Windows 10: Microsoft stichelt mit neuen Werbespots gegen Macs

Microsoft hat eine Reihe neuer Werbespots für Windows 10 ins Netz gestellt, bei denen man einmal mehr die Einfachheit der Bedienbarkeit und die umfangreichen Möglichkeiten zur Verwendung des Betriebssystems betont. Ganz nebenbei wird dabei auch gegen mehr... Microsoft, Windows 10, Pc, Werbespot, Werbung, Werbekampagne, Windows 10 Werbung Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 10, Pc, Werbespot, Werbung, Werbekampagne, Windows 10 Werbung Microsoft, Windows 10, Pc, Werbespot, Werbung, Werbekampagne, Windows 10 Werbung Microsoft

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Habe gerade die Quartalszahlen von Apple gesehen da sollte Microsoft etwss kürzer treten mit den Sticheleien^^
 
@Opilol: welche? Die? https://www.computerbase.de/2016-07/apple-quartalszahlen-q3-2016/
 
@Skidrow: Ja, diese liegen immernoch weit über jedem anderen Unternehmen (inklusive alle aus dem IT Bereich). Nur zur Erinnerung: Apple (7,8Mrd) ist profitabler als MS (3Mrd) und Google(4,2 Mrd) zusammen (trotz des geringeren Gewinns).
 
@Skidrow: ja eben alles rückläufig und immer noch 7,8 Milliarden Gewinn
 
@Opilol: jo und in 2.5 Quartalen gibs keinen mehr....
 
@daaaani: Selbst wenn dem so wäre, besitzt Apple mehr als genug Rücklagen um etwaige Gewinnausfälle ausgleichen zu können.
 
@Nandemonai: Achso dann sind ja schwindente Gewinne oder sogar gar keine, kein Problem. Übrigens diese Rücklagen müssten erst versteuert werden um genutzt werden zu können. Aus diesen Grund nimmt Apple lieber Schulden auf weil deren Zinsen billiger sind als die Zahlung der Steuer auf deren Reserven. Macht man dann also ernst weil es schlecht aussieht zahlt man die über 65 Mrd $ Schulden ab und über 40Mrd $ Steuern nach. Dann sind die Reserven plötzlich nur noch halb so groß!
 
Hm, ich frage mich gerade, ob die selben Leute die sich hier damals über Apple fürchterlich aufregten, als Apple in den "I'm a Mac - I'm a PC"-Spots gegen MS stichelte, sich jetzt im umgekehrten Fall über MS aufregen. ^^
Oder waren da etwa alles nur Heuchler?
Also, wo bleiben die dementsprechenden Kommentare... ^^
 
@moribund: Nein, werden sie sicher nicht. Weil MS in ihren Augen ja recht hat.
 
@ger_brian: Stimmt nicht. Ich bin in gewissem Maße ein Fan von Microsoft, aber vergleichende Werbung empfinde ich schon immer als etwas unnötiges. Egal ob Microsoft/Apple, BurgerKing/McDonalds, oder wen es da noch so alles gibt. Es ist immer ein Zeichen von Schwäche, wenn ich die schlechteren Eigenschaften anderer hervorheben muss um mich in einem besseren Licht erscheinen zu lassen.
P.S. Die Minus sind nicht von mir.
 
@5pl3nd1d: Gute Antwort.
(+) von mir.
 
@moribund: na komm, die AppleSpots waren kreativ und neu. Diesen Effekt (zwei Leute erzählen ne Geschichte) soll jetzt wie ein verzogenes Kind auch andersherum "wirken"? Das ist lächerlich. Nicht mal ansatzweise würde ich(!) freiwillig zu Windows als Hauptsystem zurückkehren wollen. Obgleich die Hardware mitunter recht interessant ist, kann die Software, also das System nicht gegen das vielbesagte Ökosystem von Apple anstinken.
 
@wingrill9: Ist deine subjektive Meinung!
 
@SunnyMarx: Logo... Selbst deine Meinung subjektiv...
 
@SunnyMarx: Gibt es denn auch objektive Meinungen?
 
@wingrill9: Die Frage ist ja, wie oder was du als Ökosystem bezeichnen willst.
Wenn es dir um den Umfang geht, dann ist das Apple Ökosystem quasi ein witz gegenüber dem Ökosystem vom MS.
Vermutlich hat apple wenn es hochkommt einen hohen einstelligen % der Masse von MS kompatiblen Geräten.
Was Apple halt hat ist ein geschlossenes Ökosystem mit massiven restirktiven Vorgaben, was einerseits die einbindung neuer Geräte sehr vereinfacht (was viele so wertschätzen) und andererseits die Produkte dadurch aber sehr teuer macht.

Ich denke ob man MS mag, Apple mag oder sogar beide mag (soll es ja auch geben), ist die persönliche Preferänz
 
@moribund: Ich finde die Get-a-Mac-Kampagne von damals überhaupt nicht gestichelt, bei nahezu jedem dieser Spots würde ich mich für den PC entscheiden.

Microsoft findet nicht den richtigen Weg Konkurrenzprodukte auf die Schippe zu nehmen oder konstruktiv zu kritisieren. In Amerika kommt das Gebashe vielleicht an, aber in Europa rümpft wohl jede Nation mit der Nase. (der GMail-Man ist lustig, aber selbst da sollte sich MS an die eigene Nase packen. Lärmende Werbung in Skype finde ich schlimmer als unpassende Werbung, die zu eMail-Inhalten als reiner unbewegter Text angezeigt wird. Auch Microsoft analysiert private Inhalte um Spam zu blockieren, nur weil Google auf die Idee gekommen ist aus Schlagworten Werbegelder zu generieren braucht man nicht rumheulen.)
 
@moribund: Das entscheidet immer noch der Zeitgeist. Aber ich dachte nach der Scroogled-Kampagne, hat's MS endlich mal gelernt. Aber, noe... Die Fanboys werden's lieben. Aber dadurch werden sicher keine Verkäufe angeregt.
 
@moribund: Ich frage mich, ob die die sich heute aufregen, sich damals auch über die "I'm a Mac - I'm a PC"-Spots aufregten. Oder sind das alles nur Heuchler?
 
@Knarzi81: Natürlich gilt auch der umgekehrte Fall. ^^

Ich persönlich bin der Meinung wie 5pl3nd1d weiter oben.
Und ich finde es prinzipiell armselig, wenn jemand selbst gut dastehen will, indem er andere schlecht macht, das gilt für alle!

Aber hier im Artikel geht es um MS, und es sind MS die durch sowas in den letzten Jahren aufgefallen sind (zb Scroogled -> als ausgerechnet die jetzt-auch-Datenkrake MS über die Datensammelei Googles ablästerte).

Also was hältst du von Microsofts Werbespots? ^^
 
@moribund: War damals unter meinem Niveau und ist es auch heute.
 
Ach Leute, das hat doch schon ein bisschen was von Tradition. Mal macht das Apple, jetzt stichelt halt mal wieder MS.
Ungeachtet dessen, bin ich der Meinung, dass MS so blendent nicht da steht momentan. Was mich zurzeit am allermeisten nervt, ist der Niedergang von Windows Mobile. Zum großen Teil ist MS daran selbst schuld.
Aber auch Apple schwächelt, vor allen Dingen in Sachen Innovation. Die MacBooks sind über ein Jahr alt, und noch dazu durchlaufen diese in den letzten Jahren keinerlei Produktpflege.
"Alte" Hardware zum Highend-Preis funktioniert vielleicht bei Yuppies, aber nicht bei technisch versierten Leuten, die sich mit der Materie auskennen.
Auch die gravierende Anschlussdezimierung nervt mich doch stark. Zu einem MacBook bestellt man am besten gleich fünf Adapter mit, die jeweils ein kleines Vermögen kosten. Das ist gerade im Businessbereich extrem nervig.
Da man ja bekanntermaßen nur schlecht eine eierlegende Wollmilchsau herstellen kann, müsste man doch Modelle mit verschiedenen Spezifikationen herstellen. Also z.B. ein MacBook oder MacBook Air, wo klein, dünn, leicht das Ziel ist, muss man natürlich die Anschlüsse usw. kürzen, da einfach der Platz fehlt. Aber dann sollte doch das MacBookPro wenigstens viele Anschlüsse mitbringen, was zurzeit jedoch auch nicht der Fall ist. Auch das fehlende DVD-Brenner-Laufwerk, was jetzt bei jedem Mac nur extern erhältlich ist und immer separat mitgeführt werden muss, finde ich keine glückliche Entwicklung. Wo bleibt eigentlich ein Bluray-Laufwerk?
Ein MacBookPro, was man problemlos auf 2799€ bringen kann, hat nur DDR3-RAM und eine richtig schlechte Grafikkarte. Also selbst wenn es darauf ausgelegt ist, um damit "nur" zu arbeiten, sprich die Akkulaufzeit auf 9-10 Stunden zu bringen, dann ist das dennoch für diesen Preis nicht gut genug, meiner Meinung nach. Auch bei der Kühlung der Komponenten, die zurzeit nur per Lüfterchen passiert, könnte man z.B. vom MS Surface Book (effiziente Flüssiggelkühlung) lernen.
 
@Aloysius: Optische Medien sind am Sterben, da passt das schon. Habe jetzt seit über 1 Jahr einen Surface Pro 3 und ich hatte keine einzige Situation, in der ich das Laufwerk vermisst hätte. Meine stationären PCs kommen auch hervorragend ohne Laufwerk aus.
 
@King Prasch: was für eine Erkenntnis! (Stand: 2016)
 
@King Prasch: Ob diese Medien am Sterben sind oder nicht... Die Läden sind voll mit DVDs, BluRays und auch Audio-CDs. Gerade letzteres kann man also mit einem Standard-Mac, ohne das externe Laufwerk, nicht mal mehr anhören, geschweige denn in mp3 umwandeln. Mir ist durchaus klar, dass der Trend zu digitalen Angeboten tendiert, und dass die meisten solche Dinge überhaupt nicht mehr benutzen. Dennoch wenn ich im Zug eine DVD anschauen wollen würde, ist es doch etwas umständlich das Notebook und ein am Kabel hängendes Extrakästchen auf meinem Schoß zu balancieren.
Gerade im geschäftlichen Bereich werden viele Dinge noch auf CD/DVD gebrannt, und sei es nur ein Tagesbackup.
Ich finde nicht, dass ein Laufwerk eine völlig unnötige Sache ist. Und selbst für diejenigen, die es garnicht brauchen, ergibt sich eventuell irgendwann mal in der Zukunft eine Situation, wo sie dann doch froh wären, befände sich ein Laufwerk darin.

Vielleicht zähle ich mit meinen 34 Jahren auch schon zu einem altmodischen Narren, wer weiß?
 
@Aloysius: In Zeiten von iTunes, Spotify, etc. kaufst du tatsächlich noch CDs?
 
Also, ich habe mir die Spots jetzt nicht angesehen, von daher will ich nicht wirklich beurteilen wieviel da "gestichelt" wird.
Dass das "Erlebnis viel viel besser" ist, ist natürlich ne subjektive Sache und mag gestichelt sein.
Die Aussage dass die Auflösung besser ist, wird wohl richtig sein, denn das sind ja harte Fakten. Ob deswegen nun ein Fotograf von seinem geliebten Macbook wechselt wage ich dennoch zu bezweifeln...
 
Verstehe nicht, warum sie hier nicht 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen haben und gleich das aktuelle Surface Pro mit in die Werbespots gepackt haben. Aber letztendlich müssen sie wohl auch die Hardwarepartner bei Laune halten, deswegen hier Dell und HP.
 
Apple ist nicht das Problem. Ms ist es erst recht nicht. Das Problem heißt Google. Oder wie es egtl heißen müßte: Skynet.
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