Freiheit unwichtig? Ende des Routerzwangs interessiert Nutzer kaum

Der Routerzwang war unter Experten und in der Branche ein heiß diskutiertes Thema und wurde vor einem Monat abgeschafft. Wie sich jetzt zeigt, sind offenbar die meisten Nutzer nur wenig an der neu gewonnen Wahlfreiheit interessiert. mehr... Internet, Netzwerk, Kabel, Ethernet Bildquelle: DeclanTM / Flickr Internet, Netzwerk, Kabel, Ethernet Internet, Netzwerk, Kabel, Ethernet DeclanTM / Flickr

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Was haben die Erwartet? Dass nun auf einmal 20 Millionen Haushalte einen neuen Router kaufen?
 
@Sam Fisher: Zumal geschätzt 90% der Nutzer "nur" Anwender sind. Wasser kommt aus dem Hahn, Strom aus der Steckdose und Internet aus dem Router. Solange es funktioniert, sehen viele keinen Bedarf dies zu ändern. Nur wenige, die höhere Ansprüche stellen, möchten gerne selber entscheiden.
Als Eigenheimbesitzer hatte ich auch die "Ehre" meinen Router selbst kaufen zu müssen (Glasfaser mit Genexis-Box bis ins Haus, ab da, dann mein Problem). 200,-€ für eine bessere Fritzbox sind auch nicht mal eben aus der Haushaltskasse bezahlt.
Dennoch war ich zufrieden mit dieser Lösung.
 
@Sam Fisher: nun, es schreien halt mal wieder einige auf und sind medial präsent (ich Nenne das einfach mal das AFD-Syndrom)... aber in Wirklichkeit sind das gar nicht so viele...

Trotzdem finde ich die freie Wahl wichtig, und besonders in den nächsten Jahren (wenn mal etliche Verträge ausgelaufen sind) macht sich das auch bemerkbar.
=> Ich persönlich hatte das Glück, das ich so oder so noch nie genötigt wurde...
 
@Sam Fisher: manchmal geht es aber auch nicht. beispiel bei kabelanbietern. da ist das protokoll, welches fritz verwendet zu neu, welches aber z.b. bei telecolumbus verwendet wird. also: internet würde warscheinlich gehen, aber dann kein telefon mehr. (ah siehe O2 - RE1)

anbieter haben auch etwas schuld.

gut wäre es, wie bei vodafone bei mir, wo ich die wahl hatte: easybox für 1€ oder fritzbox 7490 für 49,99€ .... die wahl war nicht schwer :D
 
Sind denn schon alle Schweinereien der Anbieter bekannt, wenn man wechseln möchte?
 
@wingrill9: "Routerfreiheit kann bei Vodafone zu Rufnummernverlust führen" siehe: http://www.digitalfernsehen.de/Routerfreiheit-kann-bei-Vodafone-zu-Rufnummernverlust-fuehren.142185.0.html
 
@Plattenossi: Na, da haben wir ja schon das erste aufgedrückte Problem, was passieren kann. Danke!
 
@wingrill9: Man muss einfach zum Telefon greifen und mit Vodafon reden, dann bekommt man die SiP-Daten und kann dann auch seine Telefone problemlos verwenden. So hat es z.B. bei mir funktioniert.
 
man muss sich ja nur mal die preise für die verfügbaren geräte anschauen.
 
außer ein paar nerds interessiert das thema niemanden
 
@freakedenough: Ist so
 
hab grad nicht das Kleingeld da
 
Das Thema wird natürlich erst interessant, wenn ein Technologie- oder Providerwechsel stattfindet. Das jetzt nicht alle losrennen und sich neue Hardware kaufen, einfach weil sie es nun können, sollte doch nun klar sein und niemanden verwundern. Langfristig gesehen war das natürlich ein wichtiger Schritt...
 
@NewRaven: Genau das! Bei mir steht diesen oder nächsten Monat ein neuer Router an, weil meine 7330SL kein VDSL kann, die Telekom hier endlich mal FTTC legt und ich natürlich auch eine höhere Geschwindigkeit nutzen möchte. Ansonsten bräuchte ich auch keinen neuen.
 
Ein neuer Router wäre schon was feines, mein jetziger ist nun 5 Jahre alt und etwas besseres/stabileres WLAN wäre nicht schlecht. Aber mal eben 200 Euro für nen kleinen Kasten hinlegen muss sich im Familien-Rat auch erst mal argumentieren lassen ;)
 
@Rumpelzahn: wenns nur ums WLAN geht, wäre ein Access Point vielleicht die bessere Lösung. Den kann man dann auch getrennt vom Router (an dem doch recht viele Kabel hängen) optimaler positionieren.
 
@Link: Kabel sind nicht das Problem, da nur Strom und der WAN Port belegt sind - aber das WLAN ist halt echt langsam, da würde ich lieber die Box Austauschen als mir noch ein Gerät mit Strom und Kabel ran zu hängen ;)
 
@Rumpelzahn: hmm... na gut, ich habe wohl nicht bedacht, dass es hier auf WF Leute gibt, die nicht wie ich mindestens alle 4 LAN Ports auch belegt haben... :D
 
@Link: Doch, hier! wobei, mehr als 4LanPorts hat kaum ein Router. daher muß ich je nach Standort mit diversen Switches leben.

heute hängt ja alles am Netz, und sei es auch nur der BD-Player für die interaktiven Inhalte oder Softwareupdates für neue Filme. oder der SatReceiver, damit der seine Aufnahmen auch ablegen kann. Der Fernseher auch, Youtube und Konsorten.

und dann noch die ganzen echten PCs, Server, NAS, Fileserver, Nodes etc.
 
Ich warte noch auf die 6590 die schon länger angekündigt ist.
 
Der Grund ist wohl eher Ahnungslosigkeit und das fehlende Wissen um das "Neuland".
Aber ein gutes Beispiel dafür, dass die Deutschen wohl keine Freiheit gebrauchen können/nichts damit anzufangen wissen und sich lieber wie bisher alles vorkauen lassen - mit allen daraus resultierenden Folgen!
 
@Zonediver: Als ob das anderswo anders aussähe.
 
@Zonediver: Du verstehst es ja blendend, in ein stinknormales Endkundenverhalten ("Es funktioniert, warum also irgendwas ändern, von dem ich eh keine Ahnung hab") ein Wahnsinnsding hineinzuinterpretieren.

Wir werden alle sterben! ^^

Ach, darf ich mal höflich nach deiner bevorzugten Kopfbedeckung fragen?
 
@DON666: Tjo... wer die Wahrheit nicht verträgt, kommt mit der Frage nach dem Aluhut - damit ist meine Aussage bestätigt - Rundum-Verteidigung weil ahnungslos ;-)
 
@Zonediver: Äh, nö. Wie wäre es mal mit Verhältnismäßigkeit? Aber nee, alles ist immer sofort eine Weltverschwörung oder sonstwas in der Richtung. Man sollte manchmal einfach mal auf dem Teppich bleiben, nicht mehr und nicht weniger.
 
@DON666: Es gibt für manche halt nur schwarz und weiß ;)
 
@Zonediver: Ich habe zwar schon seit Jahren nen eigenen Router, aber selbst wenn ich einen Zwangsrouter hätte und dieser seine Dienste noch tut wäre eine Neuanschaffung nicht die höchste Priorität auf meiner Liste, noch nicht einmal auf der "Sinnlos aber will ich trotzdem haben" Liste. Dazu ist das Leben einfach zu teuer.
 
@Zonediver: Absoluter Blödsinn! Warum soll Hans Müller mit einem funktionierenden Internet auf einmal dieses Gerät wechseln? Es funktioniert doch alles. Vielleicht ist Hans Müller auch der Meinung, dass ein Gerät, dass noch funktioniert und zum alten Eisen erklärt wird, verschwendete Ressourcen sind und er das Gerät weiter nutzt, bis es seinen Dienst versagt.

Ist ja nicht so, dass es sich um einen uralten PC handelt, der vorne nicht weg und hinten nicht nach kommen würde. Es geht hier um Internetzugangs-Hardware. Die entweder funktioniert oder eben nicht. Und solange sie das tut, warum soll sie nun nicht verwendet werden?
 
@Zonediver: zu der Freiheit gehört auch die Option den vorhandenen Router zu behalten, wenn dieser den eigenen Ansprüchen genügt (was in mindestens 99% der Fälle der Fall sein dürfte).
Nur mal so, falls du das nicht verstanden hast: aus dem Provider-Routerzwang wurde kein Zwang zum Wechseln des Routers gemacht, sondern es wurde lediglich die Möglichkeit dazu für die geschaffen, die dies tun möchten.
 
@Zonediver: Ich habe eien Router von der Telekom. Der macht was er soll. Punkt.
Warum also zur Hölle sollte ich was anderes hinhängen?
Zudem: wenn derRouterüber den Jordan gehtt, hole ich mir bei derTelekomeinfach einen anderen. Und bei anderenProvidern wird das wohl genauso sein.
Auf meiner selbst gekauften Kiste bleibe ich nach Ablauf der Garantie auch auf den Kosten sitzen. Und wechseleich den Providder gibts halt von dem einen Router.

Und wenn du meinst, derTelekomrouter ist schei$$e: Alle Ports haben Gigabit-LAN (und nicht nur einer oder zwei). Ebenso Gigabit-WLAN (Dualband), zwei USB-Anschlüsse an die man sowohlWIN- als auch Mac-formatierte Platten anschliessenkann. Und stell dir vor: Meine Festnetztelefone funktionieren auch damit.
Jetzt kommst du.......
 
@LastFrontier: Genau was ich gesagt habe: Null Ahnung von der Materie - na dann ;-)
Wenn sich für Dich ein Router über seine Ports und WLAN definiert, dann Prost Mahlzeit!
Da herrscht ja noch nicht mal Halbwissen vor - da gibts schlichweg garkein Wissen auf Deiner Seite...
Hoffentlich ist zumindest klar, was ein Router eigentlich ist oder sein sollte.
 
@Zonediver: Du bist ein Dummschwätzer. Wenn das Altgerät genau das tut was es soll, gibt es für den normalen Verbraucher keinen Grund für teuer Geld was neues zu kaufen.
 
@Zonediver: Was faselst du denn für einen Dünnpfiff. Kläre mich Ahnungslosen doch mal auf...
 
@LastFrontier: Klär dich selbst auf - ich bin nicht dazu da, dein Wissensdefizit zu eliminieren.
Wer sich selbst nicht informiert und weiterbildet, bleibt auf der Strecke.
 
@Zonediver: Wenn hier jemand auf der Strecke geblieben ist, dann bist du es.
Gehe zurück in dein Kinderzimmer und troll deine Teddys.
 
Aktuelles Angebot von 1&1, DSL Modem 0 €/Monat, WLAN Router 2,99€, Home Sever 4,99€... (btw, was sind eigentlich weniger als 0€, bei Verwendung eines eigenen Gerätes?) Man nehme also das DSL Modem, tue die 4,99€ jeden Monat ins Sparschwein und kaufe sich nach x Jahren den Router den man gerne hätte nur um dann festzustellen, dass irgendwas mit dem neuen Router dann doch nicht funktioniert. So ungefähr sieht es doch in der Realität aus. Also stark subventionierte Geräte, natürlich nur von einem Hersteller, dazu u.U. noch irgendwas, was seltsamerweise auch genau nur dieser Hersteller unterstützt. Ich bin über den Artikel ja sowas von überrascht... ;) Ich will ja noch nicht mal sagen, dass die Angebote der Internetanbieter so schlecht sind, was den Verbraucher betrifft, aus Wettbewerbssicht, und darum ging es dem Gesetz ja eigentlich, bringt es aber überhaupt nichts, da hätte man andere Bestimmungen für einführen müssen.
 
@Lastwebpage: Momentemal! Was kann denn AVM dafür, dass andere Hersteller anscheinend wohl weit weniger flexibel einsetzbare Geräte bauen?
 
@DON666: Ich sage ja nicht das AVM das alleine Schuld ist. Aber dennoch...
Ich hatte mal zu meinen 16000 DSL Zeiten einen Draytek Router. DSL und VOIP-Festnetz lief damit bei 1&1 ausgesprochen gut, ich hatte sogar das Gefühl, dass Internet war einen Hauch schneller und die Telefonfunktionen waren eigentlich auch besser (gut, DECT unterstützte der Draytek Router nicht, aber das brauchte ich damals auch nicht). Wenigstens solange man keine größeren Sachen im Internet, wie z.B. eMule machte und einer anrief. Telefonieren konnte man dann zwar noch, aber die Qualität war sehr schlecht. Für die Priorisierung bei der Fritzbox für VOIP nutze AVM / 1&1 einen zweiten Benutzernamen, der anders wahr als der Benutzername fürs Internet.
Vielleicht ist das mittlerweile anders, aber es gab zu dieser Zeit keinen VOIP-Router, der eine Priorisierung für Voip-Festnetz hatte, der diesen 2.Benutzernamen unterstützte.
Laut meinen Recherchen in diversen Foren, auch ausländischen, bestand für diesen ominösen 2.Benutzernamen auch keine zwingende Notwendigkeit, einer hätte es auch getan.
Ich weiß nicht ob dieser Sachverhalt heute bei 1&1 anders ist, aber 1)Wer achtet auf sowas bei Kauf eines anderen Routers? 2)Ich weiß nicht ob das die Schuld von 1&1 war, oder ob die Fritzbox keinen einheitlichen Benutzernahmen zuließ, aber da könnte durchaus auch ein gewisser Verdacht aufkommen, oder?
 
Ich setze den einfachsten Router meines Providers (genau 2 ethernet Ports) und daran meinen eigenen Wifi Access Point (866Mbit n & 1.3Gbit ac)...passt mir tiptop, muss da nicht wechseln.
 
@bluefisch200: wenn du keine ansprüche wie portweiteleitung, dyndns etc hast mag das ja sein :)
 
@Conos: Kann das kleine Ding sogar beides...grad kurz nachgeschaut. Erstaunlich dass der eigentlich so viel kann, kostet nämlich nichts (keinen Router konnte man nicht nehmen, halt nur einen der einem pro Monat nichts kostet)...
 
Router anmelde? Was denn das für ein Witz. Außerdem: Viele haben ohnehin eine Miete zu zahlen im Tarif. Da wird man sich schon überlegen, ob man das Gerät wechselt.
 
für die masse an internet nutzern ist wichtig, dass es funktioniert... nix weiter. nur die, die sich mit der materie befassen und beim konfigurieren ihres routers an grenzen stoßen weil hier aus sicherheitsgründen menüs seitens provider deaktiviert wurden usw. wird ein wechsel ins auge gefasst. die normal nutzer nehmen die router die es beim vertragsabschluss dazu gibt - und die tuns ja in der regel auch...
 
Weiterhin gilt das nur für Neuverträge. Altverträge müssen keine Zugangsdaten bekommen. Nach nicht mal einem Monat werden nicht so viele gewechselt haben. Ich bekomme bei meinem Provider auch nicht die Zugangsdaten für Telefon...

Aber eigentlich zeigt doch dieses Ergebnis dass die Provider maßlos übertrieben haben mit Ihrer Angst dass jetzt alle wechseln würden...
 
@wieselding: Wenn man sich in das Thema reinkniet, dann merkt man auch, das es da schon ziemliche und wie ich denke absichtliche Unterschiede zwischen Selbstkauf und Dauer(Leih)kauf gibt. Ich finde es auch schade, das es im Newstext so garkeinen Hinweis darauf gibt, das der Punkt der im Inet kaufbaren und anschließend auch verwendbaren AVM Gebrauchtgeräte damit steht oder fällt, das das Gerät unter eine (einzige) bestimmte Artikelnummer fallen muss, die AVM dafür vergeben hat.
Fällt das Gerät drunter, steht also auf dem Karton oder auf dem Gerät die 2000 2778, dann kann man auch ein Gebrauchtgerät problemlos ans Laufen kriegen. Hat das erworbene Gebrauchtgerät eine davon abweichende...tja...
Und man kriegt auch mit, das sich die Firmware von AVM & z.B. die Vodafone seitig zwangsverabreichte durchaus kräftig unterscheidet. Manche Optionen sind garnicht erst da, andere sind unterschiedlich konfigurierbar.
Ich habs hinter mir und auf eine selbst gekaufte, unbenutzte 6490 Fritz gewechselt. Nach erfolgter Vertragskündigung aber vor erreichen des Vertragsendes und nach Telefonat mit dem Kundendienst hab ich die Kündigung zurückgenommen.
Dank guter Vorarbeit, in Form von zig Foren und Boards durchlesen und rechtzeitiger Zugangskennung beantragen, hat es ganz gut geklappt.
Daher würde ich sagen: die Provider haben eher weniger Angst, als die User vor vom Provider in den Weg gelegten Steinen bzw. Überraschungseiern. Denn die gibt es. Felsblockgröße haben sie aber nicht.
 
@DerTigga: Ich denke von dem Anteil der Nutzer die überhaupt einen eigenen Router verwenden, könnten die Zahl derer die einen eigenen Router, aber des selben Herstellers, verwenden, nochmals die deutliche Minderheit sein. (wenigstens interpretiere ich deinen Text so)
 
@Lastwebpage: Deine Aussage wirft bei mir die Frage nach überhaupt gangbaren Alternativen auf. Man kommt, meinem Empfinden nach, als freiheitsliebender Kabel Kunde, zur Zeit kaum an AVM vorbei.
 
@DerTigga: Tja, es gibt ja durchaus ein paar internationale Router Anbieter, die AVM Paroli bieten könnten, wenn sie denn wollten. Knackpunkt ist hier aber doch offensichtlich das der Preis nicht der Ladenpreis ist. Ich habe mal nachgeschaut, der AVM Kabelrouter 6490 kostet regulär so 199 €. 1)Ein schlechtere Billig Router als die 6490, wozu? 2)Irgend so ein teurer Router von Bintec, Lancom, Cisco &Co? für 600€ und viel mehr? Diese Nutzergruppe ist doch etwas sehr speziell. 3)Blieben also noch die Geräte, die so 200 -300€ kosten, und die ein Nutzer ja vielleicht eventuell als besser erachtet und evtl. kaufen würde. Dann bleibt aber immer noch das Problem, das die 6490 gar nichts oder z.B. 5€/Monat kostet. Die AVM sind ja jetzt auch nicht so schlecht, als das man einen anderen Router haben müsste und dafür dann 200 bis 300€ ausgeben?
Als Hersteller anderer Router, die dann evtl. auch noch irgendwelche deutsche Spezifikationen haben müssen, würde ich für diesen Markt auch nichts herstellen.
Nein, dieses Gesetzt mit der Freigab der Routerdaten fördert, so wie es ist, bestimmt nicht den Markt. Da hätte man sich auch irgendwas mit dem Preis überlegen müssen.
 
@Lastwebpage: Meiner Beobachtung nach, war der Preis der 6490 kurz vor dem 1.8. bei relativ vielen Webshops noch bei 209, 219 oder sogar noch höher angesiedelt. Und pünktlich am 1.8..simmsalabimm ...so gut wie durchgängig 199. Zugegeben, seitdem habe ich deren Preisentwicklung nichtmehr verfolgt, aber ich, für mich, ich hätte auch nicht über 200 dafür bezahlt. Auch wenn man da eine Spezial-Verrechnung tätigt und das mit gewissen monatlich zu zahlenden 5 Euro verrechnet, ist es schon noch eine langmonatige Amortisierungsphase, die man vor sich hat. Aber wie schon weiter oben geschrieben: dank "passender" AVM Artikelnummer, kriegt man ihn auch wieder verkauft, wohingegen man ein z.B. Vodafone Gerät zurückschicken müsste. Für mich einer der Mitgründe, warum ich den freiheitlichen Weg gewählt habe.
 
@wieselding: Wer soll denn bitteschön auf WAS wechseln wenn es derzeit nur einen Anbieter für so ein Gerät gibt, das es zudem bei den meisten Kabelanbietern bereits zur Miete gibt?

Interessant wird es für Geschäftskunden, WENN es von Lancom, Bintec, Juniper oder Cisco Geräte gibt die man an diesen Anschlüssen betreiben kann. Ebenfalls interessant wird es für Kunden, die ein gutes WLAN haben wollen und sich nicht mit den unzureichenden Fritzboxen in diesem Bereich abgeben wollen.

Solange aber eine Fritzbox die einzige "Alternative" ist, steigen bestenfalls die jenigen um die bisher mit irgendeinem Billigrouter abgespeist wurden.
 
also ich hab von UM die Fritz 6490 und ich wüsste aktuell nicht was ich mir für ein anderen Router kaufen sollte.
Für meine Belange ist das ding ausreichend. Das was ich Konfigurieren muss an Portfreigabe oder Deaktivierung usw kann ich damit machen. Die WLan Qualität reicht mir aus da ich überall in der Wohnung und auf Terrasse Empfang habe. Abgeschaltete Menüs oder Einstellungen gibt es nicht (zumindest hab ich noch nichts gefunden was bei einem freien Gerät anders wäre außer das ich keine Updates direkt von AVM bekomme sondern auf UM warten muss)
Zahlen tue ich für das ding auch nix ( 5euro für die Fritzbox mit 2 zusätzlichen Nummern wobei die 5 Euro auch fällig sind wenn ich die Fritzbox weg lasse aber die nummern behalte und da ich die brauche...)
Gibt also für mich aktuell kein Grund wieso ich mir ein anderes Gerät kaufen sollte.
Das geht eigentlich allen in meinem Bekanntenkreis so und auch wohl dem Großteil der Nutzer.
 
@Eagle02: Ich hab von UM halt nur den Technicolor, der eben nicht die Möglichkeiten hat wie die FritzBox. Auf Nachfrage bei UM kann der aber nicht gegen eine FritzBox getauscht werden, da er in deren System noch als zeitgemäßer Router hinterlegt ist.
Die Technik hat jetzt die Verbindungsprobleme des Gerätes mit einem Komplettreset wegbekommen, von daher sage ich mir auch, wenn es läuft ist es gut und ich muss mir nicht selber ein Gerät kaufen.
 
@Sonnyboy: Du musst die ISDN Option buchen, dann bekommt man sie zwangsläufig! War bei mir auch so.
 
Mein speedport macht was er soll. Als Alternative würde mir nur ein zeitgemäßer wrt56g ins Haus kommen.
 
@wolver1n: Mikrotik hAP ac!
 
Hatte Vodafone überhaupt einen Routerzwang? Bei DSL nicht, vielleicht bei Kabel Deutschland.
 
@otzepo: Der Routerzwang betraf m. W. sowieso nur die Kabelkunden. Bei DSL konnte man eigentlich schon immer frei wählen, zumindest kenne ich das von 1&1 und der Telekom so.
 
@DON666: Bei Alice/O2 bekommt man nicht seine VoIP-Zugangsdaten und ist somit an den Router gebunden, da man sonst nicht telefonieren kann. (aber ich glaube das ist immer noch so, da die Verpflichtung die Daten rauszurücken nur den Internetzugang betrifft und die anderen Zugangsdaten nicht berührt.)
Bei Vodafone muss man sich die Zugangsdaten geben lassen und bekommt sie nicht von sich aus zugeschickt, so zumindest meine Erfahrung der letzten Jahre.
 
@otzepo: Auch bei DSL? Das ist ja brutal. Ich war - wie gesagt - irgendwann mal für ein paar Jahre bei 1&1, und ansonsten immer bei Magenta, und habe IMMER meine eigenen Fritzboxen angeklemmt.
 
@DON666: Bei Vodafone musste ich die Zugangsdaten für DSL zuschicken lassen und der Antrag wurde erst "bearbeitet" als der Zugang online war. Deren Hardware dran, da anrufen und Zugangsdaten bekommen, wenn ich mich recht erinnere (war nicht mein Anschluss).

Alice (ist ja O2) gibt meiner Meinung nach bis heute nur die Zugangsdaten für DSL raus und das schon immer, aber für die Telefonie eben nicht. Da gab es schon viel Streit, weil die behaupten die Fritz!Box könne deren Verfahren nicht aber AVM sagt die können es und es scheitert nur an den fehlenden Zugangsdaten.

Ist natürlich ärgerlich dann zwei Geräte anzuschließen, sind ja auch ~6EUR mehr im Jahr an Stromkosten und eine ziemliche Umweltbelastung durch Energie und Elektroschrott.
 
@DON666: Selbst bei Kabel Deutschland gab es nie einen Routerzwang. Nur einen Modemzwang. Ich nutze bei Kabel Deutschland schon seit 6 Jahren meinen eigenen Router.
 
@Stefan1200: Ah, danke, gut zu wissen. Ich dachte immer, das gesamte Gedöns zwischen Anschlussdose und PC wäre bei Kabel vorgegeben.
 
@Stefan1200: Habe auch jahrelang deren Modem an meinen Router gepackt. Beim letzten Tarifwechsel bestand Vodafone aber darauf, mir einen Router statt einem Modem hinzustellen. Jetzt habe ich deren Router an meinem Router. ^^
Wenn es die 6590 endlich gibt und es keine bekannten "Probleme" bei der Einrichtung eigener Router gibt, werde ich vielleicht aktiv. Ansonsten läuft es erstmal weiter.
 
@Runaway-Fan: Du kannst bei Vodafone Kabel aber im Kundencenter kostenlos den Bridge Mode aktivieren. Dann fungiert der Kabel Router nur noch als Modem und dein Router bekommt die externe IP direkt angelegt.
 
@Stefan1200: Also ich habe von UnityMedia genau ein Gerät. Und das ist wohl Modem und Router in einem (ConnectBox). Da lässt sich auch kein anderer Router anschließen. Dass die ConnectBox nicht das goldene vom Ei ist muss ich wohl nicht erwähnen. Ich würde sofort wieder meinen älteren Asus Router verwenden wollen.
 
@PranKe01: Gibt es bei UnityMedia keinen Bridge Mode, oder wollen die dafür Geld haben?
 
Den neuen Router muss ich doch kaufen, der vom Internetprovider steht aber bereits da. Wieso sollte ich Geld ausgeben, wenn ich einen Router bereits habe? Gut, ich bin mit meinem Fritz-Box-Router absolut unzufrieden. Funktionalität geht in Ordnung, Qualität ist unterirdisch, ich will den Google-Router falls er Deutschland erreicht. Den hole ich aber auch erst, wenn die Fritz-Box völlig den Geist aufgibt. Fritz-Box ist zwar minderwertige Ware, aber das funktioniert noch.
 
@yournightmare: Wie kommst du auf das schräge Brett, dass die Fritzboxen nix taugen würden? Hatte da niemals irgendwelche größeren Probleme mit; ein einziges Mal ging was nicht, und der superfreundliche Supporter von AVM konnte mir innerhalb von wenigen Minuten genau sagen, was Sache ist.
 
@DON666: Vielleicht persönliche erfahrung? Ich hatte auch noch nie Probleme mit meinem Speedport, trotzdem erzählen mir die "Experten" doch immer wieder wie schlecht die doch sind.
 
@picasso22: Ehrlich gesagt, glaube ich eher, dass manch "Oberexperte" das rein aus Prinzip über die AVM-Boxen behauptet, weil die Dinger so unkompliziert im Handling sind. Ist aber jetzt auch nur eine reine Vermutung meinerseits. Habe allerdings mittlerweile genug von diesen Leuten kennenlernen "dürfen", von daher...
 
@DON666: Für einen 0815 Dau reicht die FB sicherlich aus. Wenn man mal bissel mehr machen will als nur Inet und Telefon ist schnell ende.
Kein Vernümpftiges VPN Netz aufbaubar, kein Router koppeln und vieles mehr.
 
@deischatten: Wieso ist jemand, der nicht "bissel mehr machen möchte", für Dich ein "0815 DAU" ("Dümmster anzunehmender User")? Dann ist wohl jeder, der nicht an seinem Auto basteln und damit Offroad fahren möchte, ein "Dümmster anzunehmender Autofahrer", jeder der seine Bekleidung nicht selbst designen und nähen möchte, ein "Dümmster anzunehmender Bekleideter", ...? Wie wäre es, einfach mal die Bedürfnisse zu betrachten, und nicht jene, die nicht zu einem relativ gesehen kleinen Kreis von Leuten gehören, die erweiterte Bedürfnisse haben, quasi als Idiot darzustellen?
 
@FenFire: DAU ist für mich keine Beleidigung. Ist halt einfach jemand der sich mit der Mechanik nicht wirklich beschäftigen kann oder will. Ist doch auch ok. Nur sollten Leute die sich nicht mit der FB beschäftigen hier nicht Dinge behaupten nur weil sie keine Ahnung haben oder es nicht Nutzen. Wenn es um Autos geht bin ich ein DAU ja. Habe ich auch kein Problem mit weil das etwas ist was ich nur Nutze und nicht weiter verstehen will.
 
@deischatten: Hmmm... in Deiner Wahrnehmung hat sich also die Abkürzung für "Dümmster" (was sich vielleicht auch als "der ungeschickteste, ahnungsloseste und unerfahrenste von allen" interpretieren ließe) im "DAU" quasi von der eigentlichen Wortbedeutung losgelöst?

Auch wenn dem so ist - der "DAU" ist quasi eine Art Extremfall. Nach dem Motto "wenn der das schafft, schaffen es alle". So eine Fritz! Box mit ihrem Funktionsumfang und ihrer komfortablen Bedienung reicht aber vermutlich nicht nur für die "extrem" anspruchslosen Benutzer aus, sondern für die überwiegende Mehrzahl. Diejenigen, die mehr von ihrem Router erwarten / benötigen, dürften eine kleine Minderheit sein ;) (um zum Funktionsumfang zurückzukehren, in dessen Kontext Du ja den "DAU" im Hinblick auf die Bedürfnisse der Nutzer aufgebracht hast). Hier müsste man also eher vom normalen Nutzer als vom DAU sprechen - es sei denn in Deiner Interpretation von "DAU" hat im "Dümmsten" nicht nur das "dumm" seine Bedeutung verloren/verändert, sondern auch der Superlativ.
 
@picasso22: Wenn die doch immer wieder erzählen, wie schlecht die Fritz-Box doch ist, dann ist die vielleicht auch schlecht?
Also ich habe damit große Probleme. Meine Fritz-Box hat der Provider bereits dreimal getauscht. Aber auch mit der jetztigen bin ich unzufrieden. Schlechte Qualität scheint bei FritzBox normal zu sein. Deswegen verzichten jetzt auf den Tausch. Die nächste wird wohl nicht besser sein.
Bei mir ist das die WLAN-Verbindung. Diese bricht ununterbrochen ab. Ich brauche mehrere Minuten bis mein Surface 4 sich mit der FritzBox verbinden kann. Da dies ja ein Laptop ist, ja, ich habe das schon mit anderen Routern probiert.
Desweiteren ist die FritzBox langsam. Wenn ich mein Laptop anschalte und mich mit dem Router verbinde, kommt es oft vor, dass meine FritzBox plötzlich keinen Internet mehr hat. Dann sind alle verbundene Geräte plötzlich offline. Die FritzBox scheint schnell überfordert zu sein. WLAN bricht sowieso schnell zusammen.

Wobei ich sagen muss, dass Unity Media ja meist anderen Router hat. Der war bei mir zwar weniger schnell überlastet, aber da musst du am Besten direkt daneben stehen um Internet zu haben. 5 m weiter ist WLAN kaum noch empfangbar(ohne Wände).
 
@yournightmare: Ich nutze keine FritzBox, was genau willst du von mir? :D
 
@picasso22: Zeile verrutscht. Sollte an DON666 gehen.
 
Ich bin bei Vodafone mit einem Kabel Anschluss und habe die 6490 für 5 pro Monat. Ja, ich würde Mir eine eigene Box kaufen, ABER dann wird meine Telefonie eingeschränkt, eine Leitung, eine Rufnummer,... Und bei jedem Problem (bisher in den Jahren nichts nennenswertes) darf ich Mir dann ganz sicher anhören "Ihr Gerät ist schuld". - So habe ich Mir das nicht vorgestellt. Wenn dann sollten die Leistungen gleich bleiben, auch bei eigenem Gerät.
 
@Eagles: Was erwartest du? Dass dein Anbieter auch den Support für DEIN Gerät übernimmt?
Du gehst doch auch nicht arbeiten und lässt andere das Geld davon verdienen?
Ich arbeite selbst im techn. Support von Vodafone Kabel Deutschland und werde seit dem Fall des Routerzwangs täglich mit der Thematik konfrontiert.
Nicht das Gerät selbst ist das Problem, sondern der Supportrahmen.
Man kann nicht erwarten, wenn man einen eigenen Router nutzt dass der Provider auch hierfür noch den Support übernimmt. Und in diesem Punkt muss man den Medien den Vorwurf machen, dass hier eine recht fragwürdige Kommunikation erfolgt ist.
Denn jeder, der ein eigenes Endgerät an die Dose hängt, dem sollte klar sein, dass die Zuständigkeit des Anbieters damit auch automatisch an der Dose endet. Und genau das war ja auch das Ziel, was durch die aufhebung der Routerzwangs erreicht werden sollte. Das Modem/der Router sollte kein Bestandteil der Netzinfrastruktur sein.
Jedem, der mit eigener Hardware arbeitet, sollte auch klar sein, dass dann zunächst erste Anlaufstelle der Gerätehersteller ist und nicht der Anbieter.
 
@Taxidriver05: "Man kann nicht erwarten, wenn man einen eigenen Router nutzt dass der Provider auch hierfür noch den Support übernimmt." Nennt man Kulanz und dem Kunden helfen. Aber von nem Vodafone "Support" Mitarbeiter hab ich irgendwie keine andere Aussage erwartet. Kundenfreundlich ist anders.
 
@picasso22: Das hat nix mit Kulanz oder Kundenfreundlichkeit zu tun, sondern rein technische Gründe. Es gibt so viele Konfigurationen, die da möglich wären und eine Störungseingrenzung nahezu unmöglich machen. Das nenne ich eher "Reale Logik".
 
@Taxidriver05: Allein der Versuch zählt. Aber ich bin von Vodafone nichts anderes gewohnt. Habt wahrscheinlich alle ne Liste und wenns da nicht draufsteht hat der Kunde halt pech.
 
@picasso22: Frage... Nutzt du einen eigenen Router? Treten damit Probleme auf Wenn ja, welche genau?
 
@picasso22: Was für eine "Kulanz" sollte das sein? Weiß du welche "Idioten" ohne jegliche Ahnung tagtäglich beim Support anrufen und denken der Techniker müsste 100 verschiedene Hersteller und eine Million Konfigurationen kennen?

Der Support des Providers hat nur eine Aufgabe - festzustellen ob eine Störung auf der Leitung oder in der Vermittlungsstelle vorliegt. Kostenpflichtigen Support mit Router Einrichtung bieten die meisten Provider ebenfalls. Ansonsten hat doch der Hersteller des Routers die Aufgabe Support zu leisten....

Das ist wieder typisch. Am besten den billigsten Chinarouter kaufen und dann zum Provider rennen und "Richte mir den umsonst ein!" schreien.
 
@Taxidriver05: Ich erwarte weder das ich dann Vodafone anrufen kann und die Mir erklären wie ich meinen Router einstellen muss noch erwarte ich bei einer Störung das Vodafone für mein Gerät heraus kommt.
Vodafone gibt ja für solche Fälle immer das Modem dennoch heraus, so das Kunde das Modem anschließen kann und damit das Problem erneut testen kann. Das würde ich mindestens dann auch VOR einem Anruf machen. Erst wenn ich klar ausschließen kann dass das Gerät zu hause das Problem ist würde ich Vodafone kontaktieren.
 
Dieser Titel ist wieder so dramatisch, das kann echt nur WF. Wozu sollte man sich auch einen anderen Router holen? Kann der irgendwas anders? Verbindet der sich auf magische Weise schneller mit dem Netz oder kocht der sogar Kaffee? Vermutlich nicht. Es gibt einfach für den normalen Kunden, der nur ins Netz will, absolut keinen Grund sich einen anderen Router zu holen.
 
@picasso22: Doch - gibt es - die Security - nur müsste man dazu Wissen über die Materie haben - nur hat das eben keiner, weil das ja alles "Neuland" ist.
Und nicht zu vergessen: AQM - aber da steigen sogar die "Halbwissler" komplett aus ;-)
Aber die Diskussion ist überflüssig, wenn das Gegenüber nicht weiß, worum es eigentlich geht - da kann man noch so viele Argumente anführen - der ahnungslose Nichtwisser wird sie alle in den Wind schlagen...
 
Das muss wohl erstmal Eduard Laser in die Hand nehmen. ;)
 
Leute mal ganz Ruhig hier und schön Sachlich. @Taxidriver05: komm auch aus dem Tech Support zwar von den Magenta Leuten aber ich kann deine Argumentation gut verstehen da auch wenn Miet- oder Kauf Gerät der Provider Support hört ab der TAE bzw Multimeida Dose auf. Wenn Mietgerät gibt es auch nicht für alles Kostenfreien Support und das ist auch Berechtig. Kulanz das Entscheider der Supportmitarbeiter Fall für Fall selber @picasso22. Und der Kunde muss auch da mitarbeiten also wer sich nicht Informiert oder die Bedienungsanleitung lesen will hat einfach mal ein wenig selber Schuld. Es ist nicht immer der böse Provider. Einfach mal Kopf einschalten bevor mann was schreibt @picasso22.
 
Meine 6490 läuft seit 2 Wochen wunderbar am Anschluss von Unitymedia. Da ich eh einen neuen Router brauchte, war das eine gute Lösung für mich die 6490 zu kaufen.
 
Die Telekom hat einen quasi Routerzwang, für sehr viele Nutzer, erst vor kurzem aufgelegt.
Land und Kleinstadtbewohner, dort wurden bis LTE 50000 "Anschlüsse" angeboten (ansonsten DSL2000 bis DSL6000) klar für mehr Gebühren/Monat als VDSL 50000 und einem alternativlosen Route, der mehr blockiert als nutzt, für nochmals 10 EUR im Monat.
 
@idena: wieso wirst du dazu gezwungen? ein hybrider anschluss ist nunmal neuland und natürlich sind nur spezielle geräte damit kompatibel (wie beim kabelanschluss ja nach wie vor scheinbar immernoch!).....
wenns dir nicht gefällt, dann bleib bei den 2 Mbit/s über Kupfer und schließ deinen eigenen Router an!
Manchen Leuten kann man's auch echt nicht oft genug sagen......
 
Total der Mist. Vor dieser komischen ConnectBox konnte ich meinen normalen Router von Asus betreiben. Dann kam die miese ConnectBox und ich konnte den Router nicht mehr am Modem anschließen <.<
 
Wie einige ja auch schon geschrieben haben: Ich denke nicht, dass die Freiheit "unwichtig" ist. Vielmehr ist es einfach so, dass der Otto-Normalnutzer (die ja den Großteil der Nutzerbasis stellen) es einfach nicht braucht.

Selbst ich wüsste nicht, wozu ich jetzt einen eigenen Router wirklich benötigen würde. Das Gerät vom Anbieter tut seinen Dienst völlig zufriedenstellend.
 
@RebelSoldier: Siehst Du, das ist bei mir total anders. Die Horizon Box von Unitymedia ist dafür bekannt, einen sau schlechten WLAN Empfang zu haben und das ist auch richtig. Einen Raum weiter kaum Signal und ständig abbrüche.
Zum Vergleiche.... meine bisherigen Router hatten dort immer VOLLE(!) Signalstärke.

Ich könnte zwar jetzt einen eigenen Router dahinter klemmen und das WLAN darüber betreiben, das führt aber zu Problemen, da einige Dienste dann nicht mehr funktionieren.
Darüber hinaus wird ständig etwas an den Einstellungen geändert, wodurch Dienste nicht mehr gehen. Einstellungen werden bei Updates zurück gesetzt... nur dass man nie weiß, ob und wann es ein Update gibt/gab, außer man bekommt es gerade Live mit.

Wenn die Geräte, welche die Provider zur Verfügung stellen so gut laufen würden, wie deren Gegenstücke im freien Handel, hätte es das Gesetz nicht mal gegeben.
Denn in fast jedem Fall hat man Nachteile bei den gestellten Geräten. Und sei es nur, dass manche Provider die WLAN Sendestärke per eigener Firmware absichtlich runterschrauben.
Macht Unitymedia nachweislich z.B., damit man die tollen Leitungen nicht mit Nachbarn teilen kann!
 
@Scaver: Das mit dem WLAN bei der Horizon-Box finde ich wirklich seltsam. Ich höre häufig Berichte wie deine, die sagen dass die Sendeleistung total mies sei.

Bei mir steht die Horizon-Box im EG im Fernsehschrank. Ich habe im Keller, im 1. OG und auf dem Dachboden Empfang. Klar, ganz oben unter dem Dach nicht mehr volle Stärke, genau so wenig wie quasi "schräg gegenüber" auf der anderen Seite im Haus, aber das Signal reicht völlig aus.

Ich denke, es kommt auch immer auf die Bausubstanz an. Insbesondere in neueren / modernisierteren Häusern mit dicker Isolierung kann es zu Problemen kommen.
In meiner alten Wohnung hatte ich beispielsweise im Wohnzimmer schon nur noch ganz schlechten Empfang vom Router, der im Flur hing (quasi auf der anderen Seite der Wand), hier musste ich sogar mit einer Verstärker-Antenne arbeiten.
 
Das größte Hindernis: Bestandskunden wird der Umstieg verwehrt (obwohl das Gesetz es eben NICHT auf Neukunden begrenzt!).
Es müssen jetzt entweder neu Verträge (dazu zählt auch in einen höheren/teureren Tarif zu wechseln) abgeschlossen werden oder es müsse erst mal geklagt werden damit Gerichte (hoffentlich) feststellen, dass das Gesetz nicht nur für Neukunden gedacht ist. Zwar wäre der Erfolg hier fast sicher (spätestens bei einer Klage auf EU Ebene), allerdings müsste man diesen, oft sehr teuren Weg, erst mal gehen.

Daher werde ich nächstes Jahr schlicht den Provider wechseln. Ich ziehe eh um und werde daher zu 95%iger Sicherheit zu einem anderen Kabelanbieter wechseln, auch schon mit aus Prinzip.
Bisher habe ich geschaut, dass ich eine Wohnung finde, wo ich bei Unitymedia bleiben kann, aber nun mache ich es genau umgekehrt... gleiche oder bessere Leistung, aber auf jeden Fall ein anderer Provider (zu 99% wieder Kabel). Bei uns gibt es ja zum Glück Alternativen.
 
@Scaver: Ja... immer diese blöden Bestandskunden... selbst von Personen der Verbraucherzentrale werden da einige seltsame Dinge mit einem Schulterzucken beantwortet.
 
Hier in UK gibt es ebenfalls keinen Routerzwang seit einigen Jahren mehr. Man kann (fast) jeden Router anschliessen. Man muss nur einen Default-Loginnamen angeben. Ich habe mich bisher nur gefragt, woher Sie dann wissen, dass ich es bin, der Online geht...
 
Das Problem mit der Wahlfreiheit istzum Teil auch ein ganz Anderes.
 
Bei der aktuellen Auswahl: https://geizhals.de/?cat=wlanroutmod&xf=4024_Kabel-TV#xf_top
 
Es ging ja auch nur darum, dass man die Wahl hat. Niemand muss die Wahl auch nutzen.

Ich hab Anfang August bei meinem Provider die Zugangsdaten angefragt, weil ich bisher nur eine gebrandete Fritz!Box des Providers betreiben konnte. Das empfand ich schon als Einschränkung.

Mit Tricks hatte ich bisher auch schon eine freie Box dran, aber halt immer noch die Provider-Box im Karton, falls es mal Probleme gab. Nur die bekam per TR069 die Zugangsdaten für Telefonie und ich konnte sie dort ex- und in meiner freien Box importieren. Das ist nun Geschichte. Nun wird die Provider-Box entbrandet und verkauft.
 
es gibt ja auch keine routerauswahl für kabel außer fritzbox. das wird erst in den kommenden jahren kommen. wenn überhaupt
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