Lenovo bringt 14-Zoll-Notebook mit Endless OS statt Windows 10

Das Team hinter dem Linux-Betriebssystem Endless OS will mit seinem Produkt vor allem in aufstrebenden Märkten und Entwicklungsländern eine Alternative zu Windows und anderen etablierten Betriebssystemen bieten. Jetzt hat man mit Lenovo den weltweit ... mehr... Notebook, Laptop, Lenovo, Lenovo B41-30, Endless OS Bildquelle: Endless OS Notebook, Laptop, Lenovo, Lenovo B41-30, Endless OS Notebook, Laptop, Lenovo, Lenovo B41-30, Endless OS Endless OS

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lol ? was soll man bitte mit Endless OS ? Für Kiddys langt das sicherlich, aber nicht für andere...
 
@skrApy: Offensichtlich den Text nicht gelesen...
 
@skrApy: Steht doch im Artikel...
"Endless OS ist darauf ausgelegt, auch in Regionen ohne ständige Internet-Zugangsmöglichkeit umfangreiche Inhalte und Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Dazu sind ab Werk mehr als 100 Anwendungen unter einer simplen Benutzeroberfläche installiert. Unter anderem ist auch eine Offline-Kopie der Wikipedia mit an Bord, um so bei Bedarf Wissen abzurufen, ohne dafür ins Internet gehen zu müssen."
Hast von mir ein Minus dafür bekommen, dass du trollst, ohne den Artikel überhaupt vollständig gelesen zu haben.

edit: bLu3t0oth war etwas schneller^^
 
@bigspid: Entwicklungsländer ? Also wenn ich die Flüchtlinge sehe die bei uns alle einreisen die auch aus Entwicklungsländern kommen, fette Schuhe, dickes Handy, und die ganze Tasche voller Kohle... das zum Thema dazu !
 
@skrApy: der "Typische" Flüchtling kommt nicht wegen Armut sondern weil Krieg ist...

Würden bei uns ständig Bomben "nebenan" einschlagen würde ich mir auch eine "ruhigere" gegend suchen...
Mein XPS (ein 2000€ Notebook) nehm ich trotzdem mit... ebenso Kreditkarten und Geld...

Aber da hat mal wieder eine die Flüchtlingspolitik nicht verstanden... hier geht es nicht um sich zu bereichern (auch wenn es SICHER Ausnahmefälle gibt)
 
@skrApy: Was hat das eine mit dem andern zu tun?! Irgendwie verlierst du den Bezug...
Wenn du dir mal die durchschnittliche Südamerikanische Bevölkerung anschaust, hat kaum einer "fette Schuhe, dickes Handy" oder sonstwas. Für diese "Flüchtlinge", die du ansprichst, werden solche Geräte auch nicht entwickelt. Den politischen Frust bitte nicht auf alle Entwicklungsländer abladen. Ein paar Freunde von mir waren letztens in der Domenikanischen Republik und haben sich auch mal eine Stadt außerhalb des Touristen-Ortes angesehen. Die einfachen Menschen dort gelten schon als wohlhabend, wenn sie eine 15m² Wellblechhütte haben...
 
@skrApy: Der Großteil aller Flüchtlinge konnte sich zum ersten die Reise hierhin leisten und kommt zum Zweiten aus Schwellenländern und nicht aus Entwicklungsländern.

Und was hat das mit dem Thema zu tun?!
 
@skrApy: Scheinbar will man Menschen in Entwicklungsländern mit so was billigen und unbrauchbaren abspeisen, Hauptsache der eigene Gewinn stimmt.
 
@Unglaublich: Ok und was wäre deiner Meinung nach ein gutes Angebot für besagte Bevölkerung? 15% Rabatt auch alle Macbooks? Als unbrauchbar würde ich das Teil noch lang nicht bezeichnen, wenn man mal die Anwendungsgebiete bedenkt.
 
@skrApy: Mit Windows hat man schon Schwierigkeiten, wenn man eine Partition ohne Lesezugriff anbinden möchte und neuere Windows-Versionen statt von der lahmen SSD/Festplatte superperformant aus einer halbwegs kleinen RAMDisk laufen zu lassen ist auch nur schwer möglich.

Für viele der Tools, die mit Linux standardmässig ausgeliefert werden, gibt es auf Windows kein Gegenstück. Da muss man erst nach einer Drittherstellersoftware (oder nach einer Portierung der Linux-Tools auf Windows) suchen und diese zumeist noch kaufen und installieren bevor auf Linux mit Bordmitteln zu erledigende Dinge funktionieren, wie beispielsweise von einem fehlerhaften Datenträger noch ein Sicherungsabbild zu erstellen etc.

Wenn man nicht gerade Android als Beispiel für ein Linux-System nimmt, ist demnach wohl eher Windows das System für Kiddies, denn es bietet ``out-of-the-box'' viel weniger Funktionen als die meisten Linux-basierten Systeme.
 
"Unter anderem ist auch eine Offline-Kopie der Wikipedia mit an Bord, um so bei Bedarf Wissen abzurufen, ohne dafür ins Internet gehen zu müssen."

Das hätte man auch unter Windows 10 realisieren können, somit kein Argument für Endless OS.
 
@Unglaublich: Die Win10 Lizenz kostet aber auch Geld...außer für Geräte mit Displaygrößen kleiner 10" (bin mir über die Grenze nicht ganz sicher, aber 14" sind definitiv darüber).
 
@bigspid: maximal 12"
 
@Unglaublich: Kannst du mir einen (1) Grund nennen, warum man in Gegenden ohne Internet Win 10 nutzen und dafür auch noch bezahlen sollte?
 
@gutenmorgen1: Gegen Win10 spricht ja nichts aber die Bezahlung ist in diesem Fall schon ein Grund.
 
Auf dem ersten Blick ist die Technische Ausstattung mager, also reicht das nur für "einfache" Anwendungen, etwa die Grundfunktionen eines Office.
Auf der anderen Seite, macht es es auch wieder als Einstiegsgerät oder zweit/drittgerät interessant, wenn der Preis stimmt, Szenarien wären u.a. das man sich nichts höherwertiges leisten kann oder man einen eventuellen Verlust einkalkuliert.
Finde es aber besonders begrüßenswert, das ein PC-Hersteller ein Linux direkt in sein Angebot aufnimmt.
 
@Kribs: Mit Linux hatten sich schon etliche Hersteller probiert. Lange war es jedoch nicht im Programm.
 
@wingrill9: Genau, aber ich sehe auch in meiner Umgebung zumindest den Vorsatz sich mit Linux langfristig auseinanderzusetzen, ob das dann auch umgesetzt wird weiß ich nicht, solche Angebote machen es aber leichter wenn der Preis stimmt!
 
@wingrill9: Toshiba hatte mal Ubuntu im Angebot, aber irgendwie auch nicht mehr.
 
Ich fühle mich in die 90er zurückversetzt... Allerdings... Der Desktop so wie er oben abgebildet ist, sieht wie das Launchpad unter OSX aus...
 
Die Überschrift sollte wirklich "Linux statt Windows 10" heißen.
 
@Kirill: Linux ist der Kernel, dazu kommt das Shell Userland, also alles was man in der shell sieht, von Nano zur bash selber von GNU, als Window Manager ist hier vieleicht Gnome im einsatz, das auch wieder sein eigenes Userland mitbringt.
Ob da jetzt Linux oder Hurd oder BSD oder Darwin drunter ist juckt nicht.
 
@Alexmitter: Juckt nicht? Echt? Im Ernst? Sind also Linux, Hurd, BSD und Darwin binärkompatibel? Wow, das ist eine Schlagzeile!
 
@Kirill: ach lass ihn einfach ^^.. der hat oft solche Aussagen, die nur noch witzig gemeint sein können.
 
@divStar: Danke für den Hinweis.
 
@divStar: Ach bitte, was ist denn falsch an meiner aussage.
 
@Alexmitter: nicht immer nur das, was man schreibt, sondern auch das wie man was schreibt, ist wichtig. Gerade hier hast du noch viel zu lernen. Was heißt "POSIX-kompatibel" - kann ich Pakete, die für ein Linux (in dem Sinne wie die meisten es nutzen) habe, auch in jedem beliebigen anderen ausführen? Ist es also tatsächlich nur ein Linux?

So etwas wie "Mein Freundchen" kannst du dir sparen - das zeugt nicht von Intelligenz, sondern nur von schlechten Manieren und somit auf eine schlechte Erziehung. Danke.
 
@divStar: Okidoki, dann auf deinem Weg.
So ziemlich jeder der ein Linux benutzt verwendet ein Debian, mit APT natürlich.
Und der Clue von APT ist ja, das man seine Repos wählen kann, und so gibt es auch gefüllte Repos für BSD(somit auch Darwin) und Hurd mit frischen Kompilaten. Und natürlich gibt es für diese Systeme auch die ganzen tollen Window Manager die man so kennt.

Und beschwere dich nicht das dir jemand mit "Freundchen" begegnet wenn ausgerechnet du es hinbekommst noch herabwürdigender und beleidigender zu dein als BasedGod.
Nochmal zum mitschreiben
"ach lass ihn einfach ^^.. der hat oft solche Aussagen, die nur noch witzig gemeint sein können."
 
@Alexmitter: wenn ich "herabwürdigend und beleidigend" bin, dann nur weil derjenige es verdient hat. Grundsätzlich habe ich schlicht eine Meinung, die ich kund tue. Man kann auf die Meinung eingehen - mehr oder weniger so sachlich wie du hier im letzten Kommentar - oder man lässt es bleiben wenn man die Argumentation im Kommentar nicht mag weil man Nutzer xy nicht mag.

Übrigens - nur für den Fall, dass du da etwas übersehen hast: du hast nicht mich oder BasedGod "mein Freundchen" genannt (übrigens sehr herablassend - aber ich bin von dir hier im Forum grundsätzlich nichts anderes gewohnt), sondern @Kirill. Das ist dir wohl im Eifer des Gefechts entgangen. Ich wollte damit im übrigen nur sagen, dass du dich durch solche soziale Inkompetenz mit der ansonsten berechtigten und teilweise sogar belegten Meinung selbst disqualifizierst und Leute dich nicht ernst nehmen, obwohl du auch die Argumente anbringst und manchmal sogar belegst. Das ist Schade und bei deinem scheinbar vorhandenem Wissen hättest du so ein Niveau gar nicht nötig.
 
@all: blablabla ;-)

beim lesen eurer Kommentare war ich noch fasziniert, dass es doch noch Leute zu geben scheint, die sich nicht bloß wie ich mit vllt einem Tux auskennen bzw. nutzen sondern daß manche wirklich zumindest über die ganzen unterschiede der Angebote informiert sind.

Anschließend hab ich nicht mehr gewußt, worum es in der News ging. ich hab es schlicht nicht behalten, weil hier das Thema total verfehlt wurde. könntet ihr daher bitte eure Fachvorträge gegen Geld an irgendwelchen Summits halten? ^^

Zum Thema: ich finde es ja mal richtig genial, daß es allem Anschein die Möglichkeit gibt, die gesamte Wikipedia mit allen Infos EINER Sprache / Region auf eine HDD zu bekommen, die gerade mal 500GB klein ist.
 
@Kirill: Sie sind alle POSIX Kompatibel mein freundchen.
 
@Alexmitter:

Ich möchte nur für einen Moment etwas einwerfen. Was du als Linux bezeichnest, ist in der Tat, GNU / Linux, oder wie ich vor kurzem angefangen habe es zu nennen, GNU plus Linux.
Linux ist nicht ein Betriebssystem an sich, sondern eine andere freie Komponente eines vollständig funktionsfähiges GNU-System nutzbar gemacht durch die GNU corelibs,
Shell-Utilities und wichtige Systemkomponenten die zusammen ein komplettes Betriebssystem ergeben, wie von POSIX definiert.

Viele Computer-Nutzer nutzen jeden Tag eine modifizierte Version des GNU-Systems, ohne es zu merken.
Durch eine eigenartige Wendung der Ereignisse, wird die Version von GNU, die heute weit verbreitet ist, oft Linux genannt, und viele Nutzer sind sich nicht bewusst,
dass es im Grunde das GNU-System ist, welches durch das GNU-Projekt entwickelt wurde.

Es gibt wirklich ein Linux, und diese Leute benutzen es, aber es ist nur ein Teil des Systems das sie verwenden.
Linux ist der Kernel: Das Programm in dem System, das die Maschinenressourcen zu den anderen Programmen zuordnet, die sie ausführen.
Der Kern ist ein wesentlicher Teil eines Betriebssystems, aber nutzlos für sich allein; er kann nur im Rahmen eines vollständigen Betriebssystem funktionieren.
Linux wird in der Regel in Kombination mit dem GNU-Betriebssystem verwendet: das ganze System ist im Grunde GNU mit Linux hinzugefügt oder GNU / Linux.
Alle so genannten Linux-Distributionen sind wirklich Distributionen von GNU / Linux!
 
@Jazoray: Ehm, nein, Userland, mehr bringt GNU nicht zusammen, oder wollen wir über Hurd reden?
GNU hat viel getan für das offene System und tut immer noch viel dafür, und sie verdienen jeden Respekt dafür.
aber das POSIX definiert sich zum größten teil über die Kernel Calls.
Und nein, ich werde nicht anfangen es GNU/Linux zu nennen, höchstens Linux mit GNU Userland. Stallman kann ruhig kommen ;)
 
@Alexmitter: bis zum letzten Satz dachte ich du kennst das stallman zitat nicht
 
@Jazoray: Natürlich und ich bin ein wirklicher GNU Freund, aber mehr als das Userland haben sie wirklich nicht beigesteuert, eher hat Linux sie gerettet da die Hurd nicht auf die reihe brachten, heute ist es ja nur noch ein "interessantes technisches Projekt" für sie.
 
@Kirill: Endless OS ist halt ein Betriebssystem das den GNU/Linux Kernel nutzt... Im Endeffekt ist es m. E. also trotzdem einfach Endless OS, denn zu einem Betriebssystem gehört mehr als nur der Kern.

Wir jammern ja auch nicht dass bei Windows dann nicht immer noch NT OS oder so was dabei steht, denn intern basiert es immer noch auf NT Technologie!!11
 
@sinni800: Du musst hier unterscheiden zwischen Anwaltssprech und Umgangssprache. Und in einer Überschrift ist es weniger wichtig, die Definitionen penibelst zu treffen, sondern kurz und bündig zu sagen, um was es geht. "Endless OS" impliziert ein völlig neues Betriebssystem. "Linux" sagt hingegen viel deutlicher, um was es geht. Nämlich eine weitere unter vielen Distribution.
 
@Kirill: Ich seh das halt ein bisschen anders. Der Kernel macht für mich nicht das Betriebssystem aus. Genauso wie der NT Kernel einfach mal ein Linux als Userland haben kann. Ist das dann Linux? Ist es Windows?

Wenn man das komplette Userland von einem Linux auswechseln würde, wäre es nicht wiederzuerkennen.

Für mich ist das irgendwie Grabenkampf-Rhetorik. So kommen Konstrukte zustande wie "das Betriebssystem hat nichts mit einer anderen Distribution gemein, nutzt aber den gleichen Kernel. Ne, das ist einfach ein Linux."

Egal, ich höre halt lieber den richtigen Namen anstatt dass mir der Autor die Arbeit des Einschätzens und Denkens versucht wegzunehmen in dem er einfach "irgendso ein Linux halt"-Schubladendenken hinwirft. Ich möchte selbst entscheiden ob es ein Betriebssystem ist das in die große Schachtel der mehr oder (eher) weniger unterschiedlichen Linux-Distributionen gehört oder ob es tatsächlich Ansätze verfolgt, die wirklich ein Game Changer sind.
 
@sinni800: Das ändert nichts daran, dass man allen Linux-Distributionen eine gewisse Ähnlichkeit nicht absprechen kann. Praktisch gesehen ist Linux nun mal ein Betriebssystem, wegen mir Betriebssystemfamilie. Des weiteren erfüllt der Kernel ohnehin alleine schon die Definition für ein Betriebssystem.
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