Doch bis 2017: Microsoft zum Support-Ende von Skype für Windows Phone

Skype hat das Ende Juli angekündigte Support-Ende von Skype für Windows Phone und Windows RT nun noch einmal etwas relativiert. Bisher hieß es, dass Skype, der zu Microsoft gehörende Kommunikationsdienst, die Unterstützung im Oktober 2016 beenden ... mehr... Microsoft, Skype, Windows Phone 8.1, Voip, Videotelefonie Bildquelle: Microsoft Microsoft, Skype, Windows Phone 8.1, Voip, Videotelefonie Microsoft, Skype, Windows Phone 8.1, Voip, Videotelefonie Microsoft

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@BigBallmer: Die Ursache dafür zu finden ist relativ leicht: Der Inder hat kein Bock mehr (streng genommen noch nie gehabt) Leute die Windows auf Telefonen einsetzen zu unterstützen.
iOS und Android-Nutzer sind doch viel wichtiger. Und da hat er mit den Skype-Mitarbeitern quasi genau die richtigen gefunden, die das schon immer genauso gesehen haben. Anders ist es nicht zu erklären das Skype auf iOS und Android schon immer besser lief als auf Windows Phone/Mobile.
Was soll das Gewürge eigentlich? Wieso stellen sie nicht gleich die Unterstützung für Windows 10 Mobile auch ein? Bei dem bescheidenen Anteil den es hat. Ich glaube es waren irgendwie um die 20% von allen Telefongeräten auf denen Windows läuft (woran Microsoft durch das im Artikel erwähnte massiv gebrochene Update-Versprechen natürlich die Hauptschuld trägt). Das passt zu der stiefmütterlichen Behandlung die Windows auf Telefonen bekommt seit der Inder CEO ist und die Skype schon immer Telefonen mit Windows-Betriebssystem angedeihen hat lassen.
 
@AhnungslosER: Ich predige hier schon seit einiger Zeit, dass ein Inder auf dem Posten völlig deplatziert ist! Aber die Leute werden es erst merken, wenn die Karre an die Wand gefahren ist. Das gleiche Problem hat nun die Deutsche Bank.
 
@regulator: in welchem Staat sollte ein CEO denn geboren sein, damit das Unternehmen gut läuft? Bitte antworte nicht auf meine Frage, du kannst es nur schlimmer machen...
 
@Skidrow: Wenn du schon eine Frage stellst, werde ich sie auch beantworten: Ein Geschäftsführer sollte im optimalen Fall in dem Staat, aus dem das Unternehmen stammt und in dem es groß geworden ist, geboren und aufgewachsen sein. Bei Microsoft sind das die USA, bei der Deutschen Bank ist es Deutschland. Sollte das nicht möglich sein - was ich sehr bezweifeln würde -, sollte er aus dem gleichen ethischen Umfeld stammen, d. h. bei den beiden genannten Beispielen jemand aus der westlichen Welt (USA, Westeuropa).
 
@regulator: und welchen Vorteil sollte das bei weltweit agierenden Unternehmen haben, wenn der Geschäftsführer aus dem ethischen Umfeld des Gründungsstaats kommt? Nadella hat in den USA studiert, das ist also schon mal für dich nicht relevant. Er muss also tatsächlich in dem Staat geboren sein! Warum? Welche Vorteile bietet das?
 
@Skidrow: gar keine .
 
@CARL1992: Ich weiß. War nur auf seine Antwort gespannt.
 
@Skidrow: glaub auch nicht das du da noch eine bekommst
 
@CARL1992: Das hoffe ich auch.
 
@AhnungslosER: Nadella macht das was er früher machte. Microsoft zu einem starken Unternehmen in der Cloud machen. Damit macht er nichts falsch und investiert in die Zukunft. Ob wir in 20 Jahren noch mit einem Smartphone in der Gegend rumrennen werden ist keineswegs sicher, dass wir das Internet und seine Dienste nutzen werden aber so ziemlich.

Das Problem ist nur, Microsoft besteht nicht nur aus der Cloud. Nadella war dort gut aufgehoben wo er bis dahin war, als Chef der Cloudsparte. Nadella fehlt der Blick in die breite, jegliche Risikobereitschaft oder auch der Arsch in der Hose KUNDEN und nicht Aktionäre an erster Stelle zu stellen. Da fällt mir derzeit eh nur ein Mann ein - Bezos.

Man kann von Amazon halten was man möchte. Hier wird aber geklotzt und nicht gekleckert, der Kunde steht viel weiter im Vordergrund, man beschränkt sich nicht nur auf eine Sache und traut sich allen den Stinkefinger zu zeigen. Einzig das Fire Phone hatte man vergeigt.

EDIT:
Eines sollte allerdings jedem klar sein. Bill Gates hat Milliarden in der Xbox verbraten bis nach Jahren die Xbox 360 ein Erfolg wurde, Steve Ballmer hat Milliarden in Surface Tablets verbraten bis man mit dem Surface 3 einen Riesenerfolg feiern konnte. Satya Nadella hat bereits nach einem Jahr das Handtuch geworfen, sich in Ausreden verstrickt und bis heute keinen "Alternativplan" vorgestellt.
 
@xexex: Das ist das Traurige.
Er war gut in seiner Sparte, hat aber keine Vision für das ganze Unternehmen. Ähnlich wie Tim Cook bei Apple ist er nur ein Verwalter, der genauso weiter macht wie bisher (mit seiner beschränkten Sicht auf die Cloud).
 
@AhnungslosER: Auch wenn ich für diesen Rassenkram nichts übrig habe, muß ich dir Recht geben. Ich bin wirklich enttäuscht, in allen Bereichen von Microsoft, Xbox, Windows, Apps und auch Developmentplatformenen, erst wird groß angekündigt auf allen Geräten, wo derzeit Windows 8, läuft auch Windows 10 und jetzt nichts mehr und auch keine Erklärung, Entschuldigung oder Ähnliches. Cloud ist auch ein Unwort, das gibt es schon seit Jahren und heißt Server. Cloud first!, naja hoffentlich hat man sich mit der Cloud nicht die Zukunft verbaut!
 
@maximus3: Ich meine das aber mit einem Augenzwinkern: Ich wäre genauso unzufrieden mit seinen Entscheidungen als CEO, wenn er irgendwo anders geboren wäre. Aber um meiner Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen, reduziere ich ihn auf das (für die Tätigkeit als CEO völlig unwichtige) Merkmal "Ort der Geburt", denn ich finde ihn zeichnet im Gegensatz zu Gates und Ballmer nichts als CEO aus.
 
@BigBallmer: nicht dreist, sondern einfach schlecht für die eigene Plattform....aber hat der inder ja schon mehrfach gesagt dass er einen scheiss auf die windows user gibt
 
@0711: Microisoft war noc nie ein Uneternehemne das in bstehenden Märkten mithalten konnte oder gar neu Innovationen zu setzten.
Der Erfolg von MS kam damals alleien durch den Anschluss an IBM. Denn die waren im IT-Sektor (Business) absolut die Nummer 1. Und nur weil IBM MS-DOS zum Standard PC-System (Industriestandard) für ihr Grossrechner erklärt, kam MS zu seiner Verbreitung.

Alles andere was MS angepackt hat, ging grössten teils mehr oder weniger in die Hose.
 
@LastFrontier: was einfach falsch ist
cloud business läuft
Konsolen laufen
serverprodukte laufen

Alles märkte die MS sicher nicht erfunden hat
 
Tja, genau DAS habe ich damals bei Euch unter dem News-Artikel geschrieben, denn das war auch damals schon mehr als klar, aber da schreiben die Redakteure hier ja lieber reißerische Artikel, als von vornherein sachlich zu recherchieren und zu berichten... :-(
 
@DerKritiker: was genau ist eigentlich dein Problem? Microsoft hatte bei der letzten Ankündigung (mitte Juli) darüber geschrieben, dass im OKTOBER Schluss sein wird. Nun haben sie es aufgrund der negativen Rückmeldungen der User auf Frühjahr 17 angepasst. Dennoch war von OKTOBER 16 die Rede. Und was bitte schön ist reisserisch daran, wenn sie das schreiben, was Microsoft ankündigte?

*kopfschüttel*
 
@frilalo: Der Support wird auch weiterhin im Oktober eingestellt, es ändert sich nichts. Die App bleibt aber im Store/erstmal lauffähig.
 
@frilalo: Nö, sie haben nicht gesagt, dass Schluss ist. Lediglich, dass der Support eingestellt wird und das heißt nicht, dass die App dann unbrauchbar wird, so wie es in der News damals hier behauptet wurde. Und jetzt sagen sie auch nichts anderes, nämlich, dass die App natürlich weiterhin funktioniert und lediglich der Support eingestellt wird.
 
@DerKritiker: Spätestens wenn Skype komplett in die Cloud umgezogen ist, funktioniert die App nicht mehr, und das ist halt voraussichtlich Anfang 2017...
 
@DerKritiker: Es stand auf der Seite, dass man ab dann die Webseite für Skype verwenden soll. Wieso sollten sie das schreiben, wenn man die App ja weiterhin nutzen könnte?!
 
@DerKritiker: was ist denn nun daran so viel besser?
 
ich habe ein htc HD 2 vom 2998-2009 mit Windows Mobile 6.5 Version und benutzte immer noch Skype auf dem Gerät
 
@djgholum: Windows Mobile (6.5) hat ja auch eine ganz andere Grundlage als Windows Phone! (Ich habe von Windows Mobile 5 bis jetzt Windows 10 Mobile alle mobilen Betriebssysteme von Microsoft mitgemacht.) Es ist einer der Fehler von Microsoft gewesen, die gute Grundlage von Windows Mobile (6.5) zu verwerfen und mit Windows Phone ein völlig neues, unvollständiges System auf den Markt zu werfen. Das heutige Windows 10 Mobile hat nun langsam wieder die Möglichkeiten, die Windows Mobile (6.5) einmal hatte - man hat also rund 10 Jahre Entwicklung im mobilen Sektor verloren - dementsprechend sehen auch die Marktanteile aus!
 
@djgholum: Ich hab zum Spaß 6.1 auf dem Leo und das rennt...
 
den Messenger Lync haben die auch aufgegeben und jetzt müssen wir bei uns in der Firma so ein Hangouts nutzen welcher totaler mist ist

Keine Ahnung was mit MS los ist... Egal was sie anfangen, brechen sie ab und der Kunde bleibt dann auf dem Shaden sitzen

Wie soll es denn weiter gehen
 
@BigBallmer: Lync wurde einfach nur in Skype for Business umbenannt.
 
@ger_brian: Und funktioniert miserable, liegt vielleicht an unserer Server Konfiguration, jedenfalls nicht Firmenangehörige als Teilnehmer ist immer katastrophal. Der ist Webex deutlich besser.
 
@ichwessnet: Funktionstechnisch haben wir bei uns keinen Unterschied festgestellt. Es gab nur einige Verwirrung wegen des Namens, weil User es mit dem normalen Skype verwechselt haben und nach Kontakten gesucht haben. kA woran es bei euch liegen kann.
 
Das passt zu der Strategie Microsofts, möglichst viele Leute zu dem kräftig Nutzerdaten sammelnden Windows 10 und damit deren persönliche Daten in die Cloud zu zwingen um diese dort leichter selbst durchsuchen und zu Geld machen zu können und nebenbei noch NSA und Co. Daten zu liefern.

Bei Skype ist noch klarer als bei Windows 10, dass Microsoft sich nicht nur in den Lizenzbestimmungen herausnimmt Daten des Nutzers zu sammeln, sondern definitiv sämtliche Kommunikation mitliest, wie dieser Artikel belegt:

http://www.heise.de/security/meldung/Vorsicht-beim-Skypen-Microsoft-liest-mit-1857620.html

Wie aus diesem Artikel hervorgeht, liest Microsoft nicht nur die gesamte Kommunikation mit, sondern fährt bei mit Session-Credentials per Skype versendeten https-URLs sogar kurz darauf Replay-Attacken gegen den in der URl angegebenen Server. Jeder Privatmann der sich so etwas erlauben würde, dürfte direkt beim nächsten Richter vorsprechen, aber Konzerne wie Microsoft scheinen bei Attacken auf Server offenbar über dem Gesetz zu stehen und kriegen scheinbar bei solchen Praktiken überhaupt keine Probleme mit deutschen Richtern, die bei Teenagern, die lediglich WebCams anzapfen, gerne mal drakonische Strafen aussprechen.

Wie es möglicht ist, dass nach so einer Meldung überhaupt noch jemand der bei klarem Verstand ist Skype benutzt, ist mir völlig unverständlich und hinzu kommt noch, dass schon seit 2008 klar ist, dass Hersteller und Behörden auch verschlüsselte Skype-Kommunikation problemlos mitlesen können. Damals haben nämlich die österreichischen Behörden offen zugegeben, dass es für sie kein Problem mehr darstellt auch verschlüsselte Skype-Kommunikation mitzulesen, wie hieraus hervorgeht:

http://www.heise.de/security/meldung/Spekulationen-um-Backdoor-in-Skype-189880.html

Nach dieser Meldung ist damals bei mir das schon vorher glücklicherweise nur wenige Male im Jahr und glücklicherweise niemals von meinem Wohnort aus, sondern nur auf Reisen und, mangels WebCam an meinem damaligen Notebook, glücklicherweise auch ohne Videotelefonie von mir benutzte Skype von meinem Notebook restlos entfernt worden. Egal wie das Mitlesen von verschlüsselten Skype-Verbindungen in Klartext nun funktioniert (Generalschlüssel, Backdoor etc.), die Tatsache das es unzweifelhaft funktioniert zeigt, dass die verschlüsselte Verbindung eine bewusste Täuschung der Nutzer ist um möglicherweise an Informationen zu gelangen, die Nutzer über eine offene Verbindung nicht preisgeben würden. Das ist eine Unverschämtheit.

Man sollte also eher froh sein, wenn Skype auf den älteren Windows-Phone-Versionen nicht mehr läuft, denn jeder der diese Spionage-App nicht mehr verwenden kann, spült weniger persönliche Daten in die Hände von Microsoft und Behörden und vermindert so das Risiko Nachteile in seinem Leben dadurch zu haben, dass Behörden und Rating-Agenturen glauben mehr über ihn zu wissen als er selbst. Ich kann also nicht verstehen, wenn man die abgekündigte Skype-App als Grund anführt ältere Windows-Phone-Geräte nicht mehr nutzen zu können. Man sollte Skype ohnehin besser nicht nutzen.

Ich finde es eher verdächtig, dass Microsoft auf einmal wieder einen Skype-Client für Linux anbieten möchte, nachdem es ja nun schon einige Zeit keinen mehr für Linux-Systeme gab und so etwas für die Windows-Verbreitung nicht unbedingt förderlich ist, da ein weiterer Grund wegfällt Windows zu benutzen.

http://winfuture.de/news,93164.html

Mit der Tatsache im Hinterkopf, dass chinesische Behörden auf ein selbst zusammengestelltes Linux-System wechseln und damit wohl viele Unternehmen dort, die mit Behörden kommunizieren müssen, ebenfalls auf Linux wechseln werden, könnte diese Entscheidung Microsofts von der NSA getriggert worden sein, die sich mit Skype so eine weitere Möglichkeit offenhalten möchte um chinesische Regierungs- und Wirtschaftsgeheimnisse auch auf speziell angepassten Linux-Systemen mitlesen zu können.

Aber wie dem auch immer sei, fest steht, das Skype und Microsoft schon nach den vom Heise Verlag aufgedeckten Replay-Attacken kurz nach dem Versenden von https-URLs mit Session-Credentials per Skype-Chat in keinster Weise mehr vertrauenswürdig sind und man inzwischen davor warnen muss Microsoft-Produkte am Internet einzusetzen, wie es das deutsche BSI ja schon bei Windows 8 und nun auch wieder bei Windows 10 getan hat.
 
@resilience: Vielleicht solltest du lieber umdenken, anstelle jemand anders überzeugen zu wollen :) Dieses Datensammelargument basiert auf reinen Vorurteilen gegenüber Microsoft. Als intelligenter Mensch sollte man begreifen, dass man Daten freigibt wenn man das Internet nutzt. Natürlich muss es einen Server geben, der fair den Kommunikationsverkehr leitet. Das gleiche passiert beim Telefon. Ich finde, es gehört zum Erwachsenwerden dazu, das zu akzeptieren.

TL;DR: Schleichwerbung von Linux-Enthusiasten ist unmoralisch; Microsoft ist unter Satya Nadella zu einem guten Unternehmen geworden.
 
Wenn das HP Elite floppen sollte sehe ich keinen Grund mehr W10M weiterzuführen. Dann sollen sie es endlich einstellen...
 
Jetzt mal ehrlich - Telefon und Smart-Devices sind doch nur eine Startplattform für MS. Sie wollen auch TK-Provider und Multimedia-Anbieter werden. Dabei hatten sie in der jüngeren Vergangenheit den zahlenden Kunden außer acht gelassen, der ihnen diese "Experimente" finanziert und dass ist nicht der private Daddel-Kunde, sondern die Unternehmen, die eben die sehr hohen Lizenzkosten für die Serverplattformen und Arbeitsplatzbetriebssysteme, Office-Produkte und evtl. eine Warenwirtschaft zahlen.
Nadella hat den Focus zurück auf den Boden des Geschäftsleben zurückgeführt. Steve Ballmer hatte nur Flausen im Kopf - teure Exkursionen - wie den Kauf von Nokia, Windows-Vista, Windows 8.x und die RT Nummer, die so langsam wieder verschwindet. Mit all diesen Dingen kann man aber noch immer kein Warenwirtschafts- oder Buchhaltungssystem betreiben. Genau dass muss die Geschäftswelt aber machen und dabei effizient bleiben. Cloud-Systeme sehe ich derzeit noch nicht wirklich in der Breite als brauchbar - was aber mehr an zu langsamen und nur punktuell verfügbaren Bandbreiten der Netzwerkverbindungen zu suchen ist. Dazu kommt die immer weiter fortschreitend wachsende kriminelle Energie der Trojaner/Viren -Autoren. Die Technik schreitet einfach viel zu schnell voran - die meisten Menschen haben den Durchblick seit Jahren verloren und gehen mit ihren Daten sehr "naiv" um - eine wirklich gefährliche Mischung von Interessenlosigkeit und Naivität die sich "Kriminelle" zu nutzen machen. Microsoft reagiert darauf mit immer komplexeren Sicherheitseinrichtungen - die allerdings auch dazu führen dass eben ältere Programme und Hardware mangels aktueller Treiber oder Anpassungen, nicht mehr funktionieren werden.
Mir ist es sehr recht, das MS sich mal wieder auf seine "zahlenden" Kunden konzentriert und dabei wirklich gute Produkte veröffentlich. Wenn dabei ein Smartphone OS eben doch nicht weiter verfolgt wird, soll es mir recht sein. Der Weg zur Smart-Device hat allerdings eines ganz andere Tür geöffnet und dass ist IoT.
Da wird bestimmt eine Menge passieren und ich bin fest davon überzeugt, dass MS sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen wird. Außerdem haben sie bereits ein modernes echtzeitfähiges Betriebssystem namens "RT", dass modern und auf einem ARM läuft, welcher wohl eine zentrale Rolle im IoT spielen wird.
Mit Steve Ballmer wäre sowas wohl kaum möglich gewesen. Es erfordert mehr die Weitsicht eines S.Nadella.
Die Debatte woher ein CEO kommen sollte ist mir zuwider. Wo ein CEO herkommt ist egal - Er muss seinen Job beherrschen. CEO's werden nach deren Stärken eingesetzt um Unternehmen neu auszurichten.
Steve Ballmer passte in seine Zeit gut rein - die Zeit nach Windows 7 war jedoch nicht mehr "sein Ding".
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