Kapazität von Li-Ionen-Akkus lässt sich verblüffend leicht steigern

Bereits eine kleine Änderung beim Aufbau eines Lithium-Ionen-Akkus könnte dessen Kapazität um ein Vielfaches steigern. Den dahintersteckenden Vorgang konnten Forscher vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) jetzt erstmals direkt beobachten und Hinweise ... mehr... Akku, Batterie, Led Bildquelle: carpages.ca Akku, Batterie, Led Akku, Batterie, Led carpages.ca

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Hmm vllt endlich ein Kompromiss wo sich Forschung und Industrie mal einig wären? Wobei natürlich das 5 oder 10 Fache an Akku nett wäre. Aber vllt ist das ja nur der Anfang
 
@60KU: Völlig irrelevant. Wirklich. Weil die Hersteller von Smartphones so bekloppt sind, das Sie diese Steigerung dafür nutzen, Ihre scheiß Smartphones noch dürrer zu machen und Sie uns lieber ein Smartphone in Papierstärke (Dicke) bei gleicher Akkulaufzeit wie Heute andrehen. Ist ja auch soviel cooler wenn das Teil immer dünner wird. :-(((
 
@JemandA: nun die Hersteller versuchen genau das auf dem Markt zu werfen was der Kunde kauft... daher ist es nicht irrelevant... weil egal ob "Kundengruppe A" 4 Tage Akkulaufzeit haben wollen im selben Smartphone, "Kundengruppe B" selbe Akkulaufzeit im halb so dicken Smartphone oder "Kundengruppe C" selbe Akkulaufzeit im selben Smartphone mit Doppelter Leistung wollen... es ist IMMER ein Gewinn für die 'bestimmten' Kundengruppen.

Ich gehöre im übrigen zu der Kundengruppe die wieder 4" wollen... aber trotzdem Leistung... auch hier muss der Akku logischerweise "Schrumpen"...

zu guter letzt bin ich eigentlich mit meinem Smartphone zufrieden ... wünschte mit aber n Auto das 1000km schafft, bevor ich 8 Stunden Tanken muss!
 
@baeri: 4" ? Grausame Größe. Wie kann man sich so was steinzeitliches nur wieder wünschen wo doch heutzutage 5" Smartphones nur nen paar mm mehr Fläche wegnehmen als jedes 4" Smartphone von vor 3-4 Jahren. Wir können uns ja gerne auf 4,5 oder 4,6" einigen aber 4 " ist doch.. ne lassen wir das, kann gerade nur noch den Kopf schütteln. Ich brauch nur das erste Ipad meiner Mutter mit 7" nehmen... Da kann ich heute mein Surface 4 drauflegen und es ist fast gleich groß bei 5" mehr Bildschirm...
 
@lurchie: 4" wäre gut. 4,3" wäre für mich perfekt. Bis 4,7" ist bequem. Die 5,2" vom Lumia 950 sind mir zu groß. Aber dafür spare ich mir halt auch das zusatzgwicht eines tablets.
 
@Bautz: Bei 4" würde mir einfach bisschen Content fehlen. >5" ist mir aber auch bisschen zu viel. Denke auch, dass so 4,7" perfekt für mich sind.
 
@lurchie: ich habe ja nie behauptet, dass ich Rand brauche...
4" ohne rand... <- wie beim Edge, aber auch oben und unten...
Also ist der Vergleich "fraglich" ....

"Steinzeitlich"? Würde ich ein 3,5" Smartphone von Früher wollen gäb es das ja noch...
Aber ich hab kleine Hände, präzise Finger, gute Augen und bin weniger ~verspielt~ ...

Aber warum nicht dem jeden das seine?
 
@PranKe01: Fehlen tut da garnix! Es ist einfach nur kleiner...
 
@baeri: Fehlen tut z.B. bei Windows Phones die dritte Spalte bei den Tiles, die erst ab einer bestimmten Zoll-Größe vorhanden ist ;)
 
@PranKe01: Richtig, macht in dem fall auch Sinn. auch auf einem Androiden kann ich bei größeren Geräten mehr Icons nebeneinander packen.
 
@JemandA: ich kann nur hoffen, dass das Prinzip des goldenen Schnitts bei den Kunden beibehalten wird.
Das Verhältnis der 3 Kantenlängen Höhe, Breite, Tiefe (Dicke) sollte irgendwie zueinander passen, sonst kauft es auch keiner.
 
@JemandA: Es ist definitiv so, dass das "dünner" Kundenwünsche sind. Die Masse wollte früher immer kleinere Geräte und bekam sie. Dann kamen Smartphones, wo das Display wieder wichtiger wurde und es musste wieder größer werden. Dadurch wurde es aber auch wieder dicker und schwerer... beides passte den Kunden nicht.
Dünner und leichter geht aber nur, indem man neue Technik nutzt, die mit weniger Material die gleiche Leistung bringen.

Doch auch da ist irgendwann der Punkt erreicht. Smartphones die zu dünn werden sind nun mal nicht stabil und gehen schnell kaputt, seien sie aus Plastik, Glas oder Alu!
Ebenfalls sind zu dünne Geräte auch für viele nicht mehr richtig zu greifen, vor allem wenn man dann noch auf den Druck achten muss, um das Gerät nicht zu beschädigen.
Dieser Punkt ist bald erreicht und dann wird der Vorteil neuerer Technik endlich (in meinen Augen) richtig weitergegeben.
 
@60KU: Bei mir kommt es eh jede Nacht an die Steckdose bemerken würde ich einen stärkeren Akku sowieso nicht.
 
@JacksBauer: Ist ja toll. Soll aber Leute geben die nutzen ihr Smartphone nicht nur für Whatsapp abd Telefonieren nutzen. Und bei intensiver Nutzung sind alle Geräte spätestens nach 5 Stunden leer. Ohne meine Powerbank geh ich schon nicht mehr aus dem haus.
 
@Conos: Also mein S4 Mini hält mit GPS, Bluetooth Internet genau einen Tag, abends kommt es an die Steckdose.
Wohlgemerkt ich Spiele mit dem Handy auch nicht, nutze viel "maps", Spotify und abends Youtube, dazwischen noch die Up- und Download mit der Cloud.
Notizblock und Whatsapp sind ebenfalls den ganzen Tag Aktiv Helligkeit ist voll aufgedreht.
Facebook, ebay, Amazon & co nutze ich via Browser.

Ich versteh einfach Teilweise die Problematik nicht.

Die meisten Handys haben auch einen Energiesparmodus, den kann man einschalten wenn man das Handy nicht benutzt.

Und dafür dass das S4 Mini den ganzen Tag aktiv ist und ich es Abend wieder laden muss/soll will ich mich nicht beklagen.

Wenn ich sehe wie die meisten mit Ihrem Smartphone umgehen.
Da wird sich null drum gekümmert, nicht einmal aufgeräumt wird das Ding dann installieren Sie jeden scheiß, nutzen Taskmanager etc.pp. klar dass das einem Handy nicht guttut...

Es liegt sowieso meist Am Benutzer, jedes mal wenn ich ein Handy bekomme über das ich mal draufschauen soll rollen sich mir die Fußnägel, aber jeder kennt sich aus ;-)
 
@M. Rhein: Um ein Smartphone sollte man sich aber nicht kümmern müssen :-/
 
@TeKILLA: Und wie willst du das erreichen?

Es ist ja schon aus technischer Sicht unmöglich, einen Rechner oder Mobilgerät und die entsprechenden Betriebssystem zu entwickeln, wo der Nutzer sich nicht mit beschäftigen muss, um es funktional zu halten.

Das es Nutzer gibt, die sich "trotzdem" nicht mit der Technik beschäftigen ist klar, aber wenn man sich deren Geräte mal anschaut .... ;-) (alles weiter erübrigt sich und ich möchte jetzt hier nicht abfällig werden bzw. in die Fäkalsprache verfallen)
 
@seaman: Bei solchen Leuten wünscht man sich kleineren internen Speicher. Früher wurden diese Personen durch ein "Installation fehlgeschlagen. Nicht genügend Speicher auf dem Gerät." genötigt aufzuräumen. ;)
 
Könnte elektroautos zum durchbruch verhelfen
 
@daaaani: Yup. Damit könnte man endlich welche mit vernünftiger Reichweite bauen. Wobei ich bei manchen Herstellern gewisse Zweifel habe, ob die das wollen, wenn man sich anschaut wie viel weniger Reichweite ihre Autos haben verglichen mit einem Tesla.
 
@Link: Das könnten andere Hersteller auch, dann wären die Preise aber dem eines Tesla ebenbürtig. Und ob das Sinn macht, in diesem Nischenmarkt teurer Elektrofahrzeuge zu wildern, darf bezweifelt werden.
 
@topsi.kret: der Preis hängt auch von der sonstiger Ausstattung ab. Ein Elektro-Dacia mit der Reichweite eines Tesla wurde viel weniger Kosten, weil die auf den sonstigen, größtenteils nutzlosen Krempel verzichten wurden.
 
@Link: Das Teuerste ist aber nunmal der Akku.
 
@Link: Also auf nen Elektrodacia kann ich gerne verzichten.
Ich brauch keine 25.000€ billiges E-Auto, dass ich nach 2 Jahren durch die Durchsicht schiebe um mir dann sagen zu lassen, dass Reps für 5000€ fällig sind.
 
@daaaani: E-Autos sind zu Teuer !
Selbst mit 400km Reichweite nur als Zweitwagen zu gebrauchen !
Zweitwagen deshalb weil im Winter Quasi nicht zu gebrauchen !

Beispiel Tesla S 90 mit 90kW/h Akkupack
Im Sommer ok so um die 280-300km
Im Herbst bei weniger wie 7 °C sind es keine 220km
Im Winter knapp über 120km

Selbst eine verdreifachung reicht nicht !
 
@Berserker: In der Theorie um das 6 fache. Wie immer bei sowas, wird es nicht von andang an sondern in laufe der entwicklung erreicht. Selbst bei einer verdopplung und der halbierung des gewichtes, wird die Reichweite um ein vielfaches gesteigert.

Schon dadurch werden e Autos massenmarkttauglich wodurch wiederum Produktionskosten sinken. Diese Entdeckung könnte der Durchbruch sein.
 
@Berserker: E-Autos sind nicht zu teuer.
Die anderen Dreckschleudern sind einfach zu billig.
 
@erso: Is klar....

Dreckschleudern sind heutige Auto schon lange nicht mehr.
Deine Heizung zu Hause die evtl.
Und das Kohlekraftwerk ganz bestimmt
Oder Flugzeuge und Schiffe die sind noch schlimmer.

Aber Auto heute nicht mehr !
 
@Berserker: Eh! Jeder Gramm CO2 mehr ist Dreck. Wir bewegen uns immer noch im hohen 2-stelligen Bereich. Und das sind die ganz neuen Autos mit ganz viel Cheat-Elektronik.
 
@Berserker: Na dann mach das Garagentor zu und lass den Motor laufen, kommt nur saubere Luft hinten raus!
 
@Berserker: Nur weil ein Kohlekraftwerk mehr Umweltverschmutzung als ein "heutiger" Pkw erzeugt ändert es nichts am Begriff Dreckschleuder.
 
@mil0: spätestens, wenn die minimalen Steigerungen des globalen Durchschnitts der Athmosphärentemperatur und der Ozeane so weit gediegen sind, dass die Methanhydrate sich auflösen, kumuliert sich der Treibhauseffekt exponentiell, zuerst kaum merklich, aber dann...
Billionen Tonnen Methanhydrat warten nur darauf, auch in die Atmosphäre zu dürfen.
Mit 25-facher Wirksamkeit im Vergleich zum CO2.
 
@mil0: und wo kommt der Strom für deine Elektro Autos her? Komm mir jetzt nicht mit Steckdose xD
Meinst die Kraftwerke erzeugen keinen Dreck? Erkundige dich mal wieviel Schadstoffe bei der Herstellung eines Akkus für ein Auto produziert wird. Das schafft ein Benziner nichtmal in mehreren Jahren!
 
@ExusAnimus: Und Benzin wächst auf Bäumen?
 
@daaaani: genauso wenig wächst Benzin auf Bäumen wie dein E-Auto ein sauberes Auto sein soll. Es sind beides Dreckschleudern. Der eine muss an den Strom der andere brauch Benzin. geht lieber zu Fuß, das ist gesund. Aber nicht vergessen nicht so viel Atmen, wir stoßen co² aus.
 
@lurchie: am besten wir heizen unsere wohnungen mit kohle ist viel natürlicher
 
@ExusAnimus: populitischer Schwachsinn.

Zudem wird Strom an öfftl. Ladepunkten idR über nachhaltige Ressourcen bezogen. Wie ich solche Dummschwätzer hasse..
 
@erso:
Bei dem Vergleich Kohlekraftwerk mit einem PKW stimmen alleine schon mal die Größenverhältnisse nicht.
Man müsste da schonmal vergleichen wieviel - pro kWh - beide an Abgasen von sich geben.

Ausserdem sind wir in Deutschland mittlerweile bei 30% regenerativen Energiequellen bei elektr. Strom - im Vergleich zu 5% bei Standard-Benzin u. 10% bei E10 Benzin.

Ein Elektroauto kann beim Bremsen u. Bergabfahrten Energie wiedergewinnen, ein Auto mit Verbrennungsmotor kann das jedoch nicht.

Teuer ist beim Elektroauto v.a. die Anschaffung aufgrund der derzeit hohen Kosten der LiIon-Akkus - und der zu kalkulierende Wertverlust, auch weil damit zu rechnen ist dass die Kosten für die Akkus zukünftig weiter fallen werden.

Rechner wir allerdings mal aus was ein e-Auto auf 100 km an Verbrauchskosten erzeugt.
Selbst wenn ich den Worst-Case annehme und 20 kWh/100 km u. teuere 30 Cent pro kWh ansetze sind das rechnerisch 6 Euro pro 100 km gefahrene Strecke.

Da dürfte ein konventionelles Auto nicht mehr als 5 Liter/100 km unter realistischen Bedingungen verbrauchen um dies unterbieten zu können.
 
@tisali: man hast du eine Ahnung vom deutschen stromnetz. die Ladestationen hängen an dem selben netz wie alle anderen, welcher strom da wirklich verbraucht wird, weiß keine Sau, noch nicht mal die Aufsteller, das einzige was die beeinflussen können ist die Herkunft des Stroms auf dem Papier (Rechnung) dort steht dann ökologisch hergestellt, das doofe ist nur das alle Kraftwerke und alle Verbraucher am selben netz hängen, nur weil in der Nordsee windstrom eingespeist wird und der Stromtankstellen-Betreiber diesen auch bezahlt, kommt aus der Steckdose doch nur ein Mix aus allen Kraftwerken, auch atomstrom. bezüglich Dummschwätzer, fass an deine eigene Nase.
 
@Berserker: Autos sind keine Dreckschleudern mehr? LoL!
Na dann halt doch mal 10Min deine Nase bei laufendem Motor an den Auspuff.
Wenn du mir danach noch sagen kannst, dass sie keine sind, dann glaube ich dir^^

(Nein, das war natürlich keine ernsthafte Aufforderung, weil man in dieser Zeitspanne mindestens eine mittlere CO-Vergiftung bekommt)
 
@Druidialkonsulvenz: Lass dich nicht mit dieser Lüge trollen.
Die Lüge von der von uns erschaffenen globalen Erderwärmung gibt es nur, damit man den Handel mit CO²-Zertifikaten betreiben kann, die wir(!) für die Konzerne letztlich immer bezahlen.
Die Erde kannte schon Zeiten mit deutlich höheren CO²-Gehalten und einer geringeren Durchschnittstemperatur.

https://www.kompetenznetz-mittelstand.de/de/app/blog/2011/07/die-erde-kennt-keinen-gewächs--oder-treibhauseffek_gqawr4a0.html
 
@tisali: so sicher wäre ich mir da nicht! Ausserdem ging meine größte Kritik an die Herstellung der Akkus, das ist das größte Problem
 
@darkerblue: Danke
 
@darkerblue: Sorry, aber @tisali hat doch scheinbar mehr Ahnung vom deutschen Stromnetz als du ihm zutraust. Natürlich kommt aus der Ladestation nicht zu 100% der ökologisch bestellt Strom. Dazu müsste eine extra Leitung zu der Station gelegt werden. Mitnichten wird aber nur die Herkunft auf dem Papier beeinflusst. Zur Erklärung die beiden Extreme: Würde niemand ökologischen Strom bestellen, wäre keiner im Strom-Mix enthalten, weil sich die Produktion nicht mehr lohnt. Würden alle Öko-Strom-Verträge abschließen käme dieser zu 100% an der Ladestation an. Ob die 100% heute schon erreichbar sind, oder wie ökologisch die Herstellung tatsächlich ist, sei hier mal außen vor gelassen. Aber Atom-Strom zu beziehen, mit der Begründung der Ökostrom kommt eh nicht zu 100% bei mir an, ist ein Irrweg. Der Nicht-Öko-Strom kommt ja auch nicht zu 100% bei dir an, da im Strom-Mix der Öko-Strom ja enthalten ist. Für mich ist das nur eine Rechtfertigung, warum man den billigeren Strom möchte. Geiz ist leider nicht ökologisch!
 
@Winnie2: Was bei der Rechnerei immer wieder gerne vergessen wird, im Moment sind E-Autos nicht mehr als ein Modegag, es gibt ein paar die Hip sein wollen und sich so ein Teil zulegen und es lässt sich ja auch ganz gut betreiben.
Allerdings kommen die Probleme, wenn sich das E-Auto vom Modegag zum Alltagsgerät wandelt. Einen Verbrenner zu versorgen ist recht einfach, ein gefächertes Tankstellen-Netz welches im Untergrund Platz für ein paar 10 000 Liter Kraftstoff hat und somit können täglich mehrere tausend oder gar zehntausend Fahrzeuge versorgt werden.
In Deutschland haben etwa 530 PKW pro 1000 Einwohner. Sprich ca. die Hälfte der Einwohner verfügt über ein KFZ. Gehen wir einmal davon aus eine kleine Stadt mit 25 000 Einwohnern hätte dann 12 500 E-Autos welche geladen werden wollen. Natürlich wird der Großteil, da man das Fahrzeug für die Arbeit benötigt, diese E-Autos nachts an die Steckdose hängen. Was meinst Du, was passiert, wenn diese 12 500 E-Autos an die Steckdose kommen? Richtig, es wird dunkel in der Stadt und vorerst einmal dunkel bleiben.

Das Problem in Deutschland ist, dass jeder der Meinung ist, Strom kommt aus der Steckdose und sich nicht damit befasst, was passiert wenn eine größere Zahl an Verbrauchern, wie es in dem Falle eben E-Autos sind, an das Netz kommen und einen gleichzeitigen Strombedarf anmelden.

Bei einem Verbrenner, welcher seinen Kraftstoff in flüssiger Form mit sich herum trägt, genügt es einen großen Tank zu nehmen aus welchem er seinen kleinen Tank befüllt um eine entsprechende Reichweite zu erreichen. Und das ohne größeren Kosten oder Materialaufwand.

Bei einem E-Auto wird das schwieriger, es sei denn es erfindet jemand entsprechende Speicher für Strom welche sich ebenso leicht transportieren lassen, denn eine Leitung welche den Stromverbrauch sicher stellt hat gewisse physikalische Grenzen. Sicher wir könnten dann Hochspannungsleitungen zu jedem Haus legen, allerdings ist die Frage ob auch jeder den Platz für ein Umspannwerk im eigenen Garten hätte.

Und da die Lösung dieser Problematik noch finanziert werden muss und bei den Preisen der E-Autos nicht berücksichtigt wird, ist jegliche Preisangabe bei welcher ein E-Auto günstiger als ein Kraftstoff-Fahrzeug dargestellt wird, nichts anderes als Augenwischerei.
 
@ExusAnimus: Ich finde es Traurig dass für viele die Erderwärmung eine Lüge sein soll.
Es ist Messbar und es sind eben Tatsachen.
Klar Autos alleine sind nicht schuld daran aber die Masse machts....

Wenn aber jeder denkt "interessiert" mich nicht wird es nicht besser.
Zumal für ein "elektro" auto Akku immer noch wesentlich weniger Energie gebracht wird als ein Motor ausstößt.

Auch heißt es immer dass die Akkus die Umwelt verschmutzen.
Wieso werden solche Lügen verbreitet nur um den Verbrennungsmotor zu schützen ?
Die Akkus werden wieder aufbereitet und kommen in Umlauf was auf dem schrott landet ist der Verbrennungsmotor.

Klar sind die Autos viel effizienter wie früher aber zu behaupten ein Auto ist keine Dreckschleuder ist einfach nur Verleugnung.

Man muss ja nicht für Elektroautos sein, aber immer diese Lügen und Unwahrheiten regen mich echt auf...

Jede Entwicklung braucht Ihre Zeit, nichts war gleich da, Perfekt und sofort überall verfügbar. Die Menschheit ist einfach zu verwöhnt...
 
@bLu3t0oth: Dieser Text begründet die Unmöglichkeit der Erderwärmung durch den Tag-Nacht-Wechsel. Leider ist es auf der Erde immer Tag und Nacht zugleich. Das ist ein fundamentaler Denkfehler.
Zu deinem fundamentalen Denkfehler:
Etwa 97 % der befragten Wissenschaftler stimmten der Aussage zu, dass die globalen Durchschnittstemperaturen in den letzten hundert Jahren gestiegen seien, 84 % stimmten zu, dass die gegenwärtige Erwärmung durch den Menschen verursacht sei. 85 % der Befragten sahen in der Erwärmung eine große oder mittelgradige Gefahr.
Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Kontroverse_um_die_globale_Erw%C3%A4rmung
Darin ist übrigens auch nachzulesen, wieso du glaubst, dass die Erderwärmung eine Lüge ist. Gleich im ersten Abschnitt.
 
@M. Rhein: wo sage ich dass die Erderwärmung eine Lüge ist? Und wo nehme ich den Verbrennungsmotor in Schutz? Meine Aussage war, dass beides Dreck verursacht. Das eine beim fahren, das andere bei der Produktion.
 
@mil0: 97% der Ärzte finden es auch richtig Krebs mit Gift und Strahlung zu behandeln.
Bei so einem heiklen Thema Wikipedia als Quelle heran zu ziehen, welches selbst politisch genutzt wird, halte ich für ebenso gewagt.
Das Klima ist lediglich ein Einblick der Temperaturen in einem bestimmten Zeitabschnitt.
In der Geschichte der Erde hat es schon immer Warm- und Kaltphasen gegeben - wir steuern halt gerade wieder auf eine Warmphase zu(das kann bspw auch an stärkeren Strahlungsphasen der Sonne liegen).
Dass das CO² darauf keinen messbaren Wert als Einfluss hat, sieht man an den Kaltphasen mit erhöhtem CO²-Gehalt in der Luft.
Dein Fundamentaler Denkfehler bei den Tag und Nachtphasen, die Zeitgleich sind, ist aber, dass je höher die Temperatur eines Körpers(->Erde) im Vgl zur Umgebung(->All) ist, desto schneller gibt er diese Wärme auch wieder ab.
Dazu gibts auch den Kaffeetassentest ;)
Kannst jetzt glauben/denken wie du willst, aber ich lass mir den Bären der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung nicht aufbinden.
 
@bLu3t0oth: Welche Krebstherapie schlägst du bitte vor? Die Tabakindustrie hat früher auch Ärzte eingesetzt, um Zigaretten als nicht-gesundheitsschädlich zu vermarkten. Wieso sollte das die Ölindustrie nicht auch tun? Und wenn wir jetzt vom Gegenteil ausgehen: die Gegner der ölindustrie wollen die armen Erdölförderer bekämpfen. Dann haben sie die Kampagne gestartet, die die Lüge über die Erderwärmung verbreitet? Und die Ölindustrie kann sich marketingtechnisch kaum wehren? Obwohl sie die mächtigste industrielle Gruppierung überhaupt sind? Wie realistisch ist das?
 
@mil0: Was den Krebs angeht sollte man sich als allererstes die Frage stellen warum diese Krankheit in den Industrieländern am meisten verbreitet ist und zu nimmt.
Danach sollte man sich die Frage stellen, warum es Völker/Stämme gibt, die Krebs praktisch kaum kennen, weils von denen so gut wie keiner bekommt.
Der Unterschied liegt natürlich neben anderen Einflüssen(Umweltgifte, Aluminium, Weichmacher, Feinstaub, Aspartam, Fluoride....) in der Ernährung.
Krebs braucht zum wachsen Zucker - das wird dir mittlerweile (hoffentlich) auch die Schulmedizin sagen.
Alleine das völlige Einstellen der Zuckerzufuhr(nicht alg. Kohlenhydrate, sondern richtig Zucker) versetzt den Krebszellen also schonmal einen kräftigen Tritt in die Weichteile.
Dann solte man für die Dauer der Behandlung auf Rohkost umstellen; Grüne Smoothies, Ingwer, Kurkuma etc... wenn du aktiv danach suchst, dann wirst du dazu genug im Netz finden.
Hast du mal geschaut wieviel Geld die Pharmaindustrie und die Krankenhäuser an Krebspatienten verdienen?
Auch interessant hierzu: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

Die Öl-Industrie sorgt doch schon dafür, dass es keine Alternativen gibt oder was glaubst du warum von den unzähligen Akku-Durchbrüchen der letzten Jahre(die einen E-Auto-Boom zur Folge hätten) immer nur eine Erfolgsmeldung kommt und man danach nichts mehr davon hört? Glaubst du ernsthaft, dass die Leute bei den unzähligen bewiesenen und funktionierenden Ansätzen jedes Mal gefailed haben? Ernsthaft? Bei ein oder zwei vielleicht....
Nein, es gibt schon haufenweise Patente zu entsprechenden Problematiken, die echte Abhilfe schaffen würden.
Und die Öl-Industrie war schon immer schmutzig.... man erinnere sich nur an die Deals von Standard-Oil im 2. WK.

Warum tut man sich so schwer gewisse Umstände auch mal anzuzweifeln, wo man doch mittlerweile mitbekommen haben müsste, dass man über den Mainstream idR gewaltig belogen wird.
Oder wie war das mit dem bösen Russen und dem überaus korrrekten Ordnungshüter USA? Die Kriege im nahen Osten und Nordafrika waren doch auch alle ganz "sauber".
Gemordert wird mit den Drohenangriffen natürlich auch nicht, da hat jedes Opfer vorher einen ordentlichen Gerichtsprozess bekommen.

Wie gesagt, jeder kann sich dazu denken/glauben was er will, ich werde meinerseits aber nicht mehr jeden Mist glauben, den mir "die Öffentlichliche Meinung" so versetzt. Auch wenn ich Gefahr laufe mich irgendwo auch mal zu irren, so bin ich zumindest mit mir im Reinen, weil ich weiß, dass ich zumindest versucht habe, den Tatsachen auf den grund zu gehen und nicht einfach alles geschluckt habe, was mir vorgesetzt worden ist.
 
@bLu3t0oth: Ich bin mit dir da im Bezug auf den Krebs und der Erderwärmung einer Meinung. Es sind unsere mit Chemikalien versetzten Lebensmittel und Umwelteinflüsse, die uns vermehr Allergien und Krebs bekommen lassen. Anders ist das nicht zu erklären. In Asien, Südamerika und Afrika, gibt es ganze Landstriche, wo Krebs und Asthma kaum bekannt sind.

Ich möchte aber auch noch mal was zu dieser Ökostrom- oder Energiewende sagen.
Viele glauben immer noch, dass Windräder ne tolle Sache seien und je mehr wir davon hätten, desto besser wäre das Ganze. Das stimmt so nur in der Theorie.
Ich wohne im Schwarzwald, und da hat sich diese Windkraftlobby in den Kopf gesetzt, jeden Berg den wir in der Region haben mit Windkraftrotoren zuzupflastern. Die Dinger machen nicht nur optisch den Schwarzwald kaputt, sondern sie laufen ALLESAMT unrentabel. Die Anschaffungs-, Aufbau- und Wartungskosten übersteigen die Ausbeute dieser Windräder teilweise um ein vielfaches. Da der Wind nicht immer kräftig genug weht, stehen diese zu 70% oder gar mehr still. Und Wind haben wir hier auf 600 bis 1000 Meter höhe eigentlich genug. Die Kommungen bekommen für den Aufstellort eine Pacht oder Miete bezahlt. Erst mal gut für die Kommunen. Aber der Endverbraucher, zahlt diese Pacht oder Miete mit erhöhten Strompreisen. Am Ende kommt also ein Minus für den normalen Bürger dabei heraus.

Ein weiteres Problem, sind die Wartungskosten. Ein Windrad, dass zu wenig läuft (wie eigentlich alle Windräder) hat Probleme mit vorzeitig alternden Kugellagern, die wenn einmal verrostet, schwerer laufen und somit weniger Stom bei stärkeren Winden erzeugen, was die Energie- und Kosteneffizienz nochmals zu Ungunsten des Endverbrauchers nach unten reguliert. Die Kosten für den Austausch der zwei Hauptkugellager in einem Windrad betragen etwa 25.000 bis 40.000 Euro pro Windrad, und sind LANDSEITS etwa alle 18 Monate fällig. Es gibt Windräder, die seit mehreren Jahren still stehen, weil kein Geld da ist. Miete oder Pacht, muss der Betreiber trotzdem zahlen und holt sich das vom Stromkunden über die erhöhten Strompreise wieder (Strommix-Kalkulation).
Bürgerinitiativen bei uns in der Region weisen mittlerweile ALLE darauf hin, dass diese Windräder ein dickes Minusgeschäft für den Endverbraucher sind.

In Norddeutschland in der Ebene, sieht es ähnlich und teilweise sogar schlimmer aus. Wir hatten Vertreter von Bürgerinitiativen aus Schleswig Holstein und NRW bei uns auf Podiumssitzungen, wo wir das detailliert durchdiskutierten.

Jemand hatte hier den Windpark in der Nordsee erwähnt.
Dazu kann ich nur sagen dass dieser Windpark der schlimmste von allen ist.
Durch die salzhaltige Luft der Nordsee, halten die Hauptlager der Windrotoren meist keine 4 Monate, ohne bereits starke Rostschäden zu zeigen. Der Rollwiderstand der Lager ist bei vielen Windrotoren nach bereits 6 Monaten so hoch, dass sie sich selbt bei Sturm in der Nordsee nicht mehr drehen lassen. Der Austausch der Hauptlager kostet auf See fast 150.000 Euro Pro Windrotor und müsste alle 5 Monate spätestens durchgeführt werden. Die Betreiber, so wie die Bundesregierung, haben das bereits als Problem erkannt und nichtmal eine Stromleitung zu diesem Windpark gelegt.
Mit anderen Worten, der Nordsee-Windpark, ist ein Milliardengrab, das optisch verschandelt und meeresbilologisch ebenfalls kritisch ist.

Ein weiterer Faktor, warum Windkraft und auch Solarenergie nicht wirklich zur Massenabdeckung des Energiebedarfs taugen, ist deren Unzuverlässigkeit.

Jeder, der von Stromnetzwerken nur ein bisschen Ahnung hat, weiss dass die Energieerzeuger und Stromnetzbetreiber genaue Statistiken darüber führen, wann wo wieviel Strom gebraucht wird. Damit dieser immer in ausreichender Menge vorhanden ist, wird eingespeist, umgeleitet und teilweise Kraftwerke und Turbinen angefahren, ausgebremst abgeschalten.

Mit Windkraft, können die Betreiber aber nie zuverlässig kalkulieren, da sie nie wissen, wie die Ausbeute sein wird. Die Solarenergie ist ebenfalls oft nicht berechenbar. Es genügt schon eine leichte Bewölkung, und jede Schätzung liegt um etliche Gigawawatt daneben.

Der Windradlobby, liegt wohl mehr an den Subventionen und den abkassierten Baukosten als an der Rentabilität. Auf den später anfallenden Kosten, bleibt der Stromverbraucher sitzen. Aber das kümmert ja die Vorstände der Windrotorenhersteller nicht. Die haben ja die Kohle schon im Sack.

Thema Elektroauto:

Ich spiele ja schon seit längerem mit dem Gedanken mir einen Tesla zu kaufen. Für mich auf dem Land nicht weiter ein Problem, da man mit eigener Garage auch den passenden Stromanschluss hat. Aber was ist mit der Großstadt?
Wie sollen z.B. in Berlin alle auf Elektroautos umsteigen? Da sind die Strassen teilweise so zugeparkt, dass man oftmals keinen Parkplatz bei sich in der nähe findet und oft hunderte Meter weiter parken muss. Wo soll man da die Autos aufladen? Ladesäulen alle 3 Meter am Rand vom Bürgersteig?
Was ist mit dem Vandalismusproblem? Es gibt ja nun leider mehr als genug Vollidioten die Telefonzellen zertreten, Wartehäusschen an Bushaltestellen die Glasscheiben einschmeissen und dergleichen.

Aber gerade Großstädte hätten ja einen Bedarf an Abgasentlastung die Elektroautos eigentlich bringen könnten.
 
@Traumklang: Du bist mit mir einer Meinung? Vorsicht, gleich prasselt es auf dich ein ;D
 
@bLu3t0oth: Ach weisste, das bin ich gewohnt. Ich bin bei vielen Themen anderer Meinung als der schlecht informierte Normalbürger. :-D
 
@Traumklang: na dann hi5
 
@bLu3t0oth: Hahaha, Ja. Geht schon los hier.
 
@Winnie2: Mein Auto braucht keine 5 Liter ...es hat sie !
 
@bLu3t0oth: Was haben US/Russland mit dem Faktum zu tun, dass Erdöl CO2 ausstößt und CO2 einen Treibhausgas bewirkt? Wieso wechselst du von der Tatsache, dass ein signifikanter Klimaforscher-Anteil den erderwärmenden Effekt bestätigt und bewiesen haben? Wie kommst du plötzlich von dem Thema zum US-Russland-Konflikt?

Wer kommt auf die Idee den Supermächten ständig schuld an allem zu geben? Als nächstes kommen die Realitätsverweigerer, die nicht hinnehmen wollen, dass die Erde tatsächlich fast eine Kugel ist. Dann behaupten die auch, dass an der "Theorie" irgendwelche Mächte ihre Hand im Spiel haben.
 
@mil0: Was damit zu tun hat?
Öffentliche Meinungsbildung!
Es geht darum das Tatsachen und Gegebenheiten so verzerrt dargestellt werden, dass die Bevölkerung die gewünschte Meinung bildet.

Guck auf Spiegel und sag mir hinterher welches Bild du von Putin nach den Meldungen hast. Informier dich zu den Hintergründen der Kriege in Afghanistan, Irak und Co.
Was ist die allgemeine Lösung für Krebs? Gift und Verstrahlung.
Wie war das mit der Willkommenskultur? Es kommen nur Fachkräfte und Familien mit Kindern... Pustekuchen, alleinstehende Männer, die Terror und Gewalt mitbringen. Der Anteil an echten Flüchtenden ist verschwindend gering.

Wach auf und recherchiere selbst wie in der Welt aussieht und nicht was dir Bertelsmann, Springer und Co über ihre zahlreichen Marken glaubhaft machen wollen.
 
@bLu3t0oth: Öffentliche Meinungsbildung zum Thema Flüchtlinge und Feinbilder gegen Russland & Co haben verschwindend geringen Anteil am Schmutzaustoß von Verbrennungsmotoren. Wie du über Flüchtlinge denkst ist mir jetzt klar. Wie du denkst, dass ich mich informiere, ist mir auch klar. Linkslinke Lügenpressen und rechtsrechte Wahrheitsunabhängigkeitsmedien werden mich definitiv nicht beeinflussen. Und du wirst mich auch nicht dazu bewegen, meine eigenen ausgereiften Recherefähigkeiten anzuzweifeln.
 
@bLu3t0oth: natürlich kannte der Erde schon solche Zeiten, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Menschheit das in nicht mal 200 Jahren geschafft hat, was so manche Vulkane in der Erdgeschichte in Jahrtausenden schafften.

Bitte nicht schwarz-weiß denken.
Ja, die Konzerne zocken uns ab.
Aber auch: Ja, wir verbrauchen mehr Ressourcen, als der Planet uns langfristig geben kann.
Stichwort: exponentielles Wachstum.
 
@gutzi4u: was kommt aus der steckdose?? richtig einfach nur ein paar Elektronen die 50 mal in der sekunde die Richtung wechseln, wo und auf welche Art diese Elektronen in Bewegung gesetzt worden sind, spielt keine Rolle, (Atom, Kohle, Öl, Gas oder alternative Energien wie wasserkraft, wind oder solar) es ist nicht nachvollziehbar woher das Elektron kommt, das da irgendwo anders verbraucht wird, denn dafür gibt es ja den Energiemix, (das ich in meinem Post nur auf Atomstrom verwies, lag an meiner Faulheit, ich wollte halt nicht alle einzeln aufzählen, ich hatte die vage Vermutung, das hier dann doch keine Snoobs rumlaufen, die sowas dann in den falschen Hals bekommen) zurück zum Stromtarif: jeder kann den Strom kaufen den er möchte, solange es einen anbieter gibt, der diesen liefert, nichts desto trotz wirst du diesen Strom nie und nimmer verbrauchen, sondern immer nur den Strom, den das letzte Umspannwerk auf die 1KV Überlandleitung transformiert, alles über 1KV ist nur ein Verbund um den Strom gleichmäßig über die Fläche zu verteilen zum großteil mit 110KV und niedrige Ampere, irgendwo nahe am Kunden werden dann diese 1KV in 400/230Volt weiter runter transformiert welche dann durch den Zähler zum Verbraucher geleitet werden, (Ich bin Elektriker, ich weiß wovon ich rede) je Höher der Strom desto weniger Ampere müssen übertragen werden und desto weniger macht sich der ohmsche Widerstand der Leitung bemerkbar, mach dich mal über Strom und Widerstand von elektrischen Leitungen schlau.

Ich wollte mit meinem Post einzig auf die Dummschwätzerrei von tisali hinweisen, das der Bertreiber zwar ökostrom bezahlt, aber eben nicht verbraucht, denn das ist in unseren Stromnetz gar nicht möglich, es sei denn man hat irgendwo wie du selbst schon geschrieben hast einen öko-Produzenten der eine seperate Leitung liegen hat. Mir jetzt aufgrund eines recht einfach gestrickten Post gleich eine Geizmentalität zu unterstellen, zeigt nur, das du meinen Post halt doch nicht richtig verstanden hast und nur noch mal extra für dich, ich habe den Atomstrom nur exemplarisch angeführt und war zu faul alle anderen ebenfals mit aufzuführen. ich hoffe, jetzt kamm das alles richtig rüber, fals nicht dann ist es nicht mehr mein Problem.

PS: es muß eigentlich niemand den Ökostrom kaufen, denn der deutsche Staat hat mit dem Energienumlagegesetz dafür gesorgt, das Betreiber von Ökostrom ihr Geld für den erzeugten Strom erhalten, ganz egal ob es dafür Abnehmer gibt oder nicht, die Trassenbetreiber sind dazu verpflichtet den Strom ab zu nehmen und auch zu bezahlen, es ist also noch nicht mal ein Markt dafür erforderlich. wo dann dieser Ökostrom dann wirklich verbraucht wird ist trotzdem nicht nachvollziehbar und erst recht nicht steuerbar, einzig der Anbieter kann den Strom an der Europäischen Strombörse einkaufen aber auch dies ist nur der Versuch sowas wie transparenz vorzugaukeln, denn man könnte zwar zu 100% Ökostrom einkaufen aus der Steckdose beim Verbraucher kommt trotzdem nur der Mix aus allem.
 
@mil0: Danke fürs stereotypische Denken, damit weiß ich ja nun was ich bin und das es sinnlos ist weiter mit dir zu diskutieren.
 
@Druidialkonsulvenz: Zum Punkt mit den Ressourcen gebe ich dir Recht und meiner Ansicht nach liegt das Hauptproblem daran, dass unser Schuldgeldsystem deer Hauptgrund dafür ist, denn ohne unendliches Wachstum bricht es immer wieder zusammen und genau dieses Wachstum bewirkt die unglaubliche Verschwendung.

Was die ganze Klimasache angeht, sehe ich weiter den Punkt "traue keiner Statistik..." und Aussagen irgendwelcher "Experten", die letztlich nichts wert sind(bestes Beispiel dazu heute wieder der "Experte" zum cupping beim Olympiaschwimmer auf Spiegel) interessieren mich dementsprechend auch nicht.
 
@darkerblue: Danke für die sehr ausführliche Erklärung! Das kann ich ja direkt mal meinen Auszubildenden vorlegen. Meine Ausbildung ist diesbezüglich bereits über 20 Jahre her. Wir sind also Berufskollegen. Auch wenn ich heute in einem anderen Elektro-Bereich arbeite. Das Atom-Strom-Synonym hatte ich verstanden.
Mir ist nur nicht ganz klar, warum ich mich zum Thema Strom-Mix mit dem Leitungswiderstand beschäftigen soll. (Übrigens: "Je Höher die -Spannung- desto weniger Ampere(...)",Tippfehler nehme ich an.)
Ich halte @tisali Aussage trotzdem nicht für Dummschwätzerei. Er wollte lediglich darauf Hinweisen, das die meisten Betreiber der Ladestationen Öko-Stromverträge abschließen. Dadurch erhöht sich der (geforderte) Anteil im Strom-Mix. Je mehr Kunden Ökostrom fordern, umso mehr wird auch in diese Richtung investiert. Und das macht die Bilanz des Autos tatsächlich besser - gleichzeitig auch aller anderen elektrischen Verbraucher.
Ich habe dir übrigends nicht persönlich Geiz vorgeworfen. Kann ich gar nicht, da ich deinen Stromvertrag nicht kenne. Meine Meinung (!) bezog sich auf Stromkunden, die beim Tarifwechsel rein auf den Preis achten, und nicht auf ökologische Nachhaltigkeit. Letzteres ist nun mal teurer. Sorry, wenn das falsch rüber kam.
Das Prinzip des EEGs hast du zwar erklärt, aber den gewünschten Sinn dahinter nicht verstanden. Es ist von der Regierung gewünscht, dass sich der Ökostrom-Anteil im Strom-Mix erhöht. Wir sind uns glaube ich einig, das Strom der erzeugt wird, auch verbraucht werden muss. (Jetzt bitte keine Diskussion über Sinn und Effektivität von Zwischen-/Speichermöglichkeiten.)
Dadurch das der erzeugte Ökostrom abgenommen werden muss, bleibt den Erzeugern nur die Möglichkeit, die Menge des Nicht-Ökostroms je nach Bedarf zu variieren. Und je höher der Erzeugte Ökostrom ist, umso geringer der Rest.
Wo der Strom verbraucht wird ist letztenendes egal. Im Gesamtsystem steigt der Anteil, weil die Nachfrage da ist.
Mein persönliches Beispiel: Ich bin aus unterschiedlichen Gründen absolut gegen Atomstrom (kein Synonym). Deshalb habe ich einen entsprechenden Ökostromvertrag. Ich bin mir aber durchaus bewust, dass bei mir der gleiche Strom-Mix aus der Dose kommt, wie bei meinen Nachbarn, die evtl keinen haben. Hier geht es auch um ein Signal. Und glaube mir, wenn alle Atom-Strom-Verträge abschließen würden, wäre auch das ein Signal. Da hilft dann auch das beste EEG nichts. Und wem das EEG nicht passt, kann das ja bei der nächste Wahl kundtun. (Er sollte nur aufpassen, was er dabei gleich noch mitwählt.)
 
@darkerblue: Das ist aber ein gewaltiger Unterschied, denn bezahlt wird, was auf dem Blatt steht. Damit wird bilanziell Ökostrom geladen und darauf kommt es an. Der Aufpreis wird vom Betreiber gezahlt, der Strom vom Windrad wird abgekauft. Lernt man im ersten Semester.
Hauptsache mal groß rausgeschwätzt, was im Internet steht wird ja sowieso als korrekt angesehen.
Und dann noch behaupten, ich hätte keine Ahnung vom Stromnetz.. Hoffentlich hast du keine wichtige Position inne.
 
@ExusAnimus: Ich bin mir aber sicher, da ich genau in dieser Branche tätig bin.
Und es gibt genug Studien dazu, sobald das Auto mit Ökostrom geladen wird ist die Bilanz stark zugunsten der Elektroautos. Einfach googeln, dann findet man dazu auch seriöse Quellen.
 
@darkerblue: Und noch was:
Ein Zitat von dir: "(Ich bin Elektriker, ich weiß wovon ich rede) je Höher der Strom desto weniger Ampere müssen übertragen werden"
Sogar ungekürzt.
Herrlich.

Und wie du nochmal über meinen Post herziehst ist der Wahnsinn, ich hoffe deine Ausbilder werden das nie zu Gesicht bekommen.

Aber beim weiteren und genauen Durchlesen habe ich gesehen, dass gutz4u schon alles dazu gesagt hat, also halte ich mich jetzt erst einmal zurück.
Deine re:34 ist jedenfalls grober Schwachsinn und sollte von absolut keinem Leser ernstgenommen werden. Da lieber mich auch nicht ernst nehmen und sich selbst informieren (auch wenns anstrengend ist) als deinen Text zu glauben.
 
@Berserker: 400 km wäre aber eine gute Ansage ... mein einser Golf mit 40 Liter Tank ist auch nur mit 500 km dabei und ist mein Erstwagen.
 
@Der_da:
Vorteil vom Golf ist, dass du nach einer Minute Tanken weiter fahren kannst, während du beim E-Auto Stunden warten musst (nicht zu vergessen, dass erst mal eine E-Tank-Station gefunden werden muss). Aber ansonsten gebe ich dir Recht ;)
 
Revolutionäre Akkutechnologie #347
 
@mike4001: Und irgendwann kommen sie alle auf einmal. Dann können wir sie kombinieren und haben einen Super Akku. 10 Minuten Aufladen, 6 Jahre benutzen!
 
@JemandA: nur 6 Jahre? Lohnt sich kaum, das Phone einzuschalten... ^^
 
@mike4001: du hast eine null am ende vergessen...
 
@mike4001: Es geht nicht nur um die Technologie sondern vorrangig um die Wirtschaftlichkeit. Und aus einer Theorie, einer Labor Technologie, eine für den Massenmarkt zu machen kann Jahre oder Jahrzehnte dauern, Beispiele gibt es genug LCD oder OLED z.B. Für die Auckuherstller ist es wirtschaftlicher die bestehende weiter zu entwickeln als auf ein Vollkommen neues Pferd zu setzen was enorme Entwicklungskosten verschlingt und am ende so teuer ist, dass keiner es will.

Begriffe wie verblüffend leicht und ziemlich einfach machen hier aber hoffnung
 
Man liest seit Jahren von solch tollen Akku Technologien die wirklich jegliche Energieprobleme für Mobile Geräte lösen sollen, aber die Umsetzung scheint den Konzernen schwer zu fallen bzw. schwer fallen zu wollen...
 
@Cheeses: Und am Ende wirds eh wieder nur die Kartoffel mit Kupfer und Zink. :-D
 
@SunnyMarx: Ist wie bei der Stromerzeugung, wo man immer von Hochtechnologie spricht, aber am Ende immer noch wie vor 100 Jahren einfach nur Wasser zum kochen bringt...
 
"[...] aber selbst eine Verdoppelung wäre für die Nutzer von Mobilgeräten sicherlich ein willkommener Segen."

Hahaha, doppelte Energiedichte bedeutet bei Smartphoneherstellern doch nicht, dass man den Akku jetzt mit doppelter Kapazität baut, sondern, dass man die Kapazität beibehält und den Akku und somit das ganze Smartphone nochmal nen Millimeter dünner macht.
 
Die Forscher sollten weniger über ihre Experimente berichten und damit angeben und das Ganze lieber erstmal ordentlich patentieren lassen. Wenn sowas wichtiges schon mal in Deutschland "entdeckt" wird, dann wäre es doch auch schön, wenn man davon direkt profitieren könnte. Nachher schlägt sich Tesla noch damit die Taschen voll, wenn sie ihre 5Mrd.$$$ Akku Gigia Mega Fab. fertig haben.
 
@markox: tesla sind schlecht verarbeitet und laut mit europäischen standarts nicht zu vergleichen.
die erkenntis wird noch im markt ankommen.
 
@stoeggich: Wie kommst du auf, dass die Modelle von Tesla schlecht verarbeitet sind und die europäischen Standards nicht eingehalten werden? Einen solchen Bericht habe ich noch nicht gelesen.

Du kannst mir sicher deine Informationsquelle offenlegen. Ich interessiere mich sehr für dieses Thema. -Danke
 
@erso: lass Ihn doch, der ist Neidig dass er ich keinen tesla kaufen kann (so wie die meisten). Also wird es schlecht geredet (sieht man besonders oben bei der Diskussion).

Wenn man sich auf Fakten beruft haben Sie keine Argumente mehr, dann sind Sie einfach nur Un-effizient... das meiste ist halt neid..leider
 
@markox: Dann kauf halt Lithium aktien und profitier auch davon und weine nicht rum.
 
ich seh bei solchen meldungen leider immer nur "blabla bla blabla"...hört auf über solche "news" zu berichten! wenn so eine neue technik mal marktreif wird, könnt ihr euch gern darüber auslassen, bis dahin ist das alles nur sinnfreies geblubber!
 
@Warhead: Der Sinn von (Grundlagen) Forschung ist dir bekannt, oder?
Es macht nicht einfach *puff* und etwas ist da und die Zahnfee gibt's auch nicht...
 
@JK_MoTs: grundlagen forschung ist und bleibt forschung. dann müsste man hier viel mehr lesen, tut man aber nicht. ergo sollte man darüber berichten, was denn sinnvoller weise kurz vor markteinführung steht, das würde mehr sinn machen, als ständige neue speichertechniken oder sonstige entwicklungen zeigen, die dann nie am markt ankommen oder siehst du irgendwo die vor ewigkeiten angekündigten speicherrisen auf tesaband oder in einem 1cm³ würfel? nein, ich auch nicht, ergo sinnfrei was alles sein KÖNNTE...
 
@Warhead: Wenn du ohnehin nur Dinge wissen willst, die du kaufen kannst, bist du vielleicht beim MediaMarkt-Prospekt besser aufgehoben. ;)
 
Silizium ist leider ein recht problematisches Gut.... http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/die-umweltkatastrophe-von-morgen-der-sand-wird-knapp/9785250.html
 
Ich finde das viele nicht verstehen, was in so einem Smartphone los ist.

Ich meine vergleichen wir die Leistung mit nem Smartphone doch mal mit der eines Laptops, Quadcore, teilweise 3 Gb Ram, Full HD Display, entsprechender Grafikchip.

Das muss alles mit Strom versorgt werden. Und jetzt betrachten wir doch mal die Akku-Haltbarkeit eines Laptops. Die ist deutlich geringer bei weniger Nutzung. Ich habe schon eine hohe Akku-Kapazität und nutze kein Bluetooth, kein GPS und auch keine Mobilen Daten. Wie auf dem Handy nutze ich auch WLAN im 5 Ghz Bereich und arbeite damit hauptsächlich. Akku-Laufzeit ca. 5 1/2 Stunden.

Warum....warum sollte ein Smartphone noch länger halten?
 
@ExitusLG: Weil einer der größten Energiefresser, das Display, bedeutend kleiner ist? In der Regel ist auch die Taktung der Smartphones geringer als die eine Notebooks, was gleich den nächsten Stromverbraucher, den Lüfter, überflüssig macht.

Nach deinem Vergleich dürfte ein LKW auch nicht bedeutend mehr verbrauchen, als ein PKW, ist doch prinzipiell die gleiche Technik, nur eben Größer?!
 
"Kapazität von Li-Ionen-Akkus lässt sich verblüffend leicht steigern" ... und ich dachte, das bekäme der Endnutzer mit speziellen Ladecyclen hin. Und dann ein Artikel, der beschreibt, wo die Probleme in der Entwicklung leistungsstärkerer Akkus liegen.
 
Das sind dann solche Akkus wie der Terminator aus dem Autofenster geworfen hat xD.
 
Ein E-Auto ist die falsche Entwicklung !
Ein Wasserstoff Auto ware viel sinnvoller gewesen!
Mit Öko Strom Wasser spalten , der im Auto das zu Wasser verbrennt.

Kein CO2
Kein Dreck
Kein Abgasgifte
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