Scareware: Experte legt Scammer rein, jubelt ihnen Ransomware unter

Mit so genannter Ransom- oder Scareware schaffen es Betrüger immer wieder, Rechner oder dort befindliche Dateien von Nutzern zu verschlüsseln und für die Freigabe Geld zu verlangen (oder ihnen Panik zu machen). Das ist ein lukratives Geschäft, da so ... mehr... Hacker, Tastatur, Maus Bildquelle: Davide Restivo / Flickr Malware, Security, Virus, Schädling Malware, Security, Virus, Schädling

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SemperVideo <3
 
Coole Idee! :)
 
@zupipo: Wahrscheinlich eher nicht. Der Scareware-Angreifer wird mutmaßlich klüger vorgehen als seine potentiellen Opfer. Ob er selbst eine VM nutzte, evtl. ein anderes OS (Linux?) verwendete, kann man nur spekulieren. Die Beschreibung "er klickte natürlich auf diese, woraufhin die Ransomware seine lokalen Dateien im Hintergrund verschlüsselt hat." müsste hingegen erstmal bewiesen werden. Woran Kwiatkowski das merkte, wird jedenfalls nicht deutlich.
Und wie groß sein Erfolg im Vergleich zu seinem Einsatz (an Zeit und Arbeit) da ist, ist auch schwer zu sagen.

Zumindest sollte man aber froh sein, dass dieses Mal der Angreifer keinen Erfolg hatte.
 
@hhf: Naja ob die Verschlüsselung klappt oder nicht, kommunizierten die RsWs ja zurück.
Man weiß ja am Ende, dass und auch was verschlüsselt wurde.
 
@Scaver: Aus meiner Sicht ist das Ergebnis seiner Gegenoffensive m.M.n. nicht klar. Der Text ".. woraufhin die Ransomware seine lokalen Dateien im Hintergrund verschlüsselt hat." ist sehr unkonkret.

Außerdem: wenn der Angreifer evtl. einen dritten Rechner als "Vermittler" gekapert haben sollte, fügt Kwiatkowski evtl. sogar noch Dritten einen Schaden zu, ohne es zu merken.

Ganz ehrlich: das ist irgendwo wie Selbstjustiz und im Grunde genauso kriminell. Auch wenn ich mit ihm sympathisiere, aber solche "Antworten" sollte man sich gut überlegen.

Und abgesehen davon ist es wahrscheinlich vergebene Müh.
 
So nun mal weitergedacht: was ist wenn dieser Rechner der gesperrt wurde, dafür zuständig war, die Computer der Opfer zu entsperren und die nötigen Daten der Opfer/Algorithmen drauf hatte?

Lieber hätte dieser sogenannte Sicherheitsforscher versuchen sollen etwas aufzuspielen, welches Rückschlüsse auf die Kriminellen und deren Vorgehen ermöglicht.

Es gibt leider genug Laien ohne Backups und ich bin nicht so böswillig zu sagen "Tja, selber Schuld". Oder so arrogant dass ich rate, nicht zu bezahlen. Mein Lehrgeld habe ich glücklicherweise bezahlt als Festplatten noch 7,5-10gb hatten. Dennoch waren durch einen Virus(3D-Sexpiel aus dem Netz -.-) damals ein Teil meiner (ersten digitalen) Jugendfotos für immer weg. Heute habe ich alles mehrfach gespiegelt, mit zwei unterschiedlichen Programmen(CCC und TimeMachine), falls mal eine Software einen Fehler in der Datenbank haben sollte und eine Sicherung außerhaus, falls es mal brennen sollte - was ich nicht hoffe.
 
@EamesCharles: Es ging hier nicht um Ransomware, sondern um Scareware. Da war nichts verschlüsselt, außer jetzt der Rechner des Scareware-Abzockers.
 
@EamesCharles: Man merkt schon, dass du mit der Materie nicht viel zu tun hast. "was ist wenn dieser Rechner der gesperrt wurde, dafür zuständig war, die Computer der Opfer zu entsperren und die nötigen Daten der Opfer/Algorithmen drauf hatte?" Ähm, das ist einfach sachlich falsch.
Du hast keine Ahnung, kackst anderen Leuten ans Bein und fühlst dich als Weltverbesserer?
Wie ging der Spruch noch mal? "Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten."...
 
@Zweitopf :Ahh okay, danke - da hatte ich die Begriffe nicht richtig verstanden/verwechselt. :)
 
@EamesCharles: Ein Plus von mir da du nicht wie hier üblich alles abstreitest und versuchst dich rauszuwinden. :)
 
@EamesCharles: Und wenn da schon einer etwas klar stellt noch ein Kleinigkeit von mir.
Soll kein Kluggescheiße sein sondern bei der richtigen Wortwahl helfen.
Spiegeln ist kein Backup, wenn du einen Pickel im Gesicht hast ist dieser auch im Spiegel zu sehen. Beim Spiegeln zerschießt eine kaputte Datenbank also gerne die Heile.
 
Also haben auch die bösen Jungs ungebildete 1st-level-support-Arbeiter, die nur vom Script ablesen können aber sonst nichts vom Thema verstehen.
 
Ist zwar jetzt nur theoretischer Natur, aber rein des Interesses mal:

Wann wird aus der Bekämpfung von Unrecht mit Hilfe unrechter Mitteln Recht? - Doch eigentlich nur, wenn die Legislative solche Mittel sanktioniert, die Judikative den Einsatz dieser nicht kassiert und die Exekutive sie am Ende entsprechend der Willensbildung der Judikative einsetzt.

In diesem Sinne müsste Herr Kwiatkowski also entweder bei einer entsprechenden Dienststelle von Polizei oder Staatsschutz arbeiten und das entsprechende Aufgabengebiet inne haben oder er gab freiwillig zu, gegen Gesetze verstossen zu haben.

Ich gehe jetzt Mangels besseren Wissens frei davon aus, dass in Frankreich eine in diesem Sinne nicht unähnliche Rechtsprechung Anwendung findet, wie auch in Dtl.; bzw. wüsste ich dann schon gern, wie es hier gehandhabt würde.

Kurzum:
Was bekommt man in Dtl, wenn man Computer Dritter mit Ransomware (o.ä.) beglückt und tatsächlich auch mal erwischt würde? §202a/b/c wären es ja nicht, schliesslich hat er keine Daten/Passworte gestohlen, 'nur' unzugänglich gemacht. Aber wie ich die deutsche Rechtsprechung kenne, wird es kein Freispruch.

Sobald die Richterschaft das Wort "Ransomware" gesuchmaschinelt hat und 500 'Experten' angehört hat, damit der Prozess auch hübsch teuer wird, kommen die Richter doch sicher nicht umhin, dem Delinquenten am Ende eins mit dem Rohrstock zu verpassen? ;)
 
@Diak: Zum einen hat er ja in Notwehr gehandelt, also wird ihm gar nichts passieren, zum anderen wird das Opfer ihn wohl kaum anzeigen, denn es ist ja selbst Täter und das in vielen Fällen.
 
@dacb: Notwehr zieht hier nicht, er hat ja quasi nen Honeypott aufgezogen und die Leute dann auflaufen lassen. In D ist Honeypot(ting) aber strafrechtlich nicht relevant, zumindest wurden Die Verantwortlichen in Behörden für deren Einsatz nie in irgendeiner Weise strafrechtlich verfolgt.
 
@MahatmaPech: Wie kommst du darauf, dass das ein Honeypot war? Seine Eltern sind doch angegriffen worden, ohne dass er irgendetwas damit zu tun hatte. Diesen Angriff hat er abgewehrt. Ein Honeypot wäre es doch nur gewesen, wenn er dem Angreifer eine Falle gestellt hätte, was ja nicht der Fall ist. Oder verwendest du eine unübliche bzw. falsche Definition von Honeypot?
 
@dacb: naja, honeypot schon in dem Sinne, daß er ja nicht das echte System losgeschickt hat, sondern ein vermeintlich infiziertes, das er in eine VM gepackt hat, wie ich schon öfter in Videos sehen konnte und dann hat er in diesem Honeypot die Trumpfkarte der Infektion des anderen Betrüger-PCs vollzogen.

somit hat er schon den Honeypot vorsätzlich aufgezogen, den Angreifer damit gelockt und dann selber infiziert. Notwehr kann ich da nur schwer erkennen. OK, er hat dem Bösen einen Denkzettel verpaßt, aber inwieweit sowas noch als Notwehr angesehen wird, kann nur ein Gericht klären, wenn jemals so ein Trottel Klage erheben würde, Dann wäre ich aber für ne Notschlachtung des Angreifers. ^^
 
@MahatmaPech: "naja, honeypot schon in dem Sinne, daß er ja nicht das echte System losgeschickt hat..." Meinst du nicht, es wäre für alle einfacher, wenn du dich an die allgemeingültige Definition des Wortest hältst, als wenn du diese Fantasiedefinition benutzt, die du dir selbst ausgedacht hast und die sonst keiner kennt ;)

Nichts für ungut, aber mit so jemandem wie dir macht es eigentlich keinen Sinn zu reden. Das verstehst du, oder?
 
@dacb: Fantasiedefinition?.! Wie meinen, Euer Merkwürden?

Ich zitiere mal Wikipedia: "Als Honigtopf oder auch englisch honeypot wird eine Einrichtung bezeichnet, die einen Angreifer oder Feind vom eigentlichen Ziel ablenken soll oder in einen Bereich hineinziehen soll, der ihn sonst nicht interessiert hätte."

Hier kann man noch sehr viel hineininterpretieren. Auch, die Ablenkung vom eigentlichen Ziel ist erwähnt. Würde mich wundern, wenn der Angreifer hier nicht selber total verblendet von seinem Ziel abgelenkt war und selber zum Ziel wurde. Soweit mußt du mir schon Recht geben.

Im englischen Wikipedia steht es sogar noch eindeutiger im Sinne von Counterattack: "In computer terminology, a honeypot is a computer security mechanism set to detect, deflect, or, in some manner, counteract attempts at unauthorized use of information systems." Hier wird der Honeypot eindeutig als Mittel einer Gegenattacke aufgelistet.

Damit kann ich deiner Ausführung schon per Definition nicht folgen, da du hier falsche oder Fantasiedefinitionen anzusetzen scheinst.
 
@MahatmaPech: Ja eben. Was du schreibst ist doch was völlig anderes. Bei einem Honeypot geht es doch vom Honeypotbetreiber aus. Hier ging es aber doch von dem Scarware-Verbreiter aus. Der Computerspezialist hat doch nur auf den Angriff reagiert.

Mach dich nicht lächerlich, indem du englische Texte zitierts, du verstehst die Deutschen ja schon nicht. lol
 
@dacb: Er hat eben nicht nur reagiert, sondern durch das Aufsetzen der VM alleine schon eine andere Basis geschaffen. Bitte verzeih, aber im Artikel steht doch eindeutig, dass er sich diese VM gebastelt hat und entsprechend angepaßt verwendet hat.

Das ist keine pure Reaktion, das ist eine Spielfelderweiterung, wenn man so will. Er hat die Regeln (wenn man davon überhaupt sprechen kann), zu seinen Gunsten abgeändert.

Hätte er das wirkliche System seiner Eltern genutzt und es damit durchgezogen, dann wäre das eine echte Reaktion gewesen. Aber wie beschrieben, ist das schlicht nicht der Fall.

Und bezüglich Texte in Deutsch und Englisch verstehen: Du hast eine sehr eng gefaßte Ansicht zu diesem Punkt, der keine anderen Meinungen zuläßt. Lerne bitte, zu akzeptieren, daß es nicht nur (d)eine Ansicht gibt.

Es muß nicht jede Ansicht zutreffen (geht ja auch schlecht), aber dennoch darfst du deine haben.
 
@MahatmaPech: Dass er die VM deswegen gemacht hist schon klar. Du verwendest nur den Begriff Honeypot falsch.

Dein Gelaber von wegen er hätte den Rechner der Eltern nutzen müssen, damit es eine Reaktion wäre ist auch an den Haaren herbeigezogen. Stell dir vor es regnet. Die Eltern gehen spazieren. Der Vater trägt einen Regenschirm. Plötzlich kommt ein Räuber und möchte den Regenschirm des Vaters rauben. Dieser ruft jedoch seinen Sohn um Hilfe. Der Sohn kommt gerade vom Baseballspielen und schlägt den Räuber mit dem Baseballschläger KO. Nach deiner Logik wäre das ein rechtswidriger Angriff des Sohnes gegen den Räuber gewesen. Deiner Logik nach hätte der Sohn des Vaters Regenschirm zur Verdeidigung nutzen müssen.

Klingt ziemlich dämlich, merkste selber, ne?

Für jemanden, der weiß was ein Honeypot ist, klingt deine Gelaber vorhin genauso dämlich.
 
@MahatmaPech: "Lerne bitte, zu akzeptieren, daß es nicht nur (d)eine Ansicht gibt." Mir ist bewusst, dass es auch andere Ansichten als meine gibt. Um sie zu unterscheiden gibt es doch die Begriffe 'richtig' und 'falsch'. Meine Meinung ist richtig, deine falsch. Ich habe nie bestritten, dass du eine Ansicht hast, mir ist nur aufgefallen, dass sie falsch ist.
 
@dacb: Du darfst meine Meinung durchaus als falsch bezeichnen, damit habe ich kein Problem, da ich weiß, daß du nicht vernünftig kommunizieren kannst, verzeihe ich dir auch großherzig deine Beleidigungen. Es muß für dich hart gewesen sein, ohne liebevolle Eltern aufgewachsen zu sein. Anders kann man sich deine gossengleiche Sprache / Wortwahl nicht erklären.

Es ist nicht mehr weit bis zur Kanacksprach, aber das ist dir sicher auch bewußt.
 
@MahatmaPech: "da ich weiß, daß du nicht vernünftig kommunizieren kannst"

Isn Witz, oder? Du benutzt doch Worte falsch. lol
 
@dacb: Ich mag Worte in erweitertem Zusammenhang verwenden, aber doch nicht falsch. Nebenbei bemerkt: nicht so laut lachen, sonst bemerkt vielleicht noch jemand deine Fehler.
 
@MahatmaPech: Du bist echt dämlich. DASS du das Wort Honypot falsch verstehst und verwendest, hast du doch schon zugegeben. Was bringt es dir, das jetzt noch mal abzustreiten? lol lol lol
 
@dacb: Und du bist der deutschen Sprache definitiv nicht mächtig: "DASS du das Wort Honypot falsch verstehnst und verwendest, ..."

Dicke-Finger-Syndrom oder zu dämlich, um mich mal deiner Wortwahl zu bedienen?
 
@MahatmaPech: Übrigens danke an die Mitleser und ein Tipp an meinen Opportunisten: die Minus auf deine Beiträge stammen nicht von mir.
 
@MahatmaPech: Zieh dich an Tippfehlern hoch. Ich tippe mit einer Hand, weil ich gleichzeitig am Essen bin. Sobald ich mit Essen fertig bin, schreib ich fehlerfrei. Du hingegen hast einfach Pech gehabt, das wird wohl nicht mehr besser.
 
@MahatmaPech: Meinst du wirklich Opportunisten? Nicht eher Opponenten? Soviel zum Thema der deutschen Sprache nicht mächtig sein.
 
@dacb: Tja, nichts Halbes und nichts Ganzes! Da merkt man mal wieder wie es um die zukünftige Generation bestellt ist.
 
@MahatmaPech: Ich bin bestimmt älter als du mein Bub ;)
 
@dacb: Du hast den Fehler gefunden, dafür bekommst du dann doch ein Plus von mir! Liebe Mitleser, er ist trotz allem doch nicht so dämlich wie er sich gegenüber völlig Fremden äußert.
 
@dacb: Spann' uns nicht auf die Folter und schick' uns dein Geburtsdatum.
 
@MahatmaPech: Moment, du verwechselst da was. Ich hab mich nicht dämlich gegenüber Fremden geäußert, du bist ein dämlicher Fremder. Das ist ein Unterschied.
 
@MahatmaPech: 80
 
@dacb: Ein 80jähriger, der sich die Welt so macht, wie es ihm gefällt. Denn mach' mal! Bist uns schneller los, als dir lieb ist! ^^
 
@MahatmaPech: Du bist ja so richtig gut in Mathe. Junge, wir haben 2016, damit ich 80 wäre, müsste mein Geburtsdatum 36 gewesen sein. Ahh, was ist das herrrlich über so richtig dumme Leute zu lachen. Euch sollte man alle in nen Zoo stecken.
 
@dacb: Ich hab nirgends ein Geburtsdatum von dir gesehen, daher akzeptiere ich auch alte Knacker. In deinem Profil ist ja auch keins hinterlegt.

Aber schön anstrengen in der Schule oder im Studium, damit du auch ordentlich verdienst und später auch wenigstens zwei Rentner schultern kannst zusätzlich zu deiner eigenen Rentenvorsorge.

Es ist doch schön, zu wissen, dass es noch echte Eckel gibt, die sich weit genug nach oben schleimen werden, damit meine Rente sicher ist.
 
@MahatmaPech: Hey: meine Mittagspause ist rum, ich muß denn mal wieder in meinen ruhigen Arbeitsplatz. Danke für die nette Unterhaltung, hier liegt so ziemlich alles am Boden und feiert. Aber was macht man nicht alles für die Kollegen, die weiterarbeiten müssen, wenn man selber wohlverdient in Rente geht.
 
@MahatmaPech: "Ich hab nirgends ein Geburtsdatum von dir gesehen" Genau das war ja auch dein Fehler. In re:19 fragtest du danach, in re:21 antwortete ich dir darauf. Dein Problem war halt, dass du schon nicht mehr wusstest, was du gefragt hattest und somit das Geburtsjahr als Alter interpretiert hast.

"Aber schön anstrengen in der Schule oder im Studium"
Du bist lustig. Ich hab ganz sicher, sowohl in der Schule, als auch im Studium und im Beruf mehr erreicht als du. Man erkennt ja recht deutlich, dass du gewisse 'Probleme' hast. Mir wird das jetzt aber zu doof mit dir. Es geht ja auch schon lange nicht mehr ums Thema. Geh mal raus an die Sonne, tut dir bestimmt gut.
 
@dacb: gut, da habe ich aufgrund einer minderwertigen Aussage genau die unzutreffendste Möglichkeit aus zwei verfügbaren gewählt. Und selbst ohne Schummeln zu müssen, sei dir gesagt, mein Bub, dass ich älter bin, als du.

Tja, und da haben wir es wieder einmal. Man zeigt Respekt vor dem Alter und akzeptiert auch Tattergreise und wird dafür angeprangert. Naja, Wir treffen uns mit Sicherheit ein zweites Mal im Leben.

Hab' Spaß!
 
@MahatmaPech: Ok, wenn du echt so alt bist, dann Respekt. Hätte dich eher so eingeschätzt, als ob du gar nicht so lange überleben könntest mit deinen geistigen Defiziten. Ich hätte eher gedacht, dass du dann schon längst einsam in der Gosse verreckt wärst. Versucht trotzdem mal zu lernen, was ein Honeypot ist, und vor allem, was er nicht ist. Damit kannst du dir beim nächsten Mal die Blamage ersparen.
 
@MahatmaPech: Du bist ja lustig. Schreibst "Hab' Spaß!" und meckerst wegen Tippfehlern, von wegen er könnte kein Deutsch. Was soll denn der Deppenapostroph da?! Das ist ein Imperativ, da wird nichts ausgelassen. Da darf kein Apostroph stehen. Korrigier das bitte.
 
@SebastianKrug: Ich habe Spaß! = Ich hab' Spaß! = Hab' Spaß!

Wo ist da jetzt ein Apostroph zuviel?

Hallo? Null Reaktion! Selber Depp! Wenn du des Deutschen nicht mächtig bist, dann halt die Gusche und erzähl' hier nix von Deppenapostroph, wenn alles richtig ist. Immer diese schei$$ Kinder, die am Ende sogar noch Lehrer sind und wahrscheinlich auch die letzten aus Ihrem Jahrgang.
So wie die Fahrlehrerin, die mich anhupte, endlich in die Kreuzung einzufahren, obwohl sie eindeutig Vorfahrt hatte. Ihr Fahrschüler auf dem Motorrad und ich waren da deutlich intelligenter gewesen. Und Nun ist hier Zapfenstreich mit irgendwelchen Quertreibern.

Dieser Bashthread ist nur für die vier Buchstaben und mich da!
 
@MahatmaPech: Ach das sollte gar kein Imperativ sein. Es machte halt durchaus den Anschein, da du das 'ich' weggelassen hast (was du nicht darfst) und weil du den Satz fälschlicherweise mit einem Ausrufungszeichen beendet hast.
Wenn das wirklich von dir so beabsichtigt war, dann hast du ja doppelt so viele Fehler in diesem einen Satz gehab, wie ich gedacht hatte. Du bist lustig. Weiter so!

Sehr amüsant finde ich es auch, dass du hier anfängst grundlos die Leute zu beleidigen. Musst du irgendwas kompensieren?

PS: So wie du verwendet niemand das Wort Honeypot, da hat er schon recht *g*
 
@SebastianKrug: Hachja - fing so gut an; und am Ende ist die (zugegeben) akademische/theoretische Ausgangsfrage immernoch offen... :/
 
@Diak: Was ist denn offen? Es handelt sich um Notwehr. Er wendet einen rechtswidrigen Angriff ab. Eine andere Möglichkeit besteht offensichtlich nicht. Warum sollte ihm also etwas passieren? Außerdem könnte ihm ja nur etwas passieren, wenn ihn der Täter anzeigt. Das wäre mehr als dumm von ihm.
 
@SebastianKrug: irgendwie fehlt hier mein Post, in dem ich auf Notwehrprovokation einging.

Er schuf eine Situation, von der aus er behaupten konnte, in Notwehr zu handeln. Notwehrprovokation: "Ein Sonderfall liegt vor, wenn der Angegriffene die Notwehrlage selbst (etwa durch Provokation des Angreifers) entweder mit Vorsatz oder auf andere Weise herbeigeführt hat. In diesem Fall spricht man von einer Notwehrprovokation." Wie auch immer dann entschieden wird, ist Ansichtssache des Richters. Der kann zum einen dem Provokateur vorhalten, er hätte dem Ausweichen können oder aber er mit dem Provokateur mit und bestätigt ihm Notwehrrecht.

Wie auch immer ihr also entscheiden würdet, aus meinem Rechtsempfinden wäre dem Provokateur eine Mitschuld anzulasten.
 
@MahatmaPech: Das mit der Provokation ist doch lächerlich. Wie kommst du auf die abwegige Idee, die Eltern des Spezialisten hätten den Scarewareverbreiter provoziert?!
 
@SebastianKrug: Du müßtest dann schon in deinem Post lesen und meinen "addieren". Du schreibst von "Er, Ihm, Ihn, Ihm" und darauf antworte ich mit meiner Bezeichnung als Provokateur, hier Notwehrprovokateur.

Verstehendes Lesen scheint heute nicht mehr in die Deutschstunden zu gehören. Wie kommst du nach deinem auf den Experten bezogenen Post und meiner Antwort mit "Er schuf ..." mit einem Mal darauf, dass ich die Eltern meine?

Verdrehte Realität?! Demenz? Ignorant?
 
Irgendwie schon sehr merkwürdig, dass es gerade die Eltern eines Sicherheitsexperten waren, die da um Hilfe schrien.
 
@MahatmaPech: Öh - Wieso auch nicht? Der Sohn ist doch schliesslich der (vermeintliche; keine Ahnung) Sicherheitsexperte, nicht die Eltern.
 
@Diak: und wieso hat er seine Eltern nicht eindringlich geschult, damit sowas nicht passiert? Der Titel reicht nicht aus, damit die Familie Sicher ist, man muß es Laien schon beibringen, was unsicher ist.

Andere Menschen nutzen dafür den gesunden Menschenverstand und überlegen lieber nochmal vorm Klick oder machen das so wie der Rest und löschen Mails unbekannter Absender oder besuchen zwielichtige Websites gar nicht erst.

Man muß die grauen Zellen schon nutzen, um mögliche Szenarien vorab zu durchdenken.
 
@MahatmaPech: Und die Eltern eines Arztes sind alle medizinisch gebildet, die Eltern eines Automechanikers sind Autotechnik-Profis, und die Eltern von Schreinern handwerklich geschickt?
 
@FenFire: nichts von alledem, aber ihr Spross könnte sie hinsichtlich seines Wissens sensibilisieren und vor solchen Fallen warnen. Ein Arzt kann seinen Verwandten durch Wissensaustausch zu einem umfassenderen Wissen über Medizin verhelfen, als es in einer Familie ohne Arzt möglich wäre. Hier müssten sich die Unwissenden dieses Wissen selbst beibringen ohne einen Tutor oder ähnliches. Man wäre nicht "Schüler" sondern Autodidakt.

Insofern kann man von einem IT-Experten in Sicherheitsfragen erwarten, dass man wenigstens im engeren Familienkreis vor Spam etc. warnt. Ich als Hobby-User und PC-Schrauber habe mich durch mein Interesse an PCs deutlich intensiver informiert als meine Eltern und kann ihnen daher durch mir zur Verfügung stehendes Infomaterial und Nachrichten über Sicherheitsprobleme mit simplen Worten erklären, wie es aktuell aussieht und worauf man achten sollte. Kleine Tipps, wie man schädliche Mails u.U. erkennt und im Zweifel einfach löscht.

ToiToiToi, bisher ist nichts passiert. Es fällt deren Generation sicher nicht leicht, diese neue Technik zu verstehen, aber in kleinen Häppchen und simpel gehalten nehmen sie es sich zu eigen und man hat etwas mehr Ruhe anstatt permanenter Angst.

Und wenn das der IT-Experte nicht beherrscht, dann ist er zwischenmenschlich arm dran und Bein ab.
 
@MahatmaPech: Vielleicht hat er seinen Eltern auch mal erklärt "Klickt nicht auf alles" o.ä... aus der News lässt sich ja nicht entnehmen, wie seine Eltern sich die Schadsoftware eingefangen haben. Und ob Eltern daran denken was man ihnen erklärt hat, und es konsequent beachten, was ihre Kinder ihnen sagen, sei auch mal dahingestellt, selbst wenn es gut erklärt wurde :) (ich habe meiner Mutter mal ein Autoradio zig mal erklärt... alles was hängen blieb war "wie schalte ich es ein und aus, wie regle ich die Lautstärke und auf welchen Stationstasten liegen der Klassiksender und der Nachrichtensender" - der Rest hat sie schlichtweg nicht hinreichend interessiert. um im Gedächtnis zu bleiben. Lässt sich sicher auch auf den Umgang mit Computern übertragen).

Fazit: Zu wenig Information in der News, um irgendwas darüber zu sagen, wie das hier gelaufen ist.
 
@FenFire: Wenn jemand so wenig Interesse an etwas zeigt, dann hätte wohl auch ein Auto ohne Radio gereicht! Genau so der Umgang mit dem Internet. Wenn Kinder blauäugig ins Netz gehen, nimmt man sie "an die Hand" und führt sie erst mal durch das sichere Netz. Wenn sie dann die Funktionsweise verinnerlicht haben, kann man ihnen aufzeigen das es auch Negatives gibt und erklären, wie man es meiden kann.

Wenn die Eltern aber davon nichts mehr wissen wollen, dann geschieht es ihnen völlig zu recht und darf meinetwegen auch noch in den nächsten 5 Jahren täglich 3 mal passieren. Dämlichkeit gehört bestraft bis der Lernwille einsetzt.
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