ASUS verpasst als erster Hersteller (optional) allen Notebooks SSDs

SSDs sind schnell und inzwischen auch relativ günstig. Dies wissen natürlich auch die PC-Hersteller und mit ASUS hat jetzt der erste größere Anbieter bekanntgegeben, dass man bei allen Notebook-Modellen entweder ganz oder zumindest als optionales ... mehr... Ssd, Surface Pro 4, Microsoft Surface Pro 4, NVMe, Samsung SSD, Surface Pro 4 SSD, Samsung SSD PM951 Bildquelle: iFixit Ssd, Surface Pro 4, Microsoft Surface Pro 4, NVMe, Samsung SSD, Surface Pro 4 SSD, Samsung SSD PM951 Ssd, Surface Pro 4, Microsoft Surface Pro 4, NVMe, Samsung SSD, Surface Pro 4 SSD, Samsung SSD PM951 iFixit

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Die kurze Lebensdauer von SSDs finde ich problematisch. Vielleicht hatte ich bislang Glück, aber ich habe noch nie einen Festplattendefekt gehabt. Eine Platte aus dem Jahre 2005 läuft hier noch regelmäßig und ohne Probleme. In älteren Geräten habe noch ältere Festplatten; eine ist von 1993 und letztes Mal, als ich es probierte, lief sie noch (ist jetzt aber sicher auch schon wieder 2 Jahre her).
 
@regulator: hab noch ne kingston ssd aus der ersten oder 2. Gen und die läuft noch wie tag 1.
 
@regulator: also ich denke die meisten werden sich eine neue SSD (oder gar gleich nen neuen Laptop) holen, lange bevor die alte verreckt: http://techreport.com/review/27436/the-ssd-endurance-experiment-two-freaking-petabytes
 
@regulator: SSDs sind mittlerweile so gut, bevor die verrecken verreckt eine andere Komponente in deinem PC. Der einzige Grund wieso ich noch nicht komplett auf SSDs umgestiegen bin ist der hohe Preis im Vergleich zu HDDs. Für ein Datengrab oder ne Backup Platte ist mir eine SSD einfach noch zu teuer, mehr als einmal in der Woche werden die ja eh nicht beansprucht. Aber wer fürs System noch keine SSD nutzt weiß wirklich nicht was ihm da an verschwendeter Zeit entgeht.
 
@Cheeses: Gut, wenn eine Komponente kaputt geht, kann ich sie ersetzen (im richtigen Rechner, nicht im Laptop). Bei einem High-Tech-System ist eine SSD sinnvoll, aber ich z. B. habe auf der Arbeit einen Rechner mit Windows 7 und 4 GB und muss PDF-Dateien bearbeiten (mit Adobe Acrobat), die teilweise fast 2 GB groß sind - das ist eine Qual! Daher finde ich: Ein großer Arbeitsspeicher ist wichtiger als eine SSD.
 
@regulator: die kostet heutzutage gar nichts mehr. Vor allem beim arbeiten will ich arbeiten und nicht warten. Beim Auslagern kann die ssd viel kompensieren. Kauf dir eine für die Arbeit. Die 50? für 250GB lohnen sich.
 
@K-Ace: Der Rechner auf der Arbeit wird vom Arbeitgeber gestellt - da habe ich keinen Einfluss auf die konkrete Ausstattung.
 
@regulator: Großer Arbeitsspeicher ist immer gut, zusätzlich noch eine SSD und alles geht (fast) instant.

Ich selbst nutze SSD's hauptsächlich für das Betriebssystem und die Programme, alles andere (auch meine Spiele) liegen auf ner normalen HDD, schon allein deshalb weil die größere Kapazitäten haben.
 
@regulator:
Hab eben erstmal aufs Datum geschaut, wann der Kommentar gepostet wurde. Komischerweise nicht 2009. Irgendwas muss mit der Webseite nicht in Ordnung sein.
 
@regulator: Also ich kann die "kürzere Lebensdauer" einer SSD nicht bestätigen.

Bin gegenüber anderen dann ein PC Vielnutzer. Und sowohl die SSD auf der sich Windows befindet, läuft nach 4 Jahren noch problemlos und zeigt unter den Smart-Werten noch knapp über 70 % Fitness und Performance.

Und eine noch ältere SSD mit 64 GB habe ich als zweites im System. Auf der lasse ich zum großen Teil auch Dateien entpacken usw. Diese hat eine Fitness von 61 % und eine Performance von 90 %.

Die Windows-SSD zeigt unter Crystal Disc Info Host Lesevorgänge 15916 GB
und Host Schreibvorgänge 17446 GB.

Die interessantere mit den 64 GB, zeigt hier leider nichts an. Ist wohl zu alt.
 
@regulator: Habe noch ne OCZ die ist fast 10 Jahre alt und läuft als Systemplatte. Hat den als kurzlebig verschrienen Sandforce Controller, der angeblich nichts taugt. Wenn die so lange problemlos hält, dann halten aktuelle ja ewig. Hatte aber auch schon Festplattenausfälle. Vermisse den Krach, das Geratter und die unsäglichen Lade- und Wartezeiten kein bisschen. HDDs gehören heutzutage mMn nicht mehr in einen Rechner
 
Moin,

SSD's halten mittlerweile länger als Festplatten.
 
@Yiruma: Du darfst nicht "SSD's" schreiben. Du musst "SSDs" schreiben. http://www.deppenapostroph.info/
 
@Yiruma: Wenn ein SSD mehrere Monate ohne Strom ist, sind deine Daten weg. Ein HDD kann nach 20 Jahren noch ausgelesen werden.
 
@LastFrontier: Das stimmt nicht. Hast du diese Fehlinformation aus einem Artikel, in dem es um bestimmte Enterprise-SSDs ging? Auf nurmale Consumer-SSDs trifft das nicht zu.
 
@Tobi174:

Denn, auch das muss man wissen, eine SSD hat nur einen begrenzten Lebenszyklus. Nach einer gewissen Anzahl von Schreibzyklen, abhängig von Bauart und Qualität, ist sie ausgebrannt. An die Langlebigkeit mancher Festplatten kommt sie nicht heran.

Bei SSD-Laufwerken ohne Stromanschluss droht Datenverlust

http://www.gulli.com/news/26017-bei-ssd-laufwerken-ohne-stromanschluss-droht-datenverlust-2015-05-13

Und auch bei WF ein Artikel:
http://winfuture.de/news,87050.html

Kannste eigentlich nicht selber mal googeln?

Erstaunlich dass dir diese Infos wohl nicht bekannt sind.
 
@LastFrontier: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob du das ernst meinst. Du hast totalen Blödsinn geredet und ich hab dich korrigiert. Daraufhin machst du mich hier dumm von der Seite an und verlinkst einen Artikel, der exakt das bestätigt, was ich gesagt hab: "In dem Test zeigte sich aber auch, dass SSDs für den Privatkundenmarkt auch ohne Stromzufuhr wesentlich länger Daten vorhalten können als Enterprise-Produkte".
 
@Tobi174: Ob SSD für Enterprise oder PRivat länger Daten behalten können, ist irrellevant.
Alle SD verliren ihre Daten mit der Zeit.
Ob das nun bei der einen 6 Monate oder der anderen 9 Monate dauert, spielt doch dabei keine Rolle.
Deine Aussage suggeriert, dass es keinen Datenverlust gibt. Und genau das ist falsch.
Eine Enterprise SSD gibt nicht früher auf weil sie schlechter ist, sondern weil sie intensiver genutzt wird und dadurch die Anzajl der möglichen Schreibzyklen früher erreicht wird.
Also ein Konsumer-SSD gibt unter Enterprisebedingungen genauso schnell auf.
 
@LastFrontier: "Ob das nun bei der einen 6 Monate oder der anderen 9 Monate dauert, spielt doch dabei keine Rolle."
Die Aussage ist zwar korrekt, hat aber kein Bezug zum Thema. Bei normalen Consumer-SSDs reden wir von Jahren, nicht von 9 Monaten.
"Deine Aussage suggeriert, dass es keinen Datenverlust gibt."
Natürlich gibt es irgendwann Datenverlust, nur nicht innerhalb von Zeiträumen, die relevant wären.
"Eine Enterprise SSD gibt nicht früher auf weil sie schlechter ist"
Lies doch mal den Artikel, den du offensichtlich nicht verstanden hast, noch einmal: >>was letztlich an einer anderen Gewichtung bei der Konstruktion hängt.<<
"sondern weil sie intensiver genutzt wird und dadurch die Anzajl der möglichen Schreibzyklen früher erreicht wird."
Mach dich nicht lächerlich. Es geht darum, dass man die Daten nicht mehr LESEN kann, wenn man die SSD längere Zeit NICHT nutzt.
"Also ein Konsumer-SSD gibt unter Enterprisebedingungen genauso schnell auf."
Nichts, aber auch absolut gar nichts unterstützt deine wirre These diesbezüglich. Gib doch einfach zu, dass du Mist gelabert hast, weil du keine Ahnung hast. Ist ja nichts Schlimmes. Lern einfach von mir.
 
@Tobi174: Mist hat da LastFrontier nun am Anfang auch nicht geschrieben. Wirkliche Erfahrungswerte gibt es ja da noch keine. Geht da mehr um das Dokument der JEDEC, wo es neben anderen Sachen auch um die Haltbarkeit der Daten auf SSDs geht, wenn diese stromlos sind. Und da schreibt die JEDEC halt vor, dass eine Enterprise SSD am Ende ihrer lebenserwatung mind. 3 Monate die Daten halten muss und eine Consumer SSD mind. 1 Jahr. Wobei hier auch noch die Betriebstemperatur und anschließende Lagertemperatur eine Rolle spielt. Bei Enterprise SSDs wurden 55° bzw. 40° angesetzt und bei Consumer SSDs 40° bzw 30°. Wenn diese Temperaturen überschritten werden, kann der Datenverlust früher eintreten.

Aber das sind letztendlich alles nur Laborwerte. Wie es sich in der Praxis verhält, ist da eine ganz andere Geschichte. Um das zu ermitteln, müsste man wirklich eine SSD beschreiben und dann mehrere Jahre im Schrank liegen lassen und dann schauen, was mit den Daten passiert ist.
 
@DK2000: "Mist hat da LastFrontier nun am Anfang auch nicht geschrieben." Das ist ja offensichtlich Blödsinn und ganz leicht zu widerlegen: er schrieb: "Wenn ein SSD mehrere Monate ohne Strom ist, sind deine Daten weg."
"Wirkliche Erfahrungswerte gibt es ja da noch keine."
DU hast vielleicht keine, schließ deswegen nicht auf andere. ICH hab z.B. Erfahrungswerte. Bei keiner einzigen SSD, die ich hab, und die ich mehrere JAHRE nicht genutzt hab, gab es Datenverlust.

"Wie es sich in der Praxis verhält, ist da eine ganz andere Geschichte."
Genau, in der Praxis sind bei normalen Bedingungen mehrere Jahre kein Problem.
 
@Tobi174: Dass mögen Deine Erfahrungswerte sein, aber diese kann man bestimmt nicht verallgemeinern. Selbs die Hersteller der SSDs mögen sich zu dem Thema ungern äußern, da sie es selber nicht genau wissen, zumal die Datenerhaltungszeit bei stromlosen SSDs von zu vielen variablen Faktoren abhängig ist und zudem auch noch über die gesamte Lebenszeit der SSD variiert. Je älter die SSD wird, also je länger sie in Gebrauch ist und beschrieben wird, desto geringer wird die Datenerhaltungszeit. Wenn sich aber jemand dazu äußert, werden bei neuen SSDs unter Optimalbedingungen meist 3 - 5 Jahre genannt. Höher will da wohl keiner bei Consumer Produkten gehen.

Habe da den Beitrag re:5 auch noch einmal angepasst, nachdem ich das JEDEC Dokument und die entsprechende Spezifikation noch einmal durchgelesen hatte. Die angegebenen Zeiten für die Datenerhaltungszeit betrafen nur SSDs am Ende ihrer Lebenserwartung.
 
@DK2000: "Dass mögen Deine Erfahrungswerte sein, aber diese kann man bestimmt nicht verallgemeinern."
Würdest du auch nur ein klein wenig von Logik verstehen, dann wüsstest du, dass ein allgemeine Aussage wie "Wenn ein SSD mehrere Monate ohne Strom ist, sind deine Daten weg." schon durch ein einziges Gegenbeispiel zu falsifizieren ist.
"meist 3 - 5 Jahre genannt"
Anscheinend ist dir nicht klar, dass 3-5 Jahre mehr sind als 'mehrere Monate'... Auch deine Aussage belegt also eindeutig, dass er Mist geredet hat.

"Die angegebenen Zeiten für die Datenerhaltungszeit betrafen nur SSDs am Ende ihrer Lebenserwartung."
Eben. Dass ein SSD innerhalb der Lebenserwartung Daten verliert, ist absolut unwahrscheinlich. Wie sollte das auch passieren?! Das sind nur Flash-Speicher. Das ist keine neue Technologie, das nutzen wir seit Jahrzehnten.
 
@Tobi174: "Dass ein SSD innerhalb der Lebenserwartung Daten verliert, ist absolut unwahrscheinlich. Wie sollte das auch passieren?!"
Das ist prinzipbedingt und liegt am Aufbau der Zellen. Die geschriebene Information ist nicht auf sehr lange Sicht permanent. Wann die einzelne Zelle ihre Daten verliert, ist nicht wirklich vorhersehbar und hängt halt von vielen Faktoren ab. Die 3-5 Jahre beziehen sich nur auf eine neue SSD, welche genau 1x bei optimalen Betriebsbedingungen beschrieben wurde und anschließend bei optimalen Bedingungen gelagert wurde. Weicht man von diesen optimalen Bedingungen ab und ist die SSD schon länger in Benutzung, kann der Datenverlust wesentlich früher eintreten.

Und ja, richtig, es ist Flash Speicher, aber Flash Speicher ist nicht gleich Flash Speicher. Da gibt es deutliche Unterschiede, was sich auch auf die Datenerhaltungszeit auswirkt.
 
@DK2000: Du bist nur so eine Art Journalist, oder? Dann will ich mal drüber wegsehen, dass du von der Technik keine Ahnung hast - ist ja schließlich nicht dein Metier. Du müsstest aber doch recherchieren können, oder? Lass es dir doch mal von jemandem erklären, der Ahnung hat. Vielleicht könntest du ja einen schönen Artikel darüber schreiben. Frag doch mal die Hersteller an, ob sie dir erklären können, wie die Flashspeicher auf einer SSD funktionieren, und warum es unwahrscheinlich ist, dass eine normale SSD ihren Speicherinhalt verliert, wenn sie ausgeschaltet ist. Fakt ist jedenfalls, dass du problemlos eine SSD ein paar Jahre nutzen kannst und dann nach ein paar Jahren der Lagerung problemlos auslesen kannst. Wenn du es schnell mal selbst testen willst, dann nimm einfach ein paar alte USB-Sticks, die du seit Jahren nicht genutzt hast und teste sie. Du wirst feststellen, dass du sie noch immer lesen kannst. Mehr will ich dir aber jetzt echt nicht dazu sagen. Entweder du lernst dazu und änderst deine falschen Ansichten, oder du bleibst dabei. Sei dir aber im Klaren darüber, dass dich niemand, der etwas von Technik versteht, ernstnehmen wird, wenn du solche einfach zu widerlegenden Unwahrheiten verbreitest...
 
@Tobi174: Ich bin kein Journalist. Ich weiß wie die Speicherzellen einer SSD aufgebaut sind (auch die Unterschiede zw. den verschiedenen Typen) und auch wieso es zu Datenverlust kommt. Nicht umsonst ist die Datenerhaltungszeit (Data Retention Time oder auch nur Retention) eine wichtige Kenngröße bei Flash Speicherbausteinen. Erkundige Dich mal, wie die unterschiedlichen Arten von Flash Speicher aufgebaut sind, wie er funktioniert und worin die Unterschiede liegen. Dann wird auch Dir klar, wie es zu spontaner Entladung kommen kann und warum der Speicher in der SSD in dem Punk ganz anders reagieren und etwas empfindlicher ist im Vergleich zu USB Sticks oder SD Karten. Letztere können durchaus bis zu 20 Jahren ihre Daten halten, theoretisch.

Brauchst bloß mal in Google Flash Memory und Retention eingeben, da findest Du dann genug zu dem Thema, auch genug Dokumente direkt von den Herstellern der Speicherbausteine, welche auf die Problematik eingehen.
 
@DK2000: Du tust ja noch immer so, als ob du recht hättest. Was soll das? Versuchst du zu provozieren, damit ich dir die nötigen Informationen raussuch, die deine unsinnige These widerlegen? Ok, einmal funktioniert das: http://www.anandtech.com/show/9248/the-truth-about-ssd-data-retention

Da wird genau darauf eingegangen, dass sich dieser Unsinn in den Medien verbreitet hat, und auch wie es dazu kam. Lies dir den Artikel mal in Ruhe durch. Vielleicht ist es für einen Laien wie dich schwer zu verstehen, dann frag halt jemand. Kurze Zusammenfassung: Die Werte, die dort genannt werden, sind das MINDESTE, was eine SSD schaffen MUSS. Dabei gilt, dass sie die Daten noch vorhalten muss, nachdem die Lebensdauer erreicht ist. Wenn die SSD also für z.B. 100TB schreiben ausgelegt ist, das muss sie die Daten nach eben diesen 100TB noch vorhalten. Die Zeit ist abhängig von der Temperatur. Zum einen von der Temperatur während der Nutzung, zum anderen von der Lagertemperatur. 40-45°C sind realistisch für die Nutzung. Lagertemperatur ist wohl Zimmertemperatur. 25°C ist also wohl schon ziemlich hoch. Das entspricht dann 2 bis 3 Jahren.

Dass 2 bis 3 Jahre deutlich mehr sind, als 'mehrere Monate', da sind wir uns einig, oder?
 
@Tobi174: "Dass 2 bis 3 Jahre deutlich mehr sind, als 'mehrere Monate', da sind wir uns einig, oder?"
Ja, da sind wir uns einig.

Und den Artikel kenne ich da auch. Er ist nur eine Zusammenfassung dessen, was die JEDEC da veröffentlicht hat. Aber offensichtlich suchst Du nur die Artikel heraus, welche Deiner Meinung nach in Deine Richtung gehen. Du solltest Dir aber auch mal die Dokumente der Hersteller von Flash Chips heraussuchen. Dort wird das Thema auch behandelt.

Aber mal was ganz anderes. Da Du ja immer schreibst, dass ich nur Unsinn erzähle, dann erkläre mir mal folgende Aussage von Kingston:

"Kingston Flash Data Retention: Kingston Flash Storage Devices primarily use MLC/TLC Flash Memory. Data
retention on Flash memory is dynamic since the amount of time the memory has been cycled affects data
retention. Important information should always be backed up on other media for long-term safekeeping."

Diese Aussage stammt nicht von den Medien, sondern von Kingston direkt. Wenn Data Retention kein Problem wäre, warum raten sie dann einem, ihre Consumer SSDs nicht alleine zur Langzeit-Datenspeicherung zu verwenden?

Aber egal. Du scheinst da in Deiner Meinung fest gebissen zu haben und unterstellst anderen Unwissenheit.
 
@DK2000: "Er ist nur eine Zusammenfassung dessen, was die JEDEC da veröffentlicht hat." Ist die JEDEC deiner Meinung nach keine reputable Quelle?
"dann erkläre mir mal folgende Aussage von Kingston:[..]"
Kingston macht _keinerlei_ Zeitangabe. Ich erklär dir doch, dass es sich um Jahre, nicht um Monate handelt, dass die Daten irgendwann unlesbar sind, streiteet doch niemand ab. Auch dass man von wichtigen Daten immer ein Backup haben sollte, ist unstrittig. Das gilt übrigens für _jedes_ Medium. Die Aussage von Kingston ist also irrelevant das, was ich dir zu erklären versuche.
"Wenn Data Retention kein Problem wäre, warum raten sie dann einem, ihre Consumer SSDs nicht alleine zur Langzeit-Datenspeicherung zu verwenden?"
Das sind Amis. Wenn die das nicht draufschreiben könnten im Fall einer Klage extrem hohe Geldstrafen verhängt werden. Da steht übrigens nicht, dass man diese SSDs nicht zur Langzeitsicherung verwenden sollte, sondern dass man ein Backup auf einem anderen Medium haben sollte.

"Du scheinst da in Deiner Meinung fest gebissen zu haben"
Im Gegensatz zu dir hab ich aber recht und kann meine Aussage auch belegen.
"und unterstellst anderen Unwissenheit."
Nein, das kannst du so nicht sagen. 'Unterstellen' impliziert, dass es u.U. nicht zutreffend sein könnte. Ich weise lediglich auf das Offensichtliche hin.
Dir scheint nicht klar zu sein, was du eigentlich schreibst. Wenn du so sicher bist, dass SSDs sich nicht an die von der JEDEC geforderten Werte halten und anstelle von mehreren Jahren nur mehrere Monate die Daten vorhalten, wie erklärst du dir, dass nicht überall Berichte von Betroffenen auftauchen und wieso gibt es nicht haufenweise Sammelklagen gegen die Hersteller?
 
Asus ist nicht der erste Hersteller. Apple macht das schon längst.
das MacBook Air gab es von anfang an nur mit SSD. Für alle MacBooks gabs SSD schon immer optional von Apple.
Auch für alle derzeitigen Macs mit HDD gibts SSD optional bei Apple.
Und das ist seit 2010 bei allen Apple Rechnern so.
 
@LastFrontier: Nur leider bauen die ja keine PCs...
 
@cu: Natürlich bauen die PCs, was sonst? Waschmaschinen?
 
@L_M_A_O: Auch wenn es kleinlich ist. Sie bauen Computer keine PCs.
 
@rafterman: PC = Personal Computer. Streng genommen sagt das nicht mehr aus als das es ein "persönlicher Computer" ist. Den Unterschied machen dann die div. Bauformen wie Notebook oder Desktop PC. So ist im Grunde eine Notebook auch erst mal ein PC.
 
@IT-Manager:Du hast schon recht, trotzdem ist es geläufig zu trennen zwischen Apple Computern und PCs. Vor allem durch die Werbung von Apple PC vs Mac ist dies verschuldet.
 
@rafterman: "IBM-PC-kompatible Computer wurden auch kurz als PC bezeichnet" Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/IBM-PC-kompatibler_Computer
In diesem Sinne sind die Macs früher keine PCs gewesen, da sie andere Prozessoren hatten. Dass man sie heute nicht zu den PCs zählt ist aber rein historisch bedingt. Außerdem gibt es viele, die sich nicht wirklich auskennen und es einfach nicht besser wissen. Diese Leute argumentieren dann, dass es ja persönliche Computer sind o.ä. Solche Leute darf man dann einfach nicht ernst nehmen.
 
@LastFrontier: war auch mein erster Gedanke.
 
@LastFrontier: Nutzt Apple nicht diese Fusion Drive Teile? Das ist nämlich nicht gleich SSD, ein bißchen HDD steckt ja trotzdem noch drinne ;) . Abgesehen davon meine ich das beim Air die SSD auch nur eine Option war.
 
@Cheeses: Du kriegst (wie bei Asus) jedes Modell wahlweise auch als reines SSD Modell.
 
Sehr gut, wenn die SSDs nicht zu klein sein werden, die 15-Zoll-Notebooks bieten meist keine Möglichkeit zusätzlich eine HDD einzubauen, schon gar nicht die preiswerteren. Nur weil man auf die Vorzüge einer SSD nicht verzichten möchte, bedeutet nicht automatisch, dass man auch eine High-End-CPU und GPU braucht.

Wenn die paar solcher brauchbaren Modele mit einem matten Display anbieten könnten wäre ich noch glücklicher.
 
Ich finde, eine SSD kann in jedem Preissegment angeboten werden. Nur weil der Rechner nicht so viel Leistung hat, muss er trotzdem nicht langsam sein in seinen täglichen Aufgaben. Es ist jetzt einfach an der Zeit für den Massenmarkt.
 
Performance-Vorteile hat das wohl bestenfalls bei Betriebssystemen die immer noch nicht von sich aus fähig sind komplett im Hauptspeicher zu laufen, wie eben Windows 7 und Nachfolger. Bei mir laufen auf Mobilgeräten alle Betriebssysteme (inklusive Windows XP und Vista) aus dem schnellen Hauptspeicher und nicht von einer lahmen SSD. Da reicht dann auch eine konventionelle Festplatte mit 4500UpM und man arbeitet trotzdem performanter als andere Leute mit SSD. Insofern besitze ich auch nur eine einzige SSD (Für erschütterungsintensive Anwendungen, denn da liegen die wirklichen Vorteile von SSDs. ;-) ).
 
@resilience: Du bist so eine einzigartige Schneeflocke und wirklich alle sollten es so machen wie du...
 
@resilience: wenn du einen aktuellen Rechner mit Ahci und uefi nimmst dann macht eine ssd an einem Sata3 Anschluss noch viel mehr Spaß als deine XP und Vista- Kisten
 
@resilience:
Du willst alles was auf deiner Festplatte ist in den Hauptspeicher laden?
 
@resilience: Du bootest vom RAM? Interessant. Ich kann schon lange arbeiten, da starrst du noch auf die Sanduhr
 
@EffEll: Ich stell mir grade bildlich vor, wie er mit mehreren hundert GB an RAM und einer HDD aus dem 18. Jahrhundert (4500 U/min gibts schon lange nicht mehr) 3 Tage vor der Sanduhr sitzt, bis die Daten im RAM sind. =)
 
Ich finde ein M.2 Slot sollte zum Standard werden. Der braucht nicht viel Platz, so kann jeder sein Notebook optional mit einer SSD nachrüsten.
 
@Irgendware: Funktioniert dann aber auch nur gut im NBs, von dem Kühlkonzept ist das bei Desktop-PCs nämlich mit dem einfachen Stecksystem noch nicht ausgeklügelt. Es müsste ein Kabel geben, wo es dann zur einer kompakten SSD geht.
 
Es ist eher nen Witz, dass noch Festplatten verbaut werden. SSDs sind ja kaum teurer als HDDs, sind aber immer deutlich schneller. Genauso sollten 8GB RAM Standart sein. Brüllaffen kaufen sich Notebooks und Fertigrechner unterster Schublade und jetzt machen se ihrem Namen alle Ehre, denn die Kiste hakt und klemmt an allen Ecken. Das verstehe ich nicht, das man so einen Müll heute noch ausliefert..
 
@Roger_Tuff: Deinen Brüllaffen-Satz verstehe ich nicht
 
@EffEll: Dat sind die Affen, von nix ne Ahnung aber am lautesten schreien, wenn es nicht so läuft wie die es gern hätten. Nix ausgeben wollen, top Geräte erwarten und wenn die Ernüchterung eintritt und dann "hohoho, so ein Schrott aber auch, gehört verboten" knack, zisch, Büchse Bier uff gemacht. Kurz, die willste nicht im Freundeskreis! Verstehste es jetzt?
 
@Roger_Tuff: Hui hui hui....

Dafür, dass du die Affen, die von nichts ne Ahnung haben aber am lautesten schreien, anprangerst, schreist du aber ziemlich laut....

"Kaum teurer"...schauen wir mal nach...

HDDs liegen so bei 0.04 Cent pro GB (Western Digital)
bei 2.5'' liegt es dann bei 0.05 Cent pro GB (Samsung)
SSDs liegen so bei 0.30 Cent pro GB (Samsung Evos)
Die billigste SSD bei 0.21 Cent pro GB (Mushkin 480GB)

Das ist das 7 fache an Preis...ja klar "kaum teurer"....

Was bringt es mir einen Laptop zu haben, der zwar dank gleich teurer SSD schnell ist, aber am Ende nur 64GB oder 128GB Speicher hat?
Was will ich damit?

Klar für "nur" surfen und bissl E-Mail ist das ok, aber sobald etwas mehr Daten zusammenkommen wirds haarig.
Mein Vater zum Beispiel nimmt gerne Serien mit in den Urlaub, was glaubst du wieviele Folgen einer beliebigen Serie in 1080p bekommst du in 128GB, wenn da noch ein OS und diverse Programme drauf sollen?

Du unterstellst einfach allen Ahnungslosigkeit, nur weil DU es für die einzig richtige Entscheidung hälst eine SSD in einen Laptop zu verbauen. Bist aber selbst so ahnungslos, dass du nicht über den Tellerrand hinaus kucken kannst und vielleicht in Betracht ziehst, dass sich jemand vielleicht BEWUSST für das MEHR an Speicher entschieden hat.
Denn mir sind nicht viele Notebooks bekannt, die ZWEI Festplatten haben um SSD UND HDD zu verbauen. Und Hybridplatten sind leider nicht so gängig, auch wenn sie in einem Laptop absolut perfekt wären. (am besten getrennt ansprechbar, also in einem Gehäuse 64GB SSD fürs OS und 500GB-1TB HDD für den Rest)

Deshalb: nicht zu laut scheien....

Quelle für die Preise: alternate.de
 
@Draco2007: Seine Wortwahl ist zwar suboptimal, aber in der Sache hat er IMHO recht. 250/256 GB SSD sollte reichen für ein Notebook. Wer viel Speicherplatz braucht, kann sich ja ne 1 oder 2 TB HDD extern dranklemmen. Mit einer anderen Variante von Hybrid (500GB + 8GB SSD Cache) hatte ich nur negative Erfahrungen. Ging nach ein paar Monaten hopps. Dann doch lieber klassische HDD.
 
@Chris Sedlmair: aber 256GB SSD sind keinesfalls "kaum teurer" als eine HDD...

Wenn wir meine Zahlen zu grunde legen wäre das äquivalent zu einer 256GB SSD fast 2TB HDD. Und Laptops mit 1TB HDD sind schon nicht mehr in einer unteren Preisklasse zu finden.

Aber sonst ja, mit 256GB SSD kommt man sehr gut hin. Habe ich selbst im Surface Book, mein "alter" Lenovo Laptop läuft allerdings mit einer 1TB HDD, weil mir damals die 256GB SSD zu teuer war (wenn es überhaupt eine gab) und die 128er viel zu klein.

Und ja der Laptop mit HDD hat seine Problemchen, dank der HDD, aber um damit Videos zu schauen ist er perfekt.
 
@Roger_Tuff: Eine SSD als Systemplatte müßte heute wirklich standard sein. Selbst bei älteren SATA-Generationen geben die Dinger einen gewaltigen Performance-Schub. Wie man heute noch PCs mit HDD als Systemplatte verkaufen kann, ist mir schleierhaft.
 
@Chris Sedlmair: Bei Desktop PCs völlig klar, aber bei Laptops sieht das etwas anders aus.

Die haben seltenst Platz für 2 Festplatten. Und wenns dann nur ne mickrige 64GB oder 128GB SSD ist, tut man sich selbst keinen großen Gefallen.

Ja externe HDD schön und gut, aber ich mag nicht immer eine externe mit mir rumschleppen.

Wieso gibt es eigentlich keine "dualen" Festplatten. Also HDD und SSD in einer 2,5'' Hülle, die getrennt ansprechbar sind. Da die SSDs normalerweise kaum Platz brauchen, sollte das doch gehen...
Dann hätte man nicht so einem Krampf wie bei den Hybrid Platten.
 
@Draco2007: Zu den dualen Platten kann ich mangels Erfahrung nix sagen, außer daß sich das gut anhört. Ob das auch real was taugt.... kein Plan.

Natürlich kostet eine SSD pro GB deutlich mehr. Das ist den Preis aber auch wert. Bei meinen Eltern steckt eine 120 GB Platte als Systemplatte drin und 1TB für Daten. Das reicht dicke für 3 Accounts. Hatte schon 3 Fälle unbedarfter User, die meinten, daß ihnen ihr Laptop (4 oder 5 Jahre alt.. zu lahm sei und sie einen neuen bräuchten. Ich habe ihnen dann gesagt, daß es bei ihrem Nutzungsverhalten ausreichen würde, eine SSD einzubauen. Hab ihnen gesagt, daß ich ihnen eine kaufe und einbaue und wenn er ihnen dann immer noch zu lahm sei, sie die SSD nicht zu bezahlen bräuchten, sondern das Geld für ein neues Noti investieren könnten. Die Fälle liegen jetzt bis zu 2 1/2 Jahre zurück. Alle 3 verwenden nach meinem Kenntnisstand immer noch ihre alten Kisten mit der SSD drin. Ich blieb in keinem der Fälle auf den Kosten der SSD sitzen. Gut, jetzt bin ich zwar das Feindbild aller Gerätehersteller, aber wenigstens half ich netten Leuten Geld zu sparen.
 
@Draco2007: Asus bietet Notebooks mit 2 Festplattenplätzen an. Eine 256er SSD und 1-2 TB HDD. :)
 
@LeonGTR: Im niedrigen Preissegment?

Und ich sagte ja "seltenst" nicht nie :p
 
@Draco2007: Öhm... Naja... Definiere Niedrigpreissegment.
 
@LeonGTR: Deutlich unter 1.000€, eher so um 500€....
 
@Draco2007: Ja da bin ich mir nicht sicher ob die das schon Modelle mit 2 Slots haben.
 
Meine Intel X25 74GB läuft heute noch, war damals eine von den ersten
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