3D-gedruckter Finger soll Zugang zu Smartphone von Mordopfer bringen

Anil Jain, Professor an der Michigan State University und Spezialist für biometrische Erkennungsverfahren, arbeitet für die US-Polizei derzeit an einem interessanten Projekt. Er wurde ersucht, der Polizei bei einem Mordfall zu helfen, indem das ... mehr... Fingerabdruck, Biometrie, Fingerprint Bildquelle: Duallogic (CC-BY) Fingerabdruck, Biometrie, Fingerprint Fingerabdruck, Biometrie, Fingerprint Duallogic (CC-BY)

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wäre es nicht einfacher den Finger der Opfers in der Forensik kurz ans Smartfone zu halten. um die Funke zu ensperren. oder ist der Himtergrund ehr ein andere für was dass dann benötigt wird
 
@eltonno: Der Fingerabdruck direkt vom Leichnam dürfte nicht mehr funktionieren da die Leiche dehydriert ist und der Finger daher sein Muster verändert hat. Jdenfalls meine ich in der Richtung mal etwas mitbekommen zu haben.
 
@kazesama: Also bei Bones funktioniert das auch mit einer Leiche nach zig Jahren :)
 
@gonzohuerth: Wurde bei Bones der Finger nicht rehydriert?
 
@Stefan1200: ging auch bei NCIS. Dort mit einer Salzlösung. Also wieso nicht hier?
 
@frilalo: Bei denen werden auch die Pixel auf Überwachungsvideos mit jeder Zoomstufe größer, um dann auf maximalem Zoom ein gestochen scharfes Bild zu erhalten. Tja, echt blöd daß die Ermittler in der realen Welt so unfähig sind...
 
@gonzohuerth: Also auch wenn das bei Bones geht, warum fliegen sie nicht besser gleich mit der Enterprise in die Vergangenheit und lassen dort das noch lebende Opfer sein Telefon selbst entsperren ;-))
 
@Harald.L: Weil der Chronitonenfluss nur bei 0,003 liegt. Das ist zu wenig ;)
 
@Slurp: Müssen sie dann den DeLorean nehmen?
 
@Digisven: Muss es denn so einer sein.. der Chiron geht mir besser auf 120.. lässt sich heute doch bestimmt noch neben den MP3 Player Chip quetschen.. so'n Flux Kompensator
 
@eltonno:Eingeäschert.
 
ok das leuchtet schon ein
 
Habt ihr beiden den Artikel gelesen?
 
Deswegen auch lieber intelligentere Sperrmethoden als PIN, Muster oder Fingerabdruck.
 
@TomW: Die da wären? 20 stelliges Passwort am Smartphone?
 
@TomW: Nenn mal weitere außer Irisscanner
 
@ox_eye: Bildkennwort wie bei aktuellen Blackberrys. Bleibt sicher, auch, wenn 20 Leute beim Entsperren zugucken.
 
@TomW: Das gibts ja nicht nur bei aktuellen Blackberrys sondern wurde ja schon in Windows 8 integriert und bei Android als App schon ewig. Aber irgendwie nutzt es keiner?
 
@ox_eye: In Windows 8 ist das nur eine erweiterte Form des Musterkennworts, die auch dann nicht mehr geheim ist, wenn jemand 1-2 mal zuschaut. Bei Android ist es fast genau das Selbe.

Ich rede davon, dass man sich eine Zahl zwischen 0 und 9 festlegt, dazu diese Zahl auf einem Bild auf einen bestimmten Punkt ablegt und der Trick dann darin besteht, eine zufällige Zahlenmatrix darüber zu erzeugen. Die ENtsperrbewegung ist immer eine Andere, bei der sich dutzende Zahlen bewegen.

DAS bleibt sicher.
 
Das kann natürlich nur Funktionieren, wenn der Tote ein Smartphone hatte, das nicht nach einer bestimmten Zeit ohne entsperrt zu werden, die PIN abfragt.
 
@gutenmorgen1: Die PIN bekommt die Polizei vom Mobilfunkanbieter ohne große Probleme.
 
@TomW: Weil der Mobilfunkanbieter auch eine andere PIN als die für die SIM-Karte kennt...
 
@TomW: Mein Anbieter kennt vielleicht noch die PUK, aber doch nicht die PIN/Passwort für mein Smartphone/SIM Karte
 
Erinnert mich an eine Geschichte aus der Rechtsmedizin. Da dachten die Amis auch, sie hätten eine bahnbrechende Erfindung gemacht, dabei wurde die Technik in Europa bereits seit dem 60er Jahren angewendet.
 
@MaxM: Erinnert mich an eine Geschichte mit meiner Mofa. Ich sag aber auch nicht welche.
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