Intel: Ihr werdet keine Kopfhörer mit Klinke mehr wollen!

Beim Chiphersteller Intel hat man wenig Verständnis dafür, dass viele Nutzer von Smartphones nicht gerade glücklich darüber sind, dass der normale 3,5-Millimeter-Anschluss für den Kopfhörer verschwindet. Denn die Alternative ist aus Sicht des ... mehr... Sony, PlayStation 3, Headset, Kopfhörer Bildquelle: Sony Sony, PlayStation 3, Headset, Kopfhörer Sony, PlayStation 3, Headset, Kopfhörer Sony

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VGA ist wirklich das einzige, waa wirklich IMMER funktioniert, ganz im Gegensatz zu den zahlreichen Problemen mit HDMI oder DVI an KVM Switches oder Notebooks, weshalb VGA auch bei Server immernoch gang und gebe ist.
 
@Nigg: Also mit VGA aber auch mit DVI hatte ich nie Probleme. Wegen HDMI stimme ich dir zu, da kann ich Klagelieder von singen.
 
@Nigg: der unterschied liegt dennoch in der qualität. für admins am server ist das total egal. aber bei musik soll nicht nur unbedingt immer nen ton kommen. das soll nett klingen, so nett wie möglich. bin da voll bei intel.
 
@Matico: Und wie soll es nett klingen, wenn in den Kopfhörern ein billiger DA Wandler steckt?

Bei einem Smartphone für einige Hundert Euro, fällt ein guter DA Wandler nicht mehr ins Gewicht, bei 10-20€ Kopfhörern definitiv.

Klinke hat kein Klangproblem...Audio ist nunmal Analog und nicht Digital. Es ergibt überhaupt keinen Sinn ein digitales Signal zu einem Kopfhörer zu schicken, es sei denn es ist kabellos...
 
@Draco2007: Bluetooth Kopfhörer. Aber selbst die haben einen eigenen DA Wandler, genauso wie jeder Bluetooth Lautsprecher.
Ne ich bin einer von wenigen der mit einem 1000€ Kopfhörer spazieren geht (welcher natürlich per Klinkenstecker betrieben wird) und ich kann mir da soweit keine Alternative vorstellen außer eventuell per hochwertigem externem DA Wandler aber selbst die werden auch per USB betrieben und am anderen Ende ist eine Klinkenbuchse
 
@MetalMoses83: Ich besitze die Sennheiser Momentum. Keine 1000€, aber auch nicht billig. Da muss ich sagen, dass der Klang per Bluetooth einfach genial ist. Für mich nicht von einem Signal durchs Kabel zu unterscheiden.

Aber genau darum gehts doch. Matico meint durch den Anschluss per USB-C würde der Klang besser. Ich sage...nur wenn der passende DA Wandler im Kopfhörer verbaut ist, was nunmal nicht billig geht.
 
@Draco2007: Die DAs in Smartphones sind aber auch eher .. subtoll. Den besten den ich bisher hatte war im Blackberry Z10, der konnte auch meine Dali Zensor über Klinke am Denon richtig befeuern. Bei den Lumias hört man schon einen Unterschied, wenn man genau lauscht, deutlich undefinierter. Dann mal das iPhone von nem Kumpel angeschlossen ... das war nur noch knapp über der Schmerzgrenze.
 
@Draco2007: Jep das ist richtig. Falls so was kommt wird es bestimmt Alternativen geben wo per USB-C ein externer DAC verbunden wird und mit diesem wieder rum ein Kopfhörer per Klinke. Vergleichbares gibt es ja bereits, ich meine sogar irgendwo einen Bluetooth Empfänger gesehen zu haben der einfach um den Hals wie eine Halskette gehängt wird mit einer Klinkenbuchse, als Alternative zu Bluetooth Kopfhörer.
Und ob man einen Unterschied hört würde ich mal grob behaupten dass es von der Bluetooth Technik abhängt (mit oder ohne AptX) und dem Material welches man sich anhört (MP3, CD Qualität oder etwas aus dem High Resolution Audio Bereich, wo ein Album etwa 2GB groß sein kann und so viele Daten kann auch das AptX Protokoll nicht streamen, Sony ist der Entwickler des Protokolls und die sagten dass er "annähernd" herankommt aber im Bezug auf welcher Auflösung sagten sie nicht.
 
@Draco2007: Einzelteile in Smartphones werden mit Faktor 10-30 an den Kunden weitergegeben, bei sehr billigen Kopfhörern 1,2-2. Dementsprechend werden in Smartphones extrem billige und schlechte DAs verbaut.
Grund sind die hohen Margen, die notwendig sind, um die sich ständig ändernde komplexe Logistik, die vergleichsweise teure Vermarktung (Samsung hat mal gemeint es wäre möglich sehr viele unterschiedliche Smartphones zu vertreiben und einige davon nicht intensiv zu vermarkten - ist es nicht) und vor allem die Forschung (50% des Umsatzes sind wohl ein gesunder Wert) zu bezahlen. Die Faktoren könnte man vll. bei höherwertigen Teilen etwas in Richtung zugunsten des Kunden verschieben, wird aber nicht passieren. Stattdessen wird weiterhin versucht werden mit den teuersten Smartphones die höchsten Gewinne zu erzielen und dementsprechend diese besonders intensiv zu vermarkten.
Davon abgesehen bin ich auch dagegen mein Smartphone über USB mit Kopfhörern zu verbinden. Im schlimmsten Fall geht mir dabei ein kaum ersetzbarer Port am Smartphone kaputt über den ich dieses laden will. Von Bluetooth bin ich auch nur sehr begrenzt ein Fan. (Im fahrenden Auto klanglich ausreichend.)
 
@andy01q: Geh mal irgendwohin, wo du die Sennheiser Momentum Wireless ausprobieren kannst. Am besten mit Musik die du kennst. (in HH im Saturn war das problemlos möglich, konnte mein eigenes Handy koppeln)

Ich finde den Klang wirklich super. Und ich für meinen Teil kann keinen Unterschied erkennen ob ich den DA Wandler im Kopfhörer nutze oder den im Smartphone (S5 mini), wenn ich die Kopfhörer per Kabel anschließe...

Kann sein, dass das bei wirklich audiophilen Menschen anders ist, aber für den normalen Musik-Hörer (vor allem unterwegs) ist alles in Ordnung.

Und grade den iPhones wird immer wieder guter Klang bescheinigt...
 
@Draco2007: Da kann ich dich beruigen, der Cirrus Logic Chip der z.B. im iphone verbaut ist kostet weniger als ein dollar
 
@Matico: Das kann man aber nur bedingt vergleichen. Bei TFTs ist digitale Übertragung vor allem deshalb sinnvoll, weil das Display sowieso digital pixelweise angesteuert wird und man ein analoges Signal dafür erst wieder digitalisieren müsste. Bei einem Röhrenmonitor hingegen sieht VGA kein bisschen schlechter aus, da das Analogsignal direkt verwendet wird für die Röhre.

Bei Audio steht und fällt es mit der Qualität des DAC, die schlechteste Komponente in der Kette bestimmt die Qualität. Ist im Handy ein minderwertiger DAC am Analogausgang, gewinnt man durch digitalen Anschluss Qualität, weil dieser dann nicht genutzt wird. Dafür ist dann der DAC im Zubehör entscheidend. Wenn im USB-Kopfhörer ein schlechter eingebaut ist, wird die Qualität auch schlecht sein, obwohl digital vom Handy zum KH übertragen wird. Und da hast du dann das Problem, dass du nichts verbessern kannst. Bei einem analog angeschlossenen KH könntest du hingegen einfach eine Quelle mit besserem DAC dranhängen.
 
@Nigg: okay es werden auch noch magnetbänder zur Archivierung genutzt. Dem normalen Consumer ist das aber schnurz-peips egal
 
@plasma: Das ist ein anderes Thema. Aber nur kurz:
Magnetbänder werden deshalb noch genutzt, da es derzeit keine bessere Alternative gibt um viele Daten schnell, kostengünstig auf Datenträgern abzuspeichern die ohne Probleme dezentral abgelegt werden können.
z.B. bietet LTO 7 derzeit mit 6TB/15TB (komprimiert) und bis zu 750Megabyte Transferrate die höchste Stufe und LTO 8-10 stehen schon bereit (LTO 10 bis 120TB und bis zu 2750Megabyte Transferrate)
 
@plasma: Und gehen wir noch eine Generation zurück auf LTO-6, da gibt es 2,5TB bzw 6,25TB in komprimiert für unter 30 EUR (Übertragungsrate 400MB/s). Wenn man sich günstig ein gebrauchtes Bandlaufwerk schießt ist es, auch im Privathaushalt, die perfekte Archivierung von großen Datenmengen.
 
Dann sollte man aber auch min. 2 USB-C Buchsen bekommen. Einen für die Kopfhörer & einen für das Netzteil. Dann wäre der Wegfall der Klinke wohl vertretbar. Aber wie ich die Hersteller kenne, kostet eine 2. Buchse zu viel Platz & Geld.
 
@Blubbsert: Selbstverständlich werden sowohl an den Kopfhörern, als auch am Ladekabel Stecker sein. Wie soll das denn sonst gehen?! Viel wichtiger ist doch, dass auch zwei Buchsen verbaut sind, damit man beide Stecker gleichzeitig reinstecken kann.
 
@dacb: Ja, ich meine 2 Buchsen. Mir ist der Name nicht eingefallen. Danke! Habs korrigiert.
 
@Blubbsert: Aber nur einmal ;)
edit: schon besser ;)
 
@Blubbsert: Man kann ja schon heute mit Micro-USB bestenfalls mit ganz groben Stunts gleichzeitig laden und etwas anderes machen. Irgendwie rechne ich nicht damit daß das mit Type C besser wird.
 
@Johnny Cache: Mir persönlich würde einmal Typ-C vollkommen ausreichen. Mein Headset wird eh über Bluetouth verbunden.
 
@SunnyMarx: Überträgst Du auch den Strom per Bluetooth?
 
@rallef: Du meinst zum Headset? Headsets per Bluetouth ansprechen, bedeutet normalerweise, dass die Dinger ein Akku verbaut haben! Im Zeitalter von Powerbanks ist das doch nun wirklich kein Problem, oder?
 
@SunnyMarx: Komisch, ich hab bisher noch kein BT-Headset gefunden welches auch nur ansatzweise kompakt genug gewesen wäre. Davon abgesehen daß man dann noch ein Gerät hat was man nicht vergessen darf zu laden...
 
@Johnny Cache: Powerbank und gut ist.
 
@Johnny Cache: Nicht kompakt genug? http://goitec.com/wp-content/uploads/2013/06/Plantronics-ML20-Bluetooth-Headset1.jpg
 
@Johnny Cache: Auch nicht kompakt genug: http://mojosavings.com/wp-content/uploads/2013/04/bluetooth-headset.jpg
 
@SunnyMarx: Danke, aber ich hab schon ein mit 144g verdammt schweres Smartphone, da schleif ich ganz sicher nicht auch noch einen externen Akku mit, nur weil Intel meint einen scheiß Standard durchsetzten zu müssen.
Und selbstverständlich meinte ich Stereo-Headsets... und die natürlich nicht größer als konventionelle Headsets. ;)
 
@Johnny Cache: Naja, wenn man ein Ladegerät mit ellenlangem Kabel mit sich rumschleppt, nimmt es ebensoviel Platz weg, wie eine Powerbank mit einem 20cm USB-Kabel. Und jetzt mal ehrlich... Bist doch erwachsen und sicher mächtig, ein kleines Kistchen mit Strom drin in eine Tasche zu stecken, oder?
 
@SunnyMarx: Besser noch, ich bin sogar groß genug mir nur Geräte zu holen bei denen sowas überhaupt nicht notwendig ist.
Daß ich keine 3"-Smartphones mehr kaufen kann habe ich zähneknirschend hinnehmen müssen, aber irgendwo ist meine Geduld mit den Herstellern dann wirklich am Ende. Wenn sie mich nicht als Kunden haben wollen, können sie das auch gerne haben.
 
@Johnny Cache: klassischer Fall von Neandertaler... 3" Smartphone... Ich glaube das interessiert den Hersteller recht wenig was du willst und er würde sich jetzt kaputt lachen wenn er das hier sieht. Bei aller liebe und Meinungsfreiheit aber du schießt für 2016 mit deinem Kommentar den Vogel ab. Den Kommentar wird keiner mehr Topen.
 
@lurchie: Du würdest dich wundern wie viele User wir in der Firma haben die kein iPhone 6 oder Galaxy S6 haben wollen, weil die denen viel zu groß sind.
Nichts von dem was ich heute mit dem Smartphone mache, würde ich mit nem ollen Xperia Mini oder Xperia X10 Mini nicht auch machen können. Um zu telefonieren, Musik zu hören oder auch gelegentlich mal die Mails zu checken reichen solch kleine Displays locker aus. Nur blöd daß die Software der Dinger inzwischen ein Sicherheitsrisiko darstellen, was natürlich nicht akzeptabel ist.
 
@lurchie: Hersteller, die sich nicht für die Wünsche der Kunden interessieren haben bald ausgelacht. Braucht nur genug mündige Käufer, die wissen, was sie wollen und eben nicht kaufen, wenn es das nicht gibt.
 
@Johnny Cache: Von Sony gab es da mal so einen Bluetooth Empfänger mit 3,5mm Buchse und eingebautem Radio, Display und so einem Steifen auf dem man den Finger streifen kann für Lautstärke etc. Finde es gerade nicht im Internet aber das war witzig (wenn damals Bluetooth doch nur geeignet gewesen wär um Musik in besserer Qualität zu übertragen...).

EDIT:
habe den "Nachfolger" gefunden und finde das Konzept ziemlich geil!
http://www.sonymobile.com/de/products/accessories/stereo-bluetooth-headset-sbh54/
 
@Johnny Cache: Täusche dich da mal nicht, die 2011er haben eine große Community (ich selbst liebe das Xperia Mini Pro, bei "X10" ist die 10 gelogen, es ist in Wirklichkeit nur X8 und daher gnadenlos veraltet und der größte Teil der im Umlauf befindlichen Geräte haben einen geschlossenen Bootloader und werden zum Brick, wenn man sich daran versucht - das Problem haben die 2011er nicht, die werden von Sony offiziell zum Modden unterstützt) und es gibt neuste CyanogenMod Ports bis hin zu Android 6.0.
Wenn man mit einem sehr trägen Gerät leben kann bekommt man alle Sicherheitsupdates.

http://forum.xda-developers.com/xperia-arc/development/dev-2011-unofficial-cyanogenmod-13-0-t3323975
(ich war nur bis KitKat mitgegangen)
 
@otzepo: Jo, ich hab glaub ich auch noch CM12 auf meinen Minis und dem Ray, aber mit aktueller Software sind die dann halt doch hoffnunfslos überlastet.
 
@Johnny Cache: Mir und meinem Vater sind die Dinger eher noch zu klein.
Mein Samsung A5 hat 5,2" Geht zwar, aber schöner wäre 6" gewesen.

Das erleichtert die Bedienung enorm! Wenn man in Foren tippt etc, dann kann ich nicht so ein kleines Display gebrauchen. Das gesamte Internet wird zu 'ner Qual.

Und mein Vater hat nicht mehr die besten Augen, für ihm wären 5,2" gerade so noch möglich.

Gewicht? wtf? Ja ein Smartphone ist schon echt schwer, da reißt mir fast die Hosentasche weg pfff.
 
@Johnny Cache: mit der Aussage das aktuelle Firmwares, und das sogar nur in Form von Custom Roms, auf der veralteten Hardware nicht mehr richtig laufen und es träge wird, disqualifizierst du dich doch schon selber in deiner getätigten Aussage "Nichts von dem was ich heute mit dem Smartphone mache, würde ich mit nem ollen Xperia Mini oder Xperia X10 Mini nicht auch machen können". Den genau das was du heute machst geht mit aktueller Firmware nicht mehr auf den ollen Smartphones. Und Wenn du sie nicht aktualisierst und die alte Firmware benutzt kommt dein Sicherheitsaspekt wieder zum tragen da zig Sicherheitsupdates und Verschlüsselungsfeatures nie dein Handy sehen werden. Also was den nun?
 
@lurchie: Ich rede von den Tätigkeiten, nicht davon daß die heute dafür verwendete Software auch entsprechend läuft. Um Musik zu hören braucht man kein großes Gerät oder Display, wohl aber eine Hardware die aktuelle Player wie Spotify auch vernünftig betreiben kann. Das ist leider ein gewaltiger Unterschied.
 
@De-M-oN: Niemand behauptet daß es keine großen Geräte geben sollte, aber warum sollte das gerade bei kleinen Geräten der Fall sein? Überall sonst gibt es doch verschiedenste Klassen und Größen, nur bei Smartphones scheinen immer alle der Meinnung zu sein daß die von ihnen bevorzugte die einzig richtige sein muß.
 
@SunnyMarx: Ich habe auch Bluetooth-Kopfhörer mit einem ordentlichen Klang, aber die nutze ich eher zu Hause, wenn ich abends mal einen Film schauen möchte und keine Lust habe, dies in Flüsterlautstärke zu tun oder mir alternativ Beschwerden von den Nachbarn anzuhören. Unterwegs nutze ich billige Headsets. Die sind unauffällig, passen überall in jede Jacken- oder Hosentasche, müssen nicht aufgeladen werden und wenn sie kaputt gehen, werden halt neue für ~ 5 ? bestellt.
 
@regulator: Meinem Headset, dass ich zum telefonieren nutze, kann am Ohr überhaupt nichts passieren. Kein Kabel einklemmen, aus dem Ohr gerissen werden durch etwaige Bewegungen, uws. Und wenn das Teil etwas trifft und beschädigt, hab ich ne Schramme am Schädel und dann interessiert mich das Headset ganz bestimmt ne ganze Zeit lang überhaupt nicht.
 
@Johnny Cache: "mit groben Stunts" ???

was soll denn das werden? sowas geht schon, seit man Handelsübliche Adapter für die HDMI-Ausgabe zwischen NT und Smartphone "verbaut". Das Netzteil bedient dann das Handy und den Umsetzer auf HDMI, der so nicht vom Handyakku gespeist werden könnte, da der Stromfluß nunmal nur ins Handy hinein funktioniert.

Sowas mach ich schon seit gut 4 Jahren mit Android und da bereits mit 2.3.5. Mittlerweile gibt es ja auch sowas von MS (continuum?.!). Apple kann es erst seit iOS7.
 
@Blubbsert: Ich kann mich an nicht eine Gelegenheit erinnern, bei der ich ein Smartphone gleichzeitig aufgeladen und mit Headset Musik gehört hätte. Kommt das wirklich vor? Bei mir nie.
 
@Thunderbyte: Bei mir ungefähr jede Woche im ICE, wenn ich Videos schaue oder Musik höre. Und ich sehe da jede Menge Leute, die das genauso machen. Bei der oft miesen Netzabdeckung und dem ständigen Wechsel der Basisstationen bei Tempo 200+ ist der Verbrauch naturgemäß auch höher, sodass selbst ein voller Akku keine komplette Fahrt quer durch Deutschland durchhält.
 
@nicknicknick: Erfahrungsgemäß ist der Mobilfunkempfang im ICE sehr schlecht. Das WLAN ist in Ordnung (1. Klasse inklusive, in der 2. über einen Telekom-Hotspot verfügbar). Daher: Mobilfunk ausschalten. Geht natürlich nicht, wenn man erreichbar sein muss...
 
@regulator: Das WLAN ist ein schlechter Witz! Wenn es denn mal funktioniert ist es unverschämt teuer und man hat ständige Abbrüche. Außerdem kann ich nicht einfach mal 4-5 Stunden komplett telefonisch nicht erreichbar sein.
 
@nicknicknick: falscher Anbieter?! Als Telekom Kunde kannste jeden Telekom Hotspot gratis nutzen.
 
@lurchie: Vor allem bezahle ich als Telekomkunde locker 15 Euro mehr im Monat und habe da, wo es für mich am meisten drauf ankommt (U-Bahn-Berlin) noch nicht mal LTE.
 
@nicknicknick: kommt halt immer auf den Ausbau an. Bei mir lohnt es sich. Bin Magenta 1 Kunde. Handy Tarif Magenta L mit 6 GB Datenvolumen im Monat kostet mich 55 Euro, habe LTE Max (150 Mbit) freigeschaltet, kann alle Hotspots gratis nutzen und die EU Ausland Flat (Datenvolumen und Anrufe) ist dabei. Zuhause habe ich nen Hybrid Router mit 50 Mbit´s über VDSL und 150 Mbit´s über LTE was mich inkl. Router 45 Euro kostet. Das sind zwar im Monat 100 Euro für beides zusammen dafür bin ich rundum versorgt. Geht zwar auch günstiger bei anderen Anbietern, aber dann nur mit Abstrichen bei der Leistung und Service. Es ist nun mal so das wenn man was vernünftiges will auch nen Euro mehr bezahlen muss. Habe da ganz grausame Erfahrungen mit 1u1 sowie Vodafone gemacht und bin wieder zur Telekom zurück gegangen. Kabel oder Glasfaser haben wir hier übrigens nicht liegen.
 
@lurchie: Ok dann muss ich mich korrigieren: Ich zahle für 6 GB mit allem und Auslandsflat bei o2 35 Euro, also sogar 20 Euro weniger als du bei der Telekom. Und o2 VDSL 50 dazu für 20 Euro, also insgesamt 55 Euro für ein nahezu identisches Paket für das du knapp doppelt so viel zahlst. 45 Euro im Monat dafür, dass ich im Zug die Hotspots nutzen kann? Ich glaube bei dem Aufschlag könnte ich getrost auch Tagespässe kaufen oder 1. Klasse buchen :D
Und so viel(!) besser ist das Netz der Telekom seit der o2/eplus-Fusion auch nicht mehr unbedingt.
 
@Blubbsert: hoffe das es so ähnliche wie bei sony ericsson gelöst wird, also das man es übereinander stöpseln kann.
 
Beim Thema VGA/HDMI gibts aber nach wie vor genug Bildschirme, die beides unterstützen, und selbst, wenn nicht, an einem Computer stört ein Adapter wenig.

Was machen wir mit den alten Kopfhörern? Wegschmeißen oder den durch den Wegfall des DA-Wandlers gesparten Platz gleich wieder mit dem Selbigen als externes Gerät hinzufügen? Den mal ehrlich: Allen Vorteilen zum Trotz, die USB 3.0 C mit sich bringt, wie so vieles scheitert es eben daran, dass es schlicht nicht genug kompatible Geräte gibt bzw. niemand Lust hat, sein komplettes Sammelsorium an USB-Geräten zu erneuern.

Es ist ne verdammte kleine Buchse plus Minichip, die man in die kleinsten Mini-MP3-Player und 3 Zoll Handys integrieren kann wie auch in jedes Phablet. Hier werden Probleme geschaffen, wo keine sind, und Lösungen angeboten, bei denen ich mein "Problem" gern wieder zurückhätte.

Genauso wie die Zeit, als man Handys nach praktischen Gesichtspunkten entwickelt hat und >1cm Dicke als willkommenes Geschenk für die Haptik und größere Akkus begrüßt wurde.
 
@TomW: Die alten Kopfhörer braucht man doch nicht wegschmeißen. Ich nutze grade wenn ich unterwegs bin immer noch ganz gerne meinen iPod nano. Der hat mittlerweile knappe 9 Jahre auf dem Buckel und nur weil neuere Smartphones und sonstige Geräte eine neue Schnittstelle erhalten, ändert sich ja nicht auf den bestehenden Geräten der Anschluss.
Klar wer alle zwei Jahre meint sein Handy wechseln zu müssen, dem sind die Rohstoffe auf diesem Planeten sicherlich so egal, dass er oder sie sich dann auch mal einen Kopfhörer leistet. Es wird sicherlich auch Adapter geben, dazu bietet der USB-C-Standard ja weitreichende Möglichkeiten. Sieht vielleicht nicht so schick aus, geht aber zur Not.
 
@ijones: So ein Adapter braucht dann aber selbst einen DA Wandler. Ich weiß leider nicht wie groß die Teile sind, aber gute DA Wandler sind nicht wirklich billig.
Wird bestimmt witzig, wenn Apple für 60€ einen USB-C -> Klinke Adapter verkauft, der dann noch klobig ist.

Dafür wird man wohl auch neue Kopfhörer bekommen...
 
@ijones: Warum denn zur Not? DIe 3,5mm Buchse hat sich seit Jahrzehnten durchgesetzt, lässt sich einfach handhaben und mir ist noch in keiner einzigen Diskussion jemand untergekommen, der der Ansicht war, dieses Konzept würde stören. Das gibt es einfach nicht! Den DA-Wandler in die ohnehin schon viel zu großen Handys zu packen ist die mit Abstand sinnvollste und unterm Strich immer noch kompakteste Bauform, tausende Smartphones aktuell zeigen, wie wenig Probleme es damit gibt, vom billigsten 50€ Chinahandy bis zum teuersten iPhone und Galaxy.

Und was kosten dann gute DA-Adapter? Meine aktuellen Kopfhörer haben 30€ gekostet. Kommt man dann wirklich billiger mit einem Adapter oder gleich mit neuen Kopfhörern?

Es bleibt dabei: Die 3,5mm Buchse war NIE ein Problem, die dahinterstehende Technik genauso wenig. Intel will mir als Nutzer hier vorschreiben, was ich zu mögen habe, und da sage ich einfach Nein.
 
@TomW: Vorschreiben können die einem nix, nur anpreisen. Ob man zuschlägt, bleibt jedem selbst überlassen. Und wenn niemand zu Smartphones/Tabletts ohne 3,5mm Buchse greift, wird sich das auch nicht durchsetzen. Der Kunde sitzt da am längeren (Geld)-Hebel.
 
Geht weg.

Anständige audiophile KHs wird es damit eh nicht geben.
 
@Aerith: sag niemals nie
 
@mil0: Selbst wenn hätte ich auf so einen KH keine Lust. Digital ist mir zu fehleranfällig/wechselhaft und gerade Audio gear lebt teilweise ewig.
 
@Aerith: aber ist in deinem Handy nicht auch ein DA Wandler??? ... warum jetzt nicht einfach selbst ein kleines "Zwischenstück" mit dem DA Wandler mit der Beliebigen Qualität (und ja, eben eine viel bessere wie die aktuell verbaute) und dann den alten Kopfhörer verwenden!?

Zugegeben, ich habe den Kopfhörer in den letzten Jahren 3x am Handy gehabt und da auch nur zum Telefonieren...
Aber ich glaube dass auch "Hardcoreuser" eines Tages es verstehen...

Ich denk da an die Digitale vs. Analoge Kamera oder CD vs. Kassette... Auch hier hat man anfangs (beim Foto sogar sehr lange) einen Rückschritt befürchtet!
 
@baeri: *lach*
Audiophile nutzen schon sehr lange externe DAC/AMP combos, was auch der Grund ist warum die absolut keinerlei Interesse an KHs mit integrierten DACs haben, da sie gern ihre Hardware aussuchen.

Nein. ich bin nicht so hardcore das ich Lust hätte 3 Geräte als "stack" mit mir herumzuschleppen.

Ich hab nur keine Lust bei KHs anzufangen über Protokollkompatibilität, DRM version, Anschluss version und all den Schwachsinn nachzudenken (siehe HDMI/DP). Klinke rein -> geht. Man muss nicht an jedem System herumdoktor'n.
 
Das is doch ein Witz... Ich will keine Verschlimmbesserungen durch irgendwelche schlechten Equalizer und andere Softwareeffekte. Ich will die Musik so hören, wie sie aufgenommen und vom Künstler vorgesehen ist. Und dafür muss jetzt in jeden Kopfhörer noch mehr Technik, die den Preis steigert.
 
@0xLeon: "Ich will die Musik so hören, wie sie aufgenommen und vom Künstler vorgesehen ist" Das gibt es seit 25 Jahren nicht mehr im Consumerbereich.
 
@Candlebox:
Leider leider. Aber selbst die machen oft Murks.
Loudness War und Clipping sind zum verzweifeln. Ich habe mittlerweile alle meine MP3s auf 94 dB begrenzt, um wenigstens das meiste Clipping weg zu bekommen, und das traurige daran ist, dass ich dadurch eine größere Anlage brauche, weil es dadurch viel leiser ist.

Für eine Norm in der Richtung sollten die sich mal lieber einsetzen anstatt des Rad neu zu erfinden, nur damit sie ihren DRM Dreck durchdrücken können.
 
@Freudian: Als wäre die Musik-Industrie an Qualität interessiert ^^
 
@Draco2007: Ich kenn ohnehin kein Smartphone bei dem eine Audiokomponente verbaut wird. Dafür gibt's dann halt DAPs, und die haben dummer weise kein Quadband ;-) Ist allerdings auch logisch, denn warum 1 gutes Produkt anbieten wenn man den Kunden dazu bewegen kann sich 2 Geräte zu kaufen.
 
@aliasname:
ZTE Axon 7
- zwei dedizierte Audio-Prozessoren des japanischen Soundchip-Spezialisten AKM (Asahi Kasei Microdevices)
- Dual HIFI chipset
- Powerful Dual Loudspeakers
- DOLBY® ATMOS

http://www.ztemobile.de/product/axon-7/
 
@HellsDelight: Naja der AK4961 ist laut Spezifikation ja nun nicht wirklich der knaller.
Das ist so als ob jemand schwarz als Farbe nicht gefällt und man ihn dann überreden will das man ja auch grau im Programm hätte.

Nen ES9018K2M vielleicht, damit würde man einer Lösung näher kommen, immer vorausgesetzt man hat das Know How wie man die gesamte Lösung aussieht.

Sprich da hat man so in etwa 50% des Weges gemeistert bis etwas vernüftiges bei rauskommt. Bestätigen auch diverse Tests in denen speziell die Audiofähigkeiten des Axon 7 bemängelt wurden. Wobei man hier vorsichtig sein muss, denn Leute die über Audioqualitäten von Smartphones urteilen meistens von Audio keinen Schimmer haben.
 
@aliasname: Das Axon 7 soll halt super bzw. eines der derzeit besten beim Lautsprechersound gegenüber anderen sein. Mir persönlich sind die Lautsprecher ja fast egal. Ich nutze meine Sennheiser IE 80 In-Ear Kopfhörer und die holen super Sound raus auch ohne EQ Gefriemel, etc. Waren auch teuer genug :)
In Tests wird oft ja leider auch nur auf Lautsprecher eingegangen aber nicht auf Kopfhörerqualität. Mein altes Windows Phone Handy war z.B. einen Tick besser bei Kopfhörer als mein neues Android Handy (beides ohne EQ oder Viper4Android).
 
@0xLeon: musik wie sie aufgenommen wurde, am Handy?? Jetzt willst du aber doch viel zu viel. dafür hat man ein entsprechendes Abspielgerät, einen vernüftigen Verstärker und entweder ein paar ordentliche Lautsprecher, die alle Höhen, Mitten und Tiefen ordentlich wieder geben können, oder man läst es gleich bleiben. und was hast du auf deinem Handy für ein Format gespeichert?? (bitte sag jetzt nicht MP3, dann lauf ich hier durch Cybernet und zwar zu Fuß)
ich kenne kein Handy das auch nur ansatzweise den vollen Umpfang über Klinke wiedergeben kann, von daher ist dieser Einwand total übertrieben.
 
@darkerblue: Mein Microsoft 130 EUR- Handy kann MP3 in einer Qualität wiedergeben, daß selbst die Musiker, die den Song im Studio aufnahmen nicht merkten, daß ich für das Playback bei der Video- Aufzeichnung das Handy anstelle der Original- CD nutzte. (Widergabe auf einer hochwertigen PA)
Natürlich gibt es Unterschiede zur CD, aber wesentlicher ist nun einmal welche Verstärker & Lautsprecher genutzt werden.
- MP3- Musik vom Handy auf Hi End- Lautsprechern -> OK, aber Platz für Verbesserungen
- CD- Player widergegeben auf PC- Brüllwürfeln -> Scheiße ...
 
@AWolf: zitat: Natürlich gibt es Unterschiede zur CD, aber wesentlicher ist nun einmal welche Verstärker & Lautsprecher genutzt werden. Zitatende

da ist doch wieder ein Einwand, es kommt auf dem Verstärker und die Lautsprecher an, das meiste was man sonst noch so an diese Klinke anstöpslen könnte, würde von einem wechsel auf USB c nur profitieren, oder andersrum - einmal ein gutes set zulegen und das Handy was als abspieler dient ist völlig egal. aber nein, so mancher will unbedingt sein Kopfhörer anno dazumal weiternutzen und brüllt dann rum das die Hersteller sowas doch nie und nimmer machen können, die schöne Klinke kann man doch nicht zu Grabe tragen, dann müßte man ja wieder so etliches neu kaufen.

nicht schön aber sowas schimpft sich nun mal Fortschritt.
 
@darkerblue: 320kbit MP3 ist nur sehr schwer von RedbookCD zu unterscheiden. In einer lärmbelasteten Außenumgebung würde ich das sogar als unmöglich ansehen.

Es stimmt aber das die meisten Smartphones eher grottige D/A wandler haben. >.<
 
@Aerith: Es kommt immer auf alle anderen Komponenten an. Wer die MP3 über den identischen hochwertigen DA- Wandler schickt, wie die CD, dürft ab einer gewissen Qualität der Anlage (gut 4- Stelliger EUR- Betrag) den Unterschied hören.
Ich wage aber zu bezweifeln, daß ein Unterschied zu hören ist, wenn zwei Handys als Abspielgeräte (zur Anlage) genutzt werden, und den Anwender zwischen WAV und MP3 im Blindtest umschaltet.
Hier entsorge ich eben 128- Bit MP3 vom Computer, da qualitativ inakzeptabel (über Digital zur Anlage).
 
@AWolf: Ich bezog mich auf mobile Geräte bei denen man immer noch Hintergrundgeräusche der Außenumgebung dabei haben wird.

Selbst an wirklichen high-end Anlagen wirst du 320kbit hauptsächlich bei sog. Problemsamples und kritischer Lautstärke heraushören.
 
@Aerith: der Wandler ist völlig egal? klar je besser die Qualität des DA Wandler, desto besser ist das Singnal das dann da raus kommt, aber der kleine Lautsprecher in dem Ohrstecker den die meisten haben, ist gar nicht in der Lage den vollen Frequenzumfang darzustellen, wie willste mit nur einem Lautsprecher vernüftig Höhen Mitten und Tiefen wiedergeben, jede nur halbwegs anständige HiFi-Anlage nutzt dafür mehrere, die besseren sogar über Frequenzweichen und all so was, da kann man dann auch schon mal einen 4-stelligen Betrag los sein. nach oben ist da kein Ende. wer aber versucht sowas auf einem Handy haben zu wollen, dem ist nicht zu helfen, die meisten Leute haben doch eh einen Hörschaden und hören den Unterschied sowie so nicht, und für die Paar Hansel die dann doch noch genug Sinneszellen im Gehörgang haben, wird der wechsel wohl eher besser sein, die können sich dann ein entsprechendes Gerät zulegen und alle sind glücklich. außer die paar Vollprofis, die meinen sie wären das Maß aller Dinge und alle anderen müßten sich ihnen unterordnen.

mir persönlich ist der wechsel scheiß egal. ich nutz ein bluetooth Headset und zwar nur zum telefonieren, die Kabelklinke habe ich schon Jahre nicht mehr gebraucht, wunder mich schon seit langer zeit, warum die immer noch eingebaut wird. das Kabelgebaumsel stört mich immer. Und Musik hör auf einer kleinen Anlage, nix besonderes , ich muß nicht jeden Piep und Pup in einen Song mitkriegen (mein Gehör ist dann mittlerweile auch etwas angekratzt). sich über den Wechsel aufzuregen und zu verlangen die Hersteller sollten sich doch bitteschön an eine Minderheit halten und nur noch herstellen was diese Minderheit haben will, die eh nicht genug Kaufkraft aufbringen kann, (weniger der einzelne, sondern vielmehr die ganze Aufregergruppe ist einfach viel zu klein um genug Kaufkraft aufzubringen), das ist hirnverbrannter Mist, natürlich kann man anmerken, das man weiterhin eine Klinke haben möchte und daher beim nächsten Neukauf eher zu einem Gerät mit Klinke greifen wird, jedoch ist diese Minderheit für jeden Hersteller verschmerzbar, die meisten Nutzer werden davon profitieren.
 
@darkerblue: Schonmal daran gedacht das beide Standards friedlich parallel existieren können?

Es ist diese "das Alte muss ausgemerzt werden" Masche mit der ich ein Problem habe, da in diesem Fall das Alte sehr gut funktioniert und universeller anwendbar ist als das Neue was sie krampfhaft auf den Markt werfen wollen.

PS: Setz dir mal ein paar Audiophile KH auf. Du wirst erstaunt sein wie gut der Frequenzgang eines kleinen Lautsprechers sein kann. Vorausgesetzt das du nicht schon halb taub bist. (zB Dt880, T1, HD800)
 
@0xLeon: Naja... wenn Du Musik aufnimmst hast Du bereits eine "Umwandlung" dessen, was aus der Kehle und dem Instrument des Künstlers kommt, in Daten. Bei der Wiedergabe dann eine je nach Abspielgerät und Lautsprechern (und räumlichen Gegebenheiten und...) und letztlich auch Hörer :) unterschiedliche Umwandlung der Daten in wahrgenommene Musik.

Was ist denn das "vom Künstler vorgesehene"? Eigentlich müsste die Musik je nach verwendetem Wiedergabesystem incl. Lautsprechern (z.B. Ohrhörer, Kopfhörer, HiFi-Anlage, Anlage einer Konzerthalle, ...) auch jeweils anders "abgemischt" sein, damit sie "gleich" klingt. Eine handelsübliche CD enthält so eine Art Kompromiß für die im Heimgebrauch üblichen Wiedergabeanlagen, damit's überall einigermaßen brauchbar klingt. Wenn Du die Musik also "wie vom Künstler vorgesehen" hören möchtest, müsstest Du eine Aufzeichnung haben, die genau für Deine Art von Wiedergabeanlage abgemischt ist. Wobei sich obendrein die Frage stellt, ob Dir persönlich "wie vom Künstler vorgesehen" nun besser gefällt oder nicht als das, was Du Dir z.B. unter Verwendung eines Equalizers nach Deinem Geschmack daraus machst.

In obiger Newsmeldung geht es aber letztlich gar nicht um die Nutzung zusätzlicher Verarbeitungsstufen... sondern darum, eine den Klang potentiell verschlechternde Stufe (den DAC im Smartphone) herauszunehmen, wenn ich das richtig verstanden habe. Wäre dann eigentlich ein Schritt näher an dem von Dir gewünschten :)
 
@FenFire: "...eine den Klang potentiell verschlechternde Stufe (den DAC im Smartphone) herauszunehmen..."

Und verlagern diese Problematik in die Kopfhörer, die Aufgrund des deutlich geringeren Preises kaum Spielraum haben, da wirklich Qualität zu verbauen...
 
@FenFire: Vom Künstler gewünscht ist eben das, was am Mastering und nach der nötigen Digitalisierung, falls das im Workflow nicht schon vorher passiert ist, rauskommt. Natürlich ist das ein Kompromis, aber das ist nunmal das, was technisch möglich ist. Das selbe Problem hat man doch auch bei Bildschirmen und der Farbwiedergabe. Als jemand, der schon in der Post-Produktion gearbeitet hat, kann ich dir sagen, dass mindestens genau so schlimm ist.

Nun, um das Problem zu umgehen, gibt es eben neutral arbeitende Wiedergabegeräte. Bildschirme, die den Farbraum korrekt abdecken. Oder eben auch Musikwiedergabe, die das Material nicht weiter bearbeitet, sondern neutral wiedergeben. Hatte die letzten Jahre über immer recht audiophile Smartphones, die recht gute DACs hatten (HTC Rhyme, HTC One m7, HTC 10). Dazu neutrale In-Ear-Hi-Fi-Kopfhörer, für die ich auch bereit bin, etwas Geld auszugeben. Damit hatte ich eben den neutralsten Übertragsungsweg. Mehr ist eben nicht drinne.

Wenn jetzt aber noch die DAC-Wandlung in die Kopfhörer muss, werden die größer und teurer bzw. müssen adaptiert werden, wo wieder extra Geld gezahlt werden muss, da in das Smartphone keine DACs mehr eingebaut werden. Am Preis wird das doch nichts ändern. Zumal die Summe aus Smartphone und DAC grundsätzlich teurer sein muss als ein Smartphone mit gutem DAC, da es eben zwei separate Produkte sind. Und dazu dann eben noch so Verschlimmbesserungen, die Intel da andeutet. Ich bin da sowas von froh, dass der Beats-Müll bei den HTC-Smartphones abschaltbar ist.
 
@0xLeon: und wieder so ein Vollprofi
in-ear-hi-fi kopfhörer?? echt jetzt? du kannst auch hundert Euro für die Dinger ausgeben und hast trotzdem nur Müll im Ohr wenn du wirklich ein Musiknarr bist.
da ist nur ein einziger aktiver Lautsprecher drinn, der im vergleich so winzig ist, das dieser keine vernüftigen Tiefen wiedergeben kann, oder überhaupt Tiefen, und für Höhen ist der auch nicht wirklich geeignet, weil diese sich mit den mitten beißen, schau mal in einen handelsüblichen Lautsprecher, da gibt es Lautsprecher für Mitten und Tiefen (wobei die Tiefen dann absaufen) und einen kleineren Lautsprecher für die Höhen, die besseren Lautsprecher haben 3 verschieden große Lautsprecher und noch dazu eine Frequenzweiche, damit die Tiefen besser rüber kommen.
so was von einem in-ear-hi-fi kopfhörer zu verlangen ist dann doch übers ziel hinaus geschossen. ein lautsprecher der so klein ist, damit dieser ins ohr passt, arbeitet dann auch wieder mit optimierungen, damit überhaupt was anständiges bei rum kommt.
 
@darkerblue: http://www.headsound.de/FIDUE-A71
Man muss immer Kompromisse eingehen, hab ich doch gesagt. Und da ich nunmal draußen nicht mit fetten On-Ear-Kopfhörern rumlaufen will, bleiben eben nur In-Ears. Und die sind auch nicht so komplett schlecht, wie du sie runterredest.
Trotzdem braucht es nicht noch mehr Kompromisse durch einen Müll wie USB Audio.
 
Der Vergleich mit VGA vs DVI/HDMI hinkt doch gewaltig. Denn sowohl Grafikkarte als auch Monitore wurden die letzten 30 Jahre immer wieder wegen technischer Leistungsverbesserung gewechselt, und damit war auch ein neuer Port fällig bzw. den konnte man dann auch gleich mitwechseln. Notfalls mit einem klobigen Adapter, der bei einem Monitor und PC nicht weiter auffiel.

Aber ein guter Kopfhörer muss nicht gewechselt werden, wenn er nicht defekt ist. Wenn der einen guten Sound hat, hat der den viele Jahre. Punkt! Der Sound wird ja durch USB-C nicht besser. Auch ein schlechter KH wird dadurch nicht besser.

Und das der 3,5mm (Millimeter!) Stecker klobig sein soll, höre ich auch das erste Mal. Der ist immer noch dünner als das dünnste Smartphone. Wie klein und fummelig soll das denn noch alles werden?

Wer sich am 3,5mm Stecker stört, soll sich einen Bluetooth-Kopfhörer kaufen. Mein Vater hat den Magnat LZR 588 BT, der hat BT und _optional_ ein 3,5mm-Audiokabel. Besser gehts doch nicht?
 
@artchi: "Und das der 3,5mm (Millimeter!) Stecker klobig sein soll, höre ich auch das erste Mal. Der ist immer noch dünner als das dünnste Smartphone. Wie klein und fummelig soll das denn noch alles werden?"
Und immer noch perfekt zu finden um die Kopfhörer auch vollkommen blind einstöpseln zu können. Mit nem USB-Anschluss wird das kaum so einfach gehen...

"Wer sich am 3,5mm Stecker stört, soll sich einen Bluetooth-Kopfhörer kaufen. Mein Vater hat den Magnat LZR 588 BT, der hat BT und _optional_ ein 3,5mm-Audiokabel. Besser gehts doch nicht?"

Sehe ich auch so. WENN etwas eine Alternative zum 3.5mm Klinke ist, dann ist es Bluetooth (im aktuellen Standard allerdings, früher war die Audioqualität nicht ausreichend)
Ich hab die Sennheiser Momentum. Genialer Klang, kein Kabel. (3.5mm Anschluss vorhanden)
Dafür halt teuer. Aber das sind gute DA Wandler (und der ganze andere Kram) halt...
 
@Draco2007:
Zumal, wenn das wirklich das Problem sein sollte, gibt es noch die 2,5mm Buchse.
 
@Freudian: Allerdings leider wenige Kopfhörer mit diesen Anschlüssen...
 
@Draco2007
Dafür gibts aber Adapter, die wahrscheinlich auch jeder hat.
Wie gesagt, ich sehe es auch wie du, aber wenn das "klobige" wirklich das Problem wäre, dann würden sie das machen. Das wäre sogar kleiner als ein USB-C Anschluss. Und wie du schon sagtest, Bluetooth.
 
@Freudian: Also ich hab jede Menge Adapter vom 3.5mm auf den großen Klinke, aber noch nie einen in den Fingern gehabt für 3.5mm auf 2.5mm. Gibts sicher, aber mir ist noch keiner über den Weg gelaufen...
 
@Draco2007:
Ich hab alleine 3 solcher Kabel in der Schublade. Kostet 2 Euro bei Amazon.
Adapter hab ich auch hier, musste ich aber auseinander bauen, weil ich sie stabilisiert habe (für ein Stereomikrofon).
Wie gesagt, das wäre im Grunde auch eine falsche Lösung, eben wegen den Gründen die du nennst, aber sehr viel besser als USB-C.
Die haben Hintergedanken dabei. Sehr wahrscheinlich DRM, damit man auch nicht mehr analog kopieren kann, was bis jetzt ja immer noch beim schärfsten DRM funktioniert hat.
 
@Draco2007: "Und immer noch perfekt zu finden um die Kopfhörer auch vollkommen blind einstöpseln zu können. Mit nem USB-Anschluss wird das kaum so einfach gehen..." wieso soll das mit USB nicht gehen. USB Typ C ist beidseitig einsetzbar, sprich das Kabel passt egal ob du es auf den Kopf hältst oder richtig rum in den Stecker. Es gibt keine Nasen mehr wie bei Micro oder Mini USB wo der Stecker nur einseitig in die Buchse passte. Außerdem gibt es mittlerweile Kabel die automatisch per Magnet andocken. In Richtung USB Buchse gehen und zack, steckt das Kabel in der Buchse. Wie nen Magnetverschluss für die Tastaturen bei Tablets.
 
@lurchie: Also die Magnetanschlüsse die ich kenne sind für Kopfhörer absolut ungeeignet, da sie auch sehr schnell wieder abgehen...
Und ich will nicht jedesmal den Ton verlieren, wenn sich das Handy in der Tasche etwas bewegt...

Der Vorteil beim Klinke ist...er ist rund...passt also IMMER egal wie rum gedreht. Selbst wenn der USB beidseitig funktioniert, muss er immernoch eine von 2 Positionen einnehmen, damit er passt. Klinke muss das nicht.

Einen Klinke bekomme ich selbst in der Tasche reingefummelt ohne große Schwierigkeiten. Das schaffe ich beim USB nicht...
 
@artchi: mag sein das die buchse "nur" 3.5mm groß ist und nicht klobig aber was ist mit dem was hinter der buchse ist ? das ganze bord auf dem alle aufgelötet wurde um digital in analog zu wandeln ?

jetzt ist die buchse nicht mehr so "klein"
 
@CARL1992: OK, und wo soll der DA-Wandler im In-Ear-Kopfhörer hin? Ich meine nur, wenn dir der Platz in einem Smartphone schon zu wertvoll ist, was ist mit sehr kleinen Kopfhörern? Du verschiebst das Problem nur von A nach B. Du löst es nicht.
 
@artchi: ich hab hier kein Problem verschoben noch sonst was hab ihm nur gezeigt das es eben nicht "nur" 3.5mm sind die da verschwinden könnten

außerdem steht doch da "Es ist eben nicht nur der Wegfall eines vergleichsweise klobigen Ports inklusive des vorgeschalteten Digital-Analog-Wandlers. Sondern eben auch die Möglichkeiten, die eine komplett digitale Ansteuerung der Kopfhörer mit sich bringt.
"

wozu noch einen DA Wandler ?
 
@CARL1992: Man kann Kopfhörer Membranen nicht "digital" ansteuern! Membranen sind auch analoge Spannungspegel angewiesen, das ist nunmal Physik. Jeder Kopfhörer benötigt einen D/A-Wandler, egal wo dieser sitzt.
 
@artchi: nö du hast dann wie bei headsets so ein ding was an der Schnur hängt, wo der DA wandler drin ist. Dies ist aber immernoch deutlich besser, da die Kopfhärer um deinen Hals hängen (oder in einer richtigen Tasche) statt in deine Hosentasche.
 
Wie stellen die sich das vor, dass die Kopfhörer billiger werden sollen? Immerhin wird JEDER Kopfhörer dann einen DA Wandler brauchen. Und da einen qualitativ hochwertigen zu verbauen ist nicht so ganz billig.

Und die digitalen Features sind doch ein schlechter Scherz. Der Kopfhörer soll dem Sender also sagen was er für einen Klang hat damit sich der Sender anpassen kann? Gibts schon in der Analogen Welt, nennt sich Equalizer...

Ich sehe im Prinzip keinen Vorteil darin den Klinke Stecker sterben zu lassen. Allerhöchstens, dass der Anschluss etwas dünner wäre, was meiner Meinung nach nicht nötig ist, da die Smartphones schon lange dünn genug sind...
 
@Draco2007: Für die Industrie ist das schon von Vorteil. Sie verkauft dadurch massenweise minderwertige Wegwerf-Kopfhörer die allesamt scheisse klingen und sich dann jeder ständig neue kauft, weil man bei dem neuen mit einem besonders "guten D/A Wandler" lockt. Ich könnte kot***!!
 
@heidenf: Vor allem wird der Markt für günstige brauchbare Kopfhörer einfach aussterben. Ich nutze jetzt noch gerne 20€ Sennheiser Knopf-Kopfhörer, wenn ich keine Lust habe die großen aufzusetzen und die klingen nicht sooo schlecht. Wenn für den Preis aber noch ein DA-Wandler rein soll...na danke auch...
 
@Draco2007: Die 5€ was die Kopfhörer mehr kosten und du dir theoretisch beim Smartphone sparen solltest werden dich auch nicht umbringen, du tust ja so als ob sich der Preis verzehnfachen würde. Nervig ist nur sich alles neu kaufen zu müssen ohne wirklich einen Vorteil zu haben.
 
@theBlizz: Du glaubst doch nicht, dass auch nur irgendwas günstiger wird, wenn der Hersteller etwas spart?
 
@Draco2007: Wie gesagt theoretisch, kommt wahrscheinlich stark auf den Hersteller an und wie gut es ihm aktuell geht.
 
Wer sich am Kabel oder Stecker stört, soll sich einen Bluetooth-Kopfhörer kaufen. Gute Modelle haben auch zusätzlich die Option ein 3,5mm-Klinkenkabel anzuschließen. Z.B. wenn die Akkus des KH leer sind oder weil man über Kabel die maximale Soundqualität haben kann, klemmt man das Kabel dran. Ansonst halt ohne Kabel.

Und das Energiemanagment-Argument ist auch sinnlos. Wenn ich kein KH brauche, ziehe ich den Stecker raus. Ist wirklich keine Arbeit... ich bin zumindest nicht invalide. ;-)
 
Da die meisten in Europa vertriebenen Smartphones ohnehin nur sehr schlechte D/A Wandler und noch schlechtere Kopfhörerverstärker verbaut haben, kann man auf den Anschluss bei diesen Geräten ( iPhone, Samsung (alle Mobilgeräte) LG (außer V-Serie) getrost verzichten. Allerdings gibt es tatsächlich einige audiophile Smartphones wie z. B. das LG V10, das ZTE Axon 7, das HTC 10 oder auch dir Top-Tier-Geräte von Huawei. Die laufen selbst guten Audioplayern den Rang ab. Hier möchte man auf den Kopfhörerausgang nicht verzichten. Natürlich ist ein externer High-End DAC mit Kopfhörerausgang klanglich die erste Wahl. Aber wer möchte schon ein weiteres Kästchen mit sich schleppen? Mir graust es aber jetzt schon vor den Billig-D/A Wandlern, die man in den digitalen Earpods und ähnlichem Gewurstel verbauen wird, um die Kosten zu drücken. Das iPhone kann sich klanglich aber eigentlich nur verbessern, so mies wie die aktuellen Versionen tönen.
 
@probex: "Da die meisten in Europa vertriebenen Smartphones ohnehin nur sehr schlechte D/A Wandler und noch schlechtere Kopfhörerverstärker verbaut haben, kann man auf den Anschluss bei diesen Geräten ( iPhone, Samsung (alle Mobilgeräte) LG (außer V-Serie) getrost verzichten. Allerdings gibt es tatsächlich einige audiophile Smartphones wie z. B. das LG V10, das ZTE Axon 7, das HTC 10 oder auch dir Top-Tier-Geräte von Huawei. Die laufen selbst guten Audioplayern den Rang ab"

Sehr gute Zusammenfassung, und fast volle Zustimmung. Bei Samsung würde ich allerdings das Note 4 klanglich doch als hochwertig einstufen.
 
@probex: kannst du das auch irgendwie belegen? Alles was ich kenn sagen vielen Samsung Modellen und praktisch jedem iPhone ziemliche gute ausgabeeigenschaften zu - das einzige was man irgendwie bemängeln könnte wäre die ausgabeleistung.
 
@0711: Allein die verbaute Audiohardware in den genannten Geräten liefert schlagende Indizien. Ein einigermaßen geschultes Gehör braucht bestenfalls 10 Sekunden, um das von mir Gesagte nachzuvollziehen. Ich bin in der glücklichen Lage, beruflich sehr viele Smartphones näher kennenlernen zu können und zusätzlich ein privates Tonstudio zu betreiben. Ich bilde mir daher ein, einiges über Klangerzeugung und Smartphones zu wissen und zudem ein ausgebildetes Gehör zu haben. Es gibt klare Kriterien, um gute von schlechter Klangwiedergabe zu differenzieren. Leider scheren sich die meisten Hersteller nicht sonderlich darum, weil in diesem Punkt die Nachfrage nach hoher Qualität in Europa nicht sehr ausgeprägt ist. In vielen asiatischen Ländern ist das ganz anders. Insbesondere in Japan legt man extrem hohen Wert auf hochwertige Audiowiedergabe (ich spreche von einem Massenphänomen und nicht von elitärer Liebhaberei einer kleinen Gruppe) und dieser Trend ist in den letzten Jahren auch nach China und Südkorea geschwappt. Die audiophilsten Audioplayer kommen mittlerweile aus Südkorea und die klanglich besten Smartphones aus China (damit meine ich nicht die reine Fertigung sondern explizit die Entwicklung der Produkte).
 
@probex: zumindest widersprechen dir da ein stück weit die messergebnisse diverser seiten - und auch viele (ganz klar die Mehrzahl) in "audiophilen" foren, also dem europäischen elitären kleinen liebhabergruppen.
 
@probex: Hmm... wenn nun viele Leute in Asien (u.a. Südkorea) hohen Wert auf gute Klangwiedergabe in ihren Smartphones legen, und Samsung im Android-Bereich "der" Hersteller ist und aus Südkorea kommt... ignoriert Samsung dann die Wünsche des Markts vor der eigenen Haustür?

Oder ist das "alle Mobilgeräte" bei Samsung nicht ganz ernst zu nehmen, und es werden - nicht ganz überraschend - in den vielen Unter- und Mittelklassegeräten kostengünstige DAC (mit entsprechender Qualität...) verbaut, während in den Oberklassegeräten durchaus klanglich brauchbare Technik verbaut wird? (dazu würde dann auch passen, dass Samsung laut den anderen Antworten hier oftmals für recht gut befunden wird - vermutlich werden da eher die High-End-Geräte betrachtet und nicht die günstigen Modelle).
 
@FenFire: Nur mal als kleines Beispiel. Ich habe ein S5 mini...

Ich höre beispielweise keinen gravierenden Unterschied zwischen den Sennheiser Momentum (Bluetooth) mit wirklich gutem DA Wandler im Kopfhörer und den Sennheiser HD6 Mix, die per Kabel betrieben werden.

Spricht also dafür, dass der DA Wandler von Samsung nun nicht wirklich beschissen ist. Oder ich hab schlechte Ohren ^^
 
@Draco2007: Ich hab ein Xperia S und einen Clip+. Selbst zwischen den beiden Geräten höre ich einen deutlichen Unterschied und keines davon ist echte audiophile Hardware (ich gestehe das mir die idR zu klobig für unterwegs ist^^).

Mein winziger Clip+ klingt um einiges sauberer und klarer als mein Smartphone. Ob das nu der DA Wandler selbst oder die restlichen Komponenten sind kann ich natürlich nicht beurteilen. Man hat in einem Smartphone viel Elektronik drin die störungen in die audio-schaltkreise einstreuen kann.
 
@probex: "Das iPhone kann sich klanglich aber eigentlich nur verbessern, so mies wie die aktuellen Versionen tönen."

http://www.gsmarena.com/apple_iphone_6s_plus-review-1316p8.php
"Overall, the output is very good if not quite the best in the current market."

http://www.gsmarena.com/apple_iphone_5-review-822p6.php
"The good news is that even though the iPhone 5 fails to match the performance of its predecessor, it still remains one of the best performers on the market."

http://www.gsmarena.com/apple_iphone_4-review-490p7.php
"It's hardly a secret that all the previous iPhones had perfectly clean audio output with relatively low volume being their only problem. However Apple have obviously done the right thing and fixed that here, making the iPhone 4 one of the best music player among the mobile phones that we have seen."

http://archimago.blogspot.com/2014/10/measurements-apple-iphone-4-iphone-6.html
http://www.anandtech.com/show/8554/the-iphone-6-review/11
http://www.head-fi.org/t/781114/iphone-6s-sound-quality
usw. usf.

Alles klar Herr Audiophil. Was wissen diese ganzen Experten schon, du hörst das mal locker nach ein paar Sekunden raus. Ich frag mich, warum die nicht endlich Leute wie dich einstellen.. Leute, die sich zumindest einbilden Ahnung davon zu haben und so ein dermaßen geschultes Gehör besitzen, das alle Messungen lächerlich wirken lässt. Beeindruckend.
 
@mh0001: Im HiFi Forum gibt es auch jemanden, der entsprechende Messausrüstung hat und hobbymäßig verschiedene Geräte auf deine klanglichen Eigenschaften testet. Hier war das iPhone 4 auch sehr lange eines der Top Geräte im mobilen Sektor, sowohl vom Grundrauschen, als auch vom Sauberen Frequenzverlauf. Zumindest so lange man den EQ aus lässt.

Allerdings kommt es an meinen Fiio nicht ran. Der ist allerdings auch in einer ganz anderen Liga von der Hardware her.
 
Primär wird sicher wieder an einem DRM geschraubt. Da gehe ich jede Wette drauf ein. Analog ist ja nicht zu schützen.
 
@Kobold-HH: "Dieser Song kann auf ihrem Kopfhörer nicht abgespielt werden"

yay -.-
 
Keine Wandlung zu Analgo mehr? Bewegt sich dann die Membran im Lautsprecher/Kopfhärer nur noch zwischen Zustand 1 und Zustand 0 hin und her?
 
@pool: Ja, das frage ich mich auch. Aber hey, ist doch toll, wenn demnächst der D/A Wandler in jedem Kopfhörer steckt, dann ist der Sound wenigstens mies und die Dinger kosten dann das doppelte. Die Industrie freuts!
 
@pool: Digitalverstärker arbeiten so.... Geht aber auch über Klinke.
 
@AWolf: Auch bei Digitalverstärkern hängt hinter dem digit. Signal eine Pulsweitenmodulation mit einer aufwendigen Filterschaltung aus MOS-FETS, damit ein für den Kopfhörer verwertbares Signal entsteht. Solche PWM-Schaltungen haben zwar einen höheren Wirkungsgrad, aber aufgrund der hochfrequenten Signale muss man auch erheblich höheren Aufwand in die Abschirmung legen. Ich behaupte mal, eine solche Schaltung ist teurer als ein herkömmlicher gewöhnlicher DAC.
 
@heidenf: Völlig richtig... Ist halt eine andere Liga ;-)
 
Ich frage mich, warum es noch Klinkenstecker gibt. Das ist nur schlecht von der Qualität und über 30 Jahre alte Technik.
 
@jediknight: Schlecht von der Qualität? Was hat die Klinke mit der Qualität zu tun? NICHTS. Sie dient nur zum übertragen der Tonsignale und da reichen nunmahl drei Leiter aus. Kopfhörer Membranen werden nicht durch digitale Signale angesteuert sondern durch gute alte analoge Spannungspegel. Die Kopfhörer sollen keine Umwandlungstechnik mit sich bringen. Dafür gibt es sehr gute D/A Wandler in diversen Verstärkern / Receivern.
Kopfhörer sollen genau wie Monitore nur Endgeräte sein.
Ich will nicht für jedes Gerät (HiFi Anlage, Fernseher, iPod, Tablet, Smartphone usw.) einen eigenen Kopfhörer haben.
 
@jediknight: Die Technik ist wesentlich älter als 30 Jahre. Allerdings frage ich mich gerade wirklich, was da schlecht von der Qualität sein soll? Das wäre in etwa so, als würdest du sagen: Ich frage mich warum es noch Lautsprecherkabel gibt. Das ist nur schlecht von der Qualität... ;-)
 
@jediknight: Diese Steckverbindung ist eine der ältesten überhaupt. Wenn sich etwas über 100 Jahre lang behauptet hat, kann die Qualität ja wohl nicht so schlecht sein.
 
@jediknight: Klar wenn du das 50 cent Kabel aus dem Euro Shop nimmst hast echt schlechte Qualität aber nimm mal ein besseres aus dem Elektro Markt schon die dicke sagt einiges aus und wenn man sich die Stecker ansieht und vergleicht weiß man auch wieso das besser ist.
Ganz schlecht haben sich bei mir die ohne Winkel Stecker erwiesen die mit einem Winkel sind weit Belastbarer und weniger Mechanischen Belastungen ausgesetzt.
Bestes Beispiel ich habe an meinem Lumia 950 XL ein Sony MH750 Headset mit gewinkeltem Stecker meine Frau an ihrem IPhone hat nun schon das zweite Apple Headset Kaput oder zumindest leicht Defekt und Apple baut Gerade Stecker weil es ja so viel Hübscher ist vom Design.
Ich habe mir extra ein Klinken Verbindungskabel gekauft (1m knappe 4 Euro) und ich habe keine Probleme zwar auch gerade Stecker aber anständig Zugentlastet da sind am Stecker schon 1cm nur Knickschutz und Zugentlastung.
 
Ich mag das garnicht wenn mir Firmen sagen wollen was ich zu wollen habe.

Abgesehen davon werden hier die Tatsachen von Intel eindeutig verdreht. Ja, die Leute wollen die Klinke nicht loslassen, aber doch nicht aus dem Grund das die Klinke durch USB C ersetzt werden soll, das wäre ja sogar erfreulich. Den Aufstand gibt es doch nur deswegen, weil Apple Lightning und Bluetooth Kopfhörer (laut Gerüchten Wohlgemerkt) vermarkten will bzw. Lenovo mit dem Moto Z auf den Bluetooth Zug springt (oder gibt's hier USB C Kopfhörer?). Und jetzt kommt das Problem: Jetzt muss ich auch noch bei Kopfhörern genau darauf achten welche ich kaufe, fürs iPhone mit Lightning, für die Androd/Windows Telefone größtenteils Bluetooth/USB C wenn nicht sogar Micro USB (USB C scheint in den Augen der Hersteller ja ein Premium Feature zu sein) und für jene die komplett ohne USB daher kommen Bluetooth (wogegen der ganze Aufstand hauptsächlich geht). Bei PCs habe ich von noch keinem gehört das er mitzieht bzw. hier will USB C einfach nicht so recht ankommen, also hängt man da dann auch noch bei der Klinke fest. Das ist doch Käse! Wenn alle Hersteller zusammen loslegen würden und USB C einheitlich verbauen und es dann auch bei USB C Kopfhörern bleibt ja, aber doch nicht so!
 
Bios wurde auch durch UEFI ersetzt. Es wird endlich Zeit das man sich von den veralteten Standards loslöst.
 
@plasma: wäre es ein adequater und sinnvoller ersatz kann man sich von alten standard verabschieden...obiges wirkt auf mich keinesfalls so und intel hat naturgemäß auch nur ihre eigene geräteklasse(n) im blick
 
@0711: Wackelkontakte können so stark verringert werden
 
@plasma: Bitte was? Das kommt maximal bei ultra billigen vor die mit sehr schlechter Toleranz hergestellt wurden oder die klinke ist physikalisch kaputt...
Beides definitiv Probleme die auch mit anderen steckern auftreten können

Und die Universalität bleibt eben außen vor
 
@0711: es ist nicht der stecker an sich sondern die übergang von fest zu biegbaren kabel bzw der eingang zum kopfhörer.

Bei einem digital signal wäre es viel Fehlertoleranter und die schwachstelle (das analoge singal) ensteht erst im Kopfhörer, wo es dann aber weniger Verschleiss Punkte gibt. Denn im Kopfhörer wird keine belastung oder Beanspruchung ausgeübt.
 
@plasma: Inwiefern ändert die steckerart die kabelbruchproblematik an einer stelle die mit dem stecksystem selbst nicht besser/schlechter wird, es gibt vernünftige klinkenstecker und eben weniger vernünftige bei denen das problem häufiger auftritt, so ist es auch bei usb c.
Der vorteil will mir nicht einleuchten, ein digitales signal dass durch einen kabelbruch unterbrochen ist ebenso wie ein analoges, unterbrochen. Gut es kommt dann wohl zu keinem rauschen sondern zu Aussetzern aber das ist nun aus meiner sicht kein vorteil
 
@plasma: Kann man nicht vergleichen weil es beim BIOS da doch Technische Gründe gab die für das UEFI sprechen speziell im Bereich Sicherheit.
Aber diese Punkte gibt es bei Klinke gar nicht.
Die Qualität ist bei Analog auch wenn das Kabel Defekt ist immer noch besser wie bei Digital bei Digital kommt dann nämlich nichts an bei Analog zumindest noch mit Störungen.
 
So ein Bullshit. Mit Standard Klinke kann ich den Kopfhörer auch an anderen Geräten benutzen!
 
@heidenf: und andere Geräte am Handy anstecken...
 
mir ist schleierhaft welcher preisrahmen mit "preiswerte kopfhörer" gemeint ist...der gleiche preisrahmen wie heute kann das für mich irgendwie nicht sein auch wenn ich kein kunde dieser preisregion bin
 
Ich nutze mein Handy als mobilen Einspieler für Autoradio, aber auch für PA- Anlagen.
Da ist der Analog- Ausgang einfach ein KO- Kriterium und einen guten Klang erreicht man einfach mit guten (und teuren) Kopfhörern und nicht mit digital angepaßtem Schrott.
PS. die Klinke- Buchse hält mechanisch etwas mehr aus, als der USB- Anschluß und läßt sich im Zweifel wieder reparieren, während ein Reißen am Kabel den Exodos für das Komplett- Handy bewirkt, da es nicht mehr geladen werden kann..
 
@AWolf: Und in zwei Jahren preisen sie dann das schon lange überfällige QI als Lösung dafür an, dass man dann auch Geräte mit defekter Buchse laden kann. ;)
 
Danke intel, ich wollte sowieso noch nie klinke. Der anschluss meines smartphones zb der noch nie in benutzung war
 
Damit hätte man dann bei Kopfhörern die gleiche digitale Pfuscherei wie in der Digitalphotographie, bei der ja heutzutage auch die Fehler schlecht konstruierter Ojektive und unsinnig hoch auflösender und deshalb stark rauschender Bildsensoren von der Bildbearbeitung unter Verlust realer Bildauflösung und mit zusätzlichen Artefakten im Bild in der Kamera ausgemerzt werden, damit der normale Nutzer nicht merkt, was für einen billig produzierten Schrott er mit seiner mehrere tausend Euro teuren DSLR-Ausrüstung gekauft hat.

Nun wird man auch die Fehler akustisch schlecht konstruierter Kopfhörer durch den speziell zur Vertuschung der Schwächen des Wiedergabesystems programmierten Digital-Analog-Wandler vor dem Nutzer maskieren.

Ich halte es für den falschen Weg zur Gewinnmaximierung minderwertige und daher billig zu produzierende Hardware per digitaler Echtzeitkorrektur ``hinzubiegen''. Ich möchte Musik möglichst originalgetreu hören und nicht digital so modifiziert, dass sie sich auch auf minderwertiger Hardware noch halbwegs anhört. Letzteres hat keine Qualität.
 
@resilience: Intel kann sich aufn Kopf stellen und sonstwas machen, die werden analoge KHs nicht vom Markt bekommen. Dazu haben sie viel zu wenig Einfluss auf die Audio-Welt.
 
Der analoge Stecker war wenigstens Robust und zuverlässig - die USB Stecker/Buchsen sind so empfindlich wenn man da mal am Kabel zieht ist ruckzuck die Buchse defekt und wie sieht es mit Abnutzung aus wenn das Kabel jeden Tag mehrmals ein und ausgesteckt wird.
 
Hier soll doch bloß wieder ein neuer Markt aufgemacht werden. Der Klinkenstecker ist weder zu groß, noch bietet er zu wenig Klangqualität. Das ist alles Unsinn. Es handelt sich um ein etabliertes System, was man zu Gunsten neuer Produkte sterben lassen will. Wer auf Klinke verzichten will ist mit Bluetooth-KH bestens bedient. Wozu jetzt jeder Kopfhörer einen eigenen D/A Wandler besitzen soll und damit jetzt noch mehr Edelmetall-Schrott anfällt, kann ich mir nicht wirklich erklären.
 
Scheiß Intel.... Keinen Plan von NIX! Es geht ber der Klinkenbuchse schon lange nicht mehr um Kopfhörer... Zusätzliche Hardware (z.B. Pressy) benötigt die Buchse um den Funktionsumfang des Smartphones zu erweitern... Ein Smartphone ohne 3,5er Buchse geht garnicht!
 
Der Kunde wird über Erfolg oder Misserfolg dieser "Revolution" entscheiden. Ich prophezeie Apple schon mit dem iPhone 7 / 6SE deutlich spürbare Umsatzeinbußen eben wegen des Wegfalls der Klinke. Zumal niemand 2 neue Audio-Anschlüsse braucht. (Lighning + USB-C)

Die Vergleiche zu digitaler Videotechnik machen absolut keinen Sinn, denn beim Audiosignal gibt es bereits bei der Klinke keine Übertragungslimits nach oben. Davon abgesehen handelt es sich beim Klinke Anschluss um den weltweit verbreitetsten und etabliertesten Standard, des es gibt.

Es ist eine unübersehbare Tatsache, dass man uns einfach nur das Geld aus der Tasche ziehen und für dumm verkaufen will. Neue Anschlüsse, neue Kopfhörer, Adapter, überflüssige Audio-Manipulations-Technologien... Das ist Technik, die niemand braucht, die man uns aufzwingen will. Ohne mich !

Ich hoffe sehr, dass die Massen den großen Marken mit ihrem Kaufverhalten eine Absage erteilen.
 
@GSMFAN: Ich hatte mal nen China-MP3-Player mit 2,5mm Buchse und beiliegend einen flexiblen Adapter auf 3,5mm. Für meinen Geschmack sollten die Telefone dicker werden (gut für Akku und Kamera), aber wenn die unbedingt wollen können die ja auf 2,5mm umsteigen, analog ist eben perfekt für die Kompatiblität, zur Not bekommt man da auch mit blanken Drähten die Musik in den AUX-Eingang.

Hat sich der Lichtleiter eigentlich gegenüber Cinch durchgesetzt?
 
@otzepo: Auch diverse Smartphones der ersten Generation (SE P800) hatten einen 2.5mm Klinke. Eine dünnere Alternative gibt es also längst. Ich habe auch nichts gegen weniger dünne Smartphones. Denke aber, dass die Entwicklung da spürbar stagniert. Smartphones und Tablets werden kaum mehr dünner.
 
@otzepo: der Lichtleiter hat sich nicht durchgesetzt und wir senden das Digital- Signal über normale Cinch- Kabel bzw. Adapter von Klinke. Im Video- Bereich werden für Digitalübertragungen über lange Strecken gerne CAT5- Kabel genutzt, da Massenware.
 
@GSMFAN: Jepp, sehe ich genauso. Vorher haben mich die Neuerungen der nächsten iPhone-Generation wenigstens am Rande interessiert, da ich in der Regel eine Generation später das iPhone von meinem Provider zu einem akzeptablen Preis dazu bekomme (Ich schrieb nicht "guter Preis"). Das iPhone 7 interessiert mich aber mal so gar nicht mehr seit fest steht, dass der Klinkenanschluss UND Homebutton weg fällt.

Bei iOS 10 kotze ich btw. schon darüber, dass das Slide to unlock" ersatzlos gestrichen wurde und ich nutze die Beta nun schon seit drei oder vier Wochen. (Kurz nachdem sie halt rausgekommen ist). Werde Anfang September auch wieder zurück auf iOS 9 wechseln. iOS 10 bietet mir nichts, was ich unbedingt brauch, im Gegenteil scheint es nur weitere unnötige "Features" dabei zu haben. (Momentan habe ich keine Zeit und Lust)
 
Klinke ist alternativlos.

Es ist mal langsam an der Zeit für bewaffneten Widerstand gegen diese Technologiezerstörer
 
Und wie schließe ich das Smartphone an meine mobile PA an?
Ein Digital-Analog-Wandler als Adapter der über USB OTG mit Strom versorgt wird und zusätzlich noch die Möglichkeit bietet ein Netzteil über USB-C anzuschließen und das Telefon zeitgleich zu laden.
Was klingt denn jetzt billiger, eine Buchse einbauen oder dieses Gadget für 20 EUR kaufen?

Außerdem müssen die sich mal einkriegen, die sollten die Geräte mal dicker machen und dafür eine bessere Kamera-Optik und einen größeren Akku verbauen. Mit dem Schlankheitswahn hören die wohl erst auf, wenn alle Smartphones Konfektionsgröße 0 tragen und sich der erste mit seinem Telefon das Ohr abschneidet.
 
"klingt ein wenig danach, als sehe man sich quasi gezwungen, die zahlreichen Anwender erst einmal zu ihrem großen Glück zwingen zu müssen."

Ja, man muss die Leute zu ihrem Glück zwingen. Das Gleiche macht ja Microsoft schon. Dumm nur, wenn die Leute gar nicht im Glück leben wollen und lieber auf Alt-Bewärtes setzen.
 
"Die Intel-Ingenieure sehen hier eine ähnliche Situation wie einst, als die überall vorhandenen VGA-Anschlüsse für Displays und Beamer durch HDMI ersetzt werden sollten. "

Die meisten auch nur halbwegs hochwertigen Beamer und Fertigcomputer bringen heute immernoch einen VGA-Anschluss mit.
 
@Memfis: Problem Kabellänge zum Beamer:
"Bei analoger Übertragung wird bei unzureichender Signalqualität am Kabelende das Bild unschärfer; bei digitaler Übertragung bricht die Verarbeitung des ankommenden Signals wegen hoher Bitfehlerraten ganz zusammen."
VGA: 30 - 50 Meter, Digital, bis 5 - 10 Meter problemlos...
 
An den Reaktionen hier gemessen, sehe ich da schwarz für Intel's Pläne... ^^
 
Ernsthaft vergleicht der Typ jetzt HDMI mit 3,5mm Klinke ???
Für mich wäre es ein Problem wenn der 3,5mm Klinke weg wäre ich nehme da lieber die 2 mm dicker beim Smartphone in Kauf.
Irgendwie scheinen die alle nicht zu glauben das es noch unzählige Stereoanlagen oder Autoradios gibt die keinen Funkstandard unterstützen aber einen 3,5mm Klinken Eingang haben.
Auch das man ohne diesen Klinken Port Quasi nicht mehr bei Telefonieren Aufladen oder schnell noch auf den Smartphone Speicher zugreifen kann, da der USB ja durch das Headset Blockiert wird aber es auch nicht immer geht den Lautsprecher zu benutzen oder Bluetooth Zubehör.
So toll die Digitalen Aufwertungen auch sein mögen ich will den Analogen Ausgang behalten weil ich ihn benötige.
Ich brauche ihn nicht nur für das Headset sondern oft genug als simple einfache und schnelle Möglichkeit es mit dem Autoradio oder der Stereoanlage zu verbinden.
Natürlich wäre Bluetooth leichter aber nicht jedes Radio hat es auch will man sich nicht bei jedem Radio neu verbinden gerade bei Firmen und Leihwagen ist das eher Aufwendig.
 
Also aknn man dann nicht Musik hören und gleichzeitig das Handy laden?
Sehr mnützlich wäre das...
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