"Smarte" Steckdose macht letztlich nur den Angreifer schlauer

Die Sicherheitsexperten von BitDefender haben ein weiteres Bauteil des so genannten "Smart Homes" kräftig auseinandergenommen. Das fragliche Produkt, das stellvertretend für viele andere Geräte dieser Art steht, macht letztlich nur einen schlauer: ... mehr... Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette Bildquelle: John Dierckx / Flickr Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette Sicherheit, Sicherheitslücken, schloss, Abus, Kette John Dierckx / Flickr

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Dann lieber eine DECT 200, wenn man schon einen Router von AVM hat.. Da braucht man keine Cloud ;)
 
wenn wir demnächst unbedingt die Stehlampe von Händy aus im Auto ein oder aus schalten müssen
dann haben wir es nicht anders verdient.
Ich werde jedenfalls drauf verzichten.
Mein Kühlschrank wird ebenso nicht für mich irgendwelche Bestellungen aufgeben.
Irgendwo kann man alles übertreiben und da sind wir langsam echt drüber hinaus.
 
@Trabant: eigendlich ist das doch der markt der zukunft für das Handwerk. das da jetzt erfahrungen gesammelt werden müssen, und es natürlich auch rückschläge gibt ist doch logisch. Ich freue mich auf jeden fall irgendwann per handy checken zu können ob ich das licht ausgemacht habe....
 
@Hammerschaedel: die ganze Technik, die dafür notwendig ist, frisst bestimmt wesentlich mehr Strom im Dauerbetrieb als das ein Mal im Jahr vergessene Licht. Von Anschaffungskosten ganz zu schweigen.
 
@Link: Zumal derzeit ja eh die meisten Leute das Licht durch extrem sparsame LEDs erzeugen. Habe bei mir in der Küche für die Arbeitsplatte eine NEON-Röhre (60 Watt) durch eine LED-Röhre (6 Watt) ersetzt. Und die ist bedeutend heller, flackert nicht und spart richtig Energie! :o) Wenn die mal ne Nacht durch brennt... John Wayne.
 
@SunnyMarx: Diese LED-Röhre, was für eine ist das, wenn ich fragen darf? Ich habe bisher noch keine gesehen die von Helligkeit her eine 36W-Leuchtstoffröhre ersetzen kann.
 
@Link: Okay, irrtum. Sie hat 12 Watt. :o)
Aber gut und günstig auf jeden Fall: https://www.amazon.de/dp/B00LPAFSIS/ref=cfb_at_prodpg
 
@SunnyMarx: sie ersetzt auch nur 24W Leuchtstoffröhre. Aber danke für die Info.
 
@Link: Ist aber bedeutend heller. 1200 Lumen schafft ne Leuchtstoffröhre nicht so ohne weiteres. Kauf Dir mal welche und probier sie aus. Du wirst begeistert sein. :o) Habe Anfangs auch gezweifelt. Nun nicht mehr.
 
@Link:

LED ist generell heller, wollte ich auch nicht glauben. Meine Neonleuchten habe ich aber rausgeschmissen. In der Küche nicht mehr in Betrieb. Da in beiden Bereichen, Wohnzimmer und Küche, jeweils ein 4 x Deckenstrahler LED E14 a 5 Watt alles taghell machen.

Ein Balkenstrahler 4 x LED macht heller als die alten Spotlampen und der Unterschied rechnet sich gewaltig. Selbst gegenüber die normalen funzeligen Energiesparleuchten.

zu Neonleuchten noch, Hauptproblem, für gute Beleuchtung braucht man mehrere und noch schlimmer, die Trafos schmoren gerne mal durch.
 
@Kruemelmonster: also ein Trafo ist mir noch nie kaputtgegangen und die Lampen, die ich habe sind alle weit über 20 Jahre alt (wie viel über kann ich gar nicht sagen). Nur bei einer "Energiesparlampe" hat sich mal was verabschiedet, der Rauchentwicklung nach zu urteilen der Kondensator. Aber diese alten Trafos, die sind eigentlich für die Ewigkeit gebaut (im Gegensatz zu den elektronischen Vorschaltgeräten).

Was mich an LEDs stört, ist dass der geringe Abstrahlwinkel, die sollten die LEDs bei so einer Röhre nicht nur in einer Reihe einbauen, sondern etwas versetzt. Eine Leuchtstoffröhre leuchtet in alle Richtungen und dadurch wird das Licht besser verteilt. Ich hab schon in neuen Küchen etliche solche LED-Beleuchtungen gesehen, fand ich teilweise einfach nur Müll, die teuersten grad mal so akzeptabel. Die Arbeitsfläche ist zwar beleuchtet (wenn auch nicht so gut wie von einer Leuchtstoffröhre wie ich finde), aber alles außerhalb des Lichtkegels ist einfach nur dunkel. Das hat man bei einer Leuchtstoffröhre nicht.

Naja, wenn mal was kaputtgeht, dann kann ich mal schauen... wüsste bis eben nicht, dass man Leuchtstoffröhren auch durch LEDs ersetzen kann ohne die Lampe auszutauschen.
 
@Link:

Oh sorry, für mich ist ein EVG ein Trafo und in schicken Designleuchtstoffleuchten *würg* sind die kaum zu wechseln.

Früher waren diese "Neons" die Sparbeleuchtung schlechthin. die runden in der Küche, im Wohnzimmer schön einmal rund rum, hinter Sichtblende. Das war die billigste Sparbeleuchtung mit der besten Lichtausbeute über Jahrzehnte.

Wo wir alle mit ein Problem bekamen, waren die Energiesparleuchten. Lichtleistung, naja und Haltbarkeit, ne danke.

Halogen mochte ich nie, Stromfresser. Auch vom nachrüsten hier mit LED 12 Volt, halte ich nicht viel. Habe da aber noch son Teil am Spiegelschrank im Badezimmer. Aber wie oft ist so etwas schon an.

Küche sieht da echt anders aus. Über die Arbeitsflächen hat man immer Oberschränke *bäääh*, geht bei mir aber auch nicht anders und da muss halt Beleuchtung über die Arbeitsflächen her. Also die "Neon"leuchten. Obwohl ich eine offene Küche zum Wohnzimmer habe, vergaß ich die auch oft abzuschalten, ist wohl typisch.

Ich dachte auch viel nach über Alternativen. Da ist so eine LED-Neon angebracht.

Bei mir ging das aber einfacher, billigst mehrere 4er Decken-Balken LEDs E14 bekommen, inkl. Leuchtmittel weit unter dem Preis der Leuchtmittel. In Küche angefangen, 4er da rein unter Decke. Angeschaltet, so hell ist das nicht mal bei Sonnenschein, mit 4 x 5 Watt, LED-Kerzenleuchten. Die haben zwar eine Spotwirkung, strahlen aber auch zur Seite ab. Ganz anders wie damals die Spotlampen und die LEDs sind so hell, da kann man kaum reingucken.

Also ich bin wirklich geplattet und gebügelt von LED. Meine Küche ist knapp 8 qm, offen zum WZ mit gut 20 qm und in beiden reicht jeweils ein 4er Balken LED voll aus, um es taghell zu machen. Im WZ habe ich nur noch eine Hänge"Neon"leuchte, die ich auch nicht mehr brauche.

LED hat was, nur, ich stehe da nur auf E14 und E27. Waren mir ehrlich gesagt, bisher einfach zu teuer. Aber so ein totales Billigangebot überzeugte mich vom Preis her, als absoluten LED-Skeptiker.
Aber eine Warnung dazu, diese Komplettpakete in E27 oder E14 sind nur auf LED ausgelegt, keine normale Lampe reinschrauben. Die Zuleitungskabel sind einfach zu dünn.

Und noch ein Hinweis die normalen Energiesparlampen sind Leuchtstofflampen, inkl. EVG und Anlaufkondensator.

Daher bleiben bei mir die Röhren, die T8er = Neonröhren

und die waren schon damals Energiesparleuchten in unterschiedlichsten Formen.
Wo du wohl auch dich dran aufhängst. Wie ich auch, die Energiesparleuchten sind die alten Röhren, nur kleiner, zwei-Stab oder 4-Stab mit popiligen 5-6 cm, oder ganz genial im Wickel, mit Anlaufschwierigkeiten und Lichtverlust nach kurzer Zeit.

LED, ist da aber wirklich was anderes. Bin nur bei den Folgekosten nun gespannt. Wie lange halten die wirklich.

Vergleichbar sind diese 4 x 5 Watt tatsächlich mit Minimum 4 x 60 Watt, eher 4 x 75 Watt. Um mal eine Relation zu bekommen. Es macht taghell, nicht zu vergleichen mit Energiesparlampen, die sind dagegen absoluter Müll.

Einfach ausprobieren. Nur, wie bei SunnyMarx, nicht so ganz richtig, aber billig, o.k. ......... Hauptlampe austauschen und dann sich wundern, ob man das über den Arbeitsflächen überhaupt noch braucht.
 
Man sollte das grundlegend anders angehen: "BEVOR" irgend ein Pappnasen-Verein ein "intelligentes" Device in Umlauf bringen darf, muß das Gerät auf Herz und Nieren geprüft werden.
Wie man sieht, haben diese Nasen Null Ahnung von IT-Sicherheit, Protokollen oder dergleichen.
Das ist komplett verantwortungslos - vor allem gegenüber einem "normalen" User. Der sollte sich keine Gedanken um die Sicherheit eines Gerätes machen müssen oder sogar Reverse-Engineering betreiben müssen - ein echter Witz!
Aber wie wir ja alle wissen, sind nichteinmal Netzwerkausrüster in der Lage, ihre Geräze abzusichern - ich sag nur Cisco und AVM - das sind auch solche "Anfänger" und "Neulandbetreter"
 
@Zonediver: Bevore?
 
@FabianW: lol - ja - da is was mit der Autokorrektur schief gegangen ;-)
 
Früher hat man für solche Zwecke eine Zeitschaltuhr in die Steckdose gesteckt, die man mit ein paar Pins programmiert hat. War mindestens genau so smart und garantiert nicht zu hacken.
 
Wann ist eigentlich die Zeitschaltuhr aus der Mode gekommen? Wer meint, jedes Detail im Haus zu vernetzen, der hat es irgendwo auch verdient, wenn Angreifer dutzende Einfallstore haben.
 
@TomW: als sich jemand dachte "warum einfach, wenns auch kompliziert geht?".
 
@TomW: Ich muss sagen, dass mir vor 15 Jahren, als ich in der Berufsfachschule war, die digitale Haussteuerungstechnik gesehen habe, war ich echt begeistert. Zeit- oder Lichtgesteuerte Rolladen, Heizung geht aus, wenn Fenster geöffnet sind, Bewegungssensoren für Licht und Belüftung... Das war alles zentral über einen Rechner im Haus gesteuert. Sogar die Telefonanlage band man ein, um die Gegensprechanlage der Haustüre damit zu koppeln.

Das war ne geile Technik. Aber dieses "Internet der Dinge" macht mit der genialen Technik wirklich ein Desaster daraus. Warum kann sowas nicht einfach lokal bleiben? Man kann ja per VPN eine Verbindung zum Haussteuerrechner herstellen und daran rumkonfigurieren, oder auch die Heizung anfahren, wenn man aus dem Urlaub auf dem Heimweg ist. Aber muss das alles über einen Browser per einfachem Passwort erreichbar sein? Ich für meinen Teil bin was Computer angeht schon fast ein Freak. Aber mein Licht im Wohnzimmer schalte ich noch imemr dann ein, wenn ich die Türe rein komme.

Ich sehe es wie Du. Man kann auch alles übertreiben.
 
Warum müssen eigentlich diese ganzen Smart Home Geräte immer online sein? Wieso kann man nicht einfach ein kleines Gerät a la Raspberry Pi im haus haben, das für die Außenkommunikation zuständig ist?

Klappt hier bei mir Zuhause ja auch. Ein PI als zentrale und diverse Schalter, Sensoren und Aktoren von verschiedensten Herstellern über FHEM zu einem smarten System zusammen geschlossen.

In dem Moment, in dem ich mein Zuhause in die Cloud stecken soll, glangts mir.
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