Immer aktuelle Hardware: HP startet "PC as a Service"-Angebot

Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard will seinen Firmenkunden künftig nicht nur Software und Dienste als Teil von Abonnement-Modellen anbieten, sondern auch ganze Computer. Das Modell des "PC as a Service" soll gegen eine monatliche Gebühr dafür ... mehr... Windows 10 Tablet, HP Envy 8 Note, HP Tablet, HP Envy 8 Note 5000, HP Note Bildquelle: HP Windows 10 Tablet, HP Envy 8 Note, HP Tablet, HP Envy 8 Note 5000, HP Note Windows 10 Tablet, HP Envy 8 Note, HP Tablet, HP Envy 8 Note 5000, HP Note HP

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Wer sich darauf einlässt, tut mir jetzt schon leid.
 
@hhf: Alienware Käufer, stehen nun sicher schon schlange dafür.
 
@hhf: wo ist das problem? da stehen nicht mal preise aber schon wieder schlecht finden? verstehe ich nicht....
 
@Matico: Naja. Klar ist, dass das ähnlich den Software-ABO-Modellen wie Office365 erstmal nur dazu führt, dass der Kunde für mehr "Sorglosigkeit" einen saftigen Aufschlag zahlt.
Zudem bei diesen ABO-Modellen immer nicht daran gedacht wird, was ist, wenn man das mal irgendwann kündigt. Bei Office365 hast Du dann ....nix mehr. Hast es ja nie gekauft, sondern nur gemietet.
Bei Hardware wird das ganze noch viel schwieriger. Software ist ja halbwegs einheitlich. Bei Hardware kriegst Du definitiv nur Ware von der Stange. Extrawünsche was die Hardware-Konfiguration angeht oder gar Komponenten Dritter - vergiss es.
Zudem ändern sich in der Hardware-Welt beständig die Anforderungen. Mal tut's ein PC, mal steigt man auf's Laptop um. Dann einen zweiten Monitor. Dann vlt. Tablet.
Gerne auch diverse Kombinationen. Diese Nutzungsdynamik von Computern kann man mit einem ABO-Modell kaum kalkulieren, ohne dafür horrende Aufschläge zu nehmen.
Das alles ist offensichtlich auch ohne jetzt schon die Preise zu kennen.

Da ich auch nur mein Mitleid ausdrückte, spiegelt das aber eben auch nur meine persönliche Einschätzung wider. Ausreden will ich niemandem.
 
Was ich mich hier Frage: Stelle ich HP ein "Master Image" mit vorinstallierter Software zu verfügung oder muss ich das jedes mal selber neu machen?
 
@Ludacris: Willst du wirklich ein "Master Image" mit zig Testversionen, Toolbars und dergleichen?
 
@regulator: Das liest sich so, als ob er denen ein Master Image zur Verfügung stellen mag, was die dann brav installieren können.
 
Es gibt einen Grund wieso Firmen ungern in neue Hardware investieren, solange die alte noch funktioniert. Und das sind nicht unbedingt die Anschaffungskosten. Sondern die ganzen Folgekosten, mögliche Kompatibilitätsprobleme, Neuinstallationen etc...also bei uns in der Firma würde so etwas nicht funktionieren.
 
An welche Berufsgruppe soll sich das richten?

Letztlich hat doch jeder Mensch gewisse Bedürfnisse an sein Arbeitsumfeld, was auch bei der individuellen Konfiguration bzw. Einrichtung seines Arbeits-Rechners nicht aufhört.

Wenn ich als Testingenieur für Hard-/Softwarekonfigurationen in komplexen Systemen (in welchem Bereich ist egal bzw. möchte ich jetzt hier nicht öffentlich ausplaudern) regelmäßig neue Hardware für mein Dienst-Notebook bekommen würde, würde ich ausflippen. Es laufen einfach zu viele Spezial-Tools auf dem Notebook, welche in aller Regel auch nicht einfach mit einem Doppelklick auf die "install.exe" installiert werden können. Wenn ich hier jetzt alle paar Monate ein neues Notebook bekäme, könnte ich meiner eigentliche Arbeit nicht mehr nachgehen.
 
@seaman: Sehe ich auch so. 3 bis 5 Tage sind da weg. Wenn jetzt aber zur Hälfte der Nutzungszeit jemand das Notebook hochrüsten würde mit doppeltem RAM und neuer größerer geclonter SSD könnte ich damit leben. Aber das bringt nichts.
 
Was für Hardware denn bitte? Bei uns stehen seit jahren nurnoch Workstations mit Tastatur, Maus und Monitor rum. Eigene Hardware die unbedingt aufgerüstet werden muss gibts da nichtmehr.
 
Da machen se ihrem Namen wieder alle Ehre! House of Pain, so wie der name bei den ITs weit verbreitet ist.
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