Chrome Update bringt Material Design jetzt auch für Windows

Google hat bereits vor über zwei Jahren das neue Material Design als Designsprache des Konzerns vorgestellt - nun kommt diese neue Optik auch mit Chrome auf Windows Rechner. In Version 53 stellt Google endlich auch bei Windows auf Material Design um, ... mehr... Google, Browser, Chrome Bildquelle: Wikipedia Google, Browser, Chrome Google, Browser, Chrome Wikipedia

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endlich mal ein frisches Design, passt viel besser zu windows 10. mir Gefällt es.
 
@cs1005: naja ebenso wie win10 ... ich hau mir doch keine 1000€ GPU in den Rechner um dann plattes Design wie zu C64 / Amiga OS Zeiten zu haben ... ich meine damals ok, da ging einfach nicht mehr aber heute?
 
@serra.avatar: Ach der Junge hat sich ne CPU für 1000€ - gut gemacht Junge.......
 
@serra.avatar: *facepalm*
 
@serra.avatar: jau ein GPU wird auch nur dafür verwendet um die Windows Oberfläche zu berechnen womit spielt du deine spiele mit der eingebauten Intel HD Graphics im CPU ?
 
@CARL1992: Ja, genau, die Windows-Oberfläche, sowie die meisten HTML-Seiten in fast allen Browsern, werden mit der GPU nicht nur dargestellt, sondern auch berechnet.
 
@Der_da: Und? Bist du auch einer von denen, die glauben, dass diese Aufgabe von einer 1000€-GPU in irgendeiner Art und Weise "besser" erledigt wird als z. B. von der integrierten in der CPU?

Falls ja, muss ich dich leider enttäuschen, da wirst du keinen Unterschied feststellen. Die 1000€ zahlst du für die Fähigkeiten im 3D- bzw. Gaming- und Rendering-Bereich.
 
@DON666: nein, bin ich nicht. ich finde nur, dass man eine Benutzeroberfläche nicht so gestalten sollte, dass sie so aussieht, wie vor 30 Jahren, aber dafür Techniken verwendet, die für weitaus komplexere Aufgaben entwickelt wurden.
 
@Der_da: "dass sie so aussieht, wie vor 30 Jahren"
Tut es doch nicht. Das Design ist modern und soll funktional sein. Man muss keine Leistung durch eine Oberfläche verschwenden, wenn es auch so gut aussieht.
 
@Der_da: Die Oberfläche des Browsers soll, bitte schön, völlig unaufdringlich sein, *keine* Blicke auf sich ziehen und nur den Inhalt der Seite zur Geltung bringen. Die paar Rahmen, Linien und Bedienelemente können - mit diesen Einschränkungen - dargestellt werden wie sie wollen, so viel Last können die - im Vergleich zu diversen überladenen Portalseiten - gar nicht verursachen.
 
@Der_da: die Windows 10 Oberfläche verbraucht weitaus weniger Ressourcen als alle Windows UIs die es gab seit Windows 95 da hier auf keine 3D oder Glass Effekte gesetzt wird sondern nur Farben und vielleicht den ein oder anderen schatten bei den Fenstern
 
@CARL1992: Stimmt so nicht. Man hat bei allen Bedienelementen die nur kurzfristig geöffnet werden (Popups (Startmenü, Akkuanzeige, Netzwerk etc.)) noch das Aero-Glas aktiv, nur bei dauerhaft aktiven Fenstern und co. hat MS seit Win8 das Aero-Glas deaktiviert.
 
@L_M_A_O: seit Windows 8 gibts kein Aero Glass mehr in der Preview zu Win8 gabs die noch als Hybriden Material Aero Glass aber seit dem Release garnicht mehr
 
@CARL1992: Ich bezog mich ja auch auf Win10, bei Win8 bezog ich mich nur darauf, das MS seit diesem BS Aero radikal gekürzt hat. Bei Win10 ist Aero halt wieder in vielen Teilen aktiv.
 
@L_M_A_O: naja Startmenü Info Center und Taskbar sind transparent mehr auch nicht aber das waren die in Windows 8 auch schon (bis aufs Info Center weils das nicht gab)
 
@CARL1992: Es geht nicht um einfache Transparenz, sondern um Aero bzw. den Gaussian Blur. Die Taskleiste hat z.B. keinen Unschärfe-Effekt, somit kein Aero. Das Startmenü, Netzwerk-Info, Datum, Infocenter, Akku-Anzeige, Audio etc. haben diesen.
 
Finde es langweilig und lieblos, naja nach 10 Minuten merkt man den Unterschied sowieso nicht mehr.
 
@nick1: Viel zu designen gibt es in einem Browser auch nicht
 
@nick1: also bis auf die flacheren Tabs und die Leiste für die Inhaltssuche, erkenne ich kein Unterschied. Ist das alles?
 
Toller Artikel, statt das Design zu zeigen gibts ein Video bzgl. Akku sparen mit Windows Edge
 
@Blue7: Und dabei wird verschwiegen dass Edge der schlechteste Browser ist was HTML5-Support angeht.
 
@Jas0nK: ja klar Safari ist noch Schlimmer und Opera bekommt nicht mal nen Score angezeigt

http://html5test.com/results/desktop.html

und Firefox ist auch nicht besser als Edge
 
@CARL1992: Meine Meinung zu dem Thema: Je weniger mein Browser von der HTML5-Spezifikation unterstützt desto besser für mich.

HTML5 ist eine in diktatorischer Weise durch einen Angestellten von Google -- namentlich Ian Hickson -- erzeugte Spezifikation die dem W3C auf Druck durch einige Browserhersteller (Google, Mozilla, Opera, Apple) aufgezwungen wurde und keine in der üblichen Weise auf demokratischem Wege zustandegekommene Spezifikation des W3C.

Ian Hickson hatte als einziger das Bearbeitungsrecht für den HTML5-Entwurf und demzufolge sind die Interessen seines Arbeitgebers und einiger anderer Unternehmen aus der Content-Anbieter- und Werbebranche in dem Entwurf natürlich besonders berücksichtigt worden.

Das W3C hatte als Nachfolger für HTML4 eigentlich XHTML 2.0 entwickelt, was vieles besser gemacht hätte als HTML. Der Chrome-Browserhersteller und Mozilla-Geldgeber Google hatte aber offenbar die Interessen seiner Werbekunden im Blick und so wurde die Web Hypertext Application Technology Working Group (WHATWG) gegründet um dem demokratisch arbeitenden W3C den die eigenen Interessen im Bezug auf Werbe- und DRM-Maßnahmen im Browser besser als der XHTML-2.0-Entwurf berücksichtigenden HTML5-Entwurf unterzuschieben. Da Google bei der WHATWG alle großen Browserhersteller im Boot hatte (inklusive der Mozilla-Foundation, bei der Google ja einer der Hauptgeldgeber war) und die W3C schlecht einen Standard beschließen kann, den kein einziger Browserhersteller weltweit unterstützt, gelang es natürlich den HTML5-Entwurf dem W3C unterzuschieben, wodurch der demokratisch entwickelte und die Interessen der Nutzer besser vertretende und technisch mit einigen Problemen von HTML aufräumende XHTML 2.0 Entwurf des W3C dann in die Ecke gedrängt wurde.

Wer also heute begeistert davon ist, dass sein Browser den HTML5-Standard von allen Browsern am Markt am besten unterstützt und immer brav auf neue Versionen upgradet um eine noch bessere HTML5-Unterstützung zu bekommen, der wird sich in Zukunft wundern, was er sich dadurch eingehandelt hat.

Aufgrund dessen, das alle Technologien die bisher schon von Werbe- und Content-Industrie genutzt wurden nun fest im Browser integriert sind und nicht mehr, wie bisher, als eigenständige und damit leicht abschaltbare/deinstallierbare Erweiterungen (Flash, Java etc. -- So konnte man etwa die lästigen Flash-Werbelayer, die einen als eine Form der Interstitial-Werbung von der Nutzung der eigentlichen Webseite abhalten konnten, schon dadurch loswerden, das man Flash einfach deaktivierte.) existieren, kann der Nutzer die nämlich nicht mehr so einfach loswerden wie bisher, wenn sie ihm lästige Werbung oder gar Malware unterschieben. Auch das Digital-Rights-Management wird er nicht mehr los, denn es ist bei HTML5-konformen Browsern fest im Browser verbaut.

Wie das UEFI dient auch HTML5 auf diese Weise vornehmlich dazu, Mechanismen auf den Geräten der Nutzer zu schaffen, die dazu geeignet sind den Nutzer zu einem von der Industrie und Werbewirtschaft gewünschten Verhalten zu zwingen bzw. ihm nicht umgehbare Werbung zu präsentieren und ihn per DRM-Mechanismen für Inhalte zahlen zu lassen und darüberhinaus seine Interessen und sein Verhalten noch weitgehender auszuspionieren, um ihn mit gezielter Werbung noch zuverlässiger über den Tisch ziehen zu können ohne das er etwas davon merkt.

Fazit: Der bessere Browser für einen Nutzer der möglichst nicht ausspioniert und gegängelt werden möchte ist derjenige, der möglichst wenig Anforderungen des HTML5-Standards erfüllt. Deshalb bleibe ich bei meinem nun schon einige Jahre alten Browser und amüsiere mich weiter über jene Leute die sich einen Wettstreit liefern, wessen Browser den offenbar aus deren uninformierten Blickwinkel tollen neuen HTML5-Standard besser unterstützt. Denn die scheinen keine Ahnung zu haben, dass die Industrie schon laut über sie lacht und sich darauf freut, dass die jahrelang vorbereitete Falle bald zuschnappt.
 
@resilience: wieso machst du dir überhaupt noch die mühe ?

dann leb doch irgendwo im Wald wenn du auf nichts bock hast was mit technischem fortschritt zu tun hat
 
@CARL1992: gelesen hast du den post aber schon?
resilience hat recht. immer diese blöden sprüche punkto technischem fortschritt. nur weils neu ist muss es nicht gut bzw besser sein. mal einfach nicht alles neue gleich hochjubeln sondern auch mal kritisch hinterfragen.
 
@cjtk: HTML5 ist deshalb schon besser als alles davor weil Flash endlich obsolet macht
 
@CARL1992: Das kann man so auch nicht sagen, denn HTML5 kann lange noch nicht alles, was Flash kann und schon gar nicht gleich gut.

Darüberhinaus werden die dann endlich in allen Browsern fest eingebauten, neuen Funktionalitäten, die Flash ersetzen sollen, erst recht gehackt werden, denn, anders als bei Flash, das ja einige Nutzer erst gar nicht installiert oder beim Herumsurfen im Netz nur auf wenigen Webseiten aktiv geschaltet hatten, können sich Malwareautoren in Zukunft sicher sein, dass sie bei allen Leuten mit aktuellerem Browser diese Funktionalitäten vorfinden und mit ``HTML5-Exploits'' somit mehr Opfer finden als bisher mit Flash-Exploits.

Diese neue Technologie ist daher noch interessanter für Hacker als Flash es war, da sie weiter verbreitet sein wird, wenn erst einmal jeder aktuelle Browser sie beherrscht und spätestens dann wird sie mindestens genauso unsicher werden wie Flash, denn Sicherheitslücken finden sich in jeder multifunktionellen Software mit einigen tausend Zeilen Quellcode.

Mit dem Wechsel auf HTML5 ist also mittelfristig weder Funktionalität noch Sicherheit gewonnen.
 
@resilience: Flash ist eine Nicht bariere Freie Erweiterung und wird im Gegensatz zu HTML5 nicht mehr weiter entwickelt also wenn die Websites nicht auf lange sicht umstellen wird genau das der Große Angriffspunkt sein nicht HTML5 weil das Up-to-Date gehalten wird woran auch die Brower Entwickler verantwortlich sind

das selbe für Windows ich würde mir nie die mühe machen Leute anzugreifen die ein Up-to-Date Windows haben wenn ich einfach Lücken ausnutzen kann bei Leuten die ihr Windows eben nicht up-to-date halten
 
@CARL1992: Bei Microsoft, in andere große Softwarefirmen und sogar bei Sicherheitsbehörden wie der NSA wird immer wieder über das Internet eingebrochen und dabei etwa Datenbanken mit Nutzerdaten und ähnliches entwendet. Glaubst Du, dass die alle inklusive Microsoft ihre Systeme nicht patchen und das deshalb passiert? Ich nicht.

Wenn Du als Malwareautor Deine Malware verkaufen willst, dann muss diese in der Lage sein die Software zu penetrieren, die derzeit die meisten Menschen auf dem Rechner haben, damit man damit die maximale Anzahl an Opfern erreichen kann. Gerade die eher unerfahrenen Computernutzer -- und das ist nun einmal die Masse der Computernutzer -- haben für gewöhnlich ein aktuelles System mit aktuellem Virenscanner, weil sie überall AutoUpdate aktiviert lassen. Um die zu erwischen gibt es Zero-Day-Exploit-Börsen im Darknet und auch ganz legal steuerzahlende Firmen wie Zerodium, die mit dem Verkauf von den Softwareherstellern nicht bekannten Sicherheitslücken ihr Geld verdienen.

Kein großer Botnetbetreiber oder Ransomwareverbreiter hat Interesse an den vergleichsweise wenigen Hampelmännern, die vermutlich auch noch jeder eine unterschiedlich alte Version einer alten Software verwendet, wobei ein Exploit dann meistens nur in bestimmten alten Versionen einer Software funktioniert und in zu alten Versionen dann schon wieder nicht mehr, weil der fehlerhafte Code da vom Hersteller noch gar nicht implementiert war.

Dazu kommt noch, das man, um bekannte, nicht mehr gepatchte Sicherheitslücken auszunutzen, oft den Virenscannerherstellern längst bekannte Exploits nutzen müsste und deren Signaturen dann von den Virenscannern längst entdeckt werden, wonach es dann keine Rolle mehr spielt, ob der jeweilige Nutzer eine ungepatchte Sicherheitslücke in seiner alten Software hatte, denn der Virenscanner schiebt die Malware dann in die Quarantäne und man hat als Malwareverbreiter das Spiel verloren.

Beim Ausnutzen alter, offener und jedem bekannter Lücken hat man somit viel Mühe für letztendlich wenige korrumpierte Rechner. DAS lohnt sich nicht, solange man Zero-Day-Exploits kaufen kann, die in jedes aktuell gepatchte System hineinkommen. Insofern ist die Gefahr sich eine Malware einzufangen bei alter, ungepatchter Software, die nur noch wenige Leute verwenden, geringer einzuschätzen als bei aktueller Software die fast jeder auf dem Rechner hat.
 
@Jas0nK: Quelle?
 
@L_M_A_O: Die lautet sicher "Jas0nK"... ^^
 
@DON666: Also wie immer ;)
 
Nach dem Aufruf "chrome://flags/":
Was finden die Entwickler eigentlich daran so schön, wenn sie kleine graue Schrift auf hellgrauem Untergrund präsentieren?
Das sind doch keine AGBs, die der Kunde möglichst nicht genau lesen sollte!
 
@Nemo_G: kontrastlose Schrift scheint in Mode zu sein

Titelleisten inaktiver Fenster sind bei Windows 10 und OSX > 10.8 auch kaum lesbar.
 
@Jazoray: Schlechtes Beispiel verdirbt die Sitten.
 
@Nemo_G: Das ist nur für Programmierer gedacht, die können sowas lesen!
 
@cam: Mit wie vielen Dioptrien?
Gelten für die nicht die Bestimmungen für Bildschirmarbeitplätze?
 
@Nemo_G: Ich schätze ab ca 1cm. In Bestimmungen zu Käfighaltung hab ich dazu aber nichts genaueres gefunden
 
finde das design hammer. mal was anderes
 
@mryx: Also so krass anders als davor ist es jetzt auch nicht...
 
Mann Mann, nicht mal ein einziges Bild zum neuen Design... Bilder sagen mehr als tausend Worte, liebes WinFuture
 
@Alci1985: Dachte ich mir auch. Ich dachte schon Edge würde ein BIld nicht anzeigen.
 
Chrome wird nie irgendwas auf meinen PC bringen. Auch wenn Material Design . eine optische Annäherung an Microsofts Modern Design, als Zugeständnis an diese zukunftsfähige Symbolsprache natürlich willkommen wäre. Der Glitter-Glassschuh-Prinzessin Look von Win Vista/7 ist endlich tot. Gut so. Leider schaut Android immer noch aus wie überzuckerter Kinderkram.
 
@Chris Sedlmair: Wir benutzen wohl nicht das selbe Android.
 
@Chris Sedlmair: Vllt mal den Launcher wechseln...
 
Grosse änderungen seh ich nicht, und das Menü Symbol ist schön versteckt hinter einem orangen Punkt, wenn irgendein addon irgend eine Berechtigung erfordert,
 
Hier mal 3 Bilder vom Material Design:
http://www.abload.de/gallery.php?key=uWoptzWA
 
@Kobe: Hat große Ähnlichkeit mit den graphischen Oberflächen von Windows 1.0 und Windows 10.
 
@Kobe: Besser als bisher. Aber Programme die nicht das Standard-Theme es OS verwenden nutze ich sehr ungern.
 
die Adressleisten URL-Schriftart ist wesentlich kleiner als vorher. Und die Mausanimationen stören.
Man kann zwar das Material Design über chrome://flags abschalten, aber es stören an sich nur die 2 Sachen.

Ausserdem scheint der Mann der bei Google die MSI Installer macht, im Urlaub zu sein, so dass Enterprise Kunden keine neuen Rechner gleich mit Chrome 53 deployen können, sondern pro Rechner rund 60MB Update nachladen müssen :(
 
@swopswop: Es gibt firmen die großflächig Chrome einsetzen?

Die meisten benutzen eine mehr oder weniger aktuelle IE-Version, ein paar Wenige noch Firefox. Chrome habe ich noch bei keinem Kunden gesehen.

Wir selbst bieten zur Auwahl IE, Safari für die Macs, Firefox und Opera 12 (den wir in den nächsten Wochen mit Vivaldi ersetzen werden).
 
Es gibt wichtigeres...
 
endlich flach, sodass es zu win 10 passt. Find ich gut
 
Ich finde es gut, dass Google mit Richtlinien Einfluss auf das einheitliche Design ihrer Produkte, der Internet-Seiten und der vielen Apps nimmt. Zwei Jahre sind sie jetzt schon mit diesem "Material Design" unterwegs und passen jetzt endlich ihr eigenes Flagschiff an. Aber immer noch befindet sich der Menu-Button mal links mal rechts, Copy/Paste ist mit Nichten vereinheitlicht, mal unten mal oben, mal in einem Menu... Das nervt...
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