Der "wahre iPhone-Erfinder" verklagt Apple jetzt auf 10 Mrd. Dollar

Eigentlich müsste der Name Thomas S. Ross jedem Technikfan etwas sagen - zumindest, wenn es nach Mister Ross geht. Denn der in Florida lebende Erfinder gibt an, der wahre Erfinder von iPhone, iPod und iPad zu sein und verklagt Apple auf über zehn ... mehr... Apple, Iphone, Patent, Patentklage, geschmacksmuster Bildquelle: Macrumors Apple, Iphone, Patent, Patentklage, geschmacksmuster Apple, Iphone, Patent, Patentklage, geschmacksmuster Macrumors

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Wenn er die Patentgebühr nicht bezahlt hat, dann ist das nur eine Zeichnung und nicht mehr.
 
@bebe1231: So kann man ein Patent auch "verschwinden" lassen ^^
 
@dual-o: Es war doch nie ein vollwertiges, da der finale Schritt, nämlich die Gebühr zu zahlen, nie umgesetzt wurde ? Also wieso es überhaupt (in dem speziellen Fall) Patent nennen ? ;-)
Schuld daran, das es nie offiziell anerkannt wurde / eingetragen / veröffentlicht wurde, ist doch wohl er selber ?
In Deutschland kannste auch nicht (z.B. bei einer Polizeikontrolle) mithilfe folgender Ausrede ungeschoren davon kommen: "Also hört mal Leute, ich HABE nen gültigen Pass, der liegt halt nur seit x Jahren (noch) beim Amt, weil ich die Abhol-Gebühr nicht bezahlt habe / bezahlen wollte .. "
 
@bebe1231: Also können nur Leute mit Geld Erfindungen machen und schützen
 
@sinni800: Ein Patentantrag kostet nicht sehr viel. Der dürfte wahrscheinlich dreistellig sein.
 
@artchi: Also so stimmt das nicht. Alleine z.B. ein Logo schützen zu lassen kann in die 100 Tausende gehen. Wo willst du schützen lassen, welche Sparte etc. Unterhalte dich mal mit einem Patentanwalt. P.S: alleine der kostet min. 4 stellig
 
@FrankZapps: Was kostete denn deiner Ansicht nach sowas in etwa im Jahre des Herrn 1992 und in den USA ? ;-)
 
@FrankZapps: Wieso gleich Anwalt? Es wird doch sicherlich auch in den USA ein Amt dafür geben, woman das Patent anmeldet (40€) bei mehr als 10 Patente jeweils 20€ mehr. Dazu kommt Recherche (300€) Prüfungsverfahren (150€) . Dazu Kommen Jahresgebühren (70€) .... Also Hunderttausende von € um was Schützen zu lassen ist Quatsch. Ich glaub in den USA ist das ähnlich. Teuer wirds wenn jmd klagt, dann brauch man auch einen Anwalt. http://www.dpma.de/docs/service/formulare/allgemein/a9510.pdf
 
@sinni800: Dafür gibt es Patentverwalter, die oft fälschlicherweise als Patenttrolle bezeichnet werden.
 
@sinni800: Ja - das ist leider so. Vor allem wenn du Patente international schützen willst, erledigt man das nicht gerade aus der Portokasse.
 
@LastFrontier: Daher ist es wichtig sich nur auf bestimmte Länder / EU zu konzentrieren. Dadurch lassen sich die wichtigsten Märkte schützen, und es bleibt weiterhin bezahlbar. Ansonsten ist eine Patentanmeldung in DE ein Klacks und wirklich bezahlbar.
Noch eine Ergänzung: Für die meisten Leute hier (die nicht selbstständig sind) bietet sich eh zu einem die Pflicht aber auch Gelegenheit, das ganze über den AG machen zu lassen, dann trägt die Firma die kosten und man wird dennoch entsprechend entlohnt um sich vielleicht doch wann "selbstständig" zu machen.
Weitere Ergänzung:
Ziel ist es ja mit dem Patent Geld zu machen. Dass man Geld ausgeben muss ist dabei klar. Man macht ja nicht einfach ein Patent und lässt es dann vor sich hin gammeln (ausser man will Patenttroll werden). Vernünftigen Businessplan aufstellen, Geldgeber oder PEs suchen, und seine eigene Zukunft aufbauen. Auch Firmen gründen soll Geld kosten :)
 
@bebe1231: Das zeigt aber das große Problem mit den Patenten (im Vergleich beispielsweise mit dem Urheberrecht) auf:

Patente kosten einen Haufen Geld, womit es sich die "Großen" eher leisten können als die "Kleinen".

Softwarepatente sind beispielsweise eine gute Waffe der Konzerne um kleine Startups unten zu halten. Deswegen wird ihre weltweite Verbreitung ausgehend von den USA von den Konzernen so gepusht.
 
@moribund: Patente schützen gerade den kleinen Erfinder! Ohne Patente würden nur die Großen gewinnen. Wenn jemand kleines ein Patent einreicht, kann er sich erst gegen die Großen behaupten.

Das immer weniger Kleine Patente einreichen, hat eher was mit der Microtechnik zu tun, und nicht mit den Patentrecht an sich.
 
@artchi: Zudem sind Patente, zumindest in Europa, zeitlich begrenzt.
 
@artchi: Das Urheberrecht wäre dazu (zumindest bei Software) besser geeignet, denn ein Patent einzureichen und weiterhin zu halten kostet einiges an Geld.

Ein deutsches Patent alleine für eine Erfindung mit hoher Komplexität kostet dir von der Anmeldung bis zur Erteilung über 20 000 Euro.
Ein weltweites Patent kann dir da schon mal über 100 000 Euro kosten.

Und das sind nur die Kosten bis zur Erteilung!
Danach geht's natürlich weiter mit Jahresgebühren, etc

Unliebsamer Nebeneffekt:
da die Patentämter mit erteilten Patenten viel Kohle machen, erlauben sie auch jeden Mist zu patentieren.

Mehr zu Patentkosten:
http://www.bardehle.com/blog/patent-kosten/
 
@moribund: Und wo ist da jetzt das Problem? Wenn jemand eine geniale Idee hat, und Konzerne damit Millionen verdienen könnten, dann sind 20.000 nichts!
Weil das Geld bekommt der kleine Patentinhaber ja durch Lizenzgebühren wieder rein. Und das sollte ja das Ziel sein, wenn man ein Patent anmeldet: selber produzieren oder produzieren lassen. Egal wie, die Anmeldung hat man dann wieder drin.

Und wenn nicht? Dann scheint das Patent nicht so toll zu sein.
 
@moribund: Urheberrecht und Patente sind zwei völlig unterschiedliche Mechanismen, die auch völlig unterschiedliche Sachen schützen. Urheberrecht ist keinesfalls geeignet als Ersatz für ein Patent zu dienen. Patente schützen Erfindungen. Es wird anderen untersagt diese 'Idee' zu nutzen. Das Urheberrecht schützt dagegen Werke. Viele Rechtsnormen zum Urheberrecht (alle Länder haben eigene Gesetze) erfordern, dass ein Werk körperlich und beständig ist. Daher können keine Ideen durch Urheberrecht geschützt werden. Es werden also z.B. die Ergebnisse einer Herstellung durch das Urheberrecht geschützt, der Prozess der Herstellung aber durch Patente.
 
@Nunk-Junge: In [re:2] hab ich von Software gesprochen.
Und da liegt der Fall anders:
Software wird zB in der EU durch das Urheberrecht geschützt, während von den USA aus auf Druck von Konzernen immer mehr Länder Software-Patente einführen.
 
@artchi: Trotzdem musst du das Geld erst einmal haben. Und außerdem werden es in dem obigen Fall keine 20.000 sein, dann wohl eher 100.000, da das Patent weltweit genutzt wird. Und hast du überlesen, dass nachdem du von den 100.000 entledigt wurdest die laufenden Gebühren folgen, die bestimmt auch nicht ohne sind ? Das bedeutet wenn du dir überlegst solch eine Investition durch zu führen, dann brauchst du nicht nur ein gewisses Kapital, um überhaupt mit den Umkosten umgehen zu können, sondern bist du am Anfang deiner Investition total im unklaren, ob es sich auch auszahlen wird, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass zum Zeitpunkt der Entwicklung dieses Produktes es noch keinem wirklich klar wahr, wie groß der Erfolg sein wird und ob dieser überhaupt spürbar sein wird. Wenn du der Meinung bist, das sei so einfach und selbstverständlich, dann überweiß mir doch gerne die 100.000 + laufende Gebühren :).
 
@moribund: Ok, wenn man sich nur auf Software bezieht, dann gibt es eine kuriose Situation. Patente gelten nicht für Software, da Patente keine Werke schützen! So weit so einfach: Software ist also nicht patentierbar. ABER: Patente gelten für Verfahren und Erfindungen, ursprünglich nur technische Erfindungen. Also patentiert man nicht die Software, sondern die Erfindung - die computerimplementierte Erfindung und erweitert den Begriff der Erfindung von der technischen Erfindung zur abstrakten Erfindung. In Deutschland ist das nicht patentierbar, da muss die Software zumindest einen technischen Bezug haben, um patentierbar zu sein. In den USA kann man aber rein abstrakte Erfindungen, also computerimplementierte Erfindungen patentieren. Dies wird dann gerne als Softwarepatent bezeichnet, obwohl es streng genommen nicht die Software ist, die man patentiert. Aber das ist Haarspalterei. Letztendlich wird die Software dann durch Urheberrecht UND Patent geschützt. Daher sind Softwarepatente großer Unsinn.
 
@Nunk-Junge: +1.
Genau das meinte ich. :-)
Wie du völlig richtig sagst und gut begründest sind Softwarepatente großer Unsinn.

Trotzdem werden sie aus den von mir oben beschreibenen Gründen gepusht und haben sich in den letzten Jahren weiterverbreitet.
Auch in der EU wurde von den üblichen Lobbies versucht sie einzuführen.
Bisher sind diese Versuche (noch) gescheitert.
 
@moribund: Mir zeigt das, dass der Jobs schon immer gerne kopiert hat!
 
@bebe1231: Gene Roddenberry kann ihn aber nicht mehr verklagen, der ist schon in die ewigen Jagdründe gegangen!
 
Troll und fertig!
 
Und er hat "seine Idee" auch nur aus Star Trek. Was ein Spinner.
 
@picasso22: Das ist mir auch als erstes eingefallen. Viele heutige IT-Produkte haben wir schon im Star-Trek-Universum gesehen.
Nur das mit dem Beamen haut noch nicht so hin.
 
@LastFrontier: wieso? Ich hab schon mal davon gehört dass Leute irgendwo aufgewacht sind und keine Ahnung hatten, wie sie da überhaupt hingekommen sind. Das muss was mit "beamen" zu tun haben. ;'D
 
@hcs: Jepp, das Werkzeug dazu nennt sich "Jim Beam". ;)
 
Ist 10 Milliarden nicht etwas wenig, wenn er Iphone, Ipad und Ipod erfunden hat?
 
@gettin: ich würde mich schon mit der hälfte zufrieden geben :P
 
@coi: Wahrscheinlich denkt er das auch und hofft auf eine Abfindung im niedrigen Mio Bereich.
 
@Toerti: Immerhin, du nennst es noch denken und benutzt kein passendereres aber eben unfeines Schimpfwort.. *fg
 
@coi: hoch pokern verhilft zu einem besseren endergebnis als zu niedrig anzusetzen ;)
 
@gettin: dazu kommen dann noch Milliarden von allen anderen Herstellern von Touchbasierten Geräten. Natürlich auch die 1,5% Umsatzbeteiligung.
 
Man sieht ja leider nicht was da für Text drauf steht, könnte aber auch ein ebook Reader sein
 
@Feii: bei 9to5mac kann man es besser lesen. Mit Diskettenlaufwerk und Solarzellen an der Seite. Aber Apple - die loser - bekommen ja nicht mal einen SD-Slot rein, geschweige denn ein modernes Diskettenlaufwerk. Ach - und da stehts ja auch: "MS-DOS based". Es ist also ein Windows Phone. Sieht ein bisschen aus wie das PA520.
 
@taiskorgon: Na dann kann er ja wenigstens 10$ von MS verlangen
 
Simple Sache kein Patent weil keine Gebühr bezahlt daher Haltlos zumal Touch Basierte Geräte keine Errungenschaft von Apple sind da war Palm in den 90ern viel eher da.
Für mich ist der Fall klar keine Chance für ihn recht zu bekommen, würde der recht bekommen wäre es ja der Start für zig weitere Klagen gegen Firmen unterschiedlichster Bereiche die bei ihren Geräte auf Toucheingabe setzen.
Ist halt wieder eine neue Art von Patent Troll nur das er einer ohne Patent ist, der seine Ansprüche versucht mit irgendwelchen Zeichnungen zu belegen obwohl er kein Patent besitzt.

Sein Entwurf ja ähnelt einem IPhone könnte aber auch ein Lumia oder Galaxy oder Whatever Smartphone sein.
Ähnlichkeiten zu den Handheld oder Organizern der 90er mit Druckempfindlichem Touch gibt es aber auch.
 
@Freddy2712: "...zumal Touch Basierte Geräte keine Errungenschaft von Apple sind da war Palm in den 90ern viel eher da."

Das ist so nicht richtig. Der erste PDA von Palm, der Zoomer, kam im Oktober 1993. Der Apple Newton war schon im August 1993 auf dem Markt.
 
@Der Lord: Und das GRiDPad, hergestellt von Samsung, stammt aus dem Jahr 1989.
 
@floerido: Das Ding wiederum kannte ich noch nicht. Da war ich wohl noch zu jung. ;)

10 MHz x86, DOS, CGA-Grafik... Quasi der Vorläufer des Surface. Coole Sache!
 
@Der Lord: Den kenne ich nicht hab bis gerade auch noch nie von dem Apple Newton gehört.
Aber nach dem ich Google bemüht Bing bemüht habe weiß ich was das ist OK der war wirklich eher da.

Aber eine nette Sache dabei gelernt in Alarmstufe Rot 2 mit Steven Segal wurde das Gerät kurzzeitig berühmt, und einer größeren Masse bekannt was nicht heißt das es die Verkäufe angeschoben hat.
Auch nett zu wissen ist das es obwohl deutlich einfacher gestrickt mehr kann als sein Nachfolger IPhone/IPad es beherrschte nämlich Handschrifterkennung.
Die Nachfolger verzichteten völlig auf dieses Feature zugunsten der On Screen Tastatur.
Dennoch setzte es gewissermaßen einen Innovation Punkt durch einsatz von der damals neuen Technik Bluetooth.
War schon echt nicht schlecht wenn ich mir die Daten anschaue Programmunabhängige Datenbestände die von mehreren Programmen gleichzeitig genutzt werden konnten, auch im Gegensatz zu Heute sehr leichte Interoperabilität mit Mac OS und Windows (über Lotus Notes).
War zwar kein Massen Produkt liegt aber auch eher an der Tatsache das vergleichbares von anderen Herstellern teilweise zu Bruchteilen des Preises zu haben war.
Im PDA Bereich war damals Palm der Marktführer als Quasi Monopolist da konnte Apple trotz seinem dem Datenblatt nach Top Gerät nicht Mithalten, daher gilt weiterhin Damals wie Heute bedient Apple einen Überschaubaren Kundenkreis.

JaJa ich weiß wertvollste Firma und Nummer 2 am Mobil OS Markt blabla, dennoch zum Quasi Monopolist fehlt es immer noch und irgendwann wird die Kult Blase Apple auch wieder Platzen.
Denn Vergessen wir nicht Damals ging Apple fast Pleite weil man seine Innovationen auf Design reduzierte und das selbe Passiert ja im Grunde Heute auch.
Das bisschen wird auf die Dauer bei Apple nicht ausreichen es sind Produkte für Menschen ohne Ansprüche die sich von Datenblättern beeindrucken lassen, nur das es bessere Produkte für weniger gibt wollen diese nicht wahrhaben.
Ich spreche Apple die Qualität der Produkte nicht ab nur ist Apple seit geraumer Zeit nicht mehr in der Lage seine Qualitätsziele zu halten wie diverse Fails in der Vergangenheit zeigen.
Auch hat sich in jüngerer Vergangenheit gezeigt nur weil Apple drauf steht bedeutet es nicht einen Garantierten Hit.
 
@Freddy2712: Ich haben die Kultblase Apple nie ganz verstanden. In meinen Augen ist Apple schon lange eine Livestyle-Marke und keine Innovationsmarke mehr.

Der Newton wiederum war seinerzeit einigermaßen innovativ. Zwar gab es, wie ich eben lernte bereits 1989 ein ähnliches Gerät von Samsung, aber der Newton hat das Prinzip in die Öffentlichkeit gebracht und für normale Menschen leistbar gemacht - ähnlich wie C64 & Co. den Computer in die Wohnungen brachten. Den Newton gab es sogar bei Vobis.

Die Handschrifterkennung... Ich überlege gerade, wer das überhaupt kann. iOS nicht. Android? Ich habe zumindest auf meinem Phone noch keine gefunden. Mein Computer kann es (wenn mein Grafiktablet dranhängt) und "echte" Windowstablets auch. Kann es Windows Phone?
 
@Der Lord: Da bin ich jetzt überfragt hab zwar ein Lumia 950xl aber gefunden habe ich das bisher nicht.
Zwar mal gelesen das eine Handschrifterkennung geben soll oder aber zumindest geplant ist.

Bei den Androiden soll es das aber geben zumindest aber bei den Samsung Notes bin mir aber da nicht sicher.

Ja das stimmt von der einstigen Innovation ist bei Apple nichts über die größte Innovation seit dem IPhone war ja wohl der Wechsel vom Dock Connector auf Lightning.
Da sind alle Android Hersteller zusammen Innovativer als Apple.
Wobei gerade in dem Punkt wohl Microsoft mit dem Lumia 950 und Windows 10 mehr als alle zusammen an Innovationen bringt.
 
Oh mein Gott, sehe ich dort ein gerät mit abgerundeten Ecken und einem Bildschirm zentral der die meiste größe des Gerätes in anspruch nimmt? Also hat Apple doch abgekupfert und das Designpatetn/Geschmacksmuster in DE ist nichtig, da dieses vorher schon beschrieben wurde. Prior Art. Egal ob Patentgebühr bezahlt oder nicht. Also wenn er die Klage ummünzt auf das design, dann könnte das was werden.
 
@robs80: Wie kann Apple etwas abkupfern, was nie öffentlich beim Patentamt eingetragen wurde und damit auch nicht für Apple oder sonstwen einsehbar ist?
 
@Trashy: Während des Studium wurde mir der Ratschlag gegeben, dass man seine Ideen an sich selbst per Post schicken soll, damit man rechtlich den Zeitpunkt ohne Probleme nachweisen kann.
 
@floerido: Soll man dann den Umschlag ungeöffnet liegen lassen? Und ist heutzutage ein "vermeintlich" ungeöffneter Umschlag rechtsverbindlich?
 
@Runaway-Fan: Natürlich mit Siegel. Es soll auch nur als kleiner Schutz angesehen werden um Vorteile bei Streitigkeiten zu haben, wenn man sich die richtige Absicherung nicht leisten kann.
 
@floerido: Lediglich in einem Briefumschlag ? Der müsste dann aber noch von der Post extra versiegelt werden oder ?
 
wäre jetzt das erstd mal das steve jobs geklaut hat. er selbst hatte von technik null plan, er hatte nur gute kontakte welche für ihn gearbeitet haben (wozniak). er war lediglich ein guter kaufmann, mehr nicht.
 
@User31085: Ja echt lächerlich der Mann, mal eben das erfolgreichste Unternehmen in der Werkstatt aufbauen kann doch jeder, wir haben nur gerade keine Lust da drauf.
 
@User31085: Nur weil andere Ingenieure für ihn und mit ihm gearbeitet haben gleich auf "null Plan" zu gehen ist dann doch "leicht" übertrieben. Gates hat abgeschrieben, Edison auch, Morse, ... Wahrscheinlich hatten alle großen Namen "null Plan" von der Materie. ^_^
 
@User31085: nicht nur, er war auch Perfektionist, auch dafür benötigt man nicht unbedingt das technische Verständnis, es langt eben den Weg vorzugeben. Die Leute mit dem nötigen technischen Wissen, kauft man ein.
 
Früher habe ich auch immer fiktive Dinge gezeichnet, nur nichts beim Patentamt eingereicht... Wäre mir da echt blöd vorgekommen. Und so neu war das, was der entworfen hat sicherlich auch nicht. Kann man das überhaupt bestimmen, wer der erste gewesen ist?
 
@wingrill9: Er hatte es beim Patentamt eingereicht. Er hatte die Zeichnung 1992 eingereicht, er konnte nur 1995 nicht zahlen.
Da ist jetzt wichtig wie gut die Archive sind, weil ein Teil der Gebühr geht für die Archivierung drauf.
 
@floerido: Nun ja, das war dann wohl mein Fehler für mich seinerzeit... Und wenn da vorher schon mal ne Zeichnung eingereicht worden ist (bezahlt oder nicht bezahlt), dann wäre es doch auch aufgefallen beim Durchforsten und Beantragen der Apple-Patente. Andererseits müsste dann auch Palm und wie sie alle heißen Probleme bekommen, denn die sehen ja auch sehr ähnlich aus. Aber wo man den größten Kuchen (Jahre später) abbekommen könnte...
 
@wingrill9: Nein. In den USA ist das Patentwesen etwas anders gehandhabt als in Deutschland. Die Gültigkeit eines Patents wird erst vor Gericht geprüft und nicht beim einreichen. Die Prüfung beim Antrag bezieht sich eher auf formale Korrektheit.
 
@floerido: selbst wenn... Bleibt immer noch die Frage: Warum jetzt?
 
Ein sehr interessanter Fall für das amerikanische Patentsystem, dort wird normalerweise nur die erste Anmeldung als wichtig angesehen, nicht der Nachweis der Idee. Wenn nachgewiesen werden kann, dass dieser Antrag zumindest eingereicht wurde und als relevant anerkannt wurde, dann wird die Entscheidung spannend.
 
mir kam die idee viel früher. eine zeichnung hab ich auch noch. werde dann hr. ross auf 37352 Mrd verklagen. SCNR
 
Das einzige was dem Mann helfen könnte wäre Prior Art. Geld bringt ihm das zwar keines, aber zumindest dürfte er weiterhin erzählen das er das Prinzip erfunden hat.
 
Hier gibt es noch ein besseres Bild
http://www.heute.at/digital/multimedia/Angeblicher-iPhone-Erfinder-klagt-Apple;art73472,1307438

3 1/2 " Disketten Laufwerk XD
 
@thekidrocker: ist eine andere idee, hat hiermit nicht viel zu tun, da kein touchscreen...
 
@laforma: Ein Diskettenlaufwerk hat es trotzdem rechts unten. Darüber sind die Solarzellen.
 
@thekidrocker: Das ist die Dual-Display Variante. Mit Solarzellen an der Seite, damit man die leicht mit der Hand verdecken kann, wenn man das edle Gerät in der Hand hält. Wahrscheinlich damit der Akku nicht überladen wird, wenn plötzlich die Sonne hinter der Wolke hervor lugt. Fehlt nur noch das BD-Laufwerk, aber man kann ja die BD rippen und auf 35000 Disketten verteilen.
 
Ich wette, der bekommt einen Batzen Dollars...nur damit Ruhe ist!
 
Wie "früh"den "wahren" Erfindern immer so was einfällt...
 
Sorry also was dort zu sehen ist ähnelt viel mehr einem Blackberry oder Symbian Nokia Handy. Das Iphone hat meines wissens nach nämlich keine mechanische Tasataur, wie auf der Zeichnung zu sehen.
 
Ich meine ich finde es schade für ihn, da er als Erfinder scheinbar wirklich gute Visionen hatte und ihm natürlich jetzt die Anerkennung fehlt. Aber wenn er die Gebühr nicht zahlen kann ist er das leider selber Schuld.
 
Ich hatte lange bevor es ein iPhone gab, ein note von der Telekom, der bestand auch nur aus Display, und wurde mit Hand oder Stift bedient...

Apple ist aber dafür bekannt einige Ihrer größten Innovationen , einfach mal geklaut zu haben.
Das Grundprinzip von MacOS wurde kurzerhand, auf eine sehr miese Art und Weise von Xerox geklaut..
http://www.spiegel.de/einestages/die-wahren-pc-erfinder-a-947989.html
 
@counter2k: Hä? Gates hat denen doch das "quick and dirty" DOS abgekauft... Da gabs unter MacOS schon ein GUI.
Jobs und Gates haben sich dem Artikel zu urteilen "Visionen" verschafft. Ich kenne die Story aus allen möglichen Dokus, Büchern und was weiß ich nicht alles anders. MacOS gabs schon, da war Gates noch bei Apple angestellt. Dann hat er sich bei Xerox "inspirieren" lassen (ich kenns so, das er es Xerox abgekauft hat) und daraufhin sein DOS, später Windows entwickelte mit seinen anderen Kollegen in der anderen, damals wichtigen Garage.
Man sollte vielleicht mal nachdenken, was Apple und IBM alles so für den IT-Markt damals gerissen haben. Genau wie HP. Oder Commodore. Auch wenn hier Jahre dazwischenliegen, so wären wir ohne diese Unternehmen niemals da, wo wir jetzt sind... Dagegen war Microsoft klein und kam erst "viel" später nach... Erfolgreich, aber später.
Den ersten wahren Personal Computer hat in meinen Augen Apple gebaut. Jetzt kann man aber streiten, ob ein Monitor zwingend dazu gehört - wenn nein, dann gabs vorher schon PCs... Achja, und die Maus wurde auch zuerst an Apples Macintoshs genutzt wenn man von Massenprodukten ausgeht (kann man überall nachlesen, erster PC mit Maus als primärer Eingabe). Ich weiß, Xerox hatte vorher schon eine mit drei Tasten. Nur halt nicht in der "riesen" Masse. Microsoft hatte übrigens auch eine entwickelt.
Ich halte von Apples Marketinggeblase nicht viel, bin aber auch bestimmt kein 0815 Bürger, der sich nicht mit solchen Dingen auseinandersetzt. Apple kann viel, sonst wären sie nicht so erfolgreich. Microsoft ebenso. Alle großen Unternehmen sind doch nicht einfach so Welt-einnehmend geworden.

Dieses ständige "Wer hats erfunden?"... ich gönn dem klagenden Menschen seinen Zuspruch. Wäre einfach mal schön, sowas anzuschauen :D
 
@counter2k: auf welche sehr miese Art und Weise hat er es Xerox den geklaut?
 
Schöne Zeichnung. Hat er sich die bei Star Trek abgeschaut? Da gabs sowas nämlich schon deutlich früher...
 
Ich habe das iPhone 1970 im Kindergarten erfunden. Ich habs mit Legosteinen gebaut und könnte es auf Aufforderung heute nachbauen. Ich will jetzt 20 Milliarden.
 
ich gönn ihm das. denn obwohl er die gebühr nicht bezahlt hat, ist er nachweislich der erfinder des smartphones.
 
@Bobbie25: Lies mal Wikipedia über Smartphon! Apple das das nicht erfunden das gabs schon viel früher!
 
@fabian86: Apple klaut bloß. Die erfinden nichts...
 
Also, ich weiß ja nicht so recht.
Aber das ding erinnert mich doch mehr an diese teile hier:
http://omnibooks.info/pics/palm_zire_m150.jpg
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