HTC Vive läuft bestens und wird deshalb zu einer Tochtergesellschaft

Die Virtual-Reality-Brille HTC Vive erweist sich für den wirtschaftlich angeschlagenen taiwanesischen Hersteller als der Erfolg, den man ganz dringend benötigt. Man ist damit zwar noch lange nicht in trockenen Tüchern, aber es gibt zumindest ... mehr... Virtual Reality, VR, VR-Brille, HTC Vive, Vive Pre Bildquelle: HTC Virtual Reality, VR, VR-Brille, HTC Vive, Vive Pre Virtual Reality, VR, VR-Brille, HTC Vive, Vive Pre HTC

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Wie die Überschrift sich anhört:D "Vive läuft gut und kann deshalb auf keinen Fall zu HTC gehören!"
 
@FuzzyLogic: Würd ich als Firmenchef auch so machen. Falls HTC mit dem Smartphones in den Abgrund stürzt, reisst es das Vive nicht mit herunter.
 
bis die hypeblase platzt.
 
Stimmt, die Brille ist genial! Sollen sie ruhig auslagern, dann geht die Entwicklung bestimmt schneller voran wenn man sich auf eine Sache konzentrieren kann.
 
Hoffentlich kommt bald ne Version mit hochauflösenden Displays, so dass man den Fliegengittereffekt nicht hat. Wenn die großen Pascals draußen sind, sollten zwei davon wohl ausreichen. Sollte wohl einfach machbar sein, da bessere Display zu verbauen.
 
@Tobi174: Und welcher normale Gamer kauft sich bitte 2 Pascal Karten + eine VR Brille? Hier muss man auch wirtschaftlich denken...was nutzt einer Firma ein VR Brille mit 4k Displays, die kaum ein Mensch sich - vor allem inklusive 2 teurer Grafikkarten - leisten kann oder will? Das wäre sicherlich ein toller Ladenhüter welcher sich eher negativ als positiv in den Bilanzen niederschlagen würde.

VR muss sich überhaupt erstmal am Markt und einer gewissen User Reichweite etablieren, andernfalls kann es auch mal ganz schnell nach hinten los gehen: z.b. wenn nicht genügend Entwickler sinnvolle Software dafür entwickeln weil die Verbreitung der Brille zu gering ist. Schon das ist schwer genug, da der Preis der jetzigen VR Brillen + dem oftmals notwendigen HW Upgrade viele Spieler abschreckt.
 
@Shadi: Wenn die großen Pascal draußen wären und ne neue Version von der Vive, ohne die bisherigen Mängel, dann würde ich sofort zuschlagen.

Wenn dir das zu teuer ist, dann gehörst du wohl nicht zur Zielgruppe. Ob man jetzt zwei oder drei tausen Euro ausgibt, ist doch für die Zielgruppe egal.
 
@Tobi174: Die Zielgruppe für VR kann aber kein kleiner Enthusiasten Markt sein, bei dem sich kaum Gewinne einfahren lassen und die Verbreitung eher gering bleibt. Denn Entwicklerstudios kostet es Zeit und Geld für VR zu entwickeln, das wiederrum tun sie aber nur, wenn die Verbreitung der HW ausreichend hoch ist (oder absehbar ist, das es sich ausreichend verbreitet) und es sich damit auch für die Studios lohnt. Und die Zielgruppe von Leuten denen es egal ist ob man 2000 oder 3000 Euro für 2 HW Teile ausgibt ist wirklich sehr sehr gering.
 
@Shadi: "Die Zielgruppe für VR kann aber kein kleiner Enthusiasten Markt sein" Alleine am Preis kannst du doch schon sehen, dass du dich da irrst.
"bei dem sich kaum Gewinne einfahren lassen" Gerade, weil die Enthusiasten höhere Preise zahlen, machen sie überhaupt Gewinn.
"Und die Zielgruppe von Leuten denen es egal ist ob man 2000 oder 3000 Euro für 2 HW Teile ausgibt ist wirklich sehr sehr gering."
So wie du redes bist du wohl noch Schüler. Geh erst mal arbeiten, dann siehst du, dass 2-3000 Euro nicht wirklich viel Geld ist für ein Hobby. Als durchschnittlicher Erwachsener kann man sich sowas leisten. Wenn du es dir später, wenn du dann mal arbeitest, doch nicht leisten kannst, denk über den Leben nach und was du falsch gemacht hast.
 
Direkt an Valve abgeben dann wird das auch nicht so eine Totgeburt wie die Rift und VR könnte wirklich mehr als nur ein Nieschenprodukt werden.
 
@picasso22: Die arbeiten doch eh direkt zusammen. Das meiste kommt eh von Valve und HTC ist hier eigentlich nur als Auftragsfertiger dabei.
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