Blackhat-Konferenz zeigt Angriff auf Geldautomat im Netzwerk

Bei der diesjährigen Blackhat-Konferenz in den USA hat ein Hacker einen Angriff auf die Geldautomaten der zweiten Generation gezeigt. Weston Hecker gelingt es dabei mit manipulierten Chip-Karten bis zu 50.000 US-Dollar in nur 15 Minuten am Automaten ... mehr... Geldautomat, Tasten, ATM Bildquelle: redspotted / Flickr Geldautomat, Tasten, ATM Geldautomat, Tasten, ATM redspotted / Flickr

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$ 2000 und 400 Stunden Arbeit! Der hatte klare Vorstellungen, was er erreichen wollte.
 
@testacc: Je nach bereits erfolgtem Einsatz kann er sich mittlerweile zurücklehnen und die Beine hochlegen.^^ Aber woher hat er eigentlich die zwei Testautomaten mit Anschlüssen an ein Bankennetz? Hat man ihm das gestellt oder wie kommt man da ran?
 
@MahatmaPech: Stehen doch überall rum ;)
 
@iPeople: Fällt ja auch niemandem auf den Videos auf, wenn da einer zwei Automaten über nicht vorgesehene externe Verdrahtung miteinander koppelt. ^^

Mir ging es darum, dass man ja auch mal ne Weile denken muß (bei 400h kommen da schon ein paar Tage zusammen) und das fällt schon auf, wenn man an zwei Geldautomaten rumfummelt.
 
@MahatmaPech: wenn es per wlan funktioniert und man zu zweit ist, fällt es niemanden auf.
 
@MahatmaPech: wenn man sich irgendwann nach Feierabend der Filiale ein paar Stunden an einen Automaten stellt, fällt das keiner alten Sau auf ..Niemand schaut sich die Videoaufzeichnungen von jedem einzelnen Automaten anlassunabhängig an, bei einem Automatennetz von mehreren hundert Stück. Wenn was passiert ist, dann ja, aber vorher nicht. Und sone Verkabelung ist doch leicht versteckt mit ein bisschen schwarzem Klebeband o.ä. wenn überhaupt ein Kabel und nicht eine Funkverbindung genutzt wurde ;)
 
@Vindictive: stimmt schon, aber wenn da einer die ganze zeit an irgendwelchen Sicherheitsmechanismen von irgendwelchen Systemen scheitert, wird das doch bestimmt protokolliert und evtl schlägt da auch irgendwo ne klitzekleine rote Lampe Alarm, wie bei Independence Day Teil 1 ^^

spätestens da wird doch wohl mal einer nachforschen, woher die "Angriffe" kommen, oder sollte das den Banken auch schietegal sein?! Würd mich dann aber auch nicht mehr wundern, nachdem man uns ec-Karten mit maximal 4-stelliger PIN gibt.
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