Wasserpistole statt Kanonen-Emoji: Apple beschwört Ärger herauf

Apple hat das Kanonen-Emoji gegen eine Wasserpistole ausgetauscht und damit nicht nur eine Welle an Unverständnis, sondern auch ein paar sagen wir einmal "Kompatiblitätsprobleme" heraufbeschworen. Denn die Änderungen in der vierten Beta von iOS 10 ... mehr... Apple, Emoji, iOS 10, Waffen Bildquelle: Emojipedia Apple, Emoji, iOS 10, Waffen Apple, Emoji, iOS 10, Waffen Emojipedia

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und schon wieder nicht an den Standard halten... Diese Wursttruppe halt...
 
@youcantstartvim: Normalerweise hätte man ein neues Bildchen einfügen können, dass durch einen anderen Code in den Text eingebunden wird und das alte Symbol hätte streichen müssen. Dann noch ein paar Anrufe bei den nötigen Stellen und alle anderen hätten auch diese Änderung vollziehen können. Dann hätte es diesen Medienschrei überhaupt nicht gegeben. Aber wie Du schon schreibst... Wursttruppe halt.
 
@SunnyMarx: ähm falsch... beim Unicode kann man nicht einfach selbstständig etwas ändern ohne ein chaos bei der komunikation mit anderen betriebsystemen anzurichten.
Das was du beschreibst führt zu so großen problemen das selbst apple nicht so blöd war das zu tun.
 
@DNFrozen: "Dann noch ein paar Anrufe bei den nötigen Stellen"... Aber okay... Ganze Texte lesen und verstehen, ist nicht jedermanns Sache. ;o)
 
@SunnyMarx: Nur dass sich die hierfür zuständigen Stellen nen scheiß für Apple interessieren. Zumal es dann direkt Gegenanrufe von MS, Samsung und Co. gäbe und dann hätte Apple erst Recht keine Chance was zu ändern!
 
@Scaver: An den Stellen können Anträge gestellt werden. Diese werden übernommen oder abgelehnt, so funktionieren Standards.
 
@floerido: Wie Apple das macht, oder wie das beim Standard funktioniert, spielt doch keine Rolle. Aber wichtig ist, dass man drüber redet und sich mit den jeweiligen Stellen unterhält. Kommunikation ist heute doch alles.
 
@youcantstartvim:
Punkt 1: es ist in einer Beta von iOS enthalten, d. h. also nicht zwingend, dass es auch in der Final kommt.

Punkt 2: es gibt keinen "Standard" für die Darstellung der Emojis! Für die grafische Umsetzung ist jeder selbst zuständig, das Unicode-Konsortium gibt nur vor, welchen Typus es gibt. Wie du in den obigen Bildern sieht, gibt es außer Revolvern auch eine Pistole (LG) und eben die Wasserspritzpistole von Apple.

Punkt 3: da du ganz offensichtlich kein Apple-User bist, kann es dir doch komplett egal sein, wie auf deren Geräten die Emojis angezeigt werden. Deshalb gleich wieder mit ausdrücklicher Verachtung um sich zu werfen, ist pures Flamen. Würde es nicht in der Presse so breit getreten, bekämst du es vermutlich noch nicht einmal mit.

Zum Thema Wursttruppe und Standards: welches von dir favorisiert Unternehmen ist denn für die sklavische Einhaltung von Standards bekannt?

Und standardmäßig beginnt ein Satz mit einem Großbuchstaben...
 
@ZappoB:
Zu Punkt 2: Der Standard sagt aus: "PISTOL". Zumindest steht es so auf der Unicode-Seite. http://unicode.org/emoji/charts/full-emoji-list.html#1f52b

Insofern sollte es schon so aussehen wie eine normale Pistole. Was, wenn ein neues Symbol kommt, das eine Wasserpistole darstellen soll? ;-)
Oder ein anderes Beispiel: http://unicode.org/emoji/charts/full-emoji-list.html#1f469 für "WOMAN". Sollte dann schon so dargestellt werden, dass es keine bärtige Lady aus der Freakshow ist, o.ä. um eben naja du weißt schon ;-)
 
@youcantstartvim:
Immerhin hat Apple als einzige erkannt was die Ursache für das Schußwaffenproblem der Amis ist:
nicht die richtigen Waffen sind es, sondern die Emojis!!!111!!!
Daher ist es ja auch viel klüger die Emojis zu "entschärfen" anstatt etwas gegen die echten Waffen zu tun...

Edit: ich sollte wohl hinzufügen, dass das offensichtlich Sarkasmus ist ^^
 
@moribund: Da bin ich anderer Ansicht, die Gesellschaftliche Akzeptanz für Waffen ist das eigentliche Problem! Waffen Emojis regen nun wirklich nicht zum Hinterfragen an, sondern "Normalisieren" die Gesellschaftliche Akzeptanz weiter.
Gerade diese Akzeptanz, die ja das verletzen und Töten billigend im Kauf nimmt, kann man nicht einfach verbieten, man muss die Köpfe dahinter zum Nachdenken anregen, Humor ist da ein Genialer Katalysator.
 
@Kribs: Hier sieht's für mich eher so aus:
beim eigentlichen Problem Schusswaffen kommt man in den USA seit Jahrzehnten nicht weiter - also greift man zu Alibi-Aktionen wie Emojis von Schußwaffen bannen.
Das ist die Vogelstrauss-Strategie - man kann eine Gefahr nicht bannen, also steckt man dann Kopf in den Sand und tut so als ob es sie nicht gibt.

BTW und wenn du jetzt jedes Emoji das irgendwie negativ ausgelegt werden kann, bannst oder änderst, dann müsstest du auch etliche andere Emojis ändern.
 
@moribund: Irgendwo muss mal einer anfangen, wenns im großen nicht geht dann eben im Kleinen, solange man reflexartig darauf wartet das es bei anderen >zu erst< geschieht, wird nie was geschehen, denn die anderen fordern bestimmt das gleiche!

Jeder darf sich selbst hinterfrage, ob er ein Waffen-Emoji unbedingt braucht, ob es wirklich so Lebensnotwendig ist, oder ob es nicht zum Geistigen Friedenstiften auf die Sondermülldeponie gehört.
 
@youcantstartvim: Hat denn niemand an die Kommunikation mit Kindern gedacht? Kind A wählt als Emoji das lustige grüne Spielzeug aus, und beim Empfänger (Android) kommt der echte Revolver an. Einfach einmal nachdenken, und niemals Kinderspielzeug und Tötungswaffen in einen Topf werfen!
 
@AWolf: Apple-Nutzer sollen also laut Apple nur mit Apple-Nutzern kommunizieren, mit anderen verstehen sie sich nicht.
 
@youcantstartvim: wäre es ein *richtiger* standard würden alle symbole exakt gleich aussehen.
 
@youcantstartvim: in diesem fall: vorbildlich!
 
Ich vermisse die guten alten Zeiten in denen man noch alles in ASCII geschrieben hat.
Heute kommen nicht selten irgendwelche Bildchen und ich habe nicht den geringsten Schimmer was diese überhaupt bedeuten sollen. Das kann doch nicht der Sinn der Sache sein.
 
@Johnny Cache: Das hat schon einen Sinn... uns zu zeigen das wir ALT werden. ._.
 
@Aerith: ASCI funktionieren auch nicht immer. Wenn die Zeilen kürzer sind hat man nur Zeichensalat.
 
@EffEll: Hä? Magst du das mal ausführen? Entweder ich steh auf dem Schlauch oder es ergibt keinen Sinn was du da sagst...
 
@Draco2007: Er meint ASCII Grafiken, also Bilder gezeichnet aus Buchstaben/Zeichen etc.
 
@moniduse: Ach so. Jetzt ergibt es tatsächlich einen Sinn ^^
Danke!
 
@Draco2007: Ein I hat die Tastatur nicht schreiben wollen
 
@EffEll: Nein, ich meine nicht den kleinen Typo bei ASCII, sondern das mit den Zeilen. Ich hatte an sowas gedacht ":-)" oder ähnliches und nicht an ausgewachsene ASCII Grafiken, deshalb die Frage. moniduse hat das schon richtig erkannt =)
 
@Johnny Cache: Ich kann nur noch kotzen ! Die guten alten ASCII Emoticons funzen nicht mehr (in verschiedenen Apps)...

Sorry, aber da kann ich diese auch auslassen, da ich beim Schreiben durch die Aswahl der "Emojis" (wer auch immer sich den Begriff ausgedacht hat !) behindert werde !

Das war wirklich einfacher früher *lach*
 
Also mal ganz ehrlich. Ist es wirklich wichtig ob da ein Revolver oder eine Wasserpistole abgebildet ist? Das Szenario oben mit "bring eine Wasserpistole mit" halte ich für sehr konstruiert. Ok, in den USA vielleicht dann doch möglich, aber im Ernst... Soll man den Menschen das Denken jetzt vollends absprechen weil bringt eh nichts?

Ich bin zwar kein grundsätzlicher Gegner von Schusswaffen solange damit Verantwortungsvoll im Sport oder Beruf umgegangen wird. Aber ich habe noch nie erlebt das jemand ne WhatsApp schickt mit "Hey ich werde gerade überfallen, schick mir mal ganz schnell ein Revolveremoji damit ich mich wehren kann".
 
@Tomarr: Also ich denk bei nem Banküberfall macht's schon einen Unterschied ob man einen .45 Bleiverteiler mit bringt oder eine quietschgrüne Wasserspritze. :D
 
@Aerith: Nicht wenn beides nur Abbildungen auf dem Smartphone sind.
 
@Aerith: wenn der apple-affine Bankräuber jetzt ernsthaft mit einer wasserpistole aufkreuzt kann er zumindest niemanden erschiessen. Damit ist letztlich allen geholfen und es Dürfte sich auch deutlich strafmildernd auswirken....
 
ich finde das super. es ist ein statement. und das setzt man ohne rücksicht. so ähnlich wie bei dieser fbi sache. das macht apple richtig :)
 
@Matico: Und welche Alternative schlägst du für das Messer Emoji vor? Hier gabs auch einige Messerattacken. Wo fängt man da an, wo hört man auf? Ich finde das überflüssig und überzogen. Einfach lächerlich. Statt das Waffengesetz in den USA zu überdenken oder dafür zu werben und sich stark zu machen, wird die Welt jetzt durch Emoji-Zensur gerettet... Unnötig
 
@EffEll: Messer werden weltweit hochgerechnet häufig nicht eingesetzt, um Menschen absichtlich zu verletzen. Schusswaffen werden weltweit hochgerechnet häufig eingesetzt, um Menschen absichtlich zu verletzen. Ziehen wir die Grenze da und gut ist es.
 
@mil0: In den USA werden täglich unzählig oft Schusswaffen abgefeuert. Prozentual gesehen liegt die Verwundung eines Menschen dadurch vermutlich in einer Nachkommastelle im Promillebereich und im Hauptfall nicht ausgelöst durch Vorsätzlichkeit, sondern durch einen Unfall. Daher ist dieses Argument kaum gültig.
Übrigens töten sich in einem Jahr in den USA nachweislich mehr Kinder durch Schusswaffen, als Menschen die durch terroristische Anschläge zu Schaden kommen.
 
@EffEll: Mir ist es persönlich egal, ob die Waffe bei den Emojis ist. Er wollte nur wissen, wo man eine Grenze ziehen kann. Ich hab sie ihm aufgezeigt.
 
@EffEll: mit messern kann man viel mehr machen als leute verletzen. Es ist eher ein werkzeug.
Mit schusswaffen kann man nur spass haben oder gewalt ausüben. Zu mehr sind die nicht nutze.
 
@toco: Klar, das war auch etwas überzogen, muss ich zugeben
 
@EffEll: Die US-Amerikanische Verfassung kann man nicht einfach abändern, weil der Wahn der Political Correctness grad um sich greift.

Man sollte auch verstehen, dass die Verbrechen mit illegal auf dem Schwarzmarkt beschafften Waffen begangen wird. Wer dann den kürzeren zieht, ist der gesetzestreue Bürger, dem man dann keine Möglichkeit mehr gibt sich im Ernstfall gegen Verbrecher zu verteidigen.

Verbrecher halten sich nicht an Gesetze. Denen ist es völlig egal, ob die was verbotenes tun oder besitzen.
 
@Traumklang: Dieses Argument ist absolut nicht stichhaltig.

Wenn das wirklich so wäre, dass es besser wäre wenn sich das "Opfer" auch mit einer Schusswaffe verteidigen könnte, wieso gibt es dann DEUTLICH mehr Tote durch Schnusswaffen in den USA als in Deutschland (oder anderen Ländern mit ähnlichen Waffengesetzen)? Und ich meine nicht die Gesamtzahl, sondern die Anzahl pro x Tausend Einwohnern.

Wenn Waffen allgemein verfügbar sind und das auch noch vollkommen problemlos, wie in den USA, kommen die Schwarzmarkt-Händler natürlich auch viel einfacher an Waffen ran und damit auch die Verbrecher. Kurz um, einfach jeden Bürger zu bewaffnen bringt absolut das Gegenteil von dem was du da behauptest.
 
@Draco2007: Die meisten in den USA verkauften illegalen Waffen kommen aus Südamerika über Mexico in die USA. Es kommen auch relativ viele aus Indonesien und Thailand nach Californien.

Die US-Gesetze sind da schon sehr streng, was die Seriennummern anbelangt.
Wenn du z.B. eine Waffe in Nevada besitzt (dem Staat mit dem lockersten Waffengesetz), die keine Seriennummer hat, gehst du für mehrere Jahre in den Bau. Ganz egal ob du ne Lizenz hast oder nicht.

Die gosse Majorität der bei Verbrechen benutzten Waffen sind illegal importierte Waffen ohne Seriennummern. Das ist Fakt. Viele werden auch in Asien von Leuten dort mit einfachsten Mitteln selbst hergestellt und dann an die Schmuggler verkauft, die diese Pistolen dann in die USA schmuggeln.
Die sehen dann aus wie ne Browning oder eine Colt, aber sind ein asiatischer Rip-Off. Sowas dämmt man nicht mit strengeren Waffengesetzen ein.

In Mexico, kannst du eine chinesische M16 von Norinco auf dem Schwarzmarkt schon für unter 500 USD kaufen. Das ist fast so billig wie im Irak oder Afghanistan.
Bei Walmart in Nevada, kostet die gleiche M16 von Norinco etwa 350 bis 400 USD. Dann aber halt nur mit Papieren zu erwerben.

Viele Europäer und liberale Spinner in den USA argumentieren nur auf ideologischer Basis, ohne die Fakten zu kennen. Durch ein Verbot, würden nur noch gesetzestreue Bürger einen erschwerten oder garkeinen Zugang zu legalen Waffen haben. Das macht keinen Sinn.

In Texas und Nevada sind verhältnismässig per capita weniger bewaffnete Raubüberfälle wie z.B in Californien. Die Bundesstaaten mit den lockersten Waffengesetzen, haben tendenziell weniger Morde und Überfälle als Staaten wie Minnesota oder Delaware, wo Waffen faktisch vollkommen verboten sind. Die Opfer in diesen stark reglementierten Staaten sind fast aussschliesslich die Opfer selbst und nicht die Täter. Während sich das in Texas und Nevada die Waage hält.

Ich würde mir das als Verbrecher dreimal überlegen, ob ich irgendwas ausraube. Weil dort praktisch jeder ne Waffe haben kann und ich dort sehr schnell auf tödlichen Widerstand treffen kann. In Californien oder in NYC, hab ich das Problem nicht.

"Wenn Waffen allgemein verfügbar sind und das auch noch vollkommen problemlos, wie in den USA, kommen die Schwarzmarkt-Händler natürlich auch viel einfacher an Waffen ran und damit auch die Verbrecher. Kurz um, einfach jeden Bürger zu bewaffnen bringt absolut das Gegenteil von dem was du da behauptest."

Dir ist aber schon bewusst, dass vorbestrafte oder psychologisch auffällige in den USA keinen Waffenschein bekommen oder? Diese Prüfung ist in allen Bundesstaaten obligatorisch.
 
@Traumklang: Und nochmal...

Wieso hat die USA dann soviel mehr Todesopfer durch Schusswaffen pro Kopf als in Ländern mit deutlich strengeren Waffengesetzen wie zum Beispiel Deutschland?
 
@Draco2007: Weil die Masse an illegal importierten Waffen extrem gross ist. Deshalb.
Die legal erworbenen Waffen haben damit FAST garnichts zu tun. Geht auch garnicht. In den meisten Bundesstaaten, muss man nach dem legalen Erwerb einer Waffe eine Schussprobe abgeben. Selbst wenn ich dann die Seriennummer rausfräse oder feile, hat die Waffe immernoch das Riefenprofil (ist wie ein Fingerabdruck). Wenn die dann für ein Verbrechen benutzt wird, bin ich am Arsch, weil ich sie legal hatte und jetzt nicht mehr vorweisen kann wenn was damit passiert ist. Wie soll man das erklären ohne Probleme zu bekommen? Wem die Waffen durch Einbruch oder Raub gestohlen wurden, verliert auch die Waffenlizenz. Das riskiert doch keiner.
 
@Traumklang: Beantwortet immer noch die Frage nicht.

Wieso gibt es soviele illegale Waffen in den USA und nicht in Europa?
Hier wäre es vermutlich genauso einfach illegale Waffen reinzuschmuggeln.

Was ist der Unterschied zwischen den USA und Europa, der den massiven Unterschied bei den Todesopfern durch Schusswaffen erklärt?
 
@Draco2007: Das war auch nie die ursprüngliche Frage.

Die Kriminalität ist in den USA ist weit grösser und brutaler als hier und Gangs und andere Verbrecher sind dort in der Regel bewaffnet. Das ist eine ganz andere Geschichte die dahinter steht als es in Europa der Fall ist. Vergleich mal amerikanische Gefängnisse und seine Insassen mit denen in Europa. Da wirst du gleich merken über was für ein Kaliber "Verbrecher" die USA verfügen und was wir hier haben.

Die Masse an Drogen, die in die USA geschmuggelt werden ist ausserdem ungleich grösser als das was in Europa rein kommt. Da die geografischen Verhältnisse günstiger sind, die die Drogenproduktion weit näher und Günstiger zu den USA gelegen ablaufen lassen. Meth aus Mexico, Kokain aus Columbien usw. Auch die Mitglieder dieser kriminellen Organisationen schmuggeln oder liefern das Zeug nicht einfach an andere weiterverkäufer, sondern sie bauen mit ihren eigenen Leuten den Vertrieb in den USA aus. Deshalb diese extrem brutale Kriminalität. In den 1960ern war die Kriminalität in den USA weit geringer, kein Vergleich zu dem was heute abläuft, trotz Damals bei weitem lockerer Waffengesetze. Es geht im Prinzip, und das hab ich schon mehrmals hier gschrieben, immer um den Waffenbesitzer, sein persönliches Verantwortungsbewusstsein und nicht um Gesetze.
 
@Traumklang: Nein. In einem Jahr töten sich in den USA nachweislich mehr Kinder mit zugelassenen Schusswaffen aus Nachlässigkeit des "gesetzestreuen Bürger", als Menschen die z.B. durch terroristische Anschläge zu Schaden kommen. (jedes Jahr über 100!) Aber das ist aus Sicht der Waffenlobby wahrscheinlich als Kollateralschaden zu werten. Aber theoretisch kann ja jeder US Bürger ein Verbrechen verurteilen, haben ja nahezu alle eine Schusswaffe dabei. Allerdings gibt es keinen einzigen Fall, in dem z.B. ein Amokläufer durch einen Bürger mit zugelassener Waffe am töten gehindert wurde. Aber die geringe Wahrscheinlichkeit besteht. Scheiß auf tote Kinder - die sind selbst schuld...
 
@EffEll: Das Eine hat doch mit dem Anderen nichts zu tun. Wenn sich Kinder unerlaubterweise die Waffen ihrer Eltern schnappen und damit Blödsinn anstellen, ist das die Unachtsamkeit der Eltern, die diese Waffen nicht richtig und sicher weggeschlossen haben.

Ich kenne einige Waffenbesitzer in den USA und von denen hat keiner Knarren einfach so im Haushalt rumliegen.
Ich kann ja auch als Zehnjähriger den Autoschlüssel meier eltern klauen und meine Schwester überfahren. Verbietet Autos.
In deinem Beispiel geht es um Nachlässigkeit, nicht um das Waffengesetz.

Die Amokläufe, fanden meist an Orten statt, wo entweder das Mitführen von Waffen illegal ist (Schulen, Kinos und Einkaufscentren) oder in Bundesstaaten, wo generell Waffen nicht öffentlich mitgeführt werden dürfen.
 
@Traumklang: Ja, sage ich doch. Selbst Schuld. Wie der letzte Fall, ein zweijähriger Junge, der bei Bekannten zu besuch war.
Ein Auto - Schusswaffenvergleich passt natürlich super. Ich wüsste nicht, dass das starten eines Autos in irgendeiner Weise dem Abschuss eines Revolvers gleich kommt. Man kann mit vielen Alltagsgegenständen einen Menschen töten. Ein zweijähriger allerdings nicht. Ein zehnjähriger weiß eine Schusswaffe sehr wohl einzuschätzen. Aber allein deine Antwort weißt darauf hin, dass dir die konkreten Fälle nicht bekannt sind. Es handelte sich fast ausschließlich um Kleinkinder. Aber man kann das alles natürlich so auslegen, wie es am besten passt. Das Waffengesetz ist aber der ausschlaggebende Grund dieser Unfälle.
 
@EffEll: Oh man. Wie auch immer. IN JEDEM DIESER FÄLLE, haben die Eltern ihre Aufsichtspflicht nicht richtig wahrgenommen und die Waffen leicht zugänglich gelagert. Das ist Unverantwortlichkeit, nicht ein Waffengesetzproblem.

Ob ich jetzt nen Schlüssel drehe, den Startknopf im Auto drücke oder den Abzug einer Waffe betätige. Ist im Prinzip das gleiche. Aber du willst es einfach nicht verstehen oder?

Wären all diese Kinder gestorben, wenn die Eltern alles richtig gemacht hätten? Antwort: "Nein!!"
 
@Traumklang: Natürlich ist es was anderes, ob man einen Motor startet oder eine Waffe abfeuert. Ein laufender Motor tötet nicht. Wären die Kinder gestorben, wenn es Waffengesetze gäbe wie in Europa? Antwort: Nein. Ergo, wär das Waffengesetz schärfer, würden keine Kinder sterben. Wie viele Kinder sterben, weil sie das Auto der Eltern entwenden? Vielleicht ne Handvoll in 10 Jahren, keine 100 im Jahr. Egal, wir kommen eh auf keinen gemeinsamen Nenner. Es gibt zu viele unvernünftige Leute und in den USA kann jeder einzelne davon legal Waffen erwerben. Du hattest geschrieben, dass Menschen nur durch illegale Waffen sterben. Ich bewies das Gegenteil
 
@EffEll: " Du hattest geschrieben, dass Menschen nur durch illegale Waffen sterben."

Lüg nicht rum. Das hab ich nicht geschrieben. Ich habe geschrieben dass Menschen fast aussschliesslich durch illegal eingeführte Waffen sterben. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Du verdrehst hier die Fakten.

Ein laufender Motor tötet nicht. Stimmt, aber ein Fahrendes Auto schon, wenn der falsche Fahrer hinter sitzt (kleines Kind).

"Wären die Kinder gestorben, wenn es Waffengesetze gäbe wie in Europa?"

Ja, definitiv, Wenn diese Leute ihre Waffen für Kinder zugänglich gelagert hätten dann schon. Das ist ja das, was du dich weigerst zu verstehen. Es kommt nicht auf die Gesetze an, sondern darauf, dass die Leute unvorsichtig sind. Aber das wirst du nie verstehen wollen.

Wir haben einer der schwierigsten, teuersten langwierigsten Führerscheinprozeduren der Welt in Deutschland, trotzdem fahren Leute zu schnell, nehmen die Vorfahrt, fahren bei Rot über die Ampel und verursachen damit etliche Tote im Jahr. Unvernunft ist der Grund, nicht die strengsten Regeln.
 
@Traumklang: ...und sind das Land mit den am Abstand wenigsten Verkehrstoten im Jahr hochgerechnet auf die Einwohnerzahl, obwohl unsere Autobahnen frei sind - merkste was? Es geht um die Menge, nicht um das ob.
Gelogen habe ich auch nicht, lediglich ein "fast" dazwischen vergessen. Die Verkehrstoten in Verbindung mit der Führerscheinprüfung war ne gute Vorlage - danke ;-)
Edit: Ich bin selbst Vater und wenn Gesetze diese Kinder retten kann, dann sollte man alles mögliche dransetzen
 
@EffEll: Essstäbchen :)
 
@EffEll: da wird wieder reininterpretiert, dass ich was gegen waffen habe. naja, ich gehöre jetzt nicht der waffenlobby an oder so. und ja, auch das messer kann gerne ersetzt werden. mir geht es auch nicht um den aktuellen terror. wo fange ich an und wo höre ich auf? ich fange da an wo ich will. in diesem fall sind emoji eine von fast allen menschen auf der welt, also auch kindern genutzte "sprache". und da deckt sich meine meinung mit der von apple. hier verbietet ja nicht der staat. eine firma hat eine philosophie für sich gefunden die sich mit meiner deckt. das kann ich ja gut finden.
 
@Matico: Ich finde es übertrieben. Allerdings hätte man das Emoji ja auch durch so eine Saugnapfspielzeugpistole ersetzen können. Das hätte die Sinnhaftigkeit nicht verändert und es wäre auch nicht zu dem Missverständnis kommen können

Edit: Ich wollte da auch gar nichts reininterpretieren. Das war lediglich meine Meinung dazu, als Antwort auf deine
 
@Matico: Dann musst Du aber auch Handys und Smartphones verbieten. Und Linux.
Du weißt ja: Terroristen und anonym und so.
 
@Milber: Nicht zu vergessen: In Nizza war es ein LKW. Sofort verbieten!
 
@Milber: wie oben schon geschrieben wird in das "warum" ICH es gut finde hier wieder soviel reininterpretiert...das hab ich alles so nicht gesagt oder gemeint.
 
Ich warte immer noch auf ein Kotz-Emoji, dass einen dicken Strahl kotzt - ist 1000-mal wichtiger als so eine blöde Kanone.
 
@doubledown: ... suche ich auch schon seit Ewigkeiten- hier wird mal wieder eindeutig am Bedarf vorbei gedacht.... :/
 
Lächerlich und unnötig. Statt das US-Waffengesetz in Frage zu stellen oder sich zumindest dafür stark zu machen, wird die Welt jetzt durch Emoji-Zensur gerettet
 
@EffEll: Apple setzt sich doch dafür ein? Sie drücken ihre Unterstützung für Politiker aus, die gegen die NRA agieren wollen.
 
@mil0: Apple sollte erst mal faire Löhne (Foxconn) zahlen, dann können Sie gerne die Welt retten. Ansonsten macht man sich unglaubwürdig.
 
@BartVCD: Das trifft auf ausnahmslos jede Firma zu. Darf sich also keine einzige Firma mehr für irgendwas engagieren?
 
@ger_brian: Großkonzerne nicht. Denn die sparen wie Blöde bei den Mitarbeitern. Ein Mittelständler kann sich das nicht erlauben, dann laufen ihm die Leute weg. Aber bei Konzernen ist es schon schwer, wenn man nicht zur Führungsriege gehört.
 
@SunnyMarx: Und trotzdem finde ich Engagements von Großkonzernen gut, wenn diese in die richtige Richtung gehen. Das eine hat mit dem anderen ja erstmal wenig zu tun, ich bewerte nur die jeweils einzelne aktion.
 
Irgendwie verstehe ich das ganze noch nicht. Ist Emoji ist die neue Bezeichnung für Smiley? Warum wurde die Bezeichnung für diese kleinen Bildchen überhaupt verändert?

Und warum wird hier so ein Gebläse darum gemacht, dass Apple jetzt statt eines Kanonen-Emoji/Smiley jetzt ne Wasserpistole verwendet? Nur weil es unter anderen Betriebssystemen nicht angezeigt wird? Ja, und? Was solls! Warum wird hier und anderswo so ein Drama darum gemacht?

Sowieso habe ich keinen blassen Schimmer, warum in letzter Zeit diese Emojis so in aller Munde sind? Irgendwie gabs dazu in den letzten Wochen und Monaten auf diversen IT-Newsseiten gefühlt hunderte Artikel?!
 
@seaman:
"Ist Emoji ist die neue Bezeichnung für Smiley?" - Ich hab als Smiley immer nur die Gesichter verstanden während Emojis alle diese kleinen Bildchen sind. Keine Ahnung ob ich richtig liege. ^^

"Und warum wird hier so ein Gebläse darum gemacht, dass Apple jetzt statt eines Kanonen-Emoji/Smiley jetzt ne Wasserpistole verwendet?" - Sommerloch + Apple ergibt Klicks

"Sowieso habe ich keinen blassen Schimmer, warum in letzter Zeit diese Emojis so in aller Munde sind?" - Mein Eindruck aus meinen Umfeld: die ältere Generation, die jetzt seit kurzem Smartphones und Whatsapp hat, hat beim Kurznachrichten schreiben die Emojis entdeckt und ist ganz fasziniert davon.
ZB meine Mutter (etwa 60) hat seit ca. 5 Jahren ein Smartphone und seit 2 Jahren Whatsapp.
Zu Featurephone-Zeiten wäre ihr nie eingefallen so umständlich Kurznachrichten zu schreiben.
Jetzt mit Whatsapp schreibt sie dauernd mit Freunden hin und her und garniert das ganze immer reichlich mit Emojis. ^^
 
@moribund: Ich möchte behaupten, das so ziemlich jeder Mensch diesen Spieltrieb und das vermeintliche dadurch Zeit sparen in sich trägt. Und ich glaube auch daran, das sich das nach ner Weile wieder legt. Spätestens nach den ersten 10 bis 15 mal kräftig missverstanden worden sein bzw. missverstanden haben.
Zumindest sofern man da selber dran Schuld sein darf und nicht nur die pöhsen "Anderen" sich nur einfach nicht genug anstrengen / reinversetzen wollten..
Ansich hast du natürlich Recht damit, das diese Emodinger was anderes als Smileys sind, aber mir ist danach, zu behaupten, das jemand, der schon durch Smileyverwendung "schlau" geworden ist, recht unempfänglich für Emojis ist.
 
@DerTigga: Die Leute in meinem Bekanntenkreis, welche Smileys/Emojis/whatever oft nutzen, machen das nicht in Foren bei Unbekannten, sondern über SMS/Whatsapp/etc bei Freunden und Bekannte, wo Missverständnisse nicht so leicht entstehen, oder schnell ausgeräumt werden.

Ich persönlich nutze Emojis oder Smileys um Missverständnisse zu vermeiden:
Im Internet wo man sich nicht persönlich sieht gehen die Nuancen die dem Gegenüber zeigen wie ernst man etwas meint verloren, dafür sind eben ^^ ;) :-) ]:-)> dafür da. ^^
 
Ich sehe auf keinen der Bilder eine "Kanone", sondern höchstens Pistolen oder Revolver.
 
@dodnet: Mich hat die Bezeichnung auch verwirrt.
 
@dodnet: Der gute, akademisch gebildete Deutsche möchte natürlich zu 100% korrekte Wortformulierungen lesen. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist es zwar durchaus üblich, eine beliebige Schusswaffe als "Kanone" zu bezeichnen, aber für einen geschriebenen Text ist dies natürlich nicht intellektuell genug. Ich verstehe. :)
 
@RebelSoldier: Im normalen Sprachgebrauch hab ich da kein Problem damit, aber auf einer Seite, die zumindest versucht seriös zu berichten, hat das nichts zu suchen. Oder soll demnächst die News so aussehen: "Schräger Typ fuhr mit seiner Karre durch die Gegend und fuchtelte mit ner Kanone rum"? Bitte nicht...
 
@dodnet: "Geistesgestörte Person fuhr mit ihrem Auto ziellos durch die Stadt und drohte dabei mit einer Pistole" sagt aber auch genau das gleiche aus - ist halt nur ein wenig präziser.

Ich gebe dir aber recht, dass es an manchen Stellen unangebracht ist einen umgangssprachlichen Ton zu verwenden. Dein Beispiel ist jetzt aber auch was extremer und das würde ich in dieser Form auch nicht gut heißen wollen. Bei dieser News hier finde ich die "Kanone" jedoch nicht schlimm.
 
Man kanns auch übertreiben.. was gemeint ist, wird wohl aus dem Verhältnis zum Kommunikationspartner klar.. ansonsten freuen wir uns doch einfach für alle umgekehrten Missverständnisse, bei denen Terroristen zukünftig nur noch mit Wasserpistolen rumrennen, weil sie iOS nutzen. ^^
 
Ach wie Süß, hab jetzt überhaupt keine Affinität in Richtung Apple, finde die Wasserpistole aber "Urkomisch", mit einem guten Stück Realstatiere hält man einer Waffenvernarrten Gesellschaft den Spiegel der eigenen Inkompetenz vor.

Hab jetzt überhaupt nichts dagegen, das Waffen aus den Emojis völlig verschwinden, wüsste nicht was man außer damit zu drohen/einzuschüchtern sonst damit anfangen will.
 
@Kribs: Das könntest du sicherlich die Security-Typen fragen, die schätzungsweise in Cupertino (mit Waffen) vor einer gewissen Eingangstür auf dich warten...
 
@DON666: Was soll ich die den Fragen und wieso warten die auf mich mit Waffen?
 
@Kribs: Zitat Kribs: "...wüsste nicht was man außer damit zu drohen/einzuschüchtern sonst damit anfangen will."

Schon vergessen?
 
@DON666: Ehm, NEIN, der Kontext bezieht sich auf bildliche Darstellung von Waffen in Emojis (Zitat: "... das Waffen aus den Emojis völlig verschwinden,..."), nicht auf Reale Waffen die >sehr streng reguliert< für mich leider ein Notwendiges Übel sind!
 
@Kribs: Mit Emojis einschüchtern? Naja, wenn du meinst...
 
@DON666: Wozu schickt man sonnst jemanden das Bild einer Stilisiert wiedergegebenen Waffe, um seine Friedlichen Absichten zu bekunden?
Egal wie eine Waffe mir gezeigt wird, sie beinhaltet immer eine Drohung / Einschüchterung, dafür sind Waffen u.a. da!
 
@Kribs: Unsinn. Man kann sich auch über Waffen unterhalten.
 
oh mann, apples Alleingänge werden mittlerweile echt lächerlich und nervig. Mit innovation und spannenden Geräten geht bei denen ja schon seit Jahren nix mehr.

Manchmal frag ich mich auch, ob da nur noch kurzsichtige Idioten arbeiten. Gerade, dass Nutzer mit anderen Geräten die Pistole anders angezeigt bekommen zu übersehen, ist doch einfach totales fail in der heutigen Zeit. Die müssen mal von ihrem "exclusiv-denken" runter kommen.
 
Diese blöden Emojis. Die sollen einfach mal EIN Design entwickeln und nur dieses Design plattformübergreifend verwenden. Aktuell hat man bei WhatsApp andere Emojis als bei Facebook und auf der Swiftkey-Tastatur werden einem noch mal andere Emojis angezeigt.
 
@terminated: Und WhatsApp und Facebook sind sogar ein Konzern, da müsste wirklich einheitliche Regelungen gewählt werden.
 
@terminated: Sehe ich ganz genau so. Durch manche Designs haben Smileys plötzlich ein ganz anderes aussehen und es kommt dann plötzlich was ganz anderes an, als ursprünglich mal gedacht war.

Nachtrag: Also im Prinzip das, was auch hier im Artikel angesprochen wird... :D :D
 
Erste Welt Probleme. Eure Sorgen möchte ich haben.
 
Da sieht man mal, wie sehr es sich "rächen" kann, wenn man sturheil auf dieses Emozeugs vertraut, statt sich 5 sekunden mehr Zeit zu geben bzw. Mühe zu machen und ein echtes Wort hinzutippen. Neee... da bringt mans lieber fertig und regt sich über Verschiedenartigkeit von Zwergbilderchen auf. Denn die sind natürlich viel viel eher Schuld, als die eigene Faulheit und die Behauptung Zeit sparen müssen / dürfen hinter dem ganzen. Die ganzen "Standards" haben einen da schließlich davor zu bewahren, das es zu bebilderten Missverständnissen kommen kann. Bloß gut, das auf den Punkt genau festgelegt ist, was welches Emodingens nun genau bedeutet und was schon nichtmehr. Man also nicht das Problem hat, mal rückfragen zu müssen.

Im übrigen finde ich das Konstrukt in der News auch leicht bescheuert. Genauso gut könnte man auch zusammen konstruieren, das da ein echter Polizist es als Aufforderung seines Arbeitgebers versteht, seine Dienstwaffe zu Hause zu lassen und stattdessen mit ner Wasserspritzpistole im Park steht. Beeindruckt die Teilnehmer einer dort und grade eskalierenden Nazidemo sicher ganz enorm.... *fg
 
also mal ehrlich, wie wäre es mit einer MG,. oder Machete, ich wäre sogar noch für das Fallbeil, auf der Basis, ich treffe dich, hältst nicht das, was du anpreist, Fallbeil

wenn schon, denn schon ;-)

Ich Win10, ganz geil, ganz sicher, Nachweis, nicht da ........ eben, Fallbeil
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