Monatliche Rollups für Windows 7 und Windows 8.1 starten im Oktober

Microsoft hat bekannt gegeben, dass man eine bereits im Frühjahr angekündigte Änderung an der Update-Verteilung für die Windows 10-Vorgänger demnächst durchführen wird. Ab Herbst wird man nicht-sicherheitsrelevante Updates für ältere ... mehr... Microsoft Patch Day, Windows Logo, Pflaster Bildquelle: PC Games Patch-Day, Microsoft Patch Day, Windows Logo, Pflaster Patch-Day, Microsoft Patch Day, Windows Logo, Pflaster PC Games

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Also ich finde diese kumulierten Patches aus Windows 10 ne super Sache, wenn die da mit Windows 7 in die Nähe kommen, ist einem ja schon gut geholfen. Wenn man heute einen Win 7 PC frisch ausrollt, dann ist der, selbst mit einem in die WIM integrierten Satz an Updates, gefühlte 2 Tage am Updates suchen bis er überhaupt sagen kann wieviel noch fehlt. Ein Glück dass es auch so Tools wie WSUS Offline gibt.
 
@RocketChef:

Ich finde diese kumulativen Updates auch eine super Sache. Hat den großen Vorteil bei Win 10, das man nach einer Neuinstallation immer nur das letzte kumulative Update neu aufspielen muss, und Windows ist wieder auf dem aktuellem Stand.
Würde mir wünschen, das MS das auch mit den älteren Office Versionen machen würde.
 
@Philipp Schramm: Und dafüt haben die nun 30 jahre gebraucht.
Bei Apple läuft das nur so und hat sich bestens bewährt.
Wie war das nochmal mit WIN7 und 273 Updates - und das dauert unter Umständen Tage.
Das ist mal ein echter Fortschritt für MS. Bisher sind Updates ja unerträglich zeitraubend und Nerven aufreibend.
 
@LastFrontier: Naja nun, diese Updates haben auch eine dementsprechende Dateigröße.
 
@kkp2321: Selbst mit einer 16.000er Leitung ist ein Mac über Internetrecovery in maximal 2 Stunden komplett installiert inc. Apps.
Apple ist in Sachen Updateverteilung wesentlich besser aufgestellt als MS.

Was manche Leute bei Apple als goldenenKäfig bezeichnen, hat in der Praxis handfeste Vorteile. Ein Mac braucht jkiene CD/DVD, USB-Stick oder sonstige Datenträger um sein Systemzu installieren. Ein Internetanschluss genügt und ab geht die Post.
 
@LastFrontier: Kannst ja hier lesen wie über Kumulative Updates gedacht wird.
Im Endeffekt stimmt hätte man mit XP schon einführen müssen.
Nur sieht man ja wie sich dadrüber beschwert wird weil angeblich keine Kontrolle mehr haben über das System.
Naja aber seien wir Ehrlich 30 Jahre wohl eher nicht so runde 10 bis 15 Jahre ist wohl stimmiger.
Die Flächendeckende Private Verbreitung des Internet begann so ab 2000 vorher war das gar nicht so die Regel.
Daher hätte man wie gesagt mit XP SP1 oder 2 nur noch Kumulative Updates machen dürfen vielleicht sogar schon ab Win 2000.
Jetzt mit Win 10 es einzuführen ist zwar richtig aber für das Gewohnheitstier Mensch eher schwer sich an dieses zu Gewöhnen.
Ich hoffe man stellt auch die Server Versionen noch auf Kumulativ um.
 
Es geht also "Doch" !!
Panikmache auf allen Community , wer Win7 - Win8 - Win8.1 hat auf PC - Laptop - Smartphone ist raus !!!
 
ein weiterer und entscheidender nachteil ist, daß man dann dem user zuvor abgelehnte updates heimlich unterschieben kann...ich denke da zb an die telemetrieupdates für w7, die die spy-funktionen von w10 nahezu vollständig nachrüsten...
und sicher wird ms auch versuchen den user mit sowas wie gwx zu nerven...
das mit der fragmentierung von win-installationen ist jedenfalls reiner unsinn...
 
@Rulf: die 1 Jahr update Spanne ist um GW wirst du nie wieder sehen

und immer noch das mit dem scheiß schnüffeln das sind Telemetrie Daten die über eine Person kaum was aussagen aber bei so was redet man ja immer gegen eine Wand

beweis mir oder besser allen das Windows 10 explizit Persönliche Daten an MS übermittelt wer das nicht kann sollte auch nicht davon reden das jeder mist auf deren Server gesendet wird -.-
 
@CARL1992: Das einzige was er die Beweisen kann ist das was sogar Microsoft selbst dazu sagt nämlich das immer mal etwas mit übertragen werden kann aber dieses auch sofort wider Gelöscht wird.
 
@Rulf: Das dürfte sogar der Hauptgrund für diesen netten "Service" sein. Im Netz kursieren genug Listen, bei welchen angeblich sicherheitsrelevanten Updates es sich tatsächlich um Telemetrie- und Spionage-Nachrüstung handelt. Diese konnte man bis jetzt manuell oder per Skript wieder entfernen und blocken.
Kommt das ganze als Paket, hat man keine Chance mehr, die untergejubelte Spyware gezielt loszuwerden.
Diese kumulierten Patches kommen mir definitiv nicht auf mein Windows 7.
 
@Reinhard62: was hat deine antwort mit dem post davor zu tun. carl wollte beweise, dass microsoft schnueffelt. alle heulen ueber die telemetriedatenerfassung rum, aber keiner liefert beweise, dass microsoft damit irgendwas ueber den normalen nutzrahmen heraus mit anfaengt. schau mal in dein google profil rein (sofern du eins hast) - da kannst du sehen welche daten google ueber dich aufzeichnet. da kann einem schon ein wenig uebel werden - ich glaube da ist microsoft noch ganz handzahm...
 
@laforma: Mein Post war nicht an CARL gerichtet, sondern an Rulf. (Einfach mal genau hinschauen.)
Unabhängig davon, was Microsoft mit meinen Daten nun anstellt, ich möchte sie lieber für mich behalten. (Und dass MS die Telemetrie-Updates nicht klar als solche benennt, sondern sie als Sicherheitsupdates tarnt, diese Heimlichtuerei spricht schon Bände.)
Früher war man mal gegen Volkszählung und andere Datenerfassungen. Aber offenbar wächst hier eine Generation heran, die Big Brother nur allzu bereitwillig all das liefert, was er will. Schöne neue Welt.
 
@Reinhard62: seit wann hat irgendein betriebssystem seine updates entsprechend gekennzeichnet? macos? ios? android? beos? os/2? keines. irgendwie winken wir immer bei allen anderen ab, aber wehe microsoft uebernimmt nur eines der (fuer uns nicht ganz so bequemen) features...

achja, auf dem pc markt gibt es die auswahl. greif doch einfach zu linux!
 
ServicePacks und Sicherheitsupdates habe ich schon auf Windows XP nie installiert und, was funktionelle Updates angeht, bestenfalls wenige, wirklich wichtige, wie etwa den 48bit-LBA-Patch oder mal eine neue DirectX-Version unter Windows XP.

Alle meine Vista-Systeme laufen eigentlich noch in der RTM-Version ohne ServicePacks und Updates und die eigentlich nicht benutzten Windows 7 und Windows 8 Vorinstallationen, die ich auf einigen Geräten trotz nachträglicher Linux- oder Vista-Installation draufgelassen habe, haben bisher auch noch keine Updates erhalten.

Ich habe in zwei Jahrzehnten im Internet nie eine Malware auf meinen Rechnern gehabt, die mir aufgefallen wäre oder die bei einem meiner gelegentlichen Virenscans von einer Live-DVD aufgespürt worden währen. Da fangen sich immer nur meine Penetration-Testing-Tools (wegen denen ich keinen fest installierten Virenscanner mehr verwende, weil der die sonst immer in Quarantäne verschiebt) und der EICAR-Testfile im Virenscanner.

Zusammenfassend macht Microsoft es nun also schwerer nur die funktionelle Updates die man möchte auszuwählen und zu installieren. Insofern werde ich dann wohl neben den Security-Updates auch keine funktionellen Updates mehr installieren. Die Systeme laufen ja auch eigentlich, was ich schon daran erkenne, dass dieses hier, an dem ich gerade diese Zeilen schreibe, laut Systemlog zuletzt im Dezember 2014 neu gestartet und seither nur noch in den Standby gefahren wurde.

Tja, dann ist es wohl an der Zeit den Update-Dienst/-Client von Microsoft komplett aus meinen Windows-Systemen zu entfernen, weil ich den wohl nicht mehr brauchen werde und jede(r) unnütze Software/Dienst auf dem System bekanntlich die Angriffsfläche für Hacker und Malware erhöht.

Danke für die Information.
 
@resilience: der schon wieder -.-

ich glaub dir immer noch nicht das du Maleware und Virenfrei durch die gegend gurkst dein System hat so viele Sicherheitslücken das kann einfach nicht sein
 
@CARL1992: Würdest Du Dir als Malwareautor die Mühe machen Malware für vom Hersteller längst gepatchte Sicherheitslücken zu schreiben, wo doch die Masse der Windows-Nutzer Autoupdate aktiviert (In Windows 10 läuft nun sogar ein Zwangs-Autoupdate.) und Security-Software auf dem System haben, wenn Du ganz einfach bei Security-Firmen, wie etwa der französischen Firma Vupen oder bei Zerodium, Zero-Day-Exploits mit Bedienungsanleitung für Anfänger kaufen und damit auch die Masse der vollgepatchten und mit Securitysoftware bestückten Systeme mit Deiner Malware erreichen kannst? Ich nicht. Insofern wird aktuell aktiv verbreitete Malware sicherlich keine Sicherheitslücken ausnutzen, die schon seit Jahren bekannt sind, weil ja genug Leute einen Sinn darin sehen sich den eigenen Rechner mittlerweile häufiger durch Hersteller-Updates unbenutzbar zu machen als das durch Malwarebefall passieren würde, wenn sie keine Updates einspielen würden.

Ich habe mittlerweile die in meinem gesamten Bekanntenkreis am zuverlässigsten und längsten ohne Neustart/Neuinstallation laufenden Installationen. Ich hatte gerade erst wieder einige Bekannte, die wegen des Windows 10 Anniversary Updates herumheulten, weil es bei ihnen wohl einige wichtigere Dinge im System zerschossen hat. Unter anderem war da etwas von extrem langsamem Boot und Problemen mit SSDs zu hören. Glücklicherweise hatte ich denen schon vor weit über einem Jahr mitgeteilt, dass ich Windows 10 nie selber einsetzen und es daher, als erste Windows-Version seit Windows 3.1, auch nicht mehr supporten werde. Sonst hätte ich wegen des Anniversary-Updates schon wieder gehörig Arbeit mit den Rechnern in der Bekanntschaft gehabt und das nur, weil viele meiner Bekannten es, selbst nachdem ihre Rechner schon mehrfach durch Updates beschädigt wurden, nicht geregelt kriegen einmal ein Update auszulassen oder es wenigstens erst 1-2 Monate später zu installieren, also wenn halbwegs klar ist, ob es Probleme damit geben kann. Da habe ich kein Verständnis mehr für und bin froh, dass ich darauf bei den Windows 10 Umsteigern im Bekanntenkreis jetzt meine Freizeit nicht mehr verschwenden muss, da ich Windows 10 selbst nicht verwende und denen daher nun guten Gewissens sagen kann, dass ich von dem System keinen blassen Schimmer habe und es mich viel zu viel Zeit kosten würde, mich, nur um ihre Rechner zu fixen, da hineinzuarbeiten.

Darüberhinaus laufen bei mir keine Windows-Systeme ``von der Stange'' und die bei den meisten Nutzern zu findende Software, auf die sich die Hacker konzentrieren, habe ich dort auch nicht installiert (Beispielsweise kein MS Office mit seinem seit bald zwei Jahrzehnten bestehenden Makrovirenproblem, abgesehen von Flash, das meistens deaktiviert ist, auch keinen Adobe oder gar HTML5-Unsinn über den ich mir etwas einfangen könnte, ein von mir im Quellcode veränderter, älterer Firefox, den es so auf keinem anderen system geben dürfte, ist auch nicht so leicht zu übernehmen, der Update-Dienst wird auf meinen Windows-Systemen nach dieser Meldung heute komplett entfernt werden und kann daher von Malware auch nicht mehr missbraucht werden etc. -- da hat es die Malware schon schwer auf meinen Systemen irgendwelche gesicherten Strukturen zu finden, die sie ausnutzen könnte.), da ich selbst auf Windows-Systemen nahezu ausschließlich Open-Source-Software verwende.

Flash, Scripting und Java sind bei mir im Browser bestenfalls auf zwei Hand voll Webseiten aktiviert. Bei allen anderen Webseiten blocke ich sogar CSS-Scripts, weil ich das ganze bunte Layout-Geraffel in meinem Browser nicht sehen möchte und es zudem den Seitenaufbau ausbremst und die Downloadgröße pro Seite erhöht, wenn man das ganze Style-Gebastel bei jeder Webseite mit vom Webserver herunterläd. Andere Leute achten zwar auf die Zehntelsekunde, die der Browser von Hersteller X eine Webseite schneller aufbaut als der von Hersteller Y und machen eine Religion daraus immer den ``schnellsten Browser'' zu verwenden, kommen aber nicht auf die Idee unter Umständen gleich Sekunden beim Webseitenaufbau einfach dadurch einzusparen, dass sie Werbung und Stylesheets blocken, die dem Browser die Zusatzarbeit aufbürden irgendwelchen bunten Krempel in und um den eigentlich interessanten Seiteninhalt anzuordnen. Als Nebeneffekt sinkt bei meiner Methode auch noch der Energieverbrauch auf Mobilgeräten und diese laufen so länger auf Akkubetrieb.

Wenn man auf diese Weise alle Webseiten nur als HTML-Version ohne höhere Scipting-Funktionen öffnet, fängt man sich für gewöhnlich selbst auf dafür präparierten Webseiten keine Malware ein. Und wenn es in Zukunft doch einmal passieren sollte, dass ich mir Malware einfange, spielt das auch keine Rolle, denn zum einen habe ich keine Daten auf meinen ans Internet angeschlossenen Rechnern (und tippe dort auch keine solchen Daten ein -- nicht einmal meinen Klarnamen), die sich nicht jeder Hacker ansehen oder auch mit Ransomware verschlüsseln dürfte und zum anderen sind meine Internetrechner im Falle eines Malwarebefalls innerhalb von 15-30 Minuten aus dem Backup neu installiert. Noch dazu verwende ich immer nur die älteste Hardware am Internet, so das ich kein Problem damit hätte, wenn mir eine Malware die Hardware/Firmware nach zwei Jahrzehnten ohne Malwarebefall verseucht oder beschädigt. Ich würde mir den nächsten alten Rechner mit identischer Hardware greifen, das Backup dort aufspielen und eine Viertelstunde später weiterarbeiten. In welcher Weise sollte mir eine Malware also gefährlich werden können? Da ist nichts was eine Malware bei mir ``raubkopieren'' oder zerstören könnte.

Noch dazu blockt meine dedizierte Firewall das gesamte Internet mit Ausnahme von wenigen 10.000 Webseiten, die ich in über 10 Jahren von Hand auf der Whitelist eingetragen habe, weil ich sie gelegentlich nutze. Wenn eine Malware also ihren Malware-Nachlade- oder Botnet-Control-Server im Internet erreichen wollte, müsste der schon auf einem der vergleichsweise wenigen Webserver laufen, die ich in der Firewall von Hand freigeschaltet habe. Wenn die Malware nämlich zu oft versucht auf einen der in meiner Firewall gesperrten IP-Adressbereiche zuzugreifen, verwirft die Firewall irgendwann sämtliche Datenpakete von dem penetrant nervenden Rechner und kappt einem malwareverseuchten Rechner so vollautomatisch den Netzzugang (Das tut sie bei mir momentan bei sämtlichen Bekannten, die auf Besuch bei mir mit ihren Windows 10 Geräten über mein WLAN ins Internet wollen, denn ich habe nie einen Server von Microsoft in meiner Firewall freigeschaltet, weil ich es mitbekommen möchte, wenn einer meiner Windows-Rechner ``nach Hause telephoniert'' und da Windows 10 offenbar viel hartnäckiger als alle anderen Windows-Versionen versucht nach Hause zu telephonieren, kappt meine Firewall derzeit allen meine Bekannten mit neuen Windows 10 Geräten nach kurzer Zeit die Internetverbindung, weil sie das Verhalten von Windows 10 einem malwareverseuchten Rechner zuschreibt.), so dass auch keine anderen Systeme im Netz mehr gefähdet werden können, sollte sich einer meiner Internetrechner mal einen Virus einfangen.

Updates machen läuft dem Grundsatz ``Never change a running system'' entgegen und da mich auf meinen privaten Rechnern niemand zwingen kann Updates zu machen und ich dazu schon keine Lust hätte, weil man unter Windows nach dem Updaten oft neu booten muss, was ich quasi nie tue, vermeide ich Updates eben wo ich kann. Noch dazu brauche ich die neuesten Überwachungsfunktionen von Microsoft bzw. NSA und Co. auf meinen Systemen nicht, weshalb ich nun auch die Update-Dienste von meinen Windows-Installationen entfernen werden, bevor Microsoft auf die Idee kommt ohne mich zu fragen einfach Updates auf meinen Systemen zu installieren um mir die neuesten ``Telemetrie-Funktionen'' aufzuzwingen oder gar um ältere Versionen von Windows gegenüber neueren immer langsamer werden zu lassen um mich zum Umstieg zu bewegen. Bei diesen ``Rollup-Updates'' hier hat man ja nun noch weniger Kontrolle was auf dem System landet. Da verzichte ich gerne auf Updates.
 
@resilience: Du fährst wahrscheinlich auch auf der Autobahn nachts ohne Licht, und rechtfertigst das mit dem Einbau besonders guter Airbags.

Hier bewahrheitet sich mal wieder: Nichtwissen ist heilbar, Halbwissen ist gefährlich.
 
@resilience: ich mach mir nicht mal die mühe das zu lesen weil ich sowieso weis was am ende dabei raus kommt und ich trotzdem bei meiner aussage bleibe das ich dir nicht glaube

jeder Fachinformatiker oder ITler (die mit Erfahrung keine Frisch Studierten oder Hobby ITler) werden dir genau das selbe bescheinigen
 
@resilience: Leute wie Du sind die Trottel, wegen denen Botnetze existieren. Die Allgemeinheit bedankt sich.
 
Ich habe, glaube so 1 Jahr, kein Update gemacht. Erst seit 2014 mache ich das regelmäßig. Da war nichts . Egal welche Schmuddelseite ich besucht habe. Wenn die mir es nicht erlauben die Spionageprogramme abzuwählen werde ich darauf sche.....
 
Die sollten Win7 und 8.1 mal weiter laufen lassen, bzw. gescheit supporten. Nutze jetzt seit 2 Jahren Win7 und bin absolut zufrieden damit. Der gelackmeierte ist sowieso der kleine Mann so wie ich. Mein Pc ist nicht Win10 tauglich, hab nur, da ich NULL Spiele spiele, 256mb Grafik on Board, mehr brauch ich nicht. Diese ewigen neuen BS versteh ich eh nicht, war auch damals mit XP voll zufrieden.
 
@DerDed: Absolut richtig. Gesunde Einstellung.

Ich benutze Windows XP übrigens noch auf mehreren Rechnern/alten Notebooks. Auf einem sogar seit Ende 2001/Anfang 2002 ohne jemals eine von einem Virenscanner oder mir erkennbare Malwareinfektion gehabt zu haben und ohne den Rechner jemals neu installiert oder aus dem Backup neu aufgebaut zu haben. Das alte System läuft immer noch problemlos.
 
@resilience: Wäre es möglich, in Deinem Tagtraum keine Rückenprobleme mehr zu haben? Das wäre echt super.
 
@DerDed: seit wann laeuft windows 10 nicht mit einer 256mb grafikkarte? wo hast du die info her. windows 10 hat die gleichen systemvoraussetzungen wie windows 7:

RAM: New: 2 GB, Update: 1 GB for 32-bit or 2 GB for 64-bit
Hard disk space: 16 GB for 32-bit OS 20 GB for 64-bit OS
Graphics card: DirectX 9 or later with WDDM 1.0 driver
Display: 800x600
 
@laforma: Zeigt er mir immer an: ... Ihr PC ist nicht tauglich .... eben wegen den Vorraussetzungen. Hab leider kein Screen zur Hand, beim nächsten mal mach ich wieder einen .. mehr kann ich da leider im Moment nicht zu sagen.
 
@DerDed: dann ist dein grafikkartentreiber nicht wddm faehig. ich lass win10 in einer vm mit weniger grafikspeicher ohne probleme fahren. fuer den schlechten treibersupport kann jetzt aber microsoft nichts ;)
 
@laforma: Ok, mag sein, bin da, weil nen Tacken älter schon, nicht soo der Fachmann, müsste meinen Sohn fragen .. aaaber, ich bin ja mit 7 zufrieden und MÖCHTE NICHT umschwenken auf 10 (wobei ich das dann irgendwann womöglich machen MUSS) leider.
 
Kann man mit Windows 7 überhaupt noch irgendwie updaten? In meiner VM geht das schon lange nicht mehr, da sucht er Stunden (nach einer Stunde breche ich dann schon ab) und hält CPU auf 100%. Gleiches Problem auch bei diversen Bekannten gehabt. Ich kann nur noch mittels Winfuture Update Pack aktualisieren, auf normalem Weg ist das nicht mehr möglich. Ist vielleicht auch absichtlich so gemacht, damit die Leute denken mit Windows 7 wäre die Kiste auf einmal lahm und nehmen Windows 10.
 
@CrazyWolf: Die Updates nimmt mein Win7 alle problemlos wie eh und je. Was ist aber mit mir in Zukunft ... Pc ist eben nicht Win10 tauglich, bin ich gezwungen mir ne Grafikkarte zu kaufen ? Will ich aber nicht, wie gesagt, brauch ich auch nicht. Alles Mist meiner Meinung nach. :(
 
@CrazyWolf: guck mal ins Forum. Da ist unter Windows 7 oben ein Thread gepinnten wie du das behebst.
 
@wieselding: Danke, das hat geholfen. Die KB3020369 war schon drauf, habe nur die Winfuture Packs genommen bisher bei dieser Installation. Update KB3172605 hat gefehlt, damit ging es jetzt.
Wenn damit das Problem behoben ist was ja viele haben, warum gibt es dieses Update nicht im Winfuture Pack?
 
@CrazyWolf: Wir schauen uns das Thema bei der Erstellung der nächsten Update Packs einmal genau an. Danke :)
 
gibt es das nicht schon seit Mai oder wird damit 1 Update auf Basis des inoffizielle Sp2 gemeint?
 
@Dexter31: Im Mai gab es das sogenannte Convenience Rollup, aber seitdem sind wieder Updates veröffentlicht worden wie früher. Ab Oktober werden Updates auch für 7 und 8.1 allerdings wie für 10 veröffentlicht, mit monatlichen kumulativen Updates.
 
@adrianghc: Ich habe kein Win7 mehr laufen, das war aber doch Stand April 2016, danach gab es doch ein Mai, Juni & Juli Rollup (das Juli hat das Juni Paket ersetzt).
MS nennt die Pakete jedenfalls "Monat" 2016 update Rollup für Windows 7 SP1
 
@Dexter31: Sicher? Ich dachte, es gab nur ein Convenience Rollup seit der Ankündigung. Allerdings nutze ich auch nicht Win7, also bin ich auch nicht die zuverlässigste Quelle. ^^
 
@adrianghc: kb3161608 wäre z.Bsp. das ersetzte Juni Paket und fixt laut der Liste mehrere Probleme in alle Richtungen
 
@Dexter31: Und KB3179573 ist jetzt das August Rollup, welches aber anscheinend nicht kumulativ ist. Jedefalls steht auf der Seite nichts, dass dort irgendetwas ersetzt oder von früheren Updates enthalten ist.
 
@DK2000: man muss z.T. die Vorgänger installieren, bei Win10 hat man aber nicht immer nur 1 Großes was die Build ändert, sondern auch Kleine
 
wie sieht es aus mit silverlight?
unter win8.1 gibt es ständig update hinweise die ich ausblende, weil silverlight gar nicht installiert ist
 
Das wird wohl eines dieser Sachen, über die sich die meisten Nutzer freuen und nur eine kleine Gruppe sich beschwert. Nicht falsch verstehen, ich verstehe die Kritik, aber die meisten Nutzer können diese Kritik nicht nachvollziehen und werden sich eher freuen, dass sie ab jetzt nur noch ein Update im Monat installieren müssen. Von daher sehe ich auch nicht wirklich Chancen, dass MS doch noch umschwenkt.
 
für leute die windows 7 neu aufsetzen hat die ct mal einen tollen artikel verfasst, mit welchen beiden updates man das windows update nach einer neuinstallation extrem beschleunigen kann - hier der link http://www.heise.de/ct/ausgabe/2016-5-Windows-7-Windows-Update-Beine-machen-3100633.html - funktioniert prima, nutze ich nahezu wöchentlich und bin begeistert - bitte die richtige reihenfolge beachten - und zusätzlich gibt es ja seit ein paar wochen auch das "convenience update" welches man auch gleich offline nach einer neuinstallation noch einspielen kann - gruss yergling
 
@yergling: http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=215247

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