Trittbrettfahrer: Ransomware löscht Daten statt sie zu verschlüsseln

Erpressungstrojaner, die Dateien aller Art auf der Festplatte von Nutzern verschlüsseln und ein Lösegeld fordern, sind schon schlimm genug. Aber die Anwender haben zumindest die Chance, diese wiederzubekommen, sei es durch Zahlung der geforderten ... mehr... Trojaner, Schadsoftware, Ransomware, Erpressung, Ranscam Bildquelle: Ars Technica Trojaner, Schadsoftware, Ransomware, Erpressung, Ranscam Trojaner, Schadsoftware, Ransomware, Erpressung, Ranscam Ars Technica

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ich bin ja prinzipell gegen selbstjustiz ... aber wer solche leute indentifiziert und aufsucht, darf ihnen gerne schmerzen zufügen die sie nie mehr vergessen ....
 
@1O1_ZERO: Wenn sich 350.000 bis 500.000 Internetuser entschließen könnten, da zusammen zu arbeiten und die Macher von sowas oder ähnlichem zu suchen und an entsprechende staatliche Stellen auszuliefern, eben statt auf die Frau Jemand und den Herrn Irgendwer zu hoffen, dürfte sowas ziemlich schnell aussterben.
So aber wird das absehbar immer weiter gehen, da die große Gruppe derer, die nach der 3 Affen Methode tickt und handelt, schlicht und einfach erfolgreich verhindert, das die Anzahl von mehr als 10 bis 15 solcher "Sucher"überschritten werden wird...
 
Hahahaha. Köstlich. Aber mich betrifft das nicht. Nutze kein Windoof mehr und schon gar nicht billige x86-Hardware!
 
Einmal davon abgesehen, dass man die Dateien, in dem Fall das sie nur gelöscht und nicht mir anderen Daten überschrieben werden, problemlos wiederherstellen können sollte, stellt Ransomware generell überhaupt kein Problem dar, da man ja ohnehin immer davon ausgehen muss, dass die SSD/Festplatte in der nächsten Sekunde abraucht und somit ja ein Backup hat. Es sollte also egal sein, ob die Ransomware die Dateien nun nur löscht oder mit verschlüsselten Varianten übrschreibt.

Nur Nutzer die im Vorfeld gleich mehrere Fehler gemacht haben -- beispielsweise einen Rechner mit wichtigen Daten am Internet betreiben, darüberhinaus keine Datensicherung von diesem haben und dann noch in einem per E-Mail erhaltenen Word-Dokument von einem Bekannten das Ausführen der Makros aktivieren -- haben Probleme mit Ransomware.

Wer nur eine Sache davon, vorzugsweise die Datensicherung, richtig macht, wird nie ein Problem mit Ransomware haben und das inzwischen öffentliche Verwaltungen und Behörden wegen offenbar fehlender Datensicherungen Geld an Verbrecher überweisen um wieder an ihre Daten zu kommen, sollte man unter Strafandrohung verbieten. Es ist schlichtweg unverschämt und moralisch verwerflich das Geld des Steuerzahlers Kriminellen in den Hals zu werfen, weil deutsche Behörden-Admins offenbar unfähig sind die einfachsten Grundregeln ihres Handwerks zu befolgen.
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