Tim Sweeney: Microsoft will in den nächsten Jahren Steam zerstören

Epic Games-Chef Tim Sweeney ist bekannt dafür, ein erklärter Gegner von Microsofts Universal Windows Platform (UWP) zu sein. Er hat zuletzt immer wieder das Redmonder Unternehmen kritisiert, in seiner letzten Aussage ist er aber gefährlich nahe ... mehr... Epic Games, unreal engine 4, Unreal Engine, Tim Sweeney Bildquelle: Epic Games Epic Games, unreal engine 4, Unreal Engine, Tim Sweeney Epic Games, unreal engine 4, Unreal Engine, Tim Sweeney Epic Games

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Gegen steam setzt sich keiner mehr durch schon gar nicht Microsoft, Steam ist das Android des Pcs wenn man sich die Verbreitung ansieht.
 
@Opilol: Und was ist die Nummer 1 Platform für Steam?
 
@Alexmitter: geht hier um den windows store nicht um das OS
 
@Opilol: Du vergleicht doch Steam mit Android (OS)
Richtig wäre es Windows ist das Android des PCs.
 
@Opilol: Schön das du keinen schritt weiter bist und eine Application Basement API mit einem Paketmanager gleichsetzt, was herr Sweetie und du nicht verstehen, man kann ein dafür entworfenes Spiel auch ohne probleme über steam vertreiben.
 
@Alexmitter: dass ich dir auch mal zustimme, hätte ich nicht für möglich gehalten. Aber ich kann mir nicht vorstellen was an Steam so buggy sein kann, dass es sich nicht reparieren lässt - immerhin werden die Spiele an sich ja u.a. für Windows programmiert. Und "Management"-Programme wie Steam wird es auch immer geben.
 
@Alexmitter: Richtig. Aber das genau ist der Punkt und beides eigentlich richtig. Das Argument ist halt, dass sich Microsoft mit einem derartigen "Angriff" auf Steam nur ins eigene Nbein schießen würde, da Windows 10 als Plattform von der Plattform Steam nur profitiert und Gaming der Hauptgrund ist, warum Nutzer zu Windows greifen...
 
@witek: Im Consumer-Umfeld vielleicht, aber genau auf diesen Bereich legt MS nicht mehr den größten Fokus.
 
@HeadCrash: Es ist vielleicht nicht mehr der Fokus, aber eines der wichtigsten Standbeine von Windows. Dass man sich inzwischen auf andere Bereiche aktiv konzentriert, bedeutet ja nicht, dass die anderen aufgegeben werden.
 
@witek: Ganz ehrlich? Ich bin mittlerweile relativ sicher, dass Windows aus dem Consumer-Bereich langfristig verschwinden wird. Die Strategie von Satya ist einfach nicht mehr, das OS für alles, sondern lediglich die Backend-Plattform für alles zu stellen. Und je mehr er sich auf Cloud konzentriert, umso mehr vernachlässigt er indirekt das eigene OS.

Ich hoffe zwar immer noch, dass ich mich da irre, aber nach allem, was man so mitbekommt, spielt der Consumer-Bereich nur noch maximal die zweite Geige.
 
@witek: bzw. auch Forschungen in anderen Bereichen müssen irgendwie (quer)finanziert werden - solange es kein anderes, mindestens genau so stabiles und erfolgreiches STandbein für Microsoft gibt wie Windows für PCs, werden die sicher nen Teufel tun und mutwillig einen guten Grund zerstören Windows zu nutzen.

Wenn Spiele einwandfrei unter Linux liefen, würde ich wohl wahrscheinlich kein Windows mehr nutzen.
 
@HeadCrash: Ich halte das für unwahrscheinlich, dieses Herumhacken auf Nadella wegen seiner Cloud-Strategie ist fast schon kindisch. Ist jetzt aber nicht gegen dich bzw. die Aussage hier gerichtet.
Ja, mit der Cloud wird Microsoft künftig Geld verdienen, eine Vernachlässigung von Windows sehe ich aber nicht. Und selbst wenn: Wenn Betriebssysteme sich von Grund auf ändern, dann wird auch MS da mitmüssen.
Ich persönlich wage es jedenfalls nicht, vorherzusagen, was ein OS in fünf oder zehn Jahren überhaupt bedeuten wird.
 
@HeadCrash: Doch, MS legt sehr großen Wert auf die Consumer, sonst wäre Win10 ja nicht als (ewig?) währendes Update für alle erhältlich.
Aber eines stimmt: wenig nachgefragte Programme gibt es für Business, denn die brauchen diese Sachen.
Wir als Consumer sind die Basis für das neue Modell Microsoft, und wir kommen sehr preisgünstig davon!
 
@witek: Wie gesagt, ich will hier gar keine Wahrscheinlichkeiten diskutieren. Mein Bauch sagt, dass MS da gerade in eine Richtung agiert, die es für Windows im Consumer-Bereich SEHR schwer machen wird. Ich vermute mal, dass nahezu alle, die hier diskutieren, jenseits der 25 Jahre sind. Aber frag mal einen 10-jährigen, was Microsoft ist. Wenn Du Pech hast, fragt er "Micro-was?", weil er gar nicht mehr mit der Notwendigkeit konfrontiert ist, Microsoft-Produkte einzusetzen. Ich kenne mittlerweile einige Kinder, die noch nie ein MS-Produkt in der Hand hatten, weil sie von klein an nur mit Apple- oder Android-Geräten in Kontakt gekommen sind.

Ohne es also übertrieben schwarz zu malen, der Kontakt zu Microsoft wird von Generation zu Generation weniger. Und das führt evtl. langfristig dazu, dass Windows für Consumer irrelevant wird. Das hat nicht nur mit Satyas Cloud-Fokus zu tun, aber es wird davon sehr stark unterstützt.
 
@HeadCrash: Microsoft darf den Consumer-pc Bereich nicht verlieren! Wie denkst du, hat sich Windows in Büros durchgesetzt? Weil die Leute das zu hause auch genutzt haben. Verschwindet Windows aus den Köpfen, verschwindet es auch aus den Büros
 
@Skidrow: Das könnte sein, allerdings glaube ich in diesem Fall, dass es das Verschwinden länger dauern wird, weil es traditionsgemäß bei den meisten Unternehmen im Einsatz ist und es im Unternehmensbereich viele Software- und Hardwarelösungen gibt, die zwingend Windows voraussetzen. Daran wird sich vermutlich auch so schnell nichts ändern. Junge Start-ups werden aber vermutlich jetzt schon in vielen Bereich ohne ein einziges Microsoft-Produkt zurechtkommen.

Ich bin ein großer Verfechter von MS, wenn ich auch nicht mit allen Dingen übereinstimme, die das Unternehmen so tut. Und vielleicht besinnt sich MS in Zukunft auch wieder auf die eigene Plattform zurück. Aber aktuell gilt statt "Best on Windows" - ein Anspruch, der von Satya selbst kam - heute eher "Last on Windows", denn alle anderen Plattformen werden in vielen Bereichen - for allem im Consumer-Umfeld - früher bedient. Und mit einer solchen Strategie wird aus Satyas Ansage, dass man Menschen von "Needing Windows" über "Choosing Windows" hin zu "Loving Windows" bringen will, nichts. Vielleicht ist es aber auch nur eine "Phase", die Satya ganz bewusst einlegt, um die Anleger zufriedenzustellen.
 
@witek: Richtig, der Herr hat auch nicht mitbekommen das Man seine Anwendungen seit 1607 auch einfach als datei vertreiben kann und per doppelklick installieren kann, das macht auch eine verbteitung über steam möglich
 
@witek: Im speziellen Windows 10 wg dx12, nehme ich an.
 
@Alexmitter: das ist wohl die nummer 1 ;) danach ios und dann wp bei steam sollte wohl origin folgen und danach... puh keine ahnung evtl u play
 
@Tea-Shirt: Was willst du mir sagen?
 
Amüsant ist es auf jeden Fall. Vor allem, da die Aussagen ohne jegliche handfeste Informationen daherkommen. Wenn er wirklich glaubwürdig sein wollte, würde er vielleicht mehr und sauberer begründen, statt nur wild zu spekulieren.

Vor allem scheint er nicht verstanden zu haben, dass Win32 und UWP immer koexistieren werden.
 
@HeadCrash: Eher ist Win32 ein teil der UWP.
 
@Alexmitter: Naja, streng genommen müsste man wohl sagen, dass die UWP letztlich auf der Win32 läuft. UWP ist halt einfach eine weitere Abstraktionsebene, mit der MS sowohl die Plattformunabhängigkeit (in diesem Fall ist Plattform = MS-Plattform) als auch die Kompatibilität über diverse Betriebssystemversionen hinweg sicherstellen will.
 
@HeadCrash: Nicht wirklich, die dateien heißen zwar intern beide .exe, sind aber nicht binärkompatibel und sprechen andere APIs an.
 
@Alexmitter: da muss ich wohl widersprechen. Strenggenommen hast du nicht Unrecht mit deiner Aussage. Allerdings ist der Funktionsumfang von WinApi einfach gewaltig und alles, was es so an Bibliotheken gibt (.NET, MFC, weitere Aufsätze, die mir spontan nicht einfallen), sind nur Wrapper, um Managed-Code zu bewerben bzw. zu forcieren.

Der Funktionsumfang von Win32 ist viel größer als der von UWP. Letzteres spricht viele Geräte mit Windows 10-Geräte an, ersteres so ziemlich alles, was Windows drauf hat. Win32 ist komplizierter - aber prinzipiell kann man damit viel schnellere Anwendungen schreiben wenn man z.B. ohne Wrapper auskommt und direkt mit c++ arbeitet.

Natürlich ist das aufwendiger und komplizierter und der Leistungsverlust ist nicht so gigantisch. Trotzdem ist der Funktionsumfang von UWP eher klein und die Vorgaben sehr strikt (noch strikter wenn die App in den Store soll). Warum sollte man das machen - außer wenn man Windows Phone ansprechen will?
 
@Alexmitter: exe ist nicht gleich Win32. Die Win32 ist der native Unterbau von Windows. Und letztlich greift die UWP im Kern wieder auf die Win32 zu, um gegen das System zu arbeiten. Alles, was keine Win32 benötigt, ist natürlich rein in der UWP, aber auch nur, weil es dort quasi als "Convenience Feature" implementiert wurde.

Es ist ein bisschen wie bei .NET. .NET ruft zu einem großen Teil im Endeffekt die Win32 auf. Aber es gibt eben auch alternative Implementierungen direkt in .NET. Trotzdem wurde durch .NET die Win32 nicht überfällig, genauso wie durch UWP die Win32 nicht überfällig wird. Genau das scheint Sweeney aber irgendwie zu glauben, denn sonst weiß ich nicht, wie UWP dafür sorgen soll, dass Steam, das ganz offenbar auf der Win32 aufsetzt, immer mehr Bugs erhalten soll.
 
@divStar: Also, meines Wissens nach ist Win32 komplett unabhängig von UWP, UWP setzt nicht auf Win32 auf, und noch VIEL weniger setzt Win32 auf UWP auf. Das ist komplett falsch. UWP setzt wenn dann auf WinRT auf (Windows Runtime), welches quasi eine Neuentwicklung der API war. Siehe: https://kishore1021.files.wordpress.com/2012/02/image1.png?w=514&h=277
 
@divStar: Was wir als Win32 Bezeichnen ist die API für Kernel Calls and das Subsystem das die umgebung dafür schafft.
In dem fall nennen wir das Subsystem UWP/WinRT mit der WinRT genannten API, es hat sein eigenes Subsystem für Kernel Calls kann aber auch in manchen fällen wiederum zu Win32 Kommunizieren.
Eine Ausnahme ist das packen von Win32 Anwendungen in einen Container was auch zu UWP gehört, aber normale Win32 Subsystem Calls sind.
 
@HeadCrash: nein natürlich ist exe nicht gleich Win32, es ist ja auch Win16 und DOS. Im Windows Gebrauch steht es aber in eigendlich jedem fall für eine Anwendung die auf das Win32 Subsystem zugreift, und nein, Win32 ist nicht das Native, denn Windows NT kennt kein Natives, das ist ja die große Kunst von NT, Subsystem zu verwalten, Win32 ist schließlich eine Weiterentwicklung der Win16 API von 1.1-3.11 die für das Windows geladen im Gesicherten Speicher auf DOS, also 95,98,ME. Und davon hat es es dann erst mit NT 3.1 auf NT geschafft.
Leider hat MS die Idee der Subsysteme so lange nicht gepflegt, aber es gab mal mehrere. Astoria und das daraus hervorgegangene Linux Subsystem ist nur ein Moderner Vertreter.
die WinRT gehört auch zu diesen.
 
@Alexmitter: Klar gibt es neben der Win32 noch weitere Subsysteme. Aber auf einem heutigen Windows würde ich mal aus dem Bauch raus schätzen, dass 80% auf Basis der Win32 laufen, daher auch die Aussage, dass es der "Unterbau" ist. UWP ist dennoch mit .NET vergleichbar. Es ist eine Abstraktionsschicht, die den universellen Zugriff auf plattformübergreifende und plattformspezifische APIs bietet. Die UWP kann also auch auf die Win32 zurückgreifen, genauso wie sie auf die WinRT zurückgreift.

Edit: Im Grunde haste das in [re:4] ja geschrieben, also keine weiteren Einwände :)
 
@HeadCrash: Richtig
 
@Tintifax: es reicht aber nicht etwas gleich gut zu können - vorausgesetzt UWP kann in etwa so schnell sein wie Win32. Win32 kann halt auf den meisten Windows-Systemen eingesetzt werden - UWP nur auf Windows 10. Mag sein, dass es ein separater Unterbau ist (was ich allerdings nicht denke - aber sei es mal dahingestellt); es muss halt auch enorme Vorteile bringen damit man die eigene Anwendung z.B. nicht mehr für Windows pre-10 kompatibel programmiert.
 
@divStar: Eigentlich wollt ich dir gar nicht antworten, ich hab auch nur festgestellt, dass weder Win32 ein Unterbau von UWP, noch UWP ein Unterbau von Win32 war. Keine Ahnung warum ich dir geantwortet hab, sorry. Und ehrlich: Mir persönlich fehlt im Uwp sehr sehr wenig, ich wüsst kaum einen Anwendungsfall, in dem ich Win32 programmieren wollen würd.
 
@Tintifax: Spiele sind wohl der am häufigsten verbreitete Anwendungsfall (http://www.pcgamer.com/why-pc-games-should-never-become-universal-apps/). Dennoch: wenn man z.B. auch Geräte ansprechen möchte, die nicht Windows 10 installiert haben, sollte man es sich überlegen. Ob UWPs genau so schnell sind bzw. sein können wie ihre Win32-Pendants, wäre zu untersuchen.
 
@divStar: mit einer ähnlichen Argumentation hat es früher geheissen, dass DirectX niemals was reissen wird. Warten wir es einfach ab.
 
@Tintifax: ich glaube sehr wohl, dass UWP da was reißen wird - immerhin zeigt auch DX12, dass es immer noch Vorteile gegenüber Vorgängern schafft. Die Frage ist doch: was genau sollen die Vorteile von UWP sein? Außer natürlich, dass sie einfacher auf Windows 10-Geräten zu nutzen sind? Und: wiegen die Vorteile die Nachteile (Inkompatibilität zu allem was nativ kein UWP unterstützt) auf? Für mich persönlich beantworte ich die Frage mit: nein, tun sie (zumindest /noch/) nicht.

Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass bestimmte Features künftig nur noch via UWP "zu haben" sein werden - nicht weil es unter Win32 nicht ginge, sondern weil Microsoft es nicht will. Genau wie DX11 nur unter Windows 7+ und DX12 unter Windows 10+ läuft. Ist natürlich auch ihr gutes Recht; trotzdem muss man es nicht toll finden (kann man aber wenn man gerne möchte).
 
@divStar: Für mich (sowohl als Entwickler als auch als User) hat UWP weit mehr Vorteile. Das beginnt damit, dass ich mit einem Code Computer, Tablet, Handy, Raspberry, Hololens, und sicher in Zukunft vieles mehr beliefern kann. Ich hab einen Store, mit dem ich besser gefunden werd als mit einer Win32 Application, als User bringts mir zB Sicherheit (Ein Exe aus dem Netz laden und installieren hat immer ein bisschen was von einer Mutprobe). Der große Nachteil, dass Windows 10 keine 90 Prozent Marktanteil hat, und ich somit viele Kunden verlier, wird mit der Zeit schwinden, bzw ist dadurch, dass ich einiges vom UWP Code in .net weiterverwenden kann, entschärft. Also, ich glaub, dass UWP die Zukunft ist.
 
@HeadCrash: "immer" ist ein Wort was ich sehr bedacht verwenden würde.
 
@zivilist: Das tue ich ;-) Aber in diesem Fall kann man wohl getrost davon ausgehen. Oder man könnte andersherum sagen, die UWP wird vermutlich schon lange tot sein, bevor die Win32 stirbt.
 
Was sagt eigentlich Gabe Newell im bezug auf Windows 10 und den UWP bzw. den Store von MS und der Entwicklung des "Play Anywhere" Konzepts, bei Windows 8 konnte er sich ja auch nicht zurück halten, aber zu Windows 10 habe ich noch nix von Ihm gehört bzw. gelesen.
 
@Iceblue@C4U: Man Sah ja wie gut sein SteamOS läuft. Keiner wills.
 
@Bautz: Eben. Und genau deswegen wäre auch der Herr Newell sicher nicht in der Position des "hohen Rosses", da er genau weiß, dass wir hier von einer Symbiose sprechen, denn ohne die Windows-Plattform wäre Steam nichts, genauso wie Steam im Gaming-Bereich eben ein starkes Argument für Windows ist.
 
Der Windows Store mag für einige Anwender Interessant sein aber wenn es um Spiele geht hat Steam einiges voraus. Microsoft würde mit Updates Steam nicht zerstören eher würden die Valve ein Batzen Geld vor die Füße schmeißen.

Und ab morgen können Kühe fliegen.
Er sollte sich lieber zur Ruhe setzen und jeden Nachmittag sein Tee trinken und seine Tabletten nicht vergessen.
 
@dachschaden: Aber Gabe hasst Microsoft, da könnten die ihm wohl noch soviel Geld vor die Füße werfen, der würde lachen und sich umdrehen.
 
@picasso22: Problem ist nur er hat keine andere Möglichkeit als Ms in den Arsch zu kriechen. Sein Steam OS ist grandios abgekackt, die Steam Machines tot bevor Sie überhaupt wirklich den Markt erreicht haben. Den Entwicklern ging Steam OS zu 99% am Arsch vorbei weil sie keinen bock hatten auf Windows und Linux zu kompilieren und von der Linux Hoffnung Vulkan sehe und höre ich auch nichts mehr, außer rein Windows bezogene News. Sprich, ohne Windows interessiert sich keine Sau für Steam und das hat er voll vor den Buck geschossen bekommen. Eigentlich müsste dachschaden schreiben Steam müsste Ms nen Batzen Geld vor die Füße werfen weil sie dadurch Milliarden gemacht haben
 
@lurchie: Steam ist aber erstmal nur ein Programm, wie alle anderen auch, wieso muss Steam bzw. Valve sich da besonders bei MS bedanken? Verlangt doch auch niemand von Adobe oder Mozilla. Und ich bin mir ziemlich sicher wenn Valve Steam morgen nurnoch als Linux Anwenung zur verfügung stellt und den Support für den PC komplett einstellt dann hätte MS erstmal ein ziemlich grosses Problem, dann wechseln erstmal ein paar Millionen Spieler zu Linux um weiter spielen zu können. Denn mir als Spieler ist das OS im Hintergrund nunmal völlig egal.
 
@lurchie: Ähm ja, ist klar... Die Anzahl der Linux-Spiele auf Steam hat sich seit Steam OS in drei Jahren mal eben nur vervierzigfacht. Anders als bei Windows muss es bei Linux nicht unbedingt Steam OS sein, damit Gabe seinen Willen erreicht. Meines Erachtens definitiv ein Fortschritt. Von jenen Spielen, die ich derzeit regelmäßig spiele , kann ich jedes einzelne auch auf Linux und ohne Wine spielen. Und wenn du glaubst, dass sich die Entwicklung verlangsamt oder umkehrst, dann irrst du dich.

https://steamdb.info/linux/
 
Die wollten doch auch schon mit den Windows Phones den Handymarkt aufmischen. Und da fehlte ihnen ja auch der Atem. Und obendrein hat Microsoft Nokia kaputt gemacht.
 
@Commander Böberle: So, dann sag uns doch mal was ohne Microsoft aus Nokia geworden wäre
 
@Alexmitter: Sie würden noch froh und fleißig die besten Handys der Welt produzieren :)
 
@Commander Böberle: die keiner haben wollen würde, da Samsung und Apple den Markt nun mal dominieren, damit wäre Nokia einer von Vielen im Android brei
 
@Iceblue@C4U: Soweit wäre es dann vielleicht garnicht mehr gekommen da ihnen das Geld ausging.
 
@Commander Böberle: Schon bekannt, dass Nokia auch vor bekanntwerden des Deals mit Microsoft schon Umsatzeinbrüche wie blöde hatte?
 
@SunnyMarx: nanana, nicht so zaghaft. Noch 1-2 Jahre länger und Nokia hätte Insolvenz anmelden können. Wenn dann schon bitte die Wahrheit sagen ;)
 
@lurchie: Ist ja gut... Wollte halt seine Illusionen nicht mit einem Schlag vernichten! :-D
 
@Commander Böberle: Das mein lieber freund haben sie, aber erst mit WP, und das bis heute.
 
Ein Grund für mich, UT völlig zu ignorieren, ist dass ich alle Spiele gern an einem Ort habe (Steam) und der Sweeney mag auch kein Steam.
 
@Kirill: Was hindert dich daran, steamfremde Anwendungen in Steam hinzuzufügen?

Ich bringe so zum Beispiel UPlay, Battle.net, Origin Spiele ebenfalls in meine Bibliothek, da einfach schön übersichtlich und man sie auch taggen/kategorisieren kann wie man lustig ist.

Selbst spielfremde Software ist bei mir dort eingerichtet.
 
@Tical2k: Dito. Vorallem gehts auch garnicht mehr anders. Jeder kocht irgendwo sein eigenes Süppchen. Will ich Assassins Creed spielen braucht ich zwingend Uplay, auch wenn ich es in Steam gekauft habe. Will ich Sims spielen brauch ich halt Origin. Solls Overwatch oder Diablo sein muss ich Battle.net starten.

Wobei ich auch schon von Leuten gehört habe die dann auf ein Spiel verzichten. Was ich persönlich allerdings für völlig schwachsinnig halte.
 
@picasso22: Ich verzichte zumindest auf "naja, vielleicht"-Spiele. Die die ich unbedingt haben will, kaufe ich dann aber trotz Ubi-Launcher (der sich aber bei start über Steam angenehm zurückhält) oder Origin. Wäre es "einfach nur Steam" hätte ich die spiele dann doch eher gekauft.
 
@Tical2k: Fängt schon damit an, dass ich steamfremde Spiele nicht über Steam runterladen & verwalten kann, was wiederum gegen den "Alles an einem Ort"-Gedanken geht.
 
Der soll nicht heulen.
Konkurrenz belebt das Geschäft.
 
Warum Herr Sweeney bringt ihr dann ein eigenen Launcher für UT Und Paragon und bietet die Spiele nicht auf Steam an? Microsoft hat übrigens klar gemacht, dass es durchaus sein kann dass die Microsoft Spiele auch wieder auf Steam angeboten werden. Hier ist also Microsoft weiter als Epic Games!
 
@JTRch: Ach, wenn Microsoft Spiele auf Steam anbietet, dann ist es nur ein Versuch Steam von innen heraus zu zerstören!
 
Bitte, bitte lieber Tim Sweeney - Cortana lügt! :)
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a computer is like air conditioning - it becomes useless when you open windows
 
Sweeney scheint die "ECIS study on Microsoft consumer harm" (frei im Netz verfügbar) gelesen zu haben. Und deshalb sind seine Befürchtungen objektiv sehr berechtigt, auch wenn Microsoft-Leute das als Quatsch abtun wollen.
 
@Jas0nK: Das Ding ist doch so was von überholt. Und kein MS-Anhänger bestreitet, dass MS seine Marktmacht genutzt hat. Genauso wie es Apple oder Google machen. Die Vorwürfe von Sweeney sind allerdings absolut haltlos.
 
@Jas0nK: Und du unterstützt Microsoft auch noch, in dem du Windows 7 benutzt?! Du liebst es sogar(laut Profil). Schämst du dich nicht?
 
@wolftarkin: Erwischt! Ich habe mir in den ganzen Jahren nie sein Profil angesehen, weil ich eh davon ausgegangen war, hier einen Linux-Taliban vor mir zu haben, der einfach nur ständig Stunk machen will, um andere zu ärgern.

Wie man sich doch täuschen kann...^^
 
ich denke das auch: Microsoft verdient mit Windows immer weniger Geld und müssen somit andere Quellen suchen...mal kurz zu Apple rübergeschaut und wird nachgemacht: also Software-Installation über Store bald Pflicht.
 
UWP (Bzw. der App-Store) wird Steam irgendwann überholen. Nicht ablösen oder ersetzen, aber Steam wird für "Neu-Käufe" an Bedeutung verlieren.

Warum sollte ich mir noch ein Spiel bei Steam kaufen, wenn ich es dank UWP sowohl am PC, als auch auf der Xbox, dem Tablet oder meinem Phone "zocken" kann (Wenn ich das denn möchte)?

Auch aus Entwickler Sicht: Warum auf diesen Vorteil verzichten? Entwickle ich für Steam, verschenke ich das Potential der Tablets / xbox / windows phones, hololens etc. Der UI-Mehraufwand dürfte - im Vergleich zur vergrößteren Reichweite - zu vernachlässigen sein.

Ob das für alle Games (Und Apps) Sinn ergibt, sei dahin gestellt, aber die "Möglichkeit" ist schon ziemlich schön.
 
@dognose: Das Play Anywhere gilt zum einen nicht für alle Spiele und zum anderen... Steam wird meist günstiger sein.
Warum soll ich ein Game bei MS für 60-70 Euro kaufen, wenn es bei Steam nur 40-50 € kostet und im Steam Sale dann bis zu 50% weniger?

Und das selbe Problem haben die Entwickler. Klar nehmen MS und Steam beide Prozente und zwar relativ gleich viel, aber 100x für 40 € verkauft ist für den Entwickler immer noch mehr, wie 50x für 60 €!

Und nein, MS wird in keinen Preiskampf treten, haben sie nie und werden sie nie!
 
@Scaver: da wären wir wieder bei der Geiz ist geil Mentalität. Was bin ich doch froh das Valve dem in erster Instanz nen Riegel vor geschoben hat und keine billigen Russen oder China Keys mehr hier verwendet werden können. Wenn du dir die Spiele nicht leisten kannst dann kauf dir halt weniger Games. Mensch ey, sonst immer rumbrüllen ich will mehr Geld verdienen und mit Verdi auf die Straße ziehen aber dem armen Entwickler keinen Cent mehr gönnen und billig im ramschverkauf zuschlagen. Sind mir die richtigen Heinis...
 
@dognose: Weil der technische Unterbau von UWP für Spiele derzeit lachhaft ist. Weil kaum jemand spielfähige Windows-Tablets verwendet geschweige denn ein Smartphone. Mal abgesehen, dass das vor allem bei spezialisierter Software wie Spiele auch von der Prozessorarchitektur eingeschränkt ist. Und ebenso wie WP bei den Smartphones ist die Xbox bei den Konsolen der "kleine" Player.

Der Store ist auf dem PC ein Rohrkrepierer und wird es bleiben.
 
Damit wird von mir ab sofort alles von Epic Games boykotiert. Mal schauen ob ich was von denen Installiert habe... nö, hab zwar noch die Einladung zu Paragon hier, aber da hab ich mich auch schon geweigert, zu spielen.
Tja... schönes Leben noch, die Welt kommt ohne so dumme Menschen besser aus!
 
Tim Sweeney haut in letzter Zeit eh die besten Dinger raus... da will einer Michael Pachter offenbar unbedingt Konkurrenz machen. Man kann den Mann nicht mehr wirklich ernst nehmen...
 
Der kommt jede Woche mit einem neuen Blödsinn.... Ist das wirklich immer einen Artikel wert?
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