Dell verbietet EMC-Mitarbeitern, Macs zu Terminen mitzunehmen

Im vergangenen Oktober hat der US-Hersteller Dell den Speicherspezialisten EMC für sage und schreibe rund 62 Milliarden US-Dollar übernommen bzw. diesen Deal angekündigt. Das bedeutet auch, dass Dell zahlreiche neue Mitarbeiter eingliedern muss, im ... mehr... Notebook, Dell, Inspiron, Inspiron 11 3162 Bildquelle: Dell Notebook, Dell, Inspiron, Inspiron 11 3162 Notebook, Dell, Inspiron, Inspiron 11 3162 Dell

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@Witek: Wie hoch ist denn derzeit der VMware-Kurs? ^^

Zum Thema: Ist doch wohl klar, dass Außendienstler keine Werbung für die Konkurrenz machen sollen, wenn man selber Notebooks, Tablets etc. herstellt. Wird wohl bei der Obstbude nicht anders sein, ist also eigentlich nichts Besonderes.
 
@DON666: Beim Fliesenleger ist es anscheinend erlaubt, andere Geräte als Surfaces zu benutzen.
Genauso bei Lenovo, HP, Acer ect.
 
@gutenmorgen1: Im Außendienst? Glaub ich jetzt mal so ganz pauschal nicht. Microsoft dürfte als (primärer) Softwarehersteller da die Ausnahme darstellen, da ja mit Sicherheit auf allen Geräten, die da auswärts benutzt werden, Windows läuft. Nen Fliesenleger hatte ich noch nicht im Haus, da das bei mir alles bereits beim Einzug vorhanden war.
 
@DON666: Hast du damit Erfahrung oder nicht. Bei HP bin ich mir jedenfalls sicher.
 
@gutenmorgen1: Ich habe bis jetzt MS-Außendienstler erlebt, die hatten dann HP oder DELL-Geräte am Start. Dann habe ich öfter mal mit HP zu tun (Techniker), und die laufen alle brav mit HP-Notebooks unterm Arm rum.
 
@gutenmorgen1: Also alle HP-MA mit denen ich zu tun hatte, waren auch mit HP-Hardware unterwegs.
 
@Mitsch79: Toll, und ich der, der bei uns zuständig ist, hat sowohl ein Macbook ein HP-Notebook als auch ein iPad und taucht mal mit dem einen und mal mit dem anderen auf.
 
@gutenmorgen1: Keine Ahnung wie das HP-Deutschland handhabt. Bei HP-France und in Cuppertino und Santa Clara war es so, dass alle auch HP-Hardware umhertrugen.
 
@DON666: ich bin im Außendienst und kenne keinen ad ler mit Windows bzw überhaupt ms devices, erst recht nicht mobile
 
@Razor2049: Nee, ist klar, NIEMAND nutzt Windows im Außendienst, denn NIEMAND hat noch ein Notebook, da ALLE mit so nem "iPad" rumrennen... Das mag ja in gewissen Branchen Usus sein, in der IT (das ist die Branche, die ich so kenne) ist das jedenfalls eher nicht so.
 
@gutenmorgen1: Bei MS darf man sogar Apple-Geräte verwenden.
 
@Bautz: Im Außendienst bei Kunden sicher nicht!
Hier geht es um den Außendienst. Im Innendienst dürfen sie tatsächlich nutzen, was sie wollen. Fü+r den Außendienst gilt "Windows Pflicht".
 
@Scaver: Doch, der Außendienstler für die Lizenzprüfung hatte ein privates Samsung Smartphone als Diensthandy eingesetzt.
 
@Bautz: Ja, das ist klar, aber für die Geräte, auf denen sie was zeigen etc. gelten dann schon andere (oder überhaupt) Richtlinien. Womit einer telefoniert, dürfte dem Arbeitgeber ziemlich schnuppe sein.
 
@Bautz: MS ist ja auch eher Software Anbieter/Dienstleister und diese bieten sie für alle Geräte an mal abgesehen von Windows auf iPhone/iPad daher ist denen das wohl relativ egal.
 
@DON666: Das nennt sich Corporate Identity und ist eigentlich Usus, bei praktisch allen Geräteherstellern.
 
@Mitsch79: Jo, sag ich doch. ;)
 
ja und nur logisch. Sieht natürlich doof aus beim Kunden mit Hardware eines anderen Herstellers aufzuschlagen
 
dhl mitarbeiter verschicken sicherlich auch nichts mit ups
 
@hangk: Doch, machen sie. Zumindest hier in den Staaten. Das ganze nennt sich dann "Smart Shipping" und nur der liebe Gott weiss, wie viele "Shipping Partner" da involviert sind. Kommt oft vor hier zum Beispiel bei Amazon: Du bestellst was, das wird dann im Amazon Warehouse von DHL, UPS oder FedEx abgeholt und zu einer Post-Stelle in deiner Naehe gebracht, von wo aus es dann vom Postboten zu dir gebracht wird.

Wie das ganze letztendlich billiger und "smarter" sein kann, weiss ich auch nicht. Aber ich denke, dass es mit Bulk Shipments zu tun hat.

Na ja, wollte dir nur aufzeigen, dass sehr wohl unterschiedliche Zustellungs-Firmen zusammen arbeiten. ;)
 
@hangk: Geht es hier darum, was Privat gemacht wird? Wenn der DHL-Fahrer während seiner Arbeitszeit private Pakete mit der Konkurrenz verschickt, dann liegt das Problem wo anders, nämlich, dass er private Dinge während der Arbeitszeit macht. Wenn du vergleichen willst, dann wäre der einzig Richtige, dass ein DHL-Mitarbeiter mit einem UPS-Wagen ausliefert, weil es sein Privatwagen ist und er ihn gerne fährt. Und das tun sie eben nicht! Und 3 Leute klicken auch noch auf Plus und sehen nicht, dass der Vergleich so hinkt, dass er schon einen AOK-Schopper beantragt hat...
 
@Knarzi81: die drei plusgebenden mitleser haben vielleicht nur verstanden was ich meinte. du offensichtlich nicht. es ging mehr um die aussenwirkung.

und dein vergleich ist so obskur das ich mich frage ob du das byod prinzip verstanden hast.
 
@hangk: Was hat das denn mit dem Prinzip zu tun? Der Vergleich ist genau richtig, weil er sich auf ein Arbeitsgerät das zur Ausübung der Arbeit erforderlich ist, bezieht, so wie es eben der PC bei einem Außendienstler ist. Dein Vergleich jedoch bezieht sich auf ein Handlung, die er einzig außerhalb seiner Arbeit tut. Oder bringt er das Verschicken jetzt irgendwie in seine Arbeit ein? Es geht einzig um die Außenwirkung des Mitarbeiters während seiner Arbeitszeit. Oder weiß ein DHL-Kunde, dass der DHL-Mitarbeiter seine Pakete mit UPS, DPD oder ner Brieftaube versendet? Steht das auf seine Stirn gedruckt? Dadurch wird in keinster Weise die Außenwirkung des Unternehmens geschädigt. Wenn aber ein primärer PC-Hersteller seine Mitarbeiter mit Konkurrenzprodukten zu seinen Kunden schickt, dann ist das genauso, als würde DHL seine Mitarbeiter mit UPS-Wagen ausliefern lassen. Ob der DHL-Mitarbeiter privat nen UPS-Wagen fährt oder der Dell Mitarbeiter Apple oder sonst was nutzt, spielt dabei überhaupt keine Rolle und hat nichts mit BYOD zu tun, denn BYOD hört da auf, wo es mit meinen eigenen Produkten und der Außenwirkung kollidiert.
 
@Knarzi81: du magst es einfach nicht verstehen das ich es sicht des arbeitgebers sehe, oder? und ich meine nichts in bezug auf privates!
 
ich meine XPS ist ja jetzt nicht die unterste Schublade eher im gegenteil.
 
@Odi waN: Die XPS 13 sind echt nicht schlecht. Gehe mal davon aus, dass die auch an die Mitarbeiter rausgegeben werden. Solange diese dann wirklich nur für Meetings mit Außenstehenden gilt und man selbst immer noch auf allen Geräten arbeiten darf, wie bisher sollte das doch okay. Sein
 
Ist ein völlig normales Vorgehen. Das einzige was herausragt ist, dass Privatgeräte für die Arbeit verwedet dürfen. Bei uns unvorstellbar...Aber mal ganz ehrlich, will das jemand wirklich?
 
@bigspid: Gute Frage, kann's mir auch nicht so recht vorstellen. Würde ich persönlich nie tun und bei uns hier auch nicht erlauben.
 
@bigspid: wenn ich die Wahl habe zwischen soner dell latitude plastikkiste wie hier oder meinem privaten macbook.. muss ich nicht zweimal überlegen. genauso beim diensthandy.. bevor ich son verrotztes Samsung galaxy mini benutzen muss nehm ich lieber eins aus meiner Schublade. das Problem ist dann nur intern, wer supportet Probleme. Ein 1st Level Support kann man nicht abverlangen, dass er mac, Linux und Windows, am besten von xp bis 10 einfach so Supporten kann.
 
@He4db4nger: Ich nutze so ein tolles Panasonic Toughbook, hinter dem man sich zur Not auch vor Atomkatastrophen und Mörserbeschuss retten kann. Teils ist es einfach auch ungeschickt, wegen des Gewichts und der Größe. Aber ich würde mir jetzt nie ein eigenes Gerät anschaffen, um damit zu arbeiten. Was das Telefon angeht sind wir recht gut ausgestattet, mit hpts aktuellen Samsung S-Serien und iPhones.

Abgesehn davon hast du deine Dell-Plastikkiste ohnehin zu 90% auf der Dockingstation stecken und arbeitest mit Maus/Tastatur und einem Monitor. Da kanns einem dann auch eher egal sein, solange das Teil tut^^ Gegen das OS ist das natürlich kein Argument.
 
@He4db4nger: Lieber ein Dell als teuer Apfel Schrott, ich will arbeiten und nicht Hippie sein
 
@Lon Star: Kommt auf den Anwendungsbereich an...Viele die täglich im Videoschnitt arbeiten verfluchen Windoof und lobpreisen MacOS mit entsprechenden Programmen. Bei uns in der Fahrzeugentwicklung wäre das aber unvorstellbar. Kommt drauf an, wo die besseren Anwendungen zu finden sind.
 
@Lon Star: dann greife ich doch lieber zu Macbooks. Ich hatte ein Dell XPS 15 und nicht gerade die billige Variante. Jedenfalls von Anfang an nur Probleme damit gehabt. 2x ein neues Gerät und 2x Probleme. Ich bin kein Apple Fan, aber wenn man so viel Geld ausgibt, dann kann man wohl was erwarten. Der Support ist auch das Allerletzte. Dell ist einfach nur eine große Enttäuschung.
 
@bigspid: Die XPS 13 sind echt nicht schlecht. Gehe mal davon aus, dass die auch an die Mitarbeiter rausgegeben werden.
 
@bmngoc: ups sollte eigentlich weiter oben als Antwort stehen...
 
@bigspid: also ich würde gern mein surface mit office 365 nutzen statt nem alten Lenovo Bauklotz :D
 
@bigspid: ja will ich
 
Bring your own device ... wie sich Arbeitnehmer auf sowas einlassen können ist mir unbegreiflich, ich bin froh wenn ich nach Feierabend raus bin und keine mails mehr lesen muss
 
@veraeppelt: In USA ist das je nach Branche üblich dass die Mitarbeiter 24/7 erreichbar sind, ich war da auch immer überrascht wie bereitwillig das viele machen. Und wie bereitwillig da auch viele Leute mitten in der Nacht anrücken wenn der Server eine SMS verschickt, bei uns wäre das ohne Bereitschaft und Sonderzeitenregelung kaum durchsetzbar. Mein Ding wäre es jedenfalls nicht...
 
@wunidso: bist du sicher, dass hier das Wort "bereitwillig" angemessen ist?
 
@veraeppelt: Außerdem spart der Arbeitgeber so auch Investitionen in Geräte. Ich würde dem was husten, wenn ich für den arbeiten soll, hat er mir die Arbeitsausstattung zu stellen und nicht umgekehrt.
 
@DON666: Man kann es ja auch umgekehrt machen. Bei uns kann man sich das Gerät seiner Wahl aussuchen, das wird dann bestellt und dann bekommt man es mit und darf es auch privat, zuhause, im Urlaub etc. nutzen. Man ist auch selber Admin auf dem Gerät.
Aber du gehst da auch falsch ran: Denen, die bei uns trotzdem ihr eigenes Gerät nutzen, machen das aus eigenem Willen, weil sie etwas haben wollen, was die IT nicht bereitstellen will (Linux, Mac etc.), und nicht weil die IT das so toll findet. :)
 
@mh0001: Oder wie bei mir eine anständige Tastatur und Maus.
 
@veraeppelt: Ganz einfach: Ich will Herr über mein Gerät sein und mir nicht von einer ewiggestrigen IT, die Software von vor 10 Jahren immer noch ausrollt alles diktieren lassen! ;)
 
@mh0001: Wenn du aber dein eigenes Gerät à la "BYOD" mit in die Firma schleppst, wirst du - sofern die IT-Abteilung auch nur den Hauch auf Sicherheit aus ist - aber leider nicht mehr Herr über das Ding sein, da es ja entsprechend der Anforderungen des Unternehmens konfiguriert werden muss, was *eigentlich* auch einen Entzug der Administratorrechte für dich mit sich bringen müsste.
 
@DON666: Exakt! Alles andere ist ein Sicherheitstechnischer Supergau! Wenn EMC das anders macht würde ich meine Clouddienste dringendst woanders suchen, weil dann gehört deren IT definitiv nicht nur denen!
 
@mh0001: also ich würde mir kein privates Gerät mit der Firmensoftware versauen ;)
maximal eine VM aber selbst das sehe ich nicht ein wenn es nicht entsprechend entlohnt wird. Dann nehm ich doch lieber ein Gerät aus der Firma und wenn was nicht funktioniert kann ich es auch nicht ändern...
Selbst beim Smartphone kann ich nicht verstehen wie man sein privates teures volumen dafür verschwenden kann mails zu empfangen die einen nach Feierabend doch nur unnötig stressen ^^
 
BYOD ist des Teufels!
 
Dell=Erdogan der IT... Bissel kindisch...
 
@wingrill9: kindisch? Es ist eher Geschäftsschädigend wenn die Mitarbeiter mit Geräten anderer Hersteller öffentlich auftreten...
Kindisch ist eher das Verhalten von Leuten die meinen sich gegen Firmen Vorgaben wehren zu müssen. Gibt genug andere Arbeitgeber.
 
@wingrill9: wenn die Dell Laptops was taugen würden, würde ich es ja verstehen. Da die Laptops von Dell aber katastrophal sind, ist es echt kein Wunder.
 
@Batsheva: ach besser als Macbooks sind sie immer noch, insofern ist das unproblematisch.
 
@der_ingo: Du hast wahrscheinlich nie ein Dell Laptop gehabt, von daher.
 
@Batsheva: also DELL Laptops sind top, Prei Leistung ist super und man kann sie leicht selber reparieren.
Ausserdem ist Dell extrem kulant bei Service fällen.
Ich würde einem XPS einem MACBook immer vorziehen allein schon wegen vor Ort support und/oder der Möglichkeit es leicht selber zu fixen was apple ja mit allen Mitteln versucht zu unterbinden.
 
@veraeppelt: Ich kenne mich mit Macbooks nicht aus, wohl aber mit Dell Laptops. Hatte selber ein Dell XPS 15 und das Ding war eine Katastrophe. Viel Geld für nichts. Der Support war das Allerletzte. Ich kann Leuten echt nur davon abraten. Ich habe sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht. Gleich 2 Laptops und beide fehlerhaft. Das geht gar nicht. Die Akkulaufzeit war ein Witz. Richtig arbeiten ist mit dem Ding nicht möglich gewesen. Dachte es läge vielleicht an dem Laptop, aber als es durch ein Neues ersetzt wurde und dieselben Fehler hatte..., naja, ich weiß nicht. Viele zufriedene XPS 15 Kunden gibt es auch nicht, wie man online lesen kann.

Kein Grund mir ein Minus zu geben. Es ist meine Erfahrung mit Dell, die darf ich hier ja wohl posten.
 
@Batsheva: vergebe selten + oder - ist mir relativ egal wenn jemand eine andere Meinung hat :) gebe aber gerne meinen senf dazu ;)

Und ich habe bisher nur gute Erfahrung gemacht mit dem Dell support, wenn du es richtig angestellt hättest, hättest du jetzt das Nachfolgeprodukt ;)
und suche mal nach leuten mit MACs die Fehler haben da findest du auch genug die zufriendenen Leute haben ja kein Grund etwas zu schreiben oder besuchst du jedes Forum um zuschreiben wie zufrieden du damit bist :)
 
@veraeppelt: Na klar. Immer ist man selbst Schuld, weil man es nicht richtig angestellt hat. Ich habe mit so vielen Leuten zu tun gehabt und kam bestens mit klar. Der Dell Support kam mit keiner gescheiten Lösung. Ich kann nicht jedem Tag mit Replacements klarkommen, irgendwann reicht es ja auch mal. Ich habe das Dell XPS 15 gekauft und hatte am selben Tag Probleme. Dann kam Ersatz und das Ding hatte denselben Schaden. Ich weiß ja nicht, was für ein Produkt Du hast, aber zum Arbeiten ist das XPS 15 nichts. Die Akkulaufzeit ist ausserdem extrem schwach. Die kommt im Leben nicht an die Laufzeit eines Macbooks ran. Man kann ja nicht an eine Steckdose kleben. Ich habe es mir für mein Studium geholt. Ging einfach gar nicht.

Und warum sollte man in Foren nicht schreiben, wie zufrieden man mit einem Produkt ist? Das tun mindestens genauso viele.

Ich bin grundsätzlich kein Apple Fan. Mochte schon immer eher Windows. Damit hat es auch nichts zu tun. Dell ist für mich nur leider schlecht und das liegt definitiv nicht an mir.
 
@Batsheva: Was für ein Problem war das denn mit dem XPS 15? Ich hab schon so viel über die Dinger gelesen und auch schon mehrere in Aktion gesehen und anfassen können, und die haben einen ausgezeichneten Eindruck auf mich gemacht. Spiele mit dem Gedanken, mir das kleinere XPS 13 zuzulegen. Waren das irgendwelche nicht auf den ersten Blick ersichtlichen Probleme, die du hattest? Ist ja gelegentlich so, dass sich Macken erst im Alltagsgebrauch herausstellen.
 
@mh0001: über das XPS 13 habe ich meist positives gelesen, aber ich brauchte ein größeres, deshalb musste das XPS 15 her. Probleme mit dem Akku, er hielt bei beiden Modellen um die 2 Stunden, was einfach inakzeptabel ist. Ausserdem war ein Lautsprecher defekt und das Touchpad war alles andere als präzise. Kannst es mir glauben, oder nicht..., es bleibt jedem selbst überlassen. Für mich persönlich ist Dell ziemlich enttäuschend gewesen..., auch der Support war alles andere als gut. Vielleicht hast Du mehr Glück.
 
@Batsheva: spannend... Du hattest also exakt ein (!!) Modell von Dell, damit Probleme und daher sind alle Laptops "katastrophal"?
Steile These.
 
@Joyrider: Sorry, aber auf sowas sollte ich eigentlich nicht reagieren, ich tue es trotzdem. Ja, es war ein Modell, von dem ich dann ein Ersatz bekommen hatte, der die gleichen Fehler hatte. Der Support war einfach nur lächerlich. Sowas habe ich noch nie erlebt.

Außerdem gibt es genug Leute, die Probleme mit Dell haben. Die Geräte sind einfach überbewertet.

Wenn man über 2.000 Euro ausgibt, kann man auch ruhig was erwarten. Bin einfach nur extrem enttäuscht gewesen. Wäre es einmal passiert, hätte ich nicht so arg reagiert, aber bei 2 Laptops gleich am Anfang solche Probleme..., spricht nicht unbedingt für Dell.
 
"Fürs erste sollen Mitarbeiter als Übergangslösung auch ganz simple Methoden verwenden dürfen: Aufkleber, mit denen fremde Logos überklebt werden sollen."... Ja, bitte, ich will das Macbook bitte sehen, wo der Apfel durch einen Dell-Aufkleber verdeckt wird... Ahahaha ist das peinlich!! :-DD was ne peinlich-inkompetente Rentner-Firma!
 
@Jas0nK: was meinst du wieviele hippster sich Ihr DELL/HP/sonstige Logo mit einem Apfel überkleben ^^ peinlicher ist da nur der Apfel auf dem Kofferraum...
Mein Firmeneiphone ziert ein android der den apfel anpisst ;)
Das Gerät ist top aber das Logo ist einfach nur peinlich ...
 
@veraeppelt:

>Mein Firmeneiphone ziert ein android der den apfel anpisst ;)

du bist der peinlichste von Allen.
 
@for_sale: oh da ist der erste Kofferaum apfel user :)
 
Dann wechseln sie also von einer BYOD Regelung zu einer BSOD Regelung :D
 
Bring your own Dell, passt doch noch!

Die Entscheidung ist aus Geschäftssicht vollkommen nachvollziehbar. Wenn der Mitarbeiter privat lieber einen Mac benutzen möchte, muss er sich halt damit abfinden zukünftig zwei Geräte zu haben.

Rein qualitativ können die Dell es mit dem Macs aufnhemen, von daher ist der "Verlust" halt nur in der Software, wenn man MacOS bevorzugt.
 
Wenigstens sind Dell-Laptops überhaus hochwertig. Ich muss ein Toshiba-Laptop verwenden und das Ding ist mitunter ziemlicher Mist.
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