Windows Insider-Chefin Sarkar lädt zu 'Create-A-Thon' in Berlin ein

Microsofts Windows Insider Team kommt nach Berlin. Die Leiterin des Testprogramms rund um Windows 10 Dona Sarkar wird an diesem Wochenende einen sogenannten "Create-A-Thon" abhalten, bei dem es darum geht, mit den Technologien von Microsoft Gutes zu ... mehr... Windows Insider, Dona Sarkar, Create-A-Thon, Windows Insider Create-A-Thon Bildquelle: Dona Sarkar Windows Insider, Dona Sarkar, Create-A-Thon, Windows Insider Create-A-Thon Windows Insider, Dona Sarkar, Create-A-Thon, Windows Insider Create-A-Thon Dona Sarkar

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>>"Bezahlbares Wohnen" in Angriff zu nehmen und dabei neue Lösungen zu entwickeln<<
Ich hätte da eine Lösung: Faire Löhne statt Hungerlöhne! (nicht als Kritik an MS verstehen)
 
@bLu3t0oth: Die Firmen wissen das sie nur 8,50/Std zahlen müssen und finden viele denen das reicht..
 
@JacksBauer: Denen reicht das nicht, aber sie können nichts anderes bekommen und in unserer westlichen Welt sind wir immer noch versklavt.
 
@Shadow27374: Warts ab, bis wir erstmal unser Bargeld los sind, was denkste was dann abgeht...
 
@JacksBauer: nun, ich weiß dass ihr mich für den Kommentar hassen werdet...

Ich habe schon in diversen Unternehmen gearbeitet, bei denen Kollegen in den Genuss des Mindestlohnes kamen... allerdings muss ich auch sagen, dass sowohl Bildung als auch Ausbildung mich zu dem Entschluss hat kommen lassen, dass hier eindeutig eine "Überbezahlung" Herrscht...
=> klar kann man jetzt sagen, irgendwie muss man auch Leben können... und das Stimmt auch, aber man muss sich dann eben gut überlegen was man tut.
Ich kann nicht erwarten einen Schreibtischarbeitsplatz zu bekommen und beim z.B. Teile aussortieren auch noch 20% Fehler machen besser zu verdienen als jemand der auf dem Bau oder beim Fliesenleger (als Beispiel) seinen Körper in wenigen Jahren "Kaputt" macht (ohne die Bildung da in frage zu stellen, weil ich nicht weiß was wirklich [an know how] dahinter steckt z.B. zu Fliesen)!

Klar will jeder immer mehr Geld und auch ich freue mich darüber wenn das Gehalt wieder um ein paar Prozent angehoben wird, aber dafür muss man auch was tun. Und wenn man nur mehr will, aber nicht bereit ist mehr zu geben, läuft was FALSCH...

das Einzige "Lohndefizit" was wir meiner Meinung nach in Deutschland haben (einfach mal grob Global betrachtet), ist dass viele Manager und Ranghohe, viel zu viel verdienen...
Wenn die Kluft zwischen "normal" (nicht arm) und "reich" so groß wird, fühlt sich der "Normale" schnell arm!!! <- aber wenn man selbst mal vergleicht, was man heute besitzt und was vor 20-50 Jahren Standard war (den technischen Fortschritt rausgerechnet), dann hat sogar der Mindestlöhner einfach GENUG!
 
@baeri: Naja in Teilen kann ich dir zustimmen, denn körperliche Arbeit ist definitiv unterbezahlt und generell ist das Geld zu ungerecht verteilt.
Das liegt aber schlicht daran, dass unser Geldsystem auf Schulden aufgebaut ist und ein dickes Vermögen sich daher "immer" selbst vergrößert, während Menschen mit wenig Einkommen immer wieder zur Neuaufnahme von Schulden getrieben werden, was sie letztlich immer wieder immer mehr kosten lässt.
Dazu kommen alle mit viel Geld und Einfluss immer wieder in den Genuss Geld vom Staat über Subventionen und steuerlichen Vergünstigungen zu kommen. Und dieses Geld wiederrum muss in der Regel vom armen Bevölkerungsanteil über Steuern und Gebühren immer wieder neu aufgebraucht werden.
dazu hat Volker Pispers mal was schönes gesagt (sinngemäß, ich kriegs nicht mehr 100%ig zusammen): Wenn 10% der reichsten Deutschen jedes Jahr 5% ihres Kapitals dem Staat zur Schuldentilgung geben würden, wäre der Deutsche Staat in 10 Jahren schuldenfrei.
Klingt jetzt nicht wirklich phänomenal, man muss sich das aber mal genauer auf der Zunge zergehen lassen. Das würde nämlich heißen, dass es plötztlich nicht mehr heißen würde: "wir haben kein Geld für Bildung", "wir haben kein Geld für Gesundheit", "wir haben kein Geld Kinder", "wir müssen alles privatisieren, weil wir kein Geld haben" etc. pp.

Das Geld ist ungerecht verteilt und es ist auf Schuld und Zins aufgebaut. Das ist der Grund warum es den meisten Menschen schlecht geht und nicht weil die Menschen zu faul sind! Der heutige Arbeiter ist durch die aktuelle Technik um ein vielfaches produktiver als vor 100 Jahren. Gemessen an dem was er sich im Verhältnis "leisten kann" hat sich in den 100 Jahren, aber nichts geändert.
Da braucht man auch nicht mit Handys und TV etc kommen, denn die hätte es damals ebenfalls zum entsprechenden Preis gegeben, wenn es sie denn schon gegeben hätte(PS Vergleiche mit der DDR werden von vornherein hinken, braucht man also nicht ausbuddeln).
 
@bLu3t0oth: Dir ist schon klar, wie vermögende zu ihren Vermögen kommen? Und schuldner zu ihren Schulden? Das ist schon mal der erste Punkt und Widerspruch in deiner These. Dann werden vermögende schon höher besteuert, nicht nur, dass eine bestimmte Prozentzahl von einer höheren Summe auch mehr Geld ist, ist diese Prozentzahl bei denjenigen, die höhere Summen haben ebenfalls höher. Zu den ohnehin mehr was sie zahlen, zahlen sie nochmals obendrauf. Nachdem natürlich schon Umsatzsteuern und andere Sozialleistungen abgezogen wurden.

Und deine 5% These,.. da sollen also die, die ihr Geld zusammenhalten und vermehren können, anderen Arbeitsplätze und den Kunden Wahren oder Dienstleistungen bringen, auch noch andere Leute oder Institutionen Schulden begleichen. Damit diese sich einer schöneres leben auf kosten andere, welches sie sich sonst nicht leisten könnten. Denn eins muss dir klar sein, Schulden bedeutet auf kosten anderer! Und wenn dann von Institutionen eingesehen wird, dass man es nicht hinbekommt, dann will man Privatisieren und es denen Überlassen, die es hinbekommen und sich dadurch vermögen aufbauen können. Erkennst du den Widerspruch nicht?

Den meisten Menschen geht es schlecht weil sie emotional und nicht wirtschaftlich handeln! Denn meiner Meinung nach, braucht nicht jeder 14 jährige ein iPhone oder neuste Samsung Phone!
 
@bLu3t0oth: Bezahlbares Wohnen geht über faire Löhne hinaus. Wir haben einen Mindestlohn der, für einen Mindestlohn, angemessen ist. Das sind ca. ~1020€ Netto was für eine Alleinstehende Person eine ausreichende Summe ist um sich ein Leben zu ermöglichen.
Bezahlbares Wohnen ist auch eine Frage, wie viel Kapital man mit Wohnen schlagen darf. Denn diese Art von Marktwirtschaft, in diesem Markt, ist meiner Ansicht nach schon eine Verachtung der Menschenwürde.
 
@kkp2321: 1020€ Netto ist nicht überall für eine alleinstehende Person ausreichend.
Gehen wir von einer günstigen Wohnung mit 350€ Kaltmiete, dazu dann nochmal 100 Nebenkosten, 50€ Strom, 30€ Internet, Autoversicherung monatlich 30€. Spritt nochmal 70€ (es wird ja praktisch imemr verlangt, dass man ein Auto hat und pendeln soll man ja auch immer!), Reparaturen und Wertverlust nochmal 100€ monatlich, Steuer 10€, GEZ 19€, sonstige Versicherungen 30€, Handy 20€ monatlich.
Da wären wir schon rund 780€ im Monat und wir haben noch nichts gegessen, uns keine Klamotten gekauft und auch keinen Spaß gehabt.
Ein Hartzer lebt fast genauso schlecht, teils wahrscheinlich sogar besser, da er an einigen Stellen Vergünstigungen bekommt.
 
@bLu3t0oth: Der Staat ist nicht für deinen Spaß zuständig, sondern für das grundsätzliche und das ist mit dem Mindestlohn gedeckt. Du hast 780€ übrig, da bleiben 240€ Rest für Ernährung. Mal davon abgesehen das ich einen günstigeren Lebensstil pflege als du als Beispiel vorgebracht hast, ist das ausreichend.

Dein Vergleich mit ALG2 ist absolut falsch. Ausgehend von 350€ Miete kommen dazu noch 404€ Regelsatz. Zusammengezogen sind das 754€. Eine Differenz von 266€ zu 1020€ Mindestlohn. Das ist nicht viel aber auch nicht unerheblich.
Der Mindestlohn hat für den Abstand gesorgt, der nötig war.
 
@kkp2321: 266€ Unterschied können weniger sein als ein Hartzer!
Da geht es hier schon los: "Die Nebenkosten für eine Wohnung werden bei Hartz IV Bezug vom Jobcenter im Rahmen der Kosten für Unterkunft und Heizung (KdU) generell übernommen. Allerdings gelten Ausnahmen, wie der § 22 SGB II belegt. So teilen sich die Nebenkosten generell in Warmwasser, Heizung, Strom und sonstige Grundabgaben auf. Während die Kosten für die Grundabgaben vom Amt getragen werden müssen, ebenso wie die Heizkosten, werden die Kosten für Strom und Warmwasser nicht übernommen. Diese sind aus dem Regelsatz bei Hartz IV zu begleichen." 60m² Wohnung kannst du auch mit 60€ Heizkosten gleichsetzen (ungefähr)...
Da ist der Unterschied schon nur noch 206€. Von diesen 206€ ziehst du dann noch die anderen Nebenkosten wie Müll und Hausmeisterservice etc ab(die die meisen Wohnungen haben), schon stehst du bei sagen wir mal 170€.
So und dann kommts aber: Du hast dich getraut ein Kind zu zeugen!
Und das muss in die KiTa!(zumindest wenn du Arbeit hast).
Dumm nur, dass die KiTa für deinen 10Std Platz, den du als Arbeitnehmer nehmen musst über 200€ von dir haben will und auch noch Verpflegung bezahlt werden muss und wahrscheinlich dein Kind auch noch mit Auto dorthin gefahren werden muss.

Ups, dem Hartzer gehts auf einmal deutlich besser :O
 
@bLu3t0oth: Du ignorierst z.B. das Wohngeld was du bekommen könntest. Das ist ja nach Bundesland und Wohnlage/Situation ein anderes. Eine pauschale Rechnung ist nicht möglich, für ein Beispiel. Aber es gibt das Wohngeld.
Auch wieder falsch ist deine Aussage bezüglich ALG2.
"generell übernommen" - ist absolut falsch. Leute die einen überdurchschnittlichen Verbrauch haben, weil sie nach dem Motto "Der Staat macht das schon" leben, bekommen nur einen Teil der Kosten bezahlt.
 
@kkp2321: So und jetzt ziehst du Extrembeispiele heran um den Normalzustand als falsch deklarieren zu wollen.
Wenn der Hartzer überdurchschnittlich verbraucht, dann musst du das genauso auch beim Arbeiter rechnen. Deswegen wird der Hartzer trotzdem bis zu einem gewissen Satz das Geld vom Staat bekommen.
Und auch das Wohngeld gibts, wenn dann auch noch anteilig und nicht vollständig und alleine der Umstand, das ein Arbeiter mit Mindestlohn Wohngeld beantragen muss zeigt klar, dass der Mindestlohn noch immer zu niedrig ist!

(Btw, nein ich bekomme deutlich mehr als Mindestlohn, bevor hier irgendwer wieder persönlich werden muss, weil er anderen Menschen nichts gönnen kann)
 
@bLu3t0oth: Ich finde deine Ausdrucksweise respektlos, möchte ich erstmal erwähnen. Deine AfD Umgangssprache lässte bitte bei deinene Parteimitgliedern.
Ein ALG2 Empfänger ist aufgefordert seinen Verbraucht auf ein Minimum zu reduzieren. Geht man davon aus, das er dies nicht tut, so kürzt man ihn die Auszahlung bei den Betriebskostenabrechnungen.
266€ ist ein großer Spielraum mit seinen Fixkosten umzugehen oder seinen Lebensstandard nach oben zu korrigieren.
 
@kkp2321: 266€ für den monatlichen Bedarf an Essen und Verbrauchsmaterial(Seife, Waschpulver etc) und sonstige unvorhersehbare Ausgaben wie defekte Geräte/Möbel und Klamotten ist vieles, aber sicher kein großer Spielraum.
Wohnst du in Ungarn oder was?

Will ich mal sehen, wie man sich für nichtmal 70€/ Woche alleine Einkleiden, Essen und sonstige Ausgaben begleichen soll.

Und ich nenne sie Hartzer, weil es kürzer zu schreiben und eindeutig ist.
Vielmehr verhöhnst du all die Leute, die mit dem Mindest(hunger)lohn leben müssen und sich dafür u.U. noch den Körper im Schichtbetrieb kaputt schuften müssen.
Btw.: Kannst deine Möchtegernbeleidigungen und Stigmatisierungen stecken lassen. Die AfD ist eine genauso bescheuerte Partei wie es CDU,CSU,SPD,FDP,Grüne und Linke auch schon immer waren.
 
@bLu3t0oth: Ich wohne in Berlin.
Ich habe gerade mal ausgerechnet. Nicht ganz 120€ zahle ich im Monat an Fixkosten, nach Miete.
Ich weiß nicht wie oft du dich einkleidest, ich mache das vielleicht 1-2x im Jahr wo ich gezielt wenige Kleidungsstücke ersetze bzw. mich einer Jahreszeit anpasse. Das tue ich weder wöchentlich noch monatlich.

50% der Arbeitnehmer in Deutschland arbeiten nach Tarif. Dazu kommen 4,3 Millionen selbstständige in Deutschland (dazu habe ich keine Prozentanzahl gefunden).
Die, welche vom Mindestlohn tatsächlich betroffen sind, sind eine Minderheit. Und wie es meistens so ist, die kleinsten Gruppen schreien am lautesten.
Auch gucken wir uns an wer vom Mindestlohn betroffen ist. Ist es der Arzt? Der Ingenieur? Es ist noch nicht einmal der Besenschubser (die richtig gut in Berlin bei der BSR verdienen) . Nein, in der regel sind davon Menschen getroffen die ungelernt sind, lange Pausenzeiten haben. Da schließe ich mich in Teilen @baeri oben an (aber nur in Teilen).
Der Mindestlohn ist für Leute da, welche an der untersten Kette des Arbeitsmarktes stehen und garantiert, dass das grundsätzliche gewährleistet ist. Dafür sind 8,50, bald 8,84 (Das ist eine Lohnsteigerung von 3,2%, wofür andere lange streiken müssen) ausreichend.
 
@kkp2321: 120€ also hast du schonmal kein Auto, das aber von sehr vielen Arbeitgebern abverlangt wird. Alleine das würde die 120€ sprengen.
Dann würde mich mal interessieren auf was sich die 120€ aufteilen(nicht die Summen, sondern die einzelnen Posten)
Die Kosten für Klamotten und Defekte etc. sind aufs Jahr zu schätzen und dann durch 12 zu teilen. Nur weil du diesen Monat keine Kosten in dem Bereich hast, heißt das nicht, dass dir nächsten Monat nicht evtl die Hose reißt, dein Schuh aufplatzt und der Kühlschrank seinen Dienst einstellt.
Man will vom Mindestlohn nicht nur irgendwie überleben können, dann kann man auch seinen Lenz als Arbeitsloser machen(ist asozial, aber nachvollziehbar), sondern man will davon auch leben können -> also besser als ein Hartzer!
Und das heißt nicht nur jeden Tag Nudeln mit Tomatensoße, Sternburgbier und Hosen aus Takko oder Kik.

Und ich sags dir nochmal: Ich bin keiner der genannten Gruppe der Mindestlöhner.
Aber zb.: sehr viele in der Baubranche, Callcenter, Reinigungskräfte, Verkäufer etc.
Btw. ist die unterste Kette idR die beschissenste Position/Arbeit.
 
@bLu3t0oth: In Berlin brauche ich kein Auto. EIn Arbeitgeber der mir das aufzwingt, würde ich ablehnen. Entweder ich bekomme es gestellt, oder die Arbeit kommt für mich nicht in Frage. Das würde noch nicht mal vom Arbeitsamt sanktioniert, bevor du wieder in Versuchung kommst populistische ALG2 Aussagen zu tätigen.
Pauschal gebe ich wahrscheinlich weniger als 100€ im Jahr für Kleidung aus. Einfach mal um eine Summe gesagt zu haben. Vielleicht sinds nächstes Jahr 250€, dafür war es letztes Jahr fast 0.
Du scheinst den Begriff Mindestlohn nicht verstanden zu haben. Ziel ist es, das die Menschen sich selbst zum Wohlstand bringen. Der Mindestlohn steht für eine Grundlage. Ich wiederhole mich: Es ist nicht Aufgabe des Staates Wohlstand für alle zu bringen, lediglich eine Grundlage dafür. Und das ist mit dem Mindestlohn ausreichend gedeckt.
 
@kkp2321: Wie gesagt: sehr viele Arbeitgeber verlangen einen Führerschein und damit einher geht idR auch das Auto. Nur weil du das Glück hast, deine Arbeitsstelle auch problemlos mit den Öffis zu erreichen, heißt das nicht, dass das auch für alle anderen gilt und ich versuche eine breite Masse zu erfassen und nicht nur die "glücklichen" Großstadtbewohnen.
Wenn du mir noch einmal Poplulismus an den Kopf wirfst, kannst du übrigens mit der Wand weiterdiskutieren.
100€ im Jahr für Kleidung trifft zB für dich als Männchen zu, einem Weibchen wird das mit Sicherheit nicht reichen. Und selbst wenn wir hier "nur" 120/Jahr ansetzen(wobei mich alleine neue Socken via eBay schon 15-20/jahr kosten, weshalb ich deine Rechnung für sehr schöngerechnet empfinde) sind das immer noch 10/Mon. bzw 2,50€/Woche..

Du scheinst den Begriff Mindestlohn nicht zu verstehen. Dafür zitiere ich dir gerne auch Mal Wiki: "Ein Mindestlohn ist ein in der Höhe festgelegtes kleinstes rechtlich zulässiges Arbeitsentgelt."
Mindestlohn heißt lediglich, dass es die kleinste zugelassene Arbeitsentlohnung ist, nicht mehr und nicht weniger.
Und der Lohn sollte sich schon merklich von der Grundsicherung abheben, ansonsten bringst du auch keinen halbwegs intelligenten Menschen dazu 40% des Tages zu opfern und sich uU auch noch körperlich zu schaden, wenn er auch einfach den ganzen Tag machen kann, was er will.

Was du hier mit Sätzen Parolen um dich wirfst, ist Ausbeuterkapitalismus der feinsten Art! Mit dieser Einstellung empfiehlst du großen o.g. Berufsgruppen sich gefälligst um bessere Arbeit zu bemühen damit es denen besser geht - ungeachtet dessen, dass es a) gar nicht so viele besser bezahlten Jobs gibt und b) diese Arbeiten auch von irgendjemanden gemacht werden müssen.
Und wie gesagt sind es gerade immer die beschissensten Arbeiten, die immer schlecht bezahlt werden, gerade da kann man nicht allen sagen "dann such dir doch was besseres*höhö*" Wenns alle machen würden, dann würde es aber mächtig bescheiden aussehen mit bspw. Neubauten, Friseursalons, Hotlines und Co.
 
@bLu3t0oth: Ein Lohn ist ein Spiegel seiner Lesitungen. Er repräsentiert das, was du getan hast. Nicht nur in dem Moment, sondern auch welchen Weg bis jetzt du gegangen bist.
Jemanden ohne Qualifikationen und Maßnahmen einen Lohn zu bezahlen, für den andere Menschen 20 Jahre oder länger sich gebildet und qualifiziert haben, hat nichts, absolut gar nichts mir Fairness zu tun. Das wäre richtig unfair.

Die Quellenlose Aussage von Wikipedia ist eine freie Interpretation und widerspricht meiner Ansicht nicht.

Definiere beschissene Arbeit. Der typ, der sich grad in der Kanalisatoin befindet um deine klebrige Scheiße weg zu kratzen, da deine schlechte Ernährung zu widerlichem Stuhlgang geführt hat, verdient definitiv mehr als 8,50 die Stunde. Das ist ein echt beschissener Job und solche Jobs macht niemand freiwillig, wenn der Lohn nicht stimmt.

Welche Erwartungen kann man an einen Arbeitnehmer haben, der weder Erfahrung noch Qualifikation hat? Für was soll ich den 15€ die Stunde bezahlen? Wenn er einen solchen Lohn haben möchte, so haben wir unzählige Bildungsmöglichkeiten die einem selbst nichts kosten. Abendschule, überbetriebliche Ausbildungen, Umschulungen und vieles mehr.

ich bin sowohl für ein Bedingungsloses Existenzminimum als auch für den Mindestlohn. Arbeit muss über dem Existenzminimum stehen und das ist mit dem Mindestlohn in DE gedeckt.
 
@kkp2321: Na, ich denke nicht, dass du günstiger lebst oder leben willst, als die obigen 780€ Fixkosten? ;) Alleine eine ordentliche BU kosten um die 70€/Monat und eine LV sollte auch da sein, RV, UV und Hausrat nicht zu vergessen. Da bist du alleine für die notwendigen Versicherungen bei gut 200€-300€. Plus Rentenversicherung, denn jemand der mit 1020€ netto heim geht, wird keine Rente mehr bekommen. Also legen wir das mit in die LV, riestern ist bei dem Einkommen schwachsinn.

Aber zum Thema:
* Wohnung mit 350€ Kaltmiete <- das ist eine 30qm 1-Raumwohnung
* dazu dann nochmal 100€ Nebenkosten <- halte ich bei 30qm für zu hoch, eher 80€
* 50€ Strom <- halte ich für zu hoch, eine Person verbraucht normalerweise Strom für um die 30€/M
* 30€ Internet
* Autoversicherung monatlich 30€
* Kfz-Steuer nicht zu vergessen, macht beim Benziner knapp 15€/M
* Spritt nochmal 70€ (es wird ja praktisch imemr verlangt, dass man ein Auto hat und pendeln soll man ja auch immer!),
* Reparaturen und Wertverlust nochmal 100€ monatlich
* GEZ 19€,
* sonstige Versicherungen 30€ <- viel zu wenig, s.o. 250€
* Handy 20€ monatlich

Macht dann 994€. Da sind von den 1020€ noch knappe 26€ übrig. Na fetzt doch, wah ;)
 
@Mitsch79: Das war mir jetzt zu viel der Abkürzungen. BU? UV?
Versicherungen habe ich gar keine, abgesehen von der gestezlich vorgeschrieben Krankenversicherung. Warum das so ist, ist ein eigenständiges Thema. Können wir uns gerne geben, aber nicht hier und jetzt.
Du zählst auf, was schon aufgezählt worden ist und fängst von vorne an, was schon abgearbeitet worden ist.
Bitte lese dir den kompletten Verlauf des Gesprächs durch, ich fange das jetzt mit dir nicht von vorne an.
 
@kkp2321: Das tut mir leid für dich.

BU = Berufunfähigkeitsversicherung.
UV= Unfallversicherung,
LV = Lebensversicherung,
RV = Rechtsschutzversicherung.
Hausrat
Rentenversicherung

Das sind die Versicherungen, die _jeder_ zwingend haben sollte. Und die gibt es nunmal in Summe nicht für lau.

Was ich damit sagen wollte war, für 1020€ kann man überleben, aber nicht leben. Und das wird dann spätestens mit 67 zur absoluten Gewissheit.
 
@Mitsch79: Das ist erstklassige Lobbyarbeit Menschen erzogen zu haben, das sie glauben, eine solche Versicherung haben zu müssen, damit es ihnen gut geht.
In Wahrheit ist das gegenteil der Fall, alle Versicherungen zusammen sorgen ersteinmal dafür das es einen schlechter geht, denn sie nehmen einen das Geld und geben es dir auch nicht zurück.
De Facto werden die Meisten dieser Versicherungen in Betrügerischer Absicht genutzt. Man zerdeppert irgendwas und bittet den Kumpel die Schuld auf seine kleine Tocher zu schieben, damit es die Versicherung abdeckt "Ungeschickter Weise wurde die Barbiepuppe gegen die Glastür geworfen"... natürlich wurde sie das.
Das Geld, was du in 20-30 Jahren in den Versicherungen einzahlst, musst du an Schaden erstmal verursachen. Wenn die 79 für dein Geburtsjahr in deinem Nick steht, so bin ich 6 Jahre jünger als du. Ich habe so etwas noch nie gebraucht.
 
@bLu3t0oth: Wo wird denn ein Auto verlangt? Und warum muss das Handy 20 Euro im Monat kosten? Ich würde sagen, Du hast zu hohe Ansprüche.
 
@New_world_disorder: Führerschein wird sehr oft verlangt und die Arbeitsstelle ist nicht selten weit genug entfernt, dass man aus Zeitgründen lieber zum Auto greift als 1 Stunde mit den Öffis unterwegs zu sein.

Ich zahle auch keine 20€ fürs Handy, aber sein wir mal ehrlich: Mit 20€/mon für Handy/Mobilfunk ist man schon im unteren Bereich. Die meisten zahlen mehr.
 
@bLu3t0oth: Wer einen Job mit weitem Anfahrtsweg annimmt, der zudem ein Auto voraussetzt und deren Kosten für Arbeitsweg in keinem Verhältnis zum Einkommen steht, hat irgendwie was falsch gemacht, oder?
Ein Arbeitgeber, der mir vorschreibt, ein Auto besitzen zu müssen, sollte dann eben nicht in Betracht gezogen werden. Wenn es sich um einen Job handelt, der ein Auto zwingend vorschreibt, dann hat der Arbeitgeber eben ein Auto zu stellen oder die Kosten für das Auto als Einzelposten zu berappen. Sorry, aber niemand ist gezwungen, einen solchen Job anzunehmen.

Es geht nicht darum, was andere an Mehr für ihren Mobilfunk bezahlen, sondern es geht darum, dass jemand mit niedrigem Einkommen nunmal kleinere Brötchen backen sollte. Reicht das Geld nicht, dann eben ein preiswertes Smartphone und eine 6,99 Euro-Flat.
 
@bLu3t0oth: Jupp ich zahle etwa 32 € für unbegrenzte Minuten, SMS, 100GB LTE und sogar einen gewissen Teil Auslandsminuten/Daten/SMS. als Privatkunde, nix Business!

Vorher war es von allem weniger bei ü 50€.

Andere (zumeist die neuen) Verträge sind es nicht wert, darüber nachzudenken.
 
@bLu3t0oth: natürlich hatte man spaß, oder was machst du außer nach Infos für die nächste Bewerbung zu suchen noch mit dem Internet, Handy und dem Pantoffelkino?

Nichts davon zählt zur Grundversorgung, es sei denn, man hat kein Radio und nutzt daher den TV als Informationsquelle für Nachrichten.

Bezüglich Geld und Mindest und mehr und dem ganzen Tohuwabohu:

Wenn man von der Mindestrente ausgeht, die jeder ja mindestens mal bekommen soll, dann kannst du mal folgendes nachrechnen:

grob anzusetzender Betrag Rente = 43% Netto, bei etwa 2000€ Netto kommt man mit 860€ also ziemlich genau auf die Mindestrente. und dann darf man sich von Hartzern auf der Nase rumtanzen lassen, weil die nie was geleistet haben, aber immer mehr wollen, weil alles teurer wird. So häufig und absolut sind die Renten in den Letzten 20 Jahren auch nicht gestiegen, wie man es bei den gestiegenen Preisen meinen dürfte. Achja, die Rentner bezahlen je nach Renteneintritt auch noch ganz deftig Steuern auf ihre Rente, obwohl die ja schon vom versteuerten Einkommen bezahlt wurde.

HartzIV ist und bleibt eine Hängematte. Früher hatte man je nach vorheriger ununterbrochener Arbeit bis zu mehreren Jahren Anspruch auf ALG 1 und danach war man reif fürs Sozialamt. basta. Da hat sich der Arbeiter auch wieder nach was neuem umgeschaut, heute ... Die Einstellung mancher ist wirklich nicht mehr mit einer hochgezogenen Augenbraue zu beschreiben.
 
@MahatmaPech: Hartz 4 Hängematte? Ja, es mag den glücklichen Hartzer mit Fliesentisch geben, am Monatsanfang ein paar Kisten Bier, Zigaretten, und 18 Stunden am Tag RTL. Also so wie man sich einen typischen Hartzer eben so vorstellt. ABER... Es gibt auch etlicher ALG 2 Empfänger die wollen durchaus, haben aber, warum auch immer, kein Glück im regulären Arbeitsmarkt. Und bei dieser Personengruppe, das fangen dann die Probleme an und da fehlt auch irgendwie ein vernünftiges Konzept völlig. Die bestehenden Konzepte die es da so gibt, laufen i.d.R. auf eine zeitlich befristete Beschäftigung (Keine Arbeit, oder so, Beschäftigung, also irgendwas machen) hinaus, wo nur der jeweilige Anbieter etwas von hat. Viele von denen landen dann, gezwungenermaßen, wieder am erwähnten Fliesentisch.
Nein, ganz so einfach ist es mit ALG 2 Empfängern nicht, ja es gibt Faule und Sozialschmarotzer, viele sind es aber eben auch nicht. Es fehlt aber etwas vernünftiges zwischen Hartz 4 und regulärer Beschäftigung auf dem normalen Arbeitsmarkt.
 
@bLu3t0oth: Heute erst gelesen, mal wieder wurde der Fachkräftemangel aus der Versenkung geholt. Dabei war ich selber mehrere Monate lang arbeitslos. Der Mangel herrscht an Fachkräften, die für Hungerlöhne arbeiten.
 
@bLu3t0oth: HMMMHH... In Entenhausen gibt es 5000 Wohnungssuchende und 3000 freie Wohnungen. Die 2000 die keine Wohnung finden bekommen 500€ mehr Gehalt und... und... haben immer noch keine Wohnung.
Vielleicht reichen diese +500€ für einen Kredit für eine Eigentumswohnung, sich eine Wohnung im benachbarten Kleinkleckersdorf zu nehmen und sich die monatlichen Spritkosten für die Arbeit in Entenhausen leisten zu können oder man man zahlt an die 3000 Wohnungseigentümer eine höherer Miete, so das man selber dann zwar eine Wohnung hat, ein anderer aber nicht mehr.
Egal wieviel Gehalt man bekommt, in Entenhausen fehlen nach wie vor 2000 Wohnungen, ein höheres Gehalt verschiebt den Wohnungsmangel also höchstens auf jemand anderes, es sei denn das Gehalt ist so hoch, dass man sich keine Wohnung mehr mieten muss.
Sicher, wenn ich ein neues Haus bauen würde, wäre meine Zielgruppe vielleicht auch die mit den +500 mehr, und die ohne +500€ würden keine Wohnung mehr finden, aber so ganz haut das eben auch nicht hin mit mehr Gehalt=mehr Wohnraum.
 
das erste foto ist sehr unglücklich. die dame sieht aus wie nen zu stark geschminkter und zuviel operierter c promi und im hintergrund läuft nen macbook ;)
 
@Matico: und auf dem Mac läuft Win10^^
 
@bLu3t0oth: ja und sie sieht weniger geschminkt bestimmt auch mehr nach business aus. das ändert aber nix an der wirkung des bildes.
 
@Matico: Sie sieht doch hübsch aus.
 
@Unglaublich: ich habe das auch nur so halb ernst gemeint. ist halt mein humor, für den kann ich nix. dennoch ist auch ein bisschen wahrheit dabei. das ist sicher auch immer eine kulturfrage, ich bin absolut für frauen in führungspositionen und auch für gleichberechtigung. und eine frau muss bestimmt nicht aussehen wie ein mann nur weil sie erfolg hat. aber das da oben ist mir ein bisschen zuviel. sieht eher nach samstag abend aus - und in einer welt wie unserer wird man dann eben auch nur so ernst genommen wie samstag abends. von daher tut sich die frau aus meiner sicht keinen gefallen. letztendlich - und das obwohl ich soviel geschrieben habe - ist es mir egal. siehe oben. ich wollte nur ein bisschen lustig sein ;)
 
@Matico: Die Frau hat als Hobby irgendwas mit Fashion... könnte einfach daran liegen..
 
@bLu3t0oth: wenn ich als hobby FKK habe tauche ich auch nicht nackt auf der arbeit auf ;)
 
@Matico: Also bei ihr hätte ich nichts dagegen^^
 
@Matico: Ich zitiere Stromberg: "Nur weil Sie scheiße aussieht, ist Sie doch nicht gleich intelligent!"

Kann man ja auch negieren..
 
@bLu3t0oth: Vorsicht! Für das, was manche Frauen mit ihren Körpern machen, käme jeder Gebrauchtwagenhändler in den Knast!
 
@bLu3t0oth: Woran erkennst du das? Man sieht doch nur den Deckel von Außen.
 
@MahatmaPech: Das war eine scherzhafte Aussage ohne jeglichen Tatsachenhintergrund.
 
@bLu3t0oth: OK, ich dachte schon, du könntest in deren Augen das Hintergrundbild mit Startmenü drauf erkennen! *smile*
 
@MahatmaPech: Nee, von ihren Augen sind man ja leider nicht viel ;D
 
@Matico: wenn man mal die Bing Bildersuche bemüht zeigt sie sich wohl gerne so. Bessere Bilder wären aber auf alle Fälle zu finden.
 
@Matico: Hab mir ehrlich gesagt auch gedacht... etwas zu viel als Business-Look für meinen Geschmack!
 
@Matico: .... wir sehen einfach nicht mehr den gleichen Film.

Das Pic wäre besser gewesen, als die 3,5 Kilo Siliokontante mit kaputten Frisierspiegel. :-)
http://img1.jurko.net/wall/uploads/wallpaper_12936.jpg
 
@Matico: Also ich find sie süß, ist fast schon n Grund da mal hinzugehen :)
 
@unwichtig: und das ist genau der effekt den sie wahrscheinlich nicht will. oder zumindest will sie die konsequenzen eines solchen effekts nicht :)
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