Die SpaceX-Explosion hat auch Facebooks 300 Mio-$-Satellit zerstört

Elon Musks Raumfahrtprogramm Space X hat heute einen schweren Fehlschlag hinnehmen müssen. Beim Test einer Trägerrakete kam es zu mehreren Explosionen. Dabei wurde auch der erste Satellit von Facebook für das Projekt Internet.org zerstört. mehr... Elon Musk, Rakete, Spacex, Landung, Falcon 9 Bildquelle: SpaceX Elon Musk, Rakete, Spacex, Landung, Falcon 9 Elon Musk, Rakete, Spacex, Landung, Falcon 9 SpaceX

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Wie war das mit dem Schuster und den Leisten? Wie gut, dass die Jungs sich (noch) nicht ernsthaft in bemannter Raumfahrt versuchen...

EDIT: Danke fürs Minus! Ich vertraue bei der Raumfahrt nun mal lieber auf die NASA, die machen das nämlich seit Jahrzehnten hauptberuflich.

EDIT2: Ich mag es halt, wenn unseren "allmächtigen" Internet- bzw. New-Economy-Konzernen mal irgendwo Grenzen aufgezeigt werden. Sonst drehen die nämlich irgendwann komplett durch.
 
@DON666: Denn wie wir wissen, hat Elon Musk noch nie Gutes hervorgebracht bei Projekten, an die er sich gemacht hat. Tesla Model S, viel zu kurze Reichweite. PayPal, zu kompliziert und hat sich nirgendwo etabliert. Falcon 1, hoffnungslos überteuert im Vergleich zu NASA-Starts mit der selben Fracht.

*Ironie off*
 
@TomW: Und? Würdest du dich eher in ein Musk- oder ein NASA-Trägersystem setzen? ^^
 
@DON666: Bei meiner Wirbelsäule würde ich wohl in beiden Systemen einen Genickbruch erleiden ;)
 
@TomW: Okay, das ist natürlich was anderes. ;)
 
@DON666:
Wie gut das die NASA noch nie Space Shuttle Mannschaften verloren hat, denen nie eine Rakete hochgegangen ist, ihr Budget nicht mit dem von Space X vergleichbar ist...

IRONIE OFF
 
@GRADY: Naja, ich hab das zwar unten schon mal geschrieben, und ich wiederhole mich ungern, aber: Wie viele (auch bemannte) Flüge hat denn die NASA bereits absolviert?

Und mit Ironie - auch wenn du die GANZ groß schreibst - hat das überhaupt nichts zu tun.
 
@DON666:
Wie viele bemannte Raumflüge hat denn SpaceX durchgeführt ?
Hier mal nur die ersten drei Unfälle:
Beim Start von Apollo 1 starb die komplette Mannschaft.
Bei Apollo 13 explodierte 55 Stunden nach dem Start der Sauerstofftank.
Beim 10. Start der Columbia explodierte auch diese, totaler Mannschaftsverlust.

Ja die NASA stand von Anfang an für Sicherheit.
Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten...
 
@GRADY: Hä? Ich habe niemals behauptet, dass es bei der NASA keine Verluste gab, sondern habe das Ganze in Relation zur Anzahl der bemannten Flüge gesetzt. Scheint für dich aber zu hoch zu sein. Egal.

Übrigens starb die Apollo-1-Crew nicht beim Start, sondern während eines Tests auf der Startrampe, als es in der Kapsel eine Sauerstoffexplosion wegen eines Kurzschlusses gab. Soviel dazu.

Das mit der Fresse erspar ich mir jetzt mal...

EDIT: Mal wieder Dankeschön an die nicht-kommentierenden Minusfuzzis! Up the irons!
 
@DON666: Wenn du die Relation zu bemannten Raumflügen setzt dann ist Space X doch noch immer weit vorne, nämlich mit null verlusten der Manschaft.

Raumtransport-, Raumfähren, anderweitige Raketenstarts sind nunmal kein Wettstreicheln im Hamsterkäfig. Du schießt da Projektile mit hoch explosiven Stoffen in eine Umlaufbahn die von Materialien leichtester Bauart die möglich ist zusammengehalten werden.

Sicher hat die NASA schon ein paar Jahre mehr Erfahrung, aber die Unfälle in der Anfangszeit, egal ob es dabei um bemannte oder unbemannte Flüge ging, waren wesentlich häufiger und gravierender. Ich weiß zwar nicht ob es irgendwo eine Webseite mit einer AUflistung aller NASA-Fehlstarts gibt, aber grob geschätzt könntest du dir daraus bestimmt nen 60 Minuten Film zusammenschneiden der nur Explosionen zeigt zusammenschneiden. Wenn nicht sogar länger.

Allerdings geht das nicht nur der NASA, Space X oder sonstwem so. Nur heutzutage ist so ein missglückter Start kaum noch der Rede wert, schon gar nicht wenn es nur um Nutlast zur ISS oder so ging. Deswegen kriegt man viele gar nicht mehr mit.
 
@DON666: Wenn es nach dir geht wird alles was neu ist und einmal einen Unfall hatte sofort eingestellt. Typisches Verhalten der Deutschen heutzutage. Wenn alle so gedacht hätte, würde wir heute noch Kutsche fahren.
 
@Tomarr: "aber grob geschätzt könntest du dir daraus bestimmt nen 60 Minuten Film zusammenschneiden der nur Explosionen zeigt"

> Fragt mich jetzt einer warum ich jetzt da an Michael Bay denken muss ^^
 
@DON666: ich war keiner davon, aber die Minus sind in dem Fall wegen nicht zu vergleichender Sachen. Die Nasa ist großartig, aber SpaceX ebenso. Wenn dem nicht so wäre, würd die Nasa nicht sehr eng mit SpaceX zusammenarbeiten, teilweise sogar deren Raketen nutzen...
 
@DON666: [ ] dir ist der Unterschied zwischen normalen und man-rated-Raketen bekannt.
 
@DON666: Die Physik ist aber gleich. Außerdem gabs beim Space Shuttle auch Explosionen wegen Treibstofflecks oder kaputtem Hitzeschitzschild und seitdem keine bemannten Raumflüge der NASA. Also denen blind trauen würde ich genauso wenig.
 
@herby53: Aber wie viele Flüge hat die NASA absolviert?
 
@DON666: Wie viele Flüge wird SpaceX noch absolvieren? Aller Anfang ist schwer! Und da lieber passiert so etwas mit Nutzlast, als später mit Personen! So haben sie Zeit die Fehler zu finden und daraus zu lernen. Außerdem ist es bei einem Test (nicht beim Start) passiert, genau dazu macht man Tests ;-)
 
@DON666: Absoluter Schwachsinn. Die scheinst dich überhaupt nicht mi F&E auseinander gesetzt zu haben. Würde gerne 10 Minuse geben.
 
@SpiDe1500: Nö, hab ich auch nicht, da mir diese Nerd-Abkürzung nichts sagt. Insofern von mir 11 * Minus an dich. Ätsch.

EDIT: Okay, wirst wohl "Forschung und Entwicklung" gemeint haben. Und wieso sollte ich mich bitteschön nicht damit auseinandergesetzt haben, nur weil ich diesen Geld-Konzernen das nicht "mal eben so" zutraue, was u. a. die NASA in Jahrzehnten erarbeitet hat?
 
@DON666: F&E = Forschung & Entwicklung (manchmal auch ehr als die englische Version R&D bekannt: Research & Development) ist ein weltweit etablierter Terminus für die Entwicklung in neuen Bereichen. Es verschmelzen brandaktuelle Forschungsergebnisse mit bekannten Erfahrungen und Entwicklungen und bilden hochentwickelte neue Lösungen. Und wie "Forschung & Entwicklung" nunmal sagt, ist es nicht immer frei von Fehlern. Übrigens, die NASA besteht nahezu nur auf F&E. Und ich bezweifle stark, dass ein Unternehmen wie SpaceX überhaupt irgendwas mehr als 3cm vom Boden abheben, geschweige denn ins All reisen lassen darf, ohne dass erfahrene Techniker und Wissenschaftler der NASA, welche auch die amerikanische Aufsichtsbehörde für Raumflüge und -technik ist, einen sehr genauen Blick auf die Pläne und Konstruktion der Falcon geworfen hat. Sowieso wird SpaceX nicht ohne enge Zusammenarbeit mit der NASA soweit gekommen sein. Ein privates Programm zur Entwicklung von Raumfahrzeugen stampfst du nicht von 0 auf 100 mal eben so aus dem Boden. SpaceX wird massenhaft Berichte und technische Einblicke in NASA-Entwicklungen gehabt haben und im Synergieeffekt, zusammen mit der NASA, die Falcon entwickelt haben. So gesehen ist SpaceX nichts weiter als ein privater Ausleger / eine private Abteilung der NASA und damit in nichts schlechter als dein "Original". Die Menschen, die bei SpaceX bauen haben dasselbe studiert, dieselben Qualifikationen und Co wie bei deinen "Profis". Und nur ein Wort zum Schluss: Wo Menschen arbeiten, werden auch manchmal Fehler gemacht. An welcher Stelle der Kette es bei der Falcon war können wir uns alle nicht erlauben zu beurteilen. Weder sind wir Raketenwissenschaftler, noch waren oder sind wir an dem Projekt beteiligt um den ausreichenden Einblick dafür zu haben. Es kann ein bereits durch einen Zulieferer mangelhaft gefertigtes Bauteil gewesen sein, genauso wie ein Fehler beim Zusammenbau, wie auch ein Fehler bei was weiß ich... Und noch ein Punkt. Ich würde ehr mein Geld auf SpaceX setzen, als auf die NASA. Warum? Weil die NASA ihr Geld so oder so durch den Staat (Steuern) bekommt. Sie ist kein Unternehmen. Ein Fehlschlag bringt sie wirtschaftlich nicht um ihre Existenz. SpaceX muss sehr akribisch und genau arbeiten, damit so wenig Fehlschläge wie möglich passieren. Jeder Fehlschlag haut wirtschaftlich massiv zu Buche. Die eigenen Anforderungen an Präzision und Qualität sind bei SpaceX auf einer ganz anderen Motivationsstufe...
 
@venture: Danke für die ausschweifende (gute) Erläuterung. Den Punkt mit der Motivation will ich aber ernsthaft bezweifeln. Bei der NASA sind mit Sicherheit nicht weniger Enthusiasten beschäftigt, die heiß auf neue Dinge sind, als dies bei den Privaten der Fall ist. Immerhin ist genau das für die meisten die Motivation, diesen Weg einzuschlagen.
 
@DON666: da haben wir wieder jemanden der aber auch sowas von weit entfernt von einem Visionär und Entrepreneur ist wie man es weiter wohl nicht sein kann. Offensichtlich ist Dir mangels Unkenntnis der Fakten gar nicht bewußt was die "Allmächtigen" schon alles erreicht haben. Und doch; sie versuchen sich schon ernsthaft in der bemannten Raumfahrt. Aber ein Hirn wie das Deine nimmt nur Fehlschläge wahr; obwohl die Erfolge diese bei Weitem überragen. Eben wie bei der NASA. Dein grenzenloses Vertrauen in die NASA schreibe ich auch Deiner schlechten Information zu. Lies Dir einfach mal bei Wikipedia die Ursachen für den Absturz der Challenger Raumfähre (STS-51-L) durch. Da sitzen auch nur Menschen die erschreckenderweise auch nicht immer schlauer sind als Du. Oh no, wenn alle Menschen Deine Hirnstruktur hätten würden wir heute noch in Höhlen leben.
 
@LuckyDuke: Ich muss dich enttäuschen, denn ich habe mir damals sogar zumindest teilweise die Dokumente des CAIB (Challenger Accident Investigation Board) durchgelesen, als diese frei verfügbar waren. Also analysier DU bitte nicht MEIN Hirn und unterlasse diese persönlichen Anfeindungen, nur weil ich eine andere Ansicht vertrete als du!
 
@DON666: Jeder fängt mal klein an. Und alles ist besser, als weiterhin eine Monopolstellung der NASA. Nur um es dir mal aufzuzeigen: Die NASA hat in den vergangenen Jahren, dank Subventionen der USA, jegliche Preise der freien Wirtschaft zum hochsenden von Satelliten unterbieten können. Das war für die auch absolut nicht wirtschaftlich, aber es ging um die Monopolstellung...Nur deswegen haben Unternehmen wie SpaceX noch so "wenig" Erfahrung in der Raumfahrt. Aber Gott sei Dank hat sich das geändert! Und die Konzepte der Wiederverwertbarkeit von SpaceX ist die Zukunft, wenn wir die immensen Kosten bei der Raumfahrt senken wollen...
 
@DON666: NASA oder eben die Russen. Das SpaceX soviel Lehrgeld zählt ist schon ernüchternd.
 
@DON666: da bin ich aber froh das es bei der nasa anfangs keine probleme gab. aber hallo .. google und youtube sagt/zeigt da was anderes ;)
 
Facebook Satellit zerstört. Na wenn das kein Zeichen war ;)
 
@Chris.Pontius: Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!
 
@Chris.Pontius: Hier gehts um ein gemeinnütziges Projekt. Echt schade dass manche Menschen so verblendet von ihrem Hass gegen ein Unternehmen sein können.
 
@klaffi3: na klar ist Facebook heilig...
selbst wenn Facebook wirklich nicht an den Daten interessiert wäre und wirklich ohne "Facebook" Philosophie wie wir sie alle kennen das tun würde, sind es immer noch 300Mio die man von den Steuern absetzen kann :P
 
@klaffi3: gemeinnützig? Du schaust aber noch Nachrichten oder lebst Du komplett auf Bildniveau?
 
@Yepyep: Echt? Der normale Nachrichtengucker ist bestens über das Projekt Internet.org informiert?

Beinahe möchte ich unter Kollegen, Freunden und Passanten auf der Straße rumfragen, wer das Projekt kennt und worum es dabei geht. Ob ich wohl feststellen würde, dass sehr viele davon "komplett auf Bildniveau leben"?
 
@FenFire: keine Ahnung, Bild hat wohl eine größere Auflage. Ändert ja nichts daran dass es zur Problematik Facebook/Google Internetausbau, genügend Informationen gibt.
 
@Yepyep: Wenn du die Wahl hast zwischen Facebook-Nutzer zu sein, oder gar keine Internetverbindung zu haben, wofür entscheidest du dich? So sehr ich diese Plattform auch verabscheue, lieber können die meinen gesamten Browserverlauf nachvollziehen, als dass ich überhaupt keinen Internetzugang habe. Und es geht dort nunmal um eine "Entweder-Oder"-Situation, wobei facebook noch nicht mal die von mir übertriebene Darstellung an Daten erhebt...
 
@bigspid: <<<lieber können die meinen gesamten Browserverlauf nachvollziehen, als dass ich überhaupt keinen Internetzugang habe. Und es geht dort nunmal um eine "Entweder-Oder"-Situation, >>>

Friss oder Sterbe - Mentalität

Nur, sie werden es nicht wissen, was es für sie bedeuten wird. Klar, man darf sie auch nicht aufklären.

Ist ja wie auch mit, sichere und synchronisiere deine Daten in der Cloud, mit dem Nachsatz "teile deine Daten mit der ganzen Welt" .......... und das ist sogar eine Aufklärung und viele raffen es nicht mal.

Wir haben da ein ganz anderes Problem, die Löcher im Gehirn vieler Menschen müssen schon so groß sein, dass sie nicht mehr stopfbar sind. Und ich meine hier speziell die Menschen, die uns immer wieder etwas vorsetzen. Traurig dabei, dass doch so viele den Vorsetzenden folgen, ohne das Gehirn einzuschalten.
Generell schon genau so zu sehen, auch in anderen Bereichen.
 
@Kruemelmonster: Mal abgesehen davon, dass ich keine Aussage in deiner Antwort finden kann, was willst Du denn sonst in den Gebieten machen? Für uns gehört es zur Selbstverständlichkeit, dass wir jederzeit Zugriff auf Unmengen an Informationen haben, sodass wir ein Bewusstsein dafür entwickeln können, was unsere eigenen Daten für einen Wert haben (können). Wenn du aber noch nicht einmal in der Lage bist, auf diese Fülle an Informationen zuzugreifen, siehst du natürlich noch nicht, was "Datenschutz" bedeutet. Sei mal ehrlich, wofür würdest du dich entscheiden: Gar kein Internet nutzen, oder normal das Internet nutzen mit der Bedingung, dass facebook dein "Provider" ist? Denn mehr steckt nicht dahinter....kein facebook-Account-Zwang oder Sonstiges...

Edit: Wenn deine Antwort aber nur darauf abzielt, etwas Dampf gegen Facebook und Konsorten abzulassen, aufgrund des unverschämten Umgangs mit unseren Privatdaten, dann stimm ich dir natürlich zu ;)
 
@bigspid: es geht gerade bei Facebook eben nicht um einen Internetzugang, sondern um einen Facebookzugang. Indien stellt sich zum Beispiel schon mal quer was den gönnerhaften Inetausbau von Google/Facebook angeht. Lieber gar kein "Internet" als wenn das Internet dann nur aus Facebook besteht.
 
@Yepyep: sind das die tatsächlichen Pläne, oder nur irgendwelche Befürchtungen hier? Dass dann ein Internet ausschließlich für Facebook eingerichtet wird, halt ich für ziemlich naiv...
 
@bigspid: das größte Problem in Afrika ist es kein Internet zu haben gell? Kriege, Unterdrückung, Hungersnot und die Ausbeutung durch die weißen Kapitalisten seit hunderten Jahren ist natürlich zweitrangig. &#128533;
 
@bigspid:

es wurde ja schon von anderen hier gesagt. Befasse dich erstmal damit was Facebook da vorhat. Es ist kein Internetzugang, sondern ein Facebook-Zugang um sich mit der Welt zu verbinden. Hö hö hö hö

Merkst nun die Verlade ?

Und ja, wer aufmuckt, dem wird gleich damit gekommen, ich finde keine Aussage in deiner Aussage. Was dann übrigens nicht mein Problem ist, sondern deines.

Ja, es ist eine Sauerei.

Wenn du aber meinst, nun wettern gegen Facebook, wegen unseren Daten. Da spiele ich nicht mit :-) Denn dafür ist jeder "Depp" selbst verantwortlich, was er da postet und von sich freigibt. Daher auch gleich die zutreffende Bezeichnung, wer sich da profilieren muss und dann anschließend rummeckert, hat den Schuss echt nicht wahrgenommen. Daher mein Nachsatz.
 
@einKritischer: <<< das größte Problem in Afrika ist es kein Internet zu haben gell>>>

Haben sie doch:

http://de.statista.com/statistik/daten/studie/39497/umfrage/anzahl-der-internetnutzer-in-afrikanischen-laendern/

und zwar mit explodierender Steigerung.
 
@Kruemelmonster: und das hat jetzt WAS mit meinem Posting zu tun??
 
@einKritischer: <<<und das hat jetzt WAS mit meinem Posting zu tun??>>>

kein Internet zu haben ......... und, das stimmt doch nicht, sie haben und Facebook ist nicht der Heilsbringer, wenn sie doch schon haben .......

(Jetzt muss ich schon die Zusammenhänge erklären, zu dem was andere schreiben ......... wauuuuu, auweia)
 
@Kruemelmonster: du verstehst einfach nicht die Aussage meines Posting. Sorry, da ist jede weitere Erklärung sinnlos. &#128110;
 
@einKritischer:

welche Aussage, die, das vor Internet ein PC notwendig ist und vor PC Strom notwendig ist ???

Womit man die gar nicht bekommt, die jenseits jeder Zivilisation leben.

Das ist das erste zu allem und ja, die leben schon lange dort und werden jetzt nicht auf einmal verhungern, oder verdursten.

Und alles andere, übersehen hier wohl viele, dass auch dort die Zivilisation Einzug hält, auch schon länger.

Und unterjocht und ausgebeutet werden wir hier auch und ja auch "Hunger" herrscht hier in Deutschland.
 
@Kruemelmonster: Das mit dem Satz, dass ich keine Aussage finden konnte lag viel mehr an dem WIE du es geschrieben hast. Das liest sich recht wirr, aber das scheint allgemein dein Schreibstil zu sein...
Meines Wissens nach zielt fb darauf ab, allgemein eine stabilere Internetverbindung zu etablieren. Wenn sie dabei die Serververbindungen zu den eigenen Systemen dabei bevorzugen, meinetwegen. Man muss es daher ja nicht zwangsweise nutzen und irgendwo haben die natürlich immer auch ein wirtschaftliches Interesse. Aber wenns tatsächlich nur um den fb Zugang geht, dann wäre das schon schwach...
 
@bigspid:

Nochmals, Internetzugang hat auch Afrika und die, die kein Strom haben, was wollen die mit Facebook .......... hhhhm ..... eben.

Und so wird ein Schuh daraus. Die, die Internetzugang haben, können doch Facebook nutzen, oder etwa nicht?

Siehst?!

Tja, wenn ich den Ärmsten dort Facebook bringen will, wäre erstmal Strom notwendig und danach Paletten von PCs.

(Wenn du meinst, es klingt wirr bei mir, komisch, verstehen tust du ja trotzdem. Aber auch die Bezeichnung "wirr" ist auch beliebt, wenn der Stich saß. ;-))
 
@Kruemelmonster: Um ehrlich zu sein musste ich deinen Beitrag mehrfach lesen, bis ich verstehen konnte, was du sagen wolltest...aber wenn du das als "Stich" bezeichnen möchtest, meinetwegen...

Und hast du tatsächlich das Bild von Afrika, dass die Menschen dort ständig Hunger leiden und keinen Strom haben? Dann empfehle ich dir einen Besuch des Landes...Das öffnet dir vielleicht sigar die Augen ;)

Und nur fürs Protokoll, ich bin kein facebook-Freund und nutze das nicht. Mir gehts um grundlegende Ideen und nicht irgendein Bashing.
 
@bigspid: <<<Und hast du tatsächlich das Bild von Afrika, dass die Menschen dort ständig Hunger leiden und keinen Strom haben? Dann empfehle ich dir einen Besuch des Landes...Das öffnet dir vielleicht sigar die Augen ;)>>>

Dann hast du mich nicht verstanden .......... selbst in Deutschland ist Hunger verbreitet. In einem ach so tollen Deutschland und zur Beruhigung gibt es dann Tafeln. Zur Versorgung der Ärmsten mit Lebensmittel die sonst im Müll landen. Hach was sind wir doch gut. Aber zugleich ist das containern strafbar.

Hunger ist in Afrika, wie auch weit über die ganze Welt.
Nur, in Afrika hast du viele Regionen jenseits der Zivilisation und Menschen leben da wie anno dazumal, auch noch heute. Sie haben früher Hunger gelitten und werden es auch in Zukunft.

Und genau die will doch Facebook haben .... ;-) .... die keinen Zugang zum Internet haben. Genau die brauchen aber vorher erst mal was anderes, eben Strom und dann PC.

Mir, ist klar, auch Afrika hat Zivilisation bekommen und da, wo abgeschieden, wird es auch noch so sehr lange bleiben. Und auch gleich dazu, auch Afrika hat Slums und auch die werden mit einem Facebook-Zugang nichts anfangen können, weil dazu etwas entscheidendes fehlt.

Daher schrieb ich doch, das Hirne ist schon ziemlich löchrig geworden und nein, ich meinte nicht dich damit, sondern generell. Etwas zu wollen und damit zu begründen, damit Menschen daran kommen können, weil sie es ja nicht haben. Wer Internet auf der Welt hat, hat auch Facebook im Internet ! Wer kein Strom hat, dem bringt auch ein PC nichts und schon gar nicht ein Facebook-Zugang irgendwas.
 
@bigspid: noch ein Nachtrag:

https://www.bmz.de/de/laender_regionen/subsahara/energie.html

Denen bringt kein Facebook-Zugang irgendetwas.
 
@bigspid: Also ich wäre so konsequent und aufs Internet dann pfeifen.
 
hoffentlich war der gut versichert
 
Da wird heut zu Tage ein Schrott zusammen gebastelt, es wird immer schlimmer.
Leider ist Wernher von Braun schon tot. Der hätte es besser gemacht.
 
@Trabant: Die Jungs hatten auch ihre Fehlschläge, aber das ist halt schon einige Jahre her, so dass die Phase der Grundlagenforschung dort längst abgeschlossen ist und man sich anderen Dingen widmen kann.
 
@Trabant: Was wissen wir wieviele von seinen Raketen wirklich jemals so funktioniert haben, wie er wollte? Vielleicht hat die 400ste Rakete irgendwann mal genau das gemacht, was sie sollte... die nächsten 100 aber wieder nicht... Die Geschichte prahlt gerne mit Erfolgen. Was dazwischen war, ist oft ein großes Geheimnis. Wer also kann wirklich sagen, dass der gute alte Verräter von Braun nach x Versuchen auch eine Rakete hätte wieder landen lassen können?
 
@venture: Ha, erwischt! Wie genau meinst du das von wegen "Verräter"? ^^

Bin gespannt.
 
@DON666: von Braun war Deutscher und arbeitete zuerst für Hitler und Co, bevor er 1945 zu den Amis übergelaufen ist...

Nur eine Klarstellung: Ich nehme hier keine Wertung vor, dass es etwas Gutes ist oder gewesen wäre den Nazi treu zu sein. Es war ehr ein kleiner humorvoll gemeinter Wink, dass technisch gesehen er eigentlich ein Verräter war... Wie gut oder schlecht seine eigene Regierung und sein eigenes Land ist... mit dem Feind zu kollaborieren geht trotzdem gar nicht... zumal er auch nach Kriegsende in den USA blieb. Ich finde er hat sich da nicht sehr mit Ruhm bekleckert. Wir hätten erfahrene Ingenieure beim Wiederaufbau und in den Folgejahren im eigenen Land gebraucht.
 
@venture:
Also so wie ich das lese nimmst du ganz klar eine Wertung vor.

"Verräter", "Feind zu kollaborieren geht trotzdem gar nicht", "mit Ruhm bekleckert".

Explizit die Aussage "... mit dem Feind zu kollabieren...", woher nimmst du die Aussage zu behaupten wer für von Braun Feind und Freund... und komm mir nicht mit nationaler Zugehörigkeit.

Trotzdem unterstreiche ich deine Aussage das auch ein von Braun unzählige Fehlschläge hatte. Auch unter seiner Leitung in der NASA sind Menschen ums leben gekommen. Es war nun wirklich nicht so das alles was von Braun gemacht hat direkt ein Erfolg war.
 
@Andy2019: Warum ich von Braun selbst unter einer Regierung wie der damaligen als Verräter sehe:
1. Er hat die Amis mit Wissen um Waffentechnik unterstützt, mit dem sein eigenes Land / Volk angegriffen wurde. Er hat indirekt damit Menschen aus seinem eigenen Land umgebracht.
2. Es wäre die Pflicht aller Wissenschaftler, Forscher, Ingenieure usw. gewesen nach Kriegsende ihrem Land auf die Beine zu helfen. Stattdessen hat er Cognac-schlürfend sich aus der Affäre gezogen und seine Leute ein zweites mal im Stich gelassen.
Und wie bereits erwähnt ging es mir nicht darum das in Bezug auf Nazis zu nehmen. Sondern darum, dass er sich feige "verpisst" hat, wo er eigentlich hätte zu seinen Leuten halten und diese später unterstützen müssen. Er hatte in Deutschland ein an sich gar nicht so schlechtes Leben. Ich nenne es gesellschaftlichen Undank und Egoismus.
 
@venture:

1.Egal wo Von Braun war, seine Forschung wurde größtenteils fürs Militär eingesetzt. Eine Menschenleben im eigenen Land höher zu bewerten als in einem anderen ist menschenverachtend.
Zusätzlich wäre es mir neu das Von Brauns Forschung in irgend einer From gegen deutsche eingesetzt wurde. In Deutschland wurde aber seine V2-Raketen abgefeuert (London).
2. Was wessen Pflicht ist, lass mal Von Brauns Entscheidung sein. In Amerika hat er zum ersten mal die Möglichkeit erhalten seine Forschung in jeher zivilen Aspektpunkten durchführen zu können. Völlig unklar warum Braun sich dazu verpflichtet fühlen sollte in Deutschland wieder etwas aufzubauen, nur weil er deutscher war? Ich glaube kaum das 'deutsche' Juden oder anderweitige Verfolge irgend eine Form von Verpflichtung nach dem Krieg versprühen sollten, Deutschland wieder aufzubauen.
3. " dass er sich feige "verpisst" hat". Was für ein Unsinn!!! Ersten ist es nicht klar inwieweit Von Braun hier überhaupt selber entscheiden konnte. Als ob die Amerikaner genauso wie die Sowjets den führenden deutschen Raketenwissenschaftler liebt drum bitten würden mitzukommen. Und selbst wenn von Braun tatsächlich absolute freiwillig dafür entschieden hat, ist da ja sowas von Feige als gebrandmarkter Nazi in die USA zu gehen. Ließ dir doch mal seine Biografie bezüglich seinen ersten Jahren in den USA durch.

"wo er eigentlich hätte zu seinen Leuten halten" was sind den seine Leute? Nur aufgrund der Nationalität? Das mag die eingeschränkte Sichtweise vor 70 Jahren gewesen sein. Zu traurig, das sowas heute immer noch gedacht wird.
 
Gott will nicht das Facebook ihm zu Nahe kommt...*lol*
 
bei dem mül frage ich mich wie die damals zum mond gekommen sind
 
@cs1005: Die haben eben nicht so einen Müll wie Facebook und so im Weg gehabt.
 
@cs1005: Wenn sie denn wirklich da waren ;-)
 
@cs1005: Ist ja nicht so als wäre bei den Appollo Missionen einiges schief gegangen...
 
@Windowze: klar. aber mitlerweile haben wir 2016, eigentlich müssten wir Mittlerweile die technik haben um zum Mars zu kommen.
 
@cs1005: Wir haben die Technik zum Mars zu kommen
 
@cs1005: Weil die Missonen damals staatlich finanziert wurden. Staatlich gleich unbegrenzte Mittel, vor allem weil man vor den Russen da sein wollte. SpaceX = privat = auf Gewinn aus. Hier wird gespart wo es nur geht.
 
@Akkon31/41: kein wunder das es in die Hose geht
 
wieso war das ding denn an bord wenn es nur ein testlauf war 0o oder war es quasi der unmittelbare testlauf davor
 
@Tea-Shirt: Naja, ich denke weil es eben ein "echter" Testlauf war.
 
@Tea-Shirt: Ich glaub das zu- und abladen von einem Satelitten gestaltet sich nicht so einfach. Ich denke nicht, dass dort soetwas wie ein "Kofferraumdeckel" existiert, sondern viel mehr die Rakete mit dem Inhalt "fest verbaut" ist und später durch das Wegsprengen der verschiedenen Endstufen die Fracht überhaupt erst entladen werden kann. Das würde bedeuten, dass nach jedem zu- und abladen die Raketenmodule wieder "neu" zusammengebaut werden müssen und daher wieder neue Tests notwendig sind.
 
@Tea-Shirt: Das Abbauen des Satelllit hätte 1 Tag mehr Zeit erfordert und das hat man sich bei den letzten Starts gespart. Vor einem Jahr wurde der Sat noch bei Test entfernt.
 
das zeigt uns aber mal wieder wie sinnlos die raumfahrt momentan noch ist. wen man es mal ganz grob betrachtet dann ist es mit den motoren ähnlich wie mit dem schlagzeug. es sieht kompliziert aus aber eigentlich ist es nur eine trommel und die gibt es schon 1000 jahre. man kann sagen seit dem ersten verbrennungsmotor sind wir keinen schritt vorran gekommen. elektro motoren sind evtl was neues aber ansich das gleiche. genau so ist es mit der rakete. rückstoß und wind ableiten zum lenken 0o aha? die sollten mal lieber ein paar milliarden darein stecken ein alternativen antrieb zu entwickeln. fragt mich nicht was ich bin nur n normaler mensch aber gibt sicher genug leute die ideen haben den aber nur die mittel fehlen ;)
 
@Tea-Shirt: Den Vergleich Motor und Trommel finde ich ja schon drollig. Und eine Trommel sieht nichtmal kompliziert aus, was ist das denn fürn Blödsinn den du da schreibst.

Und dann kommt noch das wior gegenüber dem ersten Verbrennungsmotor keinen Schritt weiter gekommen sind. Selten son Quatsch gelesen. Früher, 2 Liter Hubraum 50PS und da rede ich noch nichtmal vom ersten Verbrennungsmotor, heute 2 Liter Hubraum 175 PS +-... Das schaft man natürlich nur wenn man die alte Technik immer weiter benutzt.

Elektromotore sind also auch das Gleiche. Klar, die Pedale an meinem Fahrad sind selbstverständlich auch gleich zu setzen wenn wir schonmal dabei sind. Also zumindest für diesen Teil kann ich dir nur ein Facepalm nach dem anderen vergeben, Sorry.

Bei dem Rest gehe ich einfach mal davon aus das du es nicht weißt. Sicher werden auch andere Antriebe, gerade in der Raumfahrt erforscht und sogar genutzt. Da gibt es unter anderem den Ionenantrieb. Problem bei der Raumfahrt ist halt, du brauchst enormen Schub um in den Weltraum zu kommen. Da reicht es halt nicht einen Elktromotor mit Propeller unten an zu hängen und los gehts. Diesen Schub bekommst du halt momentan nur durch extrem chemeische Reaktionen hin wie halt mit der Feststoffrakete oder Wasserstoffverbrennung.

Besagter Ionenantrieb ist dann wieder für die Schwerelosigkeit brauchbar. Dieser gibt einen schwachen aber stetigen Schub. Er reicht bei weitem nicht um die Erdanziehung zu überwinden, jedoch in der Schwerelosigkeit und genügend Geduld ist das Teil relativ Sparsam und kann zumindest theoretisch fast bis auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen.
 
@Tomarr: ach du hast nicht verstanden was ich meine. seit der kutsche hat sich nichts geändert am system das wir lieber ressourcen die nicht nachwachsen verbrennen. die elektor autos sind wohl im kommen und fressen die erde nicht so schnell leer wie es wegen dem öl passiert aber trotzdem ist die art und weise der fortbewegung ja wohl immer noch die gleiche. ja und du sagst es selbst wir haben keinen passenden antrieb um den planeten zu verlassen und weiter zu reisen. klar ist das noch in weiter zukunft aber nenn mir ein unternehmen was an einem neuartigen antrieb arbeitet? es besteht einfach kein intresse in der allgemeinheit und wo kein geld zu holen ist wird nichts entwickelt. in 100 jahren etwa wird es dann warscheinlich wirklich nur noch elektro autos geben. und trotzdem haben wir reifen maschienen teile etc die grenzen haben. mir gings einfach darum das viel zu wenig mittel in sowas gesteckt werden aber firmen für dne europäischen markt weiter schon ein mittelklasse benziner nach dem anderen raus bringen weil wir es eben wollen .... -.-
 
@Tea-Shirt: Auch das ist falsch. Früher mit meinem ersten Auto habe ich gerade mal 140 KmH erreicht bei einem Verbrauch von ca. 15-20 Liter auf 100 KM. Heute fahre ich die selbe Geschwindigkeit mit 5,5 - 6 Litern. Von daher hat sich schon etwas getan. Während deine Kutsche auf der Strecke bei ca. 10-20 KmH einen Heuballen verbraucht hat.

Nur es gibt an dem ganzen System natürlich ein paar Haken. Was Fahrzeuge auf der Erde angeht, klar werden die Räder und Reifen haben. Quadratische Formen haben sich da als recht ineffektiv raus gestellt, während eine Stahlummantlung nicht gerade zum Kompfort und der Fahrsicherheit beiträgt. Nur es forschen schon eine menge Parteien an Lösungen. Akkuhersteller die die Effizienz der Akkus steigern wollen, Elektromotorhersteller die die Effizienz steigern und den Verbrauch senken wollen usw. Nur das Problem ist, vieles steckt noch in den Kinderschuhen. Und kaum einer wird sich einen kleinen Neuwagen für 2 Millionen Euro kaufen. Ist halt alles noch nciht Marktreif. Und zur Marktreife gehört auch eine Kostengünstige Produktionsmethode für die Masse.

Was jetzt die Raketen angeht. Was willst denn da machen? Man braucht nunmal den enormen Schub um den Bereich der Erdanziehung zu verlassen. Und was die Fortbewegung später im All angeht, da gibt es neben dem Ionenantrieb zig Möglichkeiten. Sonnensegel wären da vielleicht noch erwähnenswert weil auch schon machbar. Aber es gibt auch noch weitere Möglichkeiten die momentan zwar noch eher in der Theorie zu funktionieren scheinen die technisch halt aber noch nicht umsetzbar sind. Das bedeutet aber nicht das keiner in die Richtung forscht sondern das einfach noch nicht der zündende Funke da war der das Ganze umsetzbar machte.
 
@Tea-Shirt: Kann Tomarr nur zustimmen. Erstmal informieren!
 
Eigentlich ist es Schwachsinn mit einer Rakete in den Weltraum zu fliegen.
Mit einem Diskus der sich schnell dreht (also kreisförmig angelegte Flügel hat)
ist der Ressourcenverbrauch bei weitem effizienter. Wer sich damit mal beschäftigen will, dem sei "Benzin aus Sand" empfohlen. Für interstellaren Flug müßte man auf ein Feldantrieb setzen, der schon vom Einstein 2.0 (namens Burkhard Heim) erdacht wurde. Nach seinen Berechnungen wurde ja auch erst überhaupt der LHC (größter Teilchenbeschleuniger der Welt) möglich. Mit diesem Feldantrieb sind 11 Lichtjahre in 80 Tagen möglich.
 
@Lucy Fagott: Und wie willst du mit einem rotieren Diskus Nutzlast transportieren, ohne dass die Fliehkraft die Nutzlast in Einzelteile zerlegt?
 
@Lucy Fagott: sollen 11 Lichtjahre in 80 Tagen möglich sein - aber nur, wenn man in einen Parallelraum wechselt wo die Lichtgeschwindigkeit viel höher ist. sehr theorerisch.
 
@Lucy Fagott: Leider nicht möglich, wenn man sich mal etwas mit der Physik beschäftigt. Mit unseren aktuellen Mitteln ist es nur möglich die Erde zu verlassen, indem man Masse abwirft. Daher fliegen die Raketen auch nie als "Ganzes" in den Raum, sondern müssen Zwangsweise die Raketenstufen abwerfen.
Und schneller als Lichtgeschwindigkeit zu reisen ist auch nur dann möglich, wenn der Raum entsprechend gekrümmt wird. Ab dem Erreichen von 10% der Lichtgeschwindigkeit ist der Massezuwachs nicht mehr vernachlässigbar und steigt exponentiell an. Um 100% der Lichtgeschwindigkeit zu erreichen ist unendlich viel Energie notwendig, daher werden in dem LHC die kleinsten Teilchen auch nur auf 99,999%(genaue Zahl weiß ich nicht, liegt aber unter 100%) der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Es ist also bisher nur für masselose Teilchen wie Photonen oder Phononen möglich die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.
Um auf den gekrümmten Raum zurück zu kommen, niemand kann bisher vorhersagen, über welche "Distanzen" sich der Raum krümmen lässt, oder ob man bspw. nur vorhandene Krümmungen evtl nutzen kann, indem man ein Loch in den Raum reißt, um zur nächsten Ebene zu gelangen. Die Angabe von 11 LJ in 80 Tagen ist also völlig aus der Luft gegriffen.
 
@bigspid: Prinzipiell gebe ich dir ja recht, aber mal laut gedacht:

Schwarze Löcher sind z.b. dafür bekannt, dass Sie soviel Gravitation erzeugen, dass sogar "Licht" nicht mehr entweichen kann (Ereignishorizont)

Daher kann - nach aktuellem physikalischen Model - "Licht" nicht Maßelos sein, sonst würde es sich nicht um die Gravitation kümmern. Wenn Licht - welches die Lichtgeschwindigkeit erreichen kann - also eine sehr sehr sehr kleine Maße hat, bedeutet dies, dass der Energiebedarf dafür letzten Endes "endlich" ist. Also ist es nur eine Frage der Zeit, bis man die nötige Energie aufwenden kann um auch größere Objekte entsprechend zu beschleunigen. ("theoretisch")
 
@dognose: Das ist leider nicht ganz korrekt.Photonen haben nur eine Ruhemasse, also wenn sie sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Sobald sie sich bewegen ist die Masse null. Deswegen muss nicht unendlich Energie aufgewendet werden. Vgl. Beim Licht auch den Welle-Teilchen-Dualismus.
Dass aus einem schwarzen Loch kein Licht entweichen kann liegt daran, dass die Fluchtgeschwindigkeit >c ist.
Die Beugung des Lichts ist nicht durch eine Anziehung der Photonen an eine schwere Masse zu erklären, sondern durch die Krümmung des Raumes, die die schwere Masse verursacht.
Um einen massebehaftetes Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit zu bringen, müsste man theoretisch unendlich viel Energie aufwenden.
 
@Blackmoore: Ja kenne ich "soweit". (Denke ja auch nur Laut).

Was wenn es die Raumkrümmung "so" nicht gibt und der Einfluss auf die Lichtbiegung tatsächlich auf Minimaler Masse des Lichts und Schwerkraft beruht?

Dann bräuchte man weder Teilchen die in Bewegung keine Masse haben, noch den im Quantenbereich notwendigen Dualismus - oder die Raumkrümmung.

Alles in allem wird in diesrn "Spähren" noch viel gebogen, gedreht und gedrückt, sodass das aktuelle Model passt.

Das pysikalische Model passt derzeit sehr gut für "versuchbare" Dinge - der Rest wird lediglich durch gute Theorien geformt. (Oh, das ist nicht erklärbar... hmmm... Antimaterie! Es muss Antimaterie geben)

Aber man muss auch mal 2,3 Schritte zurück gehen. Früher war die Erde auch lange eine Scheibe - und alle "wussten" das.
 
@bigspid: und ich dachte immer, die würden Raketenstufen abwerfen, um für die nächste Etappe Gewicht zu sparen. Man kann nämlich auch einstufige Raketen bauen, aber die fallen entsprechend groß aus und wenn sie endlich oben sind, ist das Verhältnis von Eigengewicht zu Nutzlast nochmal deutlich schlechter als jetzt,

Bei dem Abwerfen von Ballast als Aufstiegsmöglichkeit hast du eventuell Ballons im Sinn gehabt und weniger Raketen.
 
@Drachen: Doch schon, bei der Berechnung der benötigten Aufstiegskraft wird nicht nur der Anteil durch die Beschleunigung der Düsen berücksichtigt (Abtrieb durch den entstehenden Druck durch die "Luftsäule"), sondern auch der Masseverlust durch die Verbrennung des Treibstoffs. Und um den nötigen Auftrieb zu gewährleisten bei sehr dünner Atmosphäre, ist der Anteil der Abtriebskraft durch die Düsen nicht mehr ausreichend...Ich durfte den Spaß während des Studiums berechnen, das gilt ganz sicher für Raketen, zumindest mit technischem Stand von vor n paar Jahren ;) Und klar, die Nutzlast spielt natürlich auch eine entscheidende Rolle.
 
@Lucy Fagott:
Es ist ja nicht so das damals und heute keinen Wettbewerb im erschließen des Alls gibt. Glaubst du wirklich das die unzähligen Wissenschaftler unterschiedlicher Nationen und Gesellschaften die Rakete benutzen weil es Schwachsinn ist? Und du zu den wenigen erleuchtet gehörst die es besser wissen?

Theorie und Praxis sind zwei unterschiedliche Dinge. Aktuell jetzt wo immer mehr die Privatwirtschaft in diesem Bereich mitspielt wird Effizienz wichtiger. Wer günstiger und sicherer seine Dienste anbieten kann wird wird sich auch durchsetzten. Ich habe bis dato noch keinen gesehen der mit einem Diskus Nutzlast transportiert, woran das wohl liegen kann?
 
@Lucy Fagott: Heim soll also Einstein 2.0 sein... Gibts auch ausserhalb der Kopp Verlag Realität heute einen der sowas ernsthaft glaubt?
 
Wieso redet man von "Facebooks Satellit"? Das Ding gehört(e) der Spacecom, einem israelischen Unternehmen. Facebook hatte lediglich Transmitter gemietet... Auf Youtube gibts übrigens ein Video von dem Fehlschlag. https://youtu.be/_BgJEXQkjNQ
 
der facebook satelit war doch bestimmt versichert, von daher kein großer verlust für fb zuckerberg...
 
Was bringt den Leuten in Afrika ein Flächendeckendes Internetnetz wenn Sie dort nichtmal alle was zu Essen oder Trinken haben..
 
@SLaYz: Endlich Facebook? ;-)
 
@SLaYz: Naja in der heutigen Zeit ist das Internet nunmal ein Wirtschaftsmotor. Wo die Wirtschaft floriert geht es den Menschen besser und die Frage nach dem Essen/Trinken erledigt sich mit der Zeit von selbst. Den Menschen dort Essen und Wasser zukommen zu lassen ist in etwa so wie bei einem schweren Fieber ein Schmerzmittel zu verabreichen...es hilft nur kurzfristig und ist im ersten Moment auch notwendig. Aber um es tatsächlich los zu werden, muss die Ursache bekämpft werden.
 
@SLaYz: Es wäre schön wenn es wirklich ein flächendeckendes Internet wäre, aber facebook.org erlaubt es nur eine wenige Seiten aufzurufen, dazu gehören vor allem Facebook-Dienste. Das Projekt dient nur dazu, um die Dritte-Welt-Bevölkerung an Facebook dauerhaft zu binden. Und darauf kann ich gut verzichten.
 
für spacex finde ich das echt schade, für facebook tuts mir nun aber wirklich nciht leid
 
@Warhead: Es war aber der Satellit von Spacecom, von dem sich facebook nur ein paar Transmitter angemietet hat! Der Artikel hier ist irrtümlich geschrieben...
 
Was mich dabei als wundert (...) ich denke es war ein "Testflug"?
Wieso ist die Trägerrakete dann bereits mit dem Satelliten bestückt?
 
@Muhviehstarx3: siehe [o7][re:2] :)
 
Klar gibt es bei teueren Raketen manchmal Fehlschläge und diese sind dann meistens auch spektakulär. Aber die Raketen sind auch etwas komplizierter und kritischer als Verbrennungsmotoren. Ich vermute mal so die Ausfälle von Raketen, im Vergleich zu irgendeiner anderen Form von Motoren, sind äußerst gering.
 
Mein Kommentar ist dazu: Ob dieser Satellit nun verloren ist oder ob es ein herber Rückschlag für die private Raumfahrtindustrie oder Herr Zuckerberg das Ding versichert hat oder oder ---mir alles egal. Mein kleines kurzes Leben ändert sich dadurch nicht im allergeringsten.
 
Alles was schlecht für Facebook ist kann für die Welt nur gut sein!
 
Was man dafür an Lebensmittel oder Bewässerungsprojekten für diese Region hätte realisieren können... Nicht das es nötig wäre :P
Kenne leider auch Menschen die ohne Strom für ihr Mobilgerät oder gar ein Funkloch schlimmer ist als 1 Woche fasten. Kranke Welt...
 
@McClane: Ein Woche fasten ist auch nicht schlimmer als ohne Internet. Fasten =! Hungern. Lebensmittel und Bewässerung sind trotzdem wichtiger. Da hast Du recht.
 
Nur mal so generell.

Das große Gebiet, was man so gerne mit Internet erschließen möchte, ist nicht mal in sich erschlossen. Da liegen Problem. knapp 600 Millionen haben in Afrika nicht mal Strom. Was sollen die mit Internet, oder Internet via Satellit.

In ganz Afrika nutzen gut 280 Millionen das Internet, also haben die doch längst die Möglichkeit dazu. Nur halt in Nord- und Südafrika, dazwischen wird es halt problematisch, speziell mit Stromversorgung.

Und bitte nicht wieder mit Hungersnot kommen, das war schon viel schlimmer und das über Generationen. Wir hier, können nur froh sein, dort nicht geboren zu sein, in den Problemzonen. Denn dann brauchten wir nicht zu überlegen, wie man bei den Eltern ein Iphone raus schlagen kann, sondern darf dann darüber nachdenken, dass doch ein Wildtier schneller war. Zum Hunger und Durst, kommt nämlich das noch dazu und ja, Wildtiere sind keine Kuscheltiere.

Also, für wen sollte der Satellit dienlich sein, etwa für Reiche, die da auch ihre "Zelte" schon aufgeschlagen haben und noch wollen. ohhh, ach ja, die können sich auch Stromerzeugungsanlagen erlauben und einfliegen lassen, auch die Satellitenanlage dazu. Natürlich bekommen die auch große Zäune rund rum, damit sich kein Wildtier sein "Fresschen" holen kann.

Alles also nur vorgeschoben ?

Genauso Indien, auch sehr viele ohne Stromversorgung.

Denk da keiner weiter, wenn die Strom haben, ist Internetzugang dann noch das Geringste Problem.

Also wofür der Satellit ?

Und ich möchte hierzu auch nicht mal auf die Katastrophe eingehen, wovor man genug warnt, die Sahara und Subsahara zu erschließen. Es wird dann nämlich zur Verdrängung der Natur kommen und die wird sich rächen. Ist ja heute schon so, da, wo Wildtiere vertrieben wurden, kommen diese mittlerweile zurück und das dann in Städten und Ansiedlungen. O.K. man spart sich dann den Zoo, auch ohne hohe Zäune.

Nur mal ne Frage, hier bedauert aber doch keiner den Zuckerberg ? Bei über 50 Milliarden Vermögen, sind 300 Millionen Peanuts.

Dazu auch gleich weiter, wie kann man mit einer Umsonst-Seite so viel Kohle machen. Mir kosteten Seiten immer, außer Geld auch Nerven, wie den meisten. 54,4 Milliarden mit Facebook ............ och neee.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Facebook-Film im Preis-Check

Facebooks Aktienkurs in Euro

Facebooks Aktienkurs - 6 Monate
Zeitraum: 6 Monate

Interessante Links zu diesem Thema

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles