Bei Diebstahl: iPhones sollen Täter auch mit allen Mitteln stalken

Der Computerkonzern Apple hat Ideen, wie er iPhone-Dieben das Leben noch schwerer machen kann. Sicherungssysteme könnten nicht nur dafür sorgen, dass die Smartphones für Unbefugte schlicht nicht nutzbar und damit wertlos sind, sondern auch aktiv zu ... mehr... Fingerabdruck, Biometrie, Fingerprint Bildquelle: Duallogic (CC-BY) Sicherheit, Sicherheitslücke, Hacker, Hack, Security, Fingerabdruck, cyber security Sicherheit, Sicherheitslücke, Hacker, Hack, Security, Fingerabdruck, cyber security Russiancouncil.ru

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Wenn die Täter das iPhone einfach ausschalten? Viel kann man mit dem iPhone eh nicht machen, wenn ein Sperrcode vorhanden ist und der Täter diesen Code nicht kennt. Sinnvoller wäre es einen Shutdown zu "faken" damit die Täter denken das Handy ist aus. Diese Funktion gibt es bereits bei einem gejailbreaktem iPhone, ich bin jedoch kein Fan von Jailbreak..
 
@rza99: Selbst mit Sperrcode kann der Dieb nichts damit anfangen, er kann es nicht mal zurücksetzen
 
@iPeople: Ja das ist mir bewusst, darauf wollte ich nicht hinaus. Mir gehts um das iPhone selber, die Dinger sind nicht gerade günstig. Wenn man so eine Funktion hätte, könnte man den Dieb immer erwischen.
 
Klingt nach einer wirklich sinnvollen Funktionalität. Diese Überlegungen zum Diebstahlschutz würde ich mir bei einigen anderen Anbietern auch wünschen.

Mal naiv gefragt: In diversen Filmen orten sie das Mobiltelefon über die SIM-Karte. Warum kann das Apple im Falle eines Diebstahls nicht? Ist das nur Hollywood?
 
@erso: wozu über die Sim orten wenn du das Gerät selber orten kannst ?

nichts anderes ist iPhone suche und wenn das Handy aus ist bringt auch die Sim Ortung nichts falls sowas überhaupt möglich ist
 
@erso: Man kann das Handy selber nicht Orten nur den ungefähren Standort. Die Polizei hat ganz andere Mittel. Diese werden nur bei Schwerverbrechen eingesetzt.
 
@rza99: Definiere "ungefähr". Mein Telefon kann ich je nach Umgebung auf wenige Meter genau orten. Und genauer als das GPS kann es doch die Polizei auch nicht? Oder ist triangulieren zwischen Funkmasten genauer als 5-10m? Wäre schon krass...
 
@larsh: Dass man ein Gerät über GPS orten kann, das ist Hollywood. Ein GPS ist genau wie Videotext oder Fernsehen ein unidirektionaler Standard. Der GPS-Chip empfängt die Uhrzeit mindestens dreier Atom-Uhren im All und errechnet den Standort auf der Erde, ohne auch nur das geringste Signal an einen der Satelliten zu senden.
 
@Der_da: Das ist schon klar, dass man einen Rückkanal braucht - habe nix anderes behauptet. Den hat man über einen Telefonmasten ja auch, quasi durch das GSM-Protokoll. Ich gehe mal davon aus, dass die allermeisten Smartphone-Benutzer ihre Datenverbindung immer aktiv haben, sonst kann man es schließlich auch nicht in den Diebstahlmodus versetzen und die ganze Funktion wäre praktisch nutzlos. Oder geht das inzwischen auch per GSM-Signal?
Mit Polizeimittel meist du die Triangulierung über die Funkmasten (da braucht man ja kein aktives Datenvolumen) oder gibts da noch andere Möglichkeiten?
 
@erso: Sein Handy über den Mobilfunkanbieter orten zu lassen, ist sinnlos, sobald der Dieb eine andere Sim-Karte einlegt. Die IMAI-Nummer des Handys kann man, soweit ich weiß, auch nicht vom Telefonanbieter orten lassen. Übernimmt Apple diese Funktion, können sie anschließend auch Macs und iPods mit diesem Schutz ausstatten und außerdem bleib der Weg über den Mobilfunkanbieter aus.
 
Apple sollte in der Hinsicht nicht zuuuu viel tun. So kann man sich auch den Verkaufsrückgang erklären. ;-)
 
@wingrill9: Hängt mit Sicherheit zusammen..
 
@rza99: ja eben.
 
@wingrill9: Ironie und Sarkasmus sind auf Winfuture Teufelszeug.
 
@Yepyep: ich weiß, ich weiß... :-) Wenn der Humor hier so dröge ankommt, muss ich mich ja nicht ändern... Soweit kommts noch... ;-)
 
Irgendwo bei Youtube gibt es einen Beitrag, wo der Besitzer eines PowerMac in einem Vortrag erläutert, wie er sein Gerät auf genau die gleiche Weise wiedergefunden hat. Dieser hatte einen DynDNS-Client laufen und so fand er das Gerät im Internet wieder, nachdem der Dieb den Mac als Surf-Maschine (inkl. Facebook) verwendete. Ein sehr lustiger Vortrag, bis hin zu der Stelle, wo er die Polizei zur Wohnung des Diebes schickte.
 
Ich finde ein Shutdown wäre gut genug + keinerlei Möglichkeit Zugang zum Gerät zu bekommen. Alles andere würde es Apple bzw. Behörden oder Dritten erlauben sogar den eigentlichen legitimen Nutzer auf perfideste Art und Weise auszuspionieren - und sagt mir bitte nicht das würde ganz sicher niemals passieren. Die maximale Pauschalüberwachung seitens der Briten und Amerikaner war vor Snowdens Veröffentlichungen ja auch undenkbar. Und nun? Alles was technisch möglich ist, wird auch eingesetzt werden.
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