Windows 10 lässt sich noch mit Keys von Windows 7 und 8 aktivieren

In den vergangenen Wochen und Monaten hat es viele Diskussionen gegeben, was nach dem 29. Juli und dem Ende der kostenlosen Upgrade-Möglichkeit von Windows 7 und Windows 8.1 auf Windows 10 passiert. Viele haben vermutet, dass Microsoft die Aktion ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows 7, Upgrade, Upgrade Offer Bildquelle: Microsoft Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows 7, Upgrade, Upgrade Offer Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Windows 7, Upgrade, Upgrade Offer Microsoft

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Früher hieß es mal: Der Gentleman schweigt und genießt. Heute wird alles schnell gepostet...
 
Wer hätte das gedacht? ;)
 
Erst heute morgen habe ich einen Laptop mit Windows 7 und einen neuen Win7-Key aktiviert.
Danach das Update auf Windows 10 1511 und es war auch sofort aktiviert...
Prima gemacht Microsoft
 
@milhouse2.0: Ah ok, da war ich zu langsam und hätte mir meinen Artikel sparen können :-)
 
Habe vor zwei Tagen mein Notebook neu aufgesetzt, mit Windows 7. Nach dem Einspielen des Service Pack 1 und diverser Updates, kam nach dem Neustart das Hinweisfenster das ich auf Windows 10 updaten soll/kann. Hatte mich schon gewundert das das noch funktioniert. Bisher kamen allerdings keine weiteren Hinweise seitens Microsoft. Also die ständigen Hinweise auf Windows 10 scheinen weg zu sein.
 
Das GWX-Generve ist verschwunden, das ist die Hauptsache.
 
@gutenmorgen1: Und somit auch das rumgeheule von euch. Ach was mach ich mir Hoffnung.
 
Schon de Update-Zwang sorgt dafür, dass ich Windows 10 niemals auf einen meiner Rechner installieren werde. Ich habe bisher in keiner meiner eigenen Windows-Installationen jemals Security-Updates oder ServicePacks eingespielt und hatte in meinem Bekanntenkreis so immer die am zuverlässigsten laufenden Rechner, während meine Bekannten häufiger wegen Fehlern in Updates oder Unverträglichkeiten von Updates mit Anwendungssoftware Probleme und Arbeit mit der Reparatur ihrer Systeme nach Updates hatten. Ein System bei dem man die Updates nicht komplett abschalten kann ist daher ein absolutes ``no go''.
 
@resilience: Man soll zwar einen Troll nicht füttern, aber keine Sicherheitsupdates zu installieren, halte ich für äußerst fahrlässig (egal ob nun unter Windows, OSX/iOS, Linux oder einem anderen Betriebssystem).
 
@seaman: Ich halte es hingegen für äußerst fahrlässig, an eine Sicherheit durch Updates zu glauben. Täglich werden tausende Rechner mit aktuell gepatchtem Windows und aktueller Security-Software von Malware befallen und in Botnets eingegliedert. Sicherheit gibt es durch Updates daher ganz offensichtlich nicht.

Wer sich einredet, sein Rechner wäre durch solche ``Sicherheitsvorkehrungen'' sicher im Internet unterwegs, ist leicht geneigt Daten auf einem Internetrechner zu speichern oder einzugeben, die er nicht jedem Internetnutzer in der Welt freiwillig zugängig machen wollte, was er aber aus dem Glauben an eine nonexistente Sicherheit durch Patches heraus dann doch tut.
 
@resilience: Oh man. Glaubst du wirklich daran, was du gerade geschrieben hast?

Lass mich raten, du setzt statt Sicherheitsupdates bestimmt solche Bananensoftware wie (auf dem zu schützenden System installierten) Virenscanner oder eine Software-Firewall ein, oder?

Dir ist schon bewusst, dass Sicherheit nicht mit dem regelmäßigem einspielen von Sicherheitsupdates gegeben ist, oder? Sicherheit und Datenschutz erwordert mehr, aber Sicherheitsupdates sind unerlässlich bei Betriebssystemen und z.B. Browsern bzw. allgemein bei sicherheitsrelevanten Anwendungen.

Du solltest dringend mal einen Grundkurs für Computer-Sicherheit besuchen!!!
 
@resilience: Das ist natürlich eine Bombenidee, keine Sicherheitsupdates aufzuspielen und es toll zu finden, wie flüssig das System dann läuft.... Ich weiß auch zum Verrecken nicht, wofür diese komischen Updates gut sein sollen.
 
@Torchwood: >>Ich weiß auch zum Verrecken nicht, wofür diese komischen Updates gut sein sollen.<<

Ich auch nicht. Täglich werden tausende Rechner mit aktuell gepatchtem Windows und aktueller Security-Software von Malware befallen und in Botnets eingegliedert. Sicherheit gibt es durch Updates daher ganz offensichtlich nicht.

Warum ignorieren so viele Leute die sich ihnen aufdrängende Realität um an täglich tausendfach widerlegten Unsinn wie Datensicherheit durch Security-Patches und Security-Software zu glauben?
 
@resilience: dafür warst du dann bestimmt der mit den meisten Viren, Trojanern, Würmern und Malware im Bekanntenkreis Glückwunsch
 
@CARL1992: Auch wenn ich die Vorstellung durchaus sehr erheiternd finde, dass meine Systeme ohne Updates und dann offenbar mit den meisten Viren, Trojanern, Würmern und Malware im Bekanntenkreis zuverlässiger laufen als die meiner Bekannten mit Hersteller-Security-Updates, konnte ich in den inzwischen weit über 10 Jahren, die ich keine Virenscanner mehr auf meinen Systemen installiere, bei gelegentlichen Scans mit Linux-Virenscanner-Live-DVDs auf meinen Internetrechnern noch nie einen Schädling ausmachen und meine dedizierte Firewall konnte auch keinen verdächtigen Netzwerkverkehr eines meiner Rechner aufspüren.

Meine Firewall konnte allerdings schon einigen von meinen Bekannten mitgebrachten Notebooks einen Malwarebefall attestieren, von denen übrigens die meisten mit einem aktuellen Windows ausgestattet, per AutoUpdate gepatched und mit Firewall und aktuellem Virenscanner ausgestattet waren.

Einige der Bekannten hatten nicht mal eine Ahnung, dass sie eine Malware auf dem System hatten, da sie aus ganz anderen Gründen mit ihren Rechnern bei mir zu Besuch waren als meine Firewall plötzlich wegen verdächtigem Netzwerktraffic ihren Internetzugang kappte. Einige andere waren zu mir gekommen, weil sie Malware auf ihrem System vermuteten und diese entfernen lassen wollten.

Fakt ist aber: Die von aller Welt empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen -- Patches und Security-Software -- haben den Malwarebefall bei meinen Bekannten offenbar weder verhindern noch entdecken können und die meisten Rechner in Botnetzen laufen dort heute ohne das Wissen ihrer Benutzer und per Autoupdate gepatched und mit autoupgedateter Security-Software versehen, während ich über zwei Jahrzehnte -- davon über 15 Jahre ohne Security-Patches und immerhin über 10 Jahre ohne Virenscanner -- mit Virenscanner bzw. Live-Scanner-CDs/DVDs keine Malware bei mir finden und auch kein verdächtiges Systemverhalten bei mir beobachten konnte.

Symantec sieht das wohl ähnlich wie ich und erklärte schon vor Jahren Virenscanner für tot:

http://www.heise.de/security/meldung/Symantec-erklaert-Antivirus-Software-fuer-tot-2183311.html

Jeder der eine funktionierende Sicherheitslücke/einen funktionierenden Exploit gleich mit Anleitung für Dummies sucht, kann diese(n) übrigens nicht nur im Darknet, sondern ganz einfach bei legalen, steuerzahlenden Unternehmen erwerben. Unternehmen wie etwa die französische Firma Vupen oder die Firma Zerodium, deren Preisliste für den Exploit-Ankauf hier zu sehen ist, machen es möglich:

http://winfuture.de/news,89912.html
http://scr.wfcdn.de/14115/Hackerpreisliste-Zerodium-1447941974-0-0.jpg

Darf ich also fragen, aufgrund welcher Rechtfertigung Du glaubst, dass ein Rechner am Internet sicher wäre, solange Du Zeit verschwendest die darauf installierte Software zu patchen und ihn mit Sicherheitssoftware auszurüsten? Tausende neue Botnet-Clients mit denen ihre Besitzer so verfahren fangen sich jeden Tag weltweit in den Botnets der Black Hats und beweisen damit, dass Du falsch liegst.

Ein Rechner am Internet ist meiner Meinung nach niemals sicher gegen Fremdzugriff und Malware. Selbst bei Microsoft wurde schon häufiger eingebrochen und Daten entwendet und das sind nur die Fälle, die aufgefallen und durch die Presse gegangen sind. Die Dunkelziffer wird höher liegen.

Weil ich Rechnern am Internet grundsätzlich nicht vertraue, habe ich selbsterstellte, sensible Daten bei mir nur auf Rechnern ohne Internetzugang liegen. Selbst meine E-Mails kommen GPG-verschlüsselt aus dem Internet und werden dann von meinem Internetrechner erst per Microdrive zu einem mit keinem Netz verbundenen Notebook gebracht, um dort mit meinem geheimen GPG-Key entschlüsselt und gelesen zu werden. Meine Mail-Antworten verschlüssele ich auf dem Notebook erst wieder per GPG, bevor sie zum Internet-Rechner transportiert und von dort versendet werden.

Da Rechner am Internet seit über zwei Jahrzehnten nicht sicher zu bekommen sind, sollte man sich allmählich mal andere Sicherheitskonzepte ausdenken, statt jahrzehntelang irgendwelchen Unsinn von Sicherheit durch Security-Patches und Virenscannern nachzuplappern, der täglich tausendfach von der Realität widerlegt wird, meinst Du nicht? Da ist selbstständiges Denken gefragt, statt andere für einen denken zu lassen, denn Letzteres scheint das Problem seit über 20 Jahren nicht zu lösen.
 
@resilience: Bist du tatsächlich stolz darauf, dich durch Ignorieren selbst von Sicherheitsupdates als extrem inkompetent darzustellen, oder soll das eine Veralberung werden, die du dann aber total verpfuscht hast?
 
@Drachen: Muss man heute schon stolz darauf sein, sich einfach nur der Realität angemessen zu verhalten, die nunmal zeigt, dass sich jeden Tag tausende autoupgedatete Rechner Malware einfangen/in Botnets landen und somit seit zwei Jahrzehnten beweist, dass ein Rechner am Internet mit Security-Patches nicht sicher zu bekommen ist?

Mich interessiert außerdem nicht, was andere Leute von mir denken. Wenn mich jemand für inkompetent in was auch immer hält, ist mir das ziemlich egal, denn das ist ja nur dessen unmaßgebliche Meinung, solange er nicht nachweisen kann, dass er richtig liegt (Was mich dann oft auch nicht stört, denn man kann mangels Lebenszeit ohnehin nicht überall kompetent sein.).

Ich persönlich halte es für ziemlich inkompetent und realitätsfern zu behaupten, man könne einen Rechner am Internet durch Security-Patches in irgendeiner Weise sicher bekommen, wo jeder bei den oben im vorhergehenden Kommentar schon von mir erwähnten Unternehmen und im Darknet problemlos von den Softwareherstellern noch nicht gefixte Sicherheitslücken gleich mit Exploit erwerben und nutzen kann um seine Malware zu verbreiten.

So hat halt jeder seine Meinung. Der Unterschied ist nur, dass die meine wirklich meine eigene, wohlüberlegte Meinung ist und ich daher keinen jeden Tag tausendfach in den Medien gepredigten, aber von der Realität jeden Tag tausendfach widerlegten Security-Voodoo verbreite, sondern schlichtweg sage, dass ein Rechner am Internet nicht sicher zu bekommen ist und daher keine Daten da drauf gehören, die man nicht ohnehin jedem Internetnutzer der Welt guten Gewissens aushändigen würde. ;-)
 
@resilience: Es gibt nicht nur schwarz oder weiß, sondern auch sehr viele Graustufen dazwischen. Bei zwangsweisen Autoupdates gibt es zweifelsfrei Risiken, aber die komplette Verweigerung von Updates ist eher schlimmer als besser und deine "Meinung" kann man daher gar nicht anders bezeichnen denn als pure Ignoranz. Bekannt gewordene Sicherheitslücken nicht zu schließen hat auch rein garnichts mehr zu tun mit Exploits aus dem Darknet. Dass es keine 100%ige Sicherheit gibt und geben kann, ist auch allen klar, aber das ist auch keine Ausrede, um wissentlich und vorsätzlich gar nichts mehr für die Sicherheit der Systeme zu unternehmen.

Aber wie auch immer, danke für deine Antwort. Jetzt weiß ich, dass du uns nicht veralbern wolltest; also doch das Andere.
 
@resilience: Ach - du bist also diese Malwaredreckschleuder die mit ihrem Bot alles zuspamt.....
 
@LastFrontier: Das würde mich wundern, denn in meiner dedizierten Firewall sind nur einige 10.000 Webserver freigeschaltet, die ich über mehr als ein Jahrzehnt von Hand dort eingetragen habe, weil ich sie gelegentlich nutze. Alle anderen und damit der größte Teil des Internets sind blackgelistet.

Ein infizierter Rechner unter meinen Rechnern mit Internetzugang kommt durch meine Firewall also nur auf diese vergleichsweise wenigen Webserver. Ein Black Hat müsste also erst einen dieser freigeschalteten Server hacken um dort seinen Botnet-Controlserver zu installieren, damit ein mit dessen Malware infizierter Rechner bei mir auch nur an seinen Botnet-Control-Server käme. Dann kann er aber immer noch nicht mehr als die wenigen 10.000 Webserver zuspammen, zu denen ihn meine Firewall durchlässt und er muss dabei aufpassen, dass er keinen Spam zu anderen IP-Adressen versendet, denn meine Firewall reagiert höchst allergisch auf zu viele Versuche Pakete zu in ihr gesperrten IP-Adressenbereiche zu versenden und verwirft in einem solchen Fall nach kurzer Zeit gänzlich alle Pakete eines sie derart nervenden Rechners, was bedeutet, dass der auch die freigeschalteten Webserver nicht mehr zuspammen kann. Da mir auffällt, wenn einer meiner Internetrechner plötzlich gar nicht mehr ins Internet kommt, verrät sich ein infizierter Rechner durch sein Verhalten bei mir von selbst. Das funktioniert weit besser als Security-Patches und Security-Software und hat bei mir auch schon Malware auf Rechnern von Besuchern enttarnt, welche sich bei denen trotz aktuell gepatchtem Windows und aktueller Security-Software unbemerkt eingeschlichen hatte.
 
@resilience: Ich hielt deine Vorgehensweise zuerst auch grob fahrlässig, allerdings scheint mir dein Konzept nach deinen div. Posts insgesamt durchdacht, wenn auch extrem umständlich zu handeln. Für mich wäre das nichts, aber dafür verzichte ich einfach komplett auf Windows, das hält auch schon sehr viel Malware fern ;)
 
Na toll. Erst Vorgestern habe ich einem Behinderten die Lizenz weggenommen und nun das.
 
Es funktioniert tatsächlich noch, erstaunlicherweise. Es ist sogar so, daß außer dem Umstand, daß es nicht mehr per GWX angeboten wird, alle anderen Möglichkeiten noch voll funktionieren (Inplace-Upgrade von aktiviertem 7 od. 8.1 aus der entpackten 10er-ISO heraus angestoßen, oder Neuinstallation mit Key von 7 od. 8.1).

Mir kommt es momentan wirklich so vor, als hätten die bloß GWX (und den hinter GWX liegenden Download) abgeklemmt, aber alles andere so belassen, wie es war.

Naja, mal sehen, wie lange das noch so bleibt. Könnte mir aber vorstellen, daß das still und heimlich, ohne daß es dazu noch jemals eine offizielle Äußerung von Microsoft gibt, einfach so bleibt.

Hätte auch nichts dagegen, denn komischerweise sind jetzt, wo wieder vermehrt über den 29.07.2016 berichtet wurde, doch noch etliche Leute zu mir gekommen, ob ich Ihnen das "noch schnell machen kann". Das waren keine Verweigerer (nichts gegen Verweigerer, wer nicht möchte, muß auch nicht), sondern einfach Leute, denen das jetzt erst irgendwie klar wurde und das kostenlose Upgrade trotzdem noch mitnehmen wollen.
 
@departure: "komischerweise" ist das oft so, auch wenn es dabei nicht um Betriebssysteme geht.

Ich habe diesmal immer gesagt, das man bis Ostern Zeit hätte und der "Ansturm" war dann genau in der Woche danach.
Seit Montag haben sich nur 2 Leute bei mir gemeldet, der Rest hatte seine Torschlusspanik schon... :D
 
Warum soll es auch nicht funktionieren?? Mit TH2 wurde ja offiziell die Funktion eingeführt, Windows 10 mit Windows 7/8/8.1-Keys installieren zu können ohne den Weg übers Upgrade gehen zu müssen.. mich wundert, dass nun alle überrascht sind.. aber mal sehen, die "Lücke" werden sie aber nicht geschlossen bekommen, weil das mit jedem TH2-iso und dem aktuellen RS1-iso funktioniert.. anschließend hat man ebenso ein vollwertiges Win10, was update- und upgradefähig ist :D
 
@superfun: Und genau deswegen denke ich, dass departure (siehe Kommentar [o8]) auch recht hat, wenn er schreibt das jetzt alles so bleibt.

Letztlich hat doch MS in den letzten Monaten/Jahren kein Geheimnis mehr darum gemacht, dass der Privatkundenmarkt (Home/Pro) bzw. Kleinunternehmenmarkt (Pro) kein großer Gewinnbringer ist. MS verdient sein Geld mittlerweile mit anderen anderen "Diensten" (Cloud usw.) bzw. mit Server-/Enterprise-Versionen von Windows. Da ist der Privatkunden-/Kleinunternehmenmarkt (vollkommen) vernachlässigbar.

Aber das schließt natürlich nicht aus, dass künftige Updates bzw. spezielle Funktionen für Home und Pro nur kostenpflichtig angeboten werden (vielleicht z.B. DirectX 13). Aber das Upgrade von Win7/8.1 wird dauerhaft kostenlos bleiben.
 
@superfun: das liegt nicht an der ISO sondern an den Servern die Keys werden nur als Platzhalter verwendet und anhand der Hardware das System regestriert wenn der Server sagt Nein hilf dir auch keine TH2 Iso mit Win7/8.1 Key

wenn das alles in der Iso wäre was für die Registrierung notwendig ist würde nie weit mehr als 3GB an Volumen haben
 
@CARL1992: die Iso installiert aber, weil dort schon der Key akzeptiert werden KANN, nicht MUSS.. aber wenn der Key dort schon akzeptiert wurde, kann man auch aktivieren, weil dann ja wenn schon nicht online, die telefonische Aktivierung definitiv gehen würde.. hatte in der Vergangenheit sogar ein Corporate XP am Telefon aktiviert bekommen mit dem beliebten "FCKGW-"Key :D
also ist schon das Iso seit TH2 ein ersten Schritt..
 
@superfun: das sind alles nur Platzhalter keys aktiviert ist Windows erst wenn es fertig installiert und einmal online verbunden war mit den Servern

ich hab auch nen Cleaninstall gemacht mit der RS1 und meinen Key eingegeben der hat den zwar angenommen Windows selber war aber NICHT Aktiviert erst nachdem ich online war wurde Windows freigeschaltet aber mit einer Digitalen Berechtigung
 
@CARL1992: du musst nicht online gehen, es reicht auch die telefonische Aktivierung.. die gibt es nämlich immer noch ;)
 
Denkt doch mal nach, Leute. Microsoft hat bisher in aggressivster und penetrantester Weise versucht, Win10 an den Mann zu bringen. Grund: persönliche Daten abgreifen, mit Werbung im OS abkassieren. Natürlich ist es bei MS weiterhin höchste Priorität, noch mehr Leute zu Win10 zu bewegen. Und deshalb wird Win10 auch weiterhin kostenfrei verfügbar bleiben. Zahlen würde da eh niemand für.
 
@Jas0nK:

- aggressiv? Ja, stimmt.
- penetrant? Ja, stimmt auch.
- persönliche Daten abgreifen? Ja, sieht so aus, doch zu welchem Zweck? Microsoft hat keine nennenswerten Werbekunden (vgl. Google, deren Geschäft NUR aus Werbekunden besteht)
- Werbung im OS? Bisher keine gesehen. Jedenfalls nicht für kommerzielle Drittfirmen, nur für ihr eigenes Zeug. Und das ist legitim
- noch mehr Leute zu Windows 10 bewegen? Klar, wer wollte das mit seinem OS nicht?
- Zahlen würde niemand dafür? Ich zumindest hab es für einen neuen Rechner, der ohne OS war, einzeln gekauft (SystemBuilder), und ich denke, da bin ich bei weitem nicht der Einzige.
 
Boah also die Dummheit dieses Artikels schlägt dem Faß nun echt den Boden aus.

MS hat die Funktion der Nutzung für Windows 7/8 Keys eingeführt, damit man sein Windows 10 auch auf neuer Hardware wieder problemlos aktivieren kann, da es z.B. das EU und erst Recht das DE Recht so verlangt.

Zum anderen muss man trotzdem VORHER sein Windows 7 oder 8 auf Windows 10 geupgradet und Windows 10 dann aktiviert haben. Erst ab dann kann man den 7 oder 8 Key für Windows 10 nutzen.

User die bisher nur 7 oder 8 hatten können nicht einfach Windows 10 installieren und ihre Keys nutzen, das ging nie, das geht auch jetzt nicht und wird vermutlich auch nie gehen!

Übrigens hat auch WF bei der Einführung dieser Funktion darüber berichtet! Ihr solltet mal euer eigenes Newsarchiv prüfen, wenn ihr eure eigenen Beiträge schon nicht kennt.
 
@Scaver: seit TH2 (1511) musste man kein Upgrade mehr machen da konntest du direkt die Iso Booten deinen Key eingeben und hattest deine gratis Kopie von Win10
 
@CARL1992: Nein, das ist so nicht ganz richtig. Man kann seit TH2 den Key nutzen, aber NUR, wenn man VORHER schon eine Lizenz durch ein Upgrade erhalten hat!
 
@Scaver: eben nicht ich hab für Verwandte Windows 10 auf einen Laptop installiert OHNE vorher ein Upgrade von Windows 7 zu machen als die Installation durch war hab ich einfach den Key eingegeben der hinter der Batterie vom Laptop aufgeklebt war und der wurde Akzeptiert ohne irgend ei Upgrade über Windows 7 auf 10
 
@Scaver: Das ist Blödsinn. Hab am 27.7. einen windows 7 lizenzschlüssel erstanden und konnte damit direkt windows 10 installieren und aktivieren.
 
@Scaver: Die Tatsache, dass man jetzt noch Windows 7/8.x Keys nutzen kann, verwirrt mich da auch etwas. Und wenn man Microsoft danach direkt fragt, bekommt man keine klare Antwort, wieso das noch so ist. Theoretisch dürfte es nicht mehr funktionieren, aber Theorie und Praxis sind zwei vollkommen unterschiedliche Dinge.

Tatsache ist nun mal, das bis zum 29.07. auch ohne Upgrade, nur mit dem Windows 7/8.x Key Windows 10 Version 1511 direkt als Neuinstallation installieren und aktivieren konnte. Danach ging das sogar auf dem Rechner ganz ohne Key, da der Key in dem Falle gar keine Rolle mehr gespielt hat. Windows 10 wurde ja durch die 'Digitale Berechtigung' aktiviert, welche bei Microsoft gespeichert wurde und seit Version 1607 auch mit dem Microsoft Konto verknüpft wird.

Und was das EU Recht angeht, welches Du ansprichst, so steht da immer noch die Frage im Raum, ob man dieses tatsächlich auch auf eine 'verschenkte' Software vom Hersteller direkt anwenden kann. Normaler Weise bezieht es sich auf 'verkaufte' Software von Zwischenhändlern und OEMs. Und das trifft ja im Fall der kostenlosen Windows 10 Version nicht zu. Diesen Punkt konnte mir da noch keiner rechtsverbindlich beantworten.
 
@DK2000: Wieso sollte das nicht mehr funktionieren? Man erhält keine Windows Lizenz wenn man einen Cleajn Install mit Windows 10 macht und dann die alten Keys nutzt. Die funktionieren dann nämlich NICHT (selber ausprobiert und hunderte andere auch, als die Funktion zum TH2 kam).

Sachlage ist folgenden. Man hatte Windows 7 oder 8.1 und hat geupgradet. In der Datenbank des Windows Stores wurde der alte Key hinterlegt und mit einer Lizenz für Windows 10 verknüpft, zusätzlich noch mit der Hardware ID.
Auschlaggebend für eine neue Aktivierung war aber nur die Hardware ID. So hat es MS auch kommuniziert. Ändert sich die Hardware ID, z.B. durch ein neues Mainboard, lässt sich Windows 10 (Upgrade) nicht mehr aktivieren.
Das ist aber mit dem Recht vieler Ländern, vor allem in der EU, ganz vorne dabei Deutschland, nicht vereinbar.
Unter anderem deswegen hat MS die Funktion zum TH2 eingeführt, dass man sein Windows 10 mit dem 7 oder 8/8.1 Key aktivieren kann, wenn man es neu installiert. Gedacht ist das vor allem, wenn sich eben die Hardware ändert. Denn ohne neue Hardware benötigt man als Upgrader auch weiterhin keinen Key. Dann läuft die Aktivierung wie gehabt über den Win Store und die Hardware ID.

Das EU Recht auf das ich anspiele besagt gar nicht, auf welche Art von Software es sich bezieht. Weder in den Urteilen noch in den Regelungen danach wird auf "verkauft" oder "geschenkt" eingegangen. Es wird eine Hardwarebindung für Software generell verboten, unabhängig der Randbedingungen.
 
@Scaver: Und bei mir ging das halt ganz anders in der VM:

Die Installation basierte noch auf einer ganz alten 10240. Hier wurde nie ein Windows 7/8.x Key für die Aktivierung verwendet und dennoch war Windows 10 immer aktiviert, auch die 1511 und auch die 1607. Auch wurde hier nie ein Upgrade einer installierten Windows 7/8.x Version durchgeführt. Die 10240 wurde von Anfang an als Neuinstallation durchgeführt und seinerzeit über das Insider Preview Programm aktiviert. Es kann sein, dass das den Unterschied ausmacht.

Diese Vorgehensweise wurde ja dann mit der 1511 unterbunden. Egal ob Insider Preview oder normale Marktversion, man benötigte bei der Erstinstallation immer einen gültigen Windows 7/8.x Key. Ein Upgrade im eigentlichen Sinne war ab hier nicht mehr erforderlich.

Und ich habe jetzt extra zum Testen eine neue VM erstellt und die 1601 komplett neu installiert, ebenfalls ohne Windows 7/8.x Key und es ließ sich problemlos aktivieren. Musste nur über den Punkt 'Ich habe meine Hardware geändert' gehen. Und wie gesagt, die verwendete 'Digitale Berechtigung' hat nie einen Windows 7/8.x Key gesehen. Einzige Unterschied ist nur, dass es sich ohne Microsoft Konto nicht mehr aktivieren ließ.

Von daher, der Windows 7/8.x Key spielt im Nachhinein keine Rolle mehr, sofern man einmal die 'Digitale Berechtigung' erhalten hat. Und bei der 1607 kommt noch hinzu, dass es offensichtlich auch nach Hardwareänderung geht. Wie oft das geht, kann ich aber nicht sagen. Microsoft hat den Punkt 'Die maximale Anzahl an Windows-Reaktivierungen auf dem Gerät wurde erreicht.' eingefügt, so dass man wohl nur eine begrenzte Anzahl an Reaktivierungen zur Verfügung hat.

Momentan sieht es aber bei der 1607 nach wie vor so aus, als ob man immer noch ein kostenloses Windows erhält, da nach wie vor die Windows 7/8.x für die Installation angenommen werden und am Ende auch Windows aktiviert wird. Das Betrifft auch Geräte, bei denen nie ein Upgrade oder Neuinstallation bis zum 29.07. durchgeführt wurde. Und das ist ja im Moment die Frage, ob das so gewollt ist oder ob hier Microsoft etwas übersehen hat.
 
Was meinst du Scaver? Man kann ab der ISO von 1511 mit einem Key von 7 und 8.1 sofort aktivieren. Man muss sein Windows 7 oder 8.1 NICHT aktualisiert haben. Das geht mit einer Cleaninstall sofort mit Key, den sogar das w10 setup bereits unterstützt.

Hab ich selbst in einer VM getestet. Ging 1a und problemlos.
 
@clik!84: Nein, ging nicht! Selber getestet und hunderte andere auch. Entsprechende Berichte dass es so eben nicht geht, findet man in der Windows Hilfe Community von Microsoft. Da haben sich Dutzende direkt am ersten Tag und viele viele weitere in den Wochen danach dazu gemeldet und bei keinem ging das so!
Tatsache ist, dass es viele so verstanden haben und viele Seiten auch so darüber Berichtet haben.
Fakt ist aber, ging nicht. Hab ich mehrfach mit mehreren Keys probiert.
Nachdem ich diese zu einem Upgrade genutzt hatte, ging es dann!

Und ganz ehrlich. VM ist keine zuverlässige Aussage. VM gehen manchmal Sachen, die im realen Betrieb nicht gehen und umgekehrt!

Auch von MS wurde es in der entsprechenden Mitteilung dazu so gesagt, dass die Funktion nur für bereits vorab aktivierte Versionen ist!
 
@Scaver: Der Key darf nur noch nie in Benutzung gewesen sein.
Das meinte ich.
 
"Derzeit sieht es aber so aus als würde es eine Gnadenfrist für das Upgrade geben"

Bitte was? Eine Gnadenfrist? Danke das MS so gnädig ist und uns nicht in Ungnade fallen lässt.

Was für eine Formulierung.
 
@LordNihil: Dir scheint der Begriff Gnadenfrist neu zu sein. Deine Äußerung lässt zumindest darauf schließen.

Lass mich dir helfen:
"Gnadenfrist: umg. sprachl. großzügige, freiwillige Verlängerung einer ansonsten bereits abgelaufenen Frist" Quelle: Duden
 
@crmsnrzl: Lies den letzten Satz, vielleicht kannst du dann meine Intension erkennen, bevor du die dich hier so überheblich profilierst.

Man sollte nicht von sich auf andere schließen...
 
@LordNihil: Ich hab den letzten Satz gelesen und wenn dir der Begriff Gnadenfrist geläufig ist, verstehe ich dein Problem mit der Formulierung nicht.
 
Was für ein Eiertanz von Microsoft. Dieses Drücken vor einer klaren Aussage macht sie natürlich noch viel vertrauenswürdiger, als sie es ja ohnehin schon sind.

Die Marketing-Abteilung muss aus kompletten Vollpfosten bestehen.
 
Habe heute probiert, Windows 10 mit einem Schlüssel von Windows 7 (garantiert unbenutzt!) zu aktivieren. Wird abgelehnt...
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