Das erste "Smartphone" kam 1996 - und das war richtig teuer

Auch wenn es in der heutigen Wahrnehmung vieler Nutzer anders aussieht: Apple hat dem Smartphone vor einem Jahrzehnt zwar zum Durchbruch verholfen, die ersten entsprechenden Geräte waren aber schon mehr als zehn Jahre früher zu haben: Der Nokia 9000 ... mehr... Smartphone, Nokia, 9000 Communicator Bildquelle: Saját fotó (CC BY-SA 3.0) Smartphone, Nokia, 9000 Communicator Smartphone, Nokia, 9000 Communicator Saját fotó (CC BY-SA 3.0)

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Sieht aus wie n Vtech Lerncomputer
 
@tripe_down: Da siehst mal wer von wem das Design geklaut hat.
 
War ein Klasse Gerät damals, auch sein Nachfolger.
Als Diensthandy echt einmalig! Aber auch sehr schwer und unhandlich, leider.
Zu der Zeit konnte man Nokia-Geräte auch noch guten Gewissens kaufen.
Stabil, hochwertig und kaum kaputt zu kriegen. Mein 6310i funktioniert immer noch, wenn auch nur noch als Notfallhandy!
 
Und da steht nicht Apple drauf. Was für ne Blasphemie für manche xD
 
@kkp2321: Solange da nun keiner in eine Zeitmaschine steigt, um irgendwie doch noch den Namen Nokia gegen Apple ausgetauscht zu kriegen... *fg
 
@kkp2321: Tja, Apple hatte die wenigsten Dinge, die man heute unweigerlich mit diesem Unternehmen assoziiert, erfunden. Da gab es immer jemanden davor - darunter zählt sogar Microsoft.
 
@EdHunter712: Richtig. Excel war schon auf Apples Rechnern unter anderem Namen - glaub ich und kam erst später für Windows. Windows... gabs das zu der Zeit schon?
 
@wingrill9: Ich habe vor allem an das Tablet von Microsoft Anfang der 2000er gedacht. Gut 10 Jahre vor dem iPad. Die Windows Mobile Geräte kann man auch dazu zählen. Auch gut ein Jahrzehnt vor dem iPhone.
 
@EdHunter712: Wobei man sagen muss, dass sowohl das iPhone, als auch das iPad aber insgesamt wesentlich simpler zu bedienen sind als z.B. das hier im Artikel gezeigte Nokia-Gerät oder der Tablet-PC von Microsoft aus den 2000ern durch ein speziell auf das Display angepasstes OS und durch die entsprechend angepassten Apps.

Und das ist eben Apples große Stärke gewesen: Dinge simpel zu machen, so dass quasi wirklich jeder die Teile bedienen konnte, auch Leute die von solchen Sachen normalerweise keine Ahnung haben. DAS war die Innovation von Apple.
 
@EdHunter712: Ich könnte jetzt auch wieder den Newton rauskramen... Mach ich aber nicht, weil das hier schon des Öfteren durchgekaut wurde. ;-) Tablets waren doch bloß dicke Klopper, wo der Bildschirm anders eingebaut wurde. Interessant war es schon... aber unheimlich unpraktisch, weil viel zu schwer für ein handliches Tablet.
 
@EdHunter712: Ich schrieb woanders schon, dass die Aufgabe von Windows Mobile ein großer Fehler von Microsoft war. Windows Phone war nichts dagegen! Erst jetzt nähert sich Windows 10 Mobile wieder dem Funktionsumfang vom alten Windows Mobile an. Traurig!
 
@RebelSoldier: Das ist nichts herausragendes, sondern eine normale Entwicklung. Fernseher, normale Telefone, Autos, Waschmaschinen etc. Alles wurde und wird nach und nach einfacher zu bedienen. Nur bei Apple-Kram kommt man auf die Idee, ein Unternehmen deshalb in den Himmel zu jubeln und pausenlos von Innovation zu blubbern.
 
@RebelSoldier: Apple - oder sollte ich lieber sagen Steve Jobs - hatte zweifelsohne das Talent, Produkte marktreif zu machen und sie zu etwas Einzigartigem zu verklären.
 
@wingrill9: [Der Apple Newton war eine Produktreihe von PDAs der Firma Apple und anderen Firmen, die 1993 vorgestellt und deren Produktion 1998 bei der Neustrukturierung von Apple Computer unter Steve Jobs eingestellt wurde.]
Quelle Wikipedia

Also nicht wirklich das erste Smartphone aber auch nicht der erste PDA

[1992 erschien mit dem Zoomer[1] der erste PDA. Dieser war von Palm entwickelt worden und wurde von Tandy und Casio vertrieben. 1993 folgten mit dem AT&T EO440 bzw. 880, Amstrad Penpad 600 und Newton MessagePad von Apple die erste Welle an PDAs.]
Quelle Wikipedia

Und der Zoomer war Quasi von Palm lief nur nicht unter Palm sondern wurde von einem Konsortium vertrieben.

[Das GRiDPad von GRiD Systems war einer der ersten Tabletcomputer, der mit einem Stift bedient wurde. Es wurde im Jahr 1989 von Samsung für die GRiD Systems Corporation hergestellt.

Abgeleitet wurde das Tablet vom PenMaster von Samsung, der nicht über das Prototypenstadium hinauskam]
Quelle Wikipedia

Das erste Tablet war sogar von Samsung wenn auch nie mehr wie ein Prototyp war, das erste Kommerzielle Tablet kam dann von GRiD Systems.

[Der erste tragbare MP3-Player mit Speicherung auf der damals von SanDisk und Siemens neu entwickelten MMC wurde 1995 als Prototyp von Pontis in Schwarzenfeld gebaut, dessen Serienversion MPlayer3 Anfang 1999 auf dem deutschen Markt debütierte.[1][2]

Im Jahr 1998 wurde der MPMan F10 als international erster MP3-Player für den Massenmarkt eingeführt, einige Monate vor dem bekannteren Rio PMP300. Einen Monat nach der Vorstellung des Rio verklagte die Recording Industry Association of America dessen Hersteller Diamond Multimedia, da das Gerät den Audio Home Recording Act verletze. Der Sieg von Diamond Multimedia in diesem Gerichtsverfahren machte die Entstehung eines breiteren Markts für MP3-Player erst möglich.]
Quelle Wikipedia

Noch nicht einmal die MP3 Player hat Apple erfunden.

Und eigentlich sind wir Ehrlich ohne Bill Gates hätte Apple nie die 80er aber Deffinitiv nicht die 90er überlebt.
Ja Bill Gates ist ein wenig Skrupellos gewesen und dreist aber der Erfolg gibt ihm wohl recht das Imperium hätte ohne Apple nie entstehen können.
Und Apple dagegen ohne Microsoft mit an 100% grenzender Sicherheit wohl mit dem Lisa einen Sagenhaften Bankrott hingelegt weil Lotus wohl nicht sonderlich Interessiert am Apple Gerät war.
Apple hat damals wie Heute nur wenig Innovationen gehabt man verstand sich durch Steve Jobs nur sehr gut dadrauf alles zu nehmen was andere mit wenig Erfolg brachten Interessant und erfolgreich unter die Leute zu bringen.
Doch dann folgte der Tiefe Fall der dann 1997 mit Steve Jobs Rückkehr und Bill Gates Hilfe beendet wurde, Microsoft haute mal ebend 150 Millionen Dollar in 150 000 Apple-Aktien und zahlte Gerüchten zufolge weitere 100 Millionen Dollar für Urheberrechtsverletzungen der vergangenen Jahre.
Auch das es den Internet Explorer und Office auf Mac gibt bzw. gab rührt aus dieser Geschichte.
Ohne Bill und Steve wäre Apple schon lange eine Randbemerkung der IT-Geschichte.

Sehr Informativ und bestimmt nicht das was Apple Fans hören wollen aber lest doch mal selber hier ist meine Quelle dazu.
http://www.mac-history.de/apple-allgemein/2008-11-03/erz-rivale-und-retter-in-der-not-apple-und-microsoft

Die eigentlichen Technik Zugpferde sind immer schon andere gewesen wie man gut im Netz nachlesen kann.
 
@wingrill9: *fail* Excel wurde von Microsoft für Apple entwickelt
 
@Lon Star: Hab ich das gesagt, dass es von Apple programmiert wurde? *fail :-P
 
@wingrill9: Excel wurde als erstes auf einem Macintosh für Macintosh entwickelt und hiess Excel.
MS-Windows war da noch in weiter Ferne. Bei Apple hat MS das ganze Windowskonzept abgeschaut.
 
@LastFrontier: Und Apple hat das Konzept von Oracle abgeschaut.
 
@Ryou-sama: Xerox.
 
@LastFrontier: Stimmt. Dann war das Android mit Oracle.
 
@Ryou-sama: Wenn ich mich recht entsinne, haben beide bei Xerox abgekupfert.

Uuups! Zu spät!
 
@EdHunter712: ja einiges, nur es hat nie eine Firma was brauchbares, massentaugliches gemacht. Viel erfunden, nichts mit gemacht. Da brauchte es Leute mit Mut und Innovation um aus halbgarem Zeugs " ein Produkt" zu machen. Und da kommt Apple ins Spiel...
 
@Nania: Außer bei PDAs da war von Anfang an Palm der Herr im Ring da hat auch Apple nichts außer den Wert für Randbemerkungen geschafft.
Wobei das Marketing bei Apple beim Newton durchaus sehenswert war durch die Platzierung im Film Alarmstufe Rot 2.
Dennoch bisher war Nokia so ziemlich der einzige Hersteller im Mobilfunk Sektor der seine Produkte sooft in Filmen Unterbringen konnte.
Wer Erinnert sich nicht an die Matrix Händys die irgendwie jeder wollte.
 
@Freddy2712: Du darfst nicht PDA's schreiben. Du musst PDAs schreiben. Da kommt kein Apostroph hin. Das ist doch ein ganz normaler Plural. Korrigier das bitte schnell.
 
@dacb: Jo danke ist geändert.
 
@kkp2321: Du hast bestimmt Albträume wenn du Apple hörst oder liest.
 
@kkp2321: Auf wirklich guten Produkten steht ohnehin eher selten Apple drauf.
 
@Freddy2712: na, jetzt bin ich mal gespannt auf deine guten Produktnennungen.
 
@wingrill9: Wieso ist denn Apple soviel besser als die anderen ?
Welche ach so hohe Qualität haben die denn die für das selbe Produkt mit anderem Namen gleich das 3 oder 4 fache im Preis rechtfertigen würde ?
Welchen Service bietet Apple den andere nicht auch oder ähnlich bieten ?
Worin äußert sich denn diese Legendäre Qualität die Apple über alles erhebt ?

So nun aber bitte nicht mit dem Design oder den Tollen Gehäusen kommen die sich einfach nur Billig anfühlen.
Jedes Apple Gerät was ich bisher in der Hand hatte fühlte sich einfach nur Billig und wie Spielzeug an.
Von Steifigkeit die mit ein Qualitätsmerkmal ist hat man bei Apple auch noch nie Gehört deren veraltete Spielzeug Geräte sind nicht unbedingt das was ich als Qualitativ Hochwertig ansehe außer vielleicht im Preis.
Selbst deren OS Varianten sind nicht das was ich unbedingt als nennen wir es mal Ansprechend bezeichnen würde, Aufgeräumt ist anders gerade beim IOs.
 
@Freddy2712: hm... Kommt jetzt noch eine Antwort auf meine Frage? Viel Bla bla, aber nichts, was ich verwerten könnte...
 
@Freddy2712: Also mein Imac, iPhone, iPad, MacBook verbiegen sich keinen Millimeter. Was hattest du da in der Hand?
Von der Verarbeitung habe ich noch keine besseren Geräte gesehen 100% passgenau. Und vor allem: kein Gerät ist mit irgendwelchen bescheuerten Aufklebern in Massen verhunzt.
Ein Mac, ipHone,iPad läuft auch nach Jahren noch wie am ersten Tag - ganz ohne Ausmisten, Optimierungstools und wird nicht langsamer.
Die wenigsten Programme haben einen Installer. Einfach in den Ordner Programme kopieren (oder in jedes beliebige Verzeichnis) und fertig. Löschen? Einfach in den Papierkorb ziehen und fertig.
Bei W10 bleiben mir trotz Deinstallationsroutinen Tonnenweise Datenleichen liegen.
Schon mal einen Rechner neu installiert mit allen Daten und Einstellungen vom alten?
Einfach die Rechner miteinander verbinden und den Rest macht das System. Sind maximal 5 klicks. Daten. Programme, Einstellungen, Accounts, Mails, User - ganz ohne zusätzliche Tools oder Hilfsmittel.
Festplatte abgeraucht, aber man hat ein Backup mit Timemachine. Sehr gut - einfach direkt vom Backup starten, weiterarbeiten oder Mac aus dem Backup komplett wierherstellen. Einfacher geht es nicht.
Egal welcher Mac, und egal was und wieviel der drauf hat - nach spätestens zwei Stunden läuft der genauso wie vorher.
Apples Geräte haben 40% - 60% weniger Wartungszeiten und Kosten als ihre WIN-Pendants. Und sind damit trotz ihres hohen Anschaffungspreises günstiger. Zeiwtungen, Verlage, Druckereien, Werbeagenturen, Nusiker, DJ, Video und selbst beim TV/Rundfunk - da findest du überwiegend Macs.
Wasdas OS betrifft - dasist sejr wohl aufgeräumt und vor allem äusserst konsitent und logischer. Das einzige was du bei OSX nicht hast, ist dieser ganze Klickibuntischei$$ wie bei WIN. Gibt aber Tools, mit denen man sich das auch unter OSX verhunzen kann.
Der erste Macintosh hatte ein hanbuch mit dabei, dass nicht mal hundert Seiten hatte. Bei MS waren die Handbücher oft genauso schwer wie Rechner und Monitor.
Als ich 1984 meinen ersten Macintosh bekam konnte ich nach 30 Minuten meinen ersten Brief ausdrucken und der sah genauso aus wie auf dem Bildschirm. Bei den MS-DOS-Kisten warst in der Zeit noch beim aufbauen. Und das war bis ende der 1990er noch so.
Und auch heute sage ich noch ganz klar: wer mit einem Mac nicht klar kommt, denkt einfach viel zu kompliziert oder macht es sich kompliziert.
Der typische Macuser weiss nichts über Prozessoeren, Dimms, Systeme und anderen technokram. Er braucht ein einfach zu bedienendes und zuverlässig funktionierendes Werkzeug mit dem er seine Ideen und Kreativität umsetzen kann.
Das einzige wo WIN tatsächlich überlegen ist, sind Games. Aber dafür kann man sich ja die Qual antun jund WIN nativ auf einem Mac installieren. Machen aber nur wenige.
Gut - bei Apple ist auch nicht alles Gold was glänzt. Mangelnde Aufrüstmöglichkeiten, hohe Anschaffungskosten - ach ja - und keine Games wie unter WIN.
Die allermeisten macuser interessiert das aber nicht und lassen sich davon nicht beeindrucken.
Und was besonders auffällt: Windowsuser reden immer von ihrer Kiste oder Dose, Smartphone,Handy, Tablet etc..
Ein Appleuser immer von "seinem" Mac,ipHone,iPad.....
Appleuser ghen mit ihren Geräten anders um und das ist auch ein Grund für ihre Wertstabilität. Das ein fünf Jahre altes Applegerät noch so neu ausschaut und funktioniert wie am ersten tag ist da normal.
Gebrauchte Geräte von anderen Herstellern kauf ich schon aus prinzip nicht. Ausser ich kenne den der das Gerät vorher hatte.
Ich arbeite mit beiden Welten (lweils auf eigener Hardware), aber wo immer es geht und Sinn macht, ziehe ich Apple vor.

Und im übrigen: es bleibt jedem selbst überlassen was er sich kauft oder nutzt. Diese Belehrungsversuche sind nichts anderes als durchdrücken des persönlichen Egos und das Unverständnis, das sich andere Menschen eben anders entscheiden.
Leben und Leben lassen.
Mit ist es ehrlich gesagt wurscht mit was da jemand rummaxht -ich muss beides wieder reparieren. Bei Apple machts aber mehr Spasss und einträglicher ist es auch.
 
@LastFrontier: Hmmm...

Die typischen Windows-Nutzer, die ich kenne, wissen nichts über CPUs, DIMMS und diesen ganzen "Technokram". Sie haben einen Computer und der funktioniert. Und sie können ihn bedienen.

Und an welcher Stelle ist MacOS weniger bunt als Windows? Es sei denn natürlich, man muss unbedingt einen unergonomischkitschigknallbunten Hintergrund einstellen.

Warum haben Verlage in der Regel Macs? Ich frage mich das auch immer. Ach ja! Vermutlich, weil es genauso wenig objektive Gründe gibt, vom Mac zu Windows zu wechseln wie umgekehrt. Die Hardwarebasis ist praktisch identisch (abgesehen vom Umstand, dass es bei Apple nicht 5000 verschiedene mögliche Hardwarekombinationen gibt, was die Treiberpflege vereinfacht) und Photoshop & Co. sowie DTP-Software gibt es auch für beide Systeme.

Wartungsaufwand? Mein Rechner ist nicht langsamer als am Anfang. Ohne übermäßige Wartung.

Den Macintosh mit MS-DOS-Kisten zu vergleichen ist hingegen zwar möglich aber nicht sinnvoll. Das Gerät von Apple war ein All-in-One. Ein "PC" (um mal falsch diese Bezeichnung auf die MS-Welt zu reduzieren) war flexibler konzipiert. Modularer Aufbau, leicht auswechselbare und nachrüstbare Teile... Das ist der Grund, weshalb sich wohl auch in der Windowswelt mehr User mit den technischen Details auskennen. Notwendig ist das aber nicht. Aus dem modularen Konzept folgt aber auch ein größerer Aufwand beim Aufbauen (auspacken, Tastatur, Maus und Bildschirm anschließen und nach einer Viertelstunde lief das Ding - selbst wenn die große Handelskette mit V am Anfang des Namens das OS nicht vorinstallierte und man das selbst tun musste).

Datenmüll nach der Deinstallation? Frag die Hersteller der Installer, warum diese Müll hinterlassen!

Ich kenne auch keinen Windows-User, der von "seiner Kiste" redet. Es ist der Rechner, der Computer, das Notebook. Mir fällt aber umgekehrt auf, dass es die Mac-User sind, die behaupten, ihr Mac sei das Tollste überhaupt, während mein PC doch so unsicher ist. Behaupte meinem Vetter und meinem Onkel gegenüber bitte nicht, sie hätten einen PC! Nein! Tu es nicht! Sie haben doch einen Mac! Dass selbst mein alter C64 ein PC - ein Personal Computer - war, realisieren sie nicht.

Oder kurz gefasst: Es gibt eigentlich keine Unterschiede zwischen Mac- und Windows-Usern. Jeder hält sein System für die ultimative Wahrheit. Für die einen ist Steve der Heiland für die andere ist Bill der Prophet. Wirklich erfunden hat keine der Firmen etwas. MS-DOS war erstmal auch nur eingekauft.

Und ganz ehrlich: Wenn ich mir einen Mac kaufen würde (eine sehr konjunktive Annahme), wäre es mir wichtig, zu wissen, was drin ist. Gerade bei den typischen Anwendungsszenarien für einen Mac wäre es mir wichtig, dass eine ausreichend große CPU und ausreichend RAM im Rechner steckt. Nach Möglichkeit mit Auf- bzw. Nachrüstungspotential.
 
@Der Lord: In den Macs ist immer genügend drin. Man kann kauft sich das was man vraucht und nicht erst in zwei oder dreijahren vielleicht relevant ist.
Wenn ich einen Büroarbeitsplatz kaufe, brauchts keine Bolidengrafikkarte oder tonnen an RAM.
Bei Auffrüstungen (mal abgesehen von RAM und HDD/SSD) ziehts oft einen Rattenschawnz hinterher.
Oh ja - jetzt gibts 4K-Bildschirme. Also her damit. Oje-nun brauche ich auch noch eine Kraka die das kann. Hinmel und Wolkenbruch - das Netzteil ist zu schwach-muss auch ein neues her. Ah - ich kann ja 6 Platten in meinen Desktop einbauen - oh Netzteil reicht nicht und Lüftung macht auch nicht mehr mit.
Au ja - neuerHighEndProzessor - in ein drei Jahre oder älteres Board, dass den noch nicht mal richtig ausnutzen kann?
Die meisten Aufrüstungen sind Milchmädchenrechnungen und rechnen sich einfach nicht. Mal ganz abgesehen von der bastelei, mit der die meisten User schlichtweg überfordert sind und deshalb auch wieder jemanden bezahlen müssen der das für sie macht.
Und bei den Laptops ist es bei allen so: bestenfalls kannst RAMund HD aufrüsten und das wars.
 
@LastFrontier: Wenn ich einen Büroarbeitsplatz kaufe, kaufe ich nicht zwingend einen Mac. Im Bereich Bild- oder Videobearbeitung eher.

Und oh! In diesem Bereich könnte eine potente GraKa interessant sein! Es muss nicht gleich eine 1080er sein, es muss auch kein 18kerniger i9 im Rechner sein. Aber es sollte eine Hardware sein, mit der ich auch in drei bis vier Jahren noch arbeiten kann (Softwarehersteller scheinen ihre Produkte nicht mehr so optimieren zu können, dass auch die überübernächste Version mit heutiger Hardware flüssig läuft - war in den 80ern besser ;)).

Und genau deshalb würde ich auch beim Mac - gerade beim Mac, denke ich an den Preis - darauf achten, was drin ist.
 
@LastFrontier: Manche wollen halt ein schnelles fertig Gericht wo Braten, Stampf und Soße alles dabei ist und schnell aufgewärmt ist und manche mögen ausgewählte Zutaten wo man manche Sachen die man nicht mag weglassen kann von einem guten Koch zubereitet.
 
Man konnte Faxe schicken!
 
@c[A]rm[A]: Joa, son Bier hätte jetzt was... is ja auch schon 13Uhr durch ;)
 
@ThreeM: Ich musste zuerst an den großen dicken Wickinger aus der Truppe der starken Männer rund um Wickie denken ;-)
 
@DerTigga:
".. großen dicken Wickinger .."
Meinst Du den, der immer die WiCK-Hustenbonbons gelutscht hat oder die WiKinger (=Nordmänner)?
 
@luciman: soweit ich das sehe, bezeichnet das komischerweise von dir weggelassene Wort: den, nur eine Einzelperson.
Da dir gut möglich die Rufnamen weiterer involvierter Charaktere nicht geläufig sein könnten, hier zum nachlesen: Snorre, Gorm, Tjure, Urobe und Ulme.
 
@c[A]rm[A]: Der Vorteil bei einem Fax war die Dokumentenechtheit, was man mit einer E-Mail lange nicht erreicht hat. Heute kann man E-Mails mit einer signatur versehen, was viele dann als dokumentenecht akzeptieren.
 
@regulator: Viele, nur nicht der Staat, respektive das Gesetz. Und ich bin im öffentlichen Dienst tätig. Ohne Fax könnten wir dicht machen, E-Mail hin oder her.
*Neuland* halt ^^
 
@Scaver: Also in den letzten 6 Jahren habe ich alles mit den Ämtern per Mail gemacht (Sozialamt, Jobcenter, etc.), auch die unterschriebenen Formulare gabs von mir nur per Mail. Die haben zwar fast immer nur per Post geantwortet, aber was solls :).
 
@Stefan1200: Ja, wir machen das auch. Allerdings Rechtssicherheit hat man da nicht. Wann immer eine Partei den Versand nachweisen muss, werden E-Mails sehr schnell als unzureichend oder unzulässig erklärt.
So dürfen wir z.B. Bescheide nicht per E-Mail versenden. Das hat gleich 2 Probleme... 1. sind sie dann nicht gültig und 2. machen wir uns nach dem Bundesdatenschutzgesetz strafbar.
Nachweise akzeptieren wir zwar per E-Mail, wenn wir wollten könnten wir aber behaupten, haben wir nicht bekommen bzw. mit anderem oder fehlendem Inhalt/Anhängen (kenne da Fälle, nicht von uns, aber von "Mitbewerbern" im öffentlichen Dienst). Im Streitfall hat der Versender schlicht Pech gehabt und wird von Gerichten auf Post und Fax verwiesen.

Lediglich die DE Mail ist rechtssicher, aber die Nutzt ja kaum jemand. Weder Bürger noch Behörden.

Wie gesagt, solange alles läuft, kein Problem. m Rechtsstreit hat man dann meist die A-Karte!
Und das ist in der heutigen Zeit echt traurig.
 
@Scaver: Selbst ein Brief muss per PzU eingeschickt werden damit er gültig ist.
Gibt da gewisse Rechtskniffe damit hebeln die Öffentlichen das aus, aber normalerweise nur mit PzU. Das ein Brief einen höheren wert als eine läppische email hat ist doch klar oder?
Eine Email kann sehr fix manipuliert oder übersehen werden.
Wenn die Email einmal als Dokument akzeptiert werden sollte. Wie sollten die Öffentlichen die Verwahrung des Dokumentes sicherstellen?
Wie stellen die Öffentlichen sicher das keine Manipulation stattgefunden hat.
Noch dazu wer stellt sicher das dass Dokument an den richtigen Adressaten gegangen ist?
 
@cenos: PzU ist nicht erforderlich, damit er gültig ist! Er erleichtert nur den Nachweis. Denn der der etwas versendet ist in der Beweispflicht, dass er es auch getan hat. Die PzU ist ein Mittel, aber nicht das einzige.

Das ein Brief eine höhere Wertigkeit (nicht Wert!) hat liegt nur daran, dass Briefe besonders geschützt sind, um Zugriffe und Manipulationen durch Unbefugte zu vermeiden.
Bei der einfachen E-Mail ist das selbst mit SSL meist nicht gegeben. Ein abfangen und Manipulieren ist relativ einfach möglich, wesentlich einfacher, als bei einem Brief.

Für deine letzten Fragen: DE Mail!
komplett verschlüsselt und bei Empfänger und Absender ist die Identität bestätigt.
Daher ist lt. Gesetz die DE Mail genauso wie Fax und Brief ein rechtssicheres Kommunikationsmittel.

Der Absender weiß genau, dass das was er schickt an den richtigen Empfänger geht. Der Absender kann sehen, wann die DE Mail angekommen ist und wann abgerufen wurde. Ebenfalls kann der Empfänger die Identität des Absenders zweifelsfrei feststellen.
Hat also sogar Vorteile gegenüber Briefen mit PzU.
 
@Scaver: War es nicht so, dass die DE-Mail erst auf dem Server verschlüsselt wird also nicht beim Sender? Ist eine normale E-Mail mit Verschlüsselung und digitaler Signatur unsicherer als eine DE-Mail?
 
@Scaver: Da kommen dann so Stilblüten raus, dass man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln kann. Eine Zeit lang gab's sowas z. B. beim BAföG-Antrag in Hessen: Man konnte die Formulare bereits vollständig online in einer Webmaske ausfüllen und die Daten auch ans Amt übermitteln, musste den Antrag dann aber trotzdem komplett ausdrucken, unterschreiben und per Post hinschicken... Vom Repository der Unibibliothek kenne auch die Einverständniserklärung zur Publikation. Diese liegt als PDF-Datei vor und dann dementsprechend digital ausgefüllt werden. Dann wird sie unterschrieben und in der Bib abgegeben, wo sie - kein Witz - zur Archivierung eingescannt wird.
 
@regulator: Sry für das Minus. Maus verrutscht als ich antworten wollte.

Du hast Recht und so ist es auch lange Zeit mit ELSTER, der elektronischen Steuererklärung gewesen.

Dass es aber so ist, ist doch logisch. Wie willst du sonst deine Unterschrift auf das Dokument bekommen. Und vorab: Einscannen und drauf fügen ist nicht erlaubt!
Damit es elektronisch angenommen werden kann, müsst der Absender eindeutig identifizierbar sein. Das geht nur über Signaturen und Zertifikate.
DE Mail liefert das. Ebenfalls die Online Funktion des neuen Personalausweises, auch wenn kaum eine Behörde das bisher nutzt und mit den falschen Lesegeräten das auch nicht wirklich sicher ist.

Rechtlich benötigen wir eigentlich alles im Original in Papierform. Wir haben die meisten Prozesse aber auf Fax, scann per E-Mail und sogar Fotos von via Smartphone umgestellt.
Das ist Service an unseren Kunden. Allerdings bietet das auch Türen zum Missbrauch und das haben schon einige versucht.
Wenn wir es vorher merken, gut. Wenn nicht, kommen wir kaum noch raus, wenn das mit Originalen per Post nicht passiert wäre (z.B. Rechnungen die bei verschiedenen Trägern zur Erstattung eingereicht werden usw.).

Das Problem ist hier definitiv weiterhin der Gesetzgeber, der entweder gar keine oder nur halbherzige Möglichkeiten zur Nutzung des digitalen Zeitalters schafft.
 
kollege hatte das damals, glaub 1000e kostete das teil, konnte man schon bächtig möse mit eindruck schinden :-)
 
@palim: wiki Neupreis 2700 DM.1996.
Das Teil hatte kaum jemand in der Hand.
 
@Nania: er alle 3min um irgendetwas mit dem teil zu fummeln
 
@Nania: Ich kenne auch jemanden, der eines hatte, nur bevor sein Abi fertig war. Allerdings sponsoerd bei Eltern, die echt gut verdient haben.
Ich war auch heiß drauf, aber der Preis war unerreichbar für mich.
 
@Nania: damals gabs auch kein Whatsapp ;-)
 
Da war ich damals echt heiß drauf. War nur zu teuer für mein Taschengeld damals. :D
 
Mmh, war das IBM Simon nicht das erste "Smartphone"?
 
@organspender: Sieht fast so aus. Kam 2 Jahre vor dem 9000 auf den Markt und hatte die gleichen Funktionen.
Nur vermutlich kennt das keiner, der es nicht selber hatte.

Und für 1099 USD war es auch noch wesentlich günstiger ^^
 
@organspender: Das - für Winfuture - traurige ist, dass selbst die BILD-Zeitung das IBM-Gerät erwähnt: http://www.bild.de/digital/aktuelles/digital/20-jahre-smartphone-der-taschencomputer-der-47331536,la=de.bild.html
 
@regulator:
Das liegt sicher nicht an WF, Heise schreibt das Selbe ;-)
 
@regulator: Kein Wunder, wenn man ständig bei Heise abschreibt ^^
 
1.380€ entsprechen den 2.700.-DM, allerdings war die Kaufkraft vor 20 Jahren eine ganz andere, somit dürfte aus den 1.380€ gut 2100.-€ werden.
 
Das erste Smartphone mit Apps und dem ganzen Trallala und Internet ist das OmniGo700LX basierend auf einem HP 200LX und mit Nokia 2110 (Februar 1996):

http://company.nokia.com/en/news/press-releases/1996/02/19/hp-omnigo-700lx-communicator-plus-provides-first-truly-integrated-computing-and-communications-tool-for-mobile-professionals

Im Grunde ist der 200LX gleichzeitig das erste Netbook, da die beiden auf dem 80186 von Intel basieren.

Offensichtlich hat man sich bei der Entwicklung des Communicators bei diesem Gerät inspirieren lassen.
 
Netter push als TOP news ganz nach oben diese 1 Jahr alte "news". Zu wenig klicks? Sommerloch?
 
Und kurze Zeit später konnte dieses Smartphone sogar schon als Fernsteuerung für 7er BMWs genutzt werden. Gab da mal ne Doku von MGM drüber.
 
Kenne ich doch. In der Ausbildung haben viele Lehrlinge einen teuren Mietvertrag von Handyanbieter abgeschlossen. Wieviel der Mietvertrag für 2 Jahre kostet weiss ich nicht mehr. Ich glaube war 50,-DM oder höher.
 
Apple ist DAU-Technik
 
Wenn man die Inflation mit reinrechnet, waren das ca. 1830€ zum damaligen Zeitpunkt.
 
In der ersten Generation war das Ding sogar kompatibel zu DOS und IBM-PC.
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