Amazon sucht dieses Jahr noch mehr Helfer für die Weihnachtszeit

Der Online-Händler Amazon will im diesjährigen Weihnachtsgeschäft mit deutlich mehr Saison-Kräften sicherstellen, dass die zahlreichen Bestellungen der Kunden schnellstmöglich bearbeitet werden. Die Zahl des Vorjahres soll um 3.000 Helfer ... mehr... Amazon, Logo, Versandhandel, Logistikzentrum Bildquelle: Amazon Amazon, Logo, Versandhandel, Logistikzentrum Amazon, Logo, Versandhandel, Logistikzentrum Amazon

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Auf liebe Flüchtlinge, alle ab zu Amazon!
 
@BartVCD: Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass genau jene eher dazu bereit sind, als Deutsche.
 
@New_world_disorder: +10€ die Stunde mit rudimentären Sprachkenntnissen, ohne Ausbildung an einem sauberen und beheizten Arbeitsplatz ohne Rücksicht auf möglicherweise religiös angehauchte Kleidung?

Da gibt es nicht viele Arbeitgeber in Deutschland mit vergleichbaren Freiheiten und Leistungen.

Es wäre aber auch diskriminierend Deutsche allgemein als zu Faul für diesen Job zu bezeichnen. Wenn ich bedenke, wie viele Fahrer mit deutschen Wurzeln alleine für Foodora jeden Tag, bei teilweise richtig schlechtem Wetter unterwegs sind.....
 
@xexex: Ich meinte es eher umgekehrt. Flüchtlinge mit Arbeitserlaubnis sind gern bereit, auch weniger gut bezahlte Arbeit anzunehmen und zur Zufriedenheit zu erledigen. In der Regel lernen die schnell, auch die Sprache, und sind mitunter sehr dankbar. Faule Deutsche sitzen ja lieber vorm Fernseher und jammern, dass keiner anruft und ihnen einen 100.000Euro-Job anbietet.
 
@New_world_disorder: "Faule Deutsche sitzen ja lieber vorm Fernseher und jammern, dass keiner anruft und ihnen einen 100.000Euro-Job anbietet."

Schubladendenken klappt weder in die eine noch die andere Richtung. Ich denke, es gibt genauso viele Flüchtlinge, die hier erst einmal schnell viele Kinder zeugen um Kindegeld zu kassieren oder ganze Familien die hier betteln anstatt sich "richtige" Arbeit zu suchen.

Man sollte die Arbeitsbereitschaft der Menschen nicht nach ihrer Abstammung beurteilen. Grundsätzlich ist aber klar - wenn du aus einem Kriegserschütterten Land wie Syrien oder Afghanistan nach Deutschland kommst, kann ein Job bei Amazon und eine fester Dach über den Kopf schon ein Traum sein. Für jemanden der hier geboren wurde, ist es in den meisten Fällen eine Möglichkeit sich was dazu zu verdienen oder eine Übergangslösung, in den wenigsten Fällen ein Lebenstraum.
 
@xexex: Ich habe nicht umsonst geschrieben "Aus Erfahrung ... ". Natürlich kann man das nicht verallgemeinern, aber fällt tendenziell auf, dass sich in unserer Firma mehr (ehemalige) Flüchtlinge bewerben, als Deutsche. Und letztere sieht man meist beim Bewerbungsgespräch das letzte Mal. Ganz krass sind die, die kommen und lediglich nen Stempel haben wollen, um dem Amt ihre "Bemühungen" zu beweisen. Davon haben wir pro Woche mehrere, und es sind zu 99,9 % Deutsche, und das fällt halt auf.
 
@New_world_disorder: Ich muss dir irgendwie Recht geben. Ich weiß zwar nicht wer normalerweise so bei Amazon arbeitet, ich sehe aber wer den ganzen Kram nachher so ausliefert z.B. bei DHL.
Woran es allerdings liegt, tja, darüber könnte man lange diskutieren. Es gibt sicherlich diejenigen die sich für Hartz 4+ Zusatzleistungen + 100 bis 200€ (Nein, dass bedeutet nicht, dass ich Hartz 4 zu hoch finde!!!) kein Bein ausreißen, aber von den ca. 4 Mio Hartz 4 Empfängern sind eben auch nicht alle nur faul, selbst wenn man davon die abzieht, die irgendwelche gravierenden Arbeitshemmnisse haben, bleibt noch eine große Zahl über, die irgendwie keine schwach bezahlte Arbeit finden obwohl sie gerne eine hätten. Ich schreibe bewusst "schwach bezahlt". Die Aussage das viele Hartz 4 Empfänger nur sehr gut bezahlte Jobs annehmen würden, stimmt, meinen Erfahrungen nach, nämlich auch nicht so ganz.
 
@New_world_disorder: Dann arbeitest du aber in einer komischen Firma, wenn es zig Artikel gibt, die beschreiben, dass der Staat immer mehr Subventionen auffährt, nur um Unternehmen dazu zu bewegen Flüchtlinge auszubilden und einzustellen.
Weil diese erkannt haben, dass es fast unmöglich ist, wegen der Sprachbarriere, und weil die Mehrheit nicht einmal Schulausbildung hat, oder die Zertifikate umgerechnet zu Deutschland völlig aus der Luft gegriffen sind.

Bei uns in der Nähe gab es mal so einen Sonderfall, dass ein Flüchtling eingestellt wurde. Und was war das Ende? Er kündigte, weil ihm in der Heimat versprochen wurde, dass man in Deutschland mindestens 4.000 Euro pro Monat verdient.
Und er war Hilfsarbeiter in einer Recyclingfirma.....

Ein anderer Artikel letzte Woche bestätigt das. Da kam ein Flüchtling nicht mehr zur Arbeit, weil die anderen ihn auslachten, weil er doch die Leistungen in Deutschland schließlich auch ohne Arbeit bekommt.

Aber Hauptsache auf Deutschen rumhacken und diese blöden H4 Stories erzählen. Schau dir mal die Statistik besser an. Jeder zweite Arbeitslose ist Migrant.
 
Wenn du meinst.. geh doch hin und Beweis das gegenteil, mal sehen wie Lange.
 
@BartVCD: Zusammengepfercht in Gruppenunterkünften mit unbefriedigender Nahrung, Sicherheitsdienst und Leibesvisitation an den Ausgängen der Lagerhallen und bei den Baracken ...
Klingt nach einem tollen Job!
 
@otzepo: Aber es sind 10 Euro die Stunde. Dafür kann man das schonmal in Kauf nehmen. Und wer ist denn bitte schön nicht gerne sicher untergebracht? ;)
 
@New_world_disorder: Einen Knochenjob machen, wenn man für 1,50 EUR weniger die Stunde einfach auf nem Stuhl sitzen kann und alle paar Stunden mal mit einem Lappen hinterm Klo und danach mit dem selben Lappen die Brille abwischen kann. Von den zehn Euro wird bestimmt auch noch Kost und Logis abgezogen (oder zumindest als geldwerter Vorteil versteuert). Nach Feierabend ist man als Klofrau auf jeden Fall nicht so kaputt, sitzt in seinen eigenen vier Wänden und hat sich auch noch das Trinkgeld als Schwarzgeld eingesteckt. ;)
 
@otzepo: Du hast das echt ernst genommen? Das war ironisch.
 
@New_world_disorder: Keine Sorge, habe es nicht ernst genommen. Wollte nur mal die Idiotie des Mindestlohns auch noch in die Runde werfen, da es durch diesen im Niedriglohnsektor keine Unterschiede gibt ob man etwas Anspruchsvollen/Verantwortungsvollen/Ungesundes/... tut oder qualifiziert ist oder eben nicht.
 
@BartVCD: Ich vermute viele Asylbewerber sind überqualifiziert. Insbesondere die syrischen Flüchtlinge sind gut ausgebildete Fachkräfte, Lehrer, Ärzte etc. Klar, für einen Einstieg hier vielleicht nicht verkehrt, aber man darf nicht vergessen, dass hier Asylbewerber nur unter bestimmten Bedingungen eine Arbeitserlaubnis erhalten. Meines Wissens nach muss man dafür bereits anerkannter Asylbewerber sein. Die Motivation bei diesen Leuten ist extrem hoch.
 
@ijones: Da kann ich dir nur zustimmen, gerade gestern habe ich mich hier in einem Asylheim mit 2 Atomphysikern und 2 Raketenwissenschaftlern unterhalten, war ein sehr angenehmes Gespräch ;)
 
@ijones: Diese Flüchtlinge gibt es tatsächlich, eine Bekannte ist Ärztin in einem Krankenhaus und dort laufen jetzt echt unfähige "Syrer" rum und führen sich als Arzt auf. Alles was die verbocken schieben sie auf die Kolleginnen und haben selbst nach maximal 10 Jahren Schule eine dreijährige Ausbildung gemacht und somit viel weniger Fachwissen als eine Krankenschwester. Um den Schein zu wahren, dass es diese Fachkräfte tatsächlich gibt werden diese Knochenbrecher auf die Menschheit losgelassen ohne ihre Qualifikationen zu prüfen.
 
@otzepo: Ich war über 30 Jahre meines Lebens Patient bei einem syrischen Hausarzt. Grade in Sachen Medizin sind die auf einem guten Level. Bevor die hier als Arzt tätig werden möchten, müssen sie natürlich anerkannt sein. Da gibt es genau definierte Richtlinien. Glaub mir, da läuft keiner als Arzt rum, der entsprechend qualifiziert ist. Viele Krankenhäuser in Deutschland wären aufgeschmissen, wenn es nicht indische und syrische Ärzte hier gäbe. Viele davon haben ihre Ausbildung aber auch hier gemacht.
 
@ijones: Ich möchte damit das Medizinstudium in Syrien, Irak, Iran. ... auf gar keinen Fall schlecht machen, doch diese qualifizierten Akademiker sind etwas vollkommen anderes als die Scharlatane und Hochstapler (nennen wir sie politisch korrekt einfach Blender), die es hier in unsere Krankenhäuser geschafft haben.
Einige Arzthelfer (oder was die auch gelernt haben mögen) geben sich hier als Berufsträger aus, es mögen schwarze Schafe sein, aber es gibt sie tatsächlich.
In der konkreten Klinik gibt es sehr große Probleme, da sich nicht an einfachste Abläufe und Standard-Maßnahmen gehalten wird. So gab es dort schon einen Todesfall durch eine Embolie, da nach einer Operation kein Heparin zur Thromboseprophylaxe verabreicht wurde und der "Arzt" seinen Fehler nicht eingestanden hat, nachdem Krankenschwestern und Kollegen ihn darauf aufmerksam gemacht haben und er den Schwestern sogar die Gabe mit Heparin verboten hatte. Vor dem Chefarzt wurde dann gelogen und die Schuld auf die weiblichen Kolleginnen geschoben. Wie gesagt, ein schwarzes Schaf aber sicher kein Einzelfall. Ob die Person wirklich aus Syrien kommt ist auch noch zweifelhaft, denn warum sollte ein Syrer seine Unterlagen zB aus dem Libanon schicken lassen oder schwarz sein sowie der englischen Sprache nicht mächtig sein (obwohl Englisch ab der ersten Klasse unterrichtet wird und allgemeine Schulpflicht besteht, ganz zu schweigen von der Universitätszulassung ohne ausreichende Schulbildung), da gibt es einfach zu viele Widersprüche.
 
Ich verstehe nicht, warum die Leute immer über Amazon jammern. Wo gibt's denn 10 Euro die Stunde ohne auch nur eine Qualifikation mitzubringen? Der Mindestlohn beträgt 8,50 Euro und es gibt Unternehmen, die selbst da versuchen, zu tricksen - nicht da, wo ich arbeite, sonst hätte ich es natürlich gemeldet, aber ich kenne Leute, die Angst haben, dies zu tun. Aber das sind halt die korrupten, weltfremden Gewerkschaften und die unehrlichen Medien, die gegen Amazon hetzen!
 
@regulator: Ganz einfach, weil es nicht nur ums Geld geht. 10 Euro/h heißt gar nichts, wenn die Arbeitsbedingungen nicht stimmen (als Beispiel). darum geht es. Amazon weigert sich beharrlich, einen Tarifvertrag abzuschließen (mit wem auch immer).

Ja genau, die korrupten Gewerkschaften. Erzkapitalistische Konzerne aus Übersee sind ja über jeden Zweifel erhaben.
 
@New_world_disorder: Wozu braucht man denn unbedingt einen Tarifvertrag? Was sind denn die unmittelbaren Vorteile für den Arbeitnehmer? Tarifverträge bringen doch nichts für den Arbeitnehmer, sondern zementieren nur die Vorherrschaft der korrupten Gewerkschaften.
 
@regulator: Soll ich diesen Blödsinn wirklich noch kommentieren?
 
@New_world_disorder: Ja, bitte. Ich möchte deine Argumente gerne lesen.
 
@regulator: Gegen "zementieren nur die Vorherrschaft der korrupten Gewerkschaften." helfen keine Argumente.
 
@New_world_disorder: Schade, ich dachte du hättest wirklich Argumente für das Gegenteil. Mir hat noch nie jemand greifbare Vorteile von Tarifverträgen genannt, ich bin mir daher sicher, dass es keine gibt.
 
@regulator: Du bist ja auch sicher, das Frauen auf keinen Fall das selbe Einkommen haben dürfen, wie ein Mann mit selber Tätigkeit.
 
@New_world_disorder: Ja, stimmt. Habe ich hier auch schon geschrieben. Das hat aber nichts mit Diskriminierung zu tun, im Gegenteil! Der Punkt ist der, dass Frauen während ihrer Schwangerschaft und danach bei Lohnfortzahlung für das Unternehmen wegfallen. Männer arbeiten somit durchschnittlich mehr. Wenn es also heißt "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" müssen Frauen geringfügig geringer entlohnt werden. Eine Alternative wäre, dass der Staat für den Arbeitsausfall (bei Lohnfortzahlung) aufkommt.
 
@regulator: Soviel zu Deinem verschobenen Weltbild.

Und wenn Männer krank sind, bekommen sie keine Lohnfortzahlung? Und übrigens, ich will Dir ja Dein chauvinistisches Weltbild nicht versauen: Aber während der Erziehungszeit bekommen Frauen keine Lohnfortzahlung. Lediglich 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung. Da kenne ich Männer, die öfter krank sind. Und was ist mit Frauen, die keine Kinder in die Welt setzen? Bekommen die dann eine Nachzahlung/Ausgleich zum von Dir forcierten Lohnunterschied?
Und warum sollte der Staat die Lohnfortzahlung übernehmen? Krankheit des AN gehört zum Risiko des Arbeitgebers.
 
@regulator: kapiert hier doch sowieso keiner ;-)
10 ? die Stunde, davon kann ich nur träumen... Ob die Arbeitsbedingungen bei mir besser sind bezweifle ich, aber einfach mal nen neuen job suchen ist halt nicht zu leicht...
 
@M. Rhein: Warum heuerst dann nicht bei Amazon an? 1,50 mehr die Stunde klingt doch nach nem guten Deal ;) Und wenn Du freiwillig für wenig Geld bei miesen Arbeitsbedingungen verharrst, ist niemand anderes schuld, außer Du selber.
 
@regulator: Oh man, was ist denn das für eine geisteskranke, perverse und abartige Einstellung gegenüber Frauen? Gehts dir noch ganz gut?

Ich bin z.B. gegen einen gesetzlich geregelten Frauenanteil in z.B. Aufsichtsräten oder so, aber ich bin dafür, dass letztlich die Qualifikation zählt und bei dieser kein Unterschied zw. Frauen, Männern oder auch Behinderten (solange sie den Job geistig und körperlich ausüben können, z.B. Querschnittgelähmte die an den Rollstuhl gefesselt sind aber den Oberkörper noch voll Bewegen bzw. einsetzen können, inkl. ihre geistigen Fähigkeiten) gemacht wird.

Nebenbei finde ich es auch nicht mehr zeitgemäß, dass nur Frauen in den "Schwangerschaftsurlaub" (im ersten Lebensjahr des Kindes) gehen. Wenn ich mal Vater sein werde, dann werde ich mir diesen "Urlaub" mit meiner Frau aufteilen.
 
@New_world_disorder: Ohne es in diesem Fall die Hintergründe zu kennen, fallen mir vile Gründe ein, wieso man nicht überstürzt den Job wechselt. Einer kann die Nähe zur eigenen Wohnung sein. Ich z. B. wäre nicht bereit, zwecks eines (auch besseren) Jobs umzuziehen. Jetzt habe ich das Glück, in einer Großstadt zu leben, wo man im Zweifelsfall immer was findet, aber in einer Kleinstadt oder einem Dorf ist das schwieriger. Und dann müssen natürlich die Jobs, die in der Nähe sind, auch zu einem passen - geistig wie körperlich. Als ich jünger war, habe ich mich z. B. mal für eine Ausbildung beworben gehabt und wurde wegen Überqualifikation abgelehnt. Sowas gibt's auch.
 
@seaman: Ich bin der letzte, der hier frauenfeindlich ist. Auch ich bin dafür, dass bei der Einstellung die Qualifikation zählt - neben der persönlichen Eignung. Bei Behinderten ist dies schwierig, denn wer Behinderte einstellt, muss dafür sorgen, dass der gesamte Arbeitsplatz behindertengerecht ist. Ich verstehe, wenn sich ein Arbeitgeber diese Mühe nicht machen will oder gar kann und lieber die Ausgleichsabgabe zahlt.
Der Mutterschaftsurlaub bei Lohnfortzahlung steht nur Frauen zu - hier siehst du eine Diskriminierung und zwar eine Diskriminierung von Männern. Sieh es mal so: Was hat das Unternehmen davon, dass eine Arbeitnehmerin ein Kind bekommt? Nur Kosten. Volkswirtschaftlich kann man natürlich anführen, dass das Kind irgendwann einmal auch selbst zum Konsumenten wird und so weiter, aber das ist doch abstrakt. Wenn eine Frau schwanger wird, muss der Arbeitgeber mindestens 14 Wochen den Lohn fortzahlen ohne die Arbeitskraft in Anspruch nehmen zu können. Das ist einfach ein Verlust. Jetzt kann man natürlich keine Frau dafür "bestrafen", dass sie ein Kind bekommt - da bin ich dagegen! Aber woher soll der Ausgleich für den Arbeitgeber kommen? Dies erreicht man dadurch, dass man alle Frauen ein wenig geringfügiger entlohnt. Es werden auch alle kinderlosen Menschen über 24 zur Zahlung eines höheren Beitrags zur Pflegeversicherung herangezogen. Und ich schrieb ja: Eine Möglichkeit, diese "Ungleichheit" zu beheben, wäre, dass der Staat die Lohnfortzahlung während des Mutterschaftsurlaubs übernimmt.
Gegen unbezahlte Elternzeit, die auch der Vater eines Kindes nehmen kann, habe ich absolut nichts einzuwenden!
 
@regulator: Selbst wenn eine Frau wirklich 14 Wochen Lohnfortzahlung bekommt, statt der üblichen 6 Wochen.

Das wären 8 Wochen, die der Arbeitgeber mehr bezahlen muss. Und das rechtfertigt deiner Meinung nach ein niedrigeres Gehalt?

Gehen wir mal von 30 Jahren Arbeitstätigkeit aus, vermutlich eher mehr.
Bei 52 Wochen pro Jahr und 6 Wochen Urlaub sind das 1380 Arbeitswochen, wenn die Person niemals krank ist oder sonst wie nicht arbeiten kann.

Die 8 Wochen, die jetzt ein Kind kosten würde wären dann 0.5% der Arbeitszeit. Also dürften Frauen maximal 0.5% weniger verdienen als Männer, wenn es wirklich fair zugehen sollte.

Ganz ehrlich? Drauf geschissen!
Wenn du so genau sein willst, müsstest du die komplette Krankheitsstatistik zwischen Männern und Frauen ranziehen. Ich kenne die Zahlen nicht, aber wenn Männer im Schnitt öfter/länger krank wären, würden womöglich Männer weniger verdienen. Und was ist mit Risikogruppen? Sollen Allergiker weniger verdienen, weil sie nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung nach häufiger ausfallen.

Man kann es auch einfach übertrieben.
 
@regulator: Du bist schon fertig Junge. Und Azubis/-innen sollten am besten gar kein Gehalt bekommen, weil im worst case werden Sie nach der Ausbildung nicht übernommen und haben dann das Unternehmen (Arbeitgeber) auf 2 1/2, meistens 3 Jahre 100% gekostet, aber keinen anschließenden vollwertigen Nutzen mehr oder was? Vllt sollte man dir mal das Gehalt kürzen damit du mal wieder auf den rechten Weg zurückfindest.
 
@regulator: Wenn jemand freiwillig einen schlechter bezahlten Job annimmt, damit derjenige nicht von zu Hause wegziehen muss, ist es seine eigene Entscheidung und demzufolge sollte er sich das Jammern dann sparen.
 
@Place.: Wo habe ich sowas geschrieben? Nirgendwo! Du bist ein Lügner.
 
@New_world_disorder: In Deutschland wird doch niemand zu Arbeit gezwungen. Es ist alles eine freie Entscheidung.
 
@regulator: Also meine Firma hat auch keinen Tarifvertrag und wir können damit sehr gut leben. Und bevor du kommst mit klein Firma oder so was. Wir haben über 2000 Mitarbeiter Bundesweit
 
@regulator: Und das bedeutet genau was?
 
@deischatten: Ja, wunderbar? Ich schrieb doch, dass ein Tarifvertrag nicht nötig ist, da er vor allem die Macht der Gewerkschaften festigt, aber an sich keine materiellen Vorteile für die Arbeitnehmer bringt. Da, wo ich arbeite, wurde von Gewerkschaften auch schon zum Streik aufgerufen, aber ich habe mich selbstverständlich nicht daran beteiligt! Und Streikrecht hin oder her: Der Chef weiß dies zu würdigen.
 
@regulator: Finde das gejammer bei amazon e sehr nervig. Die Zahlen den Leuten 10€ + X für eine Tätigkeit die keine Vorbildung benötigt.
Viele Berufe in Deutschland die eine Lange Ausbildung nötig haben, bekommen viel weniger.
 
@regulator: Habe ich gesagt das du das geschrieben hast? Habe ich irgendwo geschrieben ".. ich zitiere?" Ich habe lediglich deine Meinung auf ein anderes Beispiel übertragen. Also pls, zieh dir nicht irgendwas an den Haaren herbei ~.~
 
@regulator: Anders herum: Amazon verlangt aber auch keine Qualifikationen. Die machen auch keinen Unterschied zwischen ungelernt und ausgebildeten Lager und Logistiker. Und aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen das in solchen Bereichen die Lohnhöhe schon was aus macht bezüglich Zuverlässigkeit. Leute die mehr bekommen, machen auch mehr als Leute, die nicht soviel bekommen weil sie sagen, für die paar Kröten mache ich mich nicht kaputt. ;-)
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