Trotz Klage: Unitymedia startet hunderttausende WLAN-Zugangspunkte

Wegen der standardmäßigen Aktivierung der öffentlichen WLAN-Hotspots an den Anschlüssen der Kunden klagt aktuell die Verbraucherzentrale. Trotzdem hat jetzt Unitymedia angekündigt, in den kommenden Wochen hunderttausende Zugangspunkte in Betrieb zu ... mehr... WiFi, Unitymedia, Hotspots, WifiSpot Bildquelle: Unitymedia WiFi, Unitymedia, Hotspots, WifiSpot WiFi, Unitymedia, Hotspots, WifiSpot Unitymedia

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ganz toll. darum wird es nun endlich Zeit, dass der Routerzwang fällt ab 1. August dann kann so etwas nicht mehr passieren.
 
@eltonno: Richtig, allerdings darf man das System dann auch nicht (kostenlos) nutzen. Nur wer mitmacht, darf mitmachen!
Wer das natürlich nicht will, da ist das gut.

Aber bringen wird die Abschaffung des Routerzwangs auch nicht viel. Denn die meisten Kunden werden auch weiterhin die gestellten Geräte nutzen und sich eher über das Mobile WLAN freuen. Und jene, die sich einen eigenen Router/Modem/etc. holen und das nicht wollen, haben auch schon längst widersprochen.
 
Stimme ich dir zu.
 
Weiß gar nicht was sich alle so Aufregen. Ich bin bei UM und bin froh das die es so machen. Ich habe keinerlei Nachteile dadurch wenn jemand über meinen Router ins Netz geht, jedoch habe ich einige Vorteile. Wenn ich z.B. im Schrebergarten sitze, kann ich über die WifiSpot Funktion den ganzen Tag Musik Streamen, ohne mir Gedanken über mein Volumen zu machen. Wenn ich mal Abends ne Pizza oder nen Gyros holen gehe und warten muss, dann verbringe ich die Zeit auch damit, im Netz zu gucken was los ist, also auch wieder Volumen gespart.
 
@Ashokas: du hast den großen Nachteil den router/modem NIE ausschalten zu dürfen wen du z.b. im Urlaub bist oder wieso auch immer für längere zeit im Krankenhaus liegst

bin zwar auch bei UM aber hab noch den alten Cisco Modem von denen und das wird auch erstmal so bleiben
 
@CARL1992: Doch, man darf den Router ausschalten. Steht sogar auf der info Seite die UM zu WifiSpot eingerichtet hat.
 
@Ashokas: Steht da nicht!
 
@Kiebitz: Doch
 
@Ashokas: wo?
 
@Kiebitz: Auf der Info Seite zu WifiSpot
 
@Ashokas: Ich erwarte, dass Unitymedia ziemlich bald die Gästeeinwahl im eigenen Router sperren wird. Sonst wäre ja jegliche Volumenbegrenzung wie von dir beschrieben völlig sinnlos.
 
@regulator: Genau, die Volumenbegrenzung ist auf einmal Sinnlos, weil UM auf einen Schlag Deutschlandweit flächendeckendes WLAN zur Verfügung stellt. Selbst auf der Weide bei den Kühen..... bester UM WIFI Empfang.
 
@regulator: Die freie Hotspotnutzung ist sowohl bei Geschwindigkeit als auch Volumen pro Tag limitiert! Bei Kabel D geht z.B. max. 10 Mbit/s.
 
@mh0001: Keine Volumenbegrenzung bei UM für UM Kunden. Geschwindigkeit an Kunden WLAN Hotspots ist bei 10 Mbit/s, bei anderen Hotspots bei bis zu 150 Mbit/s.
 
@Ashokas: Jedes zusätzliche WLAN in der Umgebung kratzt an der Leistungsfähigkeit der anderen, selbst wenn es wie diese kaum genutzt werden kann.
Sorry, aber ich nutze das WLAN der FB6490 schon im eigenen Haus nicht, weil es selbst dort keine akzeptablen Datenraten liefern kann. Wie gut das dann erst außerhalb des Hauses funktioniert kann man sich recht leicht ausmalen.
 
@Johnny Cache: 5 Ghz auch ganz voll? Kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen. Außerdem stört das bloße Vorhandensein des WLANs nicht messbar. Nur wenn es auch genutzt wird.
 
@mh0001: 5GHz schafft es bei mir im Haus gerade mal 5m weit. Mit externen Antennen wäre da sicher was drin, aber mit dem was einem geliefert wird, ist das Ganze nicht mehr als eine elektromagnetische Umweltverschmutzung ohne jeden Wert.
 
@Johnny Cache: Nur als Tipp. FB hat diverse Powerline-Lösungen. Hatte das Problem auch. PL brachte perfekte Abhilfe bis in den Garten in der Laube.
 
@mh0001: 5Ghz ist schneller, hat aber eher Probleme mit Hindernissen. Da ist nach 2-3 Wänden einfach Schluss.
Das 2.4Ghz ist langsamer, aber dafür "stabiler".

Ich würde ja hoffen, dass UM das weiß und immer 2.4Ghz WLAN nutzt. Reicht für den Use-Case Internet sowieso vollkommen aus.
 
@Johnny Cache: Du darfst natürlich nicht von Deiner Wohnsituation auf alle schließen. Ich Wohne zwar auch mitten im Ruhrgebiet, wo die Versorgung zu dem WifiSpot Zugängen wohl am größten ist, aber ich habe das Glück und bei mir sehe ich max 2 weitere Wlan Netze. In Wohnblocks sieht das Sicherlich anders aus, da kann ich aber nicht mitreden.
 
@Ashokas: Bei mir im Haus und rum herum werden schon mal 13 WLAN-Netze angezeigt, alle mehr oder weniger stark und wären sicher alle verwendbar (natürlich nur theoretisch wg. der Stärke). Ich habe deswegen schon mal bei mir einen Kanal gewählt, der selbst und dessen Nachbarkanäle nicht so stark belegt sind. Folglich habe ich natürlich auch die "Auto-Kananal-Suche" abgeschaltet.
 
@Ashokas: Was bedeutet "Volumen"? o.o .. gut ich veräppele dich gerade.. aber ich habe keinen Tarif mit einer Obergrenze - ich habe 1&1/Telekom VDSL50 und bin sehr zufrieden und muss mir meine Gedanken darüber auch nicht machen.

Router, die arbeiten, saugen aber auch mehr Strom UND sie /können/ durchaus das eigene Netz verlangsamen - indem sie eben langsamer die eigenen Pakete abfertigen. Klar sind diese priorisiert - aber Priorisierung funktioniert meiner Erfahrung nach nie 100% zuverlässig. Außerdem hätte ich ständige Angst um meine Sicherheit, denn wer haftet dafür wenn Bugs in der Software gefunden und ausgenutzt werden? Früher dachte man auch nicht, dass ein OS aus einer VM "ausbrechen" könnte - und dennoch zeigten Angriffe, dass es möglich ist. Warum also nicht auch hier?

Ich jedenfalls würde dem sofort widerrufen, freue mich aber seinerzeit nicht KD, sondern 1&1 genommen zu haben.
 
@divStar: Also ich habe das mit dem Volumen so gemeint, dass ich an meinem Smartphone Tarif Volumen spare. Eine Volumen gibt es mein UM nicht beim Internet.

Und nehmen wir mal an, es würde eine Lücke bestehen, würde die Verantwortung trotzdem bei UM liegen.
 
@Ashokas: ah - so habe ich es gar nicht gesehen @erster Absatz. Aber bei dem zweiten nützt es dir herzlich wenig wenn dann dein Konto leer geräumt wurde weil sich jemand in dein Netzwerk "gehackt" hat. Und viel Spaß es zu beweisen - das wäre sogar mir als jemandem, der kein Anfänger ist, nahe zu unmöglich.
 
@Ashokas: Du: "...es würde eine Lücke bestehen, würde die Verantwortung trotzdem bei UM liegen.."" ? DAS müßtest Du nur erstmal beweisen. Oder glaubst Du allen Ernstes, das Unitymedia da freiwillig und ohne Prüfung "Verantwortung" übernimmt?
 
@Ashokas: Das hat aber nichts mit den HotSpots für alle (Kunden) zu tun. WLAN hatten die Router ja auch schon vorher und auch da hat man kein Volume verbraten. Es konnte sich nur leiner einwählen, wenn er die Zugangsdaten nicht von dir bekam.
 
@Ashokas: Man hat über WifiSpot nur 100MB Volumen pro Monat :|
 
@Hanfos: Auch für Dich. Erst lesen, dann VERSTEHEN und dann Antworten. Die 100MB sind für nicht UM Kunden, die auf das bereits bestehende Wifi Netz von UM zugriffe. Das WifiSpot ist für UM Kunden und dort gibt es außer 10Mbit Download Geschwindigkeit keine Einränkung.
 
Den Nachteil siehst du,wenn das SEK deine Bude stürmt und du in Handschellen auf dem Bauch liegst, weil jemand über deinen Anschluss Blödsinn gemacht hat...
 
@spacereiner: Und noch einer der sich nicht Informiert hat um Müll schreibt. Die WifiSpot Funktion nutz ein eigenes WLAN Signal, und bei diesem Zugang, liegt die Störhaft bei UM. Dir kann also NICHTS passieren.

Warum geben dumme Menschen eigentlich ihren Senf dazu, die sich vorher nicht mal Informiert haben? Hauptsache Müll schreiben? Oder nur der Typische überschrift Leser?
 
@Ashokas: Warum haben andere dumme Menschen nur immer diese Technik-Gläubigkeit nach dem Motto, wird schon alles gut gehen und kann doch nichts passieren, sagt doch sogar der Anbieter. Bisher ist immer und überall etwas im Bereich Technik / Electronik / Internet usw. passiert.
 
@spacereiner: Kann nicht passieren. Der Betreiber schaltet für den Hotspot einen extra Anschluss, der weder auf deinen Namen noch auf deine Adresse läuft, sondern als gewerblicher Anschluss von Unitymedia. IP haben alle Hotspotnutzer die gleiche, und die zeigt auf die Firmenzentrale. Dort werden dann die Logins der Hotspotnutzer (identifizierbare Unitymediakunden) und wer was darüber macht protokolliert.
Hättest du aber auch selber mit Leichtigkeit erfahren können, wenn du den Artikel ganz gelesen oder dich evtl. sogar weiter informiert hättest.
 
@mh0001: Aber gegenfrage, wenn Fritz wurst über meine Leitung ein 4K Video schaut weil der das unbedingt machen will. was ist dann mit der 4 Köpfigen Familie die die volle Anbindung nutzt..Pech? Wenn ja würde ich aus den Gegebenheiten nie ein UM Vertrag anvertrauen weil ich weiß wann Tag X kommt und schnorrer sich anderer Leitung bedienen weil diese eine schwache TKom Leitung haben, du deine aber auch wegwerfen kannst weil Fritz Wurst ja ein 4 K video schauen will
 
@awwp1987: Die Bandbreite des Hotspots wird zusätzlich zur Verfügung gestellt, d.h. das ganze wirkt sich so aus als hätte sich einfach dein Nachbar auch einen Anschluss schalten lassen. Hast du 100 Mbits gebucht, synchronisiert sich deine Fritzbox einfach mit z.B. 150 Mbits und setzt ein Limit von 50 Mbits für den Hotspot. Außerdem kann jeder Nutzer nur 10 Mbits nutzen.
 
Warum regen sich eigtl jetzt auf einmal alle auf? Bei Kabel Deutschland ist der Hotspot seit Jahren schon Standard und es hat sich bewährt bzw. gezeigt, dass es unproblematisch ist.
 
@mh0001: Weil die einfach so den Vertrag ohne Zustimmung ändern. Eine Veränderung muss eigentlich von beiden Parteien zugestimmt werden. Und nicht wie diese Praxis.
 
@TobiasH: Der Punkt ist ja aber, dass es deinen Vertrag eigtl. gar nicht betrifft. Die vertraglich vereinbarten Leistungen werden nicht angetastet, insbesondere verschlechtert sich für dich nichts (was Unitymedia anhand der technischen Umsetzung des Hotspotsservice ja eindeutig belegen kann). Dir wird weder was genommen, noch wird irgendwas für dich komplizierter. Ohne die Information würdest du ja von der Änderung nicht einmal etwas bemerken.
Insofern ist da eigtl. gar nichts, was überhaupt einer Zustimmung bedarf. Dass der Kabelnetzbetreiber seine Endgeräte (gehört dir ja nicht!) nach Belieben fernwarten und umkonfigurieren darf, ist außerdem von den AGBs abgedeckt.
 
@mh0001: Nene, du hast es nicht verstanden. Die Vertraglichen Punkte werden angetast. Die haben nämlich die AGB's quasi stillschweigend erweitert. Um genau diesen Punkt. Und damit auch deinen Vertrag erweitert. Und ob mir nun die Geräte gehören oder nicht, so habe ich aber einen Vertrag mit denen abgeschlossen, in dem ich explizit den AGB's die mir vorgelegt wurden zugestimmt habe. Und nichts anderes. Was heisst denn hier "..wen ich die Informationen nicht vorgelegt bekommen hätte, hätte ich nicht mal was bemerkt?" Was ist das denn für Argumentation. Ja klar, ich geh jetzt her und ändere jetzt einfach die AGBS das du deinen Strom mit anderen teilen musst. Wie das passt dir nicht? Stell dich doch net so an, hätten wir dir das nicht gesgat, wüsstest du es gar nicht! Also ich bitte dich. Schließlich bezahle ICH für diesen Anschluss. Und das mache ich nicht, damit andere über ein frei verfügbares WLAN surfen können. Leuchtet ein oder? Und solange ich eine Dienstleistung in Anspruch nehme wofür ich zahle, habe ich sehr wohl ein Mitspracherecht. Ich könnte den Vertrag auch einfach kündigen, dann können die sich ihr Hotspot sonst wo hinschieben.
 
@Place.: Nö, für den Anschluss, der für den Hotspot verwendet wird, bezahlst du eben NICHT.
Es wird ein technisch unabhängiger, zweiter Anschluss geschaltet, der mit deinem nichts zu tun hat. Technisch unabhängig in dem Sinne, als das für die Bereitstellung des Hotspot-Anschlusses nur Gerätschaften verwendet werden, die sich nicht in deinem Besitz befinden sondern dem Betreiber gehören (Hausübergabepunkt HÜP, Kabelmodem/Fritzbox).
Die Bandbreite, die für den Hotspot verwendet wird, wird nämlich ZUSÄTZLICH zur Verfügung gestellt.
Deine Fritzbox verarbeitet dann z.B. statt der gebuchten 100 Mbit/s in Zukunft 150 Mbit/s, von denen dir weiterhin nur deine vertraglich vereinbarten 100 Mbit/s angezeigt werden.
Die zusätzlichen 50 Mbit/s sind nicht Bestandteil deines Vertrages, darum kann Unitymedia damit machen was sie wollen, z.B. sie für den Hotspot verwenden.

Das ist absolut identisch dazu, als würden sie außerhalb deines Hauses und somit deines Einflussbereichs einfach einen Abzweig ans TV-Kabel ranhängen und einen zusätzlichen Router am Straßenrand aufstellen - da könntest du auch nichts gegen machen.
In deiner Fritzbox befindet sich eine von dem von dir verwendeten Teil des Geräts vollkommen unabhängige Schaltung mit eigenem Empfangs- und WLAN-Modul, die für den Hotspotservice vorbereitet sind und den von dir genutzten Teil der Box nicht beeinflusst bzw. parallel dazu läuft.
 
@mh0001: und meine Fritzbox ist dann dauerbelastet und verbraucht mehr Strom, erst recht wenn es meine eigene ist.
 
@mh0001: Es interessiert mich nicht, ob die mit Ihrem dämlich Gerät machen was sie wollen. Mich interessiert, das die MEINEN Vertag dem ich zugestimmt habe, um MICH und meinen eigenen Haushalt mit Internet zu versorgen, einfach Zweckentfremedend nutzen um deren Wifi zu gewährleisten. Die nutzen einfach die Gutmütigkeit des Endverbraucher aus, und gehen her und sagen: Warum soll ich in irgendwas investieren? Wir gehen einfach her und schalten einfach eine Zwangsumstellung auf den Geräten unsere Kunden ein. Weil sind ja unsere! HAHA. Verstehst du den Hintergrund einfach nicht? Es geht hier darum das die mit den Kunden machen was die wollen. Und das auch noch loben und so tun, als wäre das so eine grandiose Idee. Natürlich dürfen die mit Ihren Geräten machen was sie wollen. Aber hier geht es darum, das die Ihre Kunden vor Vollendete Tatsachen stellen, mit abgeänderten AGB's, die ohne zu Fragen, OHNE BEIDSEITIGEM Einverständis der ABÄNDERUNG einfach hinzunehmen sind. Mir ist das ausserdem vollkommen egal, ich hab ja rechtszeitig widersprochen. Warum du da so begeistert von bist kann ich nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich bist du einer von denen, die enorm hohen Datenverbrauch hatten über LTE oder 3G und freust dir deswegen n Loch in Bauch das du (anscheind über Kabel Deutschland wie oben geschrieben) über zig Stationen mit WLAN surfen kannst. Was wohl bei dir ordentlich zu gute kam. Genau auf solche Kunden pochen die natürlich.
 
@Place.: Was du erzählst bezüglich der Änderung der AGB ist einfach Schwachsinn, und damit ist deine Argumentation hinfällig. Natürlich steht es dem Anbieter in gewissem Maße frei, diese nachträglich zu ändern. Dabei muss er den Vertragspartner rechtzeitig informieren und ihm über das Recht aufklären, der Änderung innerhalb einer angemessenen Frist widersprechen zu können.
Noch niemals von irgendwem eine Mail/Brief nach dem Schema "Wir haben unsere AGBs angepasst, bitte prüfen Sie die Änderungen, Sie haben bis zum xx.xx. Zeit Widerspruch einzulegen" bekommen?

Du hast diese Möglichkeit des Widerspruchs, indem du deinen Vertrag kündigst oder die Funktion einfach abschaltest...
 
@mh0001: Wenn man nichts unternimmt gibt man quasi allen Unternehmen einen FreifahrtSchein. Wurde ja auch mal versucht, das automatisch jeder organspender ist, wenn man dem nicht wieder spricht.
 
@TobiasH: Und das mit Organspenden sollten die tatsächlich opt-out machen. Wenn jemand gegen einen Baum rast und stirbt, was will der dann mit seinem noch intakten Herzen oder der Leber? Da könnte ein Körper gleich mehrere Leben retten. Und zu Lebzeiten hat man dadurch keinen Nachteil. Ich verstehe nicht, wie man GEGEN so etwas sein kann... aber viel Spaß dann, wenn solche Verweigerer plötzlich eine Organspende brauchen, dann ist das Gejammer groß...
 
Klar, WiFi Hotspot. Mal ehrlich.. Wie weit reicht denn so euer WLAN Netz? Gerade mal bis vor die Haustür? Ich freue mich schon drauf nach dem Einkaufen nach Hause zu kommen und 20 Leute sich im Hauseingang drängeln zu sehen nur damit sie die letzte Funkwelle noch abbekommen... Klasse Idee... zusätzlich stellt sich mir die Frage, was passiert an Anschlüssen, wo laut Aussage UM schon keine konstante 200 mbit Leitung zur Primetime zu Stande kommt? So wie bei mir.. Abends gibt es halt "Auslastungsprobleme" nehmen die dann noch zu? Irgendwoher muss die zusätzliche Bandbreite ja kommen, auch wenn sie nicht direkt bei mir abgezweigt wird. Ich habe daraufhin UM angeschrieben und genau diese Frage gestellt. Als Antwort kam nur. Ja sie haben Recht wir messen an Ihrem Anschluss Abends eine zu hohe Auslastung so das sie sich aktuell mit ca. 80-100 mbit zufrieden geben müssen.
 
@Holger_B: Die Telekom bietet ja auch diese Hotspots, Wlan to Go, und das mache ich jetzt seit knapp nem Jahr mit. Hab noch nie Leute vor meiner Haustür drängeln sehen auch sonst nirgends in der Stadt und die Hotspots der Telekom, auch Wlan to Go, sind dort quasi überall. Für mich ist das überall Wlan und meinen 1,5gb Mobil Tarif hab ich schon lange nichtmehr komplett ausgereizt.
 
Ich hätte da eine viel bessere Idee... Warum stattet UM nicht alle Kunden mit einem Smartphone mit der UM SIM aus? Gibt da das Volumen frei wenn man einen Hot-Spot aktiviert? Dann hätte man auch unterwegs mal eine gescheite WiFi Verbindung und das hätte dann auch Sinn..
 
@Holger_B: Hattest du schon mal WLAN oder Netzabbrüche..? Jetzt stell mal vor an dir laufen 100 Leute vorbei... Dein Handy sagt dir mehrfach *rein* *raus*. Idee gut Umsetzung schlecht
 
@Holger_B: Wie lange soll dann der Akku halten?
 
Naja... irgendwie empfinde ich das ganze immer noch ziemlich unausgegoren, selbst bei den angeblichen 1.5 Mio Hotspots. Ich könnte mit meinem Gerät daran teilnehmen, wenn ich das auf meinen Router auch freigebe. Soweit so gut. WLanToGo der Telekom genau so. Laut meines Vorredners hat Kabel Deutschland das auch. Von 1&1 habe ich zwar noch nichts gehört, aber wundern würde es mich nicht. Dann gibt es auch noch Hotspots irgendwelcher Werbetreibenden und wie war das, plante MS nicht auch irgendwas in diese Richtung für Skype? Wie auch immer, sagen wir mal so ein Router hätte 150m Reichweite. Das sind ja keine speziellen Router mit Außenantenne o.Ä.
Dann gehe ich also mit meinem Smartphone auf die Straße, "Hotspot1" ein paar Meter weiter "Hotspot2" wieder ein paar Meter "Hotspot 3" usw. mittendrin vielleicht auch mal gar nichts, da dort entweder gar keiner WLAN hat oder die Freigabe deaktiviert hat. Dummerweise sind die Hotspots aber alle von verschiedenen Anbietern, ich habe zwischen Hotspot 1 und Hotspot 8,die beide von Unitymedia sind und 2 bis 7 eben nicht, eine Lücke von über 800 Metern, wo ich keinen WLAN Zugang habe. Also mobil nutzbar erscheint mir das ganze schon mal nicht. An der im Blog erwähnten Bushaltestelle kann ich Glück haben, an der Bushaltestelle in Gegenrichtung aber nicht, da es dort nur WLanToGo Hotpots gibt.
 
Welchen Sinn hat die ganze Sache? Was bringt das UM? Gut das ich nicht bei denen Kunde bin.
 
@mulatte: Und warum ist das gut, dass Du nicht deren Kunde bist? Ich mein, ich find das gut, dass Du es nicht bist :D
 
@mulatte: Dann bist Du Kunde bei einenm anderen tollen Anbieter. Bei dem Du sicherlich mehr zahlst, und eine Geschwindigkeit "bis zu"hast.
Wenn bei UM die angebotene Geschwindigkeit nicht erreicht wird, kannst Du Kündigen ohne Probleme. Und wenn ich an einen bekannte denke, der bei Telekom ist und bei Twitch NIE ohne Buffern gucken kann, dann bin ich froh kein Telekom Kunde zu sein.
 
@Ashokas: Und wenn ich überlege was meine Schwestern für Probleme mit Unity Media haben, Router verbindet sich nicht mit jedem Wlan Stick z.B., trotz das er schon zwei mal ausgetauscht wurde. Abends geht dort garnichts mehr was auch nur ansatzsweise mit Streaming zutun hat. Upload ist quälend langsam. Und vieles mehr. Und das ich bei der Telekom seit 7 Jahren nicht einen Ausfall hatte, nicht einmal zu wenig Geschwindigkeit trotz 3 Umzügen und 2 Tarifwechseln und nicht einmal auch nur das kleinste Problem hatte. Selbst bei meinem Umzug letzten Monat hat es grademal 3 Tage gedauert bis der Anschluss in der neuen Wohnung war, und zwar vom Anruf bei der Telekom bis zum Einzug. Ja da bin ich doch sehr froh bei der Telekom zu sein. Und die Stadt ist dazu noch voller Hotspots. Und die 40mbit im Upload sind einfach super für die Home Cloud. Twitch läuft übrigens grade "high" ohne Buffern und Netflix aufm TV auch noch. Hach ja wie schön.
 
@Ashokas: Ja nicht alle Anbieter sind an jedem Ort gleich gut. Ich mag aber eher ein Medium das immer voll anliegt als ein SharedDSL von einem Kabelanbieter. Solche Aktionen das aufgezwungene Router in meiner Wohnung ein WLAN für Fremde bereit stellt, ist aber eher ein Sache die ich nicht möchte.
 
@mulatte: Der Sinn ist ganz einfach: Man verdichtet/vergrößert zum einen das WLAN-Hotspotnetz, und schafft seinen Kunden einen Mehrwert, nämlich zum Dank für die eigene Teilnahme am Hotspotnetz auch über die Hotspots der anderen Kunden surfen zu können.
Da der Kunde davon keinen Nachteil hat, kann man es generell erstmal für alle einschalten. Wer es trotzdem partout nicht will, kann es problemlos mit 1-2 Mausklicks online abschalten - verzichtet dafür dann jedoch auf seinen Zugang zu anderen Hotspots, den man dann für eine monatliche Gebühr dazubuchen müsste, wenn man ihn wollte.

Ich fand das bei Kabel D. schon immer eine gute Sache und habe auch schon regelmäßig andere Hotspots genutzt, hier in Berlin begegnet man einem Haufen KD-Kunden-Hotspots.
 
@mh0001: Nicht weit reichende WLANs aus Privathaushalten? Dafür so ein Aufwand und unzufriedene Kunden? Das ist doch eher ein Marketinggag als Sinnvolles für vorbei laufende Leute an Plattenbauten.
 
@mulatte: Kommt drauf an... Meine Fritzbox steht neben einem Fenster zur Straße hin. Ich hab wenn ich rausgehe ca. 300m die Straße in beiden Richtungen entlang noch WLAN-Empfang. Dadurch kann ich an der Bushaltestelle immer im eigenen WLAN surfen ;)
 
@mh0001: Ähm 300m? Noch nie gehört das ein Router so weit kommt.
 
@mulatte: Ohne Hindernis durch die Luft üblicherweise noch sehr viel weiter. Es gibt ja fast nichts, was die Strahlung absorbiert.
 
ich denke mal das UM es auf einen prozess ankommen lässt.

dürfte für die jedenfalls billiger werden, als flächendekend eigenständige wlan-hotspots aufzustellen oder?
 
Wie sieht es denn nach dem 1. August im Punkto Router zwang aus, wenn man als Kunde für diesen W-Lan Hotspot nicht wiederspricht?
Ich bezweifele ja jetzt schon das ich nach dem 1. August meinen Router Tauschen kann. Mir haben Sie die FritzBox über die Komfort Option mit meiner 100mBit Leitung zusammengelegt, das heißt die Komfort Option haben dieselbe Laufzeit (2 Jahre bis 2018) wie mein Hauptvertrag.

Ich gehe jede Wette ein das UM Wahrscheinlich selber ganz genau weiß das diese Hotspots dem Endkunden wohl nicht gerade viel bringen wird, Sie das aber jetzt durchboxen um ihre Kunden auch nach dem 1. August weiterhin an deren Geräte zu binden.

Wäre Interessant was passiert wenn man NICHT wiederspricht aber dennoch am 01. August einfach den Router Tauscht. Würde mich nicht wundern wenn UM dann im Dreieck Springt.

Und mal so nebenbei, die 6360 (Welche UM bis Verträgen bis 120m/bit rausgibt) ist NICHT in der Lage gleichzeitig im 2,4 Ghz und im 5 Ghz Netz zu Senden. Das kann nur das größere Modell, welches es man aber nur bekommt wenn man mindestens einen 200m/bit Vertrag hat.

Technisch gesehen ist das 5Ghz Netz natürlich besser, blöd nur das selbst Aktuelle Geräte noch nicht flächendeckend auf das 5Ghz Netz zugreifen können. Man also oft keine Wahl hat als auf das überfüllte 2,4 Ghz Netz auszuweichen.
 
@X3oN: 5 Ghz wird niemals für einen Hotspot taugen. 2 Schichten Karton dazwischen und vorbei ist der Empfang. Ich habe auch bei 2.4 ernste Zweifel
 
@dognose: Also ich decke mit 5 GJz ca. 600 m2 ab. Durch Räume bis in den Hinterhof. Absolut stabil und kein Problem.
 
@LastFrontier: Wohnst du auf dem Land oder hast keine Gebäude neben dir?
Das kann ich mir fast gar nicht vorstellen.

Bei meiner Fritzbox bekomme ich schon innerhalb meiner 50m² Wohnung deutliche einbrüche. Sowohl mit 2,4Ghz als auch mit 5 Ghz.
 
@X3oN: Ääääh ich wohne in Bayerns zweitgrösster Stadt und kann mir die Bandbreiten aussuchen.
 
Das mit den HotSpots hat auch seine ganz guten Nebeneffekte: Denn jetzt beginnen die Albträume der Abmahner. Die Telekom macht das übrigens auch schon länger. Nur muss man hier den HotSpot selbst aktivieren. Da simmer doch dabei.......
 
Nur mal so zum Verständnis, UM sagt es verändert nix beim Kunden weil die Bandbreite ja extra ist für den Spot. Da DOCSIS aber ein shared medium ist kann doch nur soviel Bandbreite verfügbar sein wie der Node es zulässt. Wenn doch jetzt alle ein Spot mit drin haben, bricht doch die Bandbreite zusammen, da ja die Nodes jetzt schon am Ende ihrer Kapazität sind oder irre ich mich da und bei UM sieht es besser aus?!
 
zieht kabeld/vodafone da auch nach?

mit persönlich wäre es egal, da ich a) auf dem land wohne und b) das wlan deaktiviert habe (das macht eine 2., offene fritzbox)
 
Wie sieht es den aus wenn man z.B. 200mBit gebucht hat, Technisch aber auch gar nicht mehr möglich wäre.
Wenn dann eine 2te Leitung geschaltet wird frage ich mich wo dann plötzlich die Kapazitäten herkommen sollen.

Aber ansich hat es doch auch was gutes, so kann man die Gratis leitung für eigene zwecke mit nutzen oder?
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