DDR5: Nächste Arbeitsspeicher-Generation kommt doch noch

Der aktuelle Standard für Arbeitsspeicher wird dann doch nicht der letzte seiner Art sein. Die Spezifikationen für den DDR4-Nachfolger DDR5 werden derzeit ausgearbeitet und sollen etwa zum Jahresende komplett vorliegen. Bis entsprechende Produkte ... mehr... Arbeitsspeicher, Ram, Intelligent Memory Bildquelle: Intelligent Memory Arbeitsspeicher, Ram, Intelligent Memory Arbeitsspeicher, Ram, Intelligent Memory Intelligent Memory

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Merkte von DDR2 auf DDR3 außer dem Sprung des Speichers keinen Unterschied.
 
@Vanilo: Bei DDR3>DDR4, gab es in einigen Spielen einen deutlichen FPS Sprung. Die Zeiten, wo das nichts mehr ausgemacht hat, sind vorbei.
 
@Riff-Raff: Ich würde eher sagen die Zeiten sind gekommen. Wo macht das denn ein FPS Sprung? von 50 auf 55? Das wäre lächerlich da beides flüssig ist. Zumal ich mir das kaum vorstellen kann. EinSpiel profitiert von der Leistung der Grafikkarte und CPU primär. Der RAM ist zweitrangig und beschleunigt eher die (nach-)Ladezeiten. Zumindest in den meisten Fällen. Wenn du aber ein Beispiel hast vo statt 24fps dadruch aufeinmal 34 konstant laufen dann gebe ich dir recht. Dann macht es was aus. Oder meinst du den GDRAM bei Grafikkarten? Da siehts dann tatsächlich etwas anders aus.
 
@Driv3r: Nun es gibt genug Benchmarks die zeigen, dass es inzwischen sogar einen FPS Sprung gibt, wenn man zu schnellerem anstatt langsameren DDR4 Speicher greift.
Bei DDR3 konnte man ohne Probleme zu langsameren RAM greifen und hatte dennoch die gleiche Leistung.

Ob es nun "nur" 5-10 FPS sind, macht doch gar keinen Unterschied, vor allem wenn schnellerer RAM kaum teurer ist.
5-10 FPS sind auch mehr.

Das du dir das nicht vorstellen kannst, spielt absolut keine Rolle. Google > Benchmarks > glauben.
 
@Riff-Raff: In Spielen ist hoher getakteter RAM so ziemlich wurscht egal bei starken CPUs. Die Unterschiede liegen meistens bei 1 bis 5 FPS auch bei DDR3 1333Mhz vs 2400MHz. Kommt aber sehr auf die Spiele an. Bei Video Bearbeitung und Pakete packen und entpacken sieht das ganze wieder anders aus. Da profitiert man auch sehr von Quad-Channel.
 
@Smilleey: Quatsch mit Soße. Das war bei DDR3 so, seit DDR4 bringt es sehr wohl etwas (und wenn es nur 5-10 FPS sind), den schneller getakteten RAM zu nehmen, der auch nur 10-20 Euro mehr kostet.
 
@Driv3r: Dann ließ mal hier drüber: http://bit.ly/2bnZ7f2
 
@Riff-Raff: zwischen DDR3 und DDR4 gibt es eigentlich nur zwei Punkte: DDR4 ist günstiger und genügt sich mit weniger Energie zum Betreiben... ansonsten sind die Unterschiede zu minimal um sie zu bemerken. Was "schneller" angeht kommt ehr davon, dass größere Module zum tragen kommen als zu "DDR3-Zeiten".
 
@Stefan_der_held: 5-10FPS, sind für dich vllt minimal, für andere nicht. Den Unterschied gibt es so oder so, egal was ihr hier sagt, dafür gibt es genug Benchmarks, die das Gegenteil beweisen.

Echt schlimm solche lernresistenten Typen wie du, die offensichtlich das letzte mal vor 5 Jahren ein uralt PC zusammen gebaut haben und denken, sie haben die große Ahnung.

Wenn es an den "Modulen" liegt, was natürlich absoluter Quatsch ist, kannst du mir sicher erklären warum langsamer getakteter DDR4 Ram spürbar und um einiges langsamer ist, als zb sehr hoch getakteter DDR4 Ram.
Und ja wenn es nur 5-10 FPS mehr sind, ist das eine Verbesserung und ein Grund sich besseren zu holen, wenn man eh neuen kaufen muss.
 
@Riff-Raff:
"... Und ja wenn es nur 5-10 FPS mehr sind, ist das eine Verbesserung..."

Natürlich ist das eine messbare Verbesserung.
Das ist nur nicht der Punkt! ;-)

Das Entscheidende ist ob diese Verbesserung einen RELEVANTEN Unterschied macht!

"5-10FPS, sind für dich vllt minimal, für andere nicht...."

Ja, Leuten denen einer abgeht wenn sie einen hören Score in nem Benchmark sehen.
So lange ich aber nie unter 60FPS falle ist das völlig wurscht.
 
@OPKosh: Das mag mit deiner veralteten Hardware sicher der Fall sein, wenn man aber nicht mehr an ein 60 HZ Monitor gebunden ist, zählt jeder Frame, vor allem in Multiplayer Shootern.
 
@Riff-Raff:
Mir reicht meine "veraltete Hardware". Ich bin aus dem Zockeralter laaaaange raus! Und wenn du mal groß bist kommst du da auch noch dahinter! ;-)

Es bleibt trotzdem dabei, so lange du dann eben über 100-120FPS bist machen auch 100FPS mehr keinen Unterschied, geschweige denn 5-10FPS.
Flüssiger als flüssig geht nicht!
Natürlich kann man das Mehr an FPS messen, aber wenn ich es im Alltag nicht mehr merk ist es irrelevant.

Und wenn es um FPS geht ist die Grafikkarte weit mehr entscheident als der RAM!?
Wenn bei dir 5 -10FPS den Unterschied machen, solltest du wohl eher über ne neue Graka nachdenken!?
 
@Riff-Raff: Sorry, das ist nicht richtig. Wenn die Technik FPS 1:1 darstellt, dann kommt das Gehirn irgendwann an seine Grenzen. Zwar variiert das von Gehirn zu Gehirn, aber diese liegen bei rund 60-80 FPS (eher mehr bei 60, die Durchschnittsgrenze liegt glaube bei 64).

Das heißt wenn ein 100Hz Monitor 100 FPS zeigt, kann das Gehirn im Schnitt mehr als 64 davon kaum bis gar nicht mehr war nehmen.

Und ob man nun 60 oder 65 FPS hat, macht keinen Unterschied, egal ob 60 oder 100Hz Monitor, zumindest nicht für das menschliche Gehirn.
Zum Problem wird es nur auf Seiten der Technik. Wenn der Monitor mit 100Hz arbeitet, es aber nur 50 FPS gibt, ist jeder Frame doppelt vorhanden..
Welche Frames das Gehirn aber aussortiert, ist Zufall! Daher können 50FPS auf einem 100Hz Monitor problematisch werden und zeigt vor allem wie unnütz Monitore mit mehr als 60Hz sind!

Und 20 € mehr bei ner GraKa bringen dir wesentlich mehr FPS, als 100 € mehr beim RAM!
 
@Scaver: Erkundige dich bevor du so ein Quatsch vermittelst. Das ist wie damals wo alle meinten, mehr als 30 FPS braucht auch niemand.

Es gibt einen merkbaren unterschied. Anscheinend saßt du noch nie vor einem richtigen Monitor, der eben nicht auf 60hz limitiert ist.

Und es sind eben keine 100 Euro mehr, sondern 10-20 Euro. Und die beste Graka hab ich sowieso schon.
 
@Vanilo: Die Speicherart macht idR keine 5% Leistung aus. Unwahrscheinlich also, dass man einen direkten Spruch merkt.
 
Der Performance-Sprung liegt beim Wechsel von DDR3 auf DDR4 in 99% der Fälle unter 1,5% - also zu vernachlässgen. DDR4 war zu Beginn sogar langsamer als DDR3, aber das hängt natürlich auch von der CPU ab, da ja der Speichercontroller seit Jahren dort miteingebaut wird.
 
das bedeutet soviel wie, ich bekomm 16 gb für den preis von 4 gb, und hab im besten falle, doppelte vlt dreifache leistung zum vorgänger DDR3 und gleichzietig weniger verbrauch??
 
@OliverK1: Nein. Das bedeutet, Du kannst auf der selben Baugröße mehr GB an RAM haben, als noch bei DDR3. Und das gleiche gilt dann auch für DDR5. Da wo man heute gerade mal 32 GB Platzmäßig unterbekommt, schafft man dann künftig ggf. 64GB auf gleiche Fläche (oder mehr)
Zudem verbrauchen 8GB RAM DDR5 weniger Energie, wie 8GB DDR4 und die wiederum weniger wie 8GB DDR3 usw.
Und das DDR4 günstiger ist wie DDR3 liegt daran, dass die meisten Hersteller auf DDr4 umgestiegen sind und DDR3 nur noch minimal und damit teurer hergestellt wird (Masse senkt Kosten!).
Das wird irgendwann auch auf DDR5 zutreffen. Aber wenn es erst 2020 für Server kommt, 2021-2022 für PCs, wird sich der Preisunterschied erst 2023-2025 richtig bemerkbar machen.
 
DDR4 ist ja nicht gerade der Mega Sprung von DDR3 2400+Mhz.
Mal sehen wie es mit DDR5 ausschauen wird. PCI-E 4.0/5.0 ist auch schon in Arbeit.
 
@Smilleey: DDR3 2400 ist ja auch schon ziemlich hoch. 1333 und 1600MHz sind da ja die verbreitesten. Wenn man davon auf einen DDR4 3200MHz wechselt ist es ja ein richtiger Sprung.
 
@L_M_A_O: Die Frequenz des Bustaktes verdoppelt sich, leider erhöhen sich die Latenzen genauso stark, so dass die Leistungserhöhung im einstelligen Prozentbereich bleibt. Strom wird vielleicht 1 Watt eingespart. Diese Technologie ist eben ausgereizt.
 
@Joshua2go: jep! 1., Kriterium bei bspw. DDR3 sind bei mir auch immer noch die Latenzen, lieber weniger Takt, dafür schnellere Reaktionszeit! Wissen viele nicht.
 
Den größten Sprung merkt man nur bei den Igpu's. Da zählt jedes MHz. Die sind sehr Bandbreiten limitiert. Von der reinen CPU Leistung merk man recht wenig. Bei Brenchmarks vielleicht, aber beim arbeiten nicht wirklich.
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