seiten Grenze bei Änderungen mitten im Dokument eine merkbare Eingabeverzögerung beim Tippen und Ruckeln beim Durchscrollen des Dokuments hatte. So etwas ist mir im LaTeX-Editor selbst bei 500+-seitigen Dokumenten auf bald 10 Jahre alter Mobilhardware noch nicht passiert.

Jedes Jahr habe ich in meinem Fachbereich wieder den einen oder anderen Studenten, der über Instabilitäten bei letzten Änderungen vor der Abgabe seiner Abschlussarbeit oder Problemen diese in der Druckerei fehlerfrei layoutet gedruckt zu bekommen klagt (Von jedem Jahrgang rennen einige Studenten mit ihrer Abschlussarbeit zweimal zur Druckerei, weil ihnen das Word auf dem Druckereirechner das Layout beim Öffnen des Dokuments zerstört und sie es dann noch einmal mit der mit ihrer eigenen Word-Version zu Hause ins PDF-Format exportierten Arbeit versuchen müssen, was dann für gewöhnlich klappt.).

Bei Abschlussarbeiten die mit Word angefertigt wurden ist die zusätzliche Abgabe als PDF-Dokument an meinem Fachbereich schon deshalb Pflicht, weil es schon zu oft vorkam, dass sich das Layout einer Arbeit auf den Word-Versionen welche die Prüfer auf ihren Rechnern haben beim Öffnen verschoben hat. In dem Falle hat man dann wenigstens noch das PDF, welches zeigt, wie die Arbeit eigentlich aussehen sollte.

Von Studenten, die mit LaTeX arbeiten, bekommt man heute zwangsläufig ein PDF-Dokument, denn das ist nun schon seit vielen Jahren das Standard-Ausgabeformat von LaTeX (Ich weiß daher nicht, wieso Du das PDF-Format mit einem Ausrufezeichen hervorhebst. LaTeX unterstützte PDFs etliche Jahre vor Word als natives Ausgabeformat. Zur Zeit meiner Diplomarbeit mussten die Diplomanden mit Word noch den virtuellen Druckertreiber von Adobe Acrobat bemühen, um überhaupt an eine PDF-Version ihres Word-Dokuments zu kommen, da es noch keinen direkten PDF-Exportfilter in Word gab.). Die Studenten sind trotzdem angehalten auch die *.tex-Quellcodedatei abzuliefern.

>>Bei uns gibt es für MS-Word entsprechende Word-Vorlagen, die einzuhalten sind.<<

Vorlagen gibt es bei uns für Word und OO genauso wie für LateX. Den Studenten ist freigestellt was sie davon nutzen. Auch wenn einige Professoren immer noch darüber fluchen, wenn Word auf ihrem Rechner mal wieder selbsttätig eine Diplomarbeit bei der Durchsicht in ungünstiger Weise umformatiert, maßen wir uns nicht an, einen Studenten dazu zu zwingen extra für seine Abschlussarbeit LaTeX zu lernen, nachdem er sein ganzes Studium lang für Hausarbeiten, Praktika etc. Word oder OO benutzen durfte.

>>LATEX dagegen ist nur was für einzelne Anhänger, die immer etwas individuelles haben wollen um andere damit mit den einhergehenden Unkompatibilitäten zu ärgern.<<

Zuerst einmal kann Word einige Dinge nicht oder weit schlechter als LaTeX und daher ist LaTeX in wissenschaftlich-technischen Fachbereichen ohnehin nicht durch MS Word zu ersetzen. Da braucht man kein ideologisch verblendeter ``LaTeX-Anhänger'' sein, sondern nur die Arbeitsweise und die Qualität des Ergebnisses von LaTeX mit der von MS Word zu vergleichen.

Eine LaTeX-Quelltextdatei ist mit jedem zuverlässigen ASCII-Text-Editor jetzt und in hundert Jahren fehlerfrei zu lesen und vollumfänglich zu bearbeiten und das Standard-Dokumentenformat das der LaTeX-Compiler heutzutage erzeugt ist das wohlbekannte und auf jedem weiter verbreiteten heutigen Betriebssystem lesbare Portable Document Format (PDF).

Kannst Du mir also verraten, von welchem Ärger mit Inkompatibilitäten Du im Bezug auf LaTeX sprichst? Selbst mit Word kann ich LaTeX-Quellcode lesen, ändern und schreiben und die fertig kompilierten LaTeX-PDFs kann Word seit einiger Zeit auch lesen. Wo ist da von Seiten von LaTeX irgendwas inkompatibel? Jedes System das einen Text-Editor und einen PDF-Reader hat ist voll kompatibel zu LaTeX-Dokumenten.

Die MS-Office-Speicherformate sind hingegen über alle Maßen inkompatibel. Keine andere Office-Softwre am Markt kann MS-Office-Dokumente auch nur zu 99% fehlerfrei lesen, was auch kein Wunder ist, denn in der Vergangenheit konnten beispielsweise Word-Nachfolgeversionen oft nicht einmal die Dateiformate ihrer direkten Vorgängerversionen fehlerfrei lesen bzw. darstellen. Wenn man ein etwas komplizierter formatiertes Word-Dokument mit zwei unterschiedlichen Versionen von Word auf Desktop und Notebook wechselweise bearbeitet kann man heute noch fast sicher sein, dass das Dokument irgendwann einen irreparablen Schaden davonträgt und man es in eine neue Datei umziehen muss.

Aktuelle MS-Office-Versionen wurden von Microsoft sogar künstlich beschränkt, damit sie nicht mehr auf XP und Vista laufen.

Den Inkompatibilitätsärger haben also die Nutzer, die beispielsweise von irgendjemandem, in der fälschlichen Annahme jeder hätte eine MS Office Lizenz und ein aktuelles MS Office auf seinem Rechner installiert, ein Word-Dokument überreicht bekommen um dort Änderungen einzuarbeiten und dann feststellen müssen, dass sie sich erst ein aktuelles MS-Office-Paket kaufen müssen um das mit einem aktuellen MS Office erstellte Dokument bearbeiten zu können und danach weiterhin feststellen, dass das neu gekaufte Office dann noch nicht einmal auf irgendeiner alten Windows XP- oder Vista-Installation, die sie noch auf irgendeinem Rechner herumliegen haben, installierbar ist und sie sich auch noch ein neues Windows beschaffen müssen, nur um ihre Arbeit endlich erledigen zu können.

Solche Probleme, bis man endlich mit einem erhaltenen Dokument arbeiten kann wie mit MS-Office-Dateiformaten, hat man nicht einmal mit OO/LO und ganz gewiss nicht mit den plattformunabhängig lesbaren Dateiformaten von LaTeX.

Es zeugt schon von einer gehörigen Realitätsleugnung als MS-Office-Nutzer zu behaupten, alle Nutzer anderer Office-Software würden einen mit inkompatiblen Dateiformaten ärgern.

Wenn mir jemand ein OO/LO-Dokument zukommen lässt, obwohl ich kein OO/LO besitze, dann kann ich in Minuten eine aktuelle OO/LO-Version aus dem Internet herunterladen und brauche die, da man OO/LO auch als portable Software bekommt, nicht einmal zu installieren, sondern kann sofort mit dem Dokument arbeiten. Dasselbe mit einem LaTeX-Dokument: Auch hier sind Editoren und Compiler probemlos als portable Software kostenlos und legal im Netz herunterzuladen und ich kann danach sofort arbeiten.

Und dann guck Dir das Trauerspiel an, wenn jemand der sonst kein MS Office nutzt ein mit einer aktuellen Word-Version erstelltes Word-Dokument bekommt und das nur kurz bearbeiten soll. Da ist nichts mit ``mal eben'' MS Office herunterladen, es direkt ohne Installation benutzen und es nach beendeter Arbeit vergessen, weil man selbst ein anderes Tool für die täglichen Büro-Aufgaben verwendet.

Wer ein aktuelles MS-Office-Dokument erhält und keine aktuelle MS-Office-Lizenz besitzt, hat einen Haufen Arbeit und Kosten (Inklusive der Installation eines neuen Betriebssystems, wenn er leider nur Vista auf seinem Rechner hatte, auf dem ein aktuelles MS Office nicht mehr installierbar ist, weil das Mirosoft für eine gewinnbringende Idee hielt!) bis er endlich die eigentliche Aufgabe angehen kann, mit dem Dokument einfach nur zu arbeiten. Danach hat er dann ein fest installiertes MS-Office-Paket auf seinem Rechner, dass Festplattenplatz belegt obwohl er es sonst nicht nutzt und das zudem seine Registry mit Einträgen zugepflastert hat, so dass das System langsamer läuft und mehr Hauptspeicher verbraucht. Will er das ändern, darf er noch zusätzliche Zeit für eine Deinstallation verschwenden. DAS ist durch Kosten-, Zeit- und Arbeitsaufwand Strafe und Ärger pur. Ärger den man mit Open-Source-Software niemals haben wird.

Fazit: Entgegen Deiner Behauptung dürfte somit klar sein, dass MS Office Nutzer ihr nicht MS Office nutzendes Umfeld mit ihren zu allem anderen als MS Office selbst reichlich inkompatiblen Dateiformaten erheblich mehr Lebenszeit, Geld und Nerven kosten als umgekehrt.
 
@Nunk-Junge: Das eine Weiterentwicklung nur mit Oracle erlaubt ist, finde ich nirgends eine Bestätigung zu. HAst du Quellen die das unterstreichen?
 
@Nunk-Junge: ich stimme dir völlig zu, dass beide Formate ihre Mängel haben. Aber keines der beiden basiert auf ZIP, wie du irrtümlich behauptest. Lediglich die Inhalte und Beschreibungen werden per Zip komprimiert. Daher kann man Dokumente beider Formate umbenennen in *.zip und wie ein normales Zip öffnen oder auspacken. Heraus kommt dass die Struktur der Dokumente, beispielsweise enthaltene Bilder in einem eigenen Unterordner usw.
 
Gebt die Markenrechte an LibreOffice, denn dort gehören sie hin. Danach bitte mit einem nassen Handtuch durch das Oracle Hauptquartier laufen. Danke.
 
Ich finde es super, dass es solche OpenSource-Projekte gibt und respektiere jeden, der daran mitarbeitet. Leider stellt diese Software, sei es LibreOffice oder Linux keine echte Alternative für mich dar. Aber gerade für nicht-professionelle Anwender ist es natürlich toll, dass es sowas gibt.
 
@FuzzyLogic: solche Aussage finde ich auf der einen Seite spannend, weil welche Funktion fehlt denn genau in LibreOffice, das es für dich keine Alternative darstellt. Auf der anderen Seite kommt leider bei solchen Kommentaren dann aber nahezu immer nichts substantielles mehr, ähnlich wie bei den vielen Troll und Fanboy Kommentaren, die es halt leider auch gibt.
 
@qmert: Libreoffice hat keine vernünftige Programmierschnittstelle, die ist bisher nur rudimentär. Dadurch lässt es praktisch nicht in automatisierte Workflows einbinden.
 
@Nunk-Junge: Dann frage ich mich, wieso das beispielsweise beim LIMUX-Projekt der Münchner Stadtverwaltung offenbar funktioniert und wie ich für einen Verein mit durchaus unübersichtlich hoher Mitgliederzahl eine datenbankgestützte, vollautomatische Serienbrieffunktion mit vollautomatischer geschlechtsspezifischer Anrede, akademischem Titel etc. nach nur wenigen Stunden Arbeit hinbekommen habe?
 
@resilience: Wie ich es halt schon gesagt habe, wenn man mal nachhakt kommt nicht mehr viel und wenn dann nur schwammige Behauptungen.
 
Ich finde, das die Programm-Symbole von LibreOffice eine sehr große Ähnlichkeit zu den MS Office Symbolen älterer Versionen haben. Allein die Farbgebung sieht ziemlich kopiert aus.
 
@Unglaublich: LO unterstützt Skins, einfach ändern, wenns nicht gefällt.
 
@Unglaublich: Das look & feel ist bzw. war Office 2000/2003 nachempfunden.
IMHO eine gute Entscheidung, da es vielen unbedarften Anwendern entgegenkommt. Alles danach von Microsoft (Ribbons) war GUI-Schrunz.
 
@toco: Kann ich nicht nachvollziehen, die Ribbons sind doch viel intuitiver und besser aufgebaut. Die 2003er Version würde heute nicht mehr mit der Kneifzange anfassen, noch würde ich mich dort überhaupt zurecht finden.
 
@L_M_A_O: Bei mir umgekehrt. ich finde mich Bei Office 2k3 und darunter sofort zurecht. Trotz nach fast 10 Jahre Ribbons, bin ich dort permanent am suchen, wenn es über den alltäglichen Standard hinaus geht.
 
@L_M_A_O: Ich plage mich schon seit fast 3 Jahren nahezu täglich mit diesen Ribbons (MSO2013: viel Excel, noch mehr Word und besonders intensiv Outlook, PowerPoint selten und eventueller Rest garnicht). Intuitiv ist daran NICHTS. Mag sein, dass Ribbons für Neueinsteiger einfach sind, aber intuitiv werden sie auch dadurch nicht. Meine Zusammenfassung dafür lautet noch immer "Suchen & Fluchen".

Auch die alten Symbolleisten wurden schon kontextsensitiv ein- und ggf. wieder ausgeblendet und viel mehr "Intuition" steckt in den Ribbons auch nicht.
 
Was soll man damit heute (2016) eigentlich anfangen? Open Office sieht aus wie ein Programm aus den 90er Jahren und hat auch die entsprechende beschränkte Funktionalität. Das ist was für HartzIV-Empfänger, denn es kostet zumindest nichts. Einen anderen Vorteil erkenne ich nicht.Zuhause kann jeder benutzen, was man will. Aber am Arbeitsplatz macht es keinen guten Eindruck, besonders nicht, wenn Kunden das sehen. Die denken, die Firma steht vielleicht kurz vor der Insolvenz oder leben von Spenden, denn sie können sich nicht mal ein vernünftiges Office-Programm leisten.
 
@Grendel12: >>Was soll man mit Microsoft heute (2016) eigentlich anfangen? Es sieht aus wie ein Programm aus den 90er Jahren [...]<<

Das recht bunte Design mit den großen, rechteckigen, gesättigten, einfarbigen Flächen einerseits und den großen weißen Flächen andererseits erinnert mich eher an Windows 1.0 aus den 80er Jahren, wie man hier leicht überprüfen kann:

http://cdn.mos.techradar.com/art/features/windows1/win_10_640-320-80.jpg

In den 90ern war da eher die Farbe Grau vorherrschend, was vermutlich das Grauen, welches mit dem in dieser Epoche noch häufiger abstürzenden Windows/Office-Paket einherging, verdeutlichen sollte. ;-)

>>Das ist was für HartzIV-Empfänger, denn es kostet zumindest nichts.<<

Also das Microsofts Office 2016 nichts kostet kann ich nun nicht bestätigen. So billig ist nicht einmal das Office 365 Abo.

>>Aber am Arbeitsplatz macht es keinen guten Eindruck, besonders nicht, wenn Kunden das sehen.<<

Das kann ich bestäigen. Von einem Unternehmen, das Geld für eine Büro-Software von Microsoft bezahlt, für die es mit OO/LO einen kostenlosen, gleichwertigen Ersatz gibt, würde ich auch keine Aktien kaufen, denn offenbar können die Manager dort mit Geld nicht umgehen und das wird sich in den Bilanzen bemerkbar machen.
 
schon im Jahre 2009, als ich an der Open Messe war, pries man LibreOffice als das nächste grosse offene Officepaket an. Auch konnte ich damals mit Entwicklern aus DE und CH sprechen, die von OpenOffice wie auch von Star Office zu LibreOffice geswitcht sind und begeistert von all dem waren.

.. dieser langsame Tod war vorhersehbar
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