Das erste "Smartphone" kam vor 20 Jahren - und das war richtig teuer

Auch wenn es in der heutigen Wahrnehmung vieler Nutzer anders aussieht: Apple hat dem Smartphone zwar zum Durchbruch verholfen, die ersten entsprechenden Geräte waren aber schon mehr als zehn Jahre früher zu haben: Der Nokia 9000 Communicator feiert ... mehr... Smartphone, Nokia, 9000 Communicator Bildquelle: Saját fotó (CC BY-SA 3.0) Smartphone, Nokia, 9000 Communicator Smartphone, Nokia, 9000 Communicator Saját fotó (CC BY-SA 3.0)

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Sieht aus wie n Vtech Lerncomputer
 
@tripe_down: Da siehst mal wer von wem das Design geklaut hat.
 
War ein Klasse Gerät damals, auch sein Nachfolger.
Als Diensthandy echt einmalig! Aber auch sehr schwer und unhandlich, leider.
Zu der Zeit konnte man Nokia-Geräte auch noch guten Gewissens kaufen.
Stabil, hochwertig und kaum kaputt zu kriegen. Mein 6310i funktioniert immer noch, wenn auch nur noch als Notfallhandy!
 
Und da steht nicht Apple drauf. Was für ne Blasphemie für manche xD
 
@kkp2321: Solange da nun keiner in eine Zeitmaschine steigt, um irgendwie doch noch den Namen Nokia gegen Apple ausgetauscht zu kriegen... *fg
 
@kkp2321: Tja, Apple hatte die wenigsten Dinge, die man heute unweigerlich mit diesem Unternehmen assoziiert, erfunden. Da gab es immer jemanden davor - darunter zählt sogar Microsoft.
 
@EdHunter712: Richtig. Excel war schon auf Apples Rechnern unter anderem Namen - glaub ich und kam erst später für Windows. Windows... gabs das zu der Zeit schon?
 
@wingrill9: Ich habe vor allem an das Tablet von Microsoft Anfang der 2000er gedacht. Gut 10 Jahre vor dem iPad. Die Windows Mobile Geräte kann man auch dazu zählen. Auch gut ein Jahrzehnt vor dem iPhone.
 
@EdHunter712: Wobei man sagen muss, dass sowohl das iPhone, als auch das iPad aber insgesamt wesentlich simpler zu bedienen sind als z.B. das hier im Artikel gezeigte Nokia-Gerät oder der Tablet-PC von Microsoft aus den 2000ern durch ein speziell auf das Display angepasstes OS und durch die entsprechend angepassten Apps.

Und das ist eben Apples große Stärke gewesen: Dinge simpel zu machen, so dass quasi wirklich jeder die Teile bedienen konnte, auch Leute die von solchen Sachen normalerweise keine Ahnung haben. DAS war die Innovation von Apple.
 
@EdHunter712: Ich könnte jetzt auch wieder den Newton rauskramen... Mach ich aber nicht, weil das hier schon des Öfteren durchgekaut wurde. ;-) Tablets waren doch bloß dicke Klopper, wo der Bildschirm anders eingebaut wurde. Interessant war es schon... aber unheimlich unpraktisch, weil viel zu schwer für ein handliches Tablet.
 
@EdHunter712: Ich schrieb woanders schon, dass die Aufgabe von Windows Mobile ein großer Fehler von Microsoft war. Windows Phone war nichts dagegen! Erst jetzt nähert sich Windows 10 Mobile wieder dem Funktionsumfang vom alten Windows Mobile an. Traurig!
 
@RebelSoldier: Das ist nichts herausragendes, sondern eine normale Entwicklung. Fernseher, normale Telefone, Autos, Waschmaschinen etc. Alles wurde und wird nach und nach einfacher zu bedienen. Nur bei Apple-Kram kommt man auf die Idee, ein Unternehmen deshalb in den Himmel zu jubeln und pausenlos von Innovation zu blubbern.
 
@RebelSoldier: Apple - oder sollte ich lieber sagen Steve Jobs - hatte zweifelsohne das Talent, Produkte marktreif zu machen und sie zu etwas Einzigartigem zu verklären.
 
@wingrill9: [Der Apple Newton war eine Produktreihe von PDAs der Firma Apple und anderen Firmen, die 1993 vorgestellt und deren Produktion 1998 bei der Neustrukturierung von Apple Computer unter Steve Jobs eingestellt wurde.]
Quelle Wikipedia

Also nicht wirklich das erste Smartphone aber auch nicht der erste PDA

[1992 erschien mit dem Zoomer[1] der erste PDA. Dieser war von Palm entwickelt worden und wurde von Tandy und Casio vertrieben. 1993 folgten mit dem AT&T EO440 bzw. 880, Amstrad Penpad 600 und Newton MessagePad von Apple die erste Welle an PDAs.]
Quelle Wikipedia

Und der Zoomer war Quasi von Palm lief nur nicht unter Palm sondern wurde von einem Konsortium vertrieben.

[Das GRiDPad von GRiD Systems war einer der ersten Tabletcomputer, der mit einem Stift bedient wurde. Es wurde im Jahr 1989 von Samsung für die GRiD Systems Corporation hergestellt.

Abgeleitet wurde das Tablet vom PenMaster von Samsung, der nicht über das Prototypenstadium hinauskam]
Quelle Wikipedia

Das erste Tablet war sogar von Samsung wenn auch nie mehr wie ein Prototyp war, das erste Kommerzielle Tablet kam dann von GRiD Systems.

[Der erste tragbare MP3-Player mit Speicherung auf der damals von SanDisk und Siemens neu entwickelten MMC wurde 1995 als Prototyp von Pontis in Schwarzenfeld gebaut, dessen Serienversion MPlayer3 Anfang 1999 auf dem deutschen Markt debütierte.[1][2]

Im Jahr 1998 wurde der MPMan F10 als international erster MP3-Player für den Massenmarkt eingeführt, einige Monate vor dem bekannteren Rio PMP300. Einen Monat nach der Vorstellung des Rio verklagte die Recording Industry Association of America dessen Hersteller Diamond Multimedia, da das Gerät den Audio Home Recording Act verletze. Der Sieg von Diamond Multimedia in diesem Gerichtsverfahren machte die Entstehung eines breiteren Markts für MP3-Player erst möglich.]
Quelle Wikipedia

Noch nicht einmal die MP3 Player hat Apple erfunden.

Und eigentlich sind wir Ehrlich ohne Bill Gates hätte Apple nie die 80er aber Deffinitiv nicht die 90er überlebt.
Ja Bill Gates ist ein wenig Skrupellos gewesen und dreist aber der Erfolg gibt ihm wohl recht das Imperium hätte ohne Apple nie entstehen können.
Und Apple dagegen ohne Microsoft mit an 100% grenzender Sicherheit wohl mit dem Lisa einen Sagenhaften Bankrott hingelegt weil Lotus wohl nicht sonderlich Interessiert am Apple Gerät war.
Apple hat damals wie Heute nur wenig Innovationen gehabt man verstand sich durch Steve Jobs nur sehr gut dadrauf alles zu nehmen was andere mit wenig Erfolg brachten Interessant und erfolgreich unter die Leute zu bringen.
Doch dann folgte der Tiefe Fall der dann 1997 mit Steve Jobs Rückkehr und Bill Gates Hilfe beendet wurde, Microsoft haute mal ebend 150 Millionen Dollar in 150 000 Apple-Aktien und zahlte Gerüchten zufolge weitere 100 Millionen Dollar für Urheberrechtsverletzungen der vergangenen Jahre.
Auch das es den Internet Explorer und Office auf Mac gibt bzw. gab rührt aus dieser Geschichte.
Ohne Bill und Steve wäre Apple schon lange eine Randbemerkung der IT-Geschichte.

Sehr Informativ und bestimmt nicht das was Apple Fans hören wollen aber lest doch mal selber hier ist meine Quelle dazu.
http://www.mac-history.de/apple-allgemein/2008-11-03/erz-rivale-und-retter-in-der-not-apple-und-microsoft

Die eigentlichen Technik Zugpferde sind immer schon andere gewesen wie man gut im Netz nachlesen kann.
 
@wingrill9: *fail* Excel wurde von Microsoft für Apple entwickelt
 
@Lon Star: Hab ich das gesagt, dass es von Apple programmiert wurde? *fail :-P
 
@EdHunter712: ja einiges, nur es hat nie eine Firma was brauchbares, massentaugliches gemacht. Viel erfunden, nichts mit gemacht. Da brauchte es Leute mit Mut und Innovation um aus halbgarem Zeugs " ein Produkt" zu machen. Und da kommt Apple ins Spiel...
 
@Nania: Außer bei PDAs da war von Anfang an Palm der Herr im Ring da hat auch Apple nichts außer den Wert für Randbemerkungen geschafft.
Wobei das Marketing bei Apple beim Newton durchaus sehenswert war durch die Platzierung im Film Alarmstufe Rot 2.
Dennoch bisher war Nokia so ziemlich der einzige Hersteller im Mobilfunk Sektor der seine Produkte sooft in Filmen Unterbringen konnte.
Wer Erinnert sich nicht an die Matrix Händys die irgendwie jeder wollte.
 
@Freddy2712: Du darfst nicht PDA's schreiben. Du musst PDAs schreiben. Da kommt kein Apostroph hin. Das ist doch ein ganz normaler Plural. Korrigier das bitte schnell.
 
@dacb: Jo danke ist geändert.
 
@kkp2321: Du hast bestimmt Albträume wenn du Apple hörst oder liest.
 
@kkp2321: Auf wirklich guten Produkten steht ohnehin eher selten Apple drauf.
 
@Freddy2712: na, jetzt bin ich mal gespannt auf deine guten Produktnennungen.
 
@wingrill9: Wieso ist denn Apple soviel besser als die anderen ?
Welche ach so hohe Qualität haben die denn die für das selbe Produkt mit anderem Namen gleich das 3 oder 4 fache im Preis rechtfertigen würde ?
Welchen Service bietet Apple den andere nicht auch oder ähnlich bieten ?
Worin äußert sich denn diese Legendäre Qualität die Apple über alles erhebt ?

So nun aber bitte nicht mit dem Design oder den Tollen Gehäusen kommen die sich einfach nur Billig anfühlen.
Jedes Apple Gerät was ich bisher in der Hand hatte fühlte sich einfach nur Billig und wie Spielzeug an.
Von Steifigkeit die mit ein Qualitätsmerkmal ist hat man bei Apple auch noch nie Gehört deren veraltete Spielzeug Geräte sind nicht unbedingt das was ich als Qualitativ Hochwertig ansehe außer vielleicht im Preis.
Selbst deren OS Varianten sind nicht das was ich unbedingt als nennen wir es mal Ansprechend bezeichnen würde, Aufgeräumt ist anders gerade beim IOs.
 
@Freddy2712: hm... Kommt jetzt noch eine Antwort auf meine Frage? Viel Bla bla, aber nichts, was ich verwerten könnte...
 
Man konnte Faxe schicken!
 
@c[A]rm[A]: Joa, son Bier hätte jetzt was... is ja auch schon 13Uhr durch ;)
 
@ThreeM: Ich musste zuerst an den großen dicken Wickinger aus der Truppe der starken Männer rund um Wickie denken ;-)
 
@DerTigga:
".. großen dicken Wickinger .."
Meinst Du den, der immer die WiCK-Hustenbonbons gelutscht hat oder die WiKinger (=Nordmänner)?
 
@luciman: soweit ich das sehe, bezeichnet das komischerweise von dir weggelassene Wort: den, nur eine Einzelperson.
Da dir gut möglich die Rufnamen weiterer involvierter Charaktere nicht geläufig sein könnten, hier zum nachlesen: Snorre, Gorm, Tjure, Urobe und Ulme.
 
@c[A]rm[A]: Der Vorteil bei einem Fax war die Dokumentenechtheit, was man mit einer E-Mail lange nicht erreicht hat. Heute kann man E-Mails mit einer signatur versehen, was viele dann als dokumentenecht akzeptieren.
 
@regulator: Viele, nur nicht der Staat, respektive das Gesetz. Und ich bin im öffentlichen Dienst tätig. Ohne Fax könnten wir dicht machen, E-Mail hin oder her.
*Neuland* halt ^^
 
@Scaver: Also in den letzten 6 Jahren habe ich alles mit den Ämtern per Mail gemacht (Sozialamt, Jobcenter, etc.), auch die unterschriebenen Formulare gabs von mir nur per Mail. Die haben zwar fast immer nur per Post geantwortet, aber was solls :).
 
@Stefan1200: Ja, wir machen das auch. Allerdings Rechtssicherheit hat man da nicht. Wann immer eine Partei den Versand nachweisen muss, werden E-Mails sehr schnell als unzureichend oder unzulässig erklärt.
So dürfen wir z.B. Bescheide nicht per E-Mail versenden. Das hat gleich 2 Probleme... 1. sind sie dann nicht gültig und 2. machen wir uns nach dem Bundesdatenschutzgesetz strafbar.
Nachweise akzeptieren wir zwar per E-Mail, wenn wir wollten könnten wir aber behaupten, haben wir nicht bekommen bzw. mit anderem oder fehlendem Inhalt/Anhängen (kenne da Fälle, nicht von uns, aber von "Mitbewerbern" im öffentlichen Dienst). Im Streitfall hat der Versender schlicht Pech gehabt und wird von Gerichten auf Post und Fax verwiesen.

Lediglich die DE Mail ist rechtssicher, aber die Nutzt ja kaum jemand. Weder Bürger noch Behörden.

Wie gesagt, solange alles läuft, kein Problem. m Rechtsstreit hat man dann meist die A-Karte!
Und das ist in der heutigen Zeit echt traurig.
 
@Scaver: Selbst ein Brief muss per PzU eingeschickt werden damit er gültig ist.
Gibt da gewisse Rechtskniffe damit hebeln die Öffentlichen das aus, aber normalerweise nur mit PzU. Das ein Brief einen höheren wert als eine läppische email hat ist doch klar oder?
Eine Email kann sehr fix manipuliert oder übersehen werden.
Wenn die Email einmal als Dokument akzeptiert werden sollte. Wie sollten die Öffentlichen die Verwahrung des Dokumentes sicherstellen?
Wie stellen die Öffentlichen sicher das keine Manipulation stattgefunden hat.
Noch dazu wer stellt sicher das dass Dokument an den richtigen Adressaten gegangen ist?
 
@cenos: PzU ist nicht erforderlich, damit er gültig ist! Er erleichtert nur den Nachweis. Denn der der etwas versendet ist in der Beweispflicht, dass er es auch getan hat. Die PzU ist ein Mittel, aber nicht das einzige.

Das ein Brief eine höhere Wertigkeit (nicht Wert!) hat liegt nur daran, dass Briefe besonders geschützt sind, um Zugriffe und Manipulationen durch Unbefugte zu vermeiden.
Bei der einfachen E-Mail ist das selbst mit SSL meist nicht gegeben. Ein abfangen und Manipulieren ist relativ einfach möglich, wesentlich einfacher, als bei einem Brief.

Für deine letzten Fragen: DE Mail!
komplett verschlüsselt und bei Empfänger und Absender ist die Identität bestätigt.
Daher ist lt. Gesetz die DE Mail genauso wie Fax und Brief ein rechtssicheres Kommunikationsmittel.

Der Absender weiß genau, dass das was er schickt an den richtigen Empfänger geht. Der Absender kann sehen, wann die DE Mail angekommen ist und wann abgerufen wurde. Ebenfalls kann der Empfänger die Identität des Absenders zweifelsfrei feststellen.
Hat also sogar Vorteile gegenüber Briefen mit PzU.
 
@Scaver: Da kommen dann so Stilblüten raus, dass man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln kann. Eine Zeit lang gab's sowas z. B. beim BAföG-Antrag in Hessen: Man konnte die Formulare bereits vollständig online in einer Webmaske ausfüllen und die Daten auch ans Amt übermitteln, musste den Antrag dann aber trotzdem komplett ausdrucken, unterschreiben und per Post hinschicken... Vom Repository der Unibibliothek kenne auch die Einverständniserklärung zur Publikation. Diese liegt als PDF-Datei vor und dann dementsprechend digital ausgefüllt werden. Dann wird sie unterschrieben und in der Bib abgegeben, wo sie - kein Witz - zur Archivierung eingescannt wird.
 
@regulator: Sry für das Minus. Maus verrutscht als ich antworten wollte.

Du hast Recht und so ist es auch lange Zeit mit ELSTER, der elektronischen Steuererklärung gewesen.

Dass es aber so ist, ist doch logisch. Wie willst du sonst deine Unterschrift auf das Dokument bekommen. Und vorab: Einscannen und drauf fügen ist nicht erlaubt!
Damit es elektronisch angenommen werden kann, müsst der Absender eindeutig identifizierbar sein. Das geht nur über Signaturen und Zertifikate.
DE Mail liefert das. Ebenfalls die Online Funktion des neuen Personalausweises, auch wenn kaum eine Behörde das bisher nutzt und mit den falschen Lesegeräten das auch nicht wirklich sicher ist.

Rechtlich benötigen wir eigentlich alles im Original in Papierform. Wir haben die meisten Prozesse aber auf Fax, scann per E-Mail und sogar Fotos von via Smartphone umgestellt.
Das ist Service an unseren Kunden. Allerdings bietet das auch Türen zum Missbrauch und das haben schon einige versucht.
Wenn wir es vorher merken, gut. Wenn nicht, kommen wir kaum noch raus, wenn das mit Originalen per Post nicht passiert wäre (z.B. Rechnungen die bei verschiedenen Trägern zur Erstattung eingereicht werden usw.).

Das Problem ist hier definitiv weiterhin der Gesetzgeber, der entweder gar keine oder nur halbherzige Möglichkeiten zur Nutzung des digitalen Zeitalters schafft.
 
kollege hatte das damals, glaub 1000e kostete das teil, konnte man schon bächtig möse mit eindruck schinden :-)
 
@palim: wiki Neupreis 2700 DM.1996.
Das Teil hatte kaum jemand in der Hand.
 
@Nania: er alle 3min um irgendetwas mit dem teil zu fummeln
 
@Nania: Ich kenne auch jemanden, der eines hatte, nur bevor sein Abi fertig war. Allerdings sponsoerd bei Eltern, die echt gut verdient haben.
Ich war auch heiß drauf, aber der Preis war unerreichbar für mich.
 
@Nania: damals gabs auch kein Whatsapp ;-)
 
Da war ich damals echt heiß drauf. War nur zu teuer für mein Taschengeld damals. :D
 
Mmh, war das IBM Simon nicht das erste "Smartphone"?
 
@organspender: Sieht fast so aus. Kam 2 Jahre vor dem 9000 auf den Markt und hatte die gleichen Funktionen.
Nur vermutlich kennt das keiner, der es nicht selber hatte.

Und für 1099 USD war es auch noch wesentlich günstiger ^^
 
@organspender: Das - für Winfuture - traurige ist, dass selbst die BILD-Zeitung das IBM-Gerät erwähnt: http://www.bild.de/digital/aktuelles/digital/20-jahre-smartphone-der-taschencomputer-der-47331536,la=de.bild.html
 
@regulator:
Das liegt sicher nicht an WF, Heise schreibt das Selbe ;-)
 
@regulator: Kein Wunder, wenn man ständig bei Heise abschreibt ^^
 
1.380€ entsprechen den 2.700.-DM, allerdings war die Kaufkraft vor 20 Jahren eine ganz andere, somit dürfte aus den 1.380€ gut 2100.-€ werden.
 
Das erste Smartphone mit Apps und dem ganzen Trallala und Internet ist das OmniGo700LX basierend auf einem HP 200LX und mit Nokia 2110 (Februar 1996):

http://company.nokia.com/en/news/press-releases/1996/02/19/hp-omnigo-700lx-communicator-plus-provides-first-truly-integrated-computing-and-communications-tool-for-mobile-professionals

Im Grunde ist der 200LX gleichzeitig das erste Netbook, da die beiden auf dem 80186 von Intel basieren.

Offensichtlich hat man sich bei der Entwicklung des Communicators bei diesem Gerät inspirieren lassen.
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