Tesla-Autopilot: Kraftfahrt-Bundesamt hätte "Beta" nicht genehmigt

Das Assistenzsystem "Autopilot" von Tesla wurde von einigen Branchenkennern seit jeher kritisch beäugt, vor allem die Tatsache, dass es sich um eine als "Beta" bezeichnete Software handelt, wurde mit Unbehagen betrachtet. Die Kritiker sehen sich ... mehr... tesla, Autopilot, Softwareupdate 7.0, Tesla Model S Bildquelle: Tesla tesla, Autopilot, Softwareupdate 7.0, Tesla Model S tesla, Autopilot, Softwareupdate 7.0, Tesla Model S Tesla

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Das Kraftfahrtbundesamt erlaubt auch nicht den Austausch von Nummernschildbeleuchtung von normalen Birnchen auf LED. Beim Wechsel erlischt die Betriebserlaubnis des gesamten Fahrzeugs! Nicht, dass die LEDs einen Einfluss auf das Fahrzeug hätten. Es geht einfach nur um das Prinzip zur Einhaltung starrer Regeln, worauf sich Beamte einen runter holen.
 
@Kobold-HH: Falsch!! Es geht darum, das bei einer Lockerung der Regeln, sofort irgendwelche Vollhonks ankommen und die Birnen gegen blinkende Discobeleuchtung austauschen würden. Um das zu verhindern, müßte die Ausnahmeregelung wieder millimetergenau formuliert werden. Im Recht ist es nunmal leider so, das alles was nicht explitzit verboten ist, erlaubt ist.
 
@Besenrein:
Was spricht gegen eine Regelung mit
-definierter Lichtfarbe (von bis)
-nur konstantem Lichtstrom (kein blinken)
-definierte maximale Helligkeit

Das Leuchtmittel an sich ist dann egal
 
@Mixermachine: Schonmal einen Handyvertrag gelesen? was Du da vorschlägst sind genau diese 125 kleingedruckten Fußnoten und vor jedem Lampenwechsel braucht die Werkstatt einen Juristen. Der PKW Hersteller bräuchte ja nur eine Typzulassung für das Leuchtmittel xy beantragen, schon ist das Problem gelöst. Oder einige Tuningkomiker kapieren mal, das es Regeln gibt und lassen die vorgeschriebenen Birnen drinn.--- Übrigens: Eine Rücklichtbirne im Golf kostet ca 1-2 Euro, eine LED Einheit als Rücklicht kosten rund 160 Euro. Und die Theoretische Lebensdauer von 15 Jahren nutzt gar nichts wenn sie nach 24 Monaten den Geist aufgibt ( was sehr oft passiert). Und was meinst Du, was bekommt der Meister in der Werkstatt dann in 99% der Fälle zu hören?? " Warum baut ihr da auch nicht mehr die Birnen für 1-2 Euro ein? Sch.. LED!"
 
@Besenrein:
Die bisherigen Lampen sind nicht genormt oO?
"Neue" Regelung :
CE Zeichen (oder was auch immer für ein Zeichen) auf der Lampe drauf?
-> Einbauen
Nicht?
-> Müll

LEDs mir dem Sockel gibt es schon für ein paar Euro.
Mit Zertifikat wären es 5 bis 10 Euro mehr.

Die Bürokratie für den Verbauer ist klein bis nicht existent.
 
@Besenrein: Alles was nicht explizit erlaubt ist, bleibt verboten.
Deine Aussage trifft eher in den USA zu :P

BTW Eine LED Einheit die so schnell kaputt geht kann nur China Kracher sein.
Meistens sind die LEDs nicht mit einem Steuergerät getaktet um die Haltbarkeit zu gewährleisten.
 
@Kobold-HH: Das liegt u.a. daran, dass die Nachrüst-LED's extrem hell leuchten. Was wiederum bei älteren Menschen dazu führen könnte, dass diese geblendet werden oder denken, dass der Vordermann rückwärts fährt.
 
@chris193: Dann muss es dafür eben eine TÜF Norm (oder was auch immer für eine Norm) geben, dass eben KEINE extrem hellen LEDs verbaut werden dürfen...

Geht mir schon bei normalen Technikkram auf den Keks. Da kauft man einen Router, eine externe Festplatte oder sonstwas und hat LEDs dran, die problemlos einen ganzen Raum erhellen können ^^
 
@Draco2007: Es gibt doch entsprechende Normen (unter anderem ECE R10), es steht damit jedem frei die Kennzeichenbeleuchtung (und auch jede andere Beleuchtung am Fahrzeug) auf LED umzurüsten und dafür alle Elektromagnetische und Lichttechnische Eigenschaften danach abnehmen und eintragen zu lassen. Dass es nicht für unter 1000,- EUR zu haben ist, ist eine andere Frage...
 
@chris193: Heller als die schwachen 5W Birnchen leuchten sie sicher. Aber "extrem" hell sind sie nicht. Und wenn jemand im Dunkeln die indirekt leuchtende Nummernschildbeleuchtung zwischen den hell rot leuchtenden Rücklichtern als entgegenkommendes Fahrzeug verwechselt, sollte ernsthaft über seine Fahrtauglichkeit nachdenken.
 
@Kobold-HH: Ich habe die w5w ausgetauscht gegen LED und die Betriebserlaubnis ist nicht erloschen, was habe ich falsch gemacht bzw. richtig?
 
@Odi waN: Du hast schlicht die Realität ignoriert. Mir sind keine LED für Nummernschilder bekannt, die im Zubehörhandel eine StVO-Zulassung haben. Nicht, dass es die passenden LEDs nicht gäbe, doch wird dies Thema vom Verkäufer gern ignoriert. Und nur weil die Teile gut funktionieren und im Rest der Welt nicht verboten sind, kann Dich eine nächtliche allgemeine Verkehrskontrolle schnell Kopf und Kragen kosten. Im Schadensfall freut sich Deine Versicherung sicher, über so eine kleine Änderung der Fahrzeugbeleuchtung, da sie sich somit sehr billig aus der Verantwortung stehlen wird.

Wohlgemerkt: Ich selber halte diese Haarspalterei der Behörden auch für Unsinn. Doch fragt im Bedarfsfall niemand nach der Relation, sondern reitet stur auf den Paragraphen rum.

P.S. bitte mal einen Link zu den innerhalb der StVO zugelassenen Leuchtmittel posten. Ich habe Interesse daran, da ich diese für mein (legal) Fahrzeug gerne nachrüsten würde.
 
@Kobold-HH: Unter anderem http://goo.gl/lu2yOw
 
@Odi waN: Ich fürchte, ich muss Dich enttäuschen. Entweder sind diese LED-Lampen schon ab Werk von Skoda zugelassen, oder hier wird mit der Unkenntnis des Käufers spekuliert. In der Anzeige finde ich keine verbindliche Aussage für eine Freigabe innerhalb der StVO.
In Baumärkten und im Web werden LEDs in Massen verkauft und gehandelt. Aber wehe der TÜV bemerkt den Umbau. (Wird oft wohlwollend übersehen) Juristisch ist die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erloschen, bis man die alten Birnchen wieder einbaut.
 
@Kobold-HH: DU enttäuscht mich nicht denn diese LED-KZB sind originale von VW und daher zugelassen für den Umbau. Ich wollte dich nur drauf aufmerksam machen das dein Post nur zur hälfte wahr ist. Denn die originalen LED-KZB vom Hersteller sind zugelassen und diese können bei Bedarf umgebaut werden. Richtig liegst du mit den LED-Lampen diese haben keine Zulassung und das zu recht wie ich finde.
 
@Odi waN: Die LED Leuchten müssen aber für genau den Typ zugelassen sein, in dem sie auch verbaut sind.

Nur wenn diese wie z.B. für einen Passat zugelassen sind und in einen Octavia passen, ist dies nicht zulässig.
Doof, ist aber so.
 
@chris193: Nicht richtig. Der Link von Odi Wan sind Leuchten in einem Gehäuse, sprich eine komplette Einheit. Diese ist als Einheit geprüft und zugelassen (E-Nummer), auch in einem nicht-VW.
Anders wäre es unter Umständen, würde man sich LED-Leuchten auf einem normalen Bajonett-Sockel in das vorhandene Gehäuse bauen.

So zB kann ich vollkommen legal die Blinker (Gehäuse inkl. Leuchtmittel) von einem anderen Motorradtyp bei mir verbauen.
 
@chris193: siehe re:4........
 
@Kobold-HH: Das ist soweit zwar richtig, was Du schreibst, aber dennoch alles etwas komplizierter. Die ABE bei der KZB bezieht sich auf das Gesamtgebilde aus Gehäuse und Leuchtmittel. Wenn man das Leuchtmittel durch ein (auch zugelassenes) Leuchtmittel ersetzt, welches nicht von genau dieser ABE abgedeckt ist, erlischt die ABE. Wenn das Leuchtmittel in Zusammenhang mit dem Gehäuse getestet wurde und genehmigt wurde, kann man dieses bedenkenlos einsetzen. Die ABE wird nicht erlöschen.

Daher hat es Odi waN in sofern schon richtig gemacht. Er hat nicht nur das Leuchtmittel, sondern Leuchtmittel und Gehäuse durch ein zugelassenes Exemplar ersetzt. Dadurch passt das. Das geht prinzipiell bei jedem Fahrzeug, solange es passende Lampengehäuse mit dazugehörigem LED Leuchtmittel mit ABE gibt.
 
@DK2000: Dies mag sein. Ich werde es mal prüfen, denn ich hätte uch Interesse an LED als KZB. Danke für den Hinweis.
 
@DK2000: Danke, danke, danke was ich schon für sinnfreie Diskussionen hatte diesbezüglich.

Im übrigen ist das nicht nur bei VW und Co. der Fall, die Einheiten kann man auch bei BMW, Ford etc problemlos tauschen.
 
@Kobold-HH: Mach es wie ich, kauf dir ein Auto bei dem dir die Kennzeichenbeleuchtung völlig egal sein wird :D
 
@Tomelino: Wenn Frauen Schuhe kaufen oder Handtaschen ist dies manchmal mit Männern und ihren Autos zu vergleichen. Und ich finde, dass ein Auto schon gut aussehen sollte - und preislich erschwinglich. Da ist der Erwerb eines Hochpreisigen Modells nicht immer möglich.
 
@Kobold-HH: habs dem prüfer gesagt, hat seinen kollegen kurz kontaktiert, der hat auch mit den axeln gezuckt und ob es bauartkonform wäre und dann haben sie es abgenickt, geht also ;-)
 
Bei Autonom fahrenden Autos, gehört ein Totmann Schalter ans Lenkrad, und zwar so, das er nicht überbrückt werden kann. Wird der Schalter losgelassen, gibt es nach 3 Sekunden einen warnton und nach weiteren 3 Sekunden rollt der Wagen aus.
 
@Besenrein: Und wie soll man sich in der kurzen Zeit ne vernünftige Kippe drehen? Nee, nee, das haut so nicht hin.
 
@DON666: Wie wärs, wenn du dir VOR dem Autofahren die Kippen drehst. Ich glaube irgendwie nicht, dass du besonders konzentriert Autofahren kannst während du dir eine Kippe drehst.

Das gehört für mich in die gleiche Kategorie, wie SMS schreiben oder Zeitung lesen (LKW Fahrer machen das gern) während der Fahrt.
Rauchen allein während der Fahrt halte ich für grenzwertig, aber erst noch eine Kippe drehen zu müssen geht gar nicht.

Und nein, ich sage weder, dass du dir so ein Auto nicht leisten kannst, noch das du normale Zigaretten kaufen sollst. Mach was du für richtig hälst, gefährde aber bitte nicht andere Menschen damit.
 
@Draco2007: Und nimm du bitte, bitte nicht jeden Post absolut wörtlich, auch wenn da mal kein Smiley dranhängt. ;)
 
@DON666: Ok, ich werde meinen Ironiedetektor nachjustieren =)
 
@Draco2007: <Rauchen allein während der Fahrt halte ich für grenzwertig>

Ein Runterfallen der Glut bei 160, am besten auf nackten Beinen (mit Strumpfhose drüber kommt richtig gut), kann auf dem Friedhof enden, auch für andere. Denn die bremsen dann nicht auf der Überholspur, sondern die Damen verreißen dann das Lenkrad. Sieht toll dufte aus als nachfolgender. Touchieren der Mittelleitplanke. Rechts hatte die Dame Glück, alle agierten gut und die durfte rechts nochmals die Leitplanke küssen.
Der Porsche sah gut danach aus und die begriff nicht einmal danach, das so etwas für viele hätte tödlich enden können.

Als Raucher ist mir so ein runterfallen der Glut auch schon oft passiert, ist logisch, im Auto, während der Fahrt, kommt das nicht gut. Genauso wenig gut, wie rauchen im Bett.

Oder auch, alle Fenster auf und das rausschnippen der Zigarette während der Fahrt, man nehme dazu nur die Physik und hinten sitzen Kinder. Volltreffer.

Daher, grenz wertig .......... nöööh, Grenze mit Rauchen im Auto überschritten. Anhalten, Pause machen, eine Ziggi genüsslich durchziehen, vielleicht auch Zweie.
 
@Besenrein: Als ob jetzt jeder fahrer immer die hände am Lenkrad hätte... Vollkommener blödsinn das Autonom fahrende Autos immer die Hand am Lenkrad brauchen, genau darum geht es ja: In naher Zukunft das Lenkrad komplett zu entfernen.
 
@Ludacris: Mit Servolenkung und langen Beinen, kann man auch die Knie zum steuern nehmen :)
 
@crmsnrzl: na da haben wirs schon ;) Wobei ich sagen muss: Mit Spurhalteassistent, Annäherungserkennung, Tempomat und automatischem Abstandshalter hab ich auch schon mal die Hände vom Lenkrad genommen (Wagen eines Freundes) und er genauso.
 
@Ludacris: <Als ob jetzt jeder fahrer immer die hände am Lenkrad hätte... Vollkommener blödsinn >

Echt, und das bei unseren Straßenzuständen ......... jooo, nimm die Hände weg vom Lenkrad. Ein Schlagloch und du sitzt schon bei 30 sonst wo.

ohhh wehhh ....... ohne Servo wäre es vielleicht noch möglich trotzdem in der Spur dann zu bleiben, mit Servo nur eine Bodenunebenheit, ein Drall am Reifen und die Servo lenkt ein. Daher so gefährlich, die Hände vom Lenkrad zu nehmen, nicht wegen dem Auto, sondern wegen unseren Straßenzuständen.
Nehme nur Winter und Schnee, nur ein Rauskommen aus der Fahrspur kann zur Drehung führen. Das Gleiche auch auf trockener Fahrbahn bei Unebenheiten und keine Hand am Lenkrad, so gegeben.
Nennt sich dann immer, aus unerklärlichen Gründen von der Fahrbahn abgekommen, oder überschlagen, oder in den Gegenverkehr gekommen.
 
@Kruemelmonster: Also mit dem Spurhalteassistent den Audi verbaut kannst du sogar einlenken und das auto reagiert dagegen - erst wenn du wirklich aktiv gegen den Spurhalter arbeitest, lässt er dich was machen - zb für einen spurwechsel. Und so nebenbei: bei uns war das ein Test auf einer neu gebauten (und top asphaltierten), menschenleeren, vierspurigen Autobahn mit Hand beinahe am Lenkrad. (griffbereit aber eben nicht festumschlossen) bei einer Geschwindigkeit von 50km/h.

Aber wie du oben siehst, gibt es genug Leute die auch nur mit den Knien lenken.

Und Ad Zustand der Straßen: Kein Plan wie scheiße die Straßen bei euch sind, aber in Österrich ist der Zustand der Straßen top.
 
@Ludacris:
Ich halte nicht viel von Assistenten, ABS ist o.k.
Aber, nur ein Ausfall, ein Defekt und die Wagen sind so erstmal unfahrbar.

Und zur Spurhaltung, verwies ich extra auf Servo. Gut zum Einparken, gut in der Stadt, aber so richtig haben die es bis heute nicht bei allen Fahrzeugen mit der nach der Geschwindigkeit abhängig hinbekommen. Daher auch, Hände am Lenkrad lassen, wenigstens eine Hand.

Und ja, unsere Straßen sind schlecht in Deutschland, wenn man schon Straßen per Geschwindigkeit begrenzen muss, selbst schon auf Autobahnen, wegen Straßenschäden. Und wie gesagt, ein Versetzen des Fahrzeuges reicht, um einen Massenunfall zu produzieren.
Wir als Fahrer überschätzen uns zum Einen selbst und zum anderen die Helferlein.
 
@Kruemelmonster: na bum. ne bei uns ist das nicht so schlimm - und überall da wo es schlimm ist wird gerade gebaut. Und klar, diese Assistenzssysteme sind mmn. ja auch nicht dafür da, dass man sich auf sie verlässt, sondern dafür da, dass sie einem im falle von Sekundenschlaf das Leben retten können.
 
@Ludacris: <Und klar, diese Assistenzssysteme sind mmn. ja auch nicht dafür da, dass man sich auf sie verlässt, sondern dafür da, dass sie einem im falle von Sekundenschlaf das Leben retten können.>

Genau das ist die Problematik in sich. Wann setzt Sekundenschlaf ein, eben bei Übermüdung, durchgemachte Nacht, zu lange am Steuer.

Helferlein sollen das aufspüren.

Warum? Damit man die Lenkzeiten erhöhen kann ?????

Genau DAS ist die Problematik. Warum gibt es Lenkzeiten und Pausenvorgaben, warum sollte man ausgeschlafen ans Lenkrad ......... eben, damit kein Sekundenschlaf erst eintritt.
Wenn man hierzu Helferlein nutzt, ist die Versuchung da, alles, aber auch alles zu umgehen, auch den Sechserpack, geht ja dann, weil man glaubt ...... Rummms, 12 Menschen tot, 20 schwer verletzt.

Wo wir Helfer brauchen könnten, wäre bei schlechten Wetterereignissen, urplötzlichen. Die sind nämlich fatal. Genauso bei Zwielicht. Fatal für alle Autofahrer. Da funkt aber bisher kein Helferlein zufriedenstellend, wenn überhaupt.
Und dazu dann wieder, das verlassen darauf.

Es gibt kein Helferlein, das wirklich real hilft. KEINES! Es unterstützt, kann aber durch die Unterstützung auch wieder fatal sein, das Verlassen darauf. Siehe ABS und zu dichtes Auffahren, da hilft dann auch kein ABS mehr. Oder eben ein Defekt nur am System, was man nicht sieht, oder übersieht.

Daher, finde ich die Entwicklung fatal. Denn Alle Unfälle beruhen immer auf menschliches Versagen, oder technisches Versagen und bei letzterem, je mehr Technik, um so mehr Defekte und mit Ausfällen sind diese Fahrzeuge dann nicht mehr beherrschbar. Letzteres ist heute schon da. Ein Ausfall ABS und in der Regel greift die Bremse nicht mehr richtig, oder eben die Bremsverteilung nicht mehr, was zu Überbremsen und Blockieren sogar führen kann.

Einfach gesagt, wir ruhen uns zu sehr auf technische Hilfen aus, überschätzen diese.
 
@Besenrein: Am besten in die Mitte des Lenkrads, dann kann man seinen Kopf drauf legen, während man schläft ;D
 
...wenn ich mich nicht darauf verlassen kann, dann brauch ich das auch nicht - was für ein Witz bitte.
Das Teil ist schlicht unausgereift.
 
@Zonediver: Das Konzept "Testphase" ist dir bekannt?
 
@crmsnrzl: Testphasen für "sicherheitsrelevante Funktionen" haben in der Entwicklung stattzufinden - ist "dir" das bekannt?
Warum entlässt man diese Funktion in die freie Wildbahn, wenn sie nicht funktioniert?
 
@Zonediver: Und du meinst jetzt, da hat jemand mal schnell paar Zeilen zusammengeschustert und das auf Autos von Kunden hochgeladen: "Mal gucken ob's klappt." ?

An einem gewissen Punkt, muss man Software an Betatester rausgeben um Fehler und Schwächen aufzudecken. Und freie Wildbahn ist übertrieben. Es ist eine ausgewählte Gruppe von instruierten Betatestern.

Damit die Software ausreift und du das "brauchen kannst", muss man sie in der Praxis erproben. Und irgendwann muss vom Ingenieur zum Ottonormalfahrer übergehen.
 
@Zonediver: Bis zum gewissen Punkt muss man da aber fairerweise auch hinterfragen, inwieweit der Fahrer möglicherweise die Leistungsfähigkeit des Systems überschritten / überfordert hat. Nicht das ich diese Chance für enorm groß halte, aber da ist sie sicherlich.
So in der Art: na wenn es "das" kann, dann kann es "das" doch sicherlich ebenfalls.

Manchmal geht eine zu hohe Technikgläubigkeit eben auch mal nach hinten los..was dann aber oft genug die Technik Schuld ist und nicht etwa mangelnde Selbstbeobachtung bzw. Selbstkritik.
 
@Zonediver: Aha und der EINE Unfall mit tödlichem Ausgang bei MILLIONEN von gefahrenen Kilometern OHNE einen tödlichen Unfall (deutlich weniger als Menschen alleine im Schnitt schaffen) bedeutet, dass man ein ganzes System nicht in die freie Wildbahn entlassen darf?

Kennst du überhaupt die Umstände, die zu diesem Unfall geführt haben? Scheinbar nicht, sonst würdest du nicht so große Töne spucken. Wenn ich recht habe, lies den verlinkten Artikel nochmal sehr aufmerksam durch...

Das System ist meiner Meinung nach vollkommen bereit für einen Test unter realen Bedinungen mit einigen Voraussetzungen. Zum Beispiel, dass der Fahrer weiß, dass das System eben nicht perfekt ist und darauf achtet. Und eben nicht seine Hände vom Lenkrad lässt.
 
@Zonediver: " Das Teil ist schlicht unausgereift. " genau so unausgereift wie die ganzen fahranfaenger die nach der bestandenen fahrpruefung max. frühes betastadium sind. willst die auch verbieten? da hat es garantiert schon mehrere tote gegeben ;)
 
Es "entscheiden" wie immer nur die Leute, die garantiert keine Ahnung von der jeweiligen Materie haben!
Aber das steht ja hierzulande wohl in der Verfassung ... ähhh: Grundgesetz (denn wir haben ja als einziges Land der Welt keine Verfassung ..).
Ich habe EDV studiert und arbeite seit 35 Jahren in der Branche ... JEDE Software ist ihr GESAMTES Leben lang Beta!
 
@ciesla: Ahem, das stimmt aber nicht!!!

Zu Beginn ist sie ja noch Alpha... ;)
 
@moribund: 50% der leute die ein kraftfahrzeug steuern sind Alphafahrer ;)
 
@Greengoose: Da bekommt der Begriff "Alpha-Männchen" eine völlig neue Bedeutung ;)
 
@ciesla: musste beibder Aussage "unfertige Software" auch schmunzeln. Wenn das KBA den Programcode moderner Autos sehen und verstehen würde, wären die wohl alle Verboten
 
_NOCH_ ist die Technik nicht einsatzbereit und Praxistauglich. Aber die Uhr tickt und schon bald werden die Versicherungen bei manueller Steuerung einen Risikozuschlag verlangen, weil die Autonomen Fahrzeuge viel sicherer sind, als dass es ein Mensch je könnte.
Bis dahin streiten sich die "Fachleute" über die Definition des Kleingedruckten.
 
@Kobold-HH: Bald in zwanzig Jahren vielleicht, siehe elektro Autos. Selbst mit Versicherungszuschlag, kriegt man die Mehrheit an Leuten, nicht zu einem wechsel bzw kauf von neuen teuren Autos.
Da muss dann schon mehr kommen, wie eine Abwrackprämie und sehr günstige Autos und günstig werden die mit Sicherheit, erstmal nicht.

Sicher gibt es genug Leute mit Geld, die werden aber eher einen kleinen Anteil ausmachen und lieber weiter ihren SUV fahren und können bedenkenlos über Versicherungszuschlag lachen.
Der kleine Mann wird es zähne knirschend Zahlen, denn Familie oder Schulden sei Dank, kann er sich einen neu Wagen einfach nicht leisten.
 
@BasedGod: Zwanzig Jahre sind durchaus realistisch. Und Du hast recht: Die technische Entwicklung wird schneller soweit sein, als die träge Denkweise der Menschen.
 
@Kobold-HH: Oder der Träge Geldbeutel ;)
 
@BasedGod: Das Konsumverhalten der Deutschen scheint ja nicht gerade träge zu sein. Doch dies geht wohl eher nur bis zu einer gewissen Budgetgrenze. Luxusartikel wie neue PKWs sind dann keine Frage der Trägheit, sondern eher des persönlichen finanziellen Möglichkeit. Kein Geld, kann man eben nicht ausgeben. (Außer man ist eine Bank oder ein Grieche)
 
@Kobold-HH: hier in Deutschland sind ja heute noch Automatik-Schaltungen bei einem großteil der Leute verpöhnt.

Ich glaube dazu muss erstmal die ganze Generation aussterben und eine Generation aufwachsen, die eben "nur noch" diese autonomen Fahrzeuge kennt. Und das dürfte mehr als 20 Jahre dauern.

Eigentlich schade, ein vollkommen autonomer Verkehr, ohne Menschen, wäre vermutlich heute schon perfekt realisierbar, aber leider müssen wir den Umweg über eine langsame Migration gehen. Und leider ist der Mischverkehr, autonom UND Mensch, deutlich komplexer umzusetzen, weshalb es länger dauert (Entwicklungszeit) und auch die Akzeptanz länger braucht, eben wegen solcher aufgebauschter Berichte, wie der vorliegende...
 
@Draco2007: " wäre vermutlich heute schon perfekt realisierbar"

Durch meinen Job kann ich dir sagen: Nein, aber in ein paar Jahren wäre vollautonomer Verkehr sicher schon umsetzbar. Aber wie du richtig sagst, der Mischverkehr ist eine größere Herausforderung. Leider muss man aber erst mal diesen Gebacken bekommen, bevor man irgendwann zu vollautonomen Verkehr übergehen kann.

Das mit der Akzeptanz ist nochmal eine Kapitel für sich.
 
@Draco2007: Automatik ist nicht verpönt. Oberklassefahrzeuge gibt es fast nur mit Automatik. Nur die europäische Hausfrau in ihrem Kleinwagen scheint mit dem Knüppel in der Mitte gerne herum zu rühren, statt den Komfort der Automatik zu genießen. (Ich fahre selber seit über 20 Jahren Automatikfahrzeuge. Nur am Markt gute Gebrauchtwagen zu finden ist in Europa nicht leicht). Dabei ist es so viel einfacher, als dieser Rührlöffel in der Mittelkonsole.
 
@Kobold-HH: Ich seh das genauso, dennoch trifft man immer wieder auf Leute die abfällig über Automatik sprechen, weil manuelles Schalten ja soviel "männlicher" oder "sportlicher" ist ^^
 
@Draco2007: Was sich auch hält, ist die Legende, dass Automatikgetriebe mehr Sprit verbrauchen. Mit meinem Honda Prelude (185 PS) bin ich seinerzeit einen Liter WENIGER pro 100Km gefahren als die Durchschnittsverbräuche der manuellen Schalter. (Wobei dies auch an meiner entspannten Fahrweise lag)
 
@Kobold-HH: Ich meine die Getriebe sind deutlich schwerer, was beim exakt gleichen Auto wirklich für einen Mehrverbrauch spricht, aber vermutlich vernachlässigbar.

Oder eben kompensiert durch eine entspanntere Fahrweise, weil man sich grade beim Stop & Go nicht vollkommen aufregen muss =)
 
@Draco2007: Mein Durchnittsverbrauch wurde von mir über 6 Jahre bei Spritmonitor.de (ungeschönt) dokumentiert. Es gab Tankinterwalle mit 12 Ltr. / 100km und welche mit 7,7 Ltr. Im Durchschnitt habe ich 9,25 Ltr verbraucht. Vergleichsmodelle lagen da über 10 Ltr.
 
@Kobold-HH: Aber vermutlich nie das exakt gleiche Fahrzeug, einmal mit einmal ohne Automatik, oder doch?

Sonst wäre der Vergleich nicht wirklich stichhaltig.
 
@Draco2007: http://goo.gl/xrSpEf - Der Prelude war als Sportcoupé mit Automatik nicht sonderlich beliebt. Die Automatikversion war eher etwas für den US-Markt
 
@Kobold-HH: Sehe ich genauso.

Ich meine worüber wird grade diskutiert? Dass es EINEN tödlichen Unfall mit einem Assistenzsystem gab. Das war ja auch NIE als vollkommen autonomes System gedacht, zumindest im Moment noch nicht.
Und auch dieser Unfall war eher ein Beweis für die Sicherheit dieser Systeme, denn diese Systeme haben deutlich mehr Kilometer OHNE Unfall zurückgelegt als reine menschliche Fahrer.

Und NATÜRLICH müssen solche Systeme noch unter realen Bedingungen getestet werden, es geht nunmal nicht anders. Aber solang der menschliche Fahrer die volle Kontrolle hat spricht doch nichts dagegen. Wenn der Fahrer diese Kontrolle allerdings abgibt, trägt er die volle Schuld und eben NICHT das Assistenzsystem.

Das das mit der deutschen Bürokratie nicht geht, war aber von vornerein klar. In Deutschland gilt ja auch noch Schalt-Automatik als "verpöhnt"...
 
Man kann von diesen noch unausgereiften Autopiloten ja halten was man will; aber für Staus sind die genial. Weil dieses ständige Stop and GO für 10 Meter anfahren usw.. geht zum einen Auf die Nerven, kostet Energie (Mensch) und tut dem Auto (so wie manche es machen) nicht gut. Bei geringen Geschwindigkeiten sind die Dinger ja noch am zuverlässigsten. Gerade auf der Autobahn wo es nur gerade aus geht. Und selbst wenn nciht wäre der Schaden nicht ganz so hoch. Bei zb 100kmh Landstraße würde ich einer Technik momentan niemals das Lenkrad überlassen.
 
@Driv3r: "Bei zb 100kmh Landstraße würde ich einer Technik momentan niemals das Lenkrad überlassen."

Sollst du ja auch gar nicht, so ist es aktuell noch gar nicht gedacht. Erstmal müssen die Systeme in vielen kleinen Tests unter realen Bedingungen zeigen, dass sie eben sicher (oder zumindest sicherer) sind.
 
@Driv3r: Für diesen Fall gibts seit Jahrzehnten ein "geniales" Feature: Nennt sich "Automatik-Getriebe"
 
@Zonediver: D.h. Automatikgetriebe bremst für einen und fährt wenn es weiter geht wieder ein paar Meter nach vorne und ich kann einfach nur zuschauen und die Füße still halten? So wie ich das kenne fällt dort nur das Schalten weg. Das ist zwar auch schon ein wenig besser aber das Gas/Bremse Spiel macht man trotzdem noch mit. Und wenn ich wieder bischen Spaß haben will fehlt mir der Knüppel, weswegen ein Automatikgetriebe nichts für mich ist.
 
@Driv3r: ja, können neue Autos. Nennt sich bei Jeep ACC (Adaptive cruise control). Nur noch lenken. anfahren, anhalten, abstand halten macht das auto. Bei mercedes ist es Distronic+ bei Bmw fällts mir nicht ein.
 
@dognose: Gut zu wissen das klingt interessant. Dann brauche ich ja noch garkein vollen Autopilot.
 
@dognose: Hat aber nichts mit einem Automatikgetriebe zu tun.

Ein Automatikgetriebe übernimmt für dich nur das Schalten, nicht das Anfahren und Abbremsen ^^
 
@Draco2007: Ja nicht direkt. Automatik ist aber nat. Vorraussetzung für Automatisches Anfahren und Anhalten.
 
@Driv3r: Jo, finde das auch ne Super Sache. Ist im übrigen Geschwindigkeitsunabhängig. Auf der AB stell ich den immer auf 200 km/h ein und ich brauch mich um nichts mehr zu kümmern. (Außer lenken)

Und das ist eine Form der "Halb-Automatisierung", die einem klar macht, dass man dennoch "selber" fährt. Sobald das Lenken wegfallen würde, würde es einen sehr stark dazu verleiten andere Dinge zu tun, imho.

Aber auch hier musst du "gut" vergleichen. Ältere Generationen machen z.b. das in den Stand bremsen nicht (Warnton ab 30 km/h) oder fahren nicht selbst an.

Jeep fährt bis zu einer Standzeit von etwa 5 Sekunden wieder an - danach musst dann wieder auf ein Knöpfchen am Lenkrad drücken - macht auch irgendwo Sinn.
 
@Driv3r: Gas/Bremse ist beim Automatik aber wesentlich angenehmer im Stau als Kupplung/Gas/Bremse. Zumal im Stop&Go, wie ich ihn kenne (Ein Pendler zwischen Ruhrgebiet und Rheinland lässt grüßen), meist eh nur das Bremspedal benutzt wird.

Seitdem ich das erste mal über einen etwas längeren Zeitraum Automatik gefahren bin, habe ich für mich selbst festgestellt: Meine zukünftigen Wagen werden alle ein Automatikgetriebe haben. Gibt nichts angenehmeres. :)

Zum Thema manuelle Schaltung und "mehr Spaß haben". Wo hast du denn dieses "Mehr an Spaß"? Bestimmt nicht im Berufsverkehr. Bestimmt auch so generell nicht im Stadtverkehr.

Vielleicht "lebe" ich das Autofahren nicht (obwohl ich es jeder anderen Beförderungsart bevorzuge), aber sonderlich viel Spaß beim manuellen Schalten hatte ich noch nie. Das müsste man mir mal erläutern... ;)

Davon ab bieten aber viele Automatikgetriebe auch die Möglichkeit, manuell schalten zu können.
 
""Wenn mit der Bezeichnung 'Beta-Version' ein 'unfertiger' Stand der Software gemeint ist, würde das KBA eine Funktionalität mit einer derartigen Software nicht genehmigen."

Ja...... super!
Und hätten Sie es nicht Beta betitelt, dann gäbe es einen Daumen hoch? Nicht schlecht... tolle Fachleute bei denen, eine knallharte Prüfung

:)
 
@tomsan: Das muss man wohl etwas differenzierter sehen: So lange das als BETA läuft, wird da gar nichts geprüft, ergo gibt's auch keine Zulassung. Wenn der Musk irgendwann mit einem als "alltagstauglich" gelabelten Produkt um die Ecke kommt, werden die das schon noch prüfen und dann entsprechend entscheiden, da darfst du dir sicher sein.
 
@DON666: Jojo, stimmt wohl (hoffentlich) so. Aber der Begriff Beta ist doch willkürlich.... und nebenbei auch ziemlich dämlich hier gewählt worden.
Alpha, Beta, Final... alles doch nur hohle Worte. Und manch Final die auf den Markt kommt, ist bestenfalls Beta ;)

WENN also Tesla hier mit diesem Softwarestand auf die Strasse will, dann wäre es so nicht gegangen. Dann HÄTTEN sie das Wort Beta einfach weglassen sollen... und trotzdem nicht mehr oder weniger unsicher.

Oh!
Nebenbei... noch mal genauer genauer gelesen:

"Wenn mit der Bezeichnung 'Beta-Version' ein 'unfertiger' Stand der Software gemeint ist, würde das KBA eine Funktionalität mit einer derartigen Software nicht genehmigen."
=> Da aber mit NICHT ein unfertiger Bestand gemeint ist, wäre das Wort BETA auch Ausschlusskriterium

Somit ist die Überschrift falsch!
 
Hätte es früher schon so viele Regeln von weltfremden Bürokraten gegen, dann würden wir heute noch mit Kutschen fahren. Manche Innovationen muss man in einer realen Umgebung testen, damit sie weiter entwickelt und verbessert werden können. Traurig, wenn dabei tödliche Unfälle passieren aber das bringen neue Technologien mit sich. Nichts ist von Anfang an 100% sicher und wird auch niemals 100% sicher sein. Wie viele Menschen sind bei den Anfängen der Luftfahrt gestorben? Aber heute will sie niemand mehr missen.
 
Das hinterher zu behaupten ist natürlich auch sehr überzeugend ;D
 
@dodnet: steht so in jedem bisher ausgelieferen Handbuch von Tesla.
 
@dognose: Ich meinte eigentlich das Kraftfahrt-Bundesamt.
 
Naja, die haben leicht reden. Man kann Dinge wie autonomes Fahren nur bis zu einem gewissen Grad in Isolation testen. Irgendwann werden die Ergebnisse nicht mehr besser, weil man alle simulierten Fälle korrekt behandelt. Aber die Simulation wird immer nur ein Modell der Realität und nie die Realität selbst sein. Also MUSS das Zeug irgendwann mal auf die Straße.

Und da finde ich es ehrlicher, wenn man es Beta nennt, um zu zeigen, dass es bisher nur die internen Tests bestanden hat, als wenn man behauptet, dass alles ausgereift sei. Tesla macht da in meinen Augen alles richtig, denn sie nehmen diese Dinge ja nicht einfach auf die leichte Schulter, sondern analysieren intensiv und korrigieren die Implementierung und alle fahrenden Autos.
 
@HeadCrash: Vor allem werden die Entwickler sicher grade sämtliche Daten des tödlichen Unfalls komplett auseinander nehmen und mögliche Fehler im System ausmerzen.

Sicherlich tragisch, aber vermutlich hätte in der Situation auch ein echter Fahrer den Unfall nicht verhindern können.
 
Software hin oder her. Die kann auch nicht ausbügeln, wenn zu schlechte bzw. zu wenig Sensoren verbaut werden.
https://forums.teslamotors.com/forum/forums/model-s-will-be-able-autosteer-will-require-more-sensors-semiautonomous-driving
http://www.gruenderszene.de/allgemein/tesla-autopilot-revolution
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