Falsches Klischee: Älteren macht neue Technik im Job kaum Probleme

Die immer wieder zitierten Stereotypen des älteren Angestellten, der mit all der neuen Technik nicht so recht klarkommen will und dem ein junger, technikaffiner Mensch gegenübersteht, ist offenbar nichts anderes als ein Mythos, dem jede Grundlage ... mehr... IT-Branche, Statue, Kopf Bildquelle: W&V IT-Branche, Statue, Kopf IT-Branche, Statue, Kopf W&V

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Gibt nur ein einige Geburtsjahre die gut dabei sind. 1987 - 1991. Die haben alles durchgemacht.
 
@Feii: Wieso? Die kennen bestenfalls XP.
 
@Milber: bin 89 ... Und mit DOS aufgewachsen.
 
@xerex.exe: 89? WW2?
 
@Milber: Seit wann ging der bis 89? Um genau zu sein hat WW2 gar nichts mit einer Zahl wie 89 zu tun.

ABer um mal beim Thema zu bleiben. Ich bin Jahrgang 71. Da habe ich dann sogar noch den TI 99/4A mit durch.
 
@Tomarr: Naja, ich habe halt gedacht er wär 89. Und als Baujahr 89 und dann DOS ist halt fast ein wenig unwahrscheinlich.
 
@Milber: ist aber so.
 
@Tomarr: Es ging um "alles durchgemacht". Das ist zu allgemein formuliert! Er meint zwar Betriebssysteme und Co., aber da die Aussage so allgemein ist, versteht man es eher auch allgemein und den WWI oder WWII haben wir nicht mehr mitgemacht (zum Glück)!
 
@Scaver: Ja ok, aber das irgendjemand von uns Julius und Napoleon durch gemacht hat ist doch eher unwahrscheinlich. Es sei denn derjenige heißt Metusalem.
 
@Milber: Wieso? MS DOS war bis 2001 als XP kam das Betriebssystem auf jedem PC. Windows 1 - ME waren nur Aufsätze und keine eigenständigen Betriebssysteme!
Wer also vor 2001 und vor XP mit PCs angefangen hat, ist automatisch mit DOS aufgewachsen. Wie viel man sich dort dann bewegt und Erfahrungen damit gesammelt hat, das mag vor allem ab Windows 95 stark variieren, aber ohne DOS ging bis einschl. ME nichts!

Und bis 2001 da ist jemand aus Baujahr '89 gerade mal 12, also nicht gerade ein ungewöhnliches Alter (ich habe auch mit ca. 11 oder 12 meinen ersten eigenen PC gehabt... naja damals noch mit meinem Bruder zusammen, der war da erst 9 oder 10).
 
@xerex.exe: Ich bin Jahrgang 92 und mit DOS aufgewachsen :)
 
@Milber: Bin 83 und ebenfalls mit DOS und Windows ab 3.11 aufgewachsen.
 
@Feii: Als 92, ich habe nicht wirklich den eindruck das es weniger wird, von vba/batch/delphi über ein wenig assembler/c ++ über .net und powershell stark in richtung .net core mit javascript
 
@Feii: wie kommst du auf den schmalen Grad?
die haben weder die Commodore Generation erlebt (C16, C64 usw.) die haben MS Dos nicht wirklich Produktiv genutzt und auch Windows 3.11 nicht, die haben nicht mal mit Windows 95 Produktiv gearbeitet sondern höchstens ihre ersten Erfahrungen mit Computern zu Zeiten von Windows 95 gesammelt.

Wenn du schon Generationen nennen willst die das Meiste oder Alles mitgemacht haben wäre das eher die Generationen von 1960 bis 1970....
 
@Eagle02: Ach Ralf. Der Post sollte nur Provozieren ;). Aber wenn man es so betrachten will kannst du immer noch weiter zurück gehen mit den Jahrgängen.
 
@Eagle02: ich hab mit win 3.1 auf jeden Fall "zu tun" gehabt, allerdings kann ich mich an so gut wie nix mehr erinnern, außer dass der PC damals schon die Größe eines "Big Towers" hatte.
 
@Alleskommentieren: edit geht mobil nicht: bin 94er Jahrgang
 
@Feii: Stimme ich zu! Die jungen Menschen heutzutage können meist leider nichts mehr. Apps installieren, Nachrichten über Whatsapp versenden und Bilder auf Facebook und Instagram posten - ja, aber es fehlt das früher notwendige Hintergrundwissen, um die technischen Zusammenhänge zu verstehen. Ist halt der Nachteil, dass jedermann die Technik benutzen kann und nicht nur die, die sie auch verstehen.
 
@regulator: oje, hier fehlt eindeutig die nötige Differenzierung. So lange man keinen Job in der IT-Branche anstrebt, ist es doch auch kaum nötig, tieferes Hintergrundwissen zu besitzen? Ich besitze eine Mikrowelle, benutze sie, und weiß grob, wie sie funktioniert. Ich kann sie aber weder reparieren, wenn sie kaputt geht, noch weiß ich alle Komponenten dieses Geräts. Darf ich deswegen die Mikrowelle nicht mehr benutzen? Laut deiner Ansicht nach schon.

Was du beschreibst, sind nicht "die jungen Menschen" allgemein, sondern schlichtweg der typische Fall eines Users.
 
@Kunbert: Ja und früher war das anders. Ich erwarte nicht, dass man alle Prozesse nachvollziehen kann, aber es sollte zu den Voraussetzungen zählen, dass man weiß, was Windows-Updates sind, was Hardware-Treiber sind, wie man in den abgesicherten Modus kommt, welche Buchsen hinten am Gerät vorhanden sind und was man dort anschließen kann - ganz zu schweigen davon, dass man wissen muss, welches Betriebssystem und welchen Browser man nutzt, wie man ins Internet geht (DSL, Kabel usw.) und solche Basics.
 
@regulator: Warum sollten diese Sachen zu den Voraussetzungen zählen? Sie müssen zunächst einmal unterscheiden, ob Sie hier vom User sprechen, der seinen PC auf Arbeit nutzt, oder Zuhause. Auf Arbeit sind Wissen über Updates, Hardware-Treiber, abgesicherten Modus, Buchsen, Internet-Anschluss gar nicht nötig und und müssen auch nicht angewendet werden.
 
@regulator: Sorry, ich bin Jahrgang 92. Und weis trotzdem die Dinge die du da aufzählst. Vielleicht sollten die älteren Generationen mit den ganzen Verallgemeinerungen aufhören.
 
@eragon1992: Verallgemeinerungen sind immer problematisch, da hast du Recht. Wenn du Jahrgang 1992 bist, liegst du ja auch sehr nahe der von Feii - nicht von mir! - genannten Gruppe. Wenn ich eine solche Grenze ziehen müsste, würde ich sie eher beim Jahrgang 1993 ziehen - dies sage ich aber aus dem Bauch heraus ohne eine entsprechende empirische Untersuchung. Man müsste hier natürlich eine entsprechende Umfrage machen.
 
@Feii: Da hat mit den alter nix zu tun. Die meisten "Digital Native", können nur Facebook und you... benutzen. Das war es, keine, keine Ahnung von der Materie. Dagegen kenne ich viele ältere die wirklich Fit sind. Und gleich vorweg ich bin Baujahr 86
 
@Lon Star: Ja, genau das schrieb ich doch.
 
@regulator: ich habe dir ja auch nicht geantwortet :-)
 
Was ist daran verwunderlich? Zumindest erklärt sich das Ergebnis damit, dass viele der älteren Leute (ich gehe Richtung 60) nicht gelernt haben, einen Knopf zu drücken sondern dass sie sich mit der Technik beschäftigen mussten. Der eine tat das mit Engagement und ist dann öfter berufsmäßig Richtung IT gegangen, die anderen taten das weniger, aber sie mussten sich trotzdem mit der Technik beschäftigen.
Wenn jemand mit Apps groß wird dann ist SEHR viel Engagement nötig, sich mehr Wissen als welche App für was zuständig ist anzueignen.
Nein, wir Älteren werden oft genug zu Hilfe gerufen, wenn etwas grundlegendes schief läuft, und sei es nur im kleinen Kreis.
 
@Milber: Man merkt auch, dass die jetzt nachwachsende Generation, die ins Berufsleben schwappt, schon wieder eher nicht mehr mit dem klarkommt, was beim Arbeiten mit dem PC gefragt ist, da die fast nur mit ihren Touchgeräten was anfangen können. Geht's um Problemchen am PC, ist da oftmals schon Schicht.

Nur für die Minusklicker: Ich verallgemeinere das nicht, die Tendenz ist aber klar erkennbar.
 
@DON666: Und nicht nur das. Wenn man sich jahrelang täglich das behinderte Gesülze der "jungen Leute" im Netz durchliest, dann kann man nur dafür beten, dass die mehr Ahnung von Technik als von Rechtschreibung, Grammatik oder Politik haben. Das groteske daran ist, dass sich die geistigen Kleinstkinder den "Alten" in jeder Hinsicht überlegen fühlen. rofl
 
@Metropoli: lol du hast rofl geschrieben.
 
@Milber: dazu kommt, dass sich die Kids von heute lieber vor Ihre Playstation oder XBox setzen, als sich damit zu befassen, wie man Probleme löst [wenn ein Spiel am PC mal nicht out of the box läuft]
 
kenn ich definitiv anders rum. sei es im bekannten wie auch arbeitskreis.
 
@xerex.exe: Also ich bin auch 58 - und war mir dabei als das ganze Zeugs erfunden wurde.
Bei mir ist es genau anders rum als bei dir - die kommen alle zu mir wenn was nicht funktioniert.
 
@LastFrontier: Bin zwar "erst" 48, aber ich weiß, wovon du redest. ^^
 
@LastFrontier: hab Arbeitskollegen in deinem alter die kommen , trotz Techniker als Beruf... Wenig damit klar.
 
@xerex.exe: Dann sind es keine Techniker. Das sind bestenfalls technikaffine - mehr aber auch nicht.
Als ich in die Materie eingestiegen bin, gab es die ganzen Ausbildungsberufe noch gar nicht, wie sie heute vorhanden sind. Mein erster Job in der IT war Operator in einem Rechnezentrum. Da habe ich Maschinen mit Lochkarten gefüttert und Magnetbänder ausgetauscht.
Mein erster PC war ein Apple, den ich auch noch selber zusammen bauen musste. Da war Microsoft noch nicht mal ein glitzern im Auge von Bill Gates.
Mit dem erscheinen des Apple II, dann Atari, Commodore und schliesslich MS-DOS war mir vollkommen klar wohin die Reise geht und was daraus wird. Mit dem Macintosh kam dann der erste echte Oersonal Computer, den man auch so nenne konnte und genau das machte was man wollte. Ohne lange Batchdateien zu schreiben, unzählige Tatstaturbefehle zu lernen oder riesen Kisten durch die fGegend zu schleppen. Der Macintosh mit Maus und seiner GUI war damals eine Revolution und ist Grundlage aller heutigen GUI. Mann - was wurden da Witze gerissen. Und als MS mit seinem Windows kam, war das im Vergleich zum mac der gespielte Witz. Das was bei MS W7 und nun W10 ist, dafür haben die über 20 Jahre gebraucht. Solche Störanfälligkeiten wie unter WIN sind bei Apple überhaupt nicht bekannt und waren auch nie ein Thema.
Du wairst auch nie erleben dass ein Appleuser von seiner Kiste, Laptop, Smartphone, MP3-Player oder Tablet spricht.
Der Appleuser hat einen Mac, iPhone, iPad, iPOd,iPhone. Und nichts anderes. Er hatin der regel auch ein emotionales Verhältnis zu seinem Gerät. Das hat mir damals schon gefallen, als es "nur" Macs gab und war auch Firmenphilosophie. Im Gegensatz zu allen anderen sind die Macuser eine grosse Familie die sich nicht gegenseitig mit Techspecs zuschei$$en und jeder den längsten haben will.
Ich habe als Geschäftsfüherer auch "meiner" Sekretärin einen iMac hingestellt. Weil sie selbst auch einen hatte. Statt aber einen 20" wie sie hatte bekam sie einen 27". Alter - war die happy. Der einzige der Zicken gemacht hat, war der "IT-Fuzzy". Dem hab ich klipp und klar gesagt, wenn du das nicht kannst oderwillst dann hole ich mir einen andren oder amche es selbst und du bist hier Geschichte. Und hui war das plötzlich kein Problem mehr.
Ich bin mit beiden Welten gross geworden und kann daher auch so manchen angeblichen Administrator ganz schnell die Zähne ziehen wenn er auf blöde macht.
Und sie machendeswegen auf blöde, weil sie nicht über den Tellerrand schauen und alles verteufeln was sie nicht kennen. Ganz nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Dann gibt es nur eine Lösung: Wir brauchen neue oder andere Bauern.
So einfach ist das.....
 
@LastFrontier: ähm ... Ich glaub du verwechselst da was. Ich rede nicht von der IT und Techniker. Ich hätte wahrscheinlich das Service davor stellen sollen. Service bei Maschinen und Anlagen wo man schließlich auch ein technisches Verständnis braucht.

Aber beim PC hört es dann schlicht weg einfach auf. Klar sie fuchsen sich irgendwie durch, aber dann gibt's allein solche Geschichten wie das Handy ohne zu sperren in die Hosentasche und sich dann wundern dass dauernd alles verändert oder weg ist. Wenn man dann sagt wo der Fehler liegt wird es nicht geglaubt.
Genauso am PC. Manchmal passiert es das ein Treiber nicht mehr läuft. Das passiert recht regelmäßig. Ich installier den einfach neu. Die älteren Kollegen wundern sich jedes mal aufs Neue warum es nicht mehr geht und die Firmen IT muss helfen.

Btw: wir haben nen iPhone als arbeitshandy... schrecklich was die Möglichkeiten angeht wenn man Android gewöhnt ist.
 
@xerex.exe: Kenne es ebenfalls andersherum. Die jüngeren kommen eher mit der Technik zurecht, die älteren trauen sich manchmal nichtmal etwas selber zu probieren. Ist jetzt im Berufsleben nicht anders.
 
@Shadow27374: Stimmt, bei den neuen Windows Versionen meckern auch immer die Älteren (aber nicht alle), weil sie sich nicht so schnell an neuen Situationen und Technologien anpassen können, da ist natürlich alles neue gleich schlecht, obwohl sie sich nicht richtig damit beschäftigt haben. Der Mensch konnte sich ja auch nur durch seine Anpassung an die Umwelt und neuen Situationen weiterentwickeln.
 
Also ich arbeite in einem Technischen Kundendienst, Tatsache die Junge Generation von der man Computerwissen voraussetzt, ist mit dem Computer und co komplett unbeholfen.... Das WLAN(Funk) eine Verbundart ist, sollte jedem mal klar geworden sein. Da man WLAN Kabel nicht kaufen kann. Zudem das Internet auch nicht WLAN ist..... wird aber öfter von der jüngeren Generation so eingeschränkt..... Tatsache ist auch, die älteren Lesen noch Handbücher durch und versuchen das Problem eigenständig zu lösen und sind manchmal noch Affiner als die Generation ab 1990. Grund dafür ist nicht das keiner Lust dazu hat, sondern die Kosten. ein Computer kann 500-1000 Euro kosten und ein Smartphone 80-500+ kosten. Das heißt die Junge Generation hat sich mehr mit dem Smartphone bewegt als mit dem Computer.... Wir haben oftmals das Problem das die jüngeren davon kein Plan haben und dann Ihre Eltern fragen müssen weil die eher damit aufwuchsen.
FAZIT: ich höre es jeden Tag umgekehrt
LG
 
@awwp1987: Erstaunlich, ich kenne es wirklich eher so, wie es das Klische "sagt".
 
ich sage es mal so, die Klientel zwischen heute 40 und 60 Jahren mussten sich ALLES mit PCs selber beibringen. Die kennen jeden Absturz und mussten sich selbst die Programme beibringen.

Ihren Kindern, hat diese Generation, die PCs vorgesetzt, installiert, usw.

Genauso hat aber die heutige Generation (50 - 60 Jahre) den älteren (heute, über 60 Jahre) geholfen und PCs aufgesetzt.

Mit Vorsetzen, lernt man aber halt nicht, erst recht nicht wenn Komplikationen auftauchen.

Daher, alles voll logisch.
 
@Kruemelmonster: Man musste such früher Zwangsläufig damit befassen, denn Computer kamen ohne vorinstalliertes OS und helfen konnte einem keiner.

Aber ich bin dankbar für die vielen Stunden, die man damit verbracht hat an etwas herumzutüfteln.
 
@dognose:

eben, man musste sich mit den Kisten auseinander setzen.

Man kann aber der heutigen Jugend und jüngeren Erwachsenen aber auch keinen Vorwurf daraus machen, wenn es quasi nur noch vor konfektionierte Ware gibt, mit den entsprechenden Sprüchen dazu. Denken, Nachdenken, Tüfteln, ist doch heute unerwünscht, nur noch Vorgaben annehmend erwünscht.
 
@Kruemelmonster: Naja aber deine Zeitspanne kannst du auch noch bis 30 runterdrehen.

Mein erster PC war ein 486 DX 4-100 mit Dos und Windows 3.11. Dann ging es los mit Windows 95, der tollen Startdiskette, damit das CD Laufwerk erkannt wurde etc..

Internet ging auch los mit einem 56K Modem.

Klar ist das jetzt nicht die ganz harte Amiga und Commadore Zeit, aber sollte auch noch dazugezählt werden ;-)

Wobei ich im Gegensatz heute viele um die 60 kenne, die sich mit PCs 0 auseinandergesetzt haben und auch keine Lust dazu haben. Viele haben im Handwerk gearbeitet, oder wurden auch früher verrentet, und mussten sich PCs daher in der Arbeit auch nicht mehr "antun" :-)
 
@andi1983:

Meine Spanne ist schon zutreffend, es gibt halt Ausreißer, Wie auch genau heute 61jährige, die sich den PC einrichten lassen haben, auch von mir und bis heute, trotz zahlreicher Erklärungen, bei einem Crash immer noch auf der Leitung stehen.

Die "harte Zeit" war real C64 und Atari, die Basic-Teile. C64 zum Zusammenschrauben, oder Atari noch schlimmer, da es erst keine Programme gab, mit einhämmern und Aufzeichnung via Kassette. Und wehe nur ein Fehler und du durstetes wieder minimum 24 Stunden. *rofl* Speziell Atari war ein Teil zum Durchdrehen.

Win 3.1 und 95 waren dagegen eine absolute Revolution.
 
@Kruemelmonster: Ok überzeugt ;-) Wenn ich früher an den Informatik Unterricht dachte, dann reichte es mir eigentlich, wenn man so kleine Programme unter Basic schreiben musste :-)

Leider fehlt mir die Zeit dazu, aber vielleicht ersteigere ich mir doch mal noch einen :-)
Aber die Videos zu den alten Rechnern schaue ich gerne mal bei Youtube ein wenig durch.
 
@andi1983:

spar dir das, gönne dir DOS ......................... bin ich mal wieder böse
 
Zwischen "überhaupt nicht mit einem PC umgehen können" und
"mit bestimmten Anwendungen"die in einer Firma genutzt werden - liegen Welten.
Tatsache ist aber, dass viele Ältere schon einen Computer zu hause hatten, als die
meisten Jungen noch nicht einmal geboren waren. z.B.vC20, C64, Amiga, Atari u.s.w.
alles Rechner aus einer Zeit, als die "Generation Facebook" noch nicht einmal geplant war.

Von daher ist das nur ein Märchen, wenn jemand behauptet die Alten hätten keine Ahnung von
PC's ...es ist wohl ehr umgekehrt.
 
Dann bin ich im falschen Unternehmen :-)

Wenn hier was neues eingeführt wird, dann sind tage- oder wochenlang die jungen Mitarbeiter damit beschäftigt die Älteren einzuweisen und gut zuzureden, weil sie den "Blödsinn" doch garnicht brauchen und sowieso nur noch ein paar Jahre bis zur Rente haben ;-)

Darum bin ich persönlich auch ein wenig anders gegenüber neuen Windows und Office Versionen und Co. eingestellt. Für viele mag das ein toller Hype sein, auf dem privaten PC wieder ein neues Windows zu haben und damit rumspielen zu können.

Im Unternehmen ist es aber ein Graus, wenn alle paar Jahre wieder gewechselt wird, und es jedesmal ein Geduldsspiel ist, bis wieder alles so eingerichetet ist, und alles wieder so läuft wie es soll.
Besonders auch mit Office, wenn man Dokumente mit Makros und Co. nutzt.

Im Grunde ist es sinnlos, wenn die Software perfekt läuft, auf neue Versionen umzusteigen.
Ist doch egal, ob im Hintergrund Windows XP, 7 und Co. läuft, wenn die betriebliche Software gestartet ist,
und man nur noch in dieser Arbeitet.
 
Im privaten Umfeld und jetzt im Beruf kenne ich es eigentlich genau so wie es das Klische "sagt". Es haben (bei mir) eher die älteren ein Problem oder trauen sich erst gar nicht selber was zu probieren.
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