Wenn Excel "mitdenkt": 20% aller Genetik-Forschungen fehlerhaft

Microsofts Office-Software ist weit verbreitet und ermöglicht in vielen Situationen auch ein recht bequemes Arbeiten. Die Eigenarten der Software führt aber auch immer wieder zu Problemen - so sorgt etwa Excel dafür, dass sehr viele ... mehr... Dns, Dna, Erbmaterial Bildquelle: Christoph Bock (Max Planck Institute for Informatics, CC BY-SA 3.0) Dns, Dna, Erbmaterial Dns, Dna, Erbmaterial Christoph Bock (Max Planck Institute for Informatics, CC BY-SA 3.0)

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Diese Unart zum automatischen Ändern eingegebener Daten zieht sich durch das gesamte MS Office. Die Funktion sollte aktiv eingeschaltet werden müssen.
 
@Niccolo Machiavelli: Es gibt scheinbar mehr Leute, die es einfach hinnehmen oder die es mögen, als es Leute gibt die es stört. Von daher ist doch alles okay so wie es ist.
 
@TripleB: Ich habe eher das Gefühl, dass nur Microsoft denkt, dass das jemand feiert!
 
@Niccolo Machiavelli: ich stimme dir zwar zu aber auf der anderen Seite wäre es schon ausreichend wenn die Leute die solche Programme benutzen einfach mal wüssten was sie da machen. Ergo sie ne gescheite Schulung auf dem Programm hätten. Dann wüssten sie so etwas und solche Fehler würden nicht vorkommen.
 
@Eagle02: Warum sollte man Gensequenzen in einem Tabellenkalkulationsprogramm aufschreiben?
1. Wenn man die Felder nicht auf automatisch erkennen stehen hat sondern als reines Textfeld definiert passieren diese Dinge nicht.
2. Die Sequenzen werden nicht kalkuliert, eine einfache Tabelle wird geschrieben, dies ist mit Excel zwar möglich, aber theoretisch kann man mit Excel auch einen Brief an seine Großmutter schreiben - das Programm ist eben nicht dafür da und die automatische Erkennung ist bei den für Excel benutzten Hauptaufgaben nun mal ein gutes Feature.

FAZIT: Falsches Programm und dann auch noch damit nicht umgehen können.
ABER: Die Überschrift behauptet, dass 20% der Genforschungen fehlerhaft wären, durch dieses Problem wird nicht eine der Forschungen fehlerhaft. Der Fehler ist sofort zu erkennen und kann auch leicht behoben werden und liegt nicht in der Forschung sondern in der Dokumentation.
 
@otzepo: Und Zahlenwerte werden somit zu Text, bravo! Wieder ne ungewollte Änderung!

es geht doch darum, daß Eingaben unverändert übernommen werden, egal ob Text, Zahl oder Binom!
 
@MahatmaPech: Die Spalte mit den Aminosäuren definiert man als Text, da wird einem nach dem ersten Buchstaben auch schon die Sequenz vorgeschlagen und man spart sich das Tippen der ganzen Bezeichnungen. Die Leute haben eben ein falsches Programm für diesen Zweck verwendet und können außerdem schlechter damit umgehen als meine Mutter.
 
@otzepo: ja, es sind Fachidioten der höchsten Entwicklungsebene. aber zu deren Zeiten hat man wahrscheinlich noch mit Stiften auf Papier geschrieben und mit Schreibmaschinen größere Texte wie Diplomarbeiten verfaßt. und die jüngere Generation denkt gar nicht mehr nach, da sie die Technik allgemein als Heilsbringer ansieht und gleich gar nicht hinterfragt.

das sind Biologen und keine technisch versierten Menschen. Ich laß ja auch keinen Maler mein Auto lackieren. aber ein Lackierer dürfte durchaus meinen Briefkasten bemalen.

Schuster, bleib bei deinem Leisten! ... Biologe bleib bei deiner Kunst und lass die Finger von Coomputern. das ist wie mit Architekten, Stift und Papier ja, da hab ich tolle Zeichnungen von den Freunden der schwarzen Kunst bekommen, aber CAD, da wird mir jedes mal speiübel. es kommt für gewöhnlich eine Zeichnung bei raus, aber korrekt ist meist anders.
 
@MahatmaPech: Wie alt oder jung bist du bitte?
Meine Eltern sind ~70 Jahre alt und können natürlich mit Office umgehen, Excel gibt es seit 30 Jahren!
In quasi keinem Beruf kommt man um einen Computer rum. Wer vor 1990 in Rente ging ist jetzt um die 90 Jahre und kann behaupten nie mit einem Computer konfrontiert worden zu sein.
 
@otzepo: ich pflichte dir bei und du kommst mir so?

Wozu wurde Excel entwickelt? Für Tabellenkalkulationen, also Mathematik im umfangreichen Stil. Wer damit aber anderweitig "Daten" verarbeiten will, der sollte sich seiner Daten gewahr sein und sie entsprechend aufbereiten können oder die Pfoten von der Technik lassen. nicht jeder kann es und daher gibt es für alles Spezialisten. Wenn die allerdings solche Datenmengen ungesehen und vor allem ungeprüft durch einen Automatismus scheuchen, von dessen Voreinstellugen sie keinen Schimmer haben und auch nicht anzupassen verstehen, dann tuts mir um deren Daten und Zeit gerade nicht leid. dann findet es in 100 Jahren halt nochmal einer raus, und zwar korrekt!
 
@MahatmaPech: Sorry, sollte nicht doof rüber kommen.
Ich dachte du wärst vielleicht jung und würdest denken die Generation 50+ wär tatsächlich mit dem Computer überfordert.
Schuld kann man in so einem Fall bei den Professoren suchen. Wer stellt wissenschaftliche Mitarbeiter ein, die nicht in der Lage sind eine Datenbank zu erstellen und warum setzt man solche Dinge nicht schon im Studium voraus?

Vermutlich endet das dann aber wieder in einer Diskussion ob Informatik als Pflichtfach in der Schule angeboten werden muss. Aber was da unterrichten wird ist ja auch nicht praxistauglich, warum soll man Pascal lernen, wenn man hinterher nicht mal ein Tortendiagramm mit Excel erstellen kann. Ich habe die einjährige Höhere Handelsschule besucht und hatte den Umgang mit Word und Excel zwei Stunden die Woche gelernt und in anderen Fächern hat man die Produkte auch benutzt (in einem anderen Fach haben wir Zehn-Finger-Tippen gelernt etc). Wenn man sich heute die Schüler anschaut, die sollten den Umgang mit Standardprogrammen schon in der Grundschule erlernen, wissen aber nicht mal wie man einen PC einschaltet, da sie mit Smartphone und Tablet verseucht werden (und gerade Excel ist ohne Maussteuerung zum Kotzen, Bereiche markieren ist scheiße umgesetzt).
 
@otzepo: Sobald mich einer nach dem "Home"-Button vom PC fragt, um ihn einzuschalten, tret' ich ihr/ihm in den Arsch!

es gibt Leute mit 50+, die sind echte Pros und es gibt Nieten und dann gibt es noch Pro-Nieten. Das sind die, die einem bis in jede Einzelheit ein Teilgebiet bspw. das Einkaufen erklären können, aber dafür anderweitig beim Einkaufen das Geld daheim vergessen.
Pros hingegen sind Menschen mit hinreichend gesundem Menschenverstand, die ihre Taten a priori hinterfragen und nicht wie die Nieten erst nachdem das Kind im Brunnen liegt.
 
@Niccolo Machiavelli: Der Computer macht nur das, was man ihm sagt. Die Medaille hat zwei Seiten: Ersten mag man einräumen dürfen, dass die Usalibity von Excel vielleicht nicht intuitiv ist. Andererseits muss man aber feststellen, dass man sich nicht über die Software aufregen sollte, wenn man ihre Bedienung einfach nicht verstanden hat.
 
@xploit: Wobei in diesem speziellen Fall noch dazu kommt dass die Software in einer andere Domäne verwendet wird als jene für welche sie entworfen wurde. Bei Büro- und Finanzkalkulationen kann man diese Automatismen ja durchaus sehr nützlich finden. Überall ein einheitliches Datumsformat zu haben, unabhängig von der fehlerträchtigen menschlichen Eingabe, muss ja nichts schlechtes sein. Das Microsoft da etwaige Überschneidungen mit Begrifflichkeiten aus der Genetik nicht bedacht hat mag man ihnen da doch verzeihen, immerhin kann man es ja abschalten.
 
@Niccolo Machiavelli: Es betrifft eine kleine Randgruppe, deren vorgesetzte und oder IT Abteilung wohl nicht gerade TOP sind.
Des weiteren...kontrollieren diese "Dr. Prof. mega. Intelligent." Ihre Arbeiten nicht bevor sie sie veröffentlichen?!
 
@Edelasos: Hört, hört: Mr. "Ich verstehe keine EULA, kann zum Thema aber trotzdem meine Klappe nicht halten" gibt ein bestimmt fachlich sehr fundiertes Statement zu IT-Abteilungen und Akademikern ab, die er wegen ihres gotteslästerlichen Hexenwerks - ein Bauer frisst nicht, was er nicht kennt - als "Dr. Prof. mega. Intelligent." bezeichnet.
 
@Niccolo Machiavelli: und ? Recht hat er trotzdem
Du hingegen trollst gerade rum ;-)
 
@Niccolo Machiavelli: Es ist aber auch eine Unart heutzutage, wenn jede Abkürzung unbedingt ein Wort ergeben muss. Und wenn man dann noch , hach wie lustig, Monatsnamen als Abkürzung nimmt ist man halt selber schuld.
 
@koenighonk: Klar. Wie kann man auch nur erwarten, dass eine Software die Daten so speichert, wie man sie eingibt. Wie dumm von mir und diesen Leuten. Man muss doch immer damit rechnen, dass Daten spaßeshalber automatisiert geändert werden.
 
@Niccolo Machiavelli: Excel ist in erster Linie für Bürokaufleuten und den Finanzsektor entwickelt wurde, wo solche Automatiken schon sehr praktisch sind. Was kann Microsoft denn dafür, wenn die Wissenschaftler eine Software einsetzen, die eigentlich für Büroarbeiten eingesetzt werden?
 
@eragon1992: Und du meinst, die freuen sich, wenn beim Eingeben von Daten auf gut Glück umformatiert werden? Und glaubst du, Angestellte im "Finanzsektor" arbeiten grundsätzlich mit so kleinen Datenpools, sodass Falscheingaben immer sofort entdeckt werden?

Faszinierend, wie krampfhaft man hier versucht, unzuverlässige bis komplett fehlerhafte Datenumformatierungen eines Datenverarbeitungsprogramms (!) schön zu reden. Also ob die Formatierung von Daten wichtiger als ihre Richtigkeit wäre. Siehst du das so? Wenn ja, solltest du das mal deinem Chef gegenüber erwähnen.
 
@Niccolo Machiavelli: Ähem, ich bin selbst in der Wirtschaft tätig. Man sollte bei solchen Programmen auch immer selbst die Richtigkeit prüfen, was die Wissenschaftler anscheinend nie gemacht haben. Das ist ein reiner Anwenderfehler vom Seiten der Wissenschaftler. Ich bin ehrlichgesagt auch froh darüber, dass Excel die Tabellen auch selbst Formatiert, da jeder Nutzer immer irgendwas anders in die Tabelle reinschreibt, was auch schnell unübersichtlich werden kann (was man auch sehr gut im Lexware Warenwirtschaftssystem in der Artikelliste oder bei den Lieferanten sehen kann). Wer die Zellen vor den Eintragen nicht vorher formatiert, ist selbst Schuld.
 
@Niccolo Machiavelli: Findet man eigentlich in so ziemlich allen Office Programmen das ist nicht nur MS Office.
Teils auch in Browsern also das geht auch über die Office Programme hinaus.
Aber man sollte auch die Software bedienen können und sich vielleicht mal mit der Software befassen.
Oft hilft es auch das geschriebene im Auge zu halten.
Oft entstehen diese Fehler auch durch unüberlegte Benutzung der Rechtschreibprüfung.
Ist auch hier wie immer der übliche Fehler nicht das Programm sonder der Nutzer aber normal die Standard Einstellungen sind halt nicht an Wissenschaft angepasst, die müssen dann halt selbst gesetzt werden und gegebenenfalls ein Entsprechendes Wörterbuch ansonsten passiert halt so etwas..
 
@Niccolo Machiavelli: Würde auch umgekehrt funktionieren, wenn man als Autor des Dokuments darauf Einfluss hätte, wenn man ein Dokument speichert. Irgendeine Flag im File, die beim zukünftigen Laden des Dokuments dann die Auto-Formatierung überspringt - egal bei wem, um sicherzugehen, dass die Daten immer unverfälscht (als Rohdaten) geladen werden, so wie sie gespeichert wurden.
 
@Niccolo Machiavelli: Ja, das stimmt. Aber nur in Excel stört das wirklich heftig.
Ich kotz auch jedes Mal, wenn ich ne CSV öffnen will... oft nehm ich dann erst mal open office, und speichere es damit erst mal als xls - dann funktionierts viel besser.

Bei den anderen ist es ja meist noch recht dezent und nicht so störend.

Allerdings sollte Wissenschaftler sowas wissen und generell alles entweder als Text formatieren, oder gleich was sinnvolleres als Excel verwenden... Da gibt's doch sicher auch angepasst Programme für bestimmte Arbeiten - wenn nicht wäre das wohl ne Marktlücke^^
 
@Niccolo Machiavelli: kann man das irgendwo abschalten? diese ewige datumsumwandlung nervt wirklich
 
Dieser "Blödsinn" von Office hat mir oft schon den Tag versaut, weil der Mist einfach gwisse Eingaben umformatiert, ohne zu fragen.
 
@Zonediver: Genau, die Zelle ist leer, also gehe ich mit meinem ganzen Officewissen davon aus das dahinter NULL Intelligenz steckt und egal was ich eingebe, es bleibt so wie es ist. Finde es sowieso eine Sauerei das Schriftart, Größe, Farbe, Ausrichtung, ... vorgegeben wird. Finde das sollte man alles vorher abfragen, bevor man wieder in eine Schublade geschoben wird.
 
@Zonediver: nun,... ich würde Falschberechnungen und Bedienfehler trennen...

Es ärgert mich zwar auch wenn mal was "umformatiert" wird... aber ich finds auch komishc wenn man 5.8.16 eingibt und kein Datum erkannt wird...

Somit ist es eine Funktion die "erstmal" gut ist...
Mittlerweile sagt Excel ja sogar noch wenn irgendwas "umformatiert" wird (auch wenn das kleine grüne Dreieck oftmals übersehen wird)...

Excel ist so "MÄCHTIG" und trotzdem Bedien einfach... es ist schwierig eine Sekretärin gleichermaßen Glücklich zu machen wie einen Genforscher...
 
@baeri: Es geht hier aber nicht ums eintippen, sondern um Öffnen rießiger Datensätze aus anderen Formaten (z.B. zeichngetrennt, csv) und da formatiert der schon beim öffnen alles um und sagt es nicht mal...
 
Jeder der regelmäßig halbwegs professionell arbeitet hat sich irgendwann angewöhnt solche Probleme zu vermeiden, indem beim Datenimport das Format generell auf TEXT gesetzt wird. Excel ist nur deshalb so mächtig, weil es so unsagbar flexibel ist. Wer das nicht versteht, sollte mit Excel entweder keine sensiblen Berechnungen ausführen ohne sich über die Bedienung um Klaren zu sein oder entsprechende Software nutzen - die dann eben nicht mehr so flexibel ist.
 
@xploit: Sofern die zukünftige Verwendung der Daten nicht bekannt ist, arbeitet jede vernünftige Software so, dass die Ursprungsdaten so weit wie möglich erhalten bleiben. Das schränkt auch kein bisschen eine etwaige Flexibilität ein. Denn die spätere (automatisierte?) Umformatierung wird ja prinzipiell nicht verhindert. Man stelle sich vor, anstatt Excel würde eine Datenbank solche automatisierten Pfuschereien durchführen.

Aber es gibt halt immer jemanden, der Professionalität damit verwechselt, Designfehler zu dulden oder gar zu relativieren.
 
@Niccolo Machiavelli: Und genau das ist das Problem. Excel ist KEINE Datenbank!

Es wird gerne dafür verwendet, aber es ist grundsätzlich einfach FALSCH.

Für den Vorliegenden Use Case ist Excel einfach nicht geeignet...und wenn man PRODFESSIONELL an die Sache gegangen wäre, hätte man das auch festgestellt und eine richtige Datenbank genutzt.

Für den Use Case für den Excel gemacht wurde ist es absolut richtig entworfen, hier liegt KEIN Designfehler vor. Maximal Bedienfehler...
 
@Draco2007: "Use Case", ja ne ist klar. Excel ist zuallererst eine Tabellenkalkulation! Sie rechnet mit Daten. Die doch bitte jene sein sollen, die man einträgt. Nicht jene, die Excel zu erkennen glaubt.
 
@Niccolo Machiavelli: Ja und im vorliegenden Fall brauchte man eine Tabellenkalkulation oder eine Datenbank? Ich tippe auf letzteres...

Und scheinbar sind die meisten Leute damit zufrieden, wenn Excel versucht gewisse Dinge zu erkennen. Und es ist ja auch überhaupt kein Problem dies auszuschalten. WENN man sich PROFESSIONELL damit auseinandergesetzt hätte...

Und ja, der Begriff ist Use Case...professionell, hast du selbst gesagt...
 
@Draco2007: "Ja und im vorliegenden Fall brauchte man eine Tabellenkalkulation oder eine Datenbank? Ich tippe auf letzteres..."

Brauchte? Klar, wenn eine Tabellenkalkulation für manche ein Synonym offensichtlich für das automatisierte Herumpfuschen für Daten ist, dann braucht man statt einer Tabellenkalkulation eine Datenbank. Dann allerdings braucht man für alles eine Datenbank.

Und professionell wird man nicht, indem man zahlreiche Buzz Words verwendet. Es sei denn, man ist eine jener Dünnbrettbohrer.
 
@xploit: Schön wäre es, wenn es Excel einheitlich machen würde. Wie oft habe ich Daten mit Englischen Datumsformaten importiert und ein Teil wurde dann korrekt als Datum erkannt, ein Teil falsch (Monat-Tag vertauscht) und ein Teil gar nicht. Wenn es wenigstens einheitlich falsch oder richtig wäre, kein Thema, damit kann ich arbeiten aber so. Zugegebenermaßen passiert das gerne, wenn man über die Zwischenablage arbeitet und nicht über die von Dir beschriebene Methode. Dann habe ich aber das Problem, dass ich das Datum als Datum benötige und weitere Schritte notwendig sind...
 
@mostie: Excel hat mit Sicherheit streng logisch gehandelt, es kommt dir nur willkürlich vor.
 
Ich kenne das aus dem wissenschaftlichen Umfeld so, dass bei (biologischer, medizinischer) Forschung SPSS (früher SPSS Inc, jetzt IBM) zum Einsatz kommt. Das verwenden schon die Forscher selbst und erst recht die Statistiker, die die Daten weiter aufbereiten.
 
Viel nerviger ist es dass ein Sverweis, dessen Suchbegriff eine Zahl ist und die Suchmatrix als Text formatiert, immer #NV ausspuckt. Das passiert mir andauernd wenn die Matrix aus dem ERP kommt. Dann muss ich erstmal zehntausende Datensätze umwandeln und das dauert ewig...aber sonst liebe ich Excel :)
 
@FuzzyLogic: das liegt dann aber an eurer Schnittstelle :) Könnte man ja ändern.
 
@Conos: Kannst dich gerne mal mit unserer IT auseinandersetzen, originale Nichtskönner:D
 
@FuzzyLogic: Zehntausende Datensätze und dann Excel? Da liegt der Fehler und nicht an Excel.

Fürt solche "kleinen" Datenbanken wäre ein Access der richtige Ansprechpartner, oder eben was richtiges, wenn es noch größer werden soll.

Excel ist KEINE Datenbank...
 
Die fehlerhaften Forschungsergebnisse kommen in diesem Fall nur zustande weil die Benutzer scheinbar zu dämlich sind, die eingegebenen bzw. übertragenen Daten und Formatierungen noch mal zu überprüfen. Die oben aufgeführten Umformatierungen seitens Excel sind ja nun wirklich extrem offensichtlich... Wenn das ein Genetiker nicht als falsch erkennt, dann hat der seinen Job leicht verfehlt...
 
@DarkmanX2: Es ist ein häufig sichtbares Muster, Nutzer als dumm zu beleidigen, die einen Fehler bei der Nutzung unintuitiver Bedienoberflächen machen. Im Umkehrschluss klingt das fast so, als hätte sich bei demjenigen, der gelernt hat mit den Macken verbreiteter Bedienoberflächen zurechtzukommen die deplatzierte Anmaßung eingeschlichen, dass er damit auch nur den Funken von Intelligenz bewiesen hätte. Dem ist nicht so. Auch bei moderater Lernbehinderung dürfte das meistern der relevanten Funktionen von MS Office oder MS Windows kein Hindernis darstellen.

In diesem Fall ist es besonders ironisch, weil der Vorwurf Leuten gemacht wird, die tatsächlich Forscher in einem naturwissenschaftlichen Bereich sind, also nicht einfach durch eine Person ersetzbar, die gerade ein paar Wochen Schulung über sich ergehen lassen hat, wie etwa jemand mit einer Microsoft Office Specialist Zertifizierung. Die Zeit eines Wissenschaftlers ist ein bisschen zu wertvoll um damit vergeudet zu werden, seitenweise Tabellen durchzulesen um zu prüfen, ob das Softwarewerkzeug Daten zuverlässig einfügen kann. In einem funktionierenden Markt, wäre schon lange der Zwang gekommen, dass der Herstellers des Werkzeugs die Macken seines Werkzeugs in den griff kriegt. Aber da der Hersteller eher auf gewisse Monopoltaktiken setzt als seine Software in Ordnung zu bringen, werden sich noch lange Menschen darüber ärgern müssen.
 
Das MAR-1 in ein Datum deutscher Schreibweise mit englischen Monatsnamen (1-Mar)
umgewandelt wird. Da würde ich den "Fehler" eher 30cm vor dem Bildschirm sitzend
als bei Excel vermuten..besonders wenn ich das Impressum dieser "Studie" lese.
 
@Selawi: Ich diagonistiziere hier auch eher ein Layer 8 Problem. Für 99% ist es passend das es zum Datum gewandelt wird, die anderen 1% müssen halt manuell handanlegen.
 
Hat jetzt nicht direkt mit Excel zu tun, aber mit MS Office. Diese automatischen Änderungen führen dazu, dass unsere Ortschaft in der ich lebe immer falsch geschrieben wird. Der Name der Ortschaft ist "Wil". Den Ortschaftsnamen gibt's mehrmals in der Schweiz. Und Office ändert das standardmässig in "Will" um. Und da die Office-Korrektur in vielen anderen Programmen auch verwendet wird, erscheint der Fehler an vielen Stellen. Wir bekommen sehr oft Briefe die mit "Will" adressiert sind. Ich habe am 1. April sogar in der Zeitung eine Unterschriftensammlung lanciert, dass wir den Ortschaftsnamen in Will umbenennen möchten, um kompatibel mit der modernen IT zu sein :-)
 
@jackattack: und dann benennt ihr euch um und die Korrektur macht aus "Will" ständig "Willi" - ein Teufelskreis ;D
 
@dodnet: stimmt, ist auch blöd :-)
 
User gibt "MAR1" ein, Excel ändert die Bezeichnung eigenmächtig auf ein Datum, was für den User auch direkt ersichtlich ist. User schaltet Autokorrektur ab, Problem gelöst. Eine einmalige Sache und Aufwand von wenigen Sekunden, um das zu ändern.
Wer das wirklich zu einem Drama werden lässt oder dadurch falsche Daten publiziert, dem ist echt nicht mehr zu helfen.
 
@mh0001: ... Die meist automatisiert aus anderen Datenquellen ... nix mit User gibt ein.
 
@OttONormalUser: Ja und? Sieht man trotzdem sofort beim Import der Daten... Man importiert Daten in Excel ja auch nicht ohne sie zu verwenden/betrachten einfach nur zwecks Archivierung, sondern will damit etwas machen (darstellen, rechnen etc.). Ich mache viel Datenauswertung, gelegentlich auch mal mit Excel, und ich halte es für vollkommen abwegig sowas nicht zu bemerken.
 
@mh0001: Wenn du also von Jemandem Daten bekommst, die du nicht kennst, kannst du diese verifizieren, wenn Excel diese beim "automatischem" Import "korrigiert" ?
Was, wenn du die original Daten nicht einsehen kannst, sondern nur nach dem Import?
Vll. ist ja auch nur der automatische Import Schrott, wie auch immer der aussieht.

Sicher kann man das auch merken, wird ja auch beschrieben im vorletzter Absatz.

Ich arbeite auch viel mit Excel, ändert aber nix daran, dass man sich auf "automatischen Import aus anderen Datenquellen" nicht verlassen kann, und man dann Aufwand hat.
Schwierig wird es, wenn man Daten die fehlerhaft importiert wurden dann auch noch im guten Glauben weitergibt.

Die Frage die sich mir aber stellt ist, ob für diesen Zweck überhaupt eine Tabellenkalkulation nötig ist.
Wenn ich sehe, was die Leute alles mit Excel/MSO machen, kann man nur mit dem Kopf schütteln, teure Software, und nur 1% nutzen, um Tabellen dann mit Word zu erstellen ;)
 
@mh0001: Wenn du hunderttausende Zeilen importierst, kontrollierst du die alle, ob da nicht irgendwo eine Zeile verdreht ist? Ja, ganz bestimmt ^^
 
Lieber Christian,

was willst du uns nun damit sagen, das 20% aller Vaterschaftstest Nonsens sind ? :-)

ähhhm Wissenschaftler, die nehmen sich was vor und wollen etwas beweisen und werden es auch beweisen, weil sie es beweisen wollen. Jede Studie, ist aber wieder auseinander pflückbar von anderen Wissenschaftlern, die etwas anderes beweisen wollen, weil sie etwas anderes beweisen wollen.

Diese Toleranzen sind bekannt, schon die Fehler bei der Auswertung, auch schon vorher.

Aber mal als Beispiel, nehmen wir nur die größte Gen-Studie der letzten Jahre in Europa die Menschen betraf, Trisomie 21. Wozu diente diese Studie, richtig, Abtreibungen zu ermöglichen, von Menschen, die locker 50 bis 60 Jahre alt werden können. Das nur zum einen, noch schlimmer, man benutzte diese Studien auch zu vor Zeugung. Deise Genstellung zu der Genstellung kann Trisomie 21 auslösen.

Muss es aber nicht, das folgt dann als Nachsatz.

Ich kriege dann so ein gewisses beklemmen, was dann die ganzen Studien überhaupt sollten.

Speziell zu Genen, musste, durfte ich in den letzten Jahren zahlreiche Studien durchackern und kam zum Ergebnis, man solle doch mal den Gehirnkasten auf seinem Halse einschalten, auch bei Wissenschaftlern.

Klar, wenn z.b. ein Gendefekt im Sprachzentrum vorliegt bei einem Menschen, kann man heutzutage, zu 100 % raus finden, bedeutet es aber nicht, das es nicht kompensierbar ist, für den Betreffenden. Speziell Kinder können solche Gendefekte überwinden.
Alleinig dadurch werden schon Studien fragwürdig.

Noch besser erklärbar zu Trisomie 21, diese Menschen, werden laut Statistik 50 bis 60 Jahre alt, warum ist das so, weil Downies im Kindesalter unberechenbar sind und auch gerne vor ein Auto laufen und wenn ein Autofahrer nicht schnell genug reagiert, treibt genau das die Lebenserwartung aller Downies runter. Tja, Downies können auch 80 werden.

Aber durch Studien sind nun solche Kinder abtreibungswürdig, wodurch die Statistik natürlich noch weiter runtergehen wird. Ist doch logisch.

Und allen dazu sind die Fehler bekannt, auch in der Auswertung.

Zu Vaterschaftstest, die sind schon sicher. Aber auch hierzu sage ich, schaut hin, schaltet das Hirn ein, schaut euch das Kind an. Bei meinen Kindern, bedurfte es keiner Gendiagnostik. :-) Rausreden zwecklos.
In Patchwork-Familien sieht das ganz anders aus. Ziehmütter, oder Ziehväter können ihre Eigenschaften nur zum Teil übertragen, die Gene der leiblichen Eltern bleiben.

Daher sage ich, Hirn einschalten, hinschauen ........ erübrig fast alle Studien. Ist im ganzen Leben so.
 
@Kruemelmonster: Halleluja! - Studien sind Teufelszeug!
 
@DaSmurf: <<< Studien sind Teufelszeug! >>>

wieso sollte, die Wissenschaftler brauchen doch auch eine Beschäftigung.

Ich bezog mich hier auf Gen-Studien Menschen betreffend. Aber, ich mache es dir einfacher, ein Gendefekt, kann der eine Mensch kompensieren, der andere nicht. Warum ist das so ?
Es gibt dazu keine Antwort, wie es zu vielem einfach keine Antwort gibt.

Genauso, solche Aussagen, wie, da Gen "A" defekt, dort Gen "B" defekt, zusammen kommt Trisomie 21 raus. Und wenn nicht, auch schon geschehen, was war es dann, Glück. Oder die Mutter bringt explizit das Kind zu Welt. Ergo, es bringt nichts. Es ist vieles noch gar nicht erforscht, vieles kein Wissen darüber und dazu die Natur macht doch, was sie will.

Übrigens dazu, zu diesen Genuntersuchungen gibt es einen so schönen Zettel vorher und da sollte man mal ganz unten lesen, das Kleingedruckte.
Es ist halt so, haben Eltern die und die Gendefekte kann es zu xyz führen, die Wahrscheinlichkeit ist hoch, muss es aber nicht und wenn die Gendefekte nicht vorliegen, kann es trotzdem passieren.

Es ist ja schön, wenn wir alle vorher wüssten, was kommen wird. Aber dem ist halt nicht so, man kann auch gesunde Kinder auf die Welt bringen, alles super und nach einem Jahr, oder nach 3, 5, 7 Jahren, rumms eine Behinderung entwickelt sich, die keiner vorher sah, trotz Genuntersuchungen vorher.
Was dann ?

Es ist halt so, die Natur lässt sich letztendlich nicht ins Handwerk pfuschen und wir wissen alle noch dazu einfach zu wenig.

Da sind schon die Fehler in sich, Excel kommt nur dazu, danach die Auswertungen und Auslegungen von Menschen. Fehler ohne Ende in sich vorprogrammiert. Obwohl der Ansatz der Studie vielleicht gut war.
 
...was Excel dann als Fließkommazahl identifiziert...

Was ist eine Fließkommazahl? So etwas gibt es nicht, das heißt Gleitkommazahl. Wohl eine Fehlübersetzung von floating point value.

to float -> gleiten
 
@mdonath: Synonyme schonmal gehört?

Der Duden kennt sowohl Fließkomma als auch Gleitkomma...
Wikipedia leitet direkt von Fließkommazahl auf Gleitkommazahl um...

Ich sehe da kein Problem drin...
 
@Draco2007: Der Duden übernimmt eine Menge Unsinn.

Ich versuche mir gerade vorzustellen, wie ein Komma fließen könnte.
 
@mdonath: Wie kann ein Komma gleiten...
 
@Draco2007: Mit Gleitcreme gleitet es, und mit zu viel davon fließt es ^^
 
@mdonath: Nur weil du es nicht kennst, ist es also falsch?
 
@dodnet:

..... und der Duden spinnt dann, jawoll
 
@mdonath: "Eine Gleitkommazahl (auch Gleitpunktzahl oder Fließkommazahl; ..." - was soll daran falsch sein?
 
@mdonath: Wenn wir schon klugsch...

to float kann man u.a. auch mit treiben, schwimmen, schweben übersetzen.

Es könnte Also auch eine Schwimmpunktzahl oder eine Schwebepunktzahl sein. Hier wird sinnvollerweise ja auch "Punkt" mit "Komma" übersetzt. Das muss man Excel beim Import seiner Daten auch immer dazu sagen.
 
wow, wie dumm bitte sind denn diese genforscher? sieht man doch beim ersten einfügen bereits, das das automatisch geändert wird. ergo formartierung geändert, nochmal eingefügt und fertig.

schon interessant, dass die dafür zu dumm sind...
 
@Warhead: <<<dass die dafür zu dumm sind...>>>

sind ja auch keine Software-Experten in jedem Gebiete noch dazu. :-)
 
@Warhead: Ja, weil die bei Gensequenzen ganz sicher auch nur 1-2 Zeilen einfügen... wenn bei zigtausend Zeilen mal eine verdreht ist, merkt das kaum jemand.
 
@Warhead: Dumm bist Du weil Du scheinbar keinen blassen Schimmer davon hast was hier eingefügt wird und in welcher Menge. Wenn Du den Artikel auf den sich diese News bezieht, gelesen hättest... aber Hauptsache erstmal was geschrieben.
 
1. kann man diese Funktionen abschalten ... 2. ist die Änderung sofort sichtbar und wer nicht blind ist, korrigiert dies sofort ... 3. lässt sich das auch schnell umgehen, in dem man den Eintrag mit einem Apostroph beginnt ... ehrlich gesagt, frage ich mich, wie hoch renommierte Wissenschaftler solche Fehler zulassen können, während andere Leute, die nicht täglich mit Excel arbeiten, über so etwas lächeln.
 
@Der_da:
1. Ja kann man und sollte man auch - wäre mMn aber besser wenn Sie grundsätzlich aus wäre oder einfach erstmal einen rote Linie unter das zu korrigierende Feld legen würde (wie in Word z.B.).
2. Klar wenn man in jede Zelle einzeln etwas kopiert schon.
3. ... um dann das Apostroph bei der Weiterverarbeitung wieder zu öschen oder in anderen Programmen wieder Fehler zu haben weil Sie das Apostroph nicht kennen?

ehrlich gesagt frage >ich< mich warum Du hier - ohne einen Plan zu haben wofür "der hochrenomierte Wissenschaftler" Excel benutzt - solche Mutmaßungen anstellst.
Nehmen wir mal ein Beispiel aus der Molekularbiologie: Ein etwas älteres Microarraymodell der Mouse Genome 430 2.0 enthält etwa 45000 Probesets die für etwa 34000 Gene stehen. Jedes dieser Probesets besteht aus 11 Paaren/Sequenzen und zuguter letzt macht man einen Versuch mit mehreren dieser "Chips". Zu jeder gibt es einen Wert für Intensität, mehrere IDs, Beschreibungen, Sequenzinformationen. Wir kommen hier auf ein gewaltiges Excel-File. Hier von Hand zu korrigieren ist fast unmöglich.
Es gibt in diesem Bereich sehr viel Software um diese Mengen an Informationen zu bearbeiten. Herstellersoftware, andere kommerzielle Packete und sehr viele gute und weniger gute Open-Source-Lösungen (Bioconductor für R z.B.). Am Ende steht dann aber doch oft ein .csv-File und wenn ich das in Excel importiere wäre es schon eine nette Sache wenn Excel beim Import-Dialog dann wenigstens noch einmal nachfragen würde was es mit den Daten machen darf.

Und wer jetzt glaubt nur weil Excel hier etwas konvertiert, würden Folgestudien auf falschen Daten aufbauen: Im Normalfall schaut man sich die Dinge die man bei solchen Versuchen erhält nochmal genau an. Ich denke die meisten Genomforscher sind noch in der Lage den Unterschied zwischen einer Accession number und einer floating point number.
Die schiere Anzahl an Supplements mit falsch formatierten Daten hat mich schon schmunzeln lassen zumal die Flagschiffe Science, Nature und Nature Genetics ganz vorne mit dabei sind. Aber für ein "Genom-Excel-Gate" reicht es dann doch nicht...
 
@DaSmurf: ich stelle die Frage, wozu der Wissenschaftler Excel benutzt, überhaupt nicht ... nur so zur Info von jemandem, der Excel nur selten verwendet: Das Apostroph gehört nach der Eingabe nicht zum Zelleninhalt, wenn Excel den Inhalt korrigiert hätte. So wird aus der Eingabe »'2« der Zelleninhalt »2« (als Text) und nicht »'2«.
 
@Der_da: Wenn ich meine Zellen nachträglich formatiere kann ich mir das auch einfach schenken oder? Und machen muss ich das bei so einem Datenimport ohnehin.
Da gibt es Zahlen, Textfelder, Punkte die im deutschen Kommata sind, Datum. usw.
Ich schätze Mal Du hast noch nie mit einem Excel-Sheet gearbeitet das sich nicht auf eine DinA4 Seite passt. Das hat mit "blind" und "rennomiert" oder nicht, nichts zu tun. Es ist nahezu unmöglich in diesen Rohdaten Fehler die durch einen falschen Import/Autokorrektur entstanden sind nachträglich zu korrigieren. Das beste ist einfach den Import richtig zu machen und die Felder richtig zu formatieren. Leider ist die"Hilfsbereitschaft" von Excel (viele andere Tabellenkalkulationen sind da nicht besser) manchmal etwas viel.
Trotzdem ist Excel am Ende für mich immer noch das Programm meiner Wahl. Warum? Es gibt eine 64 Bit Version und bei diesen Files merkt man den Unterschied im Handling dramatisch.
 
Ich liebe immer noch das Ergebnis des Windows-Rechners 1+2*3=9. Wenigstens ein Punkt, der es durch alle Windows-Versionen bis heute geschafft hat.

(Und ja, ich weiß, dass nach Umstellen auf "wissenschaftlich" korrekt gerechnet wird: 1+(2*3)=7, aber nichtsdestotrotz ist und bleibt das Ergebnis "9" falsch. Es gibt mathematisch keinen Fall der Richtigkeit)
 
@Bengurion: Deine Interpretation des Windows-Rechners ist falsch, nicht das Ergebnis. Wenn du [1][+][2][*][3][=] eintippst, dann hast du absichtlich und mit bestem Wissen (1+2)*3 gerechnet, so wie es viele andere Taschenrechner ohne Punkt-vor-Strich-Regeln lange vor Windows bereits machten. In der Schule hat man dir und mir schon beigebracht, Rechner auf diese Funktion zu prüfen und stattdessen [3][*][1][+][2][=] einzutippen. Und dazu muss man noch nicht einmal Rechnen: wenn nach dem Drücken der [*]-Taste bereits das Ergebnis der Addition angezeigt wird, ist bereits klar, dass der Rechner diese Rechenregel nicht berücksichtigt. Du siehst deutlich, dass der Rechner mit dem Ergebnis der Addition weiterrechnet. Hat der Rechner die Rechenregeln implementiert, so bliebe die 2 auf dem Display. Also komm nicht immer mit der gleichen alten Geschichte, die ohnehin nichts mit Excel zu tun hat.
 
@Der_da: Jeder Rechner auf dem Smartphone, jeder Rechner vom Grabbeltisch für 1€ hat die Punkt-vor-Strich-Rechnung implementiert. Nur MS möchte dies partout dies ändern.

Ich beschwer mich ja gar nicht, bis einschließlich Windows 10 war es mir jede Windows-Version seit 1.0 eine Freude, diesen Unsinn wieder vorzufinden.
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