Kredit statt Steuern zahlen: Apple parkt 200 Mrd. außerhalb der USA

Dass Unternehmen alle Möglichkeiten nutzen, um Steuern zu sparen, ist kein Geheimnis. Apple nimmt jetzt in den USA lieber Kredite auf, als das im Ausland geparkte Vermögen in das Heimatland zurückzuführen. Laut Firmenchef Tim Cook seien die Steuern ... mehr... Apple, Ceo, Tim Cook Bildquelle: Apple Apple, Ceo, Tim Cook Apple, Ceo, Tim Cook Apple

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Da wird der Trump aber loslegen wenn er das hört! :D
 
@bebe1231: Zum lachen wird er wohl dann so schnell nicht mehr kommen...
 
@Mitglied1: Trump wird vemutlich zum Apple-Boykott aufrufen, würde mich nicht wundern.
 
@bebe1231: hat er doch schon oder nicht ? am ende bringt es ihm trotzdem nichts der macht sich ja schon in den eigenen reihen unbeliebt
 
@bebe1231: Die Rechtfertigung ist schon genial...
"Wir haben nicht bewusst nach einer Steueroase gesucht, um es irgendwo hinstecken zu können. Wir verkaufen einfach sehr viele Produkte auch im Ausland"
 
@Mitglied1: Was ist daran genial? Die aussage ist einfach logisch. Das was in den USA verkauft wird, wird in den USA versteuert und der Gewinn befindet sich dementsprechend auch dort. Alles was im Rest der Welt verkauft wird, wird natürlich dort und nicht in den USA versteuert. Apple verbraucht das Geld aber Zuhause, deswegen wächst der Geldberg in Irland und das Loch in den USA.
 
Man könnte trump auch fragen, wieviel er im Ausland legal bunkert.
 
@mirkopdm: bei trump ist nichts legal, der veröffentlicht noch nicht mal seine steuererklärung. warum wohl?
 
@bebe1231: Das wird die wandelnde, narzisstische Persönlichkeitsstörung wohl eher nicht machen, weil das nur wieder Aufmerksamkeit auf seine eigene, nicht veröffentlichte, Steuererklärung lenkt.

Obwohl... das würde mich jetzt auch nicht mehr überraschen...
 
@Iver: Stimmt auch wieder, die Finanzbehörde hat ja gemeint er könne die auch jetzt schon vorlegen. Würde absolut nichts ausmachen.
Bin gespannt was kommt. ^^
 
@bebe1231: Trump zahlt weniger Steuern als seine Putzfrau. Hat er selbst vor ein paar Jahren zugegeben.
Im übrigen braucht Trump in Sachen Finanzen gar nicht gross aufsprechen. Hat ja selbst schon ein paar Pleiten hingelegt.
 
@LastFrontier: Und trotzdem ist er einer der erfolgreichsten Geschäftsmänner der USA. Nicht umsonst hat er mal im Fernsehen den Rat gegeben "Never give up!". Fehler können immer mal passieren, aber die Frage ist, wie man darauf reagiert - ob man sich verkriecht oder wieder aufsteht.
 
@regulator: Trumps Steuersparerei dürfte wohl eher nicht unter "Fehler können immer mal passieren" fallen ;) Also ich würde das Heuchelei nennen ;) Aber wer drauf steht ...
 
@regulator: Das behauptet er, stimmt aber nicht. Trump behauptet immer er wäre Milliardär. Als ein Journalist schrieb, dass Trump "nur" 150-250 Mio $ besitzt, hat Trump ihn verklagt und verloren.
 
@ElLun3s: Laut der Forbes Liste hat er ein Vermögen von 4,5 Milliarden $ (Quelle: http://www.forbes.com/billionaires/list/#version:static_search:trump). Aber wer traut schon den unehrlichen Medien? Trump sagt, er besitze ein Vermögen von 11 Milliarden $.
 
@regulator: Genau, im Gegensatz zur lügenden Hillary und der Lügenpresse ist Trump der Wahrheit verpflichtet.
Das zeigt er auch immer wieder. Besonders wenn er Fakten einfach erfindet.

http://www.politifact.com/personalities/donald-trump/
http://www.politifact.com/personalities/hillary-clinton/
http://www.politifact.com/personalities/barack-obama/

Kannst ja selber vergleichen. Trump ist eine Klasse für sich, und nicht im Guten.
 
@regulator: "Erfolgreiche" Geschäftsmänner treten in erstaunlicher Häufigkeit in Familien auf, die schon aus Multimillionären bestehen.
 
@regulator: Erfolgreich ist man, wennman eben nicht Pleite geht. Als andere ist Gaunerei und Schaumshlägerei.
 
@LastFrontier: Wenn jemand kriminell ist, dann ja wohl die lügende Hillary. Schau dir an, was sie mit ihren E-Mails gemacht hat! Eine Schande, ein Skandal!
 
@bebe1231: Trump wird dieses Desaster beenden! Er spricht als einziger die Wahrheit aus, auch wenn es die unehrlichen Medien andauernd verdrehen. Dies betrifft nicht nur die Flucht von Unternehmen in Billiglohnländer, sondern auch alle anderen Bereiche, besonders die massenhafte Zuwanderung von Flüchtlingen und das Verhältnis zu Russland - Trump hat angekündigt die Annexion der Krim zu akzeptieren. Wacht auf! Die Sanktionen schaden den wenigen verbliebenen deutschen Unternehmen mehr als Russland! Trump und Hofer 2016!
 
@regulator: Wo hast du diesen Schmarren denn her?
Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland lassen die deutsche Wirtschaftsnadel noch nicht mal zucken.
Was hast du denn an russischen Produkten, die jetzt deinen Lebensstandard einbrechen lassen, weil du sie nicht mehr bekommst? Russland ist nur stark beim Gas-Export. Alles andere von denen kannst du getrost in die Tonne treten.
Die Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten ist immer gut. Gerade wir DEutschenbrauchen diese Leute. daseinzige wo ich dir ercht gebe istder dieser unkontrollierte Zustarom wiejetzt mit den Sysrern. Sowas darf nicht sein.
Und Trump sollte mal ganz genau überlegen, wie die USA entstanden sind und wer sie gegründet hat. Die USA wurden von Migranten und Auswanderern gegründet. Und hierbei hat man vor Völkermord und willkürlichen Landraub keinen halt gemacht.
Die transkontinentale Eisenbahn in den USA wurde überwiegend von Chinesen gebaut, die wirtschaftliche Stärke der Südstaaten lastete auf den Schwarzen Sklaven auf den Baumwollfeldern. Die US-Rassengesetze wurden erst 1964 aufgehoben. Bis dahin waren Schwarze Menschen dritter Klasse. Beim amerikansichen Bürgerkrieg ging es nicht um die Befreiung der Sklaven, sondern darum die wirtschaftliche Vormachtstellung des Südens zu brechen. Noch heute sind Latinos, Afroamerikaner Menschen zweiter Klasse.
Es waren Republikaner die die USA mit Lügen und erfundenen Beweisen in den Irakkrieg getrieben haben. Und es sind die USA die in Guantanamo ein Lager unterhalten, um dort mit Folter Menschen zu Geständissen zu pressen.
Und nirgends auf der Welt hocken so vile Menschen im Knast wie in den USA. Dagegen ist sogar Rusland und die Tüprkei regelrecht humanistisch.
Donald Trump ist ein Maulheld der von Wirtschaft und Politik absolut null Plan hat und nur reisserische Phrasen ohne Hand und Fuss von sich gibt.
Der wäre eigentlich der Ideale Vorsitzende für die AfD oder Anführer bei den Pegidamärschen.
Und so einem Idioten soll mal die Kontrolle überdas grösste Atomwaffenarsenal der Welt übertragen werden? Nein Danke.
 
@LastFrontier: Solange du kein US-Staatsbürger bist, wählst du auch nicht den nächsten US-Präsidenten. Ich auch nicht, aber meine Stimme hätte er. Genauso wie Herr Hofer in Österreich.
 
@regulator: Oh - du kannst auch US-Staatsbürger sein und darfst trotzdem keinen Präsidenten wählen.
 
@LastFrontier: Natürlich. Dies gibt's in anderen Staaten aber auch. Selbst in Deutschland kann dir das Wahlrecht entzogen werden.
 
@regulator: Also wer da minus gibt weiss aber auch gar nichts.
Um hier das Wahlrecht zu verlieren, sind aber ganz schöne Hürden zu nehmen.
Siehe auch: http://www.wahlrecht.de/lexikon/ausschluss.html
 
@LastFrontier: Alles richtig bis auf einen Punkt, die USA hat im Moment das zweitgrößte Arsenal an nuklearen Sprengköpfen, zumindest was die Gesamtzahl angeht.
 
@LastFrontier: "Die Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten ist immer gut. Gerade wir DEutschenbrauchen diese Leute." Kannst du mir erklären wozu wir Millionen von Leuten hier gebrauchen können, die keine besondere berufliche Qualifizierung haben, kein Deutsch sprechen und teilweise nicht mal in ihrer Muttersprache lesen und schreiben können?
 
@Link: Ich sagte doch: Unkontrolliert geht das nicht. Und jeden kann und soll man auch nicht hereinlassen.
Sozialdemokraten, Linke und Grüne sehendas aber anders.
Hinzu kommt, dass das Asylrecht denBildungsstand, Hautfarbe und Religion nicht berücksichtigt, und auch nicht darf.
Das Asylrecht gehört meines erachtens komplett abgeschafft weil es einfach Blödsinn ist.
 
@LastFrontier: Das was hier abläuft ist schon Wahnsinn und hat nichts mehr mit Verstand zu tun.
Ich glaube jedoch, dass das Asylgesetz so wie es ist gut ist. Nur wird es nicht mehr korrekt umgesetzt. Allein im vergangenen Jahr, ist ganze 1.8 Millionen Mal gegen §16a GG verstossen worden und niemand in der Politik scheint sich dafür zu interessieren. Das ist ein Skandal.

In den Neunzigern, hat man sich was die Bewilligung für Asyl anbelangt noch relativ strikt an die erstellten Listen über asylwürdige Herkunftsländer gehalten. Heute kann einfach jeder in DE Asyl beantragen, der aus einem Land kommt, das eine schwächere Volkswirtschaft hat als die hiesige.
Das ist dann auch völlig verständlich, dass die Bevölkerung, die das alles bezahlen soll auf die Barrikaden geht.
 
@bebe1231: der trump wird schön die fresse halten...ansonsten graben seine gegner seine erfolgreichen steuerbetrügereien aus...
 
Und Apple (und andere Unternehmen) haben für diesen Fall angekündigt, ihre Firmensitze aus den USA wegzuverlegen ...
Auch nach weit über 100 Jahren haben verantwortliche Personen es noch immer nicht kapiert, obwohl sie ihr ganzes Leben im "bösen Kapitalismus" verbracht haben! Denn der "böse Kommunist" Karl Marx hat es vor sehr langer Zeit aufgeschrieben: das Kapital ist ein scheues Reh, es geht dorthin, wo es die besten Voraussetzungen findet! Und so lange wir unsere Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung nicht ändern (ich selbst will das nicht!), wird das auch so bleiben.
 
@ciesla: Ob Firma oder Privatperson: Jeder sucht sich seinen Vorteil. das liegt in der Natur.
 
@New_world_disorder: aber die privatperson oder der kleinunternehmer hat bei weitem nicht diese möglichkeiten der steuervermeidung...hier läuft etwas gewaltig schief...
 
@Rulf: Doch hast du. Eine Firma in Delaware, kostet dich etwa 3400 Euro. Nummernkonten in der Schweiz sind ab 220 bis 560 euro erhältlich. Mit international funktionierender Kontokarte. Eine Stiftung auf den Cayman bekommst du schon für etwz 800 Euro.
 
@Rulf: Auch die Privatperson und der Kleinunternehmer kann sein übrig gebliebenes Geld irgendwo parken, wo der Fiskus nicht dran kommt. Warum wird immer behauptet, das ginge nicht?
 
@ciesla: ...was wohl passieren würde, wenn überall die gleichen Voraussetzungen herrschen würden... ^^
 
@Trashy: Das wäre wirklich eine Spannende Frage. Und zwar in absolut allen Belangen. Gehälter, Preise, Gesetze, Rechte, Steuern...einfach alles überall identisch. Maximal an die örtlichen Gegebenheiten angepasst. (Äpfel sind natürlich da billiger, wo sie hergestellt werden)

Das wäre echt hochinteressant zu sehen was dann passiert. Aber soweit wird es meiner Meinung nach nicht kommen. Die wirklich Mächigen werden es niemals dazu kommen lassen.
 
@ciesla: Trump wird aber alle Importe mit 35 % Abgaben besteuern. Da wird sich keiner mehr trauen, nach Mexiko oder China zu gehen. Wir haben hier das gleiche Problem, aber unsere Regierung macht nichts. Was wird denn heute noch in Deutschland produziert? Das kommt doch alles aus China, Indien, Vietnam oder zumindest Osteuropa. Eine Schande!
 
@regulator: Wird er nicht tun, kannste drauf wetten
 
@New_world_disorder: Werden wir ja sehen.
 
@regulator: Nee, werden wir ganz bestimmt nicht. ^^
 
@DON666: Wieso nicht? Entweder wird es so kommen (wovon ich fest überzeugt bin) oder nicht.
 
@regulator: Du hast mich doch bestimmt verstanden. Aber meinetwegen: Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass wir sicher keine 35%igen Strafzölle erleben werden, die sich ein Herr D. Trump ausgedacht hat, genauso wenig wie eine Mauer, die Mexiko bezahlen wird oder sonst was von dem Unfug, den der Typ ständig abzusondern pflegt.

Der soll ne Reality-Soap mit sich als Hauptdarsteller machen, und gut ist.
 
@regulator: was wird heute noch in Deutschland produziert? Hallo??? Warum wohl ist Deutschland exportfizeweltmeister? Weil wir nichts produzieren??
 
@couch: In bestimmten Branchen wird noch in Deutschland produziert, deswegen geht es Deutschland ja auch besser als den USA. Aber schauen wir mal die Vorzeigebranche, die Automobilbranche und sehen uns an, was VW dort angestellt hat: Ein Desaster!
 
@ciesla: sollen sie doch gehen...dann aber vorher bitteschön alle subventionen und steuervergünstigungen zurückzahlen, sonderrechte abgeben und für die vorteile des wirtschaftens in einem freien und demokratischen land auch ihren obolus zb in form von einfuhrzoll, verkehrswegebenutzungsgebühren, umweltabgaben uswusf leisten...
die us autoindustrie begreift zb ganz langsam, daß es nix bringt die fahrzeuge in mexico bauen zu lassen, wenn isich dann die arbeitslosen us-autobauer(inkl der gesamten zulieferer) keinen wagen mehr leisten können...
 
Ist es legal, dann einfach akzeptieren. Ist es nicht legal, dann Ermittlungen einleiten. Ansonsten geht es nur die Eigentümer/Anteilseigener etwas an, wo wieviel Geld geparkt ist.
 
@New_world_disorder: nö...dem finanzamt geht das auch was an, denn irgendwie muß ja der staat, also jegliche grundlage für das geschäftemachen, ja finanziert/unterhalten werden...
 
@Rulf: Ja, aber wenn der Staat solche Schlupflöcher zulässt und die damit LEGAL sind, ist es das Problem des Staates und nicht des Unternehmens.

Moralisch gesehen ist das Unternehmen schon in der Pflicht seinen Teil beizutragen, aber rein rechtlich hat der OP absolut Recht.
 
@Rulf: Eben nicht. Wenn nach Entrichten der Steuern Geld übrig bleibt, was nicht versteuert werden muss, weil es das Steuergesetz so verlangt, geht dem Finanzamt das nichts mehr an. Wenn der Staat etwas von den 200 Mrd haben will, muss er die Steuergesetze dementsprechend gestalten.
 
@New_world_disorder: Wenn etwas legal ist, aber nicht legitim, muss man das einfach akzeptieren? Aha...
 
@gettin: Nur ist für eine solche Kritik dann Apple der falsche Ansprechpartner. Hier kannst du den Steuergesetzgeber kritisieren, aber nicht denjenigen, der seine rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft. Und das machen regelmäßig natürlich auch Arbeitnehmer, die ihre ESt-Erklärung abgeben und z.B. Freibeträge nutzen etc. pp.
 
200 Mrd und wie viel Steuern davon sieht die EU?
Jeder normale Arbeitnehmer muss ab einem gewissen Verdienst die Hälfte seines Gehalts abdrücken und bei Großunternehmen die den Hals nicht voll genug bekommen können ists dann plötzlich nicht fair?
 
@bloodhound: Die EU sieht genau so viel davon, wie es die Steuergesetze zulassen. Selber schuld, wenn die EU so nachlässig ist.
 
@bloodhound: Bei Facebook gab es doch auch so einen Fall. Da haben sie statt Steuern zu zahlen, lieber die Mitarbeiter beschenkt. Super für, keine Frage, aber es sagt doch sehr viel aus über die Bereitschaft des Unternehmens Steuern zu zahlen.
 
@feinstein: Das ist wie Prozente für gewisse Personen beim Autokauf. Bezahlen tun es letztendlich die anderen.
 
@Paradise: Ich müsste die Facebook-Sache noch einmal raussuchen. Ich erinnere mich aber dunkel daran, dass die Mitarbeiter das Geld nicht auf einen Schlag bekommen - denn dann wären ja wieder Steuern fällig - sondern in irgendwelchen Raten.
So zahlt am Ende niemand.
 
@bloodhound: Ich denke mal die EU sieht davon erst mal gar nix, die Frage ist wie viel Irland davon sieht, und das hängt mit der unternehmensfreundlichen Steuergesetzgebung dort zusammen. Nicht umsonst hat auch Google in Irland seinen EU-Hauptsitz. Auch Facebook, Amazon, Paypal, Twitter, Dropbox und Airbnb haben Niederlassungen in Irland. Sicherlich nicht nur, weil man dort kompetente Leute findet...
 
@bloodhound: In der Situation, "die Hälfte" seines Gehalts auf Grund von Steuern abdrücken zu müssen ist in Deutschland NIEMAND. Denn sogar der Grenz-Satz liegt "nur" bei 47%.

Und auch diejenigen, die mit Ihrem Gehalt (glaube ab ca 55.000) auf die 42% Besteuerung kommen zahlen - Progression beachten - Am Ende einen viel geringeren Durchschnittssteuersatz, jammern aber auf hohem Niveau "Ich muss 42 % ... " - 55 t€ bedeuten 11.257 Einkommensteuer -> 20,4%
Selbst bei 150 t€ zahlt man "nur" etwa 30% (50.000) Einkommensteuer.

Sozialabgaben tragen AG und AN je zur Hälfte, brauch man also für einen Vergleich nicht wirklich einrechnen.

Dem Gegenüber stehen die Steuern der Unternehmen, die je nach "Rechtsform" anders sind. Doch ich kann dich beruhigen, diese liegen fast immer weit über 20,4%.
 
ich würde ein Deal anstossen. Wir zahlen die 40% wenn dieses Geld der IT Infrastruktur der USA zugute kommt. Klausel: Primär neue Apple HW/SW.

somit fliesst ein Teil des Geldes wieder zurück.
 
@AlexKeller: Ich glaube, in den USA nennt sich sowas Blackmailing.
 
@DON666: ein bisschen hart ausgedrückt, aber ja das wäre es ;-)
 
@AlexKeller: was heißt hier deal?...ich als einkommenssteuerzahler kann auch keinen deal mit dem staat machen und zahle gemessen am umsatz sogar erheblich mehr steuern und abgaben...zusätzlich noch auf jede ware/dienstleistung ich kaufe umsatz- und weitere steuern...
zb auf das kilo bohnenkaffee 2€ kaffeesteuer und sogar noch eine sektsteuer zur finanzierung der kaiserlichen marine...
 
@AlexKeller: Interessanter Dealvorschlag, ich hätte einen Gegenvorschlag: Man passt die Steuergesetzgebung so an, dass die Schlupflöcher geschlossen werden, die Apple nutzt und dann zahlt Apple Steuern oder wird mit Sanktionen wie verzögerten Zulassungen der Geräte belegt, wie wäre der Vorschlag? Der Staat macht die Gesetze, nicht andersherum.
 
@dpazra: Hier geht es nicht um das Ausnutzen von Steuer"schlupf"löchern (was sowieso eine unsinnige Bezeichnung ist). Ganz konrekt: Apple hat Geld im Ausland verdient und dort liegt es nun. Ausschließlich der Transfer - des schon besteuerten - Geldes würde nun zu einer erneuten(!) Steuerbarkeit führen.
Das ist so, als wenn du Gehalt überwiesen bekommst (welches ja schon versteuert ist) und nur für den Transfer auf ein anderes Konto noch mal Steuern zahlen sollst.
 
Na wie viel wäre denn Herrn den genehm?? 10% oder lieber nur 5%. Ein Staat zu unterhalten kostet halt Geld. Vielleicht buddelt Herr Cooks ja den Satz von Ludwig XIV weißt aus: l'État c'est moi
Dann braucht er hat nichts mehr zu zahlen.

Das Gejammer, Apple zahle doch schon so viel. Wer viel hat, zahlt auch mehr. Ganz einfach.
 
@MaxM: nun... das seh ich auch so... zwar ist es schon happig 40% Steuern zu Zahlen, aber der soll sich mal meine Gehaltabrechnung zahlen (mag sein, dass da [für die] lächerliche Zahlen stehen, aber der Prozentsatz ist eben so definiert > und mehr gibt mein Gehalt nich her ^^).

Ebenso haben kleinere Unternehmen mal nicht so eben die Möglichkeiten Geld woanders zu Parken...

Fakt: Die großen (und da geh ich jetzt nicht explizit gegen Apple, andere sind da nicht besser) nehmen sich raus was sie wollen wie sie können... die kleinen sind die "gearschten" <- und das ist einfach Traurig.
=> Würde Apple auf die 200 Mrd. Steuern Zahlen, könnte der Mittelstand die hälfte der Steuern sparen und sich mehr "Apple" kaufen ^^
... und bevor jetzt einer Schreit, das kommt ja nur den Amis zu guten... solche "Geldverlagerer" haben wir hier schon auch!
 
Da jammert der Apple-Chef darüber, dass die Steuern zu hoch sind - so wie die Apple-User jammern, dass die Produkte zu teuer sind.
 
@PranKe01: Jammern nicht die meisten ständig, ihnen sei irgendwas zu teuer? Sehe hier Apple in guter Gesellschaft.
 
@PranKe01: Kein Apple-User jammert über zu hohe Preise. Wenn überhaupt sind es die Apple- Nicht-User. Aber die meisten jammern nicht, sondern kaufen es sich einfach nicht, wenn sie der Meinung sind, dass der der Preis den Wert nicht rechtfertigt.
 
Wie er seine Machenschafften noch versucht in bester Absicht und gutem Willen darzustellen. Klar, man kann sich auch alles schön reden.
 
...wer mehr bezahlt... LOL - zahlen die "überhaupt" irgendwelche Steuern im eigenen Land???
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