Bieterkrieg: Deshalb hat Microsoft so viel für LinkedIn bezahlt

Microsoft hatte Mitte Juni bekannt gegeben, dass man das Karrierenetzwerk LinkedIn übernehmen werde. Vor allem der Kaufpreis von umgerechnet 23,3 Milliarden Euro hatte für Erstaunen gesorgt. Jetzt liefert die US-Börsenaufsicht Einsicht, wie es zu ... mehr... Microsoft, Microsoft Corporation, Ceo, Satya Nadella, Linkedin, Reid Hoffman Bildquelle: Microsoft Microsoft, Microsoft Corporation, Ceo, Satya Nadella, Linkedin, Reid Hoffman Microsoft, Microsoft Corporation, Ceo, Satya Nadella, Linkedin, Reid Hoffman Microsoft

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man sind die alle Arm!
 
@Pilzeman: Na, wat ein Glück, dass die nicht alle Bein oder Mittelfinger sind...
 
23,3 Milliarden Euro in BAR! Dass muss man sich erst mal auf der Zunge bzw. den Händen zergehen lassen.
 
Und wofür? Für nichts - ein virtuelles "Etwas" - mehr nicht...
 
@Zonediver: Naja, da hängt durchaus noch eine Firma mit fast 10.000 Mitarbeitern dran das würde ich jetzt nicht als Virtuell bezeichnen.

Ich halte es aber dann doch für durchaus fragwürdig 23 Milliarden Dollar für eine Unternehmen zu bezahlen dass 2015 gerade einmal 3 Milliarden Umsatz gemacht und dabei sogar noch 160 Millionen Verlust erwirtschaftet hat.
 
@Triabolo: Letztendlich kaufst Du dir ja immer Potential und Synergien ein. Man darf bei Linked-In nicht vergessen, dass das Business-Netzwerk weltweit sehr weit verbreitet ist. Es ist quasi das "Facebook der Business-Welt" - hat also einen sehr spannenden Mix aus Reichweite und potentiell gut verdienender Zielgruppe.

Nur Deutschland ist da mit der XING-Dominanz eher eine Ausnahme von der Regel.
 
@Stratus-fan: Eigentlich kaufen Sie Daten und zwar ziemlich empfindliche Daten... ich weiss nicht ob es an dem Schmalband unserer europäischen Politiker liegt.. oder ob die noch alle nach Neuland Ausschau halten...

Information ist die Machtbasis der kommenden Jahrzehnte... und deshalb wird Europa wahrscheinlich auch nicht um CETA oder TTIP herumkommen...
 
@Zonediver: Wenn du es so dämlich formulierst, dann ist unserer ganzes Grundlagenwissen zu sämtlicher Technologie ein "virutelles Etwas".
 
@Niccolo Machiavelli: Falsch, eine Firma kann man verkaufen. Beim eigenen Gehirn ist das ausgeschlossen... ;-)
 
@SuperSour: Eigentlich meinte ich das gar nicht, sondern schlicht dass es sich bei einem Bauplan um ein ähnlich virtuelles Etwas mit einem sehr konkreten Preis handelt. Und du kannst, wenn schon nicht dein Gehirn, deine Denkleistung auch eine Firma verkaufen.
 
@Niccolo Machiavelli: Sehe ich ähnlich. Letztendlich ist ja jede Art von geistigen Eigentum, jede Datenbank u.ä. nicht physisch vorhanden und trotzdem von teilweise sehr großem Wert.
 
@Niccolo Machiavelli: Ich meinte das Gehirn ansich, nicht die Leistung. ;-)
 
Zonediver: Impliziert ja, dass nur Materielle Sachen einen Wert haben.
 
@daaaani: Da sind wir wieder bei der gleichen Diskussion wie bei den Schwarzkopierern und dem Urheberrecht^^

Endlosdebatte :)
 
@crmsnrzl: Sowieso, letzten Endes hat alles nur den Wert den man ihm gibt. Das einzige Bild von der lieben Uroma hat für dem Besitzer richtig wert, für einen anderen garnix. Um es ins Virtuelle zu übertragen Digitalbild. Ein Porsche ist bei uns übelst Wertvoll. Ein verhungerndes Kind in Afrika kann damit nix anfangen.
 
Also ging es darum, daß Google LinkedIn nicht bekommt und keinen Fuß in die Business-Welt bekommt. Teurer Sieg im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dem Geld hätte man auch Windows Phone und Xbox One zur Marktführerschaft führen können. Und von dem was übrig bleibt Yahoo einkassieren können.
 
wieso gleich bieter[krieg]?...wäre bieterwettkampf in der heutigen zeit nicht angebrachter...
oder sind das vielleicht die auswirkungen der hobbys der autoren?...
 
Irgendwie muß man ja sein Geld los werden, auch wenn man damit deutlich zuviel für eine Firma zahlt.
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