Gamescom verschärft Sicherheit, untersagt Cosplayern die Waffen

Die Spielemesse Gamescom findet nächste Woche statt und zehntausende Menschen werden in die Kölner Messehallen strömen. Auch viele Cosplayer werden unter ihnen sein, doch für sie gelten in diesem Jahr - wie auch für andere Besucher - verschärfte ... mehr... Gamescom, Gamescom 2013, Spielemesse, Koelnmesse Bildquelle: Koelnmesse Gamescom, Gamescom 2013, Spielemesse, Koelnmesse Gamescom, Gamescom 2013, Spielemesse, Koelnmesse Koelnmesse

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Ein bisschen verständlich aber meiner Meinung nach lassen sich Veranstalter zu sehr vom Terror einschüchtern. Ich hoffe sowas verbreitet sich nicht in ganz Deutschland.
 
@TheKreamCs: Vom Terror einschüchtern? In der jetztigen Situation ist es in großen Menschenmengen wohl kaum angebracht im Kommandoanzug mit einer Kalaschnikow-Attrappe (?) herumzulaufen. Und wenn das dann noch hunderte Leute machen, dann wird die Security verrückt bzw. wäre die Situation unverantwortlich.
Leider ist es soweit schon gekommen, wegen dem Pack.
 
@Aloysius: Deshalb sag ich ja, dass es halt nicht noch schlimmer kommt in Deutschland und ja viele Veranstalter egal woher Konzerte etc sind von solchen deppen wie der IS eingeschüchtert. Man merkt es wieviele Securitys momentan rumlaufen.
 
@TheKreamCs: Aber es gibt ja auch genug Deppen die das Ganze noch schüren. Erst vor kurzem hat hier einer im Hamburger Hauptbahnhof Großalarm ausgelöst weil er eine Tasche in die Menschenmenge geworfen hat und dabei schrie "Ihr habt noch dreißig Sekunden zu leben. Lauft". Und dann muss man sich doch wirklich nicht mehr Wundern wenn die Menschen auf einmal paranoid werden.
 
@Tomarr: Ja diese Prank-Idioten sollte man eh wegsperren für solche Aktionen..
 
@TheKreamCs: Aber wirklich jeden, der den Satz "It's just a prank" von sich gibt. ^^
 
@Aloysius: die tatsächlich terrorgefahr wird einfach zu sehr aufgebauscht
 
@Aloysius: gibt nat. schon einen Unterschied ob jmd als Mangafigur mit einem unhandlichen riesenschwert rumläuft (siehe Artikelbild) oder als Special Ops/Navy Seal/Delta Force Soldat aus Call of Duty/.....
Aber die Diskussion welche Art Waffenattrappe nun ok ist und welche nicht, wollen die sich sicherlich auch ersparen, und von daher werden eben pauschal alle Waffen verboten.
Und die lokalen "Marktbeschicker" freuen sich sicherlich darüber dass die meisten eben keine eigenen Getränke etc. im Rucksack mehr mitbringen können (analog zu den Shops im sicherheitsbereich Flughafen wo du nach der Sicherheitskontrolle dann wieder 0.2 Wasser für 3 EUR kaufen kannst.)
 
@Aloysius: Wenn sich das Verbot auf nachbildung von Schusswaffen begrenzen würde find ich es auch akzeptabel. Fantasy Schwerter und co aus Latex zu verbieten ist aber Reiner Aktionismuss....
 
@TheKreamCs: Sicherheit liegt nun mal in der Verantwortung des Veranstalters. Wenn etwas passiert und es sich herausstellt dass die Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichend war, ist der Veranstalter dran. Das ist genau wie bei der Loveparade damals, denkst du einer von denen wollte dass so etwas passiert? Ich bezweifle dass der OB auch nur die geringste Ahnung hatte was passieren könnte. Trotzdem ist er als verantwortlicher dran gewesen. Das hat also nichts mit Paranoia zu tun.
 
Ich glaube, so sehr ich das auch bedaure, das hier ein gutes Stück Paranoia angebracht ist.

Die Stimmung und Angst ist so Massiv und aufgeputscht (mit voller Absicht), das Menschen mit Waffenattrappen vorschnell missverstanden werden, eigentlich werden müssen!
Währe wirklich unschön, wenn inkompetente und oder überarbeitete Sicherheitskräfte Vorschell eine Potenzielle Gefahr durch Realwaffeneinsatz vereiteln und eigentlich Friedliche Cosplayer unter "die Räder kommen".
 
EILMELDUNG! Bürgermeisterin verbietet Karneval.

Das Vermummungsverbot kommt hier zur Anwendung, da es sich im eigentlichen Sinne auch um eine Demo handelt. Aus Rücksicht auf Besucher des Karnevals soll auf Verkleidungen grundsätzlich verzichtet werden. Konfettikanonen sind verboten. Alternative Flatulenzmaschinen sind auf Rücksicht von japanischen Besuchern untersagt! Dies entspricht nicht der Kulturelen Vorstellungen von "ein bisschen Spaß muss sein".

Nächste Woche wir darüber entschieden ob der Dom abgerissen wird, da er die Sicht auf das 20 Mio. teuer Rheinboulevard versperrt!

*nein kein Ironie off tag!

Wenn man mal auf der GC war und feststellt, dass man gar keinen Bock drauf hat sich stundenlang anzustellen um 15 min lang irgendwelche Demos anzuschauen die dann doch enttäuschen, dann möchte man wenigstens sich die anderen Attraktionen anschauen. Dazu gehören die cosplayer dazu.

Wird nicht jetzt auch schon die Waffengröße etc. reglementiert? Werden nicht Kontrollen durchgeführt? Das wissen doch alle und nicht ein mal 1% der Leute kommt verkleidet und davon sicherlich nur ein Teil mit "Waffen" aus Schaumstoff oder alten Klop.rollen. Ich guck mir das gern an.

Ja die Angst ist in der Gesellschaft angekommen. Musste ich feststellen, als ich Dienstag bei einem Event war. Plötzlich kam einer mit einem Rucksack rein, da wurde erst geschmunzelt, "haha, sicher hat der eine Bombe dabei"… dann kamen die nachdenklichen Gesichter und die lustigen Genossen haben erst einmal Abstand gehalten. Als derjenige noch das Handy zuckte wurde die Augen groß. Verrückt!
 
@Timmy_O: So kann man sich sicherlich darüber lustig machen solange nicht wirklich etwas in unmittelbarer Nähe passiert. Ich bin zwar auch kein Freund der vorauseilenden Angst oder Paranoia, dennoch halte ich es für richtig die Sicherheit zu erhöhen.

Aber es ist ja immer so. Solange es einen selbst nicht betrifft sind alle Maßnahmen scheiße und überzogen. Aber wenn derjenige dann selber mit Arm oder Bein ab im Krankenhaus aufwacht heißt es wieder hätten sie mal besser...
 
@Tomarr: Ja das Argument habe ich auch schon vorgestern gehört. Fakt ist, das gar nichts Fakt ist. Da habe ich mehr Angst im Verkehr umzukommen und das zu Recht.

Es wurde bisher immer kontrolliert ob die Waffen nicht gefährlich sind und ggf. eingezogen. Es gibt keinen Mehraufwand zu früher. Taschenkontrollen sind auch üblich.

Der Veranstalter macht unnötig Werbung für die Spinner. Mehr nicht! Das ist hier das Problem!

Man sieht an den pseudo seriösen Flughäfen Tests, was solche Maßnahmen bringen.
 
@Timmy_O: Aber solange es solche Spinner gibt wie ich oben beschrieben habe (Hamburger Hauptbahnhof) ist es nunmal durchaus gerechtfertigt. Das Problem sind in diesem Fall halt nicht die normalen Menschen sondern diejenigen die einen etwas verquären Humor haben.
 
@Tomarr: Du sagst es, ein Spinner. Vielleicht ein paar mehr. Trotz dem Wissen, haben sich Tausende eine GC Karte geholt. Also ergeben sich viele nicht der Angst, wieso tut es der Veranstalter? Mich würde es nicht wundern, dass man sagt, dann erst recht um zu zeigen, ihr könnt uns nicht aufhalten.

Hier will keiner die Opfer als Kollateralschaden der Gesellschaft ansehen (wie man es bereits bei allen Verkehrstoten macht). Ich kann dir nicht sagen wie viel Wut ich in mir trage, wenn wieder etwas passiert, aber deshalb mache ich keine Jagt auf unschuldige Hilfesuchende oder verzichte darauf mein Leben frei zu führen. Das bedeutet auch, ich gehe zur GC und genieße mein Leben!
 
@Timmy_O: Weil der Veranstalter hauptverantwortlich ist. Und wer sagt denn das nicht ein, zwei oder mehr Spinner sich auch eine Karte geholt haben? Idealismus ist große Klasse, brint einem aber nichts wenn dann doch etwas passirt.

Ich glaube kaum dass du dich vor einen Amokläufer oder Terroristen stellen würdest, oder halten wir es mal allgemein bei Spinnern, um ihm im letzten Moment noch zu sagen "Aber wenigstens habe ich keine Angst vor dir gehabt". Das glaube ich dir hinten und vorne nicht.
 
@Tomarr: Also schlägst du vor, alle Menschen unter Generalverdacht zu stellen und jeden Besucher der GC am besten in einen Knast-Overall zu stecken, Handschellen anlegen, etc....nur damit auch garantiert nichts passieren kann...

Oder was wäre deiner Meinung nach die endgültige Konsequenz?
 
@Draco2007: Was ist das denn für ein schwachsinniges Argument? Hast du das irgendwo bei mir gelesen? Nein, also komm mir nicht mit so einem Quatsch.
 
@Tomarr: "...dennoch halte ich es für richtig die Sicherheit zu erhöhen."

Weshalb? Wegen dem Spinner in München? Ganz sicher nicht!
Wegen dem omnipräsenten Terror an jeder Straßenecke? Dann haben die bösen Terroristen ihr Ziel komplett erreicht.

Das Ziel von Terror ist es Angst und Panik zu verbreiten. Wenn wir den Terroristen das zugestehen, haben sie gewonnen.

Wie Timmy schon sagte, ist das Risiko DEUTLICH höher im Verkehr zu sterben, als durch Terror. Und da schreit niemand nach mehr Sicherheit...

Ich bin der Meinung es darf absolut keine Freiheit, die bisher existierte, eingeschränkt werden für ein bisschen mehr angebliche Sicherheit. Was passieren sollte, wäre dass die Menschen alle etwas NÄHER zusammenrücken. Mal wieder die Augen öffnen für andere Menschen. Vielleicht wäre dann das in München gar nicht passiert.
Und auch gegen Terror ist das das Richtige. Nicht Ausgrenzung und erst recht nicht nach dem Staat und Sicherheit brüllen, sondern selbst achtsamer werden...
 
@Draco2007: Klar, dann sei mal achtsam wenn jemand mit ner Acst durchdreht. Wenn du die dann im Schädel stecken hast kannst ja mit deinen letzten Atemzug gerne sagen das du weder Angst noch Panik hast und der andere deswegen verloren hat. Viel Spaß dabei.
 
@Tomarr: Wenn jemand mit der Axt durch die Stadt läuft, ist schon VIEL früher etwas schief gelaufen. Und zwar an Stellen, an denen andere Menschen womöglich helfen könnten. Oder eben zum Teil mitverantwortlich waren, dass jemand so durchdreht...
 
@Draco2007: Du kannst es dir vielleicht nicht vorstellen, aber ich habe mir mal ne Axt gekauft, und ich lasse sie auch regelmäßig schleifen. Sprich ich renne öfter mal mit einer durch die Stadt.
 
@Tomarr: Weil ich auch genau DAS gemeint habe....
 
@Draco2007: Ja nun, man darf doch mit ner Axt durch die Stadt laufen. Man sieht den Leuten doch am Gesicht nicht an dass sie totalen Gegenverkehr im Kopf haben.
 
@Tomarr: Wenn jemand MORDEND durch die Stadt läuft, DANN ist schon viel früher etwas schief gelaufen...

Jetzt klar?
 
@Draco2007: Kommt drauf an. Du weißt doch gar nicht wie er aus dem Haus gegangen ist. Wenn er sich bis dahin normal und unauffällig verhalten hat, warum sollte dann jemand Alarm schreien?

Gut, ich habe das hier im Norden nur Bruchstückhaft verfolgen können, nehme jetzt aber einfach mal an das er vorher schon einen an der Waffel hatte, vielleicht sogar in medizinischer Behandlung war. Da hätte man dann ansetzen können. Aber das Psychiater oft Fehleinschätzungn haben ist ja nunmal auch bekannt.
 
@Tomarr: diese Gefahr durch amok oder terror zu sterben ist etwa so hoch wie die wahrscheinlichkeit vom blitz getroffen zu werden....
 
@DNFrozen: Na ein wenig höher ist die Wahrscheinlkichkeit momentan schon. Und ich behaupte ja auch nicht das jetzt alle in Panik ausbrechen müssen. Nur halt wie gesagt ist der Veranstalter in der Verantwortung, und wer die Verantwortung hat muss halt alles tun um die Sicherheit so gut es geht zu gewährleisten. Und in diesem Fall versucht er es halt mit diesen Methoden wie im Beitrag beschrieben.

Es ist immer leicht alles besser zu machen, oder halt auch gar nichts zu machen, wenn man nicht der Verantwortliche ist.
 
@Timmy_O: Karneval ohne Verkleidung ach da würde ich vielleicht sogar mal zum Karneval gehen ^^
 
Wenn jemand einen Anschlag verüben will, dann bringen diese Maßnahmen überhaupt nichts.
Sie erhöhen nur die gefühlte Sicherheit der Masse, so wie ein Verbot von Killerspielen oder das Schließen der Grenzen. Wer ein bisschen Hirn hat, weiß, dass solche Maßnahmen nichts bringen denen entschlossene Einzeltäter.
Aber Hauptsache man nimmt den Leuten den Spaß und schürt weiter die Angst.

Btw: Gilt dieses "Waffenverbot" eigentlich auch für die Aussteller? Oder stehen dort wieder Panzer, Militärfahrzeuge und "Soldaten" rum? ^^
 
@Runaway-Fan: Na doch, die bringen schon was. Ich arbeite ja in dr Sicherheitsbranche.

Natürlich sind Plastikwaffen nicht für einen Anschlag zu gebrauchen, das stimmt schon. Aber alles was nicht mitgebracht wird ist halt etwas was nicht durchsucht werden muss von der Security, sprich Schaumstoffschwert schön und gut, aber Eisenstange in so einem Teil eher schlecht und kann genug Schaden anrichten. Es geht hierbei mehr um ein einfacheres durchsuchen als das da wirklich etwas gefährliches bei sein könnte.
 
@Tomarr: Einach die Dinger durchleuchten. Jeder mit einer Show-waffe muss sich auf längere Wartezeiten einstellen. Ticketzuschlag (2-3 Euro) erheben, Kosten wieder eingespielt (hoffe ich), fertig.
 
@Timmy_O: Naja, son Röntgengerät ist jetzt nicht unbedingt überall erhältlich. Zumindest gehe ich mal davon aus. Bisher habe ich sie immer nur in der Kreuzschiffartspassagierabfertigung benutz und da stehen die halt schon. Mal abgesehen davon das man dafür dann auch sehr speziell geschultes Personal braucht usw. Dann justieren und Ersatz und Techniker in der nähe was weiß ich nicht alles.

Ich hatte schon einige Objekte wo ich mir gewünscht hätte dass da so ein Teil steht weil es meine Arbeit erleichtert hätte, aber das machen die wenigsten. Um genau zu sein, ausser im oberen Beispiel wo die Teile halt sowieso schon vorhanden sind, hat es bisher noch keiner gemacht für den ich gearbeitet habe. Warum auch immer.
 
@Tomarr: Ja von "Kreuzschiffartspassagierabfertigung" kenne ich das auch. Wobei weder an der deutschen noch an der norwegischen Seite wirklich jeder kontrolliert wurde.

Allerdings muss in unserem Fall ja nur die "Waffe" kontrolliert werden und das kann nicht so viel sein. Ich kann mir vorstellen, das die Polizei eine mobile Version davon besitzt.

Wenn man Sicherheit propagieren will, sollte man die Kosten für Miete und Personal nicht scheuen.

Alles nur durch Verbote regulieren zu wollen ist soooo......

Ich kenne Leute die sich vorher keine gedanken gemacht haben. Durch die ganzen Ereignisse etwas beunruhigt wurden aber nicht mehr. Erst durch die permanante Angsmache in den Medien jetzt zwei mal überlegen ob sie überhaupt noch raus gehen. Ist as der Weg, den wir gehen wollen?
 
@Timmy_O: Nein, natürlich sollte man den normalen Alltag weiter leben, ganz klar.

Aber, und da denke ich halt von der Seite eines Menschen der für Sicherheit verantwortlich ist, ist so eine SPielzeugwaffe auf der Messe wirklich notwendig und gehört dies zum Alltag? Mit Sicherheit nicht. Und da ja immer alle damit argumentieren das es ja nur eine Spielzeugwaffe ist kann ich halt nur sagen da s nur eine Spielzeugwaffe ist lasst sie doch einfach zuhause und gut ist. Ihr werdet es überleben.
 
@Tomarr: Eine Spielzeugwaffe, also z.B. eine Softair Replika ist jetzt schon in der Öffentlichkeit nicht gern gesehen. Kann ich auch irgendwo verstehen. Dazu muss man nicht auf Besucher der Stadt Köln verweisen, darauf hat auch schon das einheimische Volk keine Lust. Der Polizei erschwert das auch unnötig das Leben. Zu dem Thema gibt es auch lustige und weniger lustige Geschichten.

Wir sprechen hier von "Waffen" man sollte eigentlich sagen "Kostüm-Accessoires" die eben die Figur erst zu dem machen was sie ist, vollkommen. Vor einer 3m langen Riesenaxt auf Metall, hätte ich weniger Angst als vor einem Apfelschäler. Der Veranstalter macht sich das zu leicht und verdirbt den Leuten den Spaß. Die Cosplayleute sind ein Teil der GC. Ich weiß nicht wie lange das schon so ist, aber ich kenne das nur so und obwohl ich auf eine Computerspielemesse gehe, will ich den ganzen Comic und Anime-"Quatsch" miterleben, weil das einfach super ist. Leute die erfahren haben, dass ich zu GC gehe, haben mich nicht gefragt, hey mach Fotos von den Ständen der Softwarefirmen, ne ich soll Shin Chan Figuren mitbringen oder irgendwas von One Piece.

Vielleicht noch eine letzte Anmerkung. Die Aussteller auf der GC verherrlichen den Einsatz von Waffen und bieten Vorort auch Laser Tag an und wundern sich, dass die potentiellen Kunden plötzlich mit eigenen Waffen kommen? Verrückt! :-)
 
@Timmy_O: WIe gesagt, der Veranstalter hat die alleinige Hauptverantwortung. Von daher muss er sich halt entscheiden welche Maßnahmen er sich vorstellen kann um seinen Gästen eine hohe Sicherheit zu garantieren. Dass das ganze optimierbar ist, keine Frage, aber momentan geht er halt davon aus dass dies die beste Maßnahme ist. Kein Veranstalter will seine Kunden vergraulen, von dqaher kannst du schon davon ausgehen das er sich Gedanken gemacht hat.
 
@Tomarr: Bei der RPC in Köln haben Sies auch geschafft jede Waffe/Schwert kurz auf Ihre Tauglichkeit zu prüfen. War total unkompliziert das ganze. Ob da ne Eisenstange drin ist merkt man in 5 wenigen Sekunden ...
 
@Conos: Das mag sein. Wie gesagt, ich arbeite in der Sicherheit. Es gibt viele Möglichkeiten Leute abzuchecken. Nur, wenn der Veranstalter halt ganz und gar auf Nummer sicher gehen möchte, was ich durchaus verstehen kann, dann macht er es halt so.
 
@Tomarr: Kann er ja machen, genauso darf man ihn auch dafür Kritisieren Aktionismus zu betreiben:)
 
@Conos: Nein, für seiner Meinung nach den höchsten Grad an Sicherheit seiner Gäste zu sorgen.
 
@Runaway-Fan: Die bekommen eine extra Erlaubnis.

Ich glaube da kommt noch so eine "Tüv" Plakette drauf (kein Plan wie das heißt und aussehen wird). Garantiert Fälschungssicher, mit Hologramm und Wasserzeichen ;-)
 
Mann ist die blonde Lady in dem Cosplay geil!

Aber zum Thema: Ich denke viele missverstehen die Aktion des Betreibers. Niemand unterstellt einem Cosplayer er wäre ein potentieller Amokläufer! Dem Betreiber geht es um etwas anderes:

Niemand kann so etwas schlimmes verhindern erst recht nicht bei so vielen Menschen, das weiss auch der Betreiber. Deswegen gibt es "Sicherheitspersonal". Wenn also so jemand loslegt dann kann das Sicherheitspersonal evtl. nicht unterscheiden welche Waffe echt ist und welche nicht und ballert im schlimmsten Fall auf einen Besucher. Also: Verbot von Cosplay Waffen auf der Messe. NUR darum geht es.
 
@LooseFuture: Wenn das sicherheitspersonal nicht zwischen einem Cosplay schwert und einer AK47 unterscheiden kann sollte es sich Gedanken über seinen Job machen. Das keine Nachbildung von Schusswaffen erlaubt sind könnte ich hingegen absolut nachvollziehen.
 
@Conos: Schwert und AK47 kein Problem. Replika einer AK47 gegen echte AK47 kann durchaus ein Problem sein.
 
@Tomarr: Meinen letzten Satz hast du schon gelesen oder? "Das keine Nachbildung von Schusswaffen erlaubt sind könnte ich hingegen absolut nachvollziehen."
 
@Conos: Schon klar. Nur im ersten Satz hast du halt den Vergleich gemacht.

Und wenn Nachbildungen von Schusswaffen verboten werden, Schwerter aber nicht, dann geht auf der Messe doch bestimmt wieder das Geheule los "Warum darf der und ich nicht?".
 
Und wieder hat der Terror gewonnen.
 
Und alle Frauen bekommen bestimmt den Hinweis, von Köln's OB persönlich am Eingang, das sie mit einer Armlänge Abstand sicher sind vor allen Verbrechen.
 
Schonmal einer daran gedacht dass das nur Verarsche ist? Der Terror muss ja überall herhalten um Freiheiten etc. abzuschaffen, und ich vermute mal ganz stark hier geht es nur ums Geld.Denn wenn Ich sehe, und ichwar ja auch mal 10 Jahre lang GC Besucher, was da an Verlusten erwirtschaft wird wennes um die Versorgung der Besucher geht vermute Ich mal ganz simpel das die Taschen und als Alibi die Waffen zu Hause bleiben solle ndamit keiner mehr billiges Essen und Trinken reinschmuggelt.Die Preise qauf conventions sin bei 300-500% für Essen und Trinken, alle bringen lieber ihr eigenes mit weil billiger, und dem soll ein Riegel vorgeschoben werden.Ne Cola kostet dort 3-5€, also die kleine, und alle bringen aber ihr 0,39€ Literflaschen mit, dass das den Veranstelern missfällt ist klar, die gierigen Säcke können halt den Hals nie voll kriegen.
 
Danke Merkel, danke Islam.
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