Windows 10: Microsoft bestätigt Pläne für zwei große Updates in 2017

Auch wenn die Auslieferung des Windows 10 "Anniversary Update" gerade erst begonnen hat, läuft bei Microsoft bereits intern die Arbeit an der Weiterentwicklung von Windows 10. Jetzt hat das Unternehmen bestätigt, dass für das kommende Jahr zwei ... mehr... Windows 10, Windows Insider, 9879 Bildquelle: Microsoft Windows 10, Windows Insider, 9879 Windows 10, Windows Insider, 9879 Microsoft

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Also ist Windows 10 durch und durch eine Beta und wird nie Final ?
Es wird also niemals ein Windows 11 geben ?
Alle 4-6 Monate, Upgraden auf die nächst höhere Version?
Das ist gut für uns ITler, dann werden wir immer genug zu tun haben, wenn die Kunden ins Geschäft stürmen weil nach dem Upgrade das System Instabil oder gar nicht mehr Läuft.
Aktuell mit 1607 haben wir auch schon die ersten Kisten, die nicht mehr Booten oder so unsauber laufen, das ein Rollback auf 1511 zu empfehlen ist.
Es ist nicht immer einfach, jede Drittsoftware der Kunden ein zu planen, damit es keine Crashs beim upgraden gibt.
Ich bin nicht wirklich begeistert von Microsoft derzeitigen Werdegang, mir kommt es so vor, als wenn MS, Apple so weit wie möglich nachahmen will.
Wenn das mal so reibungslos funktioniert wie es im Normalzustand bei Apple der Fall ist, dann ist es gar nicht so schlecht, aber momentan ist Windows ein Flickenteppich und wird beim Endkunden weiter entwickelt.
 
@Devil7610: Also als "ITler" solltest Du eigentlich auch verstehen, wie das Modell von Microsoft zu verstehen ist. Anstatt alle ~3 Jahre ein neues Windows zu verkaufen, kommt alle ~6 Monate ein umfangreiches Upgrade. Mit "durch und durch Beta" hat das nichts zu tun, es ist einfach nur ein Paradigmenwechsel in der Entwicklung, der sehr zu begrüßen ist.

Denn so werden neues Funktionen deutlich schneller an die Nutzer verteilt und zudem kostenfrei. Windows 11 oder wie auch immer es heißen wird, wird es sicherlich trotzdem geben. Irgendwann sind eben auch mal größere Änderungen am Unterbau notwendig.
 
@Stratus-fan: Mal ganz von W10 weg, was ist an XY das alle ~6 Monate neue unbekannte Probleme generiert zu begrüßen, besonders für einen Händler der das verkaufte auch wartet bzw. Gewährleistung erfüllen muss?
Es ist ja nicht mehr so, das bestehendes auf Leistung und Sicherheit gewartet wird, nein es werden kontinuierlich Neue Teile angebaut, ohne das man ihre Wechselwirkungen und Nützlichkeit im Einzelfall testen kann.

Daraus folgt für mich, das jede Erweiternde Veränderung, ganz besonders eine Aufgezwungene, eine Tikkende Zeitbombe ist, die gegen eine Langfristige Stabilität und Sicherheit spricht!
 
@Kribs: Es ist ja nun nicht gerade so, als würde MS die Upgrades vorab nicht sehr gründlich testen. Ich glaube so etwas wie das Insider Programm hat es vorher so nie gegeben. Zumindest nicht in diesem Umfang und mit der Teilnehmerzahl.

Von daher sollten sich die "unbekannten Probleme" sicherlich arg in Grenzen halten. Ich habe RS1 jetzt schon problemlos auf mehreren Rechnern installiert. Läuft alles perfekt.
 
@Stratus-fan: Und trotzdem hatte ich mit W10 mehr anfängliche Fehler (sowohl Release als auch 1511) als mit 7 oder 8.
 
@Kribs: Lies das mal:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rolling_Release
Das Lustige dabei ist, dass das eigentlich (wieder mal) eine Linux-Erfindung ist, die MS da übernimmt.
 
@Stratus-fan: das problem für mich ist, das es upgrades und keine updates sind. Es updates zu nennen ist einfach eine krasse Täuschung in Verbindung es durch windows update auch wie ein update aussehen zu lassen. Es ist aber keins. Die Anfälligkeit für Fehler auf diesen weg ist enorm.
Es wäre angenehmer wenn Microsoft doch wieder in Richtung servicepacks zurück kehren würde.
 
@kkp2321: Auch die Service Packs haben sehr große Änderungen vorgenommen und sind vergleichbar mit den großen Upgrades jetzt. Mit der Ausnahme, dass Microsoft zu Zeiten von XP, Vista und 7 seltener an der UI gearbeitet hat - man hat es also nur nicht so offensichtlich mitbekommen. Und der Distributionsweg ist jetzt ein anderer.
 
@Stratus-fan: Unter Windows bedeutet das nur, dass alle 6 Monate wieder was kaputt sein wird. Die kommen ja kaum bei den vorhanden Bugs hinterher, da ist es bestimmt schlau, jedes halbe Jahr für weitere zu sorgen.
 
@Niccolo Machiavelli: Dann bleib doch bei Linux oder MacOS die sind echt alle viel besser, ganz wirklich.
 
@cuarenta2: Die Aussage stimmt seit Windows 8 tatsächlich.
 
@Niccolo Machiavelli: Was ist denn kaputt? Ich setzte Windows 10 auf all meinen Produktivsystemen ein und hatte keine echten Probleme. In den ersten Monaten musste man noch auf ein paar Updates von Drittanbieter-Software warten, aber das war es dann auch schon.
 
@Devil7610: Welches OS war jemals Final? Bis der Lebenszyklus zu Ende war, hat jedes Windows bisher Updates mit Verbesserungen, neuen Features und Optimierungen bekommen. Final war ein Windows erst, wenn es am Ende war!

Und ja, nach aktuellem Stand wird es erst mal kein Windows 11 geben. Solange keine grundlegende neue Technik entwickelt wird, die ein komplett neues OS erfordern, da sie nicht in Windows 10 integriert werden kann, wird Windows 10 erst mal das letzte Windows bleiben.

Allerdings ist dieser Umstand schon ewig bekannt. Dieser Fakt war schon bekannt, bevor der offizielle Name (Windows 10) bekannt gegeben wurde, also schon mehr als 2 Jahre!

Dass es viele Kisten gibt, die mit 1607 nicht laufen, da stimme ich dir zu. In den seltensten Fällen liegt es aber an MS selber. Denn mit nem sauberen frischen 1511 gibt es auf 1607 generell keine Probleme. Die Probleme sind wie immer durch veraltete Software, Treiber oder rumgefummel im System selber gemacht.
Gerade die aggressive (und sehr falsche) Kampagne gegen MS, dass sie massiv Daten sammeln würden und somit jeder mit Drittanbieter Tools versucht hat dies zu verhindern, hat dazu geführt.
Denn die Veränderungen die da tief im System vorgenommen werden, macht Windows nun mal inkompatibel zu vielem!

Richtig, man kann nicht alles einplanen und es kann immer etwas schief gehen und es kann immer einen Bug geben. Daher sollte man a) das Upgrade niemals in der ersten Woche fahren (sofern es Windows 10 Home nicht automatisch macht) und b) vorher immer Backups machen!
Ich weiß, Otto Normal User schafft beides nicht. Aber dann muss man auch mal klar sagen, dass der Fehler beim Nutzer liegt und nicht bei Microsoft.
Bei den Leuten wo ich die Systeme betreue sag ich das auch klipp und klar.

Du hast Recht, MS geht hier nun den Weg, den Apple schon länger geht. Aber dieser Weg ist in meinen Augen genau richtig.
Ich brauche mir nicht alle 2-3 Jahre ein neues OS kaufen und jedes mal wieder a) Überzeugungsarbeit leisten, dass die Leute die ich betreue (bzw. betreue deren System) umsteigen sollen, b) den Umstieg dann durchzuführen und c) wenn diese sich erst mal weigern und dann ein veraltetes OS nutzen, da immer wieder das Kind aus dem Brunnen zu holen.

Alle 6 Monate ein Update, das wesentlich weniger aufwendig und gefährlich ist, wie ein komplett neues System.

Und bisher funktioniert es doch ganz gut. Windows 10 läuft seit einem Jahr und wir haben nun das 3. Feature Update (erst Thershold 1, dann TH2 und nun RedStone 1 aka Anivewrsary Update).

Und ein Flickenteppich ist keineswegs. Sauber alles installiert und alles läuft.
Ja, beim Endkunden wird weiter entwickelt, mach Apple aber auch. Bei MS fällt es nur mehr auf, weil MS sehr sehr stark auf User Feedback hört und Anpassungen am System vor allem auf Feedback der User beruht.

Und noch mal eine goldene Regel: Eine Software ist niemals fertig (Final)! Wenn sie das ist, ist sie automatisch veraltet und kann mit neuer Technik nichts mehr anfangen. Denn sonst wäre sie nicht Final, sondern würde weiterentwickelt! Stillstand (= Final) bedeutet Rückschritt und Tot!
 
@Scaver: es wird definitiv einen Nachfolger von Windows 10 geben. 10 ist die Version in der man Windows generalüberholen wird. Schritt für schritt. Man hätte auf eine Versionsnummer verzichtet hätte mein kein Interesse diese weiter zu erhöhen. Da man nach und nach alte Dialoge in neue umsetzt, kann man kunden nicht für jeden Dialog neu zur kasse bitten. Ist das überwiegend erreicht, wird man neue Schwerpunkte setzen und auf den klassischen Rhythmus zurück kommen, da bin ich mir ziemlich sicher.
 
@kkp2321: Vorab, von mir kein -, da ich mit der Tatsache überein stimme, dass es ein Windows "11" geben wird, aber kein +, da ich den Grund woanders sehe.

Man kann Kunden nicht jedes mal neu zur Kasse bitten? Mit Ausnahme von Windows 95 und XP und jetzt teilweise mit 10 wurde das jedes mal gemacht. Unterschiede zwischen Windows 95 und 98 waren marginal, es hätte auch ein Windows 95c gereicht (eine Windows 95b gab es ja) und ein Windows 95d für die Windows 98 Second Edition.
Auch Vista, 7 und 8 waren am Ende nicht viel mehr, als Veränderungen der Vorgänger, die man auch in weiteren XP Service Packs hätte bringen können.

Ein Windows "11" wird es geben, da bin ich mir sicher. Aber nicht, weil man in den neuen Rhythmus zurück kommen wird. Das ist mit 95%iger Sicherheit Geschichte und MS waren die letzten, die es so gemacht haben! Der neue Weg ist einfach besser!

Außerdem... MS verdient schon lange kein großes Geld mehr mit Windows im Endkundenmarkt. Geld verdienen sie hier nur durch Dienste. Am OS selber bzw. mehr die Wartung, Service und Co. verdient MS nur im Geschäftskundenbereich.

MS ist wichtiger, dass Windows so weit wie möglich verbreitet wird und vor allem das neuste Windows, da die meisten Dienste von MS nur darauf laufen. Ebenfalls bringt die Hohe Verbreitung an sich schon mehr Geld, selbst wenn das OS nichts kostet, da MS ja auch Lizenzgebühren kassiert und Preise für Treibersignaturen und Co. einstreicht, die sich alle anhand der Verbreitung berechnen.

Windows "11" wird kommen, da bin ich mir sicher. Z.B. wenn wir in den 128bit Bereich vordringen oder Quanten Computer Einzug halten, so das eine völlig neue Technik notwendig wird und es nicht ausreicht, die jetzige von Windows 10 anzupassen. Vorher aber auch nicht!
 
@Scaver: Du bist unglaublich verliebt in deinem eigenem Wort, kann das sein?
 
@kkp2321: Wenn die "Liebe zur Sprache" mit korrekter Grammatik zusammenkommt, ist dies doch was Schönes.
 
@kkp2321: Er hat aber absolut recht.
 
@kkp2321: Wenn dann heißt es "verliebt in dein eigenes Wort" oder "verliebt in deine eigenen Worte" ;)

Und nein, das bin ich nicht. Allerdings ist die geschriebene Sprache sehr unpräzise, wenn man nur alles flappsig und kurz fast.

Und manche Fakten, Infos und Co. lassen sich nun mal nur schwer bis gar nicht verkürzt wieder geben, ohne dass dabei wichtige Inhalte verloren gehen.
Eine Tatsache, die heut zu Tage kaum noch genügend berücksichtigt wird.
 
@miranda: Er blubbert nach was ich gesagt habe.
 
@Scaver: Von welchen Fakten sprichst du denn? Es ließt sich wie ein Selbstgespräch. Letztendlich gibt es keine Fakten, man kann nur von Dingen ausgehen. Denn MS hat niemals in einem offiziellem Statement bekannt gegeben das alles so bleibt wie es jetzt eingeführt worden ist.
Windows 10 wird so gehandhabt, wie das gerade der Fall ist. Windows 11, darin scheinen wir uns einig das es... zumindest einen Nachfolger von 10 geben wird, ganz gleich wie es heißt. Da MS das zählen verlernt hat, bin ich mal vorsichtig mit Vermutungen.
 
@Scaver: " In den seltensten Fällen liegt es aber an MS selber. Denn mit nem sauberen frischen 1511 gibt es auf 1607 generell keine Probleme. "
Komisch dann frage ich mich doch ernsthaft wie es sein konnte das ich 1511 insgesamt 4 Mal neu installieren (per Windows Tool) musste bis Windows 10 auf meinem, zu der Zeit 6 Monate alten Lappi, einigermaßen fehlerfrei lief. Und da war außer W8.1 kein zusätzliches Programm installiert. Edge läuft bis heute bei mir z.B. so bescheiden das ich den Browser kaum nutzen kann, selbst wenn das System neu und sauber aufgesetzt wurde. Auf 1607 würde ich erstmal nicht updaten. Ist wie bei jedem größeren Update, man wartet ab bis die Freaks die gröbsten Fehler aufgedeckt haben und MS mit einem weiteren Update diese Fehler beseitigt hat um unnötigen Ärger zu vermeiden.
Sorry, aber solche Aussagen wie MS hat keine Schuld und generell gibt es keine Probleme sind einfach totaler Quatsch.
Und wenn man jetzt schon wieder sieht wie viele Fehler und Probleme die User beim neuesten Update melden, solltest du merken das deine These nicht haltbar ist.
 
@BigTHK: Bitte lesen. Ich sprach vom Upgrade innerhalb von Windows 10, genauer von 1511 auf 1607. Du vergleichst es mit einem Upgrade von Windows 8.1 auf 1511.
Das sind völlig andere Voraussetzungen und Welten!

Einigermaßen fehlerfrei ist auch gut. Das heißt es gab Fehler und je nachdem was das für einer ist, kann das ausreichen.

Fakt ist, viele Fehler die man im laufenden Betrieb gar nicht bemerkt, können Probleme bei einem Upgrade machen oder gar verhindern.
Das beste Beispiel ist aktuell die Nutzung der Tools, die Windows 10 vom "Datenschnüffeln" abhalten sollen. Entweder sie bringen nichts oder doch, aber im laufenden Betrieb bemerkt man meist nichts.
Aber bei einem Upgrade auf die nächste Version hat man auf einmal Probleme. Rollback, mit dem Tool die Einstellungen zurück gesetzt und es ging wieder (nur ein Beispiel).

Ich sag auch nicht, dass Windows 10 100% Fehlerfrei ist und Probleme beim Upgrade nicht von MS selber kommen. Das gibt es, auch beim aktuellen AV Upgrade!
Aber das macht nicht die Masse aus.

Edge ist ein eigenes Programm und nicht Windows 10, auch wenn es damit kommt. Und das Edge noch Schrott ist, weiß doch jeder. Das belegt auch jeder halbwegs realistische Test.
 
@Scaver: " Du vergleichst es mit einem Upgrade von Windows 8.1 auf 1511."
Falls ich vergleiche mit dem Update von Windows 10 bei Auslieferung auf 1511.
Ich weiß nicht wo du in meinem Kommentar rigendwo den Hinweis entdeckt hast das ich von W8.1 auf 1511 uogedated habe.
Mal wieder ein typischer Fall von Leseschwäche, aber anderen zu beginn seines Kommentares schreiben "Bitte lesen." ;-). Bitte lies meinen Kommentar nochmal aufmerksam dann solltest du bemerken das ich ganz deutlich davon geschrieben habe das ich mein System mehrmals komplett neu aufsetzen musste bevor Win10 einigermaßen fehlerfrei lief, deshalb ist dieser Satz von dir leider völlig fehl am Platze:
"Fakt ist, viele Fehler die man im laufenden Betrieb gar nicht bemerkt, können Probleme bei einem Upgrade machen oder gar verhindern."

"Ich sag auch nicht, dass Windows 10 100% Fehlerfrei ist und Probleme beim Upgrade nicht von MS selber kommen."
Und dann das aus deinem vorigen Kommentar:
"In den seltensten Fällen liegt es aber an MS selber. Denn mit nem sauberen frischen 1511 gibt es auf 1607 generell keine Probleme."
Findest du den Fehler in deinen eigenen Aussagen. ;-).

"Edge ist ein eigenes Programm und nicht Windows 10, auch wenn es damit kommt. "
Falsch, da Edge fest in Windows 10 integriert ist gehört es zu Windows 10 und ist nicht als eigenes Programm zu sehen. Das wäre nur der Fall wenn ich Edge komplett deinstallieren könnte.
 
@Devil7610: Als ITler weißt du sicher, dass du bei absolut kritischer Infrastruktur Win10 gern mittels des LTSB betreuen kannst, was sich dann wie Windows XP oder Windows 7 verhält. Nur Sicherheitsaktualisierungen/Fehlerbeseitigung und keine Funktionsänderungen über einen Zeitraum von 10 Jahren. https://technet.microsoft.com/en-us/itpro/windows/plan/windows-10-servicing-options
 
@Devil7610: Hast du das letzte Jahr irgendwo in einer Höhle verbracht? Dass das in Zukunft so laufen wird ist doch schon ewig bekannt.
 
@Devil7610: "Es wird also niemals ein Windows 11 geben ?
Alle 4-6 Monate, Upgraden auf die nächst höhere Version?"

Ja, so sieht das derzeit aus. Aber das hatte Microsoft ja schon beim Release der 10240 (TH1) so gesagt. Daher verwendet sie ja auch nicht mehr den Begriff RTM für den Milestone, welcher in die Allgemeinheit veröffentlicht wird, sondern derzeit nennen sie es 'InMarket'.

Derzeit ist auch nichts bekannt, dass Microsoft davon abweichen will oder wird. Jetzt ist RS1 aktuell im Markt und RS2 wird dann nächstes Jahr folgen. Und wenn dann RS2 im Markt ist, wird die nächste Version kommen usw. Ob irgendwann dann Microsoft auch mal wieder den Namen ändert, keine Ahnung.
 
Nach "Wow starts now" und "You are all gonna FREAK OUT"...
 
@Manuel147: wir sind hier nicht bei Apple, also immer cool bleiben
 
Updates für Windows 10 in 2017 ist nicht mehr so interessant, denn dann ist Windows 10 2 Jahre alt. Microsoft sollte mal endlich Informationen über die nachfolgende Version (Windows 11 oder 12 oder 2020 oder sonstwie) herausgeben. Über Windows 8 wurde schon 2 Jahre vor der Veröffentlichung täglich geschrieben mit riesiger Ankündigungen und Werbung. Windows 10 lasse ich mal aus. Es kann immer mal eine Version übersprungen werden, wenn die Vorversion (Windows 8) gut läuft.
 
@Grendel12: Da kannst du lange warten, in 10 Jahren kommt vielleicht Windows 10.1.
 
@Grendel12: "Windows as a Service" sieht vor, dass auf Windows 10 kein Windows 11 folgen wird, sondern alle funktionalen Änderungen über "Feature Upgrades" in das Betriebssystem mit dem Namen Windows 10 einfließen, sodass !nach aktuellen Planungen! Windows 10 immer die Bezeichnung für das aktuelle Betriebssystem von MS bleiben wird.
 
@Grendel12: Du hast aber schon die ganzen Monate über mitgelesen, oder? Es sollte nun wirklich kein Geheimnis mehr sein, dass es die nächsten x Jahre nur Windows 10 geben wird, kein Windows 11, 12 oder 13. "Windows as a Service" heißt das Ganze, um Dich mal kurz auf den neuesten Stand zu bringen...
 
@Torchwood: Microsoft hat nie gesagt das Windows 10 keinen Nachfolge haben wird. Es nur länger als üblich support durch Weiterentwicklung bekommt. Alles anderr wurde sehr wild hinein Interpretiert.
 
@kkp2321: Doch, wenn das stimmt, was man hier nachlesen kann: http://winfuture.de/news,87008.html

Zitat: "...erklärte der Microsoft-Evangelist Jerry Nixon während der für IT-Profis und Entwickler konzipierten Microsoft-Konferenz Ignite, dass "Windows 10 die letzte Version von Windows ist, wir arbeiten also immer an Windows 10".
 
@Torchwood: Solche udn ähnliche Aussagen hat es immer mal wieder gegeben. Seit Windows XP war die Aussage Trend Windows einen komplett neuen Namen zu geben. Der Höhepunkt war bei Windows 8 erreicht, nachdem das dann etwas ausgelutscht war nach über 10 Jahren bedufte es nach was neuem.
Ich bleibe bei der Aussage, die ich oben gemacht habe: Wenn man kein Interesse an einer weiteren Versionierung gehabt hätte, hätte man auf eine Versionsnummer verzichtet und es einfach nur "Windows" genannt. Die Person James Croft, die das gesagt hat, hat selbst auch gar keinen Rang das entscheiden zu können oder dürfen, das ist Marketinggewäsch.
 
@Doctor Who: Interessant finde ich, dass man sich genau wie Apple vor 15 Jahren bei der Version 10 dazu entschieden hat, auf weitere "Hauptversionen" zu verzichten. Vermutlich wird in einigen Jahren auch die "10" aus dem Namen verschwinden und wir sprechen dann nur noch von "Windows".
 
@Runaway-Fan: Apple hält nach wie vor an Versionen fest. Allerdings werden diese mit einem Codename versehen, wie Sierra. Dennoch gibts die Versionen 10.10, 10.11 usw.
Heute kann man aber erkennen, das Apple zunehmend mit der Politik enttäuscht. Das Unternehmen hat lange keine Maßstäbe mehr gesetzt bei osx/Mac OS. Seit Jahren erwarten die Leut eine Version 11 und mal wieder wirkliche Neuigkeiten. Bekommen tun sie nur leichte Feature Updates. Und diese Politik zieht nicht mehr. Man unterstellt Apple kein Interesse mehr am Desktop Markt zu haben. Vielleicht sogar ein langsames sterben.
 
@kkp2321: ist das nicht ziemlich egal ob das 10.11, 10.12, 10.13 genannt wird, oder 10,11,12,13 oder Win10 V1511, V1607, V1702,....?

ich denke hier ist allerhöchstens mit einem komplett neuen Namen zu rechnen, wenn sich total grundlegend was ändert, und das wird in den nächsten Jahren weder bei Apple oder bei Microsoft der Fall sein.

Schau doch Firefox an, da interessiert sich doch auch kaum noch jmd für die aktuelle Versionsnummer. Ich müsste übrigens grad echt suchen, wie ich die ermitteln kann. (ist übrigens grad 48)
 
@scar1: Und schau dir den Ruf von Firefox an zu Zeiten, wo eine Versionsnummer noch richtig was zu bedeuteten hatte, und wo sie es nicht mehr hat.
Firefox war auf der Zielgeraden Browser Nummer 1 zu werden. Seit dem Politikwechsel kämpft Firefox um den vorletzten Platz, Tendenz absteigend.
Eine korrekte Versionierung ist wichtig, denn sie gibt Anhaltspunkte. In dem Moment, wo man diesen verliert, weil er unbedeutend gemacht wird, wird auch das Produkt drunter leiden.
 
@kkp2321: Im Moment ist nichts darüber bekannt, ob das Marketinggewäsch ist oder nicht. Die offizielle Aussage ist die, die ich zitiert habe, nichts anderes ist im Moment bekannt. Und natürlich kann man Theorien aufstellen, die anders lauten, bringt aber nichts.
 
@Runaway-Fan: Ja, ich bin's wirklich, der Bekannte vom Doctor :-)
 
@Torchwood: Ich sehe an einem einzelnen Tweet eines einzelnen Mitarbeiters, in keiner führenden Position, nichts offizielles.
Das Windows 10 länger als gewohnt supportet wird, steht außer Frage. Das Windows 10 die letzte Version sein wird, definitiv nicht.
 
@Torchwood: Na dann warst ja schon bis ans Ende der Welt und kannst das aus erster Hand bestätigen :)
 
@kkp2321: Meine ich das nur, oder hat der Microsoft Windows Vice Chef Terry Myerson bei der Vorstellung von Windows 10 nicht eindeutig gesagt, dass es keine weitere Version von Windows 10 geben wird, oder irre ich mich da? Windows 10 wäre so modular aufgebaut worden, wie es Windows 8 hätte sein sollen. Man könne alles einzeln aus dem System durch neue Techniken ersetzen. Angefangen vom Kernel über die Systemtreiber bis hin zu Bedienungsfunktionen. Alles wäre einzeln, ohne Programmteile ändern zu müssen, durch neuere Technik zu ersetzen.

Und selbst wenn es mal Quantencomputer geben würde, kann man die nötigen Dienste und Erweiterungen über ein Setup einfach einbinden, während man Systemtreiber für AMD, Intel und ARM-CPUs raus lässt.

Also für mich klingt das so, als hätte man ein Windows entwickelt, dass wirklich bis zum Ende der Menschheitsgeschichte weiterentwickelt werden kann. Von grund auf neu anfangen müssen die also nie wieder. Windows 11 und Nachfolger sind damit eindeutig vom Tisch!
 
@SunnyMarx: Gibts n Video davon? Ich hab erstmal so keins gefunden.
Von Grundauf wird schon lange nicht mehr. Noch heute gibt es MS-Dos Code in Winodows. In Winodws Vista wurde allen verdeutlicht, wie viel 3.1 Code noch in Windows ist, wegen eines veralteten Schriftarten Dialogs.
Windows wurde nie, nach aufkauf und Weiterentwicklung von DOS durch Microsoft, von grundauf neu entwickelt. Schon immer war eine neue Windows Version nichts weiter als ein fortgeschrittener Status einer alten Version.
 
@kkp2321: Natürlich werden nicht immer alle Komponenten komplett neu entwickelt. Code, der noch benötigt wird, sei es wegen Kompatibilität oder Dinge die einfach gut funktioniert haben, werden natürlich übernommen. Warum auch nicht? Man muss das Rad ja nicht immer komplett neu erfinden.

Und zu deiner Frage nach nem Video, da wirst Du, wie ich es auch müsste, eine Suchmaschine deiner Wahl bemühen.
 
@Grendel12: Also gerade von Windows 8.x hätte ich sofort auf Windows 10 aktualisiert :D
 
MS sollte mal besser das Upgrade System überdenken bzw. neu entwickeln, anstatt jetzt schon wieder vom nächsten großen Wurf zu sprechen.
Gerade eben beim Rechner meiner Mutter andauernd Fehler 0x80070057.
Zur Sicherheit habe ich das Antivirenprogramm deinstalliert.
Aber der Witz kommt jetzt: Beim Upgrade, nach dem Herunterladen der Dateien, muss man die Internetverbindung kappen, dann lässt sich obiger Fehler umgehen.
Ich habe mich schlapp gelacht. Den Tipp hatte ich im Internet gefunden, da dieses Problem offensichtlich bei vielen Upgrades aufgetreten ist.

Ich will nicht wissen, welche Dramen sich diese und nächste Woche mit dem Upgrade noch abspielen. Fest steht jedenfalls, dass viele Fehler nicht nur DAUs passieren! Die Fehlermeldungen im Internet sind beträchtlich und teilweise wirklich extrem, wo berichtet wurde, dass ganze Partitionen nach dem Upgrade weg waren.
 
@Aloysius: Ein Dark Theme zu bekommen und seine Partitionen zu behalten, das ist eindeutig zu viel verlangt. Für eins von beiden musste man sich eben entscheiden..........
 
@Aloysius: damit du auch mal was positives liest: Bei meinem Surface hat der Upgrade auf die 1607 einwandfrei geklappt. download lief nebenbei, dann rebooted und nebenbei ins Gym gegangen. Danach war es dann durch.
 
@scar1: Bei mir ebenso... Upgrade angeworfen, in die Wanne gesprungen und als ich wiede raus war, wars durch^^
 
@Aloysius: Solche Riesenupdates (die fast einer Neuinstallation gleichkommen) sind immer etwas risikobehaftet.

Find es auch ned so prall das sowas jetzt alle 6 Monate kommt.

1607 lief aber problemlos durch bei mir. Hab mein Systemimage nicht benötigt. ^^
 
@Aloysius: Vernichtete Partitionen

Beim Update und auch bei der Neuinstallation können dann ganze Partitionen vernichtet werden, wenn

a) im Rechner zwei exakt baugleiche Festplatten verbaut sind und
b) auf dem Rechner zwei Versionen von Windows installiert wurden bzw. werden sollen

Ich habe es am eigenen Rechner erlebt, dass zwei Partitionen einer baugleichen 2 TB HD wie es die Installationsfestplatte darstellt, komplett gelöscht wurde. Und zwar so gründlich, dass man mit normalen Tools von Kroll-Ontrack nichts mehr reparieren konnte. Da wurde nicht nur die GPT komplett vernichtet, sondern auch bestimmte Sektoren auf der identischen HD. MSFT scheint wohl keine Seriennummerabfrage in ihren Installationsroutinen eingebaut zu haben und verwechselt dann gerne die Platten, wenn es beim Umsortieren der Laufwerksbuchstaben angekommen ist.

Da lobe ich mir wirklich das Prinzip der festen Plattenbezeichnung bei Unix/Linux.

Nach diesem Erlebnis durfte ich feststellen, dass die Warnung "... bis hin zum totalen Datenverlust" bei der Teilnahme am Insiderprogramm wirklich ernst gemeint ist. Leider passiert das wohl auch Nutzern, die jetzt ganz allgemein ein Update durchführt haben.

G.-J.
 
@Aloysius: "MS sollte mal besser das Upgrade System überdenken bzw. neu entwickeln"
Da gebe ich dir recht. Alle paar Monate das Theater mit irgendwelchen Probleme und nicht übernommenen Einstellungen. Entweder sie verbessern das Upgrade-System signifikant oder sie geben doch Delta-Updates heraus (was technisch ja wohl möglich sein dürfte, nur natürlich viel mehr Aufwand für sie). Auf Dauer wird sich so sonst einiges an Unmut sammeln.
 
@Aloysius: Dann darf man nicht gleich jeden Registry-Hack anwenden, weil man meint, man hätte die absolute Waffe gegen Telemetriedaten entdeckt! Dann laufen auch die Upgrades problemlos durch. ;o)

Und wenn man schon in der Registry rummanipuliert, sollte man sie vorher Punkt für Punkt im Original speichern, damit man vor einem Upgrade die Änderungen rückgängig machen kann. Da hängen bei einem Upgrade soviele Funktionen von ab, dass eine Änderung fatal ausgehen kann.

Ich sichere grundsätzlich alles in einer Reg-Datei ab, was ich ändern möchte. Kommt ein großes Upgrade, erst alle Änderungen zurück setzen und nach dem Upgrade wieder an meine Wünsche anpassen.

Das sind zwei Klicks vor dem Upgrade und zwei danach.
 
@SunnyMarx: Wenn ich frickeln will, gehe ich zu Linux. So ein Mist!
 
@Ice-Tee: 4 Klicks sind aber etwas anderes, als in der Konsole massive config-Files maltretieren! ;o)
 
"Auch wenn die Auslieferung des Windows 10 "Anniversary Update" gerade erst begonnen hat, läuft bei Microsoft bereits intern die Arbeit an der Weiterentwicklung von Windows 10."

Diese unglaubliche Neuigkeit hat sicher Stunden an Recherche benötigt. Denn NOCH NIE!!!1!11! wurde nach einem Update einfach so weiterentwickelt! Gut, dass uns WinFuture hier am Laufenden hält...
 
Ist doch alles kalter Kaffee wollten die dieses Jahr nicht auch zwei Updates rausbringen?
 
@maximus3: Ursprünglich ja, aber das zweite wurde schon vor einiger Zeit auf nächstes Jahr verschoben.
 
@maximus3: Hier steht etwas genauer wie es bisher lief und wie es voraussichtlich weitergeht:

https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/windows-10-1607-ist-letztes-upgrade-2016-cbb-4-monaten-ltsb-am-1-oktober
 
Die sollen es erstmal hinbekommen, dass man die aktuellen Updates installieren kann. Das Anneversary Update ist bei mir unmöglich zu installieren.
 
Leute, wenn man sein Windows so belässt wie es sein soll und nicht mit irgendwelchen Tuning Tools sein System zerschiesst, läuft auch ein Upgrade ohne Probleme durch. Never change a running System, heisst es nicht umsonst.
 
@Snoopy56: Ja deshalb muss man nach dem Update auch sämtliche Einstellungen wieder von neuem vornehmen. Systemsounds sind wieder aktiviert, Dateizuordnungen umgestellt und so weiter und so fort... Microsoft hat es einfach nicht drauf. Und mein System ist nicht mit irgendwelchen Tuning Tools umgebastelt sondern alles Microsoft Standard. Schon traurig...
 
@Snoopy56: Toll, mit anderen Worten: Windows (10) soll so verwendet werden, wie MS es vorgesehen hat und nicht eigenmächtig an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Toller Rat! Hast du noch weitere Tipps auf Lager?
 
@seaman: Er meint man solle die Einstellungen nutzen die das OS anbietet (UI) und nicht in der Registy rumspielen/rumspielen lassen. (Tools)
 
@PakebuschR: Genau so ist das gemeint. Klar kann man Windows anpassen wie man möchte, aber wenn ich mir ein neues Auto kaufe, sind auch andere Felgen drauf. Somit muss ich wieder anpassen. Was ist daran so umständlich? Es wäre doch langweilig, wenn man an seinem BS nichts mehr zu tun hätte.. Oder?
 
"in 2017"? Furchtbares Denglisch. Deutsch wäre einfach "2017" oder "im Jahr 2017".
 
@Reinhard62: Zustimmung.
 
Bei mir wird das Update noch nicht mal als verfügbar angezeigt. Ich gehöre wohl zu denen, die es später bekommen.
 
@Asathor: Media Creation Tool runterladen, die ISO damit ziehen und das Upgrade manuell anstoßen. Mache ich auch so und dies hauptsächlich wegen dem Download-Aufwand. Ich wollte das Upgrade nicht 6 mal laden müssen. So brauche ich es nur einmal und habe die ISO im Netz direkt für alle Rechner gleichzeitig zur Verfügung. :o)
 
Ich muss sagen, nach dem ich jetzt das Anniversary Update ein wenig getestet habe, hat sich beim mir ein wenig Ernüchterung eingestellt. Nachdem das Update erstmal gar nicht klappen wollte und ich erst mal herausfinden musste, dass ich die Internetverbindung trennen muss, auf einem Surface wohlbemerkt, war ich schon genervt. Dann musste ich herausfinden, dass deutsche Nutzer mal wieder als Kunden zweiter Klasse von MS behandelt werden und genau die Features auf die ich mich am meisten gefreut habe, in Deutschland vorerst nicht verfügbar sind (Notizen werden von Cortana als Reminder erkannt, Routen zeichnen in Maps). Ich meine es Kann doch nicht so schwer sein, zeitgleich eine Übersetzung zu entwickeln.
Somit ist dieser Windows Ink Workspace nichts anderes als ein App-Shortcut.
 
Ich find das Anniversary Update super. Viele kleine sinnvolle Neuerungen. Freu mich auf weitere größere Updates für Win 10.
 
Leichte Probleme hatte ich am Laptop auch aber im zweiten Anlauf alles gut da ich eh schon Probleme mit System Apps hatte war die Hoffnung das sich durch das Update alles wieder regelt groß.
Leider Nein der Store funktionierte Anschließend gar nicht mehr ließ sich auch durch die Tips nicht mehr richten die man so findet für die Konsole.
Da aber eh schon Probleme bestanden wahrscheinlich durch meine Basteleien zwecks Dark Theme oder ein Inkompatibles Programm wurde es am Ende doch mehr wie Update fertig.
System Zurücksetzen mit behalten der Eigenen Dateien und Einstellungen jetzt Läuft es.
Ich brauchte auch nicht das Update Neu Laden es wurde nur das System Repariert bedeutete zwar mehr Arbeit als geplant aber ein Rücksetzen war ja leider eh vorgesehen.

An meinem Desktop lief es dagegen Problemlos durch.

Jetzt muss ich nur noch mein Netbook Updaten wird dort aber durch kleiner SSd (16GB) wohl ein Update via ISO oder eine Komplette Neuinstallation.
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