8-Terabyte-Festplatten erweisen sich als extrem zuverlässig

Neuere Generationen von Geräten weisen anfangs oft noch einige Kinderkrankheiten auf, die sich mit der Zeit geben, wenn die Fertigungsprozesse besser optimiert sind. Bei Festplatten mit 8 Terabyte Speicherplatz scheint dies allerdings nicht der Fall ... mehr... Festplatte, Hdd, Platter Bildquelle: Alpha six / Flickr Festplatte, Hdd, Platter Festplatte, Hdd, Platter Alpha six / Flickr

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8 tb wäre schon nice wen man bedenkt sas spiele immer größer werden. wie viele games würden drauf passen wen jedes spiel 50 gb hat? was heute ja fast normal ist
 
@cs1005: 162, wenn man 50GB wegrechnet für Windows und Office.
 
@cs1005: Spiele kommen bei mir nur auf dem primären Datenträger. Ich würde nie eine so große HDD als C-Laufwerk einrichten. Je größer die primäre Partition desto aufwändiger die Erhaltung und gegebenfalls die Wartung.

PS: Das Minus ist nicht von mir.
 
@Ryou-sama: Wer würde denn bitte im Jahr 2016 noch eine HDD als primäre Systemplatte nutzen?! (Masochisten mal ausgenommen)
 
@Aerith: Jeder der wenig bootet und weiss, wie man ein Betriebssystem inlusive Programmen viel schneller aus dem Hauptspeicher laufenlässt als es von einer SSD laufen würde.

Bei mir spielt es keine Rolle ob eine SSD im System ist. Die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems hängt nur von der Hauptspeicherperformance ab, nicht von der SSD- bzw. Festplattenperformance. Auf die SSD/Festplatte wird nur nach längerer Laufzeit in Lastpausen ein Sync des Hauptspeicherinhalt gefahren. Ansonsten ist die Festplatte eigentlich nur im Standby.

Der Rechner an dem ich gerade sitze ist laut Systemlog im Dezember 2014 das letzte Mal gebootet worden. Da stört es nicht, wenn er dank Energiespar-Festplatte ein paar Sekunden länger zum Booten braucht. Bei einmal Booten in deutlich über anderthalb Jahren könnte das meinetwegen auch 5 Minuten dauern. Das würde mich nicht stören. In anderthalb Jahren verbringen andere Leute, die ihren Rechner jeden Tag neu booten, auch mit SSD einige Stunden mit booten, die ich mir komplett spare.

Man muss ein Masochist sein, um von einer lahmen SSD oder Festplatte zu arbeiten. ;-)
 
@resilience: die sparen sich dafür die Stromkosten ;)
 
@resilience: Das ist aber kein Win10 das dir deinen Rechner dann neu startet wenn es dir nicht in den Kram passt :D
 
@resilience: Masochisten sind dann wohl der Gegenpol zu jenen Extremisten, die lieber Selbstmord oder so begehen, als das sie sich "zwingen" lassen, mal ihren Rechner ganz auszuschalten oder zumindest mal neu zu booten ?
 
@resilience: Na ja - wenn du WinXP oder Win7 drauf hattest und hast alle Uodates mitgemacht, fann hast du deinen Rechner definitiv mehr wie einmal im Jahr gebootet.
Ein SSD hat schon handfeste Vorteile. Weniger Stromverbrauch, wird kaum heiss und selbst wenn du Programme und System komplett in den RAM lädst (was rein physikalisch nicht möglich ist) hast beim SSD handfeste Vorteile.
Wo ein SSD najezu irrelevant ist, ist z.B. beim konvertieren von Videos. Hier kommt es alleine auf CPU-Leistung und anzahl der Kerne an (bedingt auch auf den RAM).
Also ein SSD als Systemlaufwerk bringt weit mehr als ein HDD. Das ist auch bewiesen und bedarf keiner Diskusion.
Anders sieht es aus beim datentransfer zwischen SSD und HDD. Da wird der SSD beim kopieren tatsächlich auf die Geschwindigkeit des HDD runtergedrückt und bringt effektiv keine Vorteile.
Beim Datentransfer gibt immer das schwächste Glied in der Kette den Speed an.
Und noch ein gewaltiger Unterschied (vor allem bei mobilen Geräten.) Beim Sturz kann ein HDD aufgrund seiner Mechanik alle Daten verlieren oder nicht mehr funktionieren. Passiert mit einem SSD nicht.
 
@resilience: Selten so einen Quatsch gelesen, ein Programm wird nicht per default in den Ram geladen. D.h. es muss mindestens das erste mal von der HDD gestartet werden.
 
@resilience: Oh Gott du schon wieder. Du hast immer noch nicht unsere Fragen beantwortet:

a) wieviel RAM hast du? (120GB+?) um da auch Spiele etc reinlegen zu können
b) welche Programme nutzt du?
 
@tetam: Theoretisch kann er eine "RAMdisk" erstellen. Da ist dann das ganze programm im RAM.

Um da aber Betriebssystem + Anwenderprogramme + Spiele etc reinpacken zu können brauch man schon eine MENGE RAM (120-250GB mind, vergleichbar mit einer kleineren SSD). Das reinkopieren geschieht natürlich mit HDD Geschwindigkeit, genauso wie alles was er dauerhaft speichern will auch nur mit HDD Geschwindigkeit abläuft.

Es ist technisch durchaus machbar aber die Vorteile halten sich sehr in Grenzen.
ZB genieße ich es wie schnell FF-XIV lädt wenn es auf der SSD ist. Ich will sicher nicht jedes hochfahren die 20GB von der HDD in den RAM schieben müssen.
 
@Aerith: Ich geb Dir da vollkommen Recht, natürlich ist es über ne Ram Disk machbar, aber wie Du schon gesagt hast, aufgrund der benötigten Datenmenge, eher unrealistisch.
 
@Aerith: Naja, es gibt Leute denen SSDs immer noch viel zu teuer sind und gar kein Verlangen nach deren Vorteile ggü. HDDs haben. Wenn man es aus deren Standpunkt betrachtet und die Kosten der SSDs mit denen der HDDs vergleicht (verglichen mit dem verfügbaren Speicherplatz), dann haben sie natürlich recht.

Ich persönlich würde nie wieder zu einer HDD als Systemplatte wechseln wollen. Benutze derzeit seit mehr als 2 Jahren eine Samsung 840 Pro (256GB), nachdem meine OCZ Vertex2 unerwartet abgekratzt ist, und habe mit ihr meinen Seelenfrieden gefunden ^^
 
@Ryou-sama: Ach komm, ne kleine 120er als Systemplatte reicht doch für Windows und die meisten Programme dicke. Sogar ein bis zwei Spiele kann man draufschieben wenn einen die Ladezeiten nerven sollten.

Ich hab selbst auch nicht mehr weil die Dinger als ich meine Intel 520er gekauft hab noch schweineteuer warn.

Heutzutage kosten die kleinen doch nimmer viel und eine SSD ist mit Abstand das wovon der Normalbenutzer am meisten was merkt.
 
@Aerith: Mir brauchst du das nicht zu sagen. Wie gesagt, ich bin pro SSD. Meine Vertex 2 128GB kostete damals auch 220€.
Jedenfalls musst du beachten dass man selbst heute noch für den Preis einer 120GB SSD eine 2TB HDD bekommt. Und das ist es wahrscheinlich worauf die Meisten achten. Heutige Fertig-PCs haben Systempartitionen von über 2TB. Laien sind davon schon so sehr verwöhnt sodass sie sich ein C-Laufwerk unter 1 TB nicht mehr vorstellen können. Und das ist eben der Punkt. Man kann sie leider kaum vom Gegenteil überzeugen. Hatte schon öfters solch eine Diskussion mit Normal-Nutzern.
 
@Ryou-sama: Ja und dann schmiert das Windows ab und "mimimi meine Daten!"

Örks. Schon damals unter 95 hab ich gelernt das es Mist ist Daten auf die Systempartition zu packen.
 
@Aerith: Genau darum gehts ja ^^
Habe ich ja schon in meinem Eingangspost erwähnt.
 
@Ryou-sama: eine 240 gb ssd von z.b. crucial kostet heute gerade noch etwa 60 Eiuro.
 
@dognose: Da gebe ich dir recht. Allerdings ist eine SSD nicht gleich eine SSD. Da gibt es ebenfalls Unterschiede wie bei normalen Festplatten. Da sind die unterschiedlichen Technologien (zB welche Chips und Architektur ist verbaut) ausschlaggebend. Dass SSDs heute im Endkundenmarkt so günstig sind liegt größtenteils auch daran dass darin die, im Vergleich zu SLC- & MLC-Speicher, deutlich weniger langlebigeren TLC-Speicher verbaut sind.

Mein aktueller Wissensstand ist vom Jahr 2014, deshalb mag man mir ruhig widersprechen und mich ggf. korrigieren. Aber ich bin immer noch der Ansicht dass vor allem MLC (vom P/L-Verhältnis) die deutlich bessere Wahl ist, auch wenn diese etwas teurer sind. Es ist ein großer Fehler alleine auf den Preis zu gucken, vor allem bei Laien. So können diese ziemlich enttäuscht werden wenn deren SSD nach gerade mal 2 Jahren den Geist aufgibt. Wenn es sich dabei nicht um Datenspeicher handeln würde könnte man darüber hinweg sehen. Wenn aber wichtige Dateien in Mitleidenschaft gezogen werden ist es etwas ganz anderes.
 
@Ryou-sama: Wieso willst du denn nur auf der primären Festplatte Spiele installieren? Kann man doch genausogut auf ein anderes. Als Primärlaufwerk eine SSD und dann 8 Terabyte als Sekundärlaufwerk, wären schon nice.
 
@MiezMau: Gerade Spiele gehören auf die SSD, weil die oft und viel Daten laden müssen (kommt natürlich aufs Spiel drauf an).
 
@dodnet: Also es gibt eigentlich nur wenige Spiele, die wirklich von SSD profitieren. Die meisten haben so gute Preload und Caching Funktionen, dass man da kaum einen UNterschied merkt.

Ich habe meine Steam Bibliothek auf ner extra Platte und nur ausgewählte Spiele auf den SSDs. Ne SSD, die genug Platz hat um meinen Steam Ordner zu fassen ist mir dann für die wenigen, bei denen man es merkt, doch noch zu teuer.
 
@pcfan: Ich habe bei fast allen Spielen einen deutlichen Unterschied gemerkt und wenn es beim Start ist. Was nützt mir Caching, wenn ich dann beim Start 2-3 Minuten zusätzlich warten muss?
 
@dodnet: Erstmal ging es ja nur um primär und sekundäre Festplatten. Ob das nun SSD oder HDD waren wurde ja nicht mal drauf eingegangen. Das war es eigentlich was ich sagen wollte. Bei mir sind es beispielsweise mittlerweile sogar 3 SSDs, wobei ich eine (und nein es ist nicht die primäre) nur für Spiele nutze und das ist nicht die primäre, sondern die sekundäre. Und ja es stimmt. Sie laden ein wenig schneller auf SSD. Aber wenn der Platz mal nicht reicht auf der SSD, dann passt auch eine HDD für Games, so ein Riesenunterschied ist das auch nicht; im Gegensatz dazu eine SSD für das System doch wirklich ein deutlicher Unterschied ist.
 
@dodnet: Ich habe bisher kein Spiel gehabt, wo das überhaupt 2 Minuten lädt am Start. Egal ob mit SSD oder HDD.

Mir ist es bisher nur bei bei Diablo3 aufgefallen, damerkt man es beim Teleport.

Bei anderen Spielen wirkt sich das meiner Erfahrung nach bisher eher minimal aus. Messbar ja, aber selten wirklich ernsthaft bemerkbar. Wobei es sicher Spiele gibt, wo man es doch bemerken kann.

Schaden tut es sicher nicht und wenn man es sich leisten kann, dann nix wie drauf mit den Spielen auf die SSD^^. Ich nutze meine Sekundäre SSD für einige Spiele, die mir wichitg sind, und für Downloads, da ich festgestellt habe, dass eine normale HDD meinen Download bremst, wenn ich mit mehreren Parts über nen DL-Manager ziehe. Ne HDD hat Probleme, mehrere Streams parellel zu schreiben. SSDs sind da wesentlich besser.
 
@pcfan: DayZ Standalone :)
 
@MiezMau: Kürzere Ladezeiten, schnellerer Start usw. Gerade Software die man oft benutzt gehören auf einer SSD, da hat man nur Vorteile gegenüber Festplatten.
 
@Ryou-sama: Hab ich nie bezweifelt. Aber warum soll das dann unbedingt die primäre sein?
 
@cs1005: 8TB sind schon gewaltig, meine erste Festplatte hatte 80MB. Dann kamen irgendwann die 420MB Platten und dann kann ich mich noch gut während meines Studiums an die ersten Festplatten erinnern, die unglaubliche 1GB an Speicherplatz hatten. Wir spannend, ob es in den nächsten 20 Jahren ähnliche Steigerungen gibt oder das ganze abflacht. Gefühlt würde ich sagen, dass die Entwicklung längst nicht mehr so schnell vonstatten geht wie vor 20 Jahren.
 
@ijones: 80 MB? Jungspund :-P ... ich kann mich noch an 20MB-Platten und den seinerzeit riesigen Sprung auf satte 30MB erinnern *g*
 
@Drachen: http://metamythic.com/wp-content/upld/2012/10/hard-disk-ad-morrow.jpg
 
@Ryou-sama: und nun? soll ich dir Bilder von einem alten Magnetspeichermodul heraussuchen? Die kenne ich auch noch, aber hab sie nicht selber verwendet und um Letzteres ging es vorher.
 
@Drachen: Auf dem falschen Fuß aufgestanden, oder wie? Wollte eigentlich nur mitteilen wie teuer die Dinger damals waren.
 
@Ryou-sama: Das hatte nichts mit "falschem Fuß aufstehen" zu tun, sondern einfach mit deinem unvollständigen Posting. Den Hinweis hättest du auch im vorigen Posting unterbringen können. Danke trotzdem nachträglich, auch wenn es zuvor überhaupt nicht um Preise ging.
 
@Drachen: War ja auch nur mein erster PC. Bin natürlich standesgemäß mit einem C64 angefangen, anfangs noch mit der guten alten Datasette :-)
 
@ijones: OK beim _eigenen_ Computer war ich etwas später dran, das lief im Osten nicht so reibungslos und deswegen war das erst 1987 ein Commodore C plus 4 :-)
 
@ijones: Normale HDDs stoßen vermutlich bald an die Grenzen des Machbaren, dafür holen SSDs grad Schwung und überholen von der Größe er die HDDs wohl bald. Leider nicht im Preis, aber das kommt wohl auch noch irgendwann.

Samsung hat doch erst ne 16 TB SSD it 2,5" Zoll vorgestellt. Das schaffen HDDs noch nicht ganz. Will aber nicht wissen, was die kostet^^

Edit: 10 000 Dollar ungefähr...
 
@pcfan: Naja, 16TB sind wohl momentan eher so ein, "Schaut mal was machbar ist"-Ding, ne 4TB dagegen gibs ja schon ab 1300€. Ansonsten denk ich auch das die großen schritte bald nur noch bei SSDs kommen. Da ist ja sogar noch die Möglichkeit auf 3.5" zu gehen und noch ein vielfaches mehr an Speicherzellen unterzubringen.
 
System auf SSD und Spiele ,Daten... auf HDD !!!
 
@mark10000: nö, alles auf ssd ftw!
 
@mark10000: Alles was schnell geladen werden muss kommt auf die SSD. Daten auf HDD, das gehe ich mit. Aber wenn irgendwelche Sound-Files von Spielen schnell geladen werden müssen gehören die auch auf die SSD.
 
@wieselding: Wenn das Spiel gut programmiert worden ist, dann sollten die schnell-verfügbaren Daten (Sound bspw.) in den RAM geladen werden.
 
@Brotboy: Wenn da nicht das Problem wäre dass einige (eher viele) Spiele aufgrund des hohen Medienanteils mal locker 20!!GB einnehmen. Da muss dann aber nicht wenig in den Ram. Und auch dort muss es erst mal hinkommen.
 
@wieselding: 20 Fakultät Fakultät? Das ist in der Tat gewaltig.
 
@Jas0nK: Fett. Da wirft auch fakultät.net das Handtuch.
 
@wieselding: Ich habe 32 GB RAM. Wer weniger hat, sollte aufrüsten.
 
@regulator: Mist, ick hab nur 24GB!
 
@Roger_Tuff: Das ist schlecht, da geht doch kein Dual-Channel-Mode.
 
@regulator: Aber Triple-Channel!
 
@regulator: Minus nicht meins! Geht denn auch Tripple-Channel? War halt beim I7-980X nicht anders lösbar, 6x4GB, mehr ging nicht, schade.
 
@regulator: ich hab hier mit 26gb dual-channel modusfunktioniert bestens und wird vom hersteller auch so akzeptiert. immer schön paarweise die Module stecken und man kommt auf ChA 2x4gb, ChB 2x4gb, ChC 2x4gb und ChD 2x1gb. alles FB-Dimms. ^^
 
@Roger_Tuff: "6x4gb mehr ging nicht!" aber 8gb module gibt es doch schon seit jahren. einfach mal nen schwung besorgt und schon hast du 48gb ram im system.

ich hatte mir letztes Jahr 8x8gb ddr3 ecc reg für zusammen 200€ besorgt. so teuer kanns also aktuell kaum mehr sein.
 
@MahatmaPech: Am Geld täte es ja nicht liegen, aber das Board ist eben sechs Jahre. Ob es überhaupt mit 8GB-Modulen umgehen kann, das ist die Frage. Lt. Kompatibilitätsliste sind max 4GB-Module vorgesehen. Oder haste mal was von 8GB-Modulen auf nem X58-Chipsatz gehört? Da ich nen Hexacore habe, kann ich auch nur sechs Module im triplechannel nuten.
 
@Roger_Tuff: ich hab eine HP Z400 mit 6x8GB Modulen aufgerüstet. waren sogar ecc module, aber kein registered, soviel kann die CPU nicht, ist nur ein Xeon 3550, oder so

die hab ich meinem Bruder vermacht. so kann der mit seinen VMs experimentieren und jeder locker 12 oder 16GB RAM vermachen und hat bei 3x 12GB immer noch 12GB für den Host übrig.
 
@Brotboy: Dann wartet man beim Start trotzdem erstmal ewig. Gerade bei Spielen macht eine SSD enorm viel aus.
 
@wieselding: und dann gibt es noch die Junction Links für Ordner mit kleinen Dateien, die oft verändert werden, die kann man auf HDD auslagern.
So hat man die Spiele auf der SSD, ohne durch ständige Schreibzugriffe die Lebensdauer unnötig zu verkürzen.
 
@Druidialkonsulvenz: kleine Dateien, die oft verändert werden, gehören eben nicht auf die langsame HDD, da hier die kurzen Zugriffszeiten der SSD besonders wichtig sind. Lange bevor man mit solchen Dateien 2PB auf die SSD geschriben hat, hat man schon längst die nächste im Rechner (http://techreport.com/review/27436/the-ssd-endurance-experiment-two-freaking-petabytes).
 
@Link: nun, ich habe so meine Erfahrung mit diesem Zeitalter des Neoliberalismus und der geplanten Obsoleszenz - die Wochen haben halt immer mehr Montage. (Stichwort Montagsproduktion)
Für mich ist die SSD nach wie vor nur eine evolutionäre Zwischenstufe zu einer richtigen Speicherlösung, auch wenn so manche Kinderkrankheiten beseitigt scheinen.
Lieber auf Nummer Sicher als ständige RMA und Ärger mit Datenverlust.
 
@Druidialkonsulvenz: ja, nur verliert die SSD durch das Verschieben aller solchen Dateien auf die HDD ihren Sinn, da man eigentlich für eben diese Art von Zugriffen die SSD hat. Auch ganz beliebt ist die Auslagerungsdatei auf der langsamen HDD, kann ich auch nicht nachvollziehen, das zieht die Performance erheblich runter, besonders bei Systemen, die nicht ganz so viel RAM haben.
 
@Druidialkonsulvenz: ich benutze seit 5 jahren ssds und habe noch nicht einen Ausfall bei 10 SSDs.

Alle 10 sind im Einsatz, 8 davon im Server und werden durch Micro-IO von vielen VMs tracktiert.

HDDs habe ich in dieser Zeit schon gehen sehen.
 
@mark10000: Für manche Spiele lohnt sich auch eine SSD. Ich habe eine SSD für das System und eine SSD für einige Spiele. Besonders Ladezeiten gehen bei manchen Spielen massiv schneller bei einer SSD. Hängt aber natürlich vom Spiel ab, ob es sich lohnt. Die meisten Spiele liegen bei mir auch auf einer normalen HDD.
 
@Runaway-Fan: Na ja - ein 500 GB-SSD kostet auch nicht mehr die Welt.
Ich habe in meinem i7 zwei von diesen Teilen als Array verbaut und somit 1 TB-Systemplatte. Reicht fett aus und sind auch jede menge Spiele mit dabei.
Audio und Video habe ich auf 4 TB-HDD. Und die fahre ich derzeit als Backup in die Cloud hoch (ca. 12 TB).
 
@mark10000: System gehört für mich auch unbedingt auf eine SSD. Selbst 5 Jahre alte Rechner werden damit für die meisten Aufgaben wieder schnell - von Spielen und einigen Spezialanwendungen mal abgesehen.

Ich für meinen Teil spiele gar nicht (mehr) am PC und meine Daten laden direkt auf meinem NAS. Im Moment habe ich in meinem privaten Desktop noch eine SSD und eine Festplatte eingebaut. 250 GB genügen mir allerdings privat, so werde ich zukünftig wohl ganz auf eine HDD verzichten. Mich nervt schon immer das surren der Festplatte. In meinem Firmennotebook habe ich schon lange eine 500GB SSD und das ist flüsterleise.
 
Kann es sein, dass es eher ST8000DM002 statt DT8000DM002 heißen muss? Alle meine aktuelleren Seagate-Festplatten hatten bisher ein ST vorne im Namen. DT gibt es da eher bei Toshiba.

Wäre schön, wenn die 2TB-Festplatten endlich mal ein wenig billiger würden. Die sind immer noch nicht auf das Preisniveau zurückgefallen zu dem ich 2011 über 25 Stück für meine Storage-Arrays geordert hatte und ich hätte noch freie Slots zu bestücken (Laufen tun die auch gut. Sowohl die 7200RpM-2TB-Festplatten von Seagate als auch die langsameren 2TB-Green von WD. In den Jahren ist noch keine ausgefallen bei täglich über 18 Stunden Betrieb.).

8TB-Festplatten kriegt man inzwischen schon für knapp über 200EUR. Da ist es schon ziemlich übel, dass 2TB-Festplatten immer noch deutlich über 60EUR und teilweise sogar deutlich über 70EUR kosten.

8TB-Festplatten brauche ich eigentlich nicht. Mein Speicherplatz würde bei mit 2TB-Festplatten vollbestückten RAID-6-Storagerarrays noch mindestens für die nächsten 10 Jahre reichen, wenn ich nicht plötzlich anfange viel häufiger und länger als bisher in FullHD zu filmen und das wird eher nicht passieren. Derzeit filme ich sogar eher wieder häufiger in 4:3-SD-Auflösung, weil ich beim Filmen der Extrem- und Funsportarten die ich betreibe keinen Vorteil durch die höhere Auflösung habe (Es geht ja nur um die Bewegungen. Ich brauche bei den Sportlern keine Wimpern zählen können.) und es zu viel Zeit kostet bei FullHD die nutzlosen 16:9-Bildecken, in denen nie etwas passiert, nachträglich wegzuschneiden um ein 4:3-Bild zu erhalten und die Ecken so nicht mit abspeichern zu müssen.

Das Einzige was in der Großenordnung bis 2TB noch wirklich im Preis fällt, scheinen SSDs zu sein. Aber die setze ich nur in von Erschütterungen geplagten Tablet-Convertible-Notebooks ein. Ansonsten bringen die keine Vorteile und als Einzelfestplatten ohne RAID 6 auch noch viel weniger Datensicherheit als mit konventionellen Festplatten. Für RAID-6-Server-Betrieb bräuchte ich dann vermutlich auch noch die weit teureren Profi-SSDs. Es macht für mich also keinerlei Sinn große SSDs zu kaufen, auch wenn ich das Geld dafür durchaus hätte.
 
@resilience: SD, 4:3...
Pfui schäm dich. Wir wissen doch alles das nur UHD glücklich macht ;-)
 
@Paradise: Meine HDDs sind UHD :)
 
@crmsnrzl: Universal Hard Disc <- auf der kann man alles Speichern :-)
 
@Paradise: Auch Daten?
 
@resilience: "um ein 4:3-Bild zu erhalten und die Ecken so nicht mit abspeichern zu müssen."
Ja, wenn man lediglich ein Storage-Array aus 25 2TB-Platten hat, muss man natürlich auf jedes Byte achten.

Du solltest bei deinen Fantasy-Romanen wirklich mehr drauf achten, dass da nicht immer wieder solche Logikfehler drin sind.
 
Naja, dass innerhalb des ersten Betriebsjahres nicht viele von denen kaputt sind, ist vielleicht für die Rechenzentrenbetreiber interessant, mich wurde eher interessieren, wie so eine Platte nach z.B. 10 Jahren läuft, wenn die Heliumfüllung sich schon zum Teil verabschiedet hat. Oder erreicht man diese Kapazitäten mittlerweile auch ohne dieser Sollbruchstelle?
 
1. Der Link zu dem Backblaze-Blogeintrag fehlt. Er ist aber leicht mit Google zu finden.

2. Die 8TB Platten wurden erst ab dem 2.Quartal 2016 bei Backblaze eingesetzt. Da ist es kaum verwunderlich, dass innerhalb der ersten 3 Monate die Ausfallrate niedrig ist.

3. Wer mal gesehen hat, wie Backblaze mit den Festplatten umgeht, der weiß, dass diese Statistik völlig sinnlos ist. Backblaze kauft so billig wie möglich und setzt die Platten nicht typgerecht ein. Desktop-Platten, die ausrdücklich nur für 8 Stunden pro Tag und 5 Tage pro Woche freigegeben sind (Seagate), werden 24/7 betrieben. Festplatten werden auf dem Einkaufswagen hochgestapelt (können runterfallen), werden einfach unordentlich und ungeschützt in den Kofferraum des Autos gelegt. Beim Transport fliegen die durch die Gegend. Vorschädigungen aufgrund dieser Behandlung sind also bei Backblaze "normal".

Lasst diese Platten mal 3 oder 5 Jahre laufen, dann sehen wir weiter.
 
@Paradroid666: "Desktop-Platten, die ausrdücklich nur für 8 Stunden pro Tag und 5 Tage pro Woche freigegeben sind" können problemlos auch 24/7 laufen, werden aber ggf. dann die beworbenen 5 (oder was auch immer) Jahre nicht durchhalten. Bei einem Cloud-Anbieter ist das aber irrelevant, der tauscht die Platten aus, sobald der Betrieb aufgrund der Kapazität nicht mehr wirtschaftlich ist (so wie die das laut News mit 2TB-Platten inzwischen gemacht haben).
 
@Link: Wobei ich bei ner 24/7 HDD für nen NAS stark anzweifeln würde ob diese sich jetzt groß von ihrem Desktop Pedant unterscheidet. Da liegt der unterschied doch meist nur in ner etwas längeren Garantie.
 
@spitfire2k: ...die man durch etwas höheren Preis bezahlt. Kann mir auch nicht ganz vorstellen, dass da unterschiedliche Lager oder so verbaut werden, das wäre für den Hersteller vermutlich teurer als überall die gleichen Teile zu nehmen.
 
8TB im Datenzentrum ? Für Kapazität ja, für Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit nein. Wird eine tolle Performance wenn sich 50 Kunden gleichzeitig auf der Platte tummeln.
 
@marcol1979: Nene, da werden Plattenpakete im Raid50 (natürlich andere Techniken) oder höher betrieben, wo Datensicherheit und Geschwindigkeit gepaart werden. Und von den Plattenpaketen stehen den Nutzern auch einige hundert zur Verfügung sodass die Kunden auf mehreren tausend Platten rumrödeln. Also von Engpass keine Rede!
 
Aber bei den jetzt größeren Platten finde ich die Schreibweise der Daten komisch.
Jedesmal wenn man eine Datei löscht, müssen auch ganze andere Segmente neu geschrieben und geordnet werden. Klar geht es sicherlich bei der Größe nicht mehr anders, und man muss überlagernd beschreiben.

Macht irgendwie doch ein mulmiges Gefühl.
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