Intel Core-Prozessoren der 7. Generation starten - erste Geräte jetzt

Der Halbleitergigant Intel hat mit den neuen Chips auf Basis der "Kaby Lake"-Architektur anlässlich der IFA 2016 den Startschuss für die Einführung der siebten Generation seiner Core-Prozessoren gegeben. Ab sofort kommen die ersten Notebooks und ... mehr... Intel, Prozessor, Cpu, Chip, SoC, Intel Core i5, Intel Core i7, Intel Core M, Intel Core, Intel Core i3, Kaby Lake, Intel Core 7th Gen Bildquelle: Intel Intel, Prozessor, Cpu, Chip, SoC, Intel Core i5, Intel Core i7, Intel Core M, Intel Core, Intel Core i3, Kaby Lake, Intel Core 7th Gen Intel, Prozessor, Cpu, Chip, SoC, Intel Core i5, Intel Core i7, Intel Core M, Intel Core, Intel Core i3, Kaby Lake, Intel Core 7th Gen Intel

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Wenn man eigentlich vor hatte zum ende des Jahres einen neuen Desktop-PC zu kaufen, sollte man jetzt lieber warten oder ist der Leistungsschub nicht der Rede wert bzw. wird es dann sowieso wieder einige Zeit dauern bis mit 6700K vergleichbare Prozessoren erschwinglich werden?
 
@MOSkorpion: Was soll denn am einem 6700K nicht erschwinglich sein?
 
@Niccolo Machiavelli: Nicht jeder will oder kann etwa 320€ nur für den Prozessor ausgeben. Schade das Intel ab Skylake bei den Xeons für normale Mainboards einen Riegel vorgeschoben hat(man braucht jetzt ein Mainboard mit einem C-Chip), vorher konnte man immer einen i7(Xeon) ohne iGPU für 220€ kaufen.
 
@L_M_A_O: Ändert nichts daran, dass die Preise für High-End heutzutage lachhaft niedrig sind. Für meinen E6700 (das war nicht die schnellste CPU) habe ich damals beinahe 600 Euro gelöhnt. Und auch sonst waren Preise von >600 Euro für High-End CPUs durchaus üblich. Insofern verstehe ich nicht, warum man sich über 300 Euro für die schnellste Singlethreaded-CPU auf dem Markt beklagt.
 
@Niccolo Machiavelli: Kp wo er sich darüber beklagen tut, ließt sich so als wolltest du einfach mal ein bisschen Dampf ablassen ;).
 
@Niccolo Machiavelli:
1. Ist der 6700K keine Singlethreaded-CPU
2. Ist 6850K usw. High-End und kostet auch >600€
 
@jackii: 1. Nein, es ist ein Mehrkerner. Aber der 6700K ist trotzdem die schnellste Singlethreaded-CPU, auch wenn sie mehr als einen Thread bearbeiten kann. Lesen und verstehen.

2. S2011 bietet mehr Kerne ist im Schnitt für Endanwender aber langsamer, wenn Cinebench nicht gerade zu den eigenen Lieblingsstätigkeiten zählt.
 
@Niccolo Machiavelli: Also da vertust du dich jetzt aber. Der C2D e6700 kostete bei Einführung 465€ boxed. Und die Prozessoren waren zu der Zeit noch grundsätzlich teurer. Edit:(und der 2. schnellste abseits Extreme Edition) mir reichte der 6600er, weil die sich so hervorragend übertakten ließen und gegenüber AMD sowieso überlegen waren. Mit zwei x1800xtx im cf Verbund
 
@EffEll: Ähm ja. In den USA ohne Steuer vielleicht.

https://geizhals.eu/?phist=200143
 
@Niccolo Machiavelli: Ok, dann hatte ich wohl ein oder zwei Monate gewartet. Aber war ja auch fast das schnellste was es damals gab. Gab ja noch nicht soviele Serien wie heutzutage
 
@MOSkorpion: Schaut ja aktuell so aus das Kaby Lake und Zen ziemlich gleichzeit auf den Markt kommen.
Es ist meiner meinung nach besser zu warten und zu sehen was die Konkurenz zu bieten hat, vor allem wenn man sowiso vor hatte bis Jahresende zu warten
 
@Orka45: Jo und dann wartet man am besten nochmal etwas, und dann wartet man dass die 8. Generation kommt um dann zu warten was die Konkurrenz bringt, und wenn man dann 60 Jahre immer auf das nächste gewartet hat und stirbt hat man jede Menge Geld gespart.
 
@lutschboy: Hast du überhaupt gelesen was MOSkorpion eigentlich geschrieben hat?
"Wenn man eigentlich vor hatte zu warten"

Option A: Jetzt kaufen, in 4 Monaten "veraltet" und auch nicht mehr Spaaren.
Option B: 4 Monate warten bis beide hersteller was bringen, evtl. gibts ein Preiskampf und man bekommt die aktueller Platfrom für weniger $.

Man kauft wenn man Leistung braucht und nicht auf Vorrat. Wenn man noch 4 Monate warten kann weil man die Leistung zum jetzt Zeitpunkt nicht benötigt, ist es schachsinn aufzurüsten
 
@Orka45: Option C: Jetzt kaufen, und zwar die vorige Generation, und somit so viel sparen, als wenn man auf die nächste warten würde, damit die jetzige die vorige wird. Eben, man kauft, wenn man Leistung braucht, und nicht, wenn man die jetzige Generation zum Preis der gestrigen will, obwohl die gestrige bereits die jetzige von gestern ist! Macht doch überhaupt keinen Sinn zu warten. Entweder man braucht Leistung und kauft jetzt, oder nicht, dann braucht man aber auch nicht auf irgendwas warten außer darauf, bis der Bedarf da ist. Es gibt immer und zu jeder Zeit eine günstige Vorgängergeneration oder Alternativen zu irgendwas. Zumal sich Neuveröffentlichungen grade bei AMD gerne so lange verschieben bis die nächste Intel-Generation da ist.
 
@lutschboy: kommt drauf an wie zufrieden mit der "jetzigen Ausstattung" ist. Kann sein das er einen Intel iX-3XXX verbaut hat... dann ist der iX-6XXX definitiv eine bessere Investition wie wenn man einen iX-4XXX oder gar iX-5XXX besitzt!
 
@MOSkorpion: Brauchst du jetzt einen neuen PC dann kauf ihn jetzt, wenn nicht warte bis du ihn brauchst. Ob Kaby-Lake einen riesen Leistungsschub ggü. Skylake bietet muss man abwarten - praktisch war es in den letzten Jahren so, dass sich wenig getan hat. Eventuell bringt AMD's Zen etwas mehr Bewegung ins Spiel - ich wollte meinen Ivy-Bridge i7 3770K schon mehrfach aufrüsten aber hab mir das Geld gespart und lieber in Grafik investiert und kann mich nach wie vor nicht beschweren.
 
@Simsi1986: Ja, hab auch den Ivy Bridge 3770K, und ich muss sagen, das war bis dato meine beste Prozessorinvestition. Sollte ich eventuell im nächsten Jahr mal irgendwie aufrüsten (also ne neue Kiste zusammenschrauben), dann eigentlich nur, weil ich's kann bzw. mal wieder Lust drauf hätte. Von einem wirklichen "Bedarf" mag ich da auch nicht reden.

Kann natürlich sein, dass man mal Lust verspürt, in Richtung VR zu schnuppern, dann sieht's natürlich anders aus...
 
@MOSkorpion: hqb gerade meinen 5 Jahre alten 2600 durch einen 6700k ersetzt, wirklich gelohnt hat sich das schon nicht.
 
@Toerti: ich habe noch einen 930, da wird schon etwas mehr zu spüren sein...
 
@Toerti: Hmm... ich selbst habe auch noch einen "alten" i5-2500k verbaut. Wenn du deinen jetzt durch nen 6xxx ersetzt hast und meinst, es lohne sich nicht wirklich, dann kann ich ja wirklich noch 2-3 Jahre warten bis ich aufrüsten muss. (V.a. auch, da ich bis Dato noch kein Overclocking nutze und den i5 locker auf über 4,x Ghz takten kann.)
Einzig die Graka wurde ca. alle 1,5-2 Jahre getauscht. Hat bisher immer gereicht...
 
@MOSkorpion: Also ich hab mir den 6700K gekauft. Der hat ordentlich Bums unter der Haube, derzeit den schnellsten Single-Core-Takt und für 340 Euro auch nicht wirklich die teuerste CPU. Für mich war ein Warten auf ZEN nicht mehr vertretbar. Mein alter Phenom II X965 war dem Ende nahe. Jetzt hab ich für die nächsten 6 Jahre auf jeden Fall ein äußerst schnelles System, mit dem es Spaß macht, zu arbeiten. Worauf sollte ich warten? USB 4.0? Normaltakt von 4050 MHz? Ne ne... Wenn ich Geld zu fressen hätte, würde ich mir 2x den 6700K auf ein Board prügeln. Aber für meine Zwecke etwas overkilled.
 
Schon wieder Namensänderung. Was soll die Sch.....? Was ist so schwer dran, die Dinger einfach i3-2016, i5-2016 uw. für das jeweilige Jahr zu verwenden, das rauskommt?
 
@emrah: Klar. Wenn man nur einen i3, einen i5 und einen i7 bringt, dann könnte das funktionieren. Leider ist Intels CPU-Portfolio wesentlich größer als das.
 
@Niccolo Machiavelli: Und mehr als ein Prozessor zwingt direkt in unlogische Muster? Core i7-7500U und Core i7-7Y75 hätten ganz einfach i7-7500U und i7-7500Y werden können. Da braucht es nicht zwei verschiedene alphanumerische Anordnungen.
 
@Knarzi81: Und inwiefern hat das etwas mit seinem vorgeschlagenen Schema zu tun? Einen i7-2016-7500U und einen i7-2016-7500Y? Willst du mir das sagen?
 
@Niccolo Machiavelli: Ich will damit sagen, dass sein Vorschlag nicht grundsätzlich falsch ist. Denn wenn man das Ding i7-2016U und i7-2016Y nennt, dann deckt man schon mehr als einen Prozessor ab. Noch ne Nummer von 0 bis 9 dahinter, fertig, da kann man ganz viele Prozessoren recht einfach auseinanderhalten. Ist dann nämlich sehr nah an dem Vorschlag von mir und beides eben weit besser, als das hin und her was aktuell gemacht wird.
 
@Knarzi81: Und wie willst du dann mit einem i7-7550U verfahren? Denn so einen gabs auch bei Skylake.

Und bei den Desktop-Prozessoren funktioniert es gar nicht mehr sinnvoll, weil da weit mehr als zwei oder drei in der i3/5/7-Kategorie benannt werden müssen. Eine nachgestelle Nummer ist nur genauso unübersichtlich wie die aktuelle Nomenklatur

Nur dass die aktuelle Nomenklatur immerhin Auskunft über den Prozessor gibt. Während euer favorsierter Vorschlag das Jahr an die große Glocke hängt. Ich habe mir eine CPU ja noch nie wegen dem Jahr ausgewählt. Zur Hilfe:

Desktop: i3: 2 Kerne mit SMT, i5: 4 Kerne ohne SMT, i7: Vier Kerne mit SMT
Die erste Ziffer ist die Generation, die zweite Ziffer die Klasseneinstufung, dritte und vierte das Modell. Ein K bezieht sich auf den offenen Multi, andere Buchstaben geben Auskunft über die TDP.

Mit kleinen Abwandlungen (Kerne und TDP) gilt das auch für die Mobilprozessoren.
 
@Niccolo Machiavelli: Was für eine Auskunft gibt denn die aktuelle Nomenklatur? Nehmen wir sie mal auseinander?

i7-7500U.
7 für die Generation /
5 für i7 -> Das Ding heißt aber eh schon i7, also überflüssig
0 für Version
0 für Revision.
U für die Klasse.

Warum ist die Nomenklatur bei den Y-Modelle plötzlich so i7-7Y75?

7Y75
7 für die Generation
Y für die Klasse
7 ? wahrscheinlich i7
5 ? völlig unlogisch

Darum gehts und genau das ist Bullshit. Einfach ein einheitliches Schema durch alle Prozessoren und nicht mal so und mal so, denn dann sehe ich auf einen Blick und immer, um was es sich da handelt.

Und ob dann i7-2016U00 steht oder i7-7500U würde dann absolut keinen Unterschied machen, weil es ein einheitliches Schema wäre.
 
@Knarzi81: Die 5 ist vielleicht hier überflüssig, aber es gibt im Desktop-Bereiche mehrere i3, i5 und i7, die ja ebenfalls unterschieden werden müssen.

U und Y sind nicht die Klasse, sondern TDP-Einstufungen. U Steht für 15 Watt, Y für 5 Watt. Ich schlage vor: Befass dich mal mit der Nomenklatur, bevor du sie kritisiert
 
@Niccolo Machiavelli: Mit Klasse meine ich TDP-Klasse. Auch eine TDP Einordnung ist eine Klasseneinordnung, mein Lieber, da musst du nicht das Klugscheißen anfangen, nur weil ich TDP nirgends extra schriftlich erwähnt habe, was für jeden anderen der obigen Artikel gelesen hat eigentlich klar erkenntlich sein sollte, ganz einfach, weil es da oben steht! Kontext und so Herr Machiavelli!
 
@Knarzi81: Nicht extra angegeben? So kann man das Weglassen der einzigen wichtigen Information auch euphemistisch ausdrücken. Hint: "TDP" ist die weit exaktere Information und spart 40 % der Tipparbeit, keine Ahnung, warum du dachtest, es wäre eine gute Idee, die informativere und kürzere der beiden Angaben weg zu lassen und ihn gegen einen Begriff zu tauschen, den in diesem Zusammenhang niemand verwendet. Es sei denn, man muss die Bedeutung erst erfragen.

Und sehen wir mal deine weiteren Ausführungen an und nehmen her den i5-6500 her. Ziffer zwei soll also i7 sein? und der i5-6400 ist in Wirklichkeit ein "i4"?

Aha. Möchtest du uns noch mehr mitteilen?
 
@Knarzi81: Es gibt später wieder so viele kleine Änderungen, dann hat man hinter dem 2016Y wieder nen ganzen Rattenschwanz an Zahlen und Buchstaben. Außerdem ist's doch die 7. Generation und das Namensschema nun seit etlichen Jahren so. Eine Jahreszahl in der Bezeichnung würde im nächsten Jahr auch eine veraltete Baureihe suggerieren. Wenn man sich ein wenig damit auseinandersetzt, kann man die jetzt auch auseinanderhalten. Ändert man das Schema, kommen alle durcheinander...
 
@Knarzi81: Und ein 7800er oder 7950? Das ist doch total unsinnig darüber zu diskutieren. Warum sollte man das nach 8 Jahren ändern?? Außerdem erscheinen 2017 weitere Prozessoren der 7. Generation. Eine Jahresdatierung suggeriert eine neue Serie, obwohl es die gleiche Architektur ist. Wäre doch wirklich quatsch
 
@Niccolo Machiavelli: Uns mitteilen? Das erklärt natürlich einiges.

"All diese SoCs arbeiten mit maximal 15 Watt Verlustleistung, während die Y-Serie mit einer TDP von nur rund 4,5 Watt auskommen soll."

Das ist für mich die Klasse. Die TDP-Klasse innerhalb der i7-Reihe.

Und ja, mit der zweiten Ziffer lag ich falsch und habe nicht aufgepasst. Und das ändert jetzt genau was an der Kritik zum jetzigen System, welches nicht durchschaubar ist? Genau genommen bestätigt es doch, dass da was anderes her müsste.

Aber genau das ist ja der Witz, du ziehst dich ja lieber an Fehlern hoch, statt dich um die Kernaussage zu kümmern.
 
@EffEll: Es ist doch nur ein Vorschlag wie man es anders machen könnte und nicht wie man soll. Aktuell lässt sich aber eben überhaupt nichts mehr aus den Zahlen lesen, weil es zig Schemas gibt und sie ständig neue erfinden.
 
@Knarzi81: Wieso neue erfinden? Die einzige Änderung ist die, dass Core-m5 und -m7 nun auch als i deklariert werden. Die Bezeichnung dahinter bleibt jedich zur 6. identisch. Da wurde nichts neues erfunden.
 
@Knarzi81: Neue Antwort weil du ein Edit eventuell nicht mitbekommst: Aus Core-m5 6y54 wurde Core i5 7y54 - das beim 7er auch - mehr nicht. Wahrscheinlich weil die m der ersten Generation stark throttlen und deshalb verpönt sind werden sie jetzt auch als i deklariert. Hat wohl psychologische Gründe ;-)
Edit:typo
 
@EffEll: Stimmt. Da habe ich bei dem CoreM mal überhaupt nicht dran gedacht.
 
@emrah: Egal? Die Dinger sind eh nur für Tablets und Laptops gedacht. Da wird eh gekauft was man bekommt.
Bei den Desktops sähe das anders aus, aber um die geht es hier ja nicht.
 
also ich habe den NUC6i3SYB (Intel Core i3-6100U und Intel HD 520) und bin sehr zufrieden. Und ich habe vor einiger Zeit über den neuen Kaby Lake was gelesen und gegenüber Skylake kaum Unterschiede, nur dass z.B beim i3 jetzt nicht mehr 2,3, sondern 2,4 Ghz. zum tragen kommen, die HD Graphikkarte nennt sich zwar anders, aber gegenüber meiner, hat sich da nichts geändert.

Also absolut keine Großartigen Änderungen.
 
Das heißt ein i7 ist besser als ein i7 U und der wiederum ist besser als ein i7 Y? Und ist dann ein i5 besser als ein i7 U? Und wie schauts mit einem i3 im vergleich zum i7 Y aus? Da blickt doch kein Mensch mehr durch... Ich habe einen 2012er i7 in meinem PC und frage mich, ob der i7 U im Surface besser, gleich oder schlechter ist!
 
@PranKe01: Dieser "Wahn" betrifft aber durchweg alle Produkte: Schau dir die hunderten Mainboards, Notebooks, Tablets, Smartphones, Fernseher - whatever an.

Der Hintergrund ist ein ganz einfacher: Kundenzufriedenheit. Niemand kann "alle" Produkte vergleichen, der private Käufer vergleicht im Regelfall vielleicht 5 ähnliche Produkte und hat dann das Gefühl "das Beste" gewählt zu haben.

Auch fördert eine "fein-granulare" Produktpalette das Kaufverhalten:
Stell dir vor, es gäbe nur den i3 für 90 Euro und den i7 für 600 Euro. Was die Masse kauft, wäre besiegelt.

Nun kannst du dich aber quasi in "20 Euro Schritten" in der Palette hocharbeiten: "Ach komm, 20 Euro mehr und er hat doppelten Cache - oh, aber der hier ist nur 12 Euro teurer, dafür 100 Mhz mehr je Kern"....

Schwupps, landest du statt dem geplanten 1er beim 3er BMW, weil er ja unterm Strich "nur" 5000 Euro teurer ist, wenn du dafür auf Navi und Sitzheizung verzichtest.
 
@PranKe01: Ohne deinen PC i7 zu kennen: Der im Surface ist schlechter.
Schau dir einfach Benchmarklisten an, da kannst du die beiden CPUs vergleichen.

Habe im Notebook einen i7 2670QM von 2011. Der hat ungefähr die doppelte Performance wie der i7 6650U im SurfacePro 4. Sind eben 45W vs 15W
 
@PranKe01: Der Buchstabe markiert die Klasse und nur innerhalb dieser Klasse sind sie tatsächlich vergleichbar. Die Y-Klasse ist quasi die Netbook/Tablet-i7-Klasse, die U-Klasse ist die Ultrabook-Klasse und so weiter. Das diese unterschiedliche Leistungen haben, weil sie unterschiedliche Core-Zahlen und Taktraten haben, sollte klar sein. Dein Desktop i7 ist nämlich ein 95 Watt Quadcore mit HT, während der 15-Watt i7 nur ein Dual-Core mit HT ist und der 45-Watt i7 ist ein Quadcore ohne HT. Da sie aber eben alle anderen Klassen zugeordnet werden, sind diese unterschiedlichen Leistungen legitim, wenn für einen Laien auch nicht wirklich direkt nachvollziehbar.
 
@Knarzi81: Das ist ja genau das Problem. In der Werbung heißt es immer nur i7 - nichts mit i7-U, oder i7-Y. Für mich ist das pure Kundenverarsche.
 
Wieso haut Intel jetzt schon fast im Monatstakt neue CPUs raus, wenn die von der Leistung her alle nur 2-3% auseinanderliegen???
 
@Zonediver: weil sie dieses tick tock System bereits seit Jahren fahren?
 
@Orka45: Genau das TickTock System geben sie ja mit dieser Generation auf.
Intel bringt jedes Jahr eine neue Generation (ungefähr). Da aber nicht alle Modelle auf einmal rauskommen (zuerst die mit niedrigsten TDP, dann für größere Notebooks und später Desktop Modelle) kommen eben ständig neue CPUs.
 
@Zonediver: Die vorhergehenden Skylake-Y und U-Modelle wurden vor fast 1 1/2 Jahren released.
 
"Für Windows-User sind die neuen Prozessoren auch deshalb interessant, weil sie tiefgreifende Unterstützung für die Identifikation des Nutzers mit Hilfe von Windows Hello mitbringen, also zum sicheren Anmelden mittels Iris-Scanner oder Fingerabdruckleser genutzt werden können."

Aha! Das hätte ich gerne mal von den Fachleuten hier erklärt!
 
@oetti1731: Was ist daran so schwer zu kapieren? Vergleich's halt im Prinzip mit diesem Apple-Zeugs, da haben die auch einen Chip verbaut, der hardwaremäßig für die Fingerabdruckerkennung zuständig ist. Ähnliche Funktionalitäten verbaut Intel nun direkt in die CPUs, so dass das Ganze hardwaremäßig unterstützt wird, anstatt komplett von Software erledigt werden zu müssen. Davon wirst du als Konsument nicht viel bzw. nichts merken, aber für Hardwarehersteller vereinfacht das einiges, da sie einfach die CPU-Schnittstellen standardisiert nutzen können, wenn sie Hello-kompatible Geräte produzieren wollen.

Ach so: Bin kein CPU-Fachmann, sorry. Also kann das bestimmt jemand noch ne ganze Ecke besser erläutern...
 
@oetti1731: Es bedeutet Spionage in einer nie dagewesenen Dimension. Genau davor hatte Snowden übrigens auch gewarnt. Vor CPU-Funktionen die eine noch bessere Spionage ermöglichen.

Aber was erwartest du? Intel gehört zu den Amis. Und die spionieren wie es denen passt.

Aus diesem Grunde existiert Windows 10 ja auch. Denn es wurde quasi gemacht für diese neuen Prozessoren mit integriertem "Iris-Scanner-Prozessor"
 
Gut zu wissen nu kommen neue imacs und macbooks:)
 
Alle Neuerungen im 3. Absatz sind eigentlich eher Argumente GEGEN den neuen Chip, jedenfalls aus Sicht des Datenschutz.
 
>>Die neuen Intel Core Prozessoren der 7. Generation werden einmal mehr in 14 Nanometer Strukturbreite gefertigt, wobei Intel moderate Leistungszuwächse bei den eigentlichen CPU-Kernen verspricht. Gleichzeitig soll die Grafikleistung ebenfalls leicht zulegen, so dass auch 4K-Auflösungen und -Videos ohne weiteres wiedergegeben werden können.<<

Das heißt für mich, es tut sich leistungsmäßig nichts Signifikantes. Der einzige Vorteil den ich sehe: Die Kaby-Lake-Prozessoren haben möglicherweise den Fehler, der die Skylake-Prozessoren bei hoher Rechenlast abstürzen liess und dann lediglich mit einer Modifikation am UEFI gefixt wurde, nicht mehr.

http://www.golem.de/news/skylake-intel-behebt-cpu-abstuerze-bei-avx-code-1601-118752.html

http://www.gamestar.de/hardware/prozessoren/intel-core-i7-6700k/intel_skylake,924,3242095.html

Dass Intel sich über die genaue Ursache scheinbar bis heute ausschweigt, legt die Vermutung nahe, dass es sich tatsächlich um einen Hardwarefehler in der CPU handelt und Intel es so vermeiden möchte, alle betroffenen CPUs austauschen zu müssen und daher mit dem UEFI-Update schlichtweg die Nutzung der kritischen Funktionen der CPU unterdrückt oder gedrosselt wird.

Ob Kaby-Lake keine Konstruktionsfehler aufweist muss sich allerdings erst noch zeigen, weshalb ich in der Zeit als ich noch neue Hardware kaufte, also bevor das UEFI auf den Mainboards Einzug hielt, immer erst einmal fast ein Jahr gewartet habe, bevor ich dann Geräte mit einer neuen Prozessorgeneration gekauft habe. Das ist sicherlich auch hier anzuraten.

>>Für Windows-User sind die neuen Prozessoren auch deshalb interessant, weil sie tiefgreifende Unterstützung für die Identifikation des Nutzers mit Hilfe von Windows Hello mitbringen, also zum sicheren Anmelden mittels Iris-Scanner oder Fingerabdruckleser genutzt werden können.<<

Das man Fingerabdruckscanner weit leichter täuschen als auch nur ein achtstelliges, hartes Passwort erraten kann ist in der Vergangeheit immer wieder bewiesen worden.

Das ist also wohl eher ein Grund diese Plattform nicht zu erwerben, denn damit gib man Microsoft und damit NSA und Co. (http://www.heise.de/newsticker/meldung/PRISM-Ueberwachungskandal-Microsoft-ermoeglicht-
NSA-Zugriff-auf-Skype-Outlook-com-Skydrive-1916340.html) gleich auch noch seine biometrischen Daten und macht sich lächerlich, wenn man sich im Personalausweis gegen die Aufnahme des Fingerabdrucks ausgesprochen hat, damit der bei Flügen in die USA nicht von den deutschen Behörden an die US-amerikanischen übermittelt werden kann, nun aber den US-Behörden seine biometrischen Daten per Iris-Scanner und Fingerabdruckleser an den eigenen IT-Gerätschaften in die Datenbanken spült.

Diese Arten der oftmals leicht in die Irre zu führenden biometrischen Identifizierungsmaßnahmen auf heutigen und zukünftigen Geräten werden es Behörden und Spionen in Zukunft weit einfacher machen an Daten auf verschlüsselten Geräten zu kommen (Einem Fingerabdruckleser lässt sich weit einfacher der Fingerabdruck seines Besitzers vorgaukeln als es wäre ein sorgfältig gewähltes, hartes Passwort zu knacken und somit käme man in Zukunft viel einfacher an sensible Daten auf einem Nutzer abgenommenen, verschlüsselten Geräten.). Nötig wurden diese neuen Methoden der Authentifizierung nur deshalb, weil heutige Touch-Geräte konzeptionelle Fehlkonstruktionen sind, da sie, bei immer noch hauptsächlich textbasierten Arbeitsabläufen, immer noch keine effiziente Eingabe beliebigen Textes mit Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen ermöglichen, damit die Eingabe von sicheren Passwörtern zu einem extrem unkomfortablen und zeitraubenden Hin- und Herspringen über mehrere Displaytastaturebenen machen und nun biometrische Authentifizierungsmaßnahmen als rudimentäre Krücke dienen sollen, um die augenscheinliche Fehlkonstruktion halbwegs effizient nutzbar zu machen. Da dies dazu führt, dass NSA und Co. heute und in Zukunft leichter an biometrische Daten von Personen in allen höher entwickelten Ländern der Welt kommen, bleibt man nun auch gerne bei dem minderwertigen heutigen Touch-Bedienkonzept und Stimmeingabemöglichkeiten, wie Siri und Cortana sie bieten (wodurch man mit der Stimme des Nutzers gleich noch ein weiteres biometrisches Merkmal abgreifen kann), statt über bessere Lösungen nachzudenken, die eine effiziente Eingabe von beliebigem Text und somit auch harten Passwörtern ermöglichen würde.

Diesen biometrischen Identifizierungsunsinn möchte ich nicht festverdrahtet in meinem Prozessor wissen. Der könnte mir auf meiner ohnehin nicht mit dem Internet verbundenen neueren Hardware zwar nicht durch Ausspähen und Verraten meiner biometrischen Daten an Unternehmen und Behörden schaden, hat aber trotzdem auch da Nachteile für mich: Schon deshalb, weil zusätzliche Strukturen auf dem Prozessor-Die die Leistungsaufnahme und damit auch die Wärmeentwicklung erhöhen ist es konzeptionell keine gute Idee dort zusätzliche Strukturen für diesen Biometrie-Unsinn aufzubringen.

>>Auch Modern Standby wird unterstützt, so dass damit ausgerüstete Geräte im Grunde in der Lage sind, auch im Standby-Modus Informationen aus dem Internet abzurufen.<<

Damit will man nun wohl auch auf PCs eine Funktion einführen, mit der in Zukunft Behörden, Unternehmen und natürlich auch andere kriminelle Hacker sich selbst auf Rechnern, die bei Nichtnutzung in den Standby gefahren werden, umsehen können bzw. diese Geräte auch im Standby weiterhin Nutzerdaten an unbekannte Dritte übermitteln können. Toller Trick.

Die heutigen SmartPhones und Lifestyle-Tablets lassen sich dank fest eingebauter Akkus durch den Nutzer schon heute nicht mehr komplett ausschalten, so dass man bei Bedarf über den Provider ohne Wissen des Nutzers per Funk auf diese zugreifen kann, auch wenn dieser glaubt sein Gerät ausgeschaltet zu haben.

Ich hatte im Hochfrequenzlabor schon extra vor Messungen mit empfindlichen Messgeräten ``ausgeschaltete'' SmartPhones von Studenten und Mitarbeitern liegen, die, obwohl sie ausgeschaltet waren, trotzdem auf einmal anfingen zu senden und damit die Messungen dann doch verfälschten und in einem Fall durch ihre Sendetätigkeit in der Nähe eines solchen Messgerätes sogar einen über 1000EUR teuren Schaden an der Eingangselektronik des teuren, hochempfindlichen Messequipments hervorriefen. Wer also glaubt sein SmartPhone würde nach dem ``Abschalten'' keine Daten mehr übertragen bzw. seinen Standort nicht mehr verraten können, der irrt gewaltig. SmartPhones sind komplett fernkontrollierte, den Nutzer übervorteilende Tracking- und Abhörwanzen mit der Telefon- und PDA-Funktionalität als Trojanerfunktionen, damit der Nutzer das Equipment und den Netzzugang mit dem er überwacht wird auch noch freiwillig selbst bezahlt. Die gehorchen im Zweifelsfall immer ihren wahren Administratoren und nicht ihrem Besitzer.

PCs werden mit diesem nun von Intel integrierten ``modernen Standby'' plus UEFI, TPM 2.0 und Windows 10 zu einer ebensolchen fremdkontrollierten Plattform wie es SmartPhones und Lifestyle-Tablets heute schon sind. Der Nutzer hat so keinerlei Kontrolle über seine Geräte, die ihn dadurch problemlos unbemerkt automatisiert ausspionieren und die Daten bevölkerungsweit zu jeder Zeit verschlüsselt an Behörden, Konzerne und auch andere kriminelle Hacker übertragen können, wo sie dann von deren IT gefiltert und bevölkerungsübergreifend automatisiert detaillierte Profile der Nutzer angelegt werden.

Das alleine ist für mich schon Grund genug seit Einführung des UEFI und immer mehr Überwachungs- und Kontrolltechnologie in Intels Chipsätzen keine neue Hardware mehr zu kaufen.

>>Die Chips heißen jeweils Intel Core i5-7Y54 (1,2 GHz Basistakt und 3,2 GHz Turbo-Frequenz) und Intel Core i7-7Y75 (1,3 GHz Basistakt und 3,6 GHz per TurboBoost). Sie werden je nach Konfiguration mit einer TDP zwischen 4,5 und 6 Watt verbaut und können so auch in komplett lüfterlosen Geräten verwendet werden.<<

Schon bei der Vorgängergeneration wurden bei längerer Volllast Prozessorkerne weiter gedrosselt und so unter dem Basistakt betrieben und sogar abgeschaltet, weil die Abwärme nicht mehr aus den unsinnig flachen Geräten herauszubekommen war. Wie lange soll denn nun bitte so eine Stromspar-CPU 3,2 bzw. 3,6 GHz halten? Schon der Unterschied zwischen Basistakt und ``TurboBoost'' verdeutlicht hier, dass es hier lediglich darum geht den Nutzern eine höhere Leistung vorzugaukeln, die real nicht abzufordern ist.

Der Basistakt meiner fast 10 Jahre alten, Core-2-Duo-basierten Tablet-Converibles liegt immerhin noch bei 1,6GHz und die arbeiten mit ihrem aktiven Kühlsystem wirklich noch zeitlich unbegrenzt mit voller CPU-Leistung. Schon das Nachfolgemodell meiner Tablets kam damals erstmals mit einem Prozessor der U-Serie, der auf dem Papier etwas leistungsstärker aussah als der alte C2D der L-Serie in meinem Tablet, aber selbst mit aktiver Kühlung nicht mehr dauerlastfähig war und so in Prime 95 und beim Rendern von Videos nach kürzester Zeit sogar hinter die Rechenleistung meines alten Prozessors zurückfiel. Das von mir gekaufte Nachfolgemodell meines Tablet-Convertibles war beim Rendern von Urlaubsvideos am Urlaubsort also langsamer als sein Vorgänger. Daher bin ich dann auf den glücklicherweise von mir noch nicht verkauften Vorgänger zurückgewechselt, der unter anderem mit seinem 12-Zoll-Pendisplay im 4:3-Format auch noch mehr Fläche zum Fotos retuschieren per Stylus bot als das Nachfolgegerät mit seinem flächenmäßig kleineren 12-Zoll-16:9-Display.

Intel verkauft da heute nur noch Leistungswunschträume um der diesen Unsinn offenbar größtenteils glaubenden Massenkundschaft einen Leistungsfortschritt zu suggerieren, wo eigentlich schon seit Jahren eher Stillstand herrscht. Klar, man kann den Kunden mit den nächsten Generationen auch noch Prozessoren mit 4 GHz als TurboBoost verkaufen. Der Takt wird dann vermutlich unter Prime95 für einige tausendstel Sekunden erreicht bevor der Prozessor zu überhitzen droht und daraufhin brutal heruntergedrosselt werden muss, so dass er dauerhaft nicht mehr leistet als sein Vorgänger. Alles reine Nutzerver..sche. Wenn man einen der heutigen i-Serien-Prozessoren dauerhaft mit maximaler Rechenleistung, also ohne Drosselung der Taktrate und ohne das Abschalten von Prozessorkernen jenseits der 3GHz betreiben möchte, dann braucht man dazu einen Kühlkörper der ein halbes Kilo wiegt und muss selbst dann noch darauf hoffen, dass der es schafft den Prozessor kühl genug zu halten. In handlichen Mobilgeräten ist man also komplett chancenlos bei den versuch die Rechenleistung eines Core-i7 dort jemals dauerhaft abfordern zu können.

>>Letztlich soll "Kaby Lake" zum Beispiel in der Lage sein, bis zu 75 Prozent längere Laufzeiten bei der Wiedergabe von YouTube-Videos per VP9-Codec zuzulassen.<<

Der VP9-Codec ist ebenso eine Augenwischerei wie die mobilen Intel-Prozessoren mit unglaublicher Taktrate, die oft nur Bruchteile von Sekunden zu halten ist: Er opfert Darstellungsqualität für extreme Komprimierung um bei Streams möglichst wenig Daten übertragen zu müssen und liefert dadurch zukünftig ein qualitativ wesentlich schlechteres Bild -- dafür aber in 4K-Auflösung -- als Youtube-Videos bei dem davor verwendeten Codec in HD/FullHD-Auflösung boten. Da die meisten Nutzer heute scheinbar höhere Videoauflösung mit höherer Bildqualität gleichsetzen -- was, nebenbei bemerkt, kompletter Unsinn ist, -- werden sie auf diese Weise in die Irre geführt, damit man ihnen neue 4K-Hardware als etwas ganz Tolles verkaufen kann, obwohl die Darstellungsqualität in Wirklichkeit sinkt, weil immer weniger detaillierte Bilddaten angeliefert werden und immer mehr Pixel in einem Bild nur noch berechnet bzw. frei erfunden werden und so gar keine Teile der ursprünglich von der Kamera gesehenen realen Szene mehr sind, sondern lediglich mangels echter Bildinformationen auf menschliche Sichtgewohnheiten schöngerechnete ``digitale Gemälde'' mit vielen Artefakten.

Auch hier wird der Nutzer also nur über den Tisch gezogen um sein Konsumverhalten für eine angeblich bessere Bildqualität anzukurbeln, die ihm dann tatsächlich nur durch Bildverbesserungsalgorithmen vorgegaukelt wird und es in Wirklichkeit damit gar nicht gibt. Traurig, dass darauf so viele Menschen hereinzufallen scheinen, denn die Artefakte, welche diese Technik durch ihre künstliche ``Bildaufbereitung/-verbesserung'' in Videobilder einrechnet, sind eigentlich leicht zu erkennen und man findet auf Youtube kein Video mehr ohne solche Artefakte.

Da ich es nicht besonders ansprechend finde Geld für eine Technologie auszugeben die mir eine höhere Leistung und Qualität nur noch vorgaukelt, kaufe ich seit einigen Jahren keine neue Hardware mehr und das wird sich mit Kaby-Lake auch nicht ändern. Die ganze Entwicklung geht nur noch in Richtung besserer Nutzerüberwachung/-kontrolle, Spionage und Nutzerirreführung um mehr Profit zu machen.

Das ist mit mir nicht zu machen. Wenn mir etwas von meiner derzeitigen Hardware ausfällt, werde ich mich dann eben im Gebrauchtmarkt bedienen (das spart auch Zeit, da ich mir dann einfach dieselbe Hardware wieder kaufen und damit eine zeitraubende Neuinstallation des Betriebssystems mit allen Anwendungen nach eine Hardwaredefekt vermeiden kann) um auch in Zukunft nicht mit einer Technologie arbeiten zu müssen, die mich vorsätzlich bevormundet, meine Daten ausspäht und mich auch noch bezüglich ihrer Leistungsfähigkeit zum Narren zu halten versucht.

Fazit: Man muss heute schon eine Menge Fakten ignorieren um mit der Entscheidung neue Hardware zu kaufen ohne kognitive Dissonanzen leben zu können.
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