Handyverbot: Ausweitung auf Tablets & Co; ADAC begrüßt Vorhaben

Das Bundesverkehrsministerium will das Handyverbot am Steuer dem veränderten Nutzungsverhalten anpassen. In Zukunft soll auch die Nutzung von Tablets und anderen Geräten für aktive Autofahrer geahndet werden. Der ADAC begrüßt die Pläne, warnt aber ... mehr... Handy, Auto, Steuer, Handyverbot Bildquelle: ACE / Emmerling Handy, Auto, Steuer, Handyverbot Handy, Auto, Steuer, Handyverbot ACE / Emmerling

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Ist angebracht
 
Essen, trinken, rauchen ist weiterhin erlaubt... kopfschüttel.
 
@Krucki: Da muss man ja auch nicht draufschauen, sondern macht das blind - wie telefonieren über die Freisprecheinrichtung. Völlig richtig sowas zu erlauben.
 
@mreyeballz: Naja, es lenkt ab und mindert nachweislich die Handlungsfähigkeit oder erklär mir mal, wie du im Ernstfall mit einer Hand das Lenkrad schnell bewegen willst? Ich denke zwar, das man nicht zwingend mit zwei Händen am Lenkrad fahren muss, aber die zweite Hand sollte schon frei sein, damit diese schnell dazugenommen werden kann.
 
@Memfis: "Wenn das eine erlaubt ist muss das andere auch verboten werden. Sonst ergibt das alles keinen Sinn!!111" - Als ob es besser wäre lieber garnix zu machen -.-
 
@ThreeM: Wenn ich fahre, dann fahre ich. Da gibts nix anderes nebenbei. Na gut, bin Motorradfahrer, da ist es eh schwer was anderes nebenbei zu machen :D
 
@Memfis: Ohm, da bin ich doch voll bei dir :D Ans Steuer gehören Hände, Punkt aus.
 
@Memfis: Ich hab schon ein Motorradfharer gesehen der hat während dem Fahren in Watsapp geschrieben (ein bekannter)

geht alles :D
 
@Memfis: Ich glaub das Problem mit Essen ist vor allem in USA ein richtiges Problem. Bei denen sind Autos auch ein größerer Bestandteil des Lebens und täglichen Lebens vor allem z.B. in Texas wo es keine Radfahrer, Fußgänger und kaum Busse und Nahverkehr gibt. Dort seh ich Essen am Steuer als Standard, bei uns eigentlich so gut wie gar nicht bzw. dann eher kurz was trinken.
 
@HellsDelight: What, eine Stadt ohne Fahrradfahrer. Wäre ja direkt ein Grund dorthin zu ziehen.
 
@Memfis: Eine Stadt? Nein ein ganzer bzw. mehrere Staaten ;) Colorado war bisher einer der wenigen Staaten die ich besucht hatte wo Leute mit Fahrrad fahren bzw. allgemein mehr "Outdoor" waren.
Texas, New Mexico, Arizona, etc. darf man oft nicht mal zu Fuß rumlaufen ohne blöd angeschaut zu werden (außer bei Sightseeings oder wirklich im Zentrum von Städten) bzw. das Hotel sagt einem dann auch man soll sich dort nicht zu Fuß bewegen bzw. nicht mal 2 Straßen überqueren (wurde mir etwas außerhalb von Houston Texas auch so gesagt und in einer kleineren Stadt in Pennsylvannia wobei die Gegend für mich schon "eher" was für solche wäre).
 
@HellsDelight: Eine Kleinigkeit am Steuer essen oder einen Schluck trinken kann sich jeder gute Autofahrer erlauben wenn es die Verkehrslage zulässt. Es würde wohl eher den Stresspegel erhöhen wenn der Fahrer eben nicht mal eben einen Schluck Wasser trinken dürfte!
 
@SimonN1: Ja, am besten noch mit beiden Händen am Flasche öffnen und währenddessen mit den Beinen lenken ...
Dasselbe mit denen, die sich erst mal genüsslich einen Schokoriegel auspacken und nebenher mit den Beinen lenken.

Manches muss einfach nicht sein. Man überlebt auch mal mehrere Stunden am Steuer ohne Flüssigkeit oder hält eben mal an, dafür gibt es Raststätten und Parkplätze.
 
@Tical2k: es ist überhaupt kein Problem mit einer Hand das Lenkrad und die Flasche zu halten und mit der anderen die Flasche aufzudrehen. Natürlich sollte man weiterhin den größten Teil der Aufmerksamkeit der Strasse zukommen lassen und das nicht unbedingt bei Tempo 200 machen, sondern sich vielleicht hinter einem LKW einsortieren, aber dann ist das kein Problem, zumindest für jeden, der wirklich einen Führerschein haben sollte.
 
@Link: Es gibt genug da draußen für die das offensichtlich ein Problem ist.
Jedenfalls sehe ich genügend von den beschriebenen Personen rumfahren.

Auch ganz nett, wenn eine Fahrerin sich nebenbei noch schminkt, damit auf den tollen Spiegel in der Sonnenblende konzentriert ist und beide Hände am Schminkzeug.

Einer der Gründe warum ich bei Geschäftsreisen mit Kollegen lieber selber das Steuer in die Hand nehme, weil man da nicht mal mehr entspannt mitfahren kann.

Wie bei vielen Dingen im Leben fallen diese "Negativnutzer" auf und verursachen Probleme,worunter alle leiden dürfen.
 
@mreyeballz: Dann hast Du dir noch nie versucht bei 150 aus deiner Kanne einen Kaffee einzukippen :) Da ist ne WA schreiben ein Kinderspiel gegen
 
@Krucki: Warum "kopfschüttel".

Wie isst und trinkst du denn, dass du es mit der Bedienung eine separaten Gerätes (z.B. Smartphone/Handy, Tablet usw.) gleichsetzt?

Aber es sollte natürlich auch geahndet werden, wenn man z.B. in einer Tasche auf dem Beifahrersitz nach einer Flasche oder etwas zu essen kramt. Es sollte vor Fahrtantritt bereits griffbereit liegen und die Flasche sollte auch keinen Drehverschluss oder so etwas haben, sondern einen Schnappverschluss, dass man die Flasche einhändig öffnen und wieder verschließen kann.

Rauchen ist noch mal ein anderes Thema (meiner Meinung nach) und sollte auch komplett verboten werden am Steuer. Wenn man keine 2-3 Stunden ohne Rauchen auskommt bzw. alle 10 Minuten eine Rauchen muss, dann sollte man das Auto wirklich stehen lassen oder zur Kasse gebeten werden.
 
@seaman: Alles was kleckern könnte oder auseinander fallen wie Hamburger oder Döner.

Ich kann eine Flasche mit einer Hand aufdrehen, dafür klemmt man die sich einfach zwischen die Beine.

Beim Rauchen braucht man nicht von der Straße gucken, selbst abaschen und ausdrücken geht blind. Nur beim Anzünden ist man kurz abgelenkt.

Wenn du meinst man sollte verbieten eine Hand zu benutzen, dann sollte popeln auch verboten werden oder was.

Es geht um die Ablenkung der AUGEN, die Augen gehören auf die Straße und nicht auf ein Display gerichtet.
 
@Krucki: Sollte man im Prinzip auch verbieten, ist aber genausowenig sicher abzuprüfen wie die Nutzung von Handys und Tablets. Es sei denn, man legt fest, dass sämtliche losen elektronischen Geräte plus alles Essen, Trinken und Raucherutensilien nur noch im Kofferraum zu liegen haben und nur wenn der Wagen steht in den Fahrgastraum dürfen. Dann könnte man, sobald man bei irgendwem im fahrenden Auto so etwas in der Hand sieht, dafür eine Strafe aussprechen, ohne dass es da irgendwelche Ausreden gibt.

Oder man beschließt, dass fortan in jedes Auto eine verplompte Kamera gehört, welche die Insassen filmt und die immer die letzten paar Stunden der Fahrt aufgezeichnet vorhält. Dann könnte man bei einer Polizeikontrolle sehr einfach abprüfen, was der Fahrer in der letzten Zeit so getrieben hat. Das würde wirklich alles zuverlässig protokollieren, was jemand im Auto so treibt und man könnte Leute sogar bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle für ein Verhalten das schon einige Zeit zurückliegt bestrafen und es könnte sich niemand mehr herausreden. Das hätte dann den Vorteil, dass man auch den Fahrgästen ihre Geräte, ihr Essen etc. nicht wegnehmen und in den Kofferraum packen müsste und den Fahrer trotzdem eines Fehlverhaltens überführen könnte.
 
@resilience: Aber sonst ist im Kopf alles in Ordnung? Vielleicht noch ein Redeverbot für den Fahrer? Manche Leute haben echt einen Knall! Ess und Trinkverbot ... Kontrollgesellschaft hoch drei! Wer nicht in der Lage ist sich am Steuer nen Hamburger zu essen ohne die Spur zu verlassen oder die Übersicht zu verlieren sollte gar nicht Auto fahren dürfen.
 
@SimonN1: Und so denke ich über das Telefonieren...und nun? :P
 
@SimonN1: Nicht einmal die Snowden-Veröffentlichungen haben die heutigen SmartPhone-Nutzer dazu bringen können ihre Funkabhör- und Ortungswanzen nicht jeden Tag auf Schritt und Tritt mit sich zu tragen. Die haben in meinen Augen das Recht lange verwirkt gegen eine Kamera, die nur ausgelesen werden kann wenn die Polizei jemanden anhält, mit irgendwelchen Überwachungsgesellschaftsargumenten anzukommen.

Polizeikontrollen gab es im Straßenverkehr immer schon und durch den Fahrtenschreiber sind Kontrollinstrumente die beim Fahren längere Zeiträume erfassen auch längst eingeführt und werden schon seit Jahrzehnten in gleicher Weise kontrolliert. Insofern wird da kein wirklich neues Kontrollinstrument geschaffen.
 
@resilience: Klar, der Kapitän der Landstraße, der eventuell wegen Übermüdung am Steuer seines 40-Tonners einpennt (und die ganze Fahrerei nebenbei übrigens beruflich macht) ist natürlich zu 150 - ach, was sage ich - 500% gleichzusetzen mit jedem beliebigen PKW-Fahrer...

Selbst hier in den WF-Kommentaren habe ich bestimmt seit gefühlten 5 - 8 Minuten nicht mehr so einen Quatsch gelesen, und das will was heißen.
 
@resilience: Dein Aluhut glüht ja schon mit weißem schein. Finde ich schön dass du solche Überwachungsmethoden damit rechtfertigst, dass leute sich schon freiwillig sowieso überwachen lassen und deshalb kein recht laut dir haben weniger überwacht zu werden, sondern noch umso mehr überwacht werden sollten.

Sehr sehr lausig.

Finde es interessant wie du die allgemeinheit pauschal verurteilst. Viele Leute sind tatsächlich nicht mal halb so blöd wie du sie einschätzt.

Ich wünsche dir mal eine Vollüberwachung deiner Gedanken, mit historischer aufzeichnung, so dass man dich auch für vergangene Aggressionsausbrüche, trollerei und unreflektierte Aussagen zur rechenschaft ziehen kann.

<analogie>Weil meiner Meinung nach haben alle das recht auf Privatsphäre verwirkt, welche im Internet öffentlich in posts zeigen wie sie sind, da sie dies ja auch freiwillig machen. </analogie>
 
Eine elektronische Abriegelung, so dass man Navigationsgeräte während der Fahrt nicht bedienen kann wäre nicht schlecht. Das sollte sich schon aufgrund des GPS sehr einfach realisieren lassen. Sobald das Fahrzeug rollt sind die Bedienelemente offline.

Bei Autoradios mit Navi könnte man so auch den Großteil der Bedienelemente sperren, so dass der Fahrer während der Fahrt nicht zwei Stunden lang in seinem Musikkatalog irgendeinen Titel suchen kann, den er gerade hören will. Die Videowiedergabe ist bei der Fahrt so auch zu sperren.

Wäre schon ganz nett wenn weniger Dumm-Dumm-Geschosse auf der Straße unterwegs wären. Jedes Jahr 5000-6000 Verkehrstote alleine in Deutschland sind weit mehr als der allseits so gefürchtete Terrorismus in Europa und den USA pro Jahr zusammen schafft.
 
@resilience: Lasse ich durch den Beifahrer bedienen. Abriegelung daher unangebracht.
 
@mreyeballz: Ja, wegen solcher Leute wie Dir gibt es dann verpflichtend eine verplompte Kamera ins Auto, die alles was der Fahrer in den letzten Stunden der Fahrt getan hat aufzeichnet. Dann bist Du schon bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle aufgeschmissen, wenn sich die Beamten das Material ansehen und Du irgendein Gerät länger angesehen hast oder irgendwelchen anderen Unfug (Deine herungefallenen Essensreste im Fussraum gesucht o. ä.) am Steuer gemacht hast. Da gibt es dann keine dummen Ausreden mehr, sondern es wird gezahlt und Punkte kassiert.
 
@resilience: Und wegen solchen Vögeln wie dir geht es immer tiefer rein in die Kontrollgesellschaft!
 
@SimonN1: >>Und wegen solchen Vögeln wie dir geht es immer tiefer rein in die Kontrollgesellschaft!<<

An die Daten der Kamera im Auto kämen nur Polizisten heran und das auch nur, wenn sie jemanden anhalten und sich die Zeit nehmen die Aufzeichnung zu kontrollieren. Für mich, der ich seit über 15 Jahren kein Mobiltelefon mehr habe und ein Auto ohne GPS und Navi fahre (wenn ich denn mal mit dem Auto fahre, was ich im Alltag eigentlich nicht tue, sondern nur bei Urlaubsfahrten) wäre so eine Kamera sicher ein Schritt zu mehr Kontrolle als ich sie derzeit habe und ich hätte daher sicher allen Grund mich über so etwas zu beschweren.

Aber die meisten Menschen rennen heute freiwillig tagtäglich mit einer vollautomatischen, fremdkontrollierten Funkabhör- und Ortungswanze, SmartPhone genannt, durch die Gegend, welche seit einiger Zeit sogar in der Lage ist Sprache direkt vor Ort in platzsparender speicherbaren, daher leichter versendbaren und beim Empfänger besser per Datamining-Algorithmus durchsuchbaren ASCII-Text umzuwandeln und speichern auf diesem vom Provider/von Behörden gänzlich kontrollierbaren und auslesbaren Gerät zusätzlich teilweise Geheimnisse über sich und andere Personen, die sie nicht einmal ihrem Lebenspartner erzählen würden.

Kannst Du mir also einmal verraten, was die Mehrzahl der heutigen SmartPhone-Nutzer an glaubwürdigen Datenschutzargumenten gegen eine solche Kamera vorbringen könnte, wo die mit viel intimeren Daten als sie eine Kamera die kein Audiosignal aufnimmt in einem Auto aufzeichnen könnte, in öffentlichen Funknetzen geradezu um sich werfen und das scheinbar völlig in Ordnung finden?

Die sind ihr eigener Datenschutz-SuperGAU und würden sich der Lächerlichkeit preisgeben, wenn sie ein Datenschutzargument gegen eine Kamera im Auto vorbringen würden, die im Gegensatz zu SmartPhones niemand unbemerkt per Funk anzapfen und die gewonnenen Daten gegen sie verwenden kann.
 
@resilience: Niemand nennt ein Smartphone "SmartPhone", soviel schon mal vorweg.

Und der Rest ist ebensolcher Blödsinn. Was versprichst du dir von einer Gesellschaft, in der wegen der von dir eingeführten Vollkontrolle niemand mehr die Hütte verlassen will? Aber da wird's ja sicher auch Kameras geben, die dann ganz bestimmt nur von der Gestapo auslesbar sind...
 
@resilience: Auch ich wäre dafür. Aber ganz im Ernst, es gibt genug Kranke da draussen, die werden dann auf dem Standstreifen parken um herum spielen zu können. Ich bin sowie so ein Gegner von Navis. Die Leute brettern an der Autobahn Abfahrt vorbei, das Navi schreit abfahren, die Leute kloppen in die Bremse und legen den Rückwärtsgang ein. Alles schon mehr als einmal gesehen, einmal sogar wo solch ein Verhalten einen schweren Unfall verursacht hat. Oder der Mittelspurschleicher kürzlich. Die Fahrweise war schon sehr unsicher, habe mich trotzdem getraut, ihn zu überholen. Beim Blick rüber sah man, dass er sein Navi programmierte. Im Rückspiegel konnte ich dann sehen, dass er ständig über alle 3 Bahnen schliderte.
 
@Akkon31/41: "Ich bin sowie so ein Gegner von Navis." Besser, wenn die Leute eine Karte, die größer als die Windschutzscheibe ist, vor sich auffalten? Ich weiß noch, was die Leute früher mit solchen Karten getrieben haben, besonders immer in der Urlaubszeit, glaub mir, das war definitiv nicht besser.
Wie man allerdings eine Ausfahrt bei einem Navi verpassen kann, ist mir schleierhaft, das Teil sagt das einem schon 3km früher und dann immer wieder, dass man abfahren soll.
 
@Link: da kann ich anderes berichten! Audi NaviPlus (Baujahr 2006, Update 2013), passiert bei Potsdam kam die Meldung als mich die Leitplanke von der Abfahrt trennte. Das Gerät war ja kein Billigheimer und ich war soooo betrübt, als mir das Auto aufgebrochen wurde und das Pissding den Beseitzer wechselte. Versicherung zahlte den gesammten Schaden (1600€ für das neue Alpine-Navi (um Klassen besser in Klang und Ortskenntnis)) plus 1300 Euro Wertausgleich. Lieber Ganove, unter nennung von Ort, Zeit, Auto incl Wagenfarbe, gebe ich dir noch nen 100er extra für deinen geleisten Dienst.
 
@Roger_Tuff: Sagen wirs mal so... bei dem, was ich bisher an Navis gesehen habe, die von Autoherstellern verbaut werden, bin ich froh darüber, dass meins so was nicht hat und ich "gezwungen" bin mir so ein Teil, welches nur ein Bruchteil dessen, was die Autohersteller dafür verlangen gekostet hat, an die Windschutzscheibe zu montieren. Klar sind ganz neue Straßen auch nicht drin, aber ansonsten kann ich echt nichts Schlechtes über das Teil sagen (außer vielleicht, dass der Stromstecker etwas dämmlich gemacht ist und der Akku langsam tot ist, braucht man aber eh nicht wirklich im Auto).
 
@Link: War halt drinne bei Gebrauchtwagen, was soll man machen.
 
@resilience: 5000-6000 Verkehrstote sind etwas weit hergeholt letztes Jahr waren es "nur" 3475 Tote was immer noch zu viel ist laut Statistik, aber der Trend geht immer weiter runter von Jahr zu Jahr sinken die Tote. Quelle: destatis und bedienelemente zu sperren ist eh schwachsinnig... was macht der Beifahrer? Unsinnige Argumentation.
 
Es ist eigentlich witzig, dass ich durch diese Berichte, die ja erst in den letzten Tagen so aufkamen, überhaupt erst darauf aufmerksam gemacht wurde, dass das Smartphone-Verbot am Steuer bisher nicht für Tablets und Co galt.
 
@NewRaven: Verboten war's bis jetzt eigentlich auch schon (Aufmerksamkeit, niemanden gefährden usw), nur halt nicht explizit als "großes Handy" mit extra Strafandrohung.

Es sind halt die Schlauberger, die das nicht einsehen, wegen denen wir die ganze Überregulierung ins kleine und kleinste bekommen.
 
@rallef: So ist es. Ich bin generell für weniger Regelungen als mehr.
 
Es gibt ernsthaft Leue, die sich ein Tablet beim Fahren vors Gesicht halten? Führerschein instant wegnehmen!
 
@Memfis: Ich habe sogar schon Laptops in Benutzung gesehen.
 
@Memfis: Die Dinger werden schonmal gerne als Navis benutzt. Schon mehr als einmal gesehen wo die Leute sich das direkt davor an die Scheibe gepackt haben. Aber nicht nur als Navi, sondern da werden dann auch mal Filme geschaut. Gerade auf deutschen Autobahnen bekommt man Sachen zu sehen wo man nur mit dem Kopf schütteln könnte.
 
@Memfis: Nicht vors Gesicht. Ich nutze ein 12"-Tablet an einer Halterung über der Mittelkonsole, unterhalb der Windschutzscheibe - als Musikplayer und Navi, bedienen tu ich das Ding aber nur im Stand. Für diesen Fall finde ich ein Verbot nicht gut.

Für die Leute, die solche Geräte in den Händen halten, müssten aber noch härtere Strafen gelten.
 
Find ich richitg, 2x wurde ich angefahren (nix schlimmes passiert) und jedesmal war ein Smartphone am Steuer beteiligt. NICHTS kann so wichitg sein das man andere Fahrlässig gefährdet.
 
und wenn dann irgendwann mal das autonome fahren kommt, bekommt man bestimmt in der übergangszeit immer noch eine strafe :D
 
@FrozenFish: Oder wenn die KI mal wieder auf Facebook surft, statt zu fahren =)
 
@Draco2007: Du meinst wohl "nach Mountain View nach Hause den Rapport abliefert".
 
Ich benutze das Smartphone im Auto nur als Navi
 
@Pfau_thomas: wenn du es befestigt hast darfst du das doch auch.
 
Also mit meiner gutmütigen Art hätte ich bis jetzt gedacht, dass Tablets und Co. eigentlich schon im Verbot inbegriffen wären..
 
"Sowohl das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung als auch die reine Benutzung von Handys und Smartphones wird nach dem aktuell gültigen Bußgeldkatalog mit einem Bußgeld von 60 Euro geahndet."

Soweit ich weiß ist das so nicht korrekt. Laut Bußgeldkatalog ist es verboten, jegliche Aktionen mit einem Handy während der Fahrt durchzuführen, solange es dafür in die Hand genommen wird. Sofern das Handy sich in einer entsprechend dafür gedachten Halterung befindet, ist die eigentliche Nutzung nicht direkt verboten. Natürlich fällt es dennoch unter die Vorgabe, dass weder Sicht noch Gehör durch andere Einflüsse beeinträchtigt werden sollten.

§23 1a StVO
Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobil- oder Autotelefon nicht benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen oder gehalten werden muss. Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist.
 
Ist das denn so schwer? Dem Fahrer alle Tätigkeiten die dem Führen eines Fahrzeugs nicht zwingend notwendig macht verbieten. Somit sind alle Geräte gemeint und müssen nicht einzeln aufgeführt werden! Auch das Zeitung lesen, schminken, essen, trinken, rauchen ectpp. hätte somit ein Ende. Das eigentliche Problem ist doch die Überwachung. Bin seit 2010 nicht mal mehr kontrolliert worden! Inne 90er war ich mindestens 3-4 mal in einer "Mausefalle" und wie oft sieht man die Polizei auf den Straßen? Ist auch lustig, dass unsere Polizei im 10-11 Monat, nachdem das "Sritkontingent" für das aktuelle Kalenderjahr aufgebraucht ist, erst Gelder beim Senat beantragen muss. Wie man sieht, wir haben da noch viel mehr Baustellen!
 
@Roger_Tuff: Wer nicht in der Lage ist am Steuer einen Schluck aus der Flasche oder dem Becher zu nehmen oder ins Brötchen zu beißen sollte das Führen eines PKW lieber gleich unterlassen. Außerdem kontraproduktiv wenn man auf längeren Fahrten seinem Durstgefühl nicht nachkommen kann weil die nächste Raststätte noch entfernt ist. Ich esse oft am Steuer eine Kleinigkeit und verliere dabei nicht den Blick auf die Strasse!
 
@SimonN1: Warum ich dir ein Minus gab, wenn jemand einen Becher heissen Kaffe in seinen Händen hält und ein anderer macht einen noch so dummen Fahrfehler, bisste defenitiv in deiner Handlung eingeschränkt einen Unfall zu verhindern, da nicht beide Hände frei für das Verkehrsgeschehen. Und wer eine gewisse Zeit ohne Aufnahme von Speisen und Getränken oder gar Kippen nicht auskommt, sollte Pausen einplanen. Ja, rauche selbst und verzichte gern auf den "Genuss" von Zigaretten während der Fahrt. Bei Stau in der prallen Sonne, kann ich die Aufnahme von Flüssigkeiten noch verstehen, aber im allgemeinen sind das doch die Ausnahmen. SF23 kommen nicht von ungefähr, die muss man sich verdienen durch konsequente Aufmerksamkeit und Einhaltung der Verkehrsregeln, sprich, UNFALLFREI! Ein paar Beispiele aus meiner Stadt: Tusse am Spiegel am pinseln, verpennt die halbe Grünphase, alter Sack ist an der Ampel am Lesen in der Bild mit dem selbigen Ergebnis wie die Tusse. Anderes Beispiel, Kaffeebecher (sehr heiß) Schlagloch voraus, Kaffeebecher gleitet aus der Hand, dummer Fahrfehler passiert und jetzt kommst du mit einem Kaffee in der Hand und bist in deine Handlung eingeschänkt, weil du deinen Kaffee nicht in deinem Auto verteilen möchtest, machst es aber trotzdem, weil du den Unfall nicht verhindern konntest, mangels Handlungsfähigkeit. Jetzt kommt einer wie meiner einer, gleiche Zeit, gleicher Ort, werde in eurem Unfall verwickelt und habe auch die Rennereien mit Versicherung, Werkstatt und Anwalt, nur weil zwei Verkehrsteilnehmer nicht auf ein paar Kilometer auf Kaffeegenuss verzichten konnten. Werd bitte erwachsen und denke noch mal drüber nach.
 
@Roger_Tuff: Das Leben ist nicht zu 100% absicherbar (und das ist gut so). Wie hoch ist denn die Chance, dass ich genau dich erwische, wenn ich grad meinen Kaffee verplörre? So was wie ein "Restrisiko" gehört einfach auch zum Leben dazu. Damit meine ich nicht, dass es keine Regeln geben soll, aber dieser Wahn, wirklich ALLES zu verbieten, gehört verboten.
 
@DON666: Ist es nicht egal, ob es mich oder irgend jemanden erwischt? Sicher, Restrisiko wird immer bleiben, da jeder Mensch Fehler macht, mich inbegriffen. Aber wenn ich ein Fahrzeug durch die Straßen lenke und Ablenkung pur habe, oder beschränkt Handlungsfähig bin, durch Kaffee zum Beispiel, mutiert das Auto schnell zur tötlichen Waffe! Das Menschen ihr Leben lassen müssen, wegen einem Kaffee trinkenden Kasper, habe ich null Verständnis. In Polen ist für den Fahrer sogar das Rauchen verboten. Wenn durch solch ein generelles Verbot nur jeder hundertste Verkehrstote vermieden werden kann, ist die Forderung meiner Meinung nach berechtigt! Würde sogar noch einen Schritt weiter gehen, nicht nur TÜV fürs Auto, auch für Führerscheinbesitzer und sagen wir mal alle 10 Jahre zur Theorieprüfung. Man glaubt es kaum, was für Blindfische Fahrzeuge lenken, weil die Sehstärke schleichend schwindet und nicht bemerkt wird oder was man alles in 10 Jahren alles vergessen hat. Ausserdem ändern sich dann und wann auch mal Verkehrsregeln, sage nur grüner Pfeil oder das voreinander abbiegen (zu meiner Fahrprüfung war das noch anders rum), nur so als zwei Beispiele. Oder das klassische Beispiel das Rettungsfahrzeug von hinten, Gasse bilden und die Fahrt des Einsatzfahzeugs sicherstellen, für uns beide vermutlich normal, aber es gibt heute noch Exemplare, die eine Vollbremsung hinlegen und in einer Totenstellung verharren, egal ob die Rettung weiter kommt oder auch nicht. Da weißte wo und vorallem wann der Führerschein ausgestellt wurde. Es wird meiner Meinung nach viel zu lasch mit den vorhandenen Regeln umgegangen und die Bußgelder sind auch viel zu lasch. Da sollten wir uns mal die Dänen zum Vorbild nehmen, denen macht das rasen zum Beispiel keinen Spaß mehr, weil ruck zuck mal ein halbes Monatsgehalt bei drauf geht. Die Deppen bekommste doch nur übers Geld zur Vernunft, oft schon erlebt, "es fährt sich ohne Lappen, genau wie mit", weil bei der Kontrolldichte die Chance von weit weniger als eine Promil besteht erwischt zu werden. Bin auch bei Fahrräder für Kennzeichen- und Versicherungspflicht. Wollen immer mehr Rechte haben, also bitte auch die Pflichten. Autofahrer würden sich bestimmt freuen, wenn ein lückenspringender Radfahrer auch für seine verursachten Schäden (Schrammen oder Dellen) mit einer Versicherung bezahlt bekommt.
 
@Roger_Tuff: Hätte, hätte, Fahrradkette.
Bei 22 Jahren (davon 20 Autos) und mehr als 750.00 zurückgelegten Kilometern Fahrpraxis, ist es mir bisher noch nie gelungen mich mit Kaffeebechern zu Fahrfehlern verleiten zu lassen.

Das Leben ist halt nicht "Final Destination"...
 
Diese Mahnung des ADAC betreffend der Durchsetzung ist -denke ich- vielmehr der Kern.

Die können ja gerne alles Mögliche verbieten. Nur nutzt das gegen 0 solange es keiner ahndet.
Beispielsweise richtet sich nur ein Bruchteil an geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen... aber was solls, wenn es doch eh eine Unschärfe gibt und dazu noch kaum einer kontrolliert.

Ja, ich empfinde diese Ausweitung des Verbotes gut. Aber ich sehe den Sinn darin nicht, solange man nicht die Mittel hat um dies auch nur annähernd zu verwirklichen.
 
Cool das erste mal ein Propaganda Bild ohne VW zu sehen :) Was Mazda wohl bezahlt hat
 
Finde ich absolut richtig! Wenn ich fahre dann fahre ich. Und wenn ich während der Fahrt telefonieren oder SMS schreiben will muss ich mir eben ein Gerät dafür kaufen (z.B. Radio mit Apple CarPlay). Wenn ich das nicht will oder kann muss ich halt für ein Telefonat oder für eine SMS auf den nächsten Rastplatz fahren.
Wobei ich, wie einige andere hier auch, davon ausgegangen bin das Tablets schon im Verbot mit inbegriffen sind.
 
dann bitte aber auch die extrem komplexen amaturen mit ihren blinki blinki knöpfen abschaffen und die neueren tachos mit ihrem achso bunten animationen.... viel gefährlicher halte ich das menschen mit über 80 Jahren noch Autofahren dürfen ohne Einschränkung und Eigungstest...
 
@Bobbie25: Sollte man wie beim LKW machen. Alle 5 Jahre Eignungstest egal für welches Verkehrsmittel man sich entscheidet.
 
@deischatten: zumindest ab einem bestimmten Alter. Ich denke nicht, dass es notwendig ist einen z.B. 30-jährigen zu überprüfen.
 
@Link: auch bei 30 Jährigen kann sich was ändern. Ich zb. brauche eine Brille seit ich 28 bin. Mit 18 noch nicht, dürfte also Auto ohne fahren. Mache ich zwar net aber gibt sicher genug spinner die sagen: passt scho und fahren halb blind
 
@Bobbie25: Viel gefährlicher sind die Fahrer unter 26, das wird dir jeder Notarzt und andere Beteiligte, die ständig das Zeugs zusammensammeln müssen, bestätigen können...
 
@DON666: ändert nichts daran, dass etliche ältere Menschen nun mal irgendwann nicht mehr in der Lage sind, sicher ein Auto zu führen und das selber nicht einsehen wollen. Meine Eltern hatten auch so einen Nachbarn, der ist bis 92 gefahren, bis er nach einem von ihm verursachten Unfall sein Auto in die Schrottpresse geben dürfte (und ein paar Monate früher ist er schon in einen Straßengraben gefahren, jedoch ohne größere Folgen).
 
@Link: Das habe ich ja auch nicht angezweifelt. Aber die wesentlich größere und häufigere Gefahr geht nun mal von den testosterongeschwängerten Jungspunden aus, weil die u. a. auch wesentlich höhere Geschwindigkeiten fahren.
 
@DON666: Bin jetzt 35 und fahre seit ich 18 bin. Keinen Unfall wo ich schuld war oder geblitzt worden wegen Tempo. Kannst du nicht pauschal sagen.
 
@deischatten: Nee, ist mir persönlich auch nicht passiert, aber bei 80 Millionen Bundesbürgern, von denen sicherlich "einige" mit Autos rumfahren, ist das halt auch wenig aussagekräftig. Statistik und so.
 
Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und auch Knöllchen für "Benutzung beim Laufen" (abseits telefonieren) verhängen.

Wie oft man heute in der Fussgängerzone, am Flughafen, im Supermarkt oder sonst wo "angerempelt" wird, weil irgend so ein Döspaddel nur auf seinen Bildschirm start ist schon nervig. Und wenn dem Kollegen dann noch sein schickes iPhone aus der Hand fällt wirst noch blöd angemacht, ob du nicht aufpassen kannst.
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